Ausgabe 
(24.6.1915) 146. Zweites Blatt
Seite
147
 
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dle lebener ganilenbidtder- werden dem

Anzeiger viermal wöchentli 5 3 für den Ureis wochenllich. Die tandwirtschastlichen zeit kragen erscheinen monatlich zweimal.

ch beigelegt, das Gießen zweimal

. der Urieg als Arzt.

Wir wußten lange nicht, bisweilen schwächliche deren Konstitution

aufrecht gestrerkt. wenn die großen vorübergingen.

zahllose vorübergehend rte, die nicht nur die Anst

eben im Felde hin. Tabakgenuß kommt nur ausnahmsweise ulturschädigungen sucht man vergebens. Die von aleln Reizmitteln frei. von Körper und Geist rührt von diefer weise her, welche die Schädlichkeiten der Verweicl der dauernde Aufenthalt in der frischen, unvermeidbaren

5 Die Gesundung spartanischen Lebens

kennt. Dazu kommt

Schützengräben schlechten Wohnungen vorzuziehen. Lungen⸗ entzündungen kamen deshalb selten vor, sie stammten immer häufiger aus Quartieren als aus Gräben.

e Wie aber kommi es, muß nran fra

gen, daß diese Menschenmassen auch imstande sind, chen Anstrengungen und die Beanspruchungen zu ertragen? Die U. stungs fähigkeit des in seiner Fähigkeit, sich den Anforderungen besitzt Regulationsvorrichtungen, die er bei jed und die übungs fähig sind. Darauf bern kung der physikalischen Heilmethoden Diese sind als den Orga 2 jener seine

der Nervenkräfte rsache für diese gewallige anismus it begründet find zupassen. Jener Störung spielen ht auch die Wir⸗ schinen werden ö etwa der Wasserbehaudlung. mis mus störende Eingriffe an Regulationsein richtungen mobil mach was als Schädlichkeit für unsere T älte, Nässe, Witt härtet sie ab. schuell ganz ungewohnten körperlichen nachher sich einstellende Wohlbefinden

t und steigert. g nse ruppen erscheint wie exungsunbilden, krästigt sie letzten Körper paßt sich außerordentlich Anstrengungen an, und das ist ein Beweis der gün⸗ Auch der Mangel an Komfort wirkt wo n lernt auf hartem Lager u ingen schlafen und trotz des Geschürdonners. Die Nerven⸗ ndlichkeit wird herabgesetzt. Dadurch wird tellung erträglich gemacht: eeinflussung geht noch weiter lsmomente, die der Krieg im Einzelnen at ubjektwen Gefühle und Beschwerden. Das J sich und seine Unannehmlichkeiten unter der

stigen Einwirkur auf die Nerven. ungeachtet der Druck⸗ der aufregende Auf⸗ man wird kaltblütig. Die mächtigen Ge⸗ uslöst, überlagern die undividuum vergißt 0 1 Allgewalt der Ver⸗ Willenstätigkeit wird durch das gegenseitige Bei⸗

nach Triest gekommen, Semelze oderChifel vor,

chen Semmel und Kipfel. haben n Siegeslauf durch ganz Ital

und überall sah man bis zum des Krieges Bäckereien die lockende Inschrift:Panethini viennesi, das ötchen. Jetzt 1 25 e wohl

R. n isch ganz deutlichE durch dasSaitel Bier, das sie bei ihm die Straßen der Stadt 9, daß sich der Caroz⸗

helner(Kell⸗

durch den Garzone, die Gästen auf Triestiner⸗Italien ner wird, und

aliener durch 2

der ihn fahren soll, als einCuger Furman(Fuhrmann

ß sich un erlebt er die

Enttäuschungen die Hausfrau 2

e werden oft den Zeitungen t bei weitem. Die

Fersen

165. Jahrgang

Gießen

er Anzeiger

General⸗Anzeiger für Oberhessen

Rotationsdruck und Verlag der Brühl'schen Universitäts- Buch- und Steindruckerel. R. Lange, Gießen.

Schristleitung, Geschästsstelle u. Druckerei: Schul⸗ 4

straße 7. Geschastsstelle u. Verlag: 851, Schrist⸗

leitung: 112. Adresse flir Drahtnachrichten Anzeiger Gießen.

spiel und die Kameradschaft, welche Vorgesetzte und Untergebene zu einer einzigen willenserfüllten Masse zusammenfügt, auf das denkbar böchste Maß erhoben. Man will nicht krank sein. Der Wille überwindet Hunger und Durst, Kälte und Hitze, kurz jedes Unlustgefühl. Auch die Affekte wie Furcht und Grauen meistert er. Endlich lernt er ungeahnte motorische Leistungen hervorzubringen, Diese Willensstärkung übt aber auch geradezu einen Einfluß auf die Gesundheit aus. Die Kräfte, die latent geblieben waren, weil man sie nicht benötigte, wachen auf. Die An passungsfä keit wird auf das äußerste geübt, der Organismus lernt, große Leistung bei möglichst ökonomischer Muskeltätigkeit zu vollbringen. Herz und Atmung wird gekräftigt. Der Meusch wird Virtuose in aus dauernder Muskelarbeit bei möglichst geringem Stoffzusatze. Der Wille unterstützt auch den Hellproßeß. Willensschwache Kranke lassen sich von ihrem Leiden unterkriegen und leiden mehr als die Starken, die ihr Lebensgefühl dauernd wachhalten. Der Krieg wird zu einem Erlebnis, das sicher eine bleibende Wirkung im Sinne einer Steigerung des Persönlichkeitsgefühles ausüben wird. Im danzen genommen, enthält die Erkenntnis der Wirkungen des Arießes eine hoffnungsvolle Perspektive: es deutet nicht auf Ab⸗ nutzung, alles vielmehr auf Erhaltung und Steigerung der Lei⸗ stungsfähigkeit. Die unorganische Substanz wird durch Gebrauch abgenutzt, die organische gekräftigt. Alle diese heilsamen Folgen aber würden nicht eintreten, wenn das Menschenmaterial von Haus aus nicht eine so günstige körperliche Verfassung aufwiese, wie 4 Fall deutschen Truppen im Gegensatz zu anderen Nationen er Fall ist. f

Das deutsche vorbild.

Die Engländer sind bekanntlich mit den Leistungen ihrer eige⸗ nen Regierung in diesem Kriege höchst unzufrieden, und um ihrer Stimmung recht deutlichen Ausdruck zu geben, ergehen sich gerade die eifrigsten Vorkämpfer verstärkter Rüft 5

ten Lobeserhebungen der Teutschen; wa nicht genug tun konnten in der Herab stungen, haben sie sich allmählich zu der Er daß der so stark angefeindete deutscheMili aufgestellt hat, dem nachzueifern sie sich wol So entwirft der Berichterstatter derDaily Thomas aus Pas-de-Calais, ein Bild von denarü schen das seine Landsleute viellei ht mehr a

is durck

mus

bedenklich stimmen könnte.Die Haupttug der D 0 schreibt er,ist die Kraft und der Wu vissenschaftlicher Grundlage hart zu arbeiten. Jeder Tag 9 Binters wurde zu

Vorbereitungen aller Art von! i Teil noch nicht offenbar geworden sind.

von der b

zum

igen erstrecken sich wo kein i den

Feuerlinie bis nendonner z er uns von der merklichen Ueber

Diese Behauptung stümmte. Aber in den le 8-Wochen haben die deutschen Luftangriffe an Zahl 0 inte, und di Maschinen sind schnell und wir kann Sie sie d plöhlich heraus gekommen wie Schmetterlinge aus den Puppen Aber diese Luft⸗ sse haben einen Vorteil vor den Same nter igen Alle ihre Teile jetzt nach einem bestimmten Mo ell geleitet; wenn ein

Flügel nicht richtig gehen will, genügt eine rahtnachricht nach der Stelle, die ich wohlFeldsspital neunen kann,(denn Ma mit meuschlichen Gefühlen be achtet, um einen neuen Nügel herhtzubringen, in- wenigen Hiuuten an seinem Plat sitt. Ausbesserungen g hen glatt, wie die gan ze Maschnnerie des Heeres. Man kann sich kein ri htiges Bild vn den Kämpfen und den Szenen an der Fruerlinie machen, ohn ih die Zahl und Allgegenwärtigkeit der deutschen F ugzeuge der u llen. Der Dieunst ist prachwoll. Auch der Informationsbienst i! großartig, wenn nicht ans Wunderbare grenzend. Neulich z. B warb es noch nicht einmal im Hauptquartier entschieden, welche Schützengräben ein bestimmtes Regiment ablösen sollte. Endlich kam er Befehl gerade in dem Augenblick, in dem es vorwärts gehen heß. Sie bezogen die Schützengräben im Dunkeln, ohne jeden Unfall. Kein Licht flackerte auf, die Nacht war finster. Eine halbe Stunde später er tönte aus dem gegenüberliegenden deutschen Schüpengraben eine heitere Stimme:Halloh, Schottische Garde, wie geht's Euch? Fast augenblicklich wird jede Bewegung diefer Art dem Feinde genau bekannt. Die Grundlage des Vertrauens der Deutschen be⸗ ruht in dem Glauben, daß sie durch Arbeit, Organisation und durch Hilfe von Material alles gut machen können. Seit Neuve

158 Sprachregeln ist. In Triest verzieht kein Einwohner den Rund zum Lachen, wenn er auf einem öffentlichen Anschlage liest:Per difesa della tuberculosi, was wörtlich übersetzt heißt Zur Verteidigung der Schwindsucht, aber eine harmlose Ver⸗ wechselung des llebersetzers ist und ursprüng eich im deutschen Ur⸗ textZur Abwehr der Schwindsucht gelautet hat. Noch viel we⸗ niger als ihre Sprache sind die Bewohner der Qdria ihrer Ge⸗ sinmung nach Italiener, sie sind und fühlen mit wenigen Aus⸗ nahmen sich als Angehörige und Mitglieder des österreichischen Kaiserstaates.

*

DieNüste von Böhmen in Italien. Unter den mannigfachen Absonderlichkeiten, an denen Shakespeares Wintermärchen so reich ist, hat die rätselhafte ste von Böhmen von jeher die Kritik besonders beschäftigt Man wußte damit nichts Rechtes anzufangen, denn der bequeme Ausweg, diese merkwürdige Geographie auf das von manchen Erklärern recht hoch belastete Konto von ShakespearesUnwissenheit zu setzen, war durch die neuere Forschung über den Dichter längst verlegt worden. ganz ehen von den Verfechtern der berühmten Bacon⸗ Theorie, die hochgelehrten Naturforscher und Staatsmann nicht gut einen auch für die Zeit des schlimmen König Jacob die übrigens seit der Gründung der Gesellschaft derwagenden Kauf⸗ leute ganz allgemein für alles Geographische aufs höchste inter⸗ essiert war recht argen erdkundlichen Schnitzer zutrauen kön⸗ nen. Da mag es nun jetzt gerade von Interesse sein, daß diese geheimnisvolle böhmische Küste nach den Untersuchungen v. Lipp⸗ manns im Lande unseres neuesten Feindes, in Italien, liegt. Oder für Shakespeare und sein Zeitalter gelegen hat. In Tschamsers Annalen der Barfußer f 1841 vi Pilger von ihrer Pilgerfahrt ins heilige Land bermkehrten, nachdem sie von Korsaren unterwegs überfallen, aber schließlich glücklich entronnen waren, sie seiengegen Böhmen gelandet, erreichten ihre Heinlat wieder und brachten der St. Theo⸗ baldskrrche zu Thann das ihr versprochene Opfer von 50 Pfund Wachs dar In der Handschrift nun befindet sich fünter dem Worte Böhmen die Einschaltung:hiermit ist gemeint. Damit S en See

nrit einem age ierig⸗ leiden desWintermärchens f b ft, auf welchem Wege Apulien in enBöhmen gelangen konnte. Direkte

aue n ee e,,. gen. Miß⸗ isse oder vorliegt. Litunmmaun Bohe⸗

des ersten Kreuzzuges als einer

iert ward, das Fürstentum Antiochia e Bohemund II. vererbte und selbst sagt doch selbst Matthäus von Edessa,

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zu Thann wird näutlich erzählt, daß] den

8 behoben, und es bleibt nur rätfel⸗J K

ach] ins Woge scharen

Chapelle sind die Linien der Deutschen eine richtige Melon⸗Fabrit l geworden. Die Schützengräben sind betoniert, die Höhlen für die Maschinengewehre sind Eisenbeton-Schanzen. Bisher haben die Deutschen überall einen Ueberfluß an Waffen, befonders an klei⸗ neren Maschinengewehren, die von einem Mann gezogen werden. können und an Bombenwerfern, die auf einen Dreifuß gestellt wer den und sich so leicht wie ein großes Fernrohr richten lassen. Der 1 Reichtum der Armee an materiellen Hilfsmitteln ist viel größer und vielseitiger als bisher bei uns zugestanden wurde Einer der späteren Infanterie⸗Angriffe östlich von Ypern wurde unter dem Schutz von stählernen Schildern vorgenommen, hinter denen der Mann zwischen den Sprüngen in verhältnismäßiger Sicherheit 148. Jede Art und Form von Schützengrabenbomben wird hergestellt. Das schreckliche Ding, dasdie Wurst genannt wird und in einem schrägen Bogen wie ein Bumerang fliegt, verursacht eine Er plosion. 1 gegen die einJack Johnson milde ist. Was für neue Waffen, was für Gase und Chemikalien in der Ausarbeitung sind, wissen wir noch nicht, aber wir sind sicher, daß die jungen Chemiker, die in den Heeresdienst eingestellt sind, nicht weniger nach Ehre und Ruhm streben wie die Offiziere... Ten Engländern, denen bei dieser Schilderung der Sachlage gar zu traurig zu Mute werd sollte, fügt der Verfasser zum Schluß als Trost hinzu, daß sie die alte und wohlbegründete Erfahrung neu beweisen müßten, daß auf die Dauer der Geist doch der Materie überlegen und der Mann mehr als das Geschütz wert wäre, ob das die Engländer so sehr be⸗ ruhigen wird? 5

Ats Stadt und tand.

Gießen, 24. Juni 1915.

Auf dem Felde der Ehre gefallen. i (Aus Hessen und den Nachbargebieten.) 5 Kriegs freiwilliger Emil Gerhardt, Drag.-Agt. 23. aus

1s.-Rgt. 224, aus Wiesbaden. Leitnant Paul W alt her, inf.⸗Agt. 82, aus Worms E denze aus Friedberg. Landwehrmann Theodo 3. Garde-Feld-Art.-Mat., aus Lausdorf Musk. Friedr Res.-Inf.-Ngat. 203, aus Ulm, Kr. Wetzlar. Nehm aus Offenbach a. M.

ni.- igt. 107, aus Tietesheim. Musk. Nud. Zeit el, Res. Ini-Jat. 87, aus Tietesbeim. Musk. ilian Merget, Res⸗ Ins.-Rgt, 221. aus Froschhausen. Sergt. Aug. Enge lbrechs, arde-Jüs.⸗Nat., aus Weilmünster. Erj.-⸗Mes. einr. Hedtt ich. es.-Inf., aus Allmenrod. Musk. Aug Wa bl, ee Ins.-⸗Rgt. 2 2, aus Wernges. Lt. d. Res. in enz spfrant ul. Wiegel, Ins.⸗Regt. 115, aus Nier ein. Vize eld webel d. N. lesecendar Dr. jar. Max veise aus Darmstadt. Gardeslsiller

dam werhard I., Lehr-Ins.⸗Agt., aus llsenborn. usk. r. Wilh. Braune, Ins-Agt. 137, aus Alsseld. Landwelr Larl Kircher, Res.-Inf.-Rgt. 18, aus Rainrod. Vize seldwebel Nich. Jacob, Inf.-NMat. 118, aus Worms. Un exoff. Jobaunn Jennen, ni.-Agt. 118, aus Worms. Dr. phil Nealgum. Lehrer Lernbard Franz Erben aus Mainz Leurer rig Arendt aus Oberbviel. 1 ** Ritter des Eisernen Kreuzes: Oberstabs⸗ arzt(Medizinalrat) Dr. Braun aus Wetzlar. Feldwebel Schäfer aus Mudersbach, Landsturmbat. Friedberg. Uff,. Friedrich Fritz aus Salzböden, Res.⸗Inf.⸗Regt. 116. 5 Wilhelm Hofmann aus Bad⸗Nauheim. Leutn. Ludwig Hirschfeld aus Offenbach, Res.⸗Feldart.⸗Regt. 26. Leutn. Max Fritz aus Grünberg. Uffz. Friedrich Preusch aus Darmstadt, Feldart. Regt. 63. Vizefeldwebel E Schröder aus Marburg, Res.⸗Inf.⸗Regt. 136. Gefr. Adam Karl Uffz. Johann Sann und Uffz. Emil Wen zel aus Nieder⸗ Gemünden. Vizewachtmeister Robert Kleber ger aus Mel⸗

95

bach, Drag.⸗Regt. 24. Kanonier Ludwig Speckhardt ea 8702 Burg⸗Gräfenrode. 18 L. U. Bis marckfeier der Universität. Eine

Feier von Bismarcks hundertstem Geburtstag wird ge⸗ meinsam von der Universität und der Studentenschaft am

der 1144 verstorbene armenische Histoviograph Die Ungläubigen betrachteten Vohemund a

Abkürzungen,

in diesem Falle etwaTerra Bohem, wurde irri rweise eine ein ita- se scharf⸗

n, als sie durch

r Herrrera, und ihm zu war es gemeint, wenn die Magellhaenstraße auf manchen alten KartenFretum bohemicum,Vöhmische Meerenge, und der ganze nenentdeckte Erdteil gelegentlichBoheimia oder gar das westliche Böhmen heißt. Das Böhnten desWintermärchens wird aber schon richtig in Italien gelegen gedacht sein! vielleicht erfahren die Italiener etwas von dieser Feststellung und genießen den Trost, wenn ihrSommernachtstraum von dem österreichi⸗ schen Spaziergange blutig verrauscht, einWintermärchen in ihrem Böhmen zu verleben 1 - Rostand an Sarahs Bein!

Bernhardt hat sich bekanntlich einer Beines unterziehen müssen.

Die greise

8 Sarah Ammnutation

erhielt Allein diese

8

.

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8 3

abnehuren 9

schwergeprüften Kramken in den Mud lent. Ste Frenzosen pfle⸗ gen sich ja nrit nicht roßer Bescheiden heit unfehlbarem Geschmackes zu rfhunen und Rostand zäblt ichen zu den geschmack⸗ vollsten Fo n des modernen französischen Schristtuns; um so immer, daß ihm ganz und gar das Gefühl dafür ab- B scheurt, wie geschunacklos diese Andichtung des ampmtterten Beines ist, und daß es beinahe an Blasphemie

f streift, das Leden einer armen Kranken als ein heroisches Theater zu kennzeichnen 5

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