Ausgabe 
(4.5.1915) 104. Erstes Blatt
Seite
13
 
Einzelbild herunterladen

J 8 1 e.*. 7 3 3* 5 5* wr Sie sahen, wie zwei andere Fischdampfer aus stellen und untersuchen soll, wie weit die Kohlenförderung und, schen Landesvereins an 0. Aberdeen durch 1 05 von Unterseebooten versenkt wurden. die Versendungsgelegenheit zu vermehren ist. einen großen P. Wolle zu verhältn, London, 3. Mai.(WTB. Nichtamtlich.) Das Handelsamt 6 8 zu kaufen. Sie wurde dadurch in die Lage g 0 ibt bekannt, daß der TrawlerStirling aus Grimsby 5 der ersten schweren Zeit plötzlicher Arbeitslosigleit i0 ich auf eine Mine gestoßen und mit der ganzen Mann⸗ Neue türkische Erfolge. vatexländische Arbeit zu verschaffen. 2128 Paar Strümpfe

schaft gesunken sei. 5 2 5. 1 3 25 Paar Haudschuhe(aus den Wollresten) wurden hergeste Aus Penzancc erfährt Lloyds, daß der französische Damp⸗ 8 Konstantinopel, 2. Mai. Ae Nichtamtlich) Der Arbeitslohn 1 75 Pfg. für das e außerdem wurde erEurope von einem Unterseeboot torpediert worden ist.[ Das Große Hauptquartier teilt mit: Infolge un⸗ den Frauen das Fahrgeld zur Arbeitsstelle vergütet, sowie die

Die Besatzung ist gerettet. ferer für uns erfolgreich verlaufenen Angriffe gelang es dem Stricknadeln geliefert, diese nach beendeter Arbeit als Eigen. Klohds erfährt aus Scilly, daß der amerikanische Dampfer Feinde nicht, seine gefährliche Lage am Ufer der Halbinsel] überlassen. 5 25 e 1 5 Gulflight gestern torpediert wurde. Ein Mann er⸗ Callipoli zu verbessern. Das gegen den auf der Spitze vonWährend ein kleiner Teil der Strümpfe von den Vorstands⸗ trank, ein anderer wird vermißt. Das Fahrzeug wurde weg⸗ Sed⸗ül⸗Bahr stehenden Feind gerichtete Feuer unserer Batte⸗[ mitgliedern des Pr. Landes vereins an hiesige ausrückende 9 geschteppt. Alle anderen Mitfahrenden sind gerette. f rfen zeitigte gute Ergebnisse. Gestern wurde der franzö⸗ Truppen gegeben wurde, gelang es mir zu meiner unaussprechlich Kopenhagen, 3. Mai.(WTB. Nichtamtlich.) Nach einer sische PanzerkreuzerHein rich IV., der ein leb⸗ großen Freude, den weitaus größten Teil in dreimaliger 8

Meldung derNational Tidende aus Rotterdam ist die ganze 2 g 5 Fahrt nach dem Westen, in Feindesland mitten hinein, in 77 Mann starfe Besatzung derColumbia ertrunken. haftes Fruer auf unsere Batterien eröffnete, von zehn Jaber 4 dar Verein, e 9 3 Dunk den

Kopenhagen, 3. Mai.(WTB. Nichtamtlich.) Der Motor⸗ Granaten getroffen. Heute zeigte sich dieses Schiff Frauen aus derStimmrechtsbewegun unsre ern Krieger a 5Jens Riis traf gestern nachmittag mit 18 Schiff⸗ nicht. Der engli sch e Panzer 75850 engeance, der durch in Felde. Uberbringe F Stelle. 4

rüchigen des schwedischen DampfersEllida im Thy⸗ unser Feuer havariert wurde, zog sich zurück. Ein unbedeuten⸗ darf ich übermitteln, was mir da draußen aufgetragen worden loroenkanal ein. DieEllida war mit einer Holzladung von der, in der gestrigen Nacht unternommener Angriff von den Dank unsrer verwundeten Soldaten, der mir in oft wahrhaft. Helsingborg nach Hull unterwegs und wurde gestern nachmittag feindlichen Torpedobooten auf die Meerengen] rührender Weise für der Taheimgebliebenen, für der deuten 8 1590 englische Seemeilen von Hull entfernt von einem deut wurde sehr leicht ab geschlagen. Nachdem die russische] Frauen Opferwilligkeit und Treue ausgesprochen wurde. Mitte 73 85

schen Unterseeboot torpediert. Die Besatzung, die aus Z 5 ine S ie kürzli September schon konnte ich die erste Reise antreten. Mein VVCo 6 Mannern und zwei Frauen bestand, hatte Zeit, in bie Boote] Schwarzmeerflotte heute eine Stunde lang, wie kürzlich, vor] September scho W 10 N e r.

5 ae später Mot dem Bosporus demonstri te, zog sie sich eilig gegen] waren Feldlazarette im . wurde zwei Stunden später von dem Motorschoner Morden Als e al* 4 77 reichen aber blutigen Kämpfen, stark belegt waren und mruncherlet

7 1 1 ere. nützlicher Dinge ermangelten. Meine riesigen, mittels etgenemn

liches U en in die Meerenge eindringen wollte. Eisenbahnwaggon heraus beförderten Kisten bargen Falles,

. 58 a wurde es von uns unter Feuer genommen. Es stieß auf mas verwundele oder erkrankte Krieger, die ihre Sachen auf dem a Der amtliche französische Bericht. eine Mine und ging sofort unter. Da es sofork ver⸗ Schlachtfelde verloren, so nötig brauchten. Warme Wollsachen und Paris, 3. Mai. Wi. Nichtamtlich. Amtlicher Bericht] schwand. lonnte die Besatzung nicht gerettet werden. Wäsche sowie solche Nahrungs- und Stärkungsmittel, die neben der

Donn chmittag: Auf der ganzen Front wird keine Aen⸗ An der laukasischen Front, nürdlich von Milo, naturgemäß etwas eintönigen Lazarettverpflegung von Schwer⸗ 3 Ein. 15. 5 der 1 ar 2 3 ee 9 e 1 55 dankbar 1 457 Ingenieure von Krupp bei Dirmuiden in dem Abschnitte, wo exlusten abgewiesen. Am 28. April griff eine unserer Ab- wurden. In langer, oft beschwerlicher Fahrt ging es von etz⸗ ficht mehr gekämpft wird, Justallationsarbeilen für Marine) chte teilungen in der Umgebung des Suezkanals eine Kom- ten Bahnstation im Auto durch das liebliche Maastal, durch der⸗ zlüsten, welches auf seßr große Entsernung feuern fann. Dieses pagnie Meharisten an, die aschinengewehre mit sich führte,] schossene und verbrannte, wie ausgestorben daliegende, einst blü⸗ Geschütz beschoß Dünkirchen, indem es auf 38 Kilo⸗ d schlug si lostündi K in die Fl Wir bende Ortschaften, schließlich über das Schlachtfeld von Beaumont, meter feuerte. Da beim zweiten und letzten Bombardement 12 4* 15 2 15 9 Wr das, zwar schon aufgeräumt, dennoch deutlich die Spuren der bier das Geschütz igenes Feuer beschädi sei und daß die f 5 N 2 Grand-Pré e nen. Ddankbare Freude. dee en e en G ln aus 1. das schwer beschüp at würden unters sanerch el neue die ic er digen Sten des Leddes welpe tee en ae er Anhalten des Feuers zur Folge hatten. Unsererseits beschossen wir] Feuer, das schwer beschädigt wurde; unterdessen wurden zwel Entschluß, eine weitere, reichhaltiger aus hesstern ein Südfort des befestigten Lagers von Metz. feindliche Lanzenreiterschwadronen blutig zurückgeschlagen. gen zu lassen, und Mitte 5 5 Amtlicher Bericht von Sonntag abend: In Belgien nördlich In diesem Gefecht verlor der 4 60 Tote und Verwundete eines unsrer WMitaleder, der Grä 1 die Bene ern nversuchten die Deutschen einen Angriff auf unseren rech- und 8 2701* 3 erer 3 5 und Maschinen⸗ e ben Seer Logen, 10 Feld⸗ Nu 8 2 iff w 9 sere Maschi 8 1 1 Truppen 75 Feld⸗ e W 5 95 5 1 1 1 e e Gallipolislazarette mit warmen Decken und Wäsche und besonders guten, et südlich Chaulnes wurde ein ee eee, sorgsamste für den Zweck zusammengestellten Nahrungs⸗ N 5* ye en. Die Ang eifer waren wird in einem Sonderbericht derVossischen Zeitung ginstig mitteln zu versorgen. Auf einer diefer Fahrten geschah es, daß it 3 4 ern bea uet Sie bezeichnet. Die französischen Meldungen über die Dardanellen] wir in einer stark mit Truppen belegten Ortschaft im Auto bend, wurden beinahe alle von unserer Infanterie zusammengeschossen aktion seien völlig unrichtig; auch die englischen seien freie Er⸗ beichten e ee e 1 51 1 und einige gefangen genommen. Im Aisnetal und in der findung. Der Schwerpunkt der Kämpfe gelte jetzt den bei Sed wurden, die mit seltsam klirrenben Gerdusch über unsern Köpfen 5** 2 5 241775 5 1 Oel ul Bahr gelandeten Truppen. Die Kämpfe seien für die türkische daberschwirrten, um dann mit lufterschütterndem Knall einige Tracy le Mont Glaszylinder, die beim Zerbrechen einen Aether⸗] Armee langwierig und schwierig, da das Gelände schnelle Bewe⸗ hundert Meter von uns entfernt zu erplodieren. geruch verbreiteten zwichen Reims und den Argonnen Bomben, gungen erschwere und der Gegner gewaltige Schiffsartillerie ins. Tas Weibnachtsfest lockte mich ein drittes Mal heraus. Auch geruch ver 5 15 8 gonnen 11 8 5 1 7 Er- diesmal hatte ich noch einen kleinen Vorrat von unsern schönen welche mit brennbaren Stoffen geladen sind; endlich Gas, das] Gefecht bringe. Trotzdem sei an dem ständig fortschreitenden Er⸗ Strümpfen, und jetzt bargen 8 8 Kisten Weihnachts erung einen grünlichen Rauch verbreitete, der jedoch über den deutschen folg der V. Armee nicht mehr zu zweifeln. In Konstantinopel f 5 e inien schwebte, ohne die Unsrigen zu erreichen. Im Priester⸗

bescher 9 0 feln. 5 1 85 tausend. so reichlich 4 war,. 1200 a die Deutschen einen Gegenangriff, der nicht sei die Stimmung gehoben. Alles wetteifere in der Fürsorge für exwundete un funde erfreut werden unten. In sieben ver⸗ rwärts 5 konnte. 5 behalten die Gesamtheit W die eingebrachten Verwundeten. Nach aufgefangenen Meldungen 8 1 95 e. mit E strigen Gewinnes. Wir beschossen während des Tages fort⸗ hätten die Engländer bereits 10000 Mann ver⸗ leitung 15 ee e eee

tzt die Südfront des befestigten Lagers von Metz. Die Wirk⸗ N f. N 501 Wr 1 5 anleit unseres Feners an einem Fort sowie an Kasernen und loren, während General d'Amade mehrfach Verstärkungen seiner] zu deren Feierlichkeit das große Grammophon, das ich wiigenom⸗

an der penackbarken Eißenbahnlinie ist festgestellt worden. e f eee 4

Die Beschießung von Dünkirchen. g 3 g Auch die Gießener Ortsgruppe des hessisthen Ser-

Lpon, 3. Mal. BB. Nichtamtlich.Nouvelliste meldet: An die Adresse Kitcheners. Maße an fler Fraue nstimmrecht bn sich mn betreichlichem ünkirchen wurde Samstag und in der Nacht vom Sams- Berlin, 3. Mai. WB. Pichtamtlich.) DieNorddeutsche maße au der Kriegsfürsorge beleiltat. Bom

8 e ibt if i wurde reichliches Woll material fft, von den Mitgliedern ver⸗ zum Sonntag wieder beschossen. Kurz nach 6 Uhr fielen ste-] Allgemeine Zeitung schreibt: Der englische Kriegsminister Lord arbeitet 2** Posen ge⸗

g 8 5* Ki in seiner 2 il di 5 N g Kreuz in Po N 30,5=Zentimeter-Grauaten auf verschiedene Teile der Stadt. e e U 5 sandt. Eine zweite Sammlung dieser Art ist in Aussicht ge⸗ deutsches Flugzeug überflog gleichzeitig die Stadt Grausamkeit gegen wehrlose Gefangene anz A. n. n

gab Lichtsianale, um die Einschlagstellen der Geschosse an-] Die Person des Anklägers und die Schwere seiner Beschuldigungen 5558 W zuzeigen. Um 6 Uhr 45 Min. bis 7 Uhr 30 Min. fiel alle fünf 1. 1 diese S. Aufblühen der deutschen Schule in der Türkei. a Meinnten eine Grauate nieder. Nachts wurde die Stadt zweimal 3 9 der 4 den Nachlfeiten 12. Der Bericht des Vorstandes der deutschen Schulgemeinde beschossen. 47 Ziwilpersonen wurden getroffen. Der Schaden soll] Kriegführung aus so reicher eigener Erfahrung vertraut ist, wie in Konstantinopel für das Jahr 1914 stellt, wie wir den N roß sein. 5 Kitchener, setzt die ganze Welt voraus, daß nur die sichere Kennt⸗ Mitteilungen des Vereins für das Deutschtum im Ausland Deutsche Flieger über Epinal nis gan; unerhörter Schändlichleiten ihm ein Verdammungsurteil entnehmen, einen glänzenden Aufschwung der Schulanstalten f 1 i 3 über andere in den Mund legen könnte. Die hauptsächliche Stütze fest. Der Schülerandrang in Pera machte die Eröffnung was ielbe: Sal:(STe Nichtanulich. DieAgence der von Kitchener erhabenen Anklagen bildet aber offenbar ein Be- dreier neuer Merßenetene en für Knaben und einer für 25 Havas meldet: Vier Tauben überflogen gestern vor⸗ richt des aus deutscher Kriegsgefangenschaft entflohenen eng⸗ Mädchen notwendig. Am Ende des Berichtsjahres vermit⸗ ittag Epinal und warfen zwei Brandbomben ab. Ge- lischen Majors Vandeleur Bezeichnend für die Glaubwürdig⸗ lte die deutsche Schule in Pera 1020 Kindern deutsches 5 Fan dere ungen beruhten Nen End unbebentend 5 e Taft Faß ile 8 F Wissen. Im oriahe hatte die Gesamtzahl der Schüler und andere Tauben versuchten Remiremont zu über⸗ e, daß! 5 g 5 g Nen 700 betr Das größte Stei d frei. nicht mehr für geistig normal gilt, seitdem der Krieg auf Schülerinnen gegen etragen. Das größte eigen der ö 1 beschossen. ee eee seine Nerven einwirkte. Kitchener sagt unseren Truppen nach, daß Schülerzahl zeigen die Knaben-Vorbereitungsklassen mit 200

2

sie ihre englischen Gefangenen in vielen Fällen mißhandelt, manche] Zöglingen gegen 70 im Vorjahre, die Handelsabteilung mit 1 ehren.. von ihnen sogar kalten Blutes erschossen hätten; selbst bor ver⸗ 107 gegen 86 und die Höhere Mädchenschule mit 203 555. 1 DieTimcs über die ungebrochene Kraft 8 an dme Whole dach Dur der lingen gegen 140 In der deutschen Schule in Halber 5 der Deutschen. und andere Tnälercten sortgefezt. Declan babe 2 Pascha stieg die Schülerzahl von 196 auf 289. An den

ondon, 3. Mat.(BT. Nichtamtlich)Time s schrei⸗ gerische Fähigkeiten und aun Mut bewiesen, aber es habe] Schulkursen für Erwachsene nahmen in Pera 400 Herren 5 en in einem Leitartikel: Wir tun gut, uns zu erinnern, daß das, 2 50 i durch e pale die mit der 50 und 60 Damen teil, die in 10 Kursen unterrichtet wurden, N wir militärisch in den letzten Kämpfen an der Westfront er- barischen Wildheit der Derwische wetteifern könnten. Wer deut⸗ und in Haidar⸗Pascha 170 Teilnehmer in 4 Herren- und

bten, nur eine negative Leistung war. Nur ein Teil des Ge- sches Wesen wirklich kennt und sich ein Urteil darüber nicht nur einem Damenkursus. i a 1

das der Feind in der letzten Woche gewann, zwurde ihm aus Schmabschriften gebildet hat, der wird, wes Stammes er auch Schon allein dieses schnelle Wachsen der Schülerzahl entrissen. Es wird leine schnell oder leicht zu lösende Auf⸗ sei, mit Entrüstung diese un verantwortliche Herabwürdigung eines] in den beiden deutschen Schulen Konstantinopels zeigt, welch ein unser, Linis wis sie vor dem 22. Avril bestanden hatte. Heeres zurückweisen, dessen ftraffe Manneszucht in vielen ruhm⸗J gewaltige Entwicklungsmöglichkeiten das deutsche Schulwesen a Buße unten zwisgen des Sage, and en en ee, veichen Kriegen iich bewahrte und von Fernstehenden oft genug ge der Türkei hat. Die ganze Größe der dort zu leistenden

an kendo funnen zwischen der Schewe. und der Nordsee als übermäßig scharf feitistert wurde. Es zeugt von selpst für die dn Kulturarbeit ef t ber erst, wenn man be⸗

eitig die Offensive ergriffen haben, bei Ypern den beträcht⸗ auch für englische Verhältnisse ungewöhnliche Anmaßung, deutschen Ku urarbeit erfaßt man aber 2 0 5. d Glanegg inn verzeichnen, der in den letzten fünf Mo⸗ wenn ein solches Heer von einem Gegner angegriffen wird, nter] denkt, daß es in der Türkei bisher überhaupt nur fünf⸗ 25 ten beiderseits auf dem westlichen Kriegsschauplaß gemacht wor⸗ dessen Befehl die herzlosen Peiniger senes deutschen Kriegsfreiwilli] zehn deutsche Schulen gegeben hat gegen nahezu 800 franzö⸗ 1 ist. Die Ereignisse der letzten zehn Tage liefern uns den klarstens gen Callies stehen, von dem ein englischer Fliegeroffizier im sische Ordensschulen! 7 8 5.

12 die Deutschen. 1 im, Westen Misha 1914* mit mehreren Soldaten durch rohe a er unbändigem Mut, reichem oral an Truppen und] Mißhandlungen einen Verrat an unseren Truppen zu erpressen 8 Geschusen und mit einem Geist, der vor nichts zurückschreckt, die suchte. Von einer Verurteilung dieser elenden Hand! ise Aus Stadt und cand. 5 ssenstwe ergreisen önnen. Wir stehen einem Feinde gegenüber, hört man aus dem englischen Lager bisher noch nichts. Wir wer⸗ Gießen, 4. Mai 1915. 2 2 2 Suche ele 1 wohl 4 5 auf7 Sühne für die Sieg.

ermonaten ve n, m ist un schlossen mypft, schma⸗ e, grausame Be g warten, di deuts⸗ 8 ers f Scha 5 der täglich zu größerer Bitterkeit verhärtet. Die deutsche Zu-] Soldaten im März nach den Kämpfen um Neue hapelle 2 Große werfen ihre 8 tten. cht nimmt nicht merklich ab. Die Teutschen sind geeint, wie] dulden mußten. Unter der Leitung und Aufsicht der Engländer es im einzelnen kam, und woher man e wußte, l es nich seit 1870 waren. Wenn die großen Heerführer recht raubten indische Truppen diese Gefangenen aus und miß⸗ niemand mehr sagen können, aber schon in den frühen en, die die nationale Stimmung über die materiellen Fak⸗[handelten sie. Wir können leider mur allzu viele ähnliche] M nstunden des gestrigen Tages gab es kaum einen toren in Kreaszeiten gestellt haben, so sind die Deutschen bei] Fälle englischer Grausamkeit durch eidliche Aussagen belegen, Menschen in Gießen und, wie man liest, auch in anderen neitem die stärkste Macht, der wir jemals gegen darunter die unmenschliche Behandlung unserer in den deußschen Städten, der nicht von hunderttaufend gefangenen Ru en, 1 berstanden. Trotzdem siegt England, aber nur, wenn die] und englischen Kolonien gefangenen Volksgenossen. Was Kitchener sechshundert erbeuteten Geschützen und einem Rie

0

e Nation alle Geisteskraft daransetzt. über die deutschen Gefangenenlager behauptet, wird durch die Aus⸗] ört hätte. In Berli en die 6 5 f 7, 8 1 Ä Dienslteiler ie annihe Weisung 3 zu. 7 W amerikani 0 i in er kurzem, e ge⸗ eee, 5 Der russische Bericht. sangenen Engländer nach seiner eigenen Feststelfung in vollig an- die Polizeireviere hatten auf Grund Gott weiß welcher In-

1 8 l 5 1 emessener Weise behandelt würden. Wir glauben nicht, imm formation die lakonische Meldung Großer Sieg in den! . 4 Ae chene 1 Hegels 1 Kitchener das Regt ber, baltlose Muftegen Karpathen! erhalten. Von hier wird wohl die, 9. EEE 393 itebunlten zn erheben, Ist doch sein Name fir alse Zeiten mut jenen 5e, ihren ang genommen haben, und wohin der 1 1 Ae e Nat en düchtigten Kon zentrationslagern berfnürst. in denen wald des reichte fieberte alles in gespannter Erwartung dem neuen

urn ant. Mai in nächster Nähe von LibanMai Burenkrieges so viele unglückliche Frauen und Kinder elend ver-] Tagesbericht entgegen. Die Spannung wurde na⸗ 5 rr e dn schmachten mußten türlich noch vermehrt durch das lange Aus. t Nje men ie Kämpfe an. In* K 7 8 N 8 * 5 3 Nettaufer 2 1 ganze Kom⸗ 8 13 der ersehnten e Zeichen, das 8

es bdeutschen Linienregiments. In Galizien gin a Kundigen 8 rsprechend gedeutet* 2 Nacht vom 30. April zum 1. Mai beträchtliche österreichische der verband für Frauenstimmrecht und der Krieg. wird. So war die Stimmung, zumal der blaue Himmel be. raste in der Gegend von Cenzkowize zur Offensive über. In der D NDie Staatsbürgerin, haglich dem bewegten Bilde lachte, für die Au 8 Unser Feuer zwang den Feind, sich 600 Schritt vor unseren] Organ des Deutschen Verbandes für Frauenstimmrecht, einer tschaft bestens vorbereitet. In der g

aräben zu rerschanzen. In den Karpathen wiesen wir in schreibt Freifrau v. Funck: wartete eine von Minute zu Minute anschwellende

elben Nacht Angriffe der Oesterreicher und Deut in der l' a it die Fi issi i 1 1 a ee. und Gen et 50 uw 2 2 den Leal 9ee l. 2 bee. den Mer,

2

2 5

5 1Weltkongreß für Frauenstimmre⸗ mit tung. Die abenteuerlichsten Gerüchte machten die Runde. * Kohlenmangel in Rußland. 5 5 Die war dawsche m auf Dreihundertta Petersburg, 3. Mai.(WTB. Nichtamtlich.) Nach der] Weise, teils durch freundliche Zustimmung, teils will⸗ geklettert; darunter war natürlich wieder einmal Nikola

Noteose Artemia hat das Minfsterium einen Au chu h ein. f wohl die Ortsgruppen, wi wer allem die Einzel- witsch die ganz Klugen hatten das alles schon am Morg gesetzt, welcher* vorhanßenen 45 lenbestände 115 Wblen-. 1 diesem gebotenen Amen(daher also der Telephonsturm auf denGießener rf bon Armee und Flotte, Ei und Fabriken seste Bunsch. Der Finanzkommisston, der sich der Forstund des Preni' Anzeiger); ihnen zonnte nichts mehr überraschend komme