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sortugen! Na, ich denke, ven unsern Kameraden wird kefner Verlangen nach dieser„Delikatesse“ verspüren. Wir sind eben viel
zu sehr Barbaren, um für derartige Feinheiten Verständnis zu haben. Traurig, aber wahr!
Unserm Bataillon hat der Frühling— außer zahlreichen Be⸗ urlaubungen von Kameraden, besonders von Landwirten— noch allerlei leine Gaben gebracht. So hat man bei mehreren Kom⸗ vagnien mit Exerzieren und Felddienstübungen, richtiger gesagt, kleinen Marschübungen, begonnen. Auch einen französischen Schieß⸗ stand durften wir ausprobieren. Und, nicht zu vergessen: wir sind nun samt und sonders richtiggehende„Feldgraue“ geworden. Sogar unsere altehrwürdigen Tschakos haben wir gegen leichte graue Helme vertauscht. Und merkwürdig! Wieviel jünger doch diese feldmäßige Ausrüstung macht! Ten meisten Kameraden würde man den„Landstürmer“ wohl nicht glauben, wenn die „49“ am Kragen sie nicht verriete. Ja, ja, es sind immer noch ganz gefährlich stramme Kerls, die„Gießener“! Bm.
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Heereslieferungen und Handelskammern. Seitens der Königl. Feldzeugmeisterei in Berlin ist an eine Anzahl von Handelskammern ein Schreiben des Inhalts versandt worden, es sei von mehreren Handelskam— mern zur Sprache gebracht worden, daß zu den Kriegs- lieferungen fürdie Heeresverwaltun gin erster Linie nur die Großindustrie herangezogen würde, während kleine und mittlere Betriebe keine Aufträge erhalten könnten. Dieser Uebelstand habe sich daraus ergeben, daß es für die Heeresverwaltung unmöglich sei, mit allen, auch den kleinen Firmen in Verbindung zu treten. Es sei auch nicht möglich, kleinere und mittlere Firmen selbständig an allen Heeres— lieferungen zu beteiligen, weil sie vielfach nicht in der Lage seien, übernommene Aufträge aus eigenen Mitteln auszu- führen. Bei den Kriegslieferungen komme es in erster Linie darauf an, daß sie pünktlich zu den festgesetzten Terminen erfolgten und daß die gelieferten Gegenstände kriegsbrauch— bar seien. Dazu gehöre, daß in gewissem Grade eigene Vor⸗ räte an den erforderlichen Materialien gehalten, Teile usw. maschinell hergestellt würden und kein Abhängigskeitsver⸗ hältnis von den anderen Firmen bestehe. Um aber auch den kleinen Firmen die Möglichkeit zu geben, an größeren Be⸗ stellungen teilzunehmen, werde im Einverständnis mit dem Königl. Kriegsministerium vorgeschlagen, daß die Han delskammern selbst oder eine Zentralstelle unter ihrer Leitung alle diese Firmen ihres Bezirks zusammenschlösse und selbst als Großunternehmer aufträte. Die verschiedenen Firmen könnten sich hierbei gegenseitig ergänzen. Die Hee⸗ resverwaltung hätte den Vorteil, nur mit einer Stelle, nämlich der Handelskammer, verkehren zu müssen und die Aussicht, daß nur zuverlässige und branchekundige Firmen an den Bestellungen teilnähmen. Bei einigen Handelskam⸗
mern sei ein solcher Zusammenschluß bereits erfolgt. g Dieser Vorschlag der Feldzeugmeisterei ist von den hessi⸗ schen Handelskammern besprochen worden, wobei festgestellt wurde, daß sie nicht als Großunternehmer auf⸗ treten können. Die Handelskammern können auch nicht, wie weiter seitens der Feldzeugmeisterei vorgeschlagen werde, etwaige Bestellungen auf die Firmen des Bezirks verteilen und die Verantwortung für sachgemäße und pünkt⸗ liche Lieferungen übernehmen, sowie die Rechnungen aus⸗ stellen, deren Bezahlung entgegennehmen und eine Aus⸗ einandersetzung mit den einzelnen Firmen des Bezirks statt⸗ finden lassen. Anerkannt wurde, daß es zweifellos im Inter⸗ esse der leistungsfähigen Firmen des Handelskammerbezirks liege, an Kriegslieferungen für die Heeresverwaltung mög⸗ lichst weitgehend beteiligt zu werden. In Anlehnung an die Vorschläge der Feldzeugmeisterei würde es am besten sein, wenn sich die Firmen einzelner Geschäftsbranchen zu gemeinsamen Vorgehen zusammenschließen
0* Auf dem Felde der Ehre gefallen. (Aus Hessen und den Nachbargebieten.)
Landwehrmann Polizeidiener Heinr. Rühl, Landw. ⸗Ins.⸗ Agt. 116, aus Alsfeld.— Landwehrm. Heinr. Becker, Landw.⸗ Inf-Ngt. 116, aus Eulersdorl.— Landwehrm. Wilh. S Res.-Inf.⸗Agt. 116, aus Rainrod.— Gefst. und Hoboist Friedr. Kollbacher! Landw.⸗Inf⸗Rgt. 116, aus Wersau.— Musketier Ludwig Weiß, Ins.-⸗Rgt. 254, aus Offenbach a. M.— Musk. Jean Winterkorn, Res.⸗Inf.-⸗Rgt. 254, aus Offenbach a. M. — Kriegsfreiw. Jul. Cahn, Res.⸗Juf.⸗Rgt. 221, aus Weilburg. — Kriegsfreiw. Joh. Göhrig, Inf.⸗Rgt. 118, aus Mölsheim.— Kriegsfreiw. Julius Höpter aus Kirchhain(M.-⸗W.-B.).— Gesr. des Landsturms Friedrich Bormann aus Wetzlar.— Ersatz⸗ reservist Wilh. Schnepp, Res.-Inf.⸗Rgt. 222, und Ersatzreservist
Heinr. Schupp, Inf.⸗Rgt. 70, aus Bermoll.
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„ Jubilate! Der Name des morgigen Sonntags
paßt so recht zu der erwachenden wundersamen Lenzespracht, mit der sich die Erde wiederum wie mit einem schimmernden Brautgewand schmückt. Tausendstimmig rufen Frühlings⸗ kinder in Wald und Feld uns zu: Jubilate! Jubelt! und überall, wo man es nicht verlernt hat, sich zu freuen: am Sonnenschein und Blütenduft, am jungen Grün und am Lied der Vögel, da wecken die Frühlingsstimmen lautes Echo und ein Jubilieren dringt durch die Menschenherzen hindurch:
„Die Welt wird schöner mit jedem Tag,
Wer weiß, was das noch werden mag,
Das Blühen will nicht enden;
Es blüht das fernste, tiesste Tal,
Nun, armes Herz, vergiß die Qual,
Nun muß sich alles, alles wenden!“
* Ritter des Eisernen Kreuzes: Veterinär⸗
offizier Dr. Hugo Docter, Feldart.⸗Regt. 72, aus Gießen.
Prof. Hissinger aus Darmstadt, Leutn. d. Landw. Wacht⸗ meister Lischer aus Darmstadt, Train⸗Bat. 18. Postbote
25 9 Gefr. d R. im Res.⸗Jäger⸗Bat. 8, Hch. Kno⸗ el, Gefr. d. R. im Res.⸗Inf.⸗Regt. 115, und Gefr. Sta⸗
netter, Landw.⸗Feldlazarett, aus Darmstadt. Musketier Ludwig Adam aus Eichelsdorf, Leib⸗Inf.⸗Regt. 117. Off.⸗ Stellv. Keil aus Feldkrücken, Res.⸗Inf.⸗ 168.. mann Karl Fr. Graef aus Monsheim. Sanitätsunteroff. Ludwig Bender aus Waldgirmes, Inf.⸗Regt. 88. uff Peter Hildebrand aus Niederweisel, Inf.⸗Regt. 108 Pionier Walter Hermany, 1. Turnwart der Turnge⸗ meinde Darmstadt(1. Kl.). Bürgermeister Hauptmann Schüring aus Usingen. Vizefeldw. Hubert 2 aus Aßlar, Res.-Inf-⸗Regt. 254. Wagner aus Dietkirchen auf dem Minendampfer„Königin Luise“. Füsilier Anton Schmidt aus ressen, Unterwesterwald, Garde⸗Gren.⸗ Regt. 4. Reservist Chr. Iffland aus Dorheim, 61. Art.⸗ Regt. Städt. Bauführer Walz aus Vilbel, 1. Abt. der leichten Munitionskolonne des Feldart.⸗Regts. 61. Vize⸗ wachtmeister Daniel Peter aus Kölbe, Drag.⸗Regt 9. Ge⸗ kichtsschreiberasp. Friedr. Hinkel aus Gernsheim, Uffz. im Inf.⸗Regt. 115.
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Dem Bankbeamten Georg Rau von hier, Einj-Unteroffizier
der Maschineugewehr⸗Abtellung Kalser
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Wilhelm⸗Regiments Nr. 116, wurde das Eiserne Kreuz 2. Klasse verliehen.
* Kreiskomitee für Rotes Kreuz und Kriegshilfe. Nach Mitteilung des Kreiskomitees sind in der Zeit vom 11. März bis 11. April 1915 aus folgen⸗ den Gemeinden usw. die beistehenden Beträge an den Kreis- kasserechner Kauß abgeliefert und von diesem an den Landes⸗ verein vom Roten Kreuz in Darmstadt überwiesen worden: 1. Kirche Hausen 50 Mk., 2. Gemeinden: Daubringen 266 Mk., Inheiden 208, Queckborn 57.30, Rabertshausen 12.56, Trais-Horloff 100, Treis a. d. Lda. 35, Utphe 110 Mk. Der Gesamtbetrag der vorstehend aufgeführten Gaben be— läuft sich auf 838.86 Mk. Unter Einrechnung der bisher bereits abgelieferten Gelder ist hiernach bis jetzt aus den Landgemeinden des Kreises Gießen der Betrag von 42 876.47 Mk. an den Landesverein in Darmstadt ab- geführt worden.— Weiter sind seit dem 11. März 1915 ab⸗ geliefert worden: an die Reichsbankstelle Gießen für die Notleidenden in Ostpreußen aus der Gemeinde Treis an der Lumda 35 Mk., an die Großh. Bürgermeisterei Gießen für die Sanitätshunde aus der Gemeinde Großen-Linden 205 Mark(gesammelt durch Schüler des Hauptlehrers Bach) und aus der Gemeinde Inheiden 8 Mk., insgesamt 213 Mk., an die Mitteldeutsche Creditbank, Filiale Gießen, auf das Konto des Kreiskomitees aus den Gemeinden Leihgestern 100 Mk., Münster 100, Stangenrod 103, insgesamt 303 Mk. Ferner gingen ein zur Beschaffung von Verwundetenautos bezw. Lazarettzügen aus den Gemeinden Ettingshausen 146.49, Weitershain 150.15, insgesamt 296.64 Mk. Anfangs April lonnte wieder eine umfangreiche, aus Sammlungen in den Landgemeinden des Kreises Gießen herrührende Liebes- gabensendung, bestehend aus Bekleidungsstücken mannigfacher Art und Nahrungsmitteln, auf den Weg ge⸗ bracht werden. Da die einzelnen Truppenkörper derzeit direkt schwer erreichbar sind und auch je nach ihrer augen⸗ blicklichen Verwendung verschiedenen Bedarf haben, erschien es praktisch, die Sendung an die Materialien-Abteilung des Hessischen Landesdereins gehen zu lassen.
* Provinzialtag. Am 1. Mai d. J., vormittags 10% Uhr, findet im Regierungsgebäude hier eine ordentliche Sitzung des Provinzialtags für die Provinz Ober⸗ hessen statt mit folgender Tagesordnung: Rechnung der Provinzialkasse und Verwaltungsbericht für 1913; Rech⸗ nung des Provinzial⸗Wasserwerks Inheiden und Verwal- tungsbericht für 1913; Voranschlag der Provinzialkasse für 1915; Voranschlag des Provinzial⸗Wasserwerks Inheiden für 1915 und Voranschlag der elektr. Ueberland⸗Anlage der Provinz Oberhessen für 1915. 8
* Kreistag. Am Mittwoch, den 5. Mai d. I., vor⸗ mittags 10 Uhr, findet im Regierungsgebäude hier eine ordentliche Sitzung des Kreistages für den Kreis Gießen statt mit folgender Tagesordnung: Rechnung der Kreiskasse für 1913; Rechenschaftsbericht über die Kreis⸗ verbandsangelegenheiten im Ri. 1913; Voranschlag der Kreiskasse für 1915; Erbauung einer Kreisstraße von Leih⸗ gestern nach Gießen; hier: Grenzregulierung; Neuwahlen und Mitteilungen.
* Vorsichtmit Ausweispapieren. Wiederholt haben sich schon Verdachtsgründe dafür ergeben, daß Aus⸗ weis papiere, die an im feindlichen Ausland zurückgehal⸗ tene Deutsche gesandt worden sind, mißbräuchliche Ver⸗ wendung zu Spionagezwecken gefunden haben. Die Behörden beobachten deshalb schon weitgehende Zurückhal⸗ tung gegenüber Anträgen auf Ausstellung solcher Urkunden. Aber auch das Publikum sei hiermit vor der Uebersendung solcher Papiere an ihre im feindlichen Ausland zurückgehal⸗ tenen Angehörigen gewarnt.
Die VBiehseuchen in heiden Hessen. Am 15. April E e Wiesbaden in 08. Schw
Gahöften, gegen 95 am 31 März. Di eine⸗ seuche wurde am 15. Nyril im Regierungsbeptrf Kassel in 8(26) und im Regierungsbezirk Wiesbaden in 12(29) Gehöften festgestellt.
Großherzogtum Hessen e die Maul⸗ und auenser am 31. März in 183 „ April. Schweineseuche wurde gestellt.
Gehösten, gegen 243 am weder jetzt noch damals fest⸗
Für die Provinzial⸗Jungviehweiden in Oberhessen sind für den diesjährigen Weidegang 169 Fohlen und 412 Jungrinder angemeldet worden, von denen nur 71 Fohlen und 355 Jungrinder Aufnahme finden konnten. Zum Bedauern der Mitglieder des Landwirtschaftskammer⸗ Ausschusses war es ganz unmöglich, alle angemeldeten Tiere für den Weidegang anzunehmen, da für deren Zahl die Weiden nicht ausreichend sein würden. Die Aufnahme der Tiere ist streng unparteiisch nach folgenden Gesichtspunkten bewirkt: Berücksichtigt wurden bei den fen nur Stuten; in erster Linie wieder wurden zugelassen solche mit Ab⸗ stammung. Auch bei den Rindern wurden zuerst nur Tiere zugelassen mit* Herdbuchtieren; der dann noch verfügbare Raum wurde den übrigen Tieren, wie diese der Reihe nach angemeldet waren, zugeteilt. Es ist seit dem Bestehen der oberhessischen Jungviehweiden heuer das erste⸗ mal, daß dieselben vollkommen besetzt wurden. g
** Instandsetzung der Dreschmaschinen. Man schreibt uns: Für die rechtzeitige Gewinnung der heuri⸗ gen Getreideernte ist unter anderem auch auf die Instand⸗ setzung der Dreschmaschinen Bedacht zu nehmen. Diese müssen vor der Ernte in Ordnung gebracht, gründlich nachge⸗ sehen und repariert werden, worauf aber nicht jeder Schlosser und Schmied 0 ban ist. Da nun ein Teil derjenigen Handwerker, die sonst die Dreschmaschinen reparieren, zum Heeresdienst eingezogen ist, heißt es bei Zeiten sich nach Er⸗ satzträften umsehen. Es stehen noch genügend Handwerker (Schlosser und Schmiede) in der Provinz zur Verfügung, die sich auf Dreschmaschinen verstehen. Die Dreschmaschinen⸗ besitzer und Dreschgenossenschaften begehen aber meistens den 2 daß sie zu spät und kurz vor der Ernte die
as n in Reparatur geben; das muß gerade heuer ver⸗ mieden werden, weshalb allen Interessenten der gute Rat gegeben wird, rechtzeitig an die Instandsetzung der Dresch⸗ wagen zu gehen, wodurch auch manchem Handwerker in der jetzigen stillen Geschäftszeit Arbeit und Verdienst entstünde.
Hessen⸗Nassau.
X. Hanau, 22. April. Als dauernde Einrichtung für die Garnison ist hier im Gasthause 1 großen Krone ein Sol daten- Le errichtet worden, das während des Krieges auch denjenigen
ruppenteilen, die nur vorübergehend in Hanau in Garnison sind, sowie den nach hier beurlaubten im hiesigen Lazarette
Soldaten und den Verwundeten zur Verfügung steht.
Märkte. Gießen, 24. April. Marktbericht. Wochenmarkte kostete: Butter eier 1 Stiick 10—11 Pfa., 2 Stick 00 Pig.: Enteneier 1 St. 0 Pfg. 2 St. 00. Gänseeier 1 St. 0—0 Pig, 2 St. 00 Pig. Käse das Stück 7—8 Pig, Käsematte 2 Stück 6—0 2 90 Tauben das Paar 1,00—1,40 Mt., Hühner das Stück 1,00— 2,50 Mt., Hahnen
Auf
dem heutigen das Piund 1,25—1,30 Mk.; Hühner⸗
3 5 5 1 fleisch das Pfund 94—988 Wg., Kuhfleisch 86—90 Pjg., S fleisch das Pd. 110—116— 120 Pfg., Kalbfleisch d. Pfd. 92—96 Hammelfleisch das Pfund 90—100 Pig.; Ka 100 Kilo 13,5000 Mt., Weißkraut d. St. 20—30 Pig. Zwiebeln der Ztr 25,0— 30,00 Mk.: Milch das Liter 24 Pfg. Aepfel das Pfund 20—30 Pfg.; Nüsse 100 Stück 60 Pig.— rktzeit l 1 uhr. b ch. Bingen, 23. April. Marktpreise. Weizen Mk. 00,00, Korn Ml. 00, 0, Gerste Mk. 00,00, Hafer Mk. 00,00, Heu Mk. 0,00, Stroh Mk. 0,00, Kartoffeln Mk. 12,00, Erbsen Mk. 00,00, Linsen Mk. 00,00. Bohnen Mk. 00,00, Weißmehl Mk. 52,00, Roggenmehl Mk. 40,50; alles für 100 Klgr. Butter 1 Klgr. Mk. 3,10, Milch 1 Liter 25 Pig., Eier 10 Stück Mk. 1,00. 3 m. Kirchhain, 23. April. Zu dem gestrigen Schweine markte waren 302 Schweine angetrieben. Der Handel war außerordentlich lebhaft und in kürzester Zeit der gesamte Bestand verkaust. Die Preise waren hoch. ————— Kirchliche Nachrichten.
Evangelische Gemeinde.
Sonntag, den 20. Noril, Jubilate, Gottesdienst. g 5 In der Stadtkirche. Jormittags 8 Uhr: Pfarrassistent Hoffmann. Zugleich Christenlehre für die Neukonfirmierten aus der Matthäusgemeinde.. Vormittags 9 Uhr: Pfarrer Schwabe.. Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die Markusgemeinde. 5 Pfarrer Schwabe. Mittwoch, den 28. April, abends 8 Uhr: iegsbetst Pfarrer S ch wa be. In der Johanneskirche. Vormittags 8 Uhr: Pfarrer Bechtolsheimer. Zugleich Christenlehre für die Neukonfirmierten aus der Lukasgemeinde. 1 Vormittags 9¾ Uhr: Pfarrer Aus feld. Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die Johannesgemeinde. Pfarrer Aus seld.
Wartburg, evangelischer Jünglings⸗ und Männer⸗ verein. (Diezstraße 15.) Sonntag, den 25. April, abends: Vortrag. Dienstag, den 27. April, abends 8¾ Uhr: Bibelstunde. Samstag, den 1. Mai, abends 8 ¼ Uhr: Aellere Abteilung.
Gäste, beionders die Nenkonfirmierten, stets willkommen.
„ Bibelkränzchen für schüler höherer Lehranstalten. 3 Für die jüngere Ahteilung seden Mittwoch von 6—7 Uhr, für die ältere Abteilung jeden Samstag von 6—7 Uhr. 5
Bibelkränzchen für Mädchen aus der annesgemeinde. Jeden Dienstag von 6-7 Uhr im J, age.
Evangelischer Gottesdienst. Kirchberg: Sonntag, den 25. April, vormittags 10 Uhr. (Heil. Abendmahl für Staufenberg.) Mittwoch, den 28. April, abends 8 Kriegs · betstunde. Uatholische Gemeinde. 5 Gottesdlenst. Samstag, den 24. April: g Nachmittags um 5 Uhr und abends um 8 Uhr: Gelegenheil zur heil. Beichte. ö Sonntag, den 25. April, 3. Sonntag nach Ostern: Vormittags von 6 Uhr an: Gelegenheit zur hl. Beichte. 5 um 7 Uhr: Die erste heil. Messe. 5 um 8 Uhr: Austeilung der hl. Kommunion. 5 um 9 1 4. mit Predigt.
— kilo
Mainzlar:
3 um 11 1. Messe mit Predigt. Nachmittags um 2 Uhr: 3 darauf Andacht für die Ab⸗ estorbenen. Dienstag und Freitag abend um 8 Uhr ist Kriegsbittandacht. 8 Dialpora · Sofiesdienf. In Hungen um 70 hr.
In Grünberg um 935 Uhr.
Meteorologische Beobachtungen der Station
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April 22 33 95 83 2203 1 pri 175 365 855 38 85 8 Wette 1015[8 2 35 88 2 2 8 8 8 12 29. 2% 746,8] 7,7 4, 59 NNE 410 23. 9% 746,6 4,5 5,4 85 NNE 2 10 Regen 24. 7% 745,3 4,5 5,5 87 NNE 2 10 ö* 1 Höchste Temperatur am 22. bis 28. April 1916 8,20. liedrigste„„,„ 85 3.9„
Niederschlag: 1,1 mm.
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das, Stüct i, 00 2,0 Mie, Enten das Stück 2,60—3, 00“ Pe Welsche 4—5 Mt. Ochsenfleisch das Pfund Mt, 1,04—1,08, Rind
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