Erfolg Bomben auf die feindlichen Schiffe und kehrte trotz des auf ihn eröffneten Feuers heil zurück.
Das türkische Torpedoboot„Timur Hissa“ griff am 17. April mit vollem Erfolge das englische Transportschiff„Ma⸗ nitou“ im Aegischen Meere an; die englische Admiralität gibt zu, daß 100 englische Soldaten des Transportes ertranken. Darauf wurde unser Torpedoboot bei Chios von englischen Kreuzern und Tor pedobvotszerstörern verfolgt. Die Besatzung des„Timur Hissa“ sprengte das Schiff, um es nicht in die Hand des Feindes fallen zu lassen, in die Luft. Die Besatzung ist von den griechischen Behörden sehr freundschaftlich aufgenommen worden.
Auf den übrigen Fronten ereignete sich nichts Wichtiges.
Konstantinopel, 20. April.(WTB. Nichtamtlich.) Das Hauptquartier teilt mit: Nachträglich haben wir Sicherheit darüber, daß sich unter den sechs feindlichen Torpedobooten, welche vorgestern nacht in die Straße der Dardanellen einzudringen ver suchten, vier Minen suchboote besanden, und daß zwei von den feindlichen Booten durch unsere Granaten getroffen wur- den und in der Meerenge sanken.— Von den anderen Kriegs- schauplätzen ist nichts von Bedeutung zu melden.
1*** Düstere Stimmung in England.
Berlin, 21. April. Ueber die Stimmung in England läßt sich das„Berliner Tageblatt“ aus Amsterdam melden: In einer zusammenfassenden Betrachtung über die in den Leitartikeln der englischen Blätter neuerdings zutage tretende große Un- zufriedenheit mit den leitenden Männern und den Zuständen in England wie auf dem Kriegsschauplatz kommt das „Allgemeen Handelsblad“ zu dem Urteil, daß niemand in England gedacht oder vorhergesehen habe, daß der Kampf so lange dauern und so viele Opfer an Menschen und Geld verursachen werde, ohne daß das Ende abzusehen sei. Jedermann verlange, daß es zum Ende komme, koste es was es wolle Ein Ende mit Schrecken sei immer noch besser, als ein Schrecken ohne Ende.
Berlin, 21. April. Die„Morning Post“ führt, wie sich verschiedene Morgenblätter aus Amsterdam melden lassen, aus: Wir bilden uns ein, die Verbündeten müßten gewinnen. Es liegt für diese Annahme aber nicht der geringste Grund vor. Bis jetzt ist Deutschland der Sieger. Es hat ganz Belgien, ein Stück Frankreichs, und ein großes Stück Polens, wahrend wir bei Ypern eine Meile verloren haben und bei Neuve Chapelle eine Meile vorgedrungen sind.
Eine neue Bewegung der englischen Bergarbeiter.
Kopenhagen, 20. April.(WTB. Nichtamtlich.)„Na⸗ tional Tidende“ meldet aus London: Die englischen Bergleute haben heute den Streik beschlossen für den Fall. daß ihre Forderung auf eine Vergütung von 20 Proz. nicht erfüllt wird. Diese Nachricht hat wie eine Bombe unter den Bergwerksbesitzern eingeschlagen. Sie erklärten, ein Streik sei unmöglich, da die britische Flotte ohne Wales— kohlen nicht aktionssähig sei. Die Bergarbeiter machen gel⸗
tend, daß die Bergherren kolossal verdienten, so daß die an⸗ gebotene Vergũ von 10 Prozent viel zu gering sei. Ein * t ausgesprochen, daß die Flotte die Bergleute nicht entbehren könne. Seit Kriegs- beginn habe die Admiralität 15 Millionen Tons, binnen einem Jahre lieferbar, bestellt, anstatt eineinhalb Millio⸗ nen in gewöhnlichen Zeiten. Der Arbeiterführer drohte mit erusten Verwicklungen, falls die Eigentümer der Berg⸗ werke sich nicht beugten.
Der Passagierverkehr mit England eingestellt.
Brüssel, 20. April.(Ctr. Irkft) Wie wir aus gut unter- 3 E Jamten Passagierverkehr mit Holland von und nach England auf die Dauer einer Woche untersagt. Diese Naßregel wird dahin ausgelegt. daß England entweder große Truppenverstärkungen an die Front bringen werde, oder daß es eine andere bedeutende Aktion plane.(Frkft. Ztg.)
Arbeitermangel in England.
London, 20. April.(WTB. Nichtamtlich)„Times“ melden aus Birmingham unter dem 18. April: Unter den Arbeitern verschiedener Industrien im Bezirke von Birmingham herrscht ziem⸗ liche Unruhe. Es steht außer Zweifel, daß die Produktion unter diesen Umständen leidet. Die Ursache der Unruhe ist teilweise in der Trinkfrage, teilweise in der Forderung höherer Löhne zu suchen. Dasselbe Blatt meldet aus Workington vom 18. April: Siebzehn Hochöfen, die Hämatit für Munition und Eisenbahnmaterial herstellten, werden infolge des Streiks von 1200 Arbeitern, die am Sonnabend ihre Kündigung eingereicht Haben, ausgeblasen werden müssen. Demselben Blatt wird aus astle berichtet: Tie Regieru ission für Muni⸗ tionsproduktion forderte von allen Maschinenfabriken und Schiffs⸗ werften der Nordküste Statistiken über ihre Arbeiten ein, sowie bei den für die Regierung arbeitenden Werken über ihren Arbeiter⸗ bedarf. Sobald die Ergebnisse vorliegen, wird die Kommission eine Neuverteilung der iter vornehmen und über die Verwendung von für industrielle Zwecke benutzten Maschinen für Heereszwecle entscheiden. Ter Arbeitermangel ist so erust, daß die Forderung nach einer Besserung berechtigt ist. Die Kommission wird die Frage zu erwägen haben, ob die zu Anfang des Krieges zur Armee ein⸗ getretenen Leute wieder zur Industrie entlassen werden müssen, da die Armer aus dem Tynegebiet 30 000 Rekruten gewonnen hat.
Das englische Hilfsheer aus Neuseeland.
Wellington, 20. April. WTB. Nichtamtlich.) Der Pre⸗ mierminister machte dieser Tage bekannt, daß die Reichs⸗ regierung das Angebot der Regierung Neuseelands angenom⸗ men habe, eine neue, über die gewöhnlichen Verstärkungen hinaus⸗ gehende Streitmacht abzusenden. Die neuen Truppen würden aus Artillerie und Infanterie bestehen. Die! temerung würde alles Mogliche tun, um das Mutterland zu unterstützen. Die englischen militärischen Sachverständigen zweifeln nicht an dem Ersolg der neuen Heere, die aus prächtigem Material bestünden, gut mar⸗ schierten und mit sich stets verbessernder Artillerie und vorzüglichen Hilfsdiensten ausgerüstet seien Großbritannien werde zweifellos die jetzt an der Front befmdlichen Truppen eingerechnet bis zum Sommer eine Million Mann auf den Hauptkriegsschau⸗ nat bringen können und eine zweite Million zu Hause haben, ahne die Truppen zu rechnen, die auf den weniger wichtigen Kriegsschauplätzen kämpfen.
Der Seekrieg.
Amsterbam, 19. April.(Ctr. Frkft. Die niederlän⸗ dische Regierung gibt halbamtlich bekannt: Wie wir ver⸗ nehmen, hat die deutsche Regierung aus eigener Ini⸗ tatwe dem niederländischen Gefandten fol- gende Erklärung gegeben:
Weder bei der deutschen Regierung, noch bei der deut⸗ schen Marine besteht, wie dies selbstverständlich ist, irgend⸗ welche Absicht, einen Angriff auf ein niederländisches Schiff zu machen. Sie nimmt nichtsdestoweniger die Möglichkeit an, daß infolge eines unglücklichen zufalls die„Latwyk“ durch ein tsches Unterseeboot in den Grund gebohrt wor den ist Sofort nach dem Bekanntwerden des Vorfalls ist
strengste Boykottierung
JJC
rung, die ihr über den Vorfall zugegangenen* mitzu⸗ teilen bezüglich der Tatsachen, die nähere Aufklärungen bringen lönnten. Wenn die Untersuchung ergibt, daß die „Katwyk“ durch ein deutsches Unterseeboot in den Grund gebohrt worden ist, wird die deutsche Regierung nicht zögern, sosort ihr aufrichtiges Bedauern auszusprechen und voll⸗ ständigen Schadenersatz zuzusagen.
London, 20. April.(WTB. Nichtamtlich.) Meldung des Reuterschen Bureaus: Ter Kapitän des Fischdampfers „Fermo“ teilte heute bei seiner Ankunft in Grimsby mit, daß der Fischdampfer„Vanilla“ gestern früh durch ein deutsches Unterseebogt torpediert worden sei. Die„Vanilla“ wurde in Stücke gerissen und sank sosort. Der Dampfer„Fermo“, der sich 300 Meter entfernt befand, eilte zu Hilse, um die Besatzung des Dampfers„Vanilla“ zu retten. Das Unterseeboot hinderte ihn jedoch, Beistand zu leisten, indem es ein Torpedo abfeuerte, das fehlging.„Fermo“ dampfte dann mit voller Kraft heimwärts.
Selbstperständlich sind die Tatsachen hier wieder nach der bei den Engländern geübten Praxis vollständig verdreht. Der richtige Hergang ist aber trotzdem deutlich erkennbar; denn die Lüge i außerordentlich plump gemacht. In Wahrheit hat natürlich der Fischdampfer das Unterseeboot vammen wollen, so war es ein Ge⸗ bot der Selbsterhaltung, daß es dem Angriff zuvorkam. Nach⸗ dem dem„Fermo“ seine Absicht mißlungen ist, wird sie jetzt schein⸗ a als verhindertes Rettungswerk dargestellt. englisch!)
Auch die britische Abmiralität gedenkt mit solcher Scheinheilig⸗ heit den Vorfall auszubeuten: a
London, 20. April.(WTB. Nichtamtlich.) Ein Com mu⸗ niqué der Admiralität teilt mit: Das deutsche Unter⸗ seeboot, das den Fischdampfer„Vanilla“ zum Sinken brachte, vertrieb den Fischdampfer„Fermo“, als er die Bemannung zu retten versuchte. Die Folge davon war, daß viele von der„Vanilla“ ertrunken sind. Dieses Töten von Fischern ohne einen militärischen Grund wird unserer Aufmerksamkeit nicht entgehen.— Es ist der zweite Mord binnen einer Woche. Wir müssen diese Ereignisse gut im Gedächtnis behalten. 0
Englische Uebergrisse gegenüber Norwegen.
Köln, 20. April. In einem Telegramm der„Köln. Ztg.“ aus Berlin beißt es: Nach aus Norwegen eingegangenen Mel⸗ dungen geht die englische Kriegführung neuerdings auf schaͤrfste gegen norwegische Handelsdampfer vor. In großer Zahl werden norwegische Schiffe in die englischen Häfen geschleppt und müssen dort unter genauer Kontrolle ihre Ladung löschen. Die norwegische Presse wagt nicht, sich zum Sprachrohr der berechtigten Verstimmung gegen das in Norwegen populäre England zu machen, dessen angemaßte Rolle als„Schutzmacht schwacher Staaten“ in eigentümlichem Lichte erscheint. Die nor⸗ kegische Amerika-Linie hat sich völlig unter die Aufsicht der eng⸗ lischen Gesandtschaft in Kristiania gestellt. Diese verfügte im ein⸗ zelnen über die Ausladung der verschifften Waren auf Grund von Bescheinigungen, die durch Beamte der englischen Gesandtschaft ausgestellt und gestempelt waren. Das war selbstverständlich nur unter Mißachtung der norwegischen Souveränität möglich. Dieses Verfahren scheint aber neuerdings englischerseits aufgehoben und dafür die rücksichtslose Einbringung der norwegischen Handelsschiffe angeordnet zu sein. Die wenig energische Haltung der beteiligten norwegischen Kreise gegenüber den englischen Rücksichtslosigkeiten gibt ein lehrreiches Beispiel dafür, was England sich gegen Neu⸗ trale herausnimmt und was diese sich von England gefallen lassen. Es macht bisher nicht den Eindruck, als wollte Norwegen von der englischen Admiralität Achtung für die Rechte seiner Flagge fordern. Zwischen Neutralität und Fügsamkeit ist noch ein Unterschied. Tie norwegischen Sympathien für England in allen Ehren! Aber diefes Gefühl sollte an dem Punkte Halt
machen, wo die Rechte Norwegens als eines neutralen Staates berührt werden. * 9* Aus Südwest⸗Afrita.
Kapstadt, 20. April.(WTB. Nichtamtlich. Reuter⸗ meldung.) Truppen der südofrifanischen 8 am Sonn- tag Seeheim, einen Eisenbahnpunkt in Südwestafrika.
Das Reutersche Burcau meldet amtlich aus Kapftadt: Die
Briten haben Keetmanshoop besetzt.
China und Japan. Petersburg, 20. April.(WTB. Nichtamtlich.) „Rietsch“ meldet aus Irkutsk: In Schanghai hielten chine⸗ sische Kaufleute eine sehr ernste und bedeutsame Ver⸗ sammlung ab, in der beschlossen wurde, den gesanmten kaufmännischen Verkehr mit den Japanern aufzugeben und
sämtlicher 1 Banken, Waren und Schiffahrtsunterneh⸗ mungen durchzuführen. Der Beschluß hat große Bedeu⸗ tung, und der Bedrohung des japanischen Handels werden die ernstesten Folgen beigemessen. Eine Anfrage in Tokio.
Petersburg, 20. April.(WTB. Nichtamtlich.) „Rjetsch“ wird aus Washington gemeldet: 1 fragte in Tokio nach dem Grund für die japanischer Truppenmassen nach China an. Eine Antwort ist bisher nicht gegeben worden. Eine Schlacht in Mexiko.
London, 20. April.(WTB. Nichtamtlich.) Das mexi⸗ kanische Konsulat empfing f de Nachricht aus Bera⸗ cruz vom 16. April: Die Streitkräfte des Generals Obre⸗ * brachten heute Villas eine neue große N 85 ge N 5 Villa— 42 seiner nerale hatten die Führung. Die gegneris Truppen verloren 30 Geschütze, 5000 Mausergewehre, eine Munition sowie 14 Mann. Villa entkam mit dem Rest seiner Leute nach Norden. Die Lage in Persien.
Petersburg, 20. April.(WI. Nichtamtlich.) „Rietsch“ meldet aus Teheran: Die Türken—— Laserischirin ein und marschierten auf Kerman⸗ schah.— In Ispahan wurde eine englische Schule seierlich er Aber gleich nach der Eröffnung erschienen Proklamationen, die alle für geächtet erklären, die die ule besuchen. Die antienglische Agitation wird in Südpersien iu allergrößtem Maß getrieben, auch die Bachtiaren treten ossen gegen England auf.
Heer und Flotte. Berlin, 20. April. Oberst von Reuter, zuletzt Kommandeur des Grenadier-Regiments Nr. 12 in Frank⸗ furt an der Oder, bekannt durch die Zabern⸗Affäre, wurde zum Generalmajor befördert.(„B. Z.“)
——
Aus Stadt und and.
Gießen, 21. April 1915. Frühgemüse im Kriegsgarten.
Jetzt in der Frühlin zeit regen sich überall im deutschen Baterlande wiel tausend fleißige Hande, um allen verfügbaren Kulturboden für die Erzeugung von Nahrungsmitteln nutzbar zu machen. Städte und Gemernden 2 in dankenswerter Weise ihre brachli⸗ Ländereien, Grundstücke und Bauplätze zur Verfügung gestellt, ebenso hat die Volfaverwal tung alle Ländereien, die sie entbehren kann, für die Bodenkultur freigegeben. Da wird uum fleißig gegraben, gehackt, gedüngt, gesät 20 gepflanzt, Manner, Frauen und Kinder sind in ber emsigsten Arbeit. Aber auch die schon längst bestehenden Gärten zeigen in diesem Früh⸗
durch die deutsche Regierung eine Untersuchung ein— ge leitet worden, und sie ersuchte die niederländische Regie⸗
10 0 ein ganz anderes Gesicht als in sonstigen Jahren. Waäbrend in sehr vielen von ihnen früher der breiteste Platz den Blumen,
und Sträuchern gewährt wurde, die die ganze
1 stempelten, hatte der nur ein Plätzchen zur Verfügung, auf kümmerlich kräuter und wenige Sorten Frühgemllse
ist das anders, auch aus dem Ziergarten 2* Kriegs
geworden, in dem die Blumen durchaus n
au der aber sein Hauptgewicht auf die Heranziehung Gemüsen. legt. Wenn auch in jedem dieser Gärtchen nur Mengen von Nahrungsmitteln gezogen werden, so bringen doch die Hundert⸗ tausende dieser Gärten ganz ungeheuere en hervor und ent⸗ lasten dadurch den Markt ganz beträchtlich. Von der größten Bedeutung für den Anbau in en sind die Frühgemüse, da sie schon wenige nach der Aussaat zur Nahrung verwendet werden können. Sie dam nicht nur eine erfreuliche Abwechflung in die tägliche Speisekarte, sondern liefern auch eine Nahrung, die mit dem Wohl⸗
sind in dem Frühgemüse in günstiger Zusammensetzung
Zu den besten und zeitigsten Frühgemüsen gehört der Spinat, der nicht nur leicht verdaulich ist, sondern kesonderz un⸗ seren Körper notwendige Eisen in einer die
99.
zu
Von den Blattgemüsen ist der Kohlrabi in ini
7 Proz. und 8,18 Proz. Kohlehydrate. Da er ai schon zu Ende des Mai, ein beliebtes werden i als Hpischen feu Seen da die ihm erden; ex wird Zwif von bestandenen Beete bald wieder für andere Genelse i werden können.
In Bezug auf den Nährwert stehen die Hülse unter aller vegetabilischen Nahrung an erster Ste aus einem Vergleich sofort hervorgeht. Erbsen haben körpern nicht weniger als 23,35 Proz., und Linsen sogar 25,94 Proz. die für unseren Körper so wichtige Substanz, das Eiweiß, ist also in starkem landen, ebenso die Kohlehydrate, die bei den Er 52,65 Proz. ausmachen. In Bezug auf die Eiweißsubstanzen 8 allerbeste Fleisch den Hülsenfrüchten gleich, und nur das Flei seinen Geflügels, wie z. B. des Rebhuhns mit ene
etwas reicher an Eiweiß, während das Rindfleisch mit 20,36
Pe wen dus der Eee 2er dee roz. weit unter 1 i t der
Wie hoch die Hülsenfrüchte in der Skala der Nahrungsmittef
stehen, erkennen wir, wenn wir in Betracht ziehen, daß das
Mehl unserer Getreidearten nur 10 bis 12 Proz. Et
bei durchschnittlich 75 Proz. Kohlehydrate enthält. wir dies
in Geld umrechnen, dann erhalten wir bei normalen i der Nahrungsmittel für eine Mark zirka 500 bis 800 Na
im Felde außer Fleisch hauptsächlich Hülsenfrüchte zur Nahrung erhalten, die in ausgiebiger Weise dem Körper alle notwendigen Sub Aber aus demselben Grunde sollen gerade die enfrüchte und hier in erster Linie die in den Kri t„wozu sie sich ja auch bor⸗ 16 eignen g
enn außer diesen Pflanzen der Besitzer des Kri kräuter, vor allem rsilie, 1 außerdem noch Gurken und vi
Tomaten oder Kürbis, dann
un er in den hinein Freude 22 haben, dann einem Teil beigetragen. ie Absicht, 2— zu einem Fee an machen. *
Auf dem Felde der Ehre gefallen. Aus en und den Nachbargebieten. Leutn. 8 24 Konrad Meier,. 16, aus Schotten.— Unteroff. Dermann Krämer, Res.⸗Ins.-Nat. aus Schotten.— Kriegsfreiw. Theodor Monat aus Guntersblum.— Res. Heinr. Hack, Res-Inf.⸗Rgt. 116, aus Stockheim.— Musk. L. Kappes, Res.-Ins.⸗Rgt. 221, aus lisch⸗Crumbach. Kriegs sreiw. Poll. Obenauer, wc g an eng Pfiffligheim.— Res. Peter Blüm, Res.-Inf.-⸗Rgt. 88, aus Worms. — Rel. rr Blüm, Res.-Inl.⸗Rgt. 88, aus Worms.— Ja. August Kretzschmar, Gardesüs.⸗Rgt., aus Darmstadt.
2 8 8 der 9 8 ammlung, nerstag,. Apri n bah Tagesordnung: 1. Mitteilungen. 2. Enge von Ar⸗ beitgeber⸗ und Arbeitnehmerverbaͤnden wegen Beschaffung von Arbeitsgelegenheit für das Baugewerbe. 3. Erneuerung des Vertrages über die Faselhaltung. 4. Ernenerung des Ber⸗ trages über die Eberhaltung. 5. Einfriedigung der bühne(Kreditbewilligung). 6. Gesuch der Bienenzüchter um Ueberlassung von Plätzen für das Ausscken von N ern⸗ vom
gender B e brauchs und der Kosten für Gas und Elektrizität die —— 3 3 a 10 ebernahme der Bür r ein Dar um ahm 5
*
b
Roten Kreuz um Uebernahme
* Militärische Ausbildung der Jugend. Da in diesen Tagen eine für die Jung⸗ wehr zusammengestellt werden soll, werden
8½¼ Uhr in der Turnhalle des Realgymnasiums und Sams⸗
tag 8¼ Uhr Neuanmeldungen
—* 8 über 16 5 n Jahren nur
ind mindestens 1,50 Meter groß sind. Am
turnerische und Paßonettiersihu
t werden dürfen, dee
ländischen Interesse bei allen Mitteilu ins neutrale oder fende Ausland gehen, zurüctbalden vorsichtig.
*


