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für den Kreis Gießen
und— —— Wirtschastliche agen
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Annahme von Anzeigen für die Tagesnummer bis vormittags 9 Uhr.
105. Jahrgang
Gießener Anzeiger
General-Anzeiger für Oberhessen
Rotationsdruck und verlag der Brühl'schen Univ.⸗Buch⸗ und Steindruckerei R. Lange. Schriftleitung, Seschäftsstelle u. druckerei: Schulstr. 7. Beck, sämtlich in Gießen.
Mittwoch, 21. April 1015
SZezugsorets: monatl. 75 Pf., viertel; jährl. Mk. 2.20; durch Abhole- u. Zweigstellen monatl 65 Pf.; durch die Post Mk. 2.— viertel; jährl. ausschl. Bestellg. Zeilenpreis: lokal 15 Pf. ausw. 20 Uf.— Haupt- schriftleiter: Aug. Goetz. Verantwortlich für den politischen Teil und das Feuilleton: Aug. Goetz; für Stadt und Land, Bermischtes und Ge⸗ richtssaal: Otto Braun; für den Anzeigenteil: H.
Türkische Erfolge in den Dardanellen. Die Russen bestätigen den Mißerfolg ihrer Offensive in den Karpathen.
* Huupt quartier, 20. April.(DB.
Westlicher Kriegsschauplatz. der Champagne machte unfer Saupenangriff
nur an einzelnen Stellen lebhaft. Ein ö Tauriff bel GIT re h bruch in unserem
Am Croix des Carmes drangen unsere Truppen
Sprengung einiger Blockhänfer in die feindliche Hanpt⸗
ing ein und fügten dem Gegner starke Berluste zu.
In cinem Borpostengefecht westlich von Apricourt mihmen wir das Dorf Embermenil nach vorüber⸗
Rünmung im Sturm zurück.
den Vogesen auf den Sillackerhöhen nordweftlich vnn al scheiterte ein feindlicher Angriff unter schweren Bertuften für die französischen Algenjäger. l
Bei einem Vorstoß auf die Spitze des Hartmanns⸗ weilerkopfes gewannen wir am Nordostabhange einige Hundert Meter Boden.
Oestlicher Kriegsschauplatz. Die Ostlage ift unnerändert. Oberste Heeresleitung.
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England tt es eine Auzahl von Zeuungeu, die „CC gleich kommt wieder die Kunde über den Kunal. manche englische Kreife sich ein trübes Bild über die sichten des Weltkrieges für das Inselland ausmalen. Solche Mel⸗
digend wir sie 0 inden
Ans zung darüber geführt worden, wer für Dentschland der schlimmste Feind sei, England vder Rußland, und mit wem demgemäß zunächst ein Friede geschlossen werden fönnte. Konservative Blätter neigen dazu, die Bismarckschen Gedanken wieder aufzugreifen und Ruß⸗ land als den weniger gefährlichen Gegner für die Zukunft einzuschützen, während der sozialdemokratische„Vorwärts“, das„Berliner Tageblatt“ und andere Organe, die sich schon früher mehr oder weniger durch eine ganz besondere Anti⸗ valhie gegen Rußland ausgezeichnet haben, entgegenhalten, die Zukunftsaufgabe liege darin, mit den Westmächten wieder erträgliche Beziehungen anzuknüpfen. Keinesfalls, das scheint uns festzustehen, darf man sich durch innerpoli⸗ tische Erwägungen in diesen Fragen leiten lassen. Das stellt auch in der„Voss. Ztg.“ Georg Bernhard fest, der die Phrasen gewisser„Generalpächter der westlichen Kultur“ bespöttelt und mit Recht meint, in der Außenpolitik könne man jedes Bündnis machen, ohne befürchten zu müssen, daß der Kulturzustand der Verbündeten auf uns abfärbe. Er verweist auch darauf, daß England, angeblich der Hort aller Demokratie, augenblicklich Schulter an Schul⸗ ter mit dem„finsteren“ Rußland kämpfe. Bernhard, als Wirtschaftspolitiker, betont, rein wirtschaftlich betrachtet, gebe es kaum zwei Staaten, die sich so ausgezeichnet er⸗ gänzten wie Deutschland und Rußland: „Wo gibt es, gerade wenn man annimmt, daß Rußland nach dem Kriege sich reformieren muß, einen glänzenderen Absatz für die meisten Erzeugnisse unseres industriellen Gewerbefleißes als nach Rußland? Hier winken auf Jahrzehnte Chancen von unend⸗ licher Größe, Hier ist ein wirtschaftlicher Gegensatz von Natur aus überhaupt nicht gegeben. Dagegen muß England nicht so sehr auf die Entwicklung der deutschen Industrie als ganz besonders auf die Weiterentwicklung des deutschen Handels dauernd mit scheelen Augen sehen.“
Nun taucht im„Tag“ auch wieder der geschäftige Ab⸗ geordnete Erzberger auf und bezeichnet alle, die sich an dieser Erörterung beteiligten, als politische Müßiggänger, ja letz⸗ ten Endes schlechte Patrioten, weil ihre Aeußerungen im
feindlichen und neutralen Ausland nur zu leicht den falschen
Eindruck erwecken könnten, als sei das deutsche Volf kriegsmüde und friedensbedürftig. So weit wollen wir nun doch nicht gehen. Nichts ist doch
natürlicher und selbstverständlicher, als daß das deutsche Volk auch über den Krieg hinaus denken und sich Vorstellun⸗ gen darüber machen will, wie— nach einem siegreichen Frieden— die politische Zukunft sich gestalten könne. Wir pflichten Erzberger allerdings darin bei, daß gegenwärtig noch nicht der Augenblick gekommen ist, in irgend einer Richtung etwas„anzubahnen“. Das liegt auch gewiß nicht in der Absicht der deutschen Regierung, die sich ja noch in den allerletzten Tagen sehr wenig zärtlich sowohl mit den Westmächten als mit Rußland über manche Dinge ausein- andergesetzt hat. Der Weltkrieg hat mit der Teilnahme so vieler Staaten und mit der noch dunkeln Haltung neutraler Länder das politische Schachbrett arg durcheinander ge⸗ bracht. Wer kann heute mit Gewißheit voraussagen, wie die 5 prientalischen Fragen im einzelnen geordnet werden oder Zo lange es aber
wie die 1 Politik sich endgültig einrichten wird?
olche Ungewißheiten gibt, können politische Fragen der vorerwähnten Art nicht entschieden werden. insere Waffen müssen noch die nötige Vorarbeit verrichten,
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und unsere deutschen Staatsmänner müssen, ohne Gelegen⸗ heiten zu verpassen, ihre Tendenzen mit den Tatsachen, die der Krieg auf dem Gebiete der Völkerbeziehungen noch schaffen wird, in Einklang bringen. Am besten wäre es, wir erkämpften uns einen so entscheidenden Sieg, daß die Angebote von Abmachungen oder gar Bündnissen ganz von selber kommen. Vorläufig steckt Rußland noch voll Größen- wahn, und Bürgschaften dafür, daß England künftig von seinem Neide gegen Deutschland ablassen würde, fehlen gänz— lich. Da heißt das Losungswort für uns Deutsche immer noch, den Willen zum unbedingten Siege uns zu stärken!
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Die Kämpfe zwischen Maas und Mosel.
Berlin, 20. April.(WTB. Nichtamtlich.) Aus dem Gro⸗ ßen auptquartier wird uns geschrieben: Der Stillstand in den Operationen der Franzosen zwischen Maas und Mosel, der sich nach den vorangegangenen und für sie verlustreichen Angriffen bereits gegen Ende der zweiten Aprilwoche fühlbar gemacht hatte, dauert ohne Unterbrechung seit dem 14. April, dem Tage unseres letzten Berichtes, bis heute, den 19., an. Auf der Front der Armee herrscht Ruhe, wobei unter Ruhe die der vielen großen zusammen⸗ hängenden Angriffe zu verstehen ist, nicht aber die Beendigung jeder Kampftätigkeit. Weder Tag noch Nacht verstummt der Ge⸗ schützdonner vollständig, stellenweise steigert sich das Feuer der schweren Artillerie zu größter Heftigteit. Die Nahkampfmittel: Minenwerfer, Handgranaten und Sprengminen betätigen sich und das Feuer der Infanterie und der Maschinengewehre verlöscht nie ganz. Beide Gegner suchen die Straßen und Unterkunfts⸗ räume hinter den Fronten durch Artilleriefeuer und Fliegerbom⸗ ben zu beunruhigen. Lebhafte Bewegungen marschierender Trup⸗ pen, reger Bahn⸗ und Kraftwagenverkehr im Rücken der fran⸗ f Fund 16. April, weisen darauf hältnismäßiger Ruhe kaum
Tag 14. wirkte hauptsächlich die 5 ge Artillerie, während d sische Infanteri 0 er Eindruck der in den vorhe
nen außerordentlichen Verluste sich auf de glückte Teilangrisse beschränkte, die im Raun ohne Bedeutung waren. Diese Unternehmungen wiederholten sich fast ausschließlich in den Abschnitten unserer Front, gegen die sich seit Beginn der Kämpfe die französische Offensive mit besonderem Nachdruck richtet. Am Nordflügel gegen unsere Stellungen bei Marcheviller-Maizerey und Combres, am Südflügel gegen un⸗ sere Linie im Walde von Ailly, im Walde Mort Mare, nördlich Regnieville-Fey en Haye und im westlichen Priesterwalde. In der Nacht vom 4. zum 15. April zeichnet u sich die feindlichen Ueberfälle auf die Combreshöhe durch besondere Heftigkeit aus. Hier wandte der Gegner auch Nebel- und Stinkbomben an, die den Zweck haben, einen Schleier von Rauch und unerträglichen Gasen vor und in unsere Stellungen zu legen, um den Anblick
ie Gesamtlage
gegen den Feind zu verhindern und unseren Truppen den Aufenthalt in den Gräben zu erschweren. Ein Vorstoß im Priesterwalde setzte in derselben Nacht unsere Truppen in Besitz eines Teiles der französischen Hauptstellung,
die hier mit einem stark ausgebauten Stützpunkt gegen unsere vordersten Gräben vorspringt. Der jetzt mit diesem Erfolg ein⸗ geleitete Nahkampf im westlichen Priesterwalde dauerte die fol⸗ genden Tage und Nächte ohne Unterbrechung an. Er schreitet langsam, aber für uns günstig fort. In den Vormittagsstunden des 19. gelang es hier unseren Truppen, zwei Blockhäuser und die anschließenden Grabenstücke in die Luft zu sprengen, wodurch unsere Stellung weiter vorgeschoben werden konnte. Hierbei er⸗ litten die Franzosen nicht unbeträchtliche Verluste, während uns der gewonnene Erfolg keinen einzigen Mann lostete. Der 15. April brachte zweimal abends unternommene französische Angriffe im Aillywalde, die beide— der zweite bereits bei der Entwicklung — in unserem Feuer zusammenbrachen. Ebenso wurden zwei Vorstöße des Gegners nördlich Flirey in der Nacht vom 16. zum 17. April abgewiesen. Wiederholt wurde in diesen Tagen an ver⸗ schiedenen Stellen, so an der Combreshöhe bei Flirey und gegen— über dem Walde Mort Mare, beobachtet, daß die Franzosen Trup pen in den vordersten Gräben bereitstellten. Zu Angriffen kam es nicht. Der Artillerie fiel auf beiden Seiten in den Tagen. vom 14. bis zum 19. April die Hauptkampftätigkeit zu. Unbegrenzte Dienstpflicht in Frantreich?
Berlin, 20. April. Aus Genf wird dem„Berliner Lokalanzeiger“ berichtet: Der Kriegsminister forderte die Armeekommission der französischen Kammer auf, vor Monatsende sich grundsätzlich über den Vorschlag des Ab— geordneten Dalbiez zu äußern, wonach alle wehr fähi gen Franzosen ohne Altersgrenze ihre Wehr- pflicht erfüllen, das heißt, auf Verlangen der Behörden zu irgend welchen persönlichen Dienstleistungen heranzuziehen wären. Die Mehrheit der Kommission bemängelt die All— gemeinheit dieser Fassung und verlangt eine Altersgrenze von 55 Jahren und Rücksichtnahme auf die Väter wenig— stens zweier in der Front stehender Söhne. Nebst Mille— rand werden Viviani und Delcassé in der Kommission den Dalbiezschen Vorschlag befürworten.
Ein feindlicher Flieger über Baden.
Müllheim(Baden), 20. April.(WTB. Nichtamtlich.) Heute vormittag 10 Uhr warf über dem garnisonslosen Städtchen Kandern ein niedrig fliegender seindlicher Flieger fünf Bomben ab. Eine platzte auf dem Felde, vier fielen auf die Schule. Die meisten Schulkinder flüch teten in den Keller. Ein Kind wurde getötet, ein zweites schwer verletzt, mehrere verwundet. Auch über Lörrach warf vormitkags ein Flieger sechs Bomben ab, die beim Bahnhof platzten. Ein Kind wurde getötet, einem jungen
Manne der Arm abgerissen, drei weitere Personen wurden teils schwer, teils leicht verletzt.
Basel, 20. April.(WTB. Nichtamtlich.) Zu dem Flieger⸗ angriff auf Lörrach schreibt man der„Nationalzeitung“: Ver⸗ letzt wurden zwei Kinder, von denen eines gestorben ist. Auch eine Frau wurde schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt. In der schweizerischen Seidenbandfabrik von Sarasin wurde eine Holzremise durchschlagen. Drei Bomben fielen auf einen Kinderspielplatz nie⸗ der, ohne Schaden anzurichten. Der Luftdruck war so stark, daß in
Bombe riß in einer Kunstschlosserei einem Lehrling den Arm völlig ab. Ein Bombensplitter wurde sogar 80 Meter entfernt gefunden. Die Bevölkerung war sehr überrascht, aber nicht kopflos. Man folgte der Anweisung der Bürgermeisterei und suchte sofort Schutz in den Kellern. Die Stimmung gegen Frankreich, die bisher hier immer noch zurückhaltend und ruhig war, ist in erbitterte Wut
zweckten, ist völlig rätselhaft; es befinden sich dort nur Lazarette und das Bezirkskommando.
Der österreichisch⸗ungarische Tagesbericht.
Wien, 20. April.(WTB. Nichtamtlich.) Amtlich wird verlautbart: 20. April 1915, mittags. Die allgemeine Situ⸗ ation ist vollkommen unverändert.
Entlang der ganzen Front vereinzelte Artilleriekämyfe
Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabes v. Höfer, Feldmarschalleutnant.
Die mißlungene Offensiwe der Russen.
Berlin, 0. il. WTB. Nichtamtlich.) Aus. wird uns gemeldet: Die Russen verbreiten die Nach⸗
„ Daß E Erfolg in d
Die Verluste der Verbündeten stiegen bereits 100 000 Mann nähmen tä 15 noch zu. Der Zustand der verbündeten Truppen sei schleht, ie Rufen hätten nicht die Absicht, nach Ungarn vorzurücken, aber jeder Versuch der Oesterreicher zur Wiedereroberung der durch die russischen Truppen besetzten„altrussischen Gebiete“ werde abgewiesen werden.
beabsichtigt hätten, als die Behauptung des altrussischen Gebietes, so wäre es schwer zu bergen esse sie b letzten Wochen bei dem Angriff auf die Karpathenpässe so gewaltige Anstrengungen machten und dabei Verluste er⸗ litten, die nach zuverlässiger Schätzung das Dreifache der von den Verbündeten gebrachten und in der russischen Darstellung weit übertriebenen Opfer betragen. Jedermann weiß, daß die Besetzung Ungarns in den Plänen des russi⸗ schen Generalstabs von jeher eine große Rolle gespielt hat. Wenn daher jetzt die Ziele der russischen Heeresleitung plötz⸗ lich soviel enger gesteckt werden, und die Absicht eines wei⸗ teren Vorgehens abgeleugnet wird, so kann man darin bei unbefangener Würdigung nichts weiter als ein schlecht ver⸗ schleiertes Geständnis ihrer Ohnmacht und eine Be⸗ stätigung eines völligen Mißerfolges der russischen Kar- pathenoffensive sehen.
Berlin, 21. April. Daß die Russen Tar now aufgegeben haben, wird von der Wiener„Zeit“ gemeldet.
Wien, 20. April.(D. D. P.) Die„Reichsp.“ meldet aus dem Kriegspressequartier die Fortdauer des Vormarsches der österreichisch-ungarischen Truppen in Südostgali⸗ zien und den Beginn einer lebhaften Tätigkeit der deut schen Südarmee in den Karpathen.
Der russische ungediente Landsturm. Petersburg, 20. April.(WTB. Nichtamtlich.) Wie der
„Rietsch“ mitteilt, ist der ungediente Landsturm der 8 1900 bis 1915 unter die Fahnen berufen wor⸗ n.
Eine teudenziöse Falschmeldung. Wien, 20. April.(WTB. Nichtamtlich.) Das Wiener K. K. Telegraphen⸗Korrespondenzbureau meldet: An der Pa- riser Meldung über einen Zusammenstoß von österrei— chisch⸗ungarischen und italienischen Truppen ist kein Wort wahr.
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Der türktische Tagesbericht.
Konstantinopel, 20. April. WTB. Nichtamtlich.) Das Große Hauptquartier gibt bekannt: Die Kämpfe an der kfauka⸗ sischen Front dauern seit drei bis vier Tagen an. In der Nähe der Grenze endeten sie in der Umgebung von Milos zu un⸗ seren Gunsten. Der Feind wurde nach der Grenze hin zurück⸗ geworfen.
Gestern versuchte eine Flottille von feindlichen Torpedobooten sich den Dardanellen zu nähern. Durch unser Feuer sind sicher zwerffeindliche Torpedoboote getroffen wor⸗ den. Daraufhin zog sich die Flottille zurück. Ein türkischer Flieger warf bei einem Erkundungsfluge über Tenedos mit
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umgeschlagen. Was die Flieger mit dem Angriff auf Lörrach be⸗
Stock.
Wenn die Russen wirklich von vornherein nichts weiter
der Umgebung alle Fensterscheiben zertrümmert wurden. Eine
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