Hospital von Mourmelon. Als Vergeltungsmaßnahme für das ——— von Nancy durch einen Zeppelin warf eines unserer Flugzeuge fünf Bomben auf das deutsche Große Hauptquartier. Die Geschosse fieten alle auf die Gebäude in Muzisres und Charle⸗ ville, wo der Kaiserliche Generalstab untergebracht ist. Wir bom⸗ bardierten gleichfalls den Bahnhof Freiburg i. Br. Schließlich 1 warf ein Geschwader von 15 Flugzeugen mit vollem Erfolge Bomben auf die deutschen Militärbauten in Ostende. Unsere Flug⸗ zeuge wurden heftig beschossen, kehrten jedoch alle unversehrt heim. (Notiz des B.: Zu dem in der bevorstehenden Depesche er⸗ wähnten Fliegeranguff auf Charleville und Muzières wird uns von zuständiger Stelle mitgeteilt, daß in beiden Orten nur ge⸗ ringer Sachschaden entstanden ist.) Russische Kriegführung.
Berlin, 16. April.(WTB. Nichtamtlich) Von der Art, wie die Russen gegen die friedliche Bevölkerung Ostpreußens Krieg geführt haben, zeugen einige Schriftstücke, die in der Mappe eines am 6. April 1915 bei Andrzejewo gefallenen russischen Batail⸗ lonsadjutanten gefunden wurden. Es heißt, darin 6 Befehl an das Detachement Memel Nr. 2, 7. 20 März 1915. 10 Uhr abends Polangen.
. In Anbetracht dessen, daß die Landung eines feindlichen Landungskorps nicht gelungen und unmöglich geworden ist, erhielt unser Detachement den Befehl, von neuem die Stadt Memel zu besetzen und für die vom Feinde bewiesene Hinterlist und Treu⸗ llosigkeit die ganze männliche! Bevölkerung aus Memel auszutreiben. Auf den Vormarschstraßen unserer Truppen ist ihr ganzes Hab und Gut zu konfiszieren. Auf Befehl des Höchstkommandierenden sind unverzüglich aus Memel aus den dortigen Werkstätten und Fabriken Preßmaschinen mit Pumpen und Treibriemen, und zwar Fur erung des Betriebes unserer Militärfabriken wegzu⸗
5 Nittmeister S. hat bei Ausweisung der männlichen Bevölke⸗ rung aus der Stadt die Handwerker aller Berufsarten 3 sondern und sie in den Hinterflügeln der Kasernen unter
machung unterzubringen.
5 Oberst Rebrikom wird zum Vorsitzenden der Kommission er⸗
nmanmt, die feit 6.(19.) März besteht, zur Uebernahme der Stadt
8 anstelle des Hauptmanns der ersten Kompagnie Mekarski. Ihm liegt die Ausweisung der Ortseinwohner gemäß vorliegendem
Befehl ob.
f Charakteristisch ist auch ein unter Ziffer III Abs. 6 erlassener 5 Befehl des. Generalmajors Potapow: * Das bei den Gefangenen vorgefundene Geld ist an die Staats⸗ klasse abzuliefern.
(gez.) Generalmajor Potapow, Detachements⸗Führer, (gez.) Kononow, Chef des Stabes.
. 1
3 g Japanische Landung in Mexiko.
unruhigt durch Berichte aus Kalifornien über die Landung 15 von 4000 Japanern in der Turtle⸗Bai in Nieder⸗ n auf mexikanischem Boden, wo das japanische Kriegsschiff„Asama“ auf Grund lief und noch liegt. Japan
sandte fünf Kriegsschiffe und sechs Kohlenschiffe und erklärte, 1 es sei notwendig, die„Asama“ gegen feindliche Angriffe zu 92 schützen. Seitdem haben die Truppen ein Lager bezogen und eine Funkenstation errichtet. Die Behörden in Wa⸗ . 5 shington erklärten die Berichte für übertrieben, doch verlangen die eitungen eine Unterfuchung.(„Frkf. Ztg.“)
Aus dem englischen Unterhause. London, 16. April.(WTB. Nichtamtlich.) Im Unter⸗
3 fragte Williams von der Arbeiterpartei, ob 0 Schritte tun wolle, um dem Kriege für die Armenier eine Autonomie ähnlich der von der
5 0 Regierung den Polen versprochenen zu sichern. 0 8 antwortete, die britische Regierung werde die Interessen des armenischen Volkes in der L en 1 es sei aber in der ge(4 Phase des Krieges unmöglich, zu— welcher eee e Maßnahmen sein werden. Auf eine andere 5— die Regierung die Liste der absoluten Konter⸗ bande auf Baumwollgarn ausdehnen wolle, antwortete Pri se, daß die militärischen Vorteile, die daraus er⸗ 3 würden, einen solchen Schritt nicht rechtfertigen würden. Auf die Anfrage, ob er dem Hause nähere Infor⸗ mationen über die Verschiebung der Reichskonferenz geben kömne, antwortete der Staatssekretär für die Kolonien, 15 urt, er habe in Uebereinstimmung mit den Premier⸗ 5 ministern der Dominions gefunden, daß eine normale Kon⸗ serenz in diesem Jahre während der Feindseligkeiten schwie⸗ rig, wenn nicht unmöglich sein würde. Die Regierung be⸗ absichtige jedoch, die Dominions, wenn die Zeit für eine Er⸗ örterung der Friedensbedingungen gekommen sei, ins Ver⸗ trauen zu ziehen und sie um ihre Meinung zu befragen.
Die jüngsten Kämpfe in Mesopotamien.
London, 16. April.(WTB. Nichtamtlich.) Der Stuats⸗ sekretär fiir Indien teilt über die jüngsten Kämpfe in Meso⸗ bpvotamien mit, daß nach Eintreffen beträchtlicher Verstär kungen die türkischen Truppen die Offensive gegen die bri⸗ ichen, Stellungen bei Kurna, Ahwaz und Shaiba aufnahmen.
5 Entfernung, das wirkungslos blieb, weil die. bie Laufgräben nicht er⸗ reichten. Die Beschießung am 12 April ist mit ebensowenig Er⸗ folg wieder aufgenommen worden. Der einzige Schaden, der an⸗ gerichtet wurde, war die Zerstörung eines Teiles der Brücke über den Tigris, die von einer treibenden Mine getroffen wurde. Es kam zu keinem Infanterieangriff, aber eine große Anzahl türkischer Soldaten wurde in den Kähnen der Ein⸗ —— von unseren Truppen beobachtet und von den Küsten⸗ batterien und den Kanonen des Kriegsschiffes„Odin“ beschossen. Der Angriff auf Ahwaz beschränkle sich ebenfalls aur Artillerie! p feuer. das am 12. April den ganzen Tag über andauerte. Im Norden, Westen und Süden der britischen Stellung tauch⸗ den Feträchtliche Abteilungen von Kavallerie auf, die jedoch nicht in Schußweite kamen. Ernstere Formen nahm die Aktion bei Shaiba an. Am 12. April frühmorgens griff der Feind dem Schutz seiner Artillerie die britischen Stellungen von
8. Südwesten und Westen aus an, erneuerte drei Stunden lung seine Angriffe und verschanzte sich dann in Laufgräben. Der Angriff von Süden her wurde ittags wieder aufgenom⸗
2„von den Briten jedoch abgewiesen. In der Nacht vom 12. auf den 13. fuhr der Feind fort, die britischen Stellungen zu
. beschießen. Am 13. früh stellte eine von unseren Truppen aus⸗ gesandte Kapalleriepatrouille fest, daß die Türken einige Häuser und Erdwellen ungefähr eine Meile nördlich von den britischen Stellungen besetzt hatten. Die Briten griffen die Türken an und
vertrieben sie. Später wandte sich das Gefecht 2 Westen, wo der Feind ebenfalls zum Weichen gebracht wurde. De Versolzung wurde um 2½ Uhr eingestellt.
. Die Haltung Italiens.
Rom, 16. April.(WB. Nichtamtlich.) Ministerpräsident
Salandra empfing den radikalen Deputierten Agnelli, der
iin im Namen vieler. Gesellschaften und Kör⸗
pverschaften um eine Audienz ersucht 145 um inister die
5 Wünsche des Landes vorzutragen und das„ daß f Italien zur Beteiligung am Kriege entschließe. Salandra
lehnte die n und bemerkte, was heute nötig sei, sei vor allem Ruhe, Besonnenheit und Disziplin. Er erwarte, daß die Vertreter der Meinung Agnellis in dem gegen⸗
New Vork, 16. April.(Ctr. Frkft.) Die Presse ist sehr be⸗ E
5 3 3 2
Aus dem Reiche. Die Einzahlung der Kriegsanleihe.
Berlin, 16. April.(WTB. Amtlich.) Das Einzahlungs⸗ ergebnis zum ersten Einzahlungstermin für die Kriegs⸗ anleihe liegt jetzt vor. Nach den getroffenen Bestimmungen waren bis zu diesem Termin die kleinen Zeichnungen bis zu 1000 Mk. einschließlich voll und auf die größeren Zeich⸗ nungen 30 Prozent, zusammen also rund 3360 Millionen Mark oder 37 Prozent der Gesamtsumme zahlbar. Tatsäch⸗ lich sind gezahlt 6076 Mällionen Mark oder 67 Proz. der Gesamtsumme, also 2716 Millionen Mark oder 30 Proz. mehr als fällig.
Berlin, 16. April.( Amtlich.) Der Reichs⸗ kanzler hat durch Ausführungsbestimmungen zu der Be⸗ lanntmachung betreffend die Einschränkung der Trinkbranntweinerzeugung die Versteuerung von Branntwein für Krankenhäuser, Laboratorien, Arznei⸗ mittelfabriken, Apotheken, Parfümeriefabriken und Fabriken zur Herstellung von Fruchtauszügen für alkoholfreie Ge⸗ tränke geregelt.— Die Ausführungsbestimmungen werden in der Nummer 16 des Zentralblatts für das Deutsche Reich vom 16. April 1915 sowie in dem amtlichen Teil des„Deut⸗ schen Reichsanzeigers“ veröffentlicht werden.
Berlin, 16. April.(WTB. Nichtamtlich.) Wie wir aus zuverläffiger Quelle erfahren, sollen demnächst, um dem teilweise wucherischen Treiben im Benzolhandel zu dteuern, Höchstpreise für Benzol festgesetzt werden. Da der gewissenhafte Handel mit Preisen zwischen 30 und 40 Mk. für 100 Kilogramm handelt, dürfte die festzusetzende Höchst⸗ grenze kaum 1 hierüber 1
Aus Stabi und cand. Gießen, 17. April 1915.
Die Offensive. Eine dramatische Begebenheit.
Ort: Ein Abteil 3. Klasse, zwischen Gießen und Frank⸗ furt. Personen: Ein Herr, Fünfziger, gut genährt und unterhaltsam, ein bayerischer Soldat, Reisende, ein Bub. Der Herr(in einer anscheinend schon vor undenklichen Zeiten begonnenen Rede fortfahrend):.... Daß das die Entscheidung herbeiführen muß, ist doch klar. Ich habe mir ee lassen, die Infanteriegeschosse sich an den
efanten platt schlagen. Wie gesagt, wenn die wärmere Jahreszeit gestattet, die Inder wieder an die Front zu bringen mit den im Winter für diese Spezialzwecke aus⸗ gebildeten Elefanten— ich stehe für nichts... Der Soldat(schweigt). Der Herr: Es ist ja überhaupt bedauerlich, daß auf die Ratschläge und riefen unterrichteter Zivilpersonen so wenig gehört wird. Der Soldat(lächelt). Der Herr Lersichtlich peinlich berührt): lachen Sie? Sind Sie etwa anderer Meinung?
Der Soldat(schweigt). Der Herr: Na also! We gesagt, ich scheue mich nicht, es auszusprechen: Es sind Fehler gemacht worden, große Fehler, Fehler, die sich aufs bitterste rächen müssen
Der Soldat(spuckt zum Fenster hinaus). Der Herr(mit einem mißtrauischen hrenblich: Dafür hat man sich eben bei der Leitung zu bedanken. Aber auch der Geist in den Schützengräben soll nicht mehr so Der Soldat(räuspert sich stark). Der Herr(um einen blasser): Nun,. nicht so aufgeregt! Man kann ja auch nicht immer die Wach am Rhein sin falls, wie ich schon— e sest daß wir den Anschluß verpaßt haben. Wir mußten die Offen⸗ sive viel früher beginnen. Wir mußten losschlagen, ehe der Feind im Westen sich so verstärken konnte. Ich habe Nach⸗ richten, Nachrichten sage ich Ihnen—— Na, ich will keinen Vertrauensbruch begehen, aber ich meine Herren, die Engländer sind heute in der kritischen Ecke da oben(kreisförmige Bewegung mit der Meerschaum⸗ spitze) stärker als je. Was meinen Sie zu der Offensive, Herr Unteroffizier? Der Soldat: Unt'roffizier bin i nöt. Un woas die Offensive betreffen tuat, dös will i Eahna sog'n: I wart halt no a weng! Der Herr, sehr mißtrauisch geworden, spricht eine Weile vom Wetter, gelangt aber auf dem Umwege über Regen, Saatenstand, russischen Weizen, Dardanellen und Italien zu seinem Unglück wieder nach Flandern. Die Reisenden(rutschen unruhig hin und her).
Wa rum
eine Zigarre zu). Der H err(blickt bedenklich auf das LA Na, daß es da oben bald zum Klap lauten 8 25 71005 j er Soldat(schweigt Der Herr: Sehn Sie! Na, dann wird man ja—. bald wieder von einem neuen Eisernen⸗Kreuz⸗Segen Sollen ja, wie ich aus bester Quelle höre, nie so viel Kr
verteilt worden sein, als damals, wie wir bei Neuve den Kürzeren ha—
Der Soldat list bei— aufgestanden und läßt bei„ha—“ die bayrische st so wachbrillich
auf den gegneri a daß der 3 plötzlich im Dune fle e ee
Offensive noch verinteressiert: Wo mir aus 3 mir
jetz oafang'n! Un wo Sie mit dena Kreiz'n so guat
Aller un k tus Setz dennen es aa no san Bobu, 82 Die Reisenden: Bravo! Ete hat's aber geraucht! fen Da hawwe Se's! 1
Der Herr sieht sich, nachdem er wieder in den Besitz des Sehvermögens gelangt ist, gedemütigt einer ablehnen den Volksstimmung„glättet bebend den hava⸗ rierten Filz und verläßt an der nächsten Station fluchtartig
die ungastliche Stätte. 0 St de Shuifhagebesh 15
—. Bub(als der
Noch ebbes Offensiv gefä
Diese Szene, deren Kenntnis wir einem Augenzeugen verdanken, erzählen wir nicht wieder, um dem Miesmacher⸗ — Maulheldentum enüber Lynchgericht und 1 4 n zu empfehlen, sondern nur, um Gesinnungsge⸗ 50 en des„Herrn“ eine Gelegenheit zum Nachdenken zu geben. Siegeszuversicht und das, was man patriotischen Anstand nennen möchte, können nicht mit der Schlagfertig⸗ leit einer einzelnen Hand eingehämmert werden, aber 1
ich jeder Miesmacher bei seinen Opfern einer erfris
Offenherzigkeit begegnet, bedarf es eines solchen han 75 lichen Menetekels auch kaum. Leider aber hat man Beispiele, wo sich die Opposition nicht hervorwagt, ja wo die Zuh örer
wa— 5— Italien schwerwiegenden Momente auch in dieser Ri e Pflicht tun würden. g 0
den Bedenklichkeiten und den achselzuckenden Zweifelsü⸗ che. leien der een und e wie einer Offen⸗
kann Sie versichern, bone
Der Soldat(schneidet sich mit einem Riesenmesser j
28 sonbern die 8 ffen 10 deutschen Anpfiff zu beseben r W
der zu wirken. 5 **
Auf dem Felde der Ehre gefallen. 5(Aus Hessen und den Nachbargebieten.)
Leutn. d. Res. stud. mach. Karl Pfannmüller, Inf-Rgt. 143, aus Darmstadt.— Feld-Unterazt Karl Kli ngenschmidt, 1 Brigade-Ersatbat. 29, aus Alsheim.— Gardist Karl Zin ßer, Res.⸗Ini.-Rgt. 254, aus Grünberg.— Landwehrmann Hermann Schäfer I., Landwehr-Ersatz-Bat. 42, aus Grünberg.— Gefreiter Fahnenjunker Eugene S auer, Inf.-Rgt. 163, aus Bensheim.— Offiz.⸗Stellv. Dipl.-Ing. Erhard Berke, Ins.-Rgt. 163, aus Offen- bach a. M.— Offiz.⸗Stellv. Gustav Seredszun, Iuf.-Rgt. 168, aus Offenbach a. M.— Unteroff. Christoph Aae III. aus Off⸗ stein.— Musl. Wilh. Diehl, Ins.-Agt. 138, aus Reiskirchen(Rr. Wetzlar).— Vizefeldw. d. Res. Bureau Assistent Georg Klein, Res.-Inf.-Rgt. 253, aus Darmstadt.— Landwehrm. Ewald Baum, Inf.-Rgt. 49, aus Dermstadt.— Ersetz⸗Res. Albert Dell manu, Ink.-⸗Rgt. 174, aus Darmstadt.— Lehrer Wilh. Seip in Darm⸗ stadt.— Kriegsfreiw. Architekt Arthur Christ in Wies baden.
*** 5 L. U. Der 70. Geburtstag Geheimrats Dr. Aß⸗ ö
mann. Die Landes⸗Universität, zu deren Mitgliedern Geh. Rat Aßmann seit seiner Uebersiedelung 3 sehr
17
bald in engere persönliche Beziehungen getreten i qus⸗ wärtige und hiesige Freunde, Verehrer und Fachgeno en des
lars zu einer VBegrüßungsfeier eingeladen, zu der si am 13. d. Mts., vormittags, etwa 50 Damen und Herren in der kleinen Aula der Univerität zusammenfanden. Zuer der Rektor Geheimrat Dr. Sommer den Jubilar im der Universität und schilderte in einer die Au⸗ fänge und 9— seines wis. In längerer Rede beleuchtete dann der eee in der
Leitun 115 Lin!
70 des Jubilars vom meteorol⸗ 5 Institut in Potsdam die Festschrift, die der 2 8 5 von e leiteten Zeitschrift„Das Wetter“ Herr Dr. Se als Sens 5 heft dieser Zeitschrift herausgegeben hat, und die nicht weniger als 28 Beiträge von S lern und Fachgenossen des Gefeierten 8. hält. 115 Professor J 8 3 ien Porffeat 5 einer si rnen S. 15 le rüße der Deutst 9 ikal i 5 Gesellschaft und im Anschluß f sprach Herr erat Scheel für die Schriftleitung der„Fortschritte der Physik“, die von 75 8 Gesellschaft in Berlin herausgegeben werden, deren dritter, die kosmische Phyfik 8 Teil seit 27 e
von Aßmann bearbeitet wird. Der eee— 2
75
N hat, hatte Herrn Forschner mit einer
war H of Bjerknes zur 4 15 1 Werbach 155 Kian des„ 7— stitutes der Undwersität Leipzig. e Sete igen Schüler des und M. Methur für das 15 e i e arbur i 23 und für den Kurhessischen 3 für ahrt. Ober
Gesellschaft für Natur⸗ und Professor Dr. Versluys Aßmanns zum Ehrenmitglied Gießen ließ durch seine beiden Vor
brachte dur die Urkunde über die— F
die. Sievers, einen ne
in der ebenfalls die 3 f Ebrenmghtede des Verehis ausgesprochen war. 55 1 zahlreichen Ansprachen antwortete der Gefeierte mit
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nd te die Anwesenden durch seinen Esiiden H.—— ds eee Mitteilungen aus seinem 1 be. wegten
Beförderung. Bautechniker Heinrich Damm von hier, der beim hiesigen Kaiser Wilhelm-⸗Regiment diente, wurde bei der Mobilmachung zu den Pionieren eingezogen und dort zum Vizeseldwebel befördert; er wurde dann zu einem Minenwerser⸗ Bataillon versetzt und zum Offizier⸗Stellvertreter ernannt.
» Von der städtischen 2 Das
Verkehrsbild unserer Me das 1. Quartal 1915 stellt sich aum des Vor⸗ dessen nisse in Genen sind, wie Beförderte Berlenen 1
Rote Linie Grüne Linie beide.
254 438(164 464) 124 5 8 378 600.
Zunahme 89 974 97071 5
Einnahmen aus dem Belege Rote Linie Grüne Linie de zusammen Mk. 23 335(16 029) Mk. 11016(11 423) Mk. 34 352(27 452)
1915 mehr Mk. 7306 weniger Mk. 407 mehr Mk. 6900 188 109 22⁰
e e e h J die in Biere We! 55 Sar W
—.
wozu
deen er Boten
95 Die e Oberhessens ent⸗ senden morgen ihre Leiter zu einer Versammlung ins Hotel„Großherzog“ in Gießen, auf der grundlegende Fragen der Organisation der Jungmannschaften beraten werden sollen. Bei entsprechender Witterung ist für den Nachmittag eine Vorführung von Gießener Mannschaften vorgesehen. 8
i k.. Landkreis Gießen. 5 A r a. d. Lumda, 16. April. Der hier gebürtige Leutnant Reinhard Moll im Insanterie-Regiment Prinz Wilhelm Nr. 112 erhielt, nachdem er kürzlich mit dem Eisernen Kreuze aus- gezeichnet worden war, die 1 Tapferkeitsmedaille
(a) Nonnenroth, 15. April. Von den ern un⸗ eres wurden bis jeht vier mit dem Eiser nen
Wilhelm K Untero — 20 o ch be ba ders Juch
letztere wurde gleichzeitig zum 0 ee
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reußz 2. Klasse ausgezeichnet. Es sind dies:. Der


