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N 8 7. 32 3 Die Marktpreise für Vieh und Frucht Straßburg(Els.), 30. März.(Priv.⸗Tel.) Von der Straf⸗ und die Gießener Fleisch⸗ und Brotpreise kammer in Zabern wurde der evangelische. Pfarrer Herzog aus am 29. März 1915. a. Waldersbach im— von Geburt Schweizer, aber seit 1894 g naturalisiert, wegen Vergehens gegen den sogenannten Schlachtviehpreise g Kanzelparagraphen, insbesondere wegen wiederholter Be⸗„ Srankfurt d. m. Slelchreise ia Sieben kundung deutschfeindlicher Gesin nung, zu zwei Mo⸗
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nahme der Schlosseg, das Eigentum eines Ausländers, des Prinzen Ludwig von Battenberg sei. Die Hessische Regierung habe ein volles Nett zt Beschlagnahme. Es werde uns vom Ausland mur als Schwache ausgelent, wenn wir hier irgend welche Rücksichten . nehmen. Als Redner im August vorigen Jahres seinen Antrag einbrachte, seien sosort die hohen Verwandten des Prinzen auf⸗ getreten und hätten dargelan, daß sie als Deutsche Mitbesitzer
des Schlosses seien und dasselbe nur nominell auf den Namen
Gerichts saal.
9 des Prinzen eingetragen sei. Dann lam aber weiter auf die Mit- er eee Lage be elles enen c. I b g Schlachtgewicht. Kg. 90—93 Pr Teilung, daß das Grundstück nicht rentiere und Zuschüsse erforderr.—. 5 90—112 Mit. g 8 ig von Battenberg mußte wissen in seiner Stellung 80 Ein Schiffszusammenstoß.. 3 Kälber/ Kg. Schlachtgw. 85—110[/„ 80-84 als englischer Admiral, daß sein deutsches Vaterland in Gefahr London, 30. März. WTB. Nichtamtlich.)„Morning⸗ Schiveine„„„ 110-120,„„100-116
post“ meldet: Das neue argentinische Schlachtschiss i 5 „Morend“, das am Freitag von Hamptonroods abfuhr, stieß Getreidepreise in Mann he im Brotpreise in Gießen
in derselben Nacht mi D e N st sam⸗* in derselben Nacht mit der„Delaware“ vor Newcastle zuf Wedeen 100 Ag 80 W.. Pöchstpreig. West rer 2 0.. f
sei und er hätte darnach auch handeln müssen. Der Redner ersucht schließlich um Annahme seines Antrags. Staats minister Dr. v. Ewald legt dar, daß die Beschlag⸗
N 3 ff Schroff 2 ssischen Regie⸗] men. Die Bark sank.„Moreno“ strandete, wurde aber am* K 2— s d. Sonntag früh wieder flott eue, und setzte seine Reise fort. Noggen 100 Kd. 24.50 Mt.— Schwarzbrot 2 1g., 5 Bundes rat habe aber in seinen diesbezüglichen Verordnungen aus- Er ist anscheinend unbeschädigt. Die Besatzung der Bark erzählte,— 5 f drücklich bestimmt, daß offenbar nutzlose und kurzsichtige Maß- daß das Steuer des„Moreno“ schlecht funktioniert habe. Stell Armeekorps 1 a nahmen unterbleiben sollten. Nach der Verordnung vom 22. Sep⸗ e 78 9 Abel IIb 225.Kr. 86 862 138 Kirchliche Nachrichten. 8.
tember 1914 wäre allerdings der Regierung die Möglichkeit ge⸗ Frankfurt a. M., den 24. März 1915.
Betr.: Beurlaubungen und Zurückstellungen Wehrpflich⸗ tiger zur Arbeit in industriellen und landwirtschaft⸗ lichen Betrieben.
Ungeachtet der ihm obliegenden starken Ersatzgestellungen hat
sich das stellv. Generalkommando veranlaßt gesehen, in zahlreichen
Fällen Zurückstellungen und Beurlaub nagen von Wehrpflichtigen
eintreten zu lassen, um diesen die Moglichkeit zu geben, in in⸗
dustriellen oder landwirtschaftlichen Betrieben zu arbeiten. Das stellv. Generalkommando glaubt sich zu diesen Zurückstellungen berechtigt und verpflichtet, um das wirtschaftliche Leben auf der
Höhe zu halten, auf der es sich erfreulicherweise befindet.
— gewesen, eine Zwangsverwaltung für Schloß Heiligenberg * beizuführen. Aber das Exträgnis des Grundstücks bringe noch nicht/ der Kosten auf, es hätte also nur ganz bedeutende Kosten verursacht. Eine Zwangsverwaltung hätte zudem ganz den Cha⸗ rakter einer Demonstration gehabt und das könne er für Hessen 13 als rühmlich erachten. Das Besitztum wurde im Jahre 1893 von den Kindern des verstorbenen Prinzen Alexander von Bulgarien als Fideikommiß gegründet, aber 16 Jahre später wurde beschlossen, es wieder aufzulösen und die einzelnen Teile zu veräußern. Das sei inzwischen auch geschehen und der jetzige Rest umfasse nur noch 10 Hektar und das Schloß mit Park, der für das Publikum in liberaler Weise offen gehalten wurde. Ein Ein⸗
Evangelische Gemeinde. Hottesdienst. Gründonnerstag, den 1. April: In der Stadtkirche. Abends 6 Uhr: Pfarrer D. Schlosser. Beichte und heiliges Abendmahl für Matthäus⸗ und Markus gemeinde gemeinsam. Anmeldung vorher bei dem Pfarter jeder
Gemeinde erbeten. In der Johanneskirche. Abends 7% Uhr: Pfarrer Bechtolsheimer. Beichte und heil. Abendmahl für die Lukas- und Johannes⸗
xechtig te Erregung des P inz in der englischen Marine eine solche Rolle spielte, und die
schreiten würde also offenbar im Sinne der Bundesratsverordnung nutzlos und kurzsichtig gewesen sein. Der Staatsminister bittet zum luß, den Antrag Dorsch abzulehnen.
Dr. Wünzer(natl.) führt aus, er begreife die be⸗ Antragstellers darüber, daß ein hessischer einzige Milderung für diesen sei, daß er schon im Jahre 1868 in di englische Marine eintrat, als es ja noch kein geeintes Deutsches Reich gab und England sich nicht feindselig zeigte. Der Prinz hätte al jedenfalls beim Ausbruch des Krieges seine Entscheidung vischen seinem alten und dem neuen Vaterland treffen und nicht erst warten sollen, bis er von der Oeffentlichkeit an die Wand ge⸗ drückt wurde Er wolle über haupt die Erwartung aussprechen, daß der in manchen Fürstenhäusern herrschende Zug nach dem Aus⸗
gemeinde gemeinsam. Anmeldungen vorher bei dem Pfarrer jeder Gemeinde erbeten. Karfreitag, den 2. April: In der Stadtkirche. Kollekte für die evangelischen Anstalten in Jerusalem.
Vormittags 9 Uhr: Pfarrer Schwabe.
Beichte und heiliges Abendmahl sär Matthäus- und Markus gemeinde gemeinsam. Anmeldung vorher bei dem Pfarrer jeder Gemeinde erbeten.
Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche für Matthäus und Mark us⸗ gemei de gemeinsam. Vigrrassistent Hoffmann.
Abends 6 Uhr: Siehe Johannes fir e.
In der Johanneskirche.
Vormittags 9½ Uhr: Pfarrer Aus seld.
Wenn hiernach das stellv. Generalkommando durch die vor⸗ bezeichnete Maßnahme den wirtschaftlichen Bedürfnissen entgegen ⸗ gekommen ist und diesen, soweit wie i möglich, Rechnung getragen hat, so muß es auch von den Wehrpflichtigen, denen die betr. Verqünstigungen zugute gekommen sind, erwarten, daß sie sich der Pflichten bewußt bleiben, die gerade ihnen der Allgemein ⸗ heit gegenüber obliegen und die sie durch größtmöglichste Anspan⸗ nung aller Kräfte zur Arbeit in denjenigen Zweigen des wirt⸗ schaftlichen Lebens, wofür sie eine Beurlaubung oder Zurück stell erfahren haben, betätigen müssen. Sie haben sich stets vor zu halten, daß ihre zeitweise Befr vom mili⸗ tärischen Dienste lediglich deswegen erfolgt ist und erfolgen konnte, damit sie nach Maßgabe ihrer Fähigkeiten sich bestimmten in⸗ dustriellen oder landwirtschaftlichen Arbeiten unterziehen, und daß
ländertum mit dem jetzigen Kriege aufhören möge(lebh. Bravo!). Beichte und heiliges Abendmahl für Lutas- und Johannes- jeder Grund für ihre Befreiungen dann wegfällt, wenn sie diese In rechtlicher Hinsicht erklärt der Redner, sich den Darlegungen gemeinde. Anmeldung vorher bei dem Pfarrer jeder Gemeinde] Arbeiten vernachlässigen oder aufgeben. des Staatsministers anschließen zu müssen und deshalb werde erbeten. Die Bezirkstkommandos und Ersatztruppenteile werden ange⸗
2 n den! stimmen.
15 An d Fulda(Soz.) erklärt, daß er mit seinen Freunden gegen den Antrag Dorsch stimmen werde. Er sei zwar nicht 0 jeder Expropriation, aber in 5 lle sei sie nicht
4 acht. Uebrigens solle man höher gestellte nicht besser, aber Katholische Gemeinde. oder seine Entlassung veranlaßt, um die Arbeit überhaupt nicht uch nicht schlochter behandeln, als andere Leute. Nach einigen* oder in einem anderen Betriebe wieder aufzunehmen. w ührungen des Staatsministers Dr. v. Ewald Mittwoch, den 31. März: Bei Ausstellung von Urlaubsbescheinigungen ist ein Vermerk
Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die Johannesgemeinde. Pfarrer Ausseld. Abends 6 Uhr: Pfarrer Bechtolsheimer. 5
Nachmittags um 5 Uhr und abends um 8 Uhr: Gelegenheit
wiesen, jeden Wehrpflichtigen, der vom Heeresdienst zurückgestellt oder beurlaubt ist, dann sosort zur militärischen Dienstleistung einzustellen bzw. wiedereinzustellen, wenn er die Arbeit in dem Betrieb, für den er beurlaubt if.
darüber aufzunehmen, zu welchem Zweck und für welchen Betrieb
schußantrag auf Ablehnung des Antra men. heil. Beichte. die Urlaubserteilung erfolgt. u dem Antrag Uebel und Genossen, betr. die Erhöhung 1 e den 1. April: Der Kommandierende General: g ü ge der Staatsdienstanwärter beantragt der Gründonnerstag. Freiherr von Gall, General der Infanterie. nach dem Referat des Abg. Dr. Osann Vormittags von 6¼ Uhr an: Gelegenheit zur hl. Beiegt. g—— ö 5 den sämtlichen Staatsdienstanwärtern, welche länger als 8 um 7,7½ Bund 8 Uhr: Austeilung der hl. Kommunion. Unter Hinweis auf vorstehende Anordnungen wird den Groß. st verwendet sind, eine 15prozentige 0„ 9 Uhr: Hochamt, darauf stille Anbetungsstunden] Bürgermeistereien und Inhabern industrieller oder landwirtschaft⸗
Kammer n e— 28 Beschlüssen auch g. 6— stets nach dem Dienstalter Die Vorstellinng der Priwatnrufifer“ in Darmstadt, das
Nusi tieren der Beamten und Diener bei den Großh. . n N eßt n N Aus—. 7 9 8 ist die Aussprache erledigt und die Sitzung schließt um
bis zur Abendandacht. Nachmittags um 6 Uhr: Passtons-Andacht. Freitag, den 2. April: Karfreitag. J Vormittags um 7 Uhr: Aussetzung des Allerheiligsten, lille Anbetungsstunden. *„ 9„ Verstörte Messe. Nachmittags um 5¼ Uhr: Predigt, darauf Passions⸗Andacht. Samstag, den 3. April: Karsamstag. Vormittags um 7 Uhr: Die hl. Weihen. 5„ 8½ Uhr: Hochamt.
darauf
licher Betriebe empfohlen, bei ungerechtfertigter Aufgabe der Ar⸗ beit seitens zurückgestellter oder beurlaubter wehrpflichtiger Per⸗ sonen uns sofort Kenntnis zu geben. Gießen, den 27. März 1915. 8 Kreisamt Gießen. r. Usinger.
Betr.: Kontrollversammlungen im Frühjahr 1915. An den Oberbürgermeister der Stadt Gießen und an die . Bürgermeistereien der Landgemeinden des Kreises. e nachstehende Bekanntmachung wollen Sie sofort wiederholt veröffentlichen.— Gießen, den 28. Mürz 1915.
———— Meteorologische Beebactungen der Kation Giezen W Aa-oosevelt und die internationale Moral. 2. K 2 2 2 n f .. terre** 55 2 35 35 235 25 2771 Wetter Frühiahrs-Kontrollversammlungen 1915 im Kreise Wießen.
ub Denkschlands olitik und unseren Kaifer ausgesprochen,] 1015 f 8 A S e„ Es haben 81 weiteren 1 2 sta
f be 50 pe de eee ge en* E 27 iu erscemen. Nießen. Hof der Zeughauslaserne.
Die deu t diese e, wie die vieler anderer 0. 5
3 C 20% 4% 2 2 1 u, Dienstag, den 6. April 1915, vormittag 9 Uhr, Aich, daß eine ber bede Zeitungen der Republik 30, 9, 741,9 2,4 3,3 61 B 2 9 sämtliche Unteroffiziere und Mannschaften der Reserve, Lanb⸗ Columbia in Südamerika,„El Pueblo“ von Barranquilla, 31.% 4% 0, 3,8 81 n 58 8 r 1915, nachmittags 2 Uhr
in der Nummer v 9. Februar das Verhalten dieses 1„ Apri. 2 0 5 + N 5 sämtliche Unteroffiziere und Mannschaften der Reserve, Land⸗
annes rücksichtslos kritisiert.
15 5 ibt: sevelt entril f öchste Temperatur am 29. bis 30. März 1915 4 5,2, 0. wehr 1 und II aller anderen Waffen sowie die Seewehr I und II. 5 2 deu 9 Sar— sie*— Nag*„29.„ 30.„ 1916=— 3,8 Samtliche zur Tiepestten der Ersatz⸗Behörden entlassenen ealilat Belgiens berleßt haben, die felerlich bulch den Ber. 3
bag von 1039 garantiert gewesen fel. Er sprich von An- 7 Mittwoch. den 7. April 1915, vormittags 9 Uhr, glaublicher Verletzung der internationalen Moral. Er sagt sämtliche Unteroffiziere und Mannschaften des ausgebilde⸗
li
w iter, es sei Pflicht der Amerikaner, die Gültigkeit der
ten Landsturms der Infanterie.
Verträge in jeder möglichen Weise zu verteidigen. Ein Mittwoch, den 7. April 1915, nachmittags 2 Uhr, 1 ranzösisches Srrichworf besagt: Wenn der Teufel alt wird, sämtliche Unteroffiziere und Mannschaften des ausgebilde⸗ wird er zum Eremiten. Die Redaktion spricht die Hoffnung ten s aller anderen W
aus, daß auch Roosevelt seine Tage in einem Kloster be⸗ schließen werde. Ist es nicht merkwirrdig, daß der Mann, der sich öffent⸗ und höhnend rühmte, Panama genommen zu haben, die internationale Moral anruft und die Unverletzlich⸗ der öffentlichen Verträge fordert? Oder gibt es wirk⸗ zwei Arten von Moral, die eine für das private, die
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9125 ** für das öffentliche Leben? In der internationalen
Kolumbien und Portortko.
rstützen. i stimmten Zeitpunkte vom Heeresdienst befreiten oder zurückgestell!?!?
1 eee N Zigarette zen Personen, jowie die nur—— 15 9*
.— ‚—— Ne 325 5 6 10 Feld⸗ und Garnif ndienstunfähigen teilzunehmen. 5 3 Universitäts-Aachrichten. Preis r Die bei den Kriegs ersag-Geschäften, also im. f 5 r*—— Direktor B. Pfeifer* 4 5 6 d. Stck. 2 1915—. zur Teilnahme 8 iesi iverfität 01 5 5 2 3 0 8 8 lunge n N ichte 4. 3 b e d n e ge. 20 act keldpostmebdig verpadd pogrei!(4 t. gn end e e e ge b, ben en erossenden Oesterle en Lenten berg 50 Stck fel 4551 Ser M7 ann
1 r g 1. E q verpadi Die Militärpässe und Führungszeugnisse so⸗ 1 Feen—. r a f b wie sonstige Ausweise Asie w.) orden der, Pribacdeten, für Berwalnmnge; und Stacterach] Orient Tabak u Cigaretenfabr Nenidze/ Dresden und N
Welt habe sich Roosevelt gleichfalls zwei Arten der Moral gebildet, die eine für die Zünder ö 2 Zone, wie Belgien, die andere für die der tropischen Zone, wie Kuba,
Die Moral des Herrn Ryoosevelt gleiche dem Netze einer Spinne, worin Fliegen wie Kolumbien sitzen blieben und ihren Untergang fänden. Große Hornissen aber wie Bel⸗ gien, hinter dem die Macht Englands steht, durchbrechen Ungestraft dieses Spinngewebe. Wahrscheinlich soll hiermit gesagt werden, daß Belgien durch seine geheimen Verträ mit England und Frankreich seine Neutralität und also den Vertrag von 1839 selbst gebrochen hat. Belgien müsse unverletzt bleiben, weil England hinter ihm st
u letzt 0 stehe, und diese 0 e Logik des rrn Roosevelt solle Ameriha
einschl. Politik Dr. Ernst Cahn und der Landrichter Dr. Franz
machen Oie eee eee
Salem Aleikum
Inh Huqo Zietz, Hoflieferant 8 M. d Küniqꝭ v Sachsen
Donnerstag, den 8. April 1915, vormittags 9 Uhr, sämtliche Ersatz-Reservisten. 1
Donnerstag, den 8. April 1915, nachmittags 2 Uhr, sämtliche un ausgebildeten Landsturmpflichtigen, einerlei ob sie die Entscheidung mit oder ohne Waffen erhalten haben, die in den Jahren 1895 bis 1886 geboren sind.
Sämtliche Unteroffiziere und Mannschaften des Heeres und der Marine, welche sich zur Genesung oder auf Grund häuslicher Verhältnisse usw. in Urlaub befinden. a
Freitag, den 9. April 1915, vormittags 9 Uhr, sämtliche un ausgebildeten Landsturmpflichtigen, einerlei ob sie die Entscheidung mit oder ohne in den Jahren 1885 bis 1881 ren sind.
Freitag, den 9. April 1915, nachmittags 2 Uhr, sämtliche un ausgebildeten Landsturmpflichtfigen, ob sie die Entscheidung mit oder ohne Waffen erhalten haben, die in den Jahren 1880 bis 1878 geboren sind.
Samstag, den 10. April 1915, vormittags 9 Uhr,
sämtliche unaus gebildeten Landsturmpflichtigen, einerlei ob sie die Entscheidung mit oder ohne Waffen erhalten haben, die in den Jahren 1877 bis 1875 geboren sind.. 2
Es haben sämtliche bis auf weiteres oder bis zu einem be⸗
einerlei
ungerechtfertigterweise verläßt
90 erhalten haben, die
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sind. 3 Anpimktlichkeit und Versäumnis dex Kontrollversammlungen
werden nach den
Zaymann, bisher Privatdozent für bürgerliches Recht 8 1 in hn
n eee r den f been ae und 5 + 11 7 0. e ee N 9— 1 4* 0 der Universität mit dem 1. April beim igen! andes er irkskomm. 5
gericht errichteten Justizprüfungskommission burbe Senatspräsi⸗ Tus Tel N 1 5 8 8
dent Kretschmar ernaumt. ö. f—— 1 Oberstleutnant Bezirks*


