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Amtliche Bekauntmachungen der Stadt Gießen.
Von dem Anleben der Szadt Gießen von 1909 findet eine Auslosung der am 1. Juli 1915 zuxückzuzahlenden Schuldverschreibungen nicht statt, da entsprechender An⸗ kauf stattgesunden hat. 2901
Durch Beschluß der Stadtverordneten⸗Versammlung vom 3. März 1915 ist die Satzung vom 9. Janugx 1912, betreffend die Erhebung von Zuschlagen zur Reichs⸗ zuwachsstener für Rechnung der Stadt Gießen mit Wirkung vom 1. April 1915 aufgehoben worden. 2988 KE
910 Die Verpflegungsgelder für die vom. Dezember 4* brach. Mannschaften des Exsatz⸗Bataillons 116 werden Mittwoch, den31. März 1915 im Stadthaus Zimmer Nr. 4 von 812 Uhr vormittags und 3—6 Uhr nachmittags ausgezahlt. Die Auszahlung der Famisienunterstützungen für 1. bis 15. April an die Angehörigen der zum W Einberufenen findet: 29690 Mittwoch, den 31. März, Donnerstag, den 1. April, Samstag, den 3. April Rund Dienstag, den 6. April,. vormittags von 8 bis 1 Uhr im Stadthaus, Zimmer Nr. 16 statt.
Verordnung über die Bereitung und den Verkauf von
g Backwaren und Mehl. Auf Grund des 8 36 der Bundesratsverordnung vom 25. Januar 1915 über die Regelung des Vertebrs mit Brotgetreide und Mehl wird mit Genehmigung der Auf⸗ sichtsbehörde für die Stadt e folgendes bestimmt:
8 1 Es dürfen nur Einbeitsbrote gebacken und verkauft werden und zwar:
1. Kriegebrot(Roggenbrot) mit einem Verfaufsgewicht von 2 und 4 Pfund. Zur Bereitung müssen auf 85 Teile Mehl mindestens 15 Teile Kartoffelflocken, Kartossel⸗ walzmehl oder Kartoffelstärkemehl verwendet werden. Anstelle dieser Kartoffelpräpargte können geqgueischle oder geriebene Kartoffeln im Verbältnis von 1 Teil Kartoffelflocken usw. gleich 3 Teilen Kartoheln ver⸗
wendet werden. Bis auf weiteres sind 30 Teile des
Roggenmebls durch Weizenmebl zu ersetzen. Iw übrigen muß das Brot den Bestimmungen der Ver ordnung des Bundesrats vom 5. Januar 1915 ent⸗ sprechen. i Das Brot darf erst am zweiten Tage nach seiner Herstellung verkauft werden, also am Montag ge backenes Brot erst am Mittwoch. 8 2 Weizenbrot(Brötchen) mit einem Verkaufsgewicht von 50 Gramm und mit 90% Weizenmehl und 10% Roggenmehl. Im übrigen gelten die Bestimmungen der Verordnung des Bundesrats vom 5. Jauuar 1915. Mit der Herstellung darf nicht vor 2 Uhr mittags begonnen werden. Der Verkauf ist erst am Tage nach der Herstellung zulässig. 1
8 Das Verkaufsgewicht muß bei sämtlichen Broten 24 Stunden nach Wel vorhanden sein.
Alles andere Gebäck, als insbesondere Kuchen, sog. mürbes Gebäck und sog. Kreppel dürsen nicht mehr, auch nicht im Haushalt, e
Erlaubt ist die Herstellung von Zwieback und solchem Backwerk und Konditorwaren, wenn die zur Herstellung verwendeten Stosse höchstens zu 10 Teilen der Gewichts menge aus Mehl oder mehlartigen Stoffen bestehen. wenigstens 10 Teile Zucker zugesetzt werden und Hese oder Sauerteig nicht verwendet wird.
8 5. Die Abgabe von Bro und Mehl nach Orten außer⸗ balb des Bezirks der e ist verbolen.
Ausnahmen von vorstebenden Bestimmungen können in besonderen Fällen vom Oberbürgermeister gestattet werden.
9 7.
Zuwiderhandlungen gegen diese Verordnung werden mit Gesängnis bis zu 6 Monaten oder mit Gelöstrafe bis zu 1500 Mark bestraft. Außerdem können, Geschafte, deren Inhaber oder Betriebsleiter sich in Befolgung der ihnen nach dieser Verordnung auferlegten Pflichten unzuverlässig zeigen, geschlossen werden.
8 8. Diese Verordnung tritt sofort in Kraft. Gießen, den 19. März 1915. i Der Oberbürgermeister: eller. 12971
Abgabe von Altie und zucerhaltigen Futtermitteln.
r die Regelung des Bedarfs und die Ver seilung der 71 und zuckerhaltigen Futtermittel wurde im Groß be zogtum 8 eine Verteilungsstelle für Futtermittel errichtet. Nachdem in hiesiger Stadt als örtliche Aus- führungsstelle die Stadtverwaltung bestimmt worden ist, jordere ich hierdurch alle Pferde und Viehbesitzer der Stadt Giengen auf, ihren Bedarf an derartigen Futter- milteln bis 1. Juni ds. Js. alsbald und spätestens bis 1. April ds. Js. anzuzeigen. 2979
Die Bestellung erfolgt am zweckmäßigsten mündlich im Stadthaus, Zimmer 13, wo jede gewünschte Auskunft 25 Art, Preis und Lieserzeit der Juttertzittel erteilt
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