Märkte. Lerlige alglälben 4. e, Sgagtälben... 58 858 Für Rhenmatiker u. Neuralgieleidende. 1 17 M. Vieh* tb 2. Geringe Saugkälbe nr. 8 50—54 85—92 f g r 8 e. Frauffurt a. M. Biehhof mar t ericht vom 29. Lärz. 8 85 In einem Tage von seinen entsetzlichen Schmerzen Auftrieb: Rinder 1574(Ochsen 216, Bullen 88, Kühe und Färsen Schafe. 5 befreit. 1200 Kälber 837, Schafe 7, Schweine 1646. K Stall mastschafe: Herr Josef Wilhelm. München, schreibt:„Seit 2 Monaten litt Tendenz: Bei flottem Geschäft geräumt. Preise für 100 Pfd.] Mastlämmer und jüngere Masthammel. 50—00 108—00[ich derart an Ischias, daß ich nicht geben und nicht steben, und das Lebend Schlacht ⸗ Sch weine. Bett n cht en konnte. Ich date 1 00 Och sen gewicht Voll fleischige Schweine von 80 bis Schmerzen. Kein Mensch glaubt, was— 898 cls Vollfleischige, a te cht S 4 1 3 8 8 97 B. 2 balf mir. Da brachte mir meine Frau aus der Apotheke Togal Bolle chige, ausqemäfele, höchsten Schlacht- 125 Mr. 100 ke Lebendgewicht„en. 95.00—97.50 116.00 120.00 mit. 2 irkung war geradezu wunderbar. Nachdem ich nur wer es, 4 7 Jahre alt— 1 4 59—63 107112] Vollf eischige Schweine unter 80 kg wenige etten genommen batte, war ich vollkommen wieder die noch nicht gezo en haben(ungejochte 54—57 100—104 Lebendge wicht 590.00- 93.00 110.00 115.00 bergestellt. Ich gebe daher jedem Leidenden den Rat, sich sofort Junge fleischige, nicht ausgemästete und ältere Vollfleischige Schweine von 100 bis ans der nächsten Apotbete das überaus billige und unseblbar ausgemästete. 8 50—52 90 95 120 kg Lebendgewicht... 95.09— 97.50 116.00— 120.00 wirkende Togal zu besorgen. Niemand wird diese Ausgabe be⸗ 1 Vollfleischige Schweine von 120 bis daue ich berichten niele andere, 3——— al 12 zollfleis 2 3— 0 de Leben bicht 5.00 97.50— 12 Nhe Dexenschuß, Schmerzen in den Gliedern und e; No sflei ige, ar wachsene, höchsten Schlachtw. 9—55 9—92 150 kg Lebendgewicht. 95.00— 97.50 116.00— 120.00 lenken bei Influenza und Kopfschmerzen gebrauchten. Es Vollsteischige, jüngere 3 e e 4e Fraulsurt a. M., 29. März.(Orta.-Teleqr. des„Gieß. gibt nicht besseres. Alle Avotheten führen Togal-⸗Tabletten. 3 ärsen, Kühe. Anz.“) Das Geschäst in Getreide ist vollkommen leblos. Futter- Bent 8E* ollfleischige ausgem. Färsen höchst. Schlachtw. 52—56 95— 100[mittel iest, immer knapper. Sesamkuchen 35,00—36,00 Mk., Kokoe ollfleischig sgem. Kühe höchsten Schlacht- kuchen 36,00— 37,0 Mk., Leinkuchen 4—4 k., Palmkuchen 35,0 Pädagogium Neuenheim⸗ Heidelberg hatte „wertes bis zu 7 Jahren 9 93— 96 36 Mk., Biertreber 32,50 33 Mt., Erde en 00,0 Mk., Raps- zu d Einjährigen-Prüfung, die vom 15. bis 20. März abge Wenig aut entwickette Färsen a 87— 95 ftuchen 00,00 Mk., Mais 00-00 Mt. 2 nür 100 kg ab Jabrit.] halten wurde, 11 Sekundaner entlassen, die alle bestanden 44 Schu⸗ eltere ausgemästete Kül t 78-90 1 a 2 + Arta 1 1* Mabig gent ite Kühe— Frärfen r 68—80 se. Frautfurt a. M., 20. März.(Orig.-Telegr. des Gieß. ler dieser Anstalt haben sich im Krie Asjahre 1914%5 den n Färsen 8 2632 60—72 Anz.) Kartoffelmarkt. Kartoffeln in Großhandel Mek. 13,75 bis Berechtigungsschein zum Ei nd hrig⸗Freiwill 9 en Mi j* Färser.—32 14,00 Mk., im Kleinhandel Mt. 15,00— 16,00. Alles per 100 Ag. litardienst erworben. 14 Schüler wurden in die Obersekunde 5 5 Kälber.. und Unterprima(7. benn 8. Klasse) der Staatsschulen überge⸗ ETF— leitet. Während der Kriegswirren kann der Unterricht in vollem Mittlere Mast- und beste Saugkälber 8 60—64 10 107 Jange aufrecht er halten werden 96% 88.
ismarck⸗Feier.
Die vor bestellten Karten sind bis spätesten Mittwoch, den 31. März, nachmittags 1 Uhr,
an der Theater⸗Kasse in Empfang 2 nehmen, anderenfalls werden diese Karte abends anderweit verkauft.
Gießen, den 29. März 1915.
Der Oberbürgermeister.
Keller. 2962
Bau⸗ und Nutzholz⸗Versteigerun
der Stadt Gießen. Aus den Waldungen der Stadt Gießen, 3—5 km v
der Eisenbabnstasion entfernt und an chaussierte Absuh wege angrenzend, sollen
Montag, den 12. April 1915, vormittags 10% U
beginnend, im Saale des Lenz'schen Fel senkellers Gießen in der Nabe des Bahnhofes versteigert werd 37 Eichen⸗Stämme, Schnittholz,
66 6 Baubolz, 3„ Schwellenholz,„ 131 Gruben olz,„ 45,35
1505 Fichten⸗Stämme, Bauholz lunter 20 mit 352,03 Festm.,
0 5 Ztm. Durchr
360 Fichten-Stämme, Bauholz, 20—24 Ztm. Durchmess mit 288.57 Festm.,
95 Jichten-Stämme, Bauholz, 25—29 Ztm. Durchmess mit 84,13 Festm.,
46 Jichten-Stämme, Bauholz, 30—39 Ztm. Durchmesst mit 4 Festm.,
2 Jichten-Stämme, Bauholz, 40—49 Ztm. Durchmess
mit„6 Festm.,
683 Kiefern-Stämme, Bauholz(unter 5 Ztm. Durch mit 200,84 Festm.,
2
25 Kiesern- Stamme, Baubolz, W—29 Ztm. Durchmesse
mitt 118,00 Festm. 51 Kiesern-S mme, Bauholz, 30—39 Ztm. Durchmesse mit 31,7 Festm., 14 Fichten ämme, Schnittholz, mit 9.77 Festm., 54 Kiefern⸗-Stämme, 5„ 40,06 5 11 Buchen⸗Stämme, 2 2. 752 55 n Birten⸗Stamme unter B Ztm. Dchm.), mit 69 Festm 7„ 2529„„ 2.18„ 5 1 3036„ 0 5 18 Eschen⸗-Stämme lunter 38„ 81 1 Eschen⸗Stamm 3„ 1„ 0.74 3 Lärchen⸗-Stämme.
Gegen Slcherbeit wird Zahlungsfrxist bis 15. Novembe 1915 gewährt. Gedruckte Verzeichmsse über die Dimer sionen der Hölzer sind von der unterzeichneten Stelle vor
Auril ab gegen Erstattung der Druckosten erbattli Daselost lönnen auch Karten über die Waldungen de Stadt Gietzen, aus denen die einzelnen Walddtistrikte un
samtliche wege und Schneisen ersichtlich sind, gegen ein Vergütung von 50 Pfg. bezogen werden. Wegen vor heriger Besichtigung des Holzes wende man sich an di For warte Getsel zu Gietzen, Arft zu Hochwarte be Giezen, Brück zu Rödgen bei Gießen und Lotz zu Wiese Gießen, den 7. Marz 1015. Der Oberbürgermeister: J. V.: Grünewald
Bekanntmachung.
Die Holzverneigerung vom 23. 1. Mt. in der FFvorst⸗ wartet Baumgarten ist genehmigt. Ausgabe der Absuhr⸗ scheine durch die zuständigen Zahlstellen Holzüberweisung und erster Fahrtag: Samstag, 3. k. Mis.
Gießen, 29. Marz 1915 273 D
Groß. Oberförsterei Schiffenberg.
8 Trautwein. Bekanntmachung.
Die Holzversteigerung vom 22. I. Mis. in der shorst⸗ wartel Treis ist genehmigt. Ausgabe der Abfubrscheine durch die zustandigen Zablstellen, Holzüberweisung und erstex ahrtag Dienstag, 30. I. Mis. 22
Gießen, 20. März 1915.
Großh. Ohersörsterei Treis. . V.: Trautwein.
Bekanntmachung.
Die Holzuverstelgerxung vom 26. 1. Mis. in der Forst⸗ wartel Niederseilbach ist genebmigt. Ausgabe der Ab durch die zuständigen Zahlstellen, Holzüber⸗
12963
füuhrscheine wersung und erster Fahrtag: Donnerstag, 8. k. Mis. Gießen, 30. März 1013. 1 Groth. Oberförsterei Treis. r ut wein. 74D Das Umlagekataster der land- und forstwirt schaftlichen Berufsgenossenschaft für 1914 liegt vom 31. d. Mts. ab zwei Wochen bei unterzeichneter Stelle offen. Widersprüche sind innerhalb eines Monats nach Ablauf der Offenlegungsfrist bei dem Vorstand in Darmstadt zu erheben Ruttershausen, den 29. März 1915. Großherzogliche Bürgermeisterei Ruttershausen. 2957
N
*
land⸗ und forstwirt⸗ schaftlichen Berufsgenossenschaft für das Jahr 1914 liegt vom 1. bis 15. April d. J. auf der Bürger⸗ meisterei zur Einsicht offen. Etwaige Widersprüche
sind innerhalb eines Monats nach Ablauf der Offenlegungsfrist bei dem Vorstand der Berufs-
senschaft in Darmstadt zu erheben.
Beuern, den 29. März 1915.
Großh. Bürgermeisterei Beuern. Walther.
genof
2991
8 Uhr bie abends
neuen Hefte möglichst frühzeitig abzuholen. Gießen, den 30. März 1915. Der Oberbürgermeister. Keller.
Bekanntmachung.
Die Ausgabe der Brotmarkeuhefte für die Zeit vom 5. bis 18. April findet Samstag, den 3. April, von vormittags 6 Unri ununterbrochen karte und die Umschläge der verbrauchten Brotmarten, sowie etwa nicht verbrauchte Brotmarten sind mitzubringen.
Da dse Ausgabe wegen des Osterfestes nur an diesem einen Tag erfolgen tann, werden die Bezugsberechtigten gebeten, die
statt. Ausweis-
2000
Das Umlagekataster der land- und forstwirt⸗ schaftlichen Berufsgenossenschaft für das Jahr 1914 liegt vom 1. April bis zum 15. April einschließl auf der Bürgermeisterei offen Etwaige Wider sprüche sind innerhalb eines Monats nach Ablauf der Offeulegungsfrist bei dem Vorstand der Be⸗ rufsgenossenschaft in Darmstadt zu erheben. Später eingehende Widersprüche können keine Berücksichti— gung mehr finden.
Jnheiden, den 29. März 1915.
Großh. Bürgermeisterei Inheiden. Reitz.
Bekanntmachung.
„Das Umlagekataster der land- und Jorstwirt⸗ schaftlichen Berufsgenossenschaft für das Groß⸗ herzogtum Hessen für das Jahr 1914 liegt zwei Wochen lang, nämlich vom 31 März bis zum 15. April Ifd. Js., auf der Bürgermeisterei zur Einsicht der Beteiligten offen.
Alten-Buseck, am 30. März 1915.
Großherzogliche Bürgermeisterei.
2950
Körber. 2982
„Ich war am Leibe mit einer
Flechte
behaftet welche mich durch das ewige Jucken Tag und Nacht veinigte. In 14 Tagen bat Lucher'e Patent-Hedi- inal-Seite das Uebel be⸗ seitigt. Diese Seife ist nicht 150 M. sondern 100 M. wert. Serg M.“(In drei Stärfen A 50 Pf., M. 1.— u. M. 150. Dazu Zuckooh- Creme 450 und 75 Pf.. In der lni⸗ versitäts-Apotheke, Hirsch⸗ Avotbeke, bei Aug. Noll, C. Seibel. W. Kilbinger, O. Schaaf. C. Karn, Exun Noll u. W. Schrader, Otto 833 Drog. Als
Saatkartoffeln
Alle Sorten Frühkartoffeln Naiferkrone“, Naulsen's Juli“,„gelbe Mäuschen“, Juwel“,„RNoval Kitenev“ und noch andere Sorren empfiehlt J. Weisel. Tel. 88. bes) Sonnenstr. 6.
UVolksküche. OiKSRKuche. Unsere seit sieben Monaten so segensreich wirkende Voltstüche siebt sich, da ibre Mittel zu Ende sind und der Allgemeine Verein der schon große Opfer dafür gebracht bat, nicht imstande ist, sie ohne weitere Beihllsen allein zu erhalten, leider vor die Wahl gestellt, entweder ihren Betrieb einzustellen oder künftig die Suppe nur gegen Bezahlung abzugeben. Da wir das erstere angesichts des sichtlich günstigen Einflusses, den die Volksküche auf den Ernährungsstand so vieler bedürstiger Famtlien und besonders Hunderter von Kindern geübt bat, und in einer Zeit, in der die Ernährung frage überhaupt so schwierig wird, nicht glauben verantworsen zu können, so haben wir uns zu dem letzteren entschlassen und werden nach Ostern die Suppe um den Preis von 10 Pfg. für den Liter liefern.
Auch dieser Preis wird in diesen teuren Zeiten die Selbstkosten noch nicht ganz decken. Außerdem müssen durchaus Wege gefunden werden, um an ganz Unbe mittelte und besonders an kinderreiche Familien Essen ganz oder doch teilweise unentgeltlich abzugeben. Stadtische und freiwillige Armenvpflege künnten durch Anwelfungen auf Suppe unterstützen. Einzelne Wohltäter könnten Beträge für eine bestimmte Anzahl Freikarfen, sei es im allgemeinen, sei es für von ihnen bezeichnete Per⸗ sonen, stiften. Wenn davon wirklich Gebrauch gemacht wird, so werden— so hoffen wir— sowohl die Freunde der unentgeltlichen Abgabe, wie deren senberige Gegner, non der neuen Einrichtung befriedigt werden und unserer Anstalt ihre wertvolle Teilnahme erhalten oder neu zu⸗ wenden. Ohne kräftige Unterstützung können wir unsere Anstalt nicht lange mehr halten. 2087
Gießen, den 2/. März 1915.
Allgemriner Verein für Armen⸗ und Krankenpflege, Abteilung für Volkslüche. D. Schlosser.
Bekanntmachung.
Das Umlagekataster der land- und forstwirt⸗ schaftlichen Berufsgenossenschaft für das Groß⸗ herzogtum Hessen für das Jahr 1914 liegt zwei Wochen lang, vom 1. April bis 16. April d. Is., auf der Bürgermeisterei zur Einsicht der Beteiligten offen. Etwaige Widersprüche dagegen, daß ein Betrieb in das Kataster aufgenommen oder nicht aufgenommen, sowie dagegen, wie er veränlagt ist,
sind innerhalb eines Monats nach Ablauf der Offenlegungsfrist bei dem Vorstande der land⸗ und forstwirtschaftlichen Berufsgenossenschaft in
Darmstadt zu erheben. Später eingehende Wider- sprüche können keine Berücksichtigung mehr finden. Holzheim, den 29. März 1915. Großh. Bürgerme sterei Holzheim. Klotz
Bekanntmachung.
Betr.: Abrechnung.
Unser Geschäftsjahr schließt am 31. März d. Js. Es wird deshalb ersucht, über alle Forderungen an uns Rechnungen(mit Bestellschein) in zweifacher Ausfertigung bis längstens zum 10. April d. Js. einzureichen
Bis zum gleichen Termin sind die noch rück⸗ ständigen Beträge der unsererseits erteilten Rech⸗ nungen über Stromlieferung und dergl. zu bezahlen.
Friedberg, den 30. März 1915.
Elektrische Ueberland⸗Aulage d. Provinz Oberhessen
Die Bau- und Betriebsleitung: v. Stadler.
Bekauntmachung.
Das Umlagekataster der land⸗ und forstwirtschaft⸗ lichen Berufsgenossenschaft für das Großherzogtum Hessen für das Jahr 1914 liegt zwei Wochen lang, nämlich vom 30. März bis zum 13. April ds. Is., auf der Bürgermeisterei zur Einsicht der Beteiligten offen. Etwaige Widersprüche sind innerhalb eines Monats nach Ablauf der Offenlegungsfrist bei dem Vorstande der land- und forstwirtschaftlichen Berufs⸗ genossenschaft zu erheben.
Garbenteich, am 28. März 1915.
Großherzogliche Bürgermeisterei Garbenteich.
Kissel. 2950
Holzsubmission.
Nachverzeichnetes Holz aus den Waldungen der Gemeinde Ruttershausen soll auf dem Submissions⸗ weg vergeben werden:
1 Fichtenstamm 4. Klasse
2992
0,79 Fstm. haltend
32 Fichten stämme 5.„ 9,23 0 58 Kiefernstämme 5.„ 13,74„ 0 Die Offerten sind geschlossen, mit entsprechender
Aufschrift versehen, bis zum 1. April, nachmittags 4 Uhr, bei unterzeichneter Bürgermeisterei einzu⸗ reichen, wo in Gegenwart etwa erschienener Bieter die Eröffnung erfolgt. Ruttershausen, den 29. März 1915. Großh. Bürgermeisterei Ruttershausen. Klinkel.
2958


