weise wie Frankfurt a. M.
Einzelne Bundesstaaten, wie Württem ganzes Land einen Satz von 200 Gramm
0 rb ab neter Köhler ⸗ Worms —— b 1
8 cb. Darn adt, 3. März. Die Regi
Erweiterungsbau des 228009 Neun aden de nen für das Etatsjahr 1915 der Betrag von i bau ist neben
4 2— 72— Diensträume auch eine Wohnung für den ———
bertzeste den
0 i Hygieniker im Durchschnitt als zurei 1 . . . N . 1 N 1
die aber nicht die Eigenschaft eines at und deren Verlust oder Beschädi 1
n bri Bei der gewaltigen Große des eschäftes wir 15 geraume Zeit beanspruchen,
ihm hierdurch nicht. Alle Mitteilungen der verwaltung erfolgen als portopflichtige Dien im Postscheckverfahren.
Aus Hessen.
Etatsjahr 1915 oder vielmehr
1914 auf das Jahr 1915“ beider Ständekammern übergeben werden. lichen, mehrere hundert Seit die neue Vo gründung hierzu und der gaben insgesamt 25 Aktenseiten umfassen. stimmt, daß das Fi Gesetz vom 19. Dezember 1914 abgeänderten anschlags jahr 1915
folgenden Artikeln etwas anderes ergibt.
stimmt: malige
„daß eine Anzahl Etatskapttal nach den der en
weitere Anforderungen treten, so daß sich die
Mittel mit 631 200 Mart
und trag von 8 Millionen Mark, von 14 528 200 Mark ergibt. näher 1 Wegen das um den
gaben des werden sollte.
. Darmstadt, 3.
*
acht, worin die
vorzulegen, der die etzung des Artikels 58,
Des Kriegssahr 1915 bezweckt
Kommt bis zu dem
525 n 31. März ein Beschluß nicht
schla g, wie im vorhergehenden Jahre, zu den Gemei⸗
angefordert. In dem Oberamtsrichter vorgesehen.
Aus dem Reiche.
Die Regelung der Brotverso
l ruar Betrag von den Ta zahlrei gung in ihrem Bezirk durchgeführt und haben einen Satz von 20 zugrunde gelegt, der nach
an bestimmt. Die Getreide⸗ und Mehlvorräte vom
1915, deren Ergebnis nunmehr vorliegt, würde an sich die
Beibehaltung des Mehlsatzes von Getreidemengen bis zur näch
wi
desha
Das neue hessische Finanzgesetz für 1915. rb. Darmstadt, 3. März. Der Staatsvoranschlag für das 1. n das an seiner Stelle schon angekün⸗ digte Gesetz, betr. die„Erstreckung des Finanzgesetzes für das Jahr wird in diesen Tagen den Mitgliedern Statt des bisher üb⸗ iten umfassenden Voranschlags besteht orlage nur aus fünf Gesetzesartikeln, die mit der Be⸗ Anlage für die Einnahmen und Aus⸗ f. Der erste Artikel bo⸗ nanzgesetz vom Jahre 1914 in der durch das Form auf das Vor⸗ r 5 erstreckt wird, und zwar insoweit, als sich nicht aus dem Gesetz, die Bereitstellung von Mitteln zur Schaffun Arbeitsgelegenheit betreffend, dom 19. Dez. 1914 und aus den Artikel 2 wird be⸗ Insoweit im Hauptvoranschlag 1914 Teilbeträge für ein⸗ n bewilligt wurden, die in dem vorstehend bezeich⸗ neten Gesetz nicht bereits genannt sind, ist die Regierung ermäch⸗ tigt. zur Fertigstellung der Arbeiten je einen weiteren 1 zu verausgaben, jedoch nur bis zur Höhe der Bewilligung für 191 5 und nur in der Höhe des vorgesehenen Gesamtbetrags. Art. 3
e Anlagen ergänzt und geändert werden; die dadurch be⸗ igten Ausgaben stellen sich auf 5 772 000 Mark wozu noch einige Gesamtanforderung auf 5847 000 Mark stellt. Hierzu kommen die der Regierung am 19. Dez. 1914 zur Beschaffung von Arbeitsgelegenheit bewilligten a und das Darlehen für das Hoftheater mit 50 000 Mark, und ferner der für die Gewährung von Darlehen an Gemeindeverbände zur Verfügung gestellte Be⸗ so daß sich eine Gesamtanforderung In Artikel 5 wird die R ermächtigt, aus Mitteln des Staatskredits auf den in der Betriebskapital der Hauptstaatskasse trag zu verstärken, der zur Leistung der laufenden Aus⸗ Staates nach den vorhergegangenen Artikeln etwa nötig
März. Kammerprãsident Landtags ⸗ soeben einen Antrag ein⸗ —— ersucht wird, einen Gesetzentwurf Außerkrafts.
Gemeindeumlagengesetzes vom 8. Juli 1911, für Der Absatz 2 des Art. 58 lautet: dem Rechnungsjahr, für das die Veranlagung
inkommensteuer mit dem gleichen indeumlagen
5 Berlin, 3. März.(WT. Nichtamtlich.) Die„Nordd. Allgem. Ztg.“ 171— über die Regelung
9 hatte die Reichsverteilungsstelle b 225 Gramm auf den Kopf und im Deutschen Reich festgesetzt. Inzwischen haben Kommunalverbände die Regelung der Brotversor⸗ ierbei teil⸗ Gramm den Untersuchungen namhafter end anzusehen ist. erg, haben für ihr vom 10. März 1915
der Brotver⸗
225 Gramm rechnerisch
zulassen. Es erscheint aber geboten, nicht alle verfügbaren f deme sten Ernte aufzubrauchen, son⸗ dern für eine angemessene Rücklage zu sorgen. Dann
werden wir für alle Zufälligkeiten gerüstet sein und bei . Beginn des neuen Erntejahres noch über soviel Vorräte ver⸗ fügen, daß sich der Uebergang in die neuen Verhältnisse
Eine deutliche Temperaturerhöhung wird da⸗ bleibt in fieberfreien Fäl⸗ N Entzündungserschei liegt in dies 1 N— . ungsexscheinungen liegt in diesem Mangel einer i Temperaturerhöhung, dem plötzlichen Einsetzen und dem g
.
3
i telle Bauchhaut, die sich zu einer hüßhnerei⸗ großen, ziemlich festen Schwellung entwickelte, zeigte nach j
st.— Un⸗ Dr. Nöhring besonders die 1
ieres gj ohne Störung
keinen Anleihe⸗
die Durchführung der Eintragungen natllr⸗ 2 und es kann daher schehen, daß der Zeichner erst nach Monaten in den Besitz Benachrichtigung kommt. Irgend welche Nachteile erwachsen Reichsschulden⸗ tsache, nur die jeweilige Uebersendung der Zinsen geschieht portofrei
ber
g von
age bei⸗
ierung rlage
Absatz 2
zu„ us⸗
1. März
7 Um diese Rücklage sicher zu stellen, beschloß die Reichsvertei 1 88 künftigallgemein im ganzen Deutschen Reich Tageskopfbetrag auf 200 Gramm Mehl zu bemessen. Die Kommunalver⸗ bände werden sofort die erforderlichen. n zu treffen haben, um die Brotversorgung ihrer Bevö rung nach diesem Satz regeln, damit spätestens am 15. März die Neuordnung überall durchge⸗ ührt ist. Sie werden hierbei auf die Verschiedenheit der
edürfnisse ihrer Bevölkerung Rücksicht nehmen können und beispielsweise an Kinder unter einem Jahr keine Brotkarte oder an Kinder bis zu einem gewissen Alter nur eine halbe Brotkarte ausgeben, dafür zum Ausgleich den Angehörigen bestimmter Berufe, die durch ihre Lebens⸗ und Arbeitsgewohnheiten im besonderen Maße an Brot⸗ nahrung gewöhnt sind, eine reichlichere Menge zuweisen können. Die Notwendigkeit dieser Einschränkung im Ge⸗ treideverbrauch unseres Volkes wird allgemein anerkannt werden, denn sie beseitigt gründlich die Sorge, daß wir mit unseren Vorräten nicht zureichen könnten, und sichert die . in zureichender Weise gegen alle Zufällig⸗ eiten.
*
Berlin, 3. März.(WTB. Nichtamtlich.) Im Etat der Reichs post⸗ und Telegraphen⸗Verwaltung ist die Umwandlung von 70 Stellen für Oberpostpraktikanten in solche für Bureau- und Rechnungsbeamte erster Klasse vor⸗ gesehen.
Stuttgart, Staatssekretär des Reichs heute——. 1 Uhr vom und hierauf z
Aus Stadt und tand. Gießen, 4. März 1915.
Auf dem Felde der Ehre gefallen. (Aus Hessen und den Nachbargebieten.)
Etn. d. Res. Hans Peis, a 92, aus Darmstadt.— Obergefreiter Techniker Theodor Hai zmann, Fuß⸗Art.⸗Regt. 3, aus Mainz.— Bruno Valenius, Städt. rchester⸗Mitglied, aus Mainz— Kriegsfreiw. Jakob Förster aus Mainz⸗Kost⸗ heim— Res. Aloys Stolz, Inf. egt. 117, aus Gonsenheim. — Vizefeldwebel Georg Erb, Res.⸗Inf.⸗Regt. 224 Heß a. 116) gus Harbach.— Kriegsfreiw. Heinrich Lorenz, Res.⸗Inf. Regt 222, aus Bissenberg.— Musk. Karl en a p p, Res.-Inf.⸗Regt. 22⁴, aus Bissenberg.— Res. Jakob Lu tz, Inf.⸗Regt. 115, aus Offen⸗
bach a. M.— Landwehrm Oskar Stto Klinkel Res.⸗Inf.⸗ Reg. 116, aus Offenbach a. M.— Major und Bat.⸗Kommandeur Hans Rehfeld, Inf.⸗Regt. 170(früher 168).— Kanonier
Heinrich Groß, Fuß⸗Art.⸗Regt. 3, aus Hanau.— Ltn. und Bat.⸗Adjut. Wilhelm Eiter, Landwehr⸗Inf.⸗Regt. 81, aus Mit⸗
telbuchen.— Unteroff. Gustav Kretzer, Inf.⸗Regt. 69, aus Allendorf(Dillkreis).— Jäger Ed. Krumm, Res.⸗Jäger⸗Bat. 20, aus Haigerseelbach.— Ersatz⸗Res. Johs. Hellwig aus
Worms⸗ Hochheim.— Kriegsfreiw. —
Ritter des Eisernen Kreuzes. Offiz. Stellv. Adolf Feidel, Jäger⸗Bat. 14, aus Gießen(gefallen 24. 12. 15). Vizefeldw. Rehn aus Lauterbach Vizewachtmeister Hans Vollmöller aus Lauterbach, beim Stabe der 5. Kavallerie⸗Division. Leutnant(Diplom-Ingenieur) Otto Favorke, Landwehr⸗Insanterie⸗Regiment 87, aus N 8 v. 1 3 1 ect. A Regts. eauftragt mit ührung— N 8. KI 1 955 no, Far
nf.⸗Regts. 5 jor r. v. Harstall, Kom⸗ mandeur des Inf. Regts. 87(1. K.). Major ertzberg, Kommandeur der Pioniere des 18. Armeekorps(1. 90 Hauptm Gottschalk im Pionier⸗Bat. 21(I. Kl.). Ref. Franz Müller aus Limburg, bei einer Tele Ab⸗ teilung. Ers.⸗Res. Josef Dillmann aus Nieder rechen. Res. Emil Per ne aus Nentershausen, Kr. Westerburg, beim Landw.⸗Inf.⸗Regt. 87. Wehrm. Karl Klaas aus Längen- aubach, Dillkreis, im Res.⸗Inf. Regt. 81. Betriebskontrolleur 9 aus Friedberg. Wilh. Schneider im Res.⸗ Inf.⸗Regt. 253, aus Ossenheim.
* Hessische Vermißten⸗ Ermittlung. Wie wir bereits in Nr. 51 mitgeteilt haben, ist für Gießen— Geh. Reg.⸗Rat v. Ihering Vertrauensmann für die Ver⸗ mißten⸗Ermittlung. Es wird gebeten, alle Anmeldungen von Vermißten hessischer Regimenter unter der Adre se: Bürgermeisterei, Zimmer 2, 3 1 Gießen(nicht etwa an die Privatadresse des oben genannten J8lr en mögli 5 umgehend zu richten, da in allernächster Zeit eine Vermißtenliste in Darmstadt gedruckt und ins Aus⸗ land an die dortigen Auskunftsstellen verschickt werden soll. * Die deutsche Verlustliste Nr. 383 enthält das erste Sonder- erzeichnis über in Krieg fan⸗
enschaft, im Lazarett oder auf dem Schlachtfelde verstor⸗ — Angehörige des deutschen Heeres, über die zuverlässige Personal⸗Angaben fehlen.
Der Obst⸗ und Gartenbauverein Gießen hält am Samstag, den 6. März, abends 8½ Uhr, eine Ver⸗ eins⸗-Versammlung im Saale des Felsenkeller, Bahn⸗ hofstraße, ab. Auf der Tagesordnung steht: Die Bewirtschaf⸗ tung des Gartens zur jetzigen Zeit. Alle Gartenliebhaber und insbesondere die Hausfrauen sind zu der Versammlung eingeladen, die bei der großen Wichtigkeit des zur Tages⸗ ordnung stehenden Gegenstandes weitgehendste Beachtung
verdient. Kreis Alsfeld.
Nieder⸗Ohmen, 1. März. Auch in unserem etwa 1220 Einwohner zählenden Torfe waren Erfolg und Umfang der Liebesgabensammlung recht bedeutend. Von Beginn der Mobilmachung bis zum 1. Januar d. Is wurden an Geld 4838 Mk. egeben. n den darin enthaltenen 2700 Mk. Hauskollekte wur⸗ — 1400 Mr. an die Bank für Handel und Industrie in Darm⸗ stadt zur Verfügung des Roten Kreuzes abgesandt, 400 Mk. erhielt unsere Marine und 50 Mark wurden den Helden von Tsingtau gespendet. Der Rest mit 850 Mk. wurde zu Weihnachtsgeschenken an unsere im stehenden Nieder⸗Ohmener und deren unter⸗ stitzungsbedürftigen Angehörigen verwandt. An Naturalien und Sonstigem wu u. a, gegeben: 70 Doppelzentner Kartoffeln, 45 Pfd. Wurst, 50
rt Rippert aus Gensingen.
Ztr. Kraut und Gemüse usw.
Dienstag di t lar—Königs— teten b rkef. ahrend nur Perf A 805 ec w
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1— Hessen⸗Nassau. h. rr M., 3. März.
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bahnbetrieb eingestellt. Si
früh wurden die Straßen ⸗
tel und e Dienst traf, Aussehen. 2 700 Anmeldungen wurden bis det 150 Frauen angenommen, vorzugsweise Frauen von im Felde
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erste ly ris Tenor Robert Hutt n 4 utt, deen Nadecuneanteng an bie Efelig Bb l 82415
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vermischtes. 5
Ein Danaergeschenk. Wer sollte es wohl für mõg lich halten, daß England, das uns nicht einmal das tägliche Brot gönnt und uns dies abzuschneiden aufs eifrigste bemüht ist, uns während der Kriegszeit ein Geschenk gemacht hat? Und doch ist dem so. Aus der Dezembernummer der Mitteilungen der briti⸗ schen Bibelgesellschaft geht hervor, daß vom August bis Ende November diese Bibelgesellschaft 300 000 Exemplare der Heiligen Schrist teils umsonst, teils zu sehr herabgesetzten Preisen an die deutschen Mannschasten, sowie an Gefangene und Verwundete ab⸗ gegeben hat. Zu diesem Geschenk hat die Bibelgesellschast einen baren Zuschuß von 25000 Mk aus englischen Quellen nötig ge⸗ habt. Wie es möglich war, daß diese Bibeln englischer Provenienz in deutsche Hände gekommen sind, entzieht sich unserer Kenntnis. Dr. Zweynert macht aber auf die Tatsache im„Börsenblatt für den deutschen Buchhandel“ aumerksam, und bemerkt sehr richtig, daß, wie die Verhältnisse augenblicklich liegen, ein deulscher Soldat jedes Geschenk aus britischen Händen init Entrüstung zurückweisen würde, selbst wenn es eine im Felde so willkommene Gabe wie die Bibel ist. Man glaube aber auch nicht etwa, daß dieses Gescheuk uneigennützig gegeben worden ist und dem Wunsch, dem Feinde Gutes zu tun, entsprang. Offenbar war der Beweg⸗ grund, und das ist aus dem angezogenen Artikel klar erstehtlt 5 der, die deutsche Konkurrenz selbst in Keiegszeiten der britischen Bibelgesellschaft kernzuhalten und sich das sestländische Geschäft für die spätere Friedenszeit zu erhalten. Glücklicherweise sind die deutschen Bibelgesellschasten seit längerer Zeit in der Lage, die Be⸗ dürsuisse an Bibeln selbst zu befriedigen, und zwar zu einem Preise, der diejenigen der mit großen Zuschüssen arbeitenden briti⸗ schen Bibelgesellschast nur wenig übersteigt. So hat z. B. die Sächsische Hauptbtbelge ellschast in fünf Kriegsmonaten den Gesamt⸗ umsatz eines ganzen Jahres erreicht. Aehnlich sollen die Verhäll⸗ nisse der anderen deutschen Vibelgesellschaften sein. Wir glauben, daß unsere Soldaten, wenn sie den Ursprung der ihnen gesandten de ligen Schrift kennen würden, sie 2 nicht angenommen
hätten. Denn mit Recht gilt auch von iesem Feindesgeschenk das
Wort: timeo Danaos, et dona ferentes.
———— Märkte.
Fd. Wiesbaden. Viehhof⸗ Marktbericht vom 3. März. Auftrieb: Rinder 90(Ochsen 5, Vull n 7, Kühe und Färsen 78), Kälber 226, Schase 13, Schweine 431.
Marktverlauf: Bet den Preisen vom Montag, den 1. März wurde bei ziemlich regem Geschäft der Markt geräumt.
eb. Bingen, 3. März. Marktpreise. Weizen Mk. 00, O0, Korn Mk. 00, 0, Gerste Mk. 00,00 Hafer Mk. 00,00, Heu Mk. 0,00, Erbsen Mk. 1 5 Linsen
Stroh Mk. 0,00, Kartoffeln Mt. 10, t. 00,00. Bohnen Mk. 00,00, weißmehl Mt. 50,00, Roggenmehl Mt. 42,00; alles für 100 Klgr. Butter 1 Klgr. Mk. 2,20, Milch
1 Liter 22 Pfg., Eier 10 Stück Mk. 1, 10.
Die Marktpreise für Vieh und Frucht und die Gießener Jleisch⸗ und Brotpreise am 1. März 1915.
Schl iehpreise N in IM a. M. Sleischpreise in Gießen
dale bd ge, Sang wel 1. 88. os Ble. Kälber, Kg. Schl. 81100 I 76—80„ Schweine 5 9 l 55 100-116
Getreidepreise m Mann he im
Weizen 100 Ig. 28.20 Mt. Höchstprets. Roggen 100 Kg. 24.20 Mt. 9
Brotpreise in Gießen:
esßbrof 7 g.— Dig Schwarzbrot 2 Kg. 80 Pfg.
Kirchliche Nachrichten. Israelitische Religionsgemeinde. Bottesdienst in der Synagoge(Süd⸗Anlage). Samstag. den 6. März 115: Lo rab en) 6.00 Morgens 9.00 Ur. Nachmittags: 3.30 Uhr. Sabbataus ganz: 7.00 Uhr.
Israelitische Religionsgesellschaft. N 2 1 Sabbatseiee am 6. März 1915: abend 5.45 Uhr. g mstag vormittag 8.30 Uhr. 2 nachmittag 3.30 Uhr.
Sabbat-Ausgang 7.00 Uhr.
Wechenastiss blen: Morgens 6.45, nachmittags 5.30 Uhr. — N—— Meteorologische Beobachtungen der Station Gießen.
1—*— 0 2 on Fe 3 f. 2 N
% ee e, 1615 8 88 f S S a
ssS,sS[( 5 122
8. 72 227 5,1] 4,7 72 8. 5 10 Bed. Himmel 3 49,7 3,1 5,494 S8 210 Regen 4. 4 75 8.3 55 98 8 1 8
März 1915 50
öchste Te ratur am 2. bis 3. 1* 58 3. 10915 + 02
iedrigste„ 5 Niederschlag: 3,7 mm.
Da es für Deutschland von größter Wichtigkeit ist, bis zur nächsten Ernte mit den Hafervorräten auszukommen, werden wir um Aufnahme folgender Notiz gebeten: Zwecks besserer Ausnützung der Hafer⸗Vorräte ist Landwirten und Pferdehaltern nur dringend anzuraten, sich eine Quetschmüßhle anzuschaffen. babe seit zwei Jahren eine Quetschmühle im Gebrauch und erspare bei 6 Pferden täglich 6 kg Hafer. Meine Pferde sind dazu in besserem Zustand als früher bei größerem Hafer verbrauch. Bei dem großen Pferdebestand Deutschlands ließen 160 cg ede webe lee iber i gennelglen Base dein
me r mit geguetschtem r gefüttert, S908 8 1 in 6 Monaten ca. 360
tück ge
Riesenersparnissen iin Leer been d algen eingefuhrt wb. Um den kleinen ern die Anschaffungskosten für eine solche paren, und um das Verfüttern des gequelschten Hasers nte die Aufstellung solch praktischer Maschinen von Gem Korporationen oder Mühlen in die Wege geleitet werden. Der Anf ffungspreis einer kleinen Mü ca. 9.Es ist dies eine Ausgabe, die durch ö amortisiert wird. Eduard Stern, Königsteiner
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