Ausgabe 
(4.3.1915) 53. Erstes Blatt
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die Russen bisher keinen einzigen Fortschritt. Bei Stanislau wurde ein Pope in dem Augenblick ver haf tet, als er durch Anzünden eines Heuschobers die Stellung unserer schweren Batterie verraten wollte. Die ierigkeit der Nachschübe verlangsamt natürlich die Operationen Zu der guten Stimmung der Truppen trägt wesent⸗ lich der Umstand bei, daß für ihre körperliche Wohlfahrt gesorgt ist. Neben Dampfbädern und Duschen wird dank einem völlig neuen Verfahren jetzt auch die Reinigung und Desinfektion der Kleider in der Front durchgeführt.

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Bericht aus dem türkischen Hauptquartier. WTB. Konstantinopel, 3. März. VNichtamtlich.) 5 Das Hauptquartier teilt mit: Die feindliche Flotte beschoß ge⸗

drei Stunden lang die Dardanellen, aber er⸗ folg los. Durch das wirksame Feuer unserer Batterien wurde sie gezwungen, sich zurüdzuziehen. Gleichzeitig beschoß eine feindliche Flotte, bestehend aus 4 französischen Kreuzern und einigen Tor⸗ vedobooten, ohne jedes Ergebnis unsere Stellungen am Golf von Saros. Unsere Flieger bombardierten erfolgreich feindliche Schiffe. In Irak, in der Umgegend von Ahoz, wurde nach einem Gefecht zwischen zwei Schwadronen englischer Kavallerie, die Ma schinengewehre mit sich führten, und unseren Aufklärungskolonnen der Feind zur Flucht gezwungen. Er ließ 50 Tote und eine Menge Waffen und Munition auf dem Kampfplatz zurück.

Der Angriff auf die Dardanellen.

( Konstantinopel, 3. März. WTB. Nichtamtlich) Der Sonderberichter tter von Wolffs Telegra phischem Bureau tele⸗ graphiert aus den Dardanellen vom 2. März, daß das eng⸗ isch⸗französische Geschwader seit 1. März eine regelmäßige, nur durch die Witterungsverhältnisse unterbrochene Beschießung der Forts zum Zwecke einer systematischen Vorbereitung der Forcie⸗ rung der ellenstraße unterhielt. Die Regierung beschloß im Ein verständnis mit den verantwortlichen Kommandostellen, mehrere zuverlässige Journalisten in die Dar⸗ ö e zuzulassen, weil dies das beste Mittel sei. einer grundlosen Angst der Bevölkerung vorzubeugen. Nach⸗ dem diese Korrespondenten am Sonntag unter schwierigen Ver⸗ bältnissen bei hohem Seegange gelandet waren, gingen sie zunächst auf die Wohnungssuche in den überschwemmten Straßen von Tschanak Kale. Am Montag setzte bei klarstem Wetter die feindliche Beschießung in mäßigem Umfange wieder ein. Zufolge dem freund⸗ lichen Entgegenkommen der maßgebenden militärischen Stellen batten die Korrespondenten Gelegenheit, einen Teil dieser Ope⸗ rationen, auf welche die Augen von Europa gerichtet sind, von dem Haupfturme des Forts Tschanak Kale zu beobachten. Der Ver⸗ treter des Wolffbureaus konnte nach der Besichtigung mehrerer f 8 0 und der Erklärung der gesamten Organi⸗ sation der Verteidigung durch einen Fachmann das Einvernehmen aller Teilnehmer dieser journalistischen Expedition dahin fest⸗ stellen, daß die Dardanellen niemals stärker ge⸗ früstet undentschlossener verteidigt gewesen sind, wie heute. Man war allgemein der Ueberzeugung, daß die Jorcierung der Dardanellenstraße, wenn überhaupt, so doch nur unter ungeheueren Opfern auf englischer Seite möglich sei, welche die gesamten maritimen Stärkeverhältnisse im Mittelmeer be⸗ einflussen und die Vorherrschaft der Westmächte dort beeinträch⸗ tigen würden, ein Fall, dessen Eintreten der Ausfmerksamkeit der italienischen und griechischen Staatsmänner nicht ent⸗ gehen dürfte. Die eßung am Montag durch einen Teil des Geschwaders zeigte wiederum die möglichste Fernbaltung

der franz. Schiffe und charakterisierte sich als englisches Privat⸗ durch die aus schließliche Beteiligung

cher Schiffe, welche die asiatische Seite des äußeren lleneinganges beschossen, ohne die gewünschte Erwide⸗ Tauung zu erzielen, wodurch die Stellung der türkischen Batterien verraten worden wäre. Dagegen erwiderten die Batterien von der Qrrnzischen Seite das Feuer mit dem Erfolge, daß auf dem i eines englischen Torpedobootszerstörers ein Brand aus⸗ brach. Nach der Beschießung erschien ein englischer Doppel⸗ decker um in großer Höhe zu erkunden. Gleichzeitig stieg ein stürkischer Bleriot⸗Eindecker auf. Nachts 11½ Uhr vauab es Mehrere Minensucher näherten sich dem Mi⸗ deenfesd isie zoge sich aber zurück, da sie sofort beschossen wur⸗ den, während ein Linienschiff vor dem Eingang der Meer⸗ 4 türkische Feuer auf eine große Entfernung erfolglos er⸗ wiberte. Die Bevölkerung der Dardanellendörfer ist angesichts der Sicherbeitsmaßregeln der Mifitarverwalkung pollfändig ruhig. 22 Konstantinopel, 3. März.(WTB. Nichtamtlich.) 9 der gestrigen Beschießung der Dar⸗ danellen gemeldet wird, verschoß die feindliche Flotte mehr als 600 Granaten, ohne ein Ergebnis Zu erzielen. Die Granaten der türkischen Batterien warfen den hinteren Mast eines Schiffes um, das die Kontreadmi⸗

englis

ralsflagge führte, und trafen mehrmals feindliche Schiffe. Borgestern nachts versuchte ein feindliches Torpedo⸗ bot in die Meerenge einzudringen, wurde aber von den

Batterien gezwungen, sich zurückzuziehen. Nach einem Fer er der Agence Milli ist ein Torpedo⸗ vot gesunken.

Die Kämpfe im Kaukasus.

Petersburg, 3. März.(WTB. Nichtamtlich.) Amt⸗ licher Bericht der Kaukasusarmee vom 1. März: In der Gegend jenseits des Tschorok wurden Versuche der Türken, Gegenangriffe auf unsere Truppen zu unter⸗ nehmen, unter schweren Verlusten für den Feind abge⸗ wiesen. Die Kämpfe in der Gegend von Ol ty verliefen 1 für uns erfolgreich. den übrigen Gegenden eine Veränderung. Japan und China.

Mailand, 3. März.(WTB. Nichtamtlich.) Nach einer Meldung desCorriere della Sera aus i Truppen nördlich von Port Arthur die auf chinesischem Staatsgebiet gelegenen Ort⸗ schafte n Matschang und Futschang, angeblich zum Schutze der japanischen Handels niederlassungen, beseßt.

Kriegsbriefe aus dem Westen. 1 Von umserm Friegsberi (unberechtiater Nachruf. auch aus zugseeise, verboten)

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Bijoux patriotiques. g Großes Hauptquartier, 27. Febr. Der würdige Mann in Brüssel und Antwerpen, seines Wertes stol; bewußt, die französische Ordens⸗ rosette im Kno loche des Ueberrockesder hat es heute schwer Vordem durfte er sich mit Recht sehen lassen. Denn die französische hatte Anlaß, die Verdienste derFransquillons, der Verwal Flanderns, dankbar anzuerkennen. Denn in 30 Jahren 2 die alte Hauptstabdt Brabants, hat Brüssel eine so französische che bekommen, wie eine flandrische Bauernmagd, die si ge⸗ schminkt und gepudert auf dem Pariser Boulevard de Clichy herum⸗ treibt. Und 1 in 2 15 in di idi gungsstellung gedrängt worden fte sich der würdi uit dem roten Bänpchen der Ehrenlegton ober einer per anbau, eee der ordens reichen französischen Republik wohl sehen 200 sen. 1 Aber heute fällt er nicht mehr auf. Die Belgier haben den Vasallenkrieg für England so ruhmreich durchgeführt, daß sich fast jeder Pflastertreter einer Auszeichnung aus eigenen Gnaden durch⸗ aus wert fühlt. Man sieht in Brüssel, besonders aber auch in den anderen größeren Städten, kaum mehr einen Menschen, der nicht

ein Schleischen oder eine Rosette im Knopfloch trüge. Die gute alte Heroldskunst streicht gegenüber diesem munteren Spiel der gefärbten Seidenbänder ohnmächtig die Segel. Man bemerkt alle Farben des Regenbogens, die Flaggen sämtlicher belgischer Pro⸗ vinzen, die Wappen aller alten Städte. Sehr häufig trifft man das grün-rote Stadtbanner von Brüssel und am meisten natürlich die schwarz⸗gold⸗rote Trikolore von Belgien. 5 Also, man demonstriert in Farben, wenn auch nicht immer in Schönheit. Dabei sind die Vertreter des starken Geschlechtes viel ungünstiger gestellt als die Damen. Denn jene kommen über die Knopflochrosette, höchstens noch durch eine Schaumünze be⸗ schwert, nicht hinaus. Um eine Krawatte, tellergroß und mit schwarz⸗gold-roten Streifen oder Würfeln verziert, über die Boule⸗ vards spazieren zu tragen, dazu gehört schon ein gewisser Opfer⸗ mut, wenn man sonst als feiner Mann und Lackschuhdandy gilt. Die Träger dieser patriotischen Krawattenplakate sehen freilich meist nicht so aus, als ob sie ein Opfer des Geschmackes brüchten. Die Damen sind zweifellos besser daran. Schon den leinen Mädchen kann man schwarz⸗gold⸗rote Schleifen in die offenen Haare binden, die umso breiter werden, je mehr die Unzufrieden⸗ heit über Englands Ohnmacht gegen die deutschen Unterseebootan⸗ griffe wächst. Gänzlich gefahrlos kann man ferner dem starken Sieger mit Blumensträußen trotzen. Auf der Grande Place in Brüssel kauft man Gebinde von gelben und roten Tulpen, die mit einer breiten, schwarzen Atlasschleife zusammengehalten wer⸗ den. Das finstere Band kennzeichnet die nationale Trauer und das Sträußlein der Frühlingsboten ist ein totschicker Protest gegen den deutschen Eroberer, der seiner Trägerin umso besser zu Gesichte steht, je hübscher sie ist. Aber man hat noch ganz an⸗ dere Möglichkeiten, gegen das deutsche Regiment zu demonstrieren. Ie ne coüte que 25 Ctmes. steht an den Schuhläden. Da lauft man ich für 25 Centimes einen nationalen Knopf mit den Wappen sämtlicher gegen Deutschland kriegführenden Mächte. Den befestigt sich die schöne Brüsselerin trutziglich am oberen Rande der Schnürstiefel. Auf Schritt und Tritt lugt er unter dem Rock⸗ saume hervor und zeigt den deutschen Eindringlingen, daß man mit ihrer Gegenwart nicht zufrieden ist. Als taktvolle Menschen müßten sie daraus ihre Schlüsse ziehen. Aber sie tun das nicht, dieseBoches, dieseBarbares!. Man muß ihnen also mit stärkeren Mitteln beikommen; das ist ja klar, Tulpensträußchen und Schuhrosetten für 20 Pfennig zeigen zwar den guten Willen, als ein wirklich wirksamer Versuch, den Rädern der Weltgeschichte in den Gang zu fahren, sind sie aber nicht anzusehen. Da hilft denn erfreulicherweise der Juwelen⸗ händler. In allen Brüsseler Goldarbeiterläden, die namentlich in der Nähe des Grasmarktes in so großer Zahl und mit sonst so geschmadvollen Auslagen zu sehen sind, verkauft man jetzt, um dem nationalen Leid und der großen Hoffnung auf die Zufunft auf die Beine zu helfen, sogenannteBijoux patriotiques. Wenn ich das ganz besonders neidenswerte Glück hätte, der Gatte einer eleganten Brüsselerin zu sein, so würde ich wahrschein⸗ lich sagen, hier hört der Spaß auf, zumal die Brüsseler Gold⸗ warenhändler auch im Kriege auf Preise halten. Da ich aber zu denBoches, zu den blutrünstigenBarbares gehöre, so bitte ich die schönen Brüsselerinnen um Verzeihung, wenn ich meinen Humor behalte und ihnen sage:Ihr seid ja gar nicht so!. Ich rede gar nicht von den freundlichen Metropolitaninnen, über die man möglichst wenig reden soll, besonders wenn sie so zahlreich sind, wie in Brüssel, trotzdem sie die größten Tulpensträuße und die breitesten Dreifarbenrosetten tragen. Ich streite überhaupt nicht, denn mit Frauen streiten bringt nie Gewinn. Sondern ich setze mich ganz still vergnügt hinter die Spiegelscheibe einer der alten spießbürgerlichen Bierstuben an den Boulevards, trinke mein Glas Lambic oder Stout, wie es am selben Platze die altbrabanter Maler getrunken haben mögen, die mit ihrem Pinsel der Lebens⸗ fülle eures Landes den ewigen Adel gegeben haben, und nehme die Parade derBijoux patriotiques ab. g Zierliche Nichtigkeiten sind es, glitzernde Sächelchen, mit denen euch eure Goldschmiede lehren, patriotisch gegen die Deutschen zu demonstrieren. Ihr denkt vielleicht, daß ich darüber lache? Im Gegenteil, ich bin ganz nachdenklich. Da ist zuerst die immerwährende Begegnung mit dem heiligen Michael, die mir auffällt. Dem heiligen Michael ist gemeinsam mit der heiligen Gudula die Hochkirche von Brüssel geweiht. Sein vergoldetes Bild, wie er den Drachen bezwingt, ragt von der Spitze des schlank zu den Wolken aufsteigenden Stadthausturmes. So ma denn manche Brüsselerin auf den Gedanken gekommen sein, daß ihre Vaterstadt auf den ritterlichen Drachentöter einen ganz be⸗ sonderen Anspruch habe. Könnten alle die kleinen St. Michaele aus Goldemaille ihre Schwerter gegen die Deutschen erheben, so erstünde über Nacht dem König Albert und dem Lord Kitchener hinter der Yser eine Armee, wie sie sie sich erträumen. Aber St. Michael wird diesmal verkannt. Er ist kein Nationalbelgier. Er ist der alte Patron tapferer Kriegsmänner. Und ehedem baten ihn die Landsknechte um Schlachthilse. Das war, als die Löwen⸗ paniere vor Flandern und Brabant und der Hahn des Henne⸗ gaues noch hinter dem deutschen Kaiseraar in den Krieg zogen. Damals aber, meine schönen Brüsselerinnen, haben auch vlämische Landsknechte ihren Zweihänder mit dem Spruch gesegnet:St. Michael, du deutscher Geist, hilf du den Wurm bezwingen! In⸗ dessen, ich gebe auch den Landsknechten nicht recht. Man soll die Himmlischen nicht in die irdischen Händel mengen. Deshalb gefällt es mir aber auch nicht, daß in der Brüsseler Kathedrale die bel⸗ ische Trikoloxe in auffallender Weise hinter dem Altar der Notre⸗ me⸗de⸗Deélivrance aufgehängt ist. Vom heiligen Michael zur Unglückszahl 13, das ist der nächste itt derBijoux patriotigues, Die 13, die alte schicksalsschwere 84 e des nordischen Glaubens, die erst in christlicher Zeit zur unbedingten Unglückszahl umgedeutet wurde, hat in Bel⸗ gien und Ostfrankreich ihre ursprüngliche Bedeutung als Glücks⸗ versprechen behalten, wie bei uns in der Volksüberlieferung und im Märchenbuch. Vielfach trugen die Mädchen schon früher alsporte⸗

doch nur Deutsche, die gelernt haben, auf die weither klingenden Stimmen ihrer Urvorzeit lauschen, den Zusammenhang ver⸗ stehen und die Glücks zahl für 1915 in vollem Umfange und mit heißem Herzen deuten. Denn aus unseren Vergangenheitsträumen ist uns ein erfüllungsgewisser Zukunftswille erwachsen. Und in en ringen wir darum, daß er Tat werde. 2 8 84855 0 act ni. i n ifen, ich mich aufrichtig über ihreBijoux patriotigues freue; daß es mir eine Genugtuung ist, wenn sie aus verschüttetem germani⸗ schen Stammesbewußtsein heraus das Herrgottskäferchen, das Marienkälbchen des Mittelalters und Friggakühchen der Edda⸗ zeit, gegen uns Deutsche auf ihrenBijoux patriotiques mobil machen. Wo doch auf der Welt nur der Kinderglaube des 8 4* 5 9 zu den Himmels⸗ türen fliegt und anders s sonst eine sechsbeinige Coleoptere aus der Käfersammlung der Museen. 10 Es ist, als ob sie uns, über den augenblicklichen Hader himveg, der durch einen geschichtlichen Zufall Deutsche gegen Vlamen in hlutigem Kampfe geführt hat, zeigen wollten, wie viel heimliches Stammesbewußtsein sie bewahrt haben, selbst da, wo sie die deutsche Sprache zu verlieren begannen. Eins der verbreitetstenBijoux vatriotiques sind Hafselnüsse mit sieben strahlenden in⸗ chen belegt und mit der schwarz⸗gold⸗ roten wissen es e

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sind, schon ganz wie unser schwarz⸗wei die so lange vom alten

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aus dem den Blamen be⸗

Südafrika Seither hat sich die runde Welt wieder um ein Stück g Und heute sang der Sänger er nahm wohl ni Deutscher ihn hörte das lahme Spottverslein: 5 De duitsche Keizer 0 is nit wijser Zijne groote kanone a 1 Schiete net pwer de Yser. 5 Keine Hand e sich zum Beifalle. Die rer mo an die Verlustlisten ne dige schreckli 5 D vla⸗ mischer Namen, die täglich von der Yser 15 an den Arbeitsstellen des Roten Kreuzes angeschlagen worden sind. 1 Ich aber dachte an das herrliche Lied, welches die Vlamen 1870 sangen, als sie müßig bei Seite stehen mußten, wa 1 übrigen deutschen Bruderstä gegen dasfransche rvovers⸗ nest zogen: 1 Wir volgen ten kamp, Germanen, 5 onz 5 t hart ontweld, wij bidden voor it heil uwer vanen opt bloedig vorlogsveld!! a En keert gij, o, broederen weder, met lauwren om't wapprend doek, 200 knielen wij nevens u neder en schrijwen't met guldene veder, vok in ons geschiednisboek!. N Ich kann mir denken, daß eines Ta auch ic unvergleichliche deutsche Taten mit ar 8 Nach afl den e dee dese Werberene cs ist nach a · en 2 daß Germanen. der Unkultur gegen Deutsche die Waf⸗ tung helle Vlamenaugen ünden und strahlender leuchten wer⸗ den, als alle modischenSeng patriotiques der Brüsseler Gold⸗ arbeiter rings um den Grasmarkt. W. Scheuermann, Kriegsberichterstatter. 2...... Aus Stadt und Cand. N Gießen, 4. März 1915. Geheime Sitzung der Stadtverordneten. Gestern abend fand eine nichtöffentliche Sitzung der Stadtv. Versammlung statt, die 2 Stunden dauerte. Die Versamm⸗ lung sprach sich grundsätzlich für die Einführung von Brotmarken aus. Die Aus i Hur welcher Weise die Brotverteilung gehandhabt werden soll, werden demnächst bekanntgegeben; ebenso wird der Zeit⸗ punkt, wann die Einrichtung in Kraft tritt, noch näher mitgeteilt werden. Für das ee und das r ericht wurden von der Versammlung Bürger⸗ deiserkt- Serretzr 2 5 5 der Bürgermeisterei⸗Gehi uhl gewählt. Zur Vor⸗ beratung des Voranschlags 1915 wird der Finanz⸗Ausschuß durch die Vorschlagskommission ver⸗ stärkt werden. Die Mitgliederzahl des ee 7 ist nämlich um zwei herabgemindert durch das Ableben des Stadtverordneten Loos und durch den Rücktritt des in e e Vahnhese 5 1 4 zum Anschlu⸗ n enden e an di dt. leberland⸗ Zentrale werden bewil Es sind die Stationen: Schiffenberg, Garbenteich, Reis⸗ kirchen, Saasen, Göbelnrod, Lumda, Allen⸗ dorf a. d. Lum da, Geilshausen, Odenhausen, Kesselbach, Londorf, Treis, Mainzlar, Dau⸗ bringen, Großen⸗Buseck und Rödgen.Die Versammlung war damit einverstanden, daß der städtische Steuerzuschlag Reichs ⸗Wertzuwachssteuer, den die Stadt auf Grund der Ortssatzung vom 9. 1. 12 bisher erhoben hat, vom 1. April d. J nicht mehr erhoben werden soll. Die Steuer brachte im Rechnungsj 1913/14 in Einnahme 21336 Mk. einer n 1677 Mk. also netto 19 659 Mk. ein. 1 Bei der Getreideaufnahme auf dem Lande

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bonheur eine goldene, edelstei e 13 an einem Kettchen ie Nomi

mens eit, Jie na Kit die ich in den Dient des de. Haus in welchen, in der Stube mur ber aushef usbesther dung fein nt deer an Lend ff, dag zung una ifte a Anfabrisee 8 weilten. Wi der Vater mit Belgien Fndeutet. Man fle p Aich voch die Jahres 0 1913 dem einen Kommissionsmitglied auf den Spei ging, blies bei, in der sicherlich nicht trügerischen Annahme, daß sich in diesem Karlchen bei dem ar unten in der Wo e. Karl⸗ Jahre Belgiens Geschick entgültig entscheiden wird. Ober man läßt chen wurde und sagte: 4 weiß, wu mir noach eine weiße silberne Maus auf dem Reifen klettern, der die beiden Frücht huh.Ei, wu dann? fragte der Mann., Ziffern zusammenhalt. Und vermutlich ahn keine von den demon- do himerm Owe, inner d Tücher. Richtig, da standen 1 5 3 5 bonheur Mr 7 die 5 hochgefüllte Maltersäcke und waren Als der Fernzahl u e nse en germanis a ver⸗ i i zurückk. i j 8 einigt haben, um gegen die Deutschen zu manifestieren; und daß ter mit dem Begleits mann gu N. ien der 4

unten gebliebene Mann:Hoste d' aach dein Frücht eee A 3 dieser.Can däi zwaa S hinnerm Owe? Der Gefragte war sprachlos. In einem anderen Dorfe klagten die Leute dem Pfarrer ihre Not nit der Fütterung der Hühner.Ei, sagte ihnen der Pfarrer, Forte hin sie! Als am anderen die Pfarr⸗

i a f Eier einzukaufen, bekam fi E m'r härre die Hühner geschlo acht.

haben weit f hörige 9 Hauptmann Spoerbase(68.), Off.-Stellv. Schaaf(J), Off. Köhler seldw. Unteroff. Sch wender 110), Geir. Klaas(2), Geir. d. L Eh. mann(III), Gesr. d. R. Peter(J.), Res. Hofmann(4% CW Hindenburg fand gestern nachmittag eine außerordent⸗

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Zweiter Klasse: Oberstleutnant hardt, Off.⸗Stellvertr.

seldw. Feick(ö.), Vizes N(8.), dwebel 2.), Unteroff. L aur(5.), Untere. 8 ild

a mann(11), Musk.

Schlögel(ic), Zahlmeister Witling(II), Dr.

Der Betierpreis. Im Saale des Restaurants und Umgegend statt, die zu der von den in.

7, Das Eiserne Kreuz im Jufanterie- Regi- das Ciserne Kreuz erhalten: Erste 5 aa ck. 0 (,). Off.⸗Stellv. Lung(12.), Vizeseldw. Wittels berger(L.), d. L II Hauffe 17.), Unteroff. Ge o (6.), Unteroff. Rehor Debler 63.) Musk. Berke(9, Musk. Kramer 2 ol d⸗ Feldgeistlicher Günther(50. Ins.⸗Brig.). lich stark besuchte Versammlung der G. irte von Gießen