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Erstes Blatt
Der Siedener erscheint täglich. Sonntags.— Beilagen:
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PFG
165. Jahrgang
Gießener Anzeiger
General⸗Anzeiger für Oberhessen
Rotationsdruck und verlag der Brühl'schen Univ.⸗Buch⸗ und Steindruckerei R. Lange. Schriftleitung, Geschäftsstelle u. druckerei: Schulstr. 7.
Freitag, 20. Februar 1015
Bezugs rei: monatl. 75 Pf., viertel⸗ jährl. Mk. 2.20: durch Abhole- u. Zweigstellen monatl. 65 Pf.; durch die Post Mk. 2.— viertel⸗ jährl. ausschl. Bestellg. Zeilenpreis: lokal 15 Pf., ausw. 20 Pf.— Haupt- schristleiter: Aug. Goetz. Verantwortlich für den politischen Teil und das Feuilleton: Aug. Goetz; für Stadt und Land, Bermischtes und Ge⸗ richtssaal: Otto Braun; für den Anzeigenteil: H. Beck, sämtlich in Gießen.
wieder 15000 Russen gefangen, über 20 Geschütze erbeutet! Die britische Admiralität sperrt den Nordkanal.
(WB.) Großes Hauptquartier, 25. Febr.(Autlich.) Westlicher Kriegsschauplatz..
In der Champagne setzte der Gegner gestern seine verzweifelten Angriffe fort. Sie blieben wie die vorher⸗ gehenden trotz der angesetzten starken Kräfte ohne den geringsten Erfolg. Sonst nichts wesentliches. l Oestlicher Kriegsschauplatz.
Die Gefechte am Niemen, Bob und Narew dauern an. Die festungsartig ausgebaute Stadt Praszuysz wurde gestern von ostpreußischen Reservetruppen nach hartnäckigen Kämpfen im Sturme genommen. Ueber 10000 Ge⸗ fangene, über 20 Geschütze, ein großes Lager von Maschinengewehren und sehr viel Gerät fiel in unsere Hand.
In anderen Gefechten nördlich der Weichsel sind
in den letzten Tagen 5000 Gefangene gemacht.
Ju Polen südlich der Weichsel besetzten die Russen nach einem mit fünffacher Ueberlegenheit ausgeführten Angriff das Vorwerk Mogily(südöstlich Bolimow).
Sonst nichts Wesentliches.
Bemerkenswert ist, daß der bei 8 gefangen ee Kommandeur der russischen 57. Reservedivision eutsche Offiziere fragte, ob es wahr sei, daß das von den Deutschen belagerte Antwerpen bald fallen würde. Als ihm darauf die Lage im Westen erklärt wurde, wollte er nicht daran glauben, daß das dentsche Westheer auf französischem Boden steht. Oberste Heeresleitung.
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Zeichnet die zweite Kriegsanleihe!
Die Stunde ist gekommen, da von neuem an das ge⸗ samte deutsche Volt der Ruf ergehen muß: Schafft die Mittel herbei, deren das Vaterland zur Kriegsführung notwendig bedarf!
Von der ersten deutschen Kriegsanleihe hat man gesagt, sie bedeute eine gewonnene Schlacht. Wohlan denn, sorget dafür, daß das Ergebnis der jetzt zur Zeichnung aufgelegten
zweiten Kriegsanleihe sich zu einem noch größeren Siege
gestalte. Das ist möglich, weil Deutschlands finanzielle Kraft ungebrochen, ja unerschöpflich ist. Das ist nötig, denn Deutschland muß gegen eine Welt von Feinden sein Dasein verteidigen und alles einsetzen, wo alles auf dem Spiele steht. Und schließlich: Es ist nicht nur Pflicht, sondern Ehren⸗ sache eines jeden Einzelnen, dem Vaterlande in dieser großen, über die Zukunft des deutschen Volkes entscheidenden Zeit mit allen Kräften zu dienen und zu helfen. Unsere Brü⸗ der und Söhne draußen im Felde sind täglich und stündlich bereit, ihr Leben für uns alle hinzugeben. Von den Daheim⸗ gebliebenen wird kleineres aber nicht unwichtigeres ver⸗ langt: ein jeder von ihnen trage nach seinem besten Können und Vermögen zur Beschaffung der Mittel bei, die unsere Helden draußen mit den zum Leben und Kämpfen not⸗ wendigen Dingen ausstatten sollen.
Darum zeichnet auf die Kriegsanleihe! Helfet die Lauen aufrütteln. Und wenn es einen Deutschen geben sollte, der aus Furcht vor finanzieller Einbuße zögert, dem Rufe des Vaterlandes zu folgen, so belehret ihn, daß er seine eignen Interessen wahrt, wenn er ein so günstiges Anlagepapier, wie es die Kriegsanleihe ist, erwirbt. Jeder muß zum Ge⸗ lingen des großen Werkes beitragen.
Berlin, 25. Febr.(WTB. Priv.⸗Tel.) Der„Berl. Lokalanz.“ meldet: Die Allgemeine Elektrizitäts⸗ gesellschaft, die sich mit den Berliner Elektrizitäts⸗ werken an der ersten Kriegsanleihe mit fünf Millionen Mark beteiligte, wird für sich für die neue Anleihe fünf Millionen Mark zeichnen.
Wien, 25. Febr.(WTB. Nichtamtlich.) Bei Bespre⸗ chung des Prospektes über die zweite deutsche Kriegsanleihe sagt das„Neue Wiener Tagblatt“:
Wenn man bedenkt, daß die französische Rente in der letzten Zeit bis 68 gesunken ist und seit Beginn des Krieges überhaupt 15 Prozent eingebüßt hat, muß es einen um so imponierenderen Eindruck machen und kann auch auf das feindliche Ausland nicht ohne Eindruck bleiben, daß es dem Deutschen Reiche möglich ist, seine zweite Kriegsanleihe zu einem noch höheren Kurs als die erste dem Publikum anzubieten. Diese Tatsache stellt dem deutschen Staatskredite ein glänzendes Zeugnis aus und ist zugleich bedeutsam für die Auffassung der militärischen Lage. Der moralische Effekt kann nicht hoch genug eingeschätzt werden.
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Die neueste Meldung unserer Obersten Heeresleitun bedeutet einen hohen Triumph. Die deutschen Wruppen Warschau von Norden her! Die Stadt Prasz⸗ e im Sturm genommen wurde, wobei 10000 Gefangene pon uns gemacht wurden, liegt etwa 80 Kilo⸗ meter nördlich von Warschau, 30—40 Kilometer südlich der
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deutschen Grenze. Seit dem strategischen Rückzug unseres Ostheeres aus Polen war Prasznysz in russischen Händen 8 und diese Stadt war kein unwichtiger Punkt für ie Russen. Von hier aus konnten ihre Truppenteile, je nach der Lage, gegen Ostpreußen oder gegen die polnische Front der Deutkschen verwendet werden. Es scheint sich nunmehr eine Einkreisung Warschaus zu vollziehen, denn unsere Heeresleitung berichtet weiter, daß auch in anderen Gefechten nördlich der Weichsel in den letzten Tagen 5000 Ge- fangene gemacht worden sind. Leider ist es dem Gegner südlich der Weichsel, wie es in dem amtlichen Berichte heißt, mit fünffacher Ueberlegenheit gelungen, das Vor⸗ werk Mogily südöstlich von Bolimow(an der Rawka) zu nehmen. Dieser kleine Lokalerfolg wird zweifellos durch deutsche Verstärkungen alsbald wieder wettgemacht werden können. Da auch der russische Südflügel am Dujestr und in den Karpathen sich nur noch mühsam der Angriffe unserer Bundesgenossen erwehrt, kann man wohl sagen, daß es mit einer größeren russischen Offensive ein Ende hat.
England hat durch eine neue Maßregel von sich reden gemacht. Während es, nach einer noch etwas zweifelhaften Nachricht, alle Proteste der neutralen Staaten über den Flaggenmißbrauch abgewiesen haben soll, hat es die Zufahrt zur Irischen See durch den sogenannten Nordkanal von Nordwesten her gesperrt. Nur das etwa 15 Kilometer breite Fahrwasser zwischen der kleinen Insel Rathlin und Fairhead an der Nordostecke Irlands ist freigeblieben. Die Engländer wollen hierdurch unsern Unterseebooten jeden Ein- und Aus⸗ gang unmöglich machen. Warten wir ruhig den Verlauf der weiteren Ereignisse ab. Bisher hat, seit dem 18. Otedder, die deutsche Flottentaktik den denkbar besten Erfolg gehabt. Auch heute können wir wieder eine ganze Reihe von eng⸗ lischen Schiffen verzeichnen, die deutschen Unterseebooten oder Minen zum Opfer gefallen sind, und wir hegen heute * Zweifel denn je, daß der stachelige Gürtel, den wir Großbritannien angelegt haben, die erwünschte Wirkung ausüben wird. Das neueste Wehrgehäng, mit dem die bri⸗ tischen Kriegspolitiker des Inselreiches Blöße zu decken suchen, flößt uns keine besonderen Besorgnisse ein, denn damit, daß die Engländer seit dem 18. Februar höllisch aufpassen würden, hat die deutsche Marine ganz bestimmt gerechnet.
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Neue Erfolge der deutschen Flottentaktik. Berlin, 26. Febr. Die Holländische„Tyd“ stellt laut Berl. Tageblatt fest, daß die Liste der nach dem 18. Februar auf Minen gelaufener oder torpedierter englischer Schiffe 20 Namen umfaßt.
Berlin, 26. Febr. Zu der Meldung der britischen Admtrali⸗ tät, daß der britische Hilfskreuzer„Clan Mac Naughter“ seit dem 23. Februat vermißt wird, und daß man befürchtet, daß er gesunken ist, meldet jetzt Reuter, auf dem Hilfs⸗ kreuzer, der wahrscheinlich gesunken ist, befanden sich 20 Offi⸗ ziere und 260 Mann, die vermutlich alle umge⸗ kommen sind.
London, 25. Febr.(WTB. Nichtamtlich.) Der Dampfer „Rio Parana“, nach Porto Ferrajo unterwegs, und der Dampfer„Harpalion“ nach Newport News wurden auf der Höhe von Beachy Head torpediert und versenkt. Die Bemannungen sind gerettet, mit Ausnahme von drei Chinesen, die bei der Explosion umkamen.
London, 25. Febr.(WTB. Nichtamtlich) Meldung des Reuterschen Bureaus. Die Bemannung des Dampfers„Western Coast“ aus Liverpool ist in Portsmouth gelandet worden und berichtet, daß der Dampfer durch eine Mine oder ein Torpedo auf der Höhe von Beachy Head zum Sinken gebracht worden sei. Verluste an Menschenleben sind nicht zu beklagen.
London, 25. Febr.(WTB. Nichtamtlich.) Das Reutersche Bureau meldet aus Scarborvugh: Der Dampfer„Dept⸗ ford“ ist in der Nordsee auf der Höhe von Scarborough am 24. Februar gesunken, die Mannschaft glaubt, infolge eines Torpedoschusses. Die Besatzung ist bis auf einen Mann durch einen Passagierdampfer gerettet worden.
London, 25. Febr.(WTB. Nichtamtlich.)„Times“ meldet: Rys, 23. Februar nachmittags 3½ Uhr. Hier wurde eine starke Explosion gehört und später gemeldet, daß ein unbekannter Dampfer von ungefähr 2000 To. in Seenot sei. Rettungsboote und Fischerfahrzeuge eilten zur Hilfe, nach anderen Meldungen fuhren auch Rettungs⸗ boote von Eastbourne und Newhaven aus. Es soll sich um einen Kohlendampfer handeln, der Feuer fing.
Amsterdam, 25. Febr.(WTB. Nichtamtlich.) Einer Blättermeldung zufolge wurde der holländische Dampfer „Alwine“ auf 5 Fahrt von Huelva nach Rotterdam in Falmouth festgehalten. Das Schiff hatte Phosphat an Bord.
Kristiania, 25. Febr.(W. B. Nichtamtlich.) Wie das Auswärtige Amt mitteilt, berichtete der Kapitän des Dampfers
„Re 4 dem norwegischen Konsul in Tondon, daß die Ex⸗ plosion eintrat, als die Mannschaft in Begriff war, nach einer
Mine zu sehen, welche sie glaubte, passiert zu haben. Die Mann⸗ schaft sah nichts von einem Torpedoboot. Das Schiff bewegte sich langsam, als die Katastrophe eintrat.
Der Nordtanal von England gesperrt.
London, 25. Febr.(WTB. Nichtamtlich.) Die Ad⸗ miralität gab gestern folgendes bekannt: Die Befah⸗ rung der See zwischen der nordwestlichen Linie von 55 Grad 22½ Min. nördlicher Breite und 6 Grad 17 Min. west⸗ licher Länge bis zu 55 Grad 31 Min. nördlicher Breite und 6 Grad 2 Min. westlicher Länge, der südöstlichen Linie von 55 Grad 10 Min. nördlicher Breite und 5 Grad 24½ Min. westlicher Länge bis zu 55 Grad 2 Min. nörd⸗ licher Breite und 5 Grad 40% Min. westlicher Länge sowie der südwestlichen Linie von àa nach d und der W Linie von b nach ee ist für Schiffe aller Größen und jeder Nationalität ab 23. Februar vollständig verboten. Der ganze Verkehr, der durch den nördlichen irischen Kanal zu gehen wünscht, muß sich zwischen Sonnenaufgang und Son⸗ nenuntergang südlich der Nathlininsel abwickeln. Nachts darf kein Schiff sich innerhalb von vier Meilen von der Rathlininsel befinden.
Dazu schreibt die„Times“: Der Zweck dieser Ankündi⸗ gung ist, den größten Teil des nördlichen Kanals zu schließen und den Verkehr auf den Tag zu beschränken, um die Unter⸗ suchung der Schiffe, die vom Westen in die Irische See ein⸗ laufen, zu erleichtern und es gleichzeitig den seindlichen Schiffen zu erschweren, in dieser Gegend zu operieren. Da⸗ durch wird wahrscheinlich der größere Teil des Verlehrs auf die Route um Südirland abgeleitet. Man kann annehmen, daß sich in dem verbotenen Gebiet Minen und andere Ge⸗ fahren besinden, welche die Passage für die Schiffe zu ge⸗ fährlich machen.
Die Rekrutierung in Englaud.
Berlin, 26. Febr. Die Rekrutierung in England scheint nach einem Bericht der„Voss. Ztg.“ nicht so zufriedenstellend au zufallen, wie man glauben machen möchte. Die„Times“ stellen wieder fünf Fragen für Männer: Lohnt es Euch, Euere Frauen vor Schlimmerem als dem Tod zu bewahren, Euere Kin, der vor der Ermordung zu retten, Euere Felder, Dörfer und Aecker vor der Vernichtung, und den historischen Schmuck Euerer Städte vor dem Verderben, Euere Freiheit vor Unterdrückung zu schützen, für Recht gegen Macht, für Menschlichkeit gegen Bar⸗ barismus zu kämpfen? Wenn das lohnt, dann laßt Euch noch heute anwerben!— ö
Aus dem englischen Unterhause.
London, 25. Febr.(WTB. Nichtamtlich) In der Sitzung des Unter hauses vom 23. Februar erklärte Sir Edward Grey auf eine Anfrage, es werde von Zeit zu Zeit berichtet, daß für Italien und die Schweiz bestimmte Güter in deutsche Eisenbahn⸗ wagen verladen würden. Die italienischen und die schweizerischen Behörden versichern, daß eine gewisse Anzahl deutscher Wagen nor⸗ malerweise auf den italienischen und schweizerischen Bahnen verke als Aequivalent für die gleiche Zahl italienischer und schweizerischer Wagen auf deutschen Bahnen. Die Benutzung deutscher Wagen sei also noch kein Beweis dafür, daß die Güter nach Deutschland be⸗ stimmt seien. Der Unionist Stewart fragte Asquith, ob es an⸗ gesichts der Bedrohung durch Tauchboote in der Irischen See nicht ratsam wäre, den Baueinesunterseeischen Kanals von England nach Irland in Angriff zu nehmen, um zukünftigen Blockadeversuchen vorzubeugen. Asquith antwortete, der Vorschlag sei unter den gegenwärtigen Umständen kaum durchführbar.
Absichten der feindlichen Verbündeten.
Paris, 25. Febr.(WTB. Nichtamtlich) Als Antwort auf die von Deutschland ergriffenen Maßnahmen beabsich⸗ tigen die Verbündeten, nach einer Meldung des„Journals“, zu erklären, daß alles deutsche Eigentum be⸗ schlagnahmt werden kann, unter welcher Flagge es auch immer sei, und daß jede für Deutschland bestimmte Ladung eine gute Prise ist. Die schärfsten Untersuchungsmaßnahmen sollen angeordnet werden.
Streik von Schiffsleuten.
Rotterdam, 25. Febr.(WTB. Nichtamtlich.) Der„Rotter⸗ damsche Courant“ berichtet, daß in den Häfen am Clyde eine große Anzahl von Maschinisten und Heizern die Arbeit ein⸗ gestellt haben, da sie 2 Pence Lohnerhöhung für die Stunde ordern, während die Reeder nur/ Penny zahlen wollen. Man verhandelt über ein Kompromiß, wonach 6 Schilling wöchent⸗ liche Lohnerhöhung gezahlt werden sollen. Nach siebenstündiger Verhandlung war am Dienstag noch keine Einigung erzielt.
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Der österreichisch⸗ungarische Tagesbericht.
Wien, 25. Febr.(W. B. Nichtamtlich.) Amtlich wird verlautbart: 25. Februar 1915, mittags. In Russisch⸗ Polen keine Veränderung.
An der westgalizischen Front brachte der Vorstoß einer Gefechtstruppe, die den Russen östlich Grybow mehrere Stützpunkte entriß, 560 Gefangene und 6 Maschinen⸗ gewehre ein.
In den Kar pathen ist wieder starker Schneefall eingetreten, der die Kampftätigkeit beeinflußt. Die allgemeine Sitnation hat sich nicht geändert.
Der Angriff unserer Truppen in den Gefechten südlich des Dujestr schreitet mit Erfolg vorwärts. In den Ge⸗ fechten am 21. und 22. Februar wurden 10 Offiziere und 3338 Manu gefangen.
In der Bukowina herrscht Ruhe.
Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabes v. Höfer, Feldmarschalleutnant.


