uuch für die Mohammedaner Indiens von großer Bedeu⸗ tung werden mag. So ungefähr stellt sich das türkische Soll und Haben in der großen Abrechnung unserer Tage dar. Gewiß ist diese Bilanz noch nicht vollzogen und an⸗ erkannt. Aber man kann bereits mit ihr rechnen. Die Türkei ist auch jetzt im Kriege eine feststehende Zahlen⸗ macht für Finanzkonferenzen. Die bisherigen Kriege, der unglückliche von 1913 so wenig wie der jetzige voraussicht⸗ lich sehr glückliche, haben der Türkei finanziell Abbruch getan. Die Leute, die Krieg führen, sind mit denen, in deren Händen das geschäftliche Leben liegt, nicht identisch. Für die bisherigen öffentlichen Schulden bestehen doppelte und dreifache Sicherheiten. Die Verwaltung der Finanz- kontrolle hat immer Ueberschüsse gehabt, selbst in Kriegs⸗ zeiten. Die Türkei hat, wie bekannt, die Kapitulationen gekündigt, die Guthaben der Engländer, Franzosen und Russen beschlagnahmt und vor allen Dingen die von diesen Staaten ergatterten Rechte beseitigt. Sie steht jetzt auf eigenen Füßen und hat erkannt, daß die so oft von deut⸗ scher Seite gegebenen Ratschläge gut gemeint und nicht von der Gier diktiert waren, das Land unselbständig zu machen und zu Fall zu bringen. Durch die 5 der Fremden zur Zahlung von Steuern und Abgaben wird die türkische Staatskasse künftig einen beträchtlichen Ge⸗ winn erfahren, während früher ihre finanzielle Leistungs⸗ fähigkeit durch die völlige Abgabenfreiheit der Ausländer
in einschneidender Weise unterbunden war. Ebenso werden durch die Erschließung Kleinasiens, das unermeßliche Schätze besitzt, der Pforte neue Einnahmen nutzbar. Aegypten und Arabien sollen bei dieser Berechnung als noch völlig un⸗ sichere Posten ausscheiden. Was die Türkei heute schon ist, was sie bei der Mobilmachung an innerer Kraft und
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Letsrungsfähigkeit bewiesen hat, wie glänzend ihr bis⸗ heriger Feldzug gegen Rußland und gegen Aegypten sich gestaltete, das alles genügt, um ihr die„Aktivlegitimation“ zu neuen Finanzverhandlungen zu geben, bei denen sie nicht als bittende aufzutreten braucht, sondern als gleichberech⸗ tigte Partei anerkannt und behandelt wird. Dschawid Bei wird in Berlin offene Türen und herzliches Entgegenkom⸗ men finden.
meistenteils erst nach Ablauf des dritten Versi. ein tritt) ent jehalten werden kann, so wird doch bei fennig⸗ sparlasse in er er Linie der ideale Zweck sowie auch der Vorteil in klingender Münze nicht zu unterschätzen sein. 1
Zu begrüßen wäre es, wenn diese Einrichtung im Interesse der Allgemeinheit, unterstützt von den Verbänden und Vorständen der einzelnen Kreditinstitute, allerwärts geschaffen würde. Nähere Auskunft erhalten alle Schul- und Kassenvorstände von erwühntem Verein unentgeltlich.
Eingesandt. (Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Arttkel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.)
Volksversicherung und Pfennigsparkassen.
Eine nachahmenswerte Einrichtung hat der Kreditverein Gonsenheim getroffen mit der seit ungefähr einem halben Jahr bestehenden Pfennigsparkasse. Entgegen allen anderen Vor⸗ lehrungen, wie Ausgabe von Heimsparkassen, Markensystem usw. kam man auf den Gedanken, auch bei der heranwachsenden Jugend den Sparsinn zu fördern, was nun dank der Mitwirkung der Lehrerschaft gelungen ist und sich nunmehr bei der bevorstehenden Schulentlassung als angenehm wirkend zeigen dürfte. Sind doch in dieser kurzen Zeit 250 Einlagen zu 5 Mark gleich 12 500 Ab⸗ lieferungen zu 10 Pig, durch die Kinder erfolgt, was in Ansehung der derzeitigen Verhältnisse nicht zu unterschätzen ist. In volks⸗ wirtschaftlicher Richtung wird der Jugend hierdurch gezeigt, wie man mit kleinen Anfängen einen Grundstock erreichen kann und manches Nicdtelstück wird anstatt vernascht gespart. Auch gegen⸗ über den Kinder⸗ und Volksversicherungen dürfte dieser Einrich⸗ tung der Vorzug gegeben werden, hat es sich doch an Hand von einwandfreien Unterlagen gezeigt, daß, wenn man der Pfennig⸗ sparkasse anstatt der Versicherung wöchentlich 50 Pfg. zuführt, man einen Vorteil von 87,40 Mark in demselben Zeitraum gewinnt. Wenn auch dem das Gefahrenrisiko der Versicherung(das aber
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Amtlicher Teil. Oeffentliche Aufforderung.
Betr.: Den Verkauf von Kartoffeln im Kreise Gießen.
Die Unternehmer landwirtschaftlicher, in dustri⸗ eller und kaufmännischer Betriebe werden hiermit drin⸗ gend aufgefordert, die nicht für ihren eigenen Bedarf benßtigten Mengen von Kartoffeln, die sich in ihrem Eigentum befinden, nunmehr zum Verkauf auf den Markt zu bringen oder sonstwie ur Veräußerung zu stellen, damit endlich der Bedarf des kon⸗ F Publikums an Kartoffeln in befriedigender Weise gedeckt werden kann. 5.
Sollte dieser unserer Aufforderung wider Exwarten nicht ent⸗ sprochen werden, so sind wir gezwungen, zu Vorratserhebungen auf Grund der Bundesratsbekanntmachung vom 2. Februar 1915 zu schreiten und alsdann von den festgestellten Mengen zu ent⸗ eignen.
a Gießen, den 24. Februar 1915. Großherzogliches Kreisamt
Gießen.
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Der vom Gemeinderat durchberatene Vor- anschlag der Gemeinde Stockhausen für 1915 liegt vom 1. März l. Is. ab eine Woche lang auf dem Bureau des Gr. Beigeordneten offen. Einwendungen können während dieser Zeit mündlich oder schriftlich vorgebracht werden. Es werden Umlagen erhoben zu denen auch die Ausmärker beizutragen haben.
Stockhausen, den 25. Februar 1915.
Großh. Bürgermeisterei Stockhausen. J. B.: Carle.
Bekanntmachung.
Der Voranschlag der Gemeinde Clim für 1915 Rj. liegt vom 27. d. Mts. an eine Woche
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und elektr. Licht als Bureau dazu gegeben werden. 1205 Näheres bei H. Hettler.
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können schriftlich oder mündlich während der Offen⸗
legungsfrist vorgebracht werden. Es ist vom Ge⸗
meinderat die Erhebung einer Umlage beschlossen,
zu der auch die Ausmärker 1 haben.
Climbach, den 24. Februar 1915.
Großh. Bürgermeisterei Climbach. Stein.
* Holzversteigerung. Im Gemeindewald von Oberkleen kommt Mittwoch, den 9 71 8 855 8 1 5— u: m. Nutzholz un m. Derbholz. — 4 100 Rm. Derbholz, 40 Rm. Stockhols und i eich belz: 48 Mm. Reif olz: m. Reiser. ann vormittags 10 Uhr beim Forsthause deer chtenbach den 28. Februar 1915 roß rechtenbach, de ru 5 J 32 Bürgermeister.
** Holzsubmission. Nachverzeichnetes Holz aus den Waldungen der Gemeinde Großen-Buseck soll im Submissionswegt
vergeben werden: 10 Eichen⸗-Stämme 4. Kl. mit 6,49 Fstm. 5. Kl. mit 8,25 Fstm.
20 Eichen Stämme 64 Eichen⸗Stämme 6. Kl. mit 12,06 Fstm.
18 Kiefern⸗Stämme 4. Kl. mit 22,85 Fstm. 6 Fichten⸗Stämme 3. Kl. mit 10,37 Fstm. 30 Fichten⸗Stämme 4. Kl. mit 33,56 Fstm. 80 Fichten⸗Stämme Ha Kl. mit 55,23 Fstm. 218 Fichten⸗Stämme 5b Kl. mit 71,17 Fstm. Angebote hierauf sind bis zum 27. Februar l. Is. nachmittags 3 Uhr bei unterzeichneter Bürger⸗ meisterei, nach Sortiment und Klassen getrennt, ein- zureichen, wo alsdann die Eröffnung stattfindet; auch können daselbst die Bedingungen eingesehen me den. Das Holz lagert in verschiedenen Distrikten und wird auf Wunsch von Forstwart Wagner vor⸗ ezeigt. 1 Großen ⸗-Busec, den 19. Februar 1915. Großh. Bürgermeisterei Großen-Buseck. ch walb.
* Holzversteigerung. Montag, den 1. März, werden in dem
Langsdorfer Gemeindewald versteigert:
250 Rm. Buchen⸗Scheitholz, 10 Rm. Hain⸗ buchen⸗Rundscheit, 52,5 Rm. Eichen⸗Scheikholz, 200 Rm. Buchen⸗ und Hainbuchen Knüppel, 180 Rm. Eichen ⸗Knüppel, 47 Rm. Kiefern-, Lärchen⸗ und Fichten⸗Knüppel, 30 Rm. Kiefern⸗ und Fichten⸗Stöcke, 12,8 Rm. Eichen ⸗Rollen von 2,50 Meter Länge, 99 Rm. Fichtenstangen Nutzreisig).
Zusammenkunft vormittags 9¼ Uhr am Waldeingang der Kreisstraße Langsdorf—Nieder⸗ Bessingen.
Langsdorf, am 22. Februar 1915.
0 Großh. Bürgermeisterei.
1791
1799 B
1007
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1757
Schiel.
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