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dec die Farbe nnen hatte, welche wir noch hente als Iiapell] Samtetag nachmitta; 4.20 Ute. Kälber 220, Schale 35, Schweine 477.— Das Geschän war= eichnen. 3 it ähnlicher Farbe werden geradezu„Isa⸗ Sabbat-Ausqang 6.25 Uhr. e folge des Ausbruches der Maul- und Klauenseuche auf dem Schlacht⸗ — annt. Sie haben gelbes Haar nur am Rumpf, dabei Wochengottesdienst? Morgens 7.00, nachmittags 5.00 Uhr. und Viehhof mäßig rege. Der Auftrieb mußte abgeschlachtet werden aber* 4 weißen Schwanz 1 1. Ihre 5 3 4 2 sich in der Höhe der Notierung wie am letzten Hufe sind hell, ihre Haut fleischfarben und oft haben sie sogenannte 3 Markt am ebruar. Glasaugen, Früher waren Isabellen sehr beliebt und es gab meteorologische Beobachtungen der Station Gehen. 2— 5— Sͤchsen⸗Welmer f. Hier 3. 5 in 22— 85 752 r 7 55 7 7 7 8 5 Sachsen-Weimar ist ier wird Isabellen-Zucht au eute noch in 32 2 838 1285 1 ab, 1 0 22 26. geringem Umfang betrieben, während alle anderen derartigen 388 E 2 85 2 5 5 echnikum Bingen Aer den Pron ser eggs Justitute eingegangen sind, da es sich herausstellte, daß das Pferde⸗ 3 SS ZS S8 2 ss uffeurkurse. material unter der reinen Farbenzucht schließlich entartete. Daher 583 S 2 4 8 8 sieht man Isabellen unter den Pferden nur noch selten, unter den* 6D 1 2 Hemden in den Schützengräben aber dürften sie, wie gesagt, bei Amtlicher Teil. Freund und Feind augenblicklich desto häufiger sein. 4,10 4.9 79 N 10 Bed. Himmel 5 g* 1,9 4,7 90 NNW 10 Kirchliche Nachrichten. 3.0 4,9 86 Sw 2 10 2 Betr.: Sicherstellung des Haferbedarfs für die Heeres⸗ Israeutische Religionsgemeinde. verwaltung. ö 0
Gottesdienst in der Synagoge(Süd- Anlage). Samstag, den 13. Februar 15 Lorab en)? 5.30 Uhr. DNorgens 8.30) Uhr.
*
Nachmittags: 3.30 r. Sabbataus ganz 6 25 Abr. Israelitische Reliaionsgesellschast. Sottesoleult. Sabbatsefee an 13. Februar 1915 Freitag abend 5.10 UIbr. Samstag vormittag 8.30 tor. Predigt.
Eides vorbereitung der Rekruten. 9.00 Uhr: Hauptgottesdienst. Predigt.
0 Höchste Temperatur am 9. bis 10. Februar 1915— + 4.8 C.
195 Kühe und
recht lebhalt.
Auftrieb: Rinder
nofuhtverbot für Brot und eh!.
Auf Grund des§ 36 se der Bundesratsverordnung vom 25. Ja- nuar 1915 in der Fassung vom 6. Februar 1915 über die Negelun, des Vertehrs mit Brotgetreide und Mehl wird für den Bezirt der Stadt Gießen hiermit angeordnet, daß Händlern, Handelsmühlen, Bäckern und Konditoren die Abgabe von Brot und Mehl außer halb des Bezirte ihrer gewerblichen Niederlassung verboten ist.
Diese Anordnung tritt sosort in Kraft. vom Oberbürgermeister gestattet werden.
Wer dieser Anordnung zuwiderhandelt, wird mit Gesängnie
bis zu 6 Monaten oder mit Geldstrase bis zu
außerdem kann sein Geschäftsbetrieb geschlossen werden.
Gießen, 10. Februar 1915. Der Oberbürgermeister. Keller.
Ausnahmen können
1500 Mart bestraft, 9
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40 Kälber zugetrieben. 54100 und für Kälber 80—95 t. pro 50 kg Schlachtvieh. Fett- vieh war spärlich vertreten. Der Handel war im allgemeinen
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cht vom 10. Febr.
An den Oberbürgermeister der Stadt Gießen und
an die Großh. Bürgermeistereien der Landgemeinden des Kreises.
Wir bestätigen hiermit, insoweit dies bei den ein⸗ zelnen Gemeinden noch nicht geschehen ist, die von Ihnen au gestellten Verteilungspläne ebenso wie die von Ihnen an die einzelnen Haferbesitzer erlassenen Aufforderungen und be⸗ e Sie, dies sofort den Betroffenen zu eröffnen.
Gießen, den 11. Februar 1915. Großherzogliches Kreisamt Gießen. J. B.: Hechler
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Die Die Pechnung liegt von heute ab acht Tage in dem Geschä fislotale offen.
Die Liquidatoren:
Geißler. Gerlach.
Tages-Ordnung: Verlust Rechnung; 2
Für den Aussichtsrat: Schmidt,
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