In Galizien und an der Front Jasliska bis südöstlich der Eisenbahn Ujorod-Sambor nahmen die Oesterreicher am 22. und 23. Januar die Offensive, be⸗ sonders in der Gegend von Jasliska heftig auf, wo der Feind unsere Stellungen mit Artillerie beschoß und Abteilungen, die bei mehr als eine Division Infanterie betrugen, mit Unterstützung von Artillerie einsetzte. Dennoch fügte unser Feuer dem Feinde große Verluste bei und hielt sein Vorrücken auf. In der Buko⸗ ze bei Walaputna, 20 Werst westlich Kimpolung, rposten den ganzen Tag im Kampf mit der
Verlusten zurückzuziehen.
Toten. Von der Besatzung des Kreuzers„
885 Köpfe stark war, sind 123 Mann geret 5 Die Besatzung des„Blücher“. London, 25. Jan.(WTS. Nichtamtlich.) Meldung des 50 Mann der Besatzung des Panzer⸗ von denen 23 Mann verwundet waren, wurden heute morgen in Leith gelandet. Die Ver⸗ wundeten wurden in ein Lazarett übergeführt, die anderen nach Schloß Edinburgh gebracht.
Vorsichtsmaßregeln für die Londoner Schulen. Berlin, 25. Jan.(Priv.⸗Tel.) Wie die„B. 3.“ aus erdam meldet, hat der Magistrat von London allen Schulen für den Fall von L Verhaltungsmaßregeln gegeben, den Fenstern entfernt und mehrere
demselben Stockwerk bleiben sollen. E vorüber ist, dürfen die Kinder die Schulen verlassen.
Englische Flieger.
London, 25. Jan.(WTB.
des Reuterschen Bureaus: Die Adn a britische Flieger besuchten am Samstag Zeebrügge. Bei dem vorhergehenden Aufklärungsfluge wurde ein Flie⸗ ger von sieben deutschen Flugzeugen umzingelt, entkam aber, wenn auch leicht verwun Flug fort und löste seine Aufgabe.
1 VBerduntlung in Le Havre. Le Havre, 24. Jan.(WTB. Nichtamtlich.) Der Mili— ouverneur hat angeordnet, daß die Innenbeleuch— tung der Privathäuser in Le Havre und in den um⸗ liegenden Gemeinden während der Nachtstunden von außen aus nicht sichtbar sein darf und daß die Beleuchtung der öffentlichen Gebäude, der Werkstätten und Gastlokale auf ein Mindestmaß beschränkt und die Schaufenster verhängt wer—
rr kreuzers„Blücher“, — nur 4,54 Pro wina an der Gren daß gleichwohl standen unsere Vo österreichischen Artillerie. Die Kämpfe im Kaukasus.
Konstantinopel, 25. Jan.(WTB. Nichtamtlich.) Der Generalstab teilt mit: Infolge Unwetters kamen die militäri⸗ en Operationen auf beiden Stillstan d. Der Feind, den wir zurückwarfen und zum Befestigung neuer P
üftschiffangriffenssch die Kinder von Abteilungen nicht in rst wenn jede Gefahr
Seiten im Kaukasus zum an einem Teile unserer Front n Rückzuge zwangen, beschäftigt sich mit der ositionen, die er halten könnte. Konstantinopel, 25. Jan. Den Blättern zufolge sind zur Kaukasusarmee welche die Kälte besser vertragen. Ein rusfischer Schlauberger. „25. Jan,(WTB. Nichtamtlich.) Der Agent des Finanzministeriums Rafalowitsch macht den für die internationale Verrechnung chen Rußland, England und Frankreich le Geldeinheit zu schaffen, rrieren dürfe und den Verbündeten e Möglichkeit geben würde, ihre Solidarität in Richtung zu zeigen. Jedes der drei Länder soll 0 en Franken Reichsschatzf Zinsfuß herausgeben, die erst im L Jahren nach Beendigung des Krieg Staat bekäme die gleiche Menge dies
(WTB. Nichtamtlich.) Verstärkung der russischen sibirische Truppen eingetroffen, Nichtamtlich.) Meldung
tiralität teilt mit: Zwei
et. Er setzte seinen
eine interna die nicht mit Gold konku Regierungen die ökonomischer 600 Million
rung des Wiede Ortschaften in der Verordnung über die
cheine mit niedrigem aufe von fünf bis zehn es getilgt werden. Jeder er Reichsschatzscheine und banken würden darauf Kredit geben. Jeder Staat ö cheine seinen Angehörigen gegen eigene Valula nach seinem Belieben festgesetzten Nach Beendigung des banken miteinander. der drei Staaten zu dem außerordentlich niedrigen Kurs Frankreich und En russische Kredite in
Bedingungen verkaufen. Krieges verrechnen die drei Reichs Unbenutzte Scheine werden von jedem Der Grundgedanke ist, der russischen Valuta in gland aufzuhelfen und ohne Geldexport Frankreich und England zu erschließen.
Der Luftangriff auf Dünkirchen. Zondon, 25. Jan.(WB. des Reuterschen Bureaus. Die Ad deutschen Luftangriff auf Dünkirchen und sagt: Es wurde kein besonderer Schaden angerichtet. Eine Bombe fiel vor das amerikanische Konsulat und zertrümmerte alle Fenster un
Nichtamtlich.) Meldung
miralität bestätigt den 4 rückgenommen.
Der amtliche französische Bericht.
Paris, 25. Jan.(WTB. Nichtamtlich.) Amtlicher Bericht vom 24. Januar 3 Uhr nachmittags. Nieuport⸗Lombartzyde bereitete der hießung der von uns eroberten neuen griff vor, den er nicht ausführen konnte, denn unsere Artillerie eute die Infanterieansammlungen, welche sich mit aufge⸗ N Bajonett zum Sturm anschickten. eriekämpfe veränderlicher Intensität. Bei Butoire, nahe Ver⸗ elles, zwang unsere Artillerie den Feind, die vorgeschobenen ützengräben zu räumen. Im Aisnetal i deutsche Geschütze chweigen, sie zwangen ferner feindliche Flieger, Kehrt zu machen, die Schanzarbeiten bei Soupir und Heurtebise. rry-au- Bac, Höhe 108, eroberte unsere Infanterie einen „ Zwischen der Aisne und den Argonnen, schnitten Prunay, Souain, Perthes, Beaussjour, Mas⸗ . sur Tourbe unterhält unsere Artillerig ein wirksames Feuer auf die feindlichen Schanz⸗ Argonnen im tet St. Hubert dauert der Insanteriekampf in einem welcher mehreremal ge⸗ der Maas und den Vogesen verhinderte alle Operationen.— Im El saß, im Ge⸗
ilerkopfes, rückten wir auf unserer Rechten welche das Gelände bietet, vor.
Eine Auertennung für die Feldpost.
(WTB. Nichtamtlich.) Wie wir Armeeoberkommando der 6. Armee unter Armeebefehl erlassen: Weihnachts- und Neujahrspostverlehrs gibt E Armee-Postdirektor und sämtlichen Beamten Armee meine Anerkennung ttreue und stille Arbeit zu sagen. Beginn des Feldzuges außerordentliche Schwie⸗ sch den hatte, hat gezeigt, daß fie allen zu stellenden Anforderungen 1 besonderen verdient auch ihre freiwillige Teil⸗ rbeitung des Paketverkehrs Anerkennung. Der Rupprecht, Kronprinz von Bayern. Badische Auszeichnungen.
he, 25. Jan.(WTB. Nichtamtlich.) Wie de „hat der Großherzog dem Kron⸗Gesch hern das Großkreuz des Militärischen enstordens verliehen.— Dem Gene⸗ Stein, beauftr
In dem Gebiet von ind durch heftige llung einen An⸗
Berlin, 25. Jan. hören, hat das dem 5. Januar folgenden Die Erledigung des mir Gelegenheit, dem der Feld post im und meinen Dank für die Pflicht Die Feldpost, die bei rigkeiten zu überwin billigerweise recht wird. nahme an der Oberbefehlshaber.
Um Ypern Ar⸗
zerstörten unsere erien mehrere
nördlich Ville
„Staatsanzeige prinzen von Ba Karl⸗Friedrich-Verdi ralleutnant v. des 14. Reserve⸗Armeekorps, verlieh Großkreuz mit Schwertern des Ord Löwen und dem Prinzen Alfred zu Löwen à la suite der Armee das des Ordens Bertholds J.
Schwere Niederlage der Engländer in Sü dwestafrita. Berlin, 25. Jan.(WTB. Amtlich.) Eine amtliche Meldung des Gouverneurs von Deut stätigt die Niederlage der Engländer am 25. September v. J. Dana rung des Oberstleutnants v. drei senglische Schwadr vernichtet worden. 15 O Oberst Grant und 200
chobenen S fort, i zen, verloren und endlich seit 48 S mit der Führu⸗
3 er Großherzog d
m Zähringer — 2 2 5 stein, Major
e en, itterkre it Schwe
Steinbach nahm der Feind durch einen Angriff, welcher Ritterkreus mit 2 Uffholz ausging und durch eine heftige Beschießung vorbereitet etnen unserer Schützengr in heftigem Gegen⸗ 11 Uhr abends: Heftige ebeke durch die Deutschen. Herenbag, aber kein Infan⸗ ge Granaten fielen auf Arras. Gewehrfeuer tadt. Im Gebiete von Albert schleuderte der ind zahlreiche Bomben auf Boiselle, aber unsere Artillerie ing ihn. das Feuer einzustellen. Ziemlich lebhaftes Gewehr⸗ den Argonnen nahmen die Kämpfe 4 Gebiet des Four de Paris ein Ende. Wir behaupteten alle unsere Stellungen außer 50 Meter Schützengraben, welche vom
5 durch große Bomben zerstört wurden.— Im Elsaß ampf im Gebiet von Uffholz und Hartmanns⸗ of an, wo wir längs des von den Deutschen errichteten
htverhaus stehen.
Londoner Reise des französischen Kriegsministers. „25. Jan.(WTB. Nichtamtlich.) Der fran⸗ Kriegsminister Millerand, der zu einer Konfe⸗ s mit dem englischen Kriegsminister Kitchener hierher gekommen war, ist nach Frankreich zurückgekehrt. Er besuchte auch Asquith,
ff wieder erobert wurde. Amtlicher Bericht vom 24. Januar,
sch⸗Südwestafrika be⸗ bei Sandfontein ch sind in dem unter Füh⸗ Heydebreck geführten Gefecht onen von unseren Truppen ffiziere, darunter ihr Führer Mann wurden gefangen und zwei Geschütze erbeutet. Verluste auf unserer Seite: 2 Offiziere und 12 Mann gefallen, 25 Mann verwundet. en Berichterstattung aus Pre⸗ r waren demgegenüber die Ver- afrikaner auf nur 35 Gefangene an⸗
des Gebietes nördlich Züll wehrfeu Schloß
bei Carnoy.— In
Nach der amtlichen engli toria von Anfang Oktobe luste der vereinigten Engländer und Sü 15 Tote, 41 Verwundete, 7 Vermißte und gegeben worden.
Der Heilige Krieg in Marokto.
Konstantinopel, 24. Jan.(WTB. Nichtamtl. i⸗Efktiar“ veröffentlicht von dem ma du! Malik den dritten Brief, Darulbeida) hier eingetroffen ist. In dem vom (14. Dezember) datierten Briefe schreibt Abdul als Emir von Marokko unterzeichnete, tägigem Kampf gelun terung habe die maro und lebhafter Rührung empfangen. Die en gefüllt gewesen, osen hätten versucht, a Munitions⸗Depots zu verbre i. Den Marolkanern sei reiche Beute bwohl sie gegen die Franzosen in hätten, seien ihre Verluste unbed Franzosen 3500 Mann an Toten sowie zahlreiche Verwundete verloren hätten. Unter beuteten Kriegsmaterial hätten sich mehrere neun Geschütze, darunter drei gro alle in kriegstüchtigem Zustande, au zwei Sanitätsabteilungen befunden. Die Bevölkerung eroberten Gebiete schließe sich den unter Abdul Streitkräften an. Nach der Einnahme von Fez Moschee mit großem Gepränge die Verlesung gefunden, in dem im Namen des Sultans Heilige Krieg verkündet wird. Abdul isterte Ansprache gehalten, in der er sagte, da eiligen Krieg verkündet habe, daran teilzunehmen. Die Marokkaner sollten kämpfen, Land den Franzosen wieder zu entreißen, Weise bemächtigt hätten. Tetuan, 25. Jan. ce Havas“. Der Feind g rifsene spanische Kolonn ote, darunter einen Leutnant, und 15
—— s dem Re Günstige Verkehrseinnahmen der preußischen Staatsbahnen. WTB. Nichtamtlich.) Die Verkehrseinnah⸗ . atseisenbahnen zeigen eine weitere liche Steigerung. Von den Einnahmen des Vorj
jenigen aus den Militärtrausporten eingegangen: im Personenverkehr 1914 im August 56,51
erte heute der lo
Lond lich wird er sich 3 ndon
rokkanischen Häuptling Ab-
der aus Casablan ca
wurde vom Könige empfangen,
rey, Lloyd George, Churchill und
Schneefall in England.
Berlin, 25. Jan. Wie man nach dem Berliner T. Am m aus englischen Blättern erfahren d überhaupt in ganz
26. Mu harrem bdul Malik, der sich es sei ihm na en, Fez einzunehmen.
kanischen Krieger mit
England in den letzten Infolge der Rekrutierungen chwierigkeiten die zur Bes itskräfte beschafft werden
ochen viel Schnee ätten nur unter großen ung der Schneemassen notwendigen
die ein Dankgebet verrichteten. Die uf der Flucht die Lebensmittel⸗ und
hnen aber nicht gelungen 5 in die Hände gefallen. einer Ebene zu kämpfen gehabt gewesen, während die
Der österreichisch⸗ungarische Tagesbericht. ien, 25. verlautbart: 25.
Doch genug des nzen nicht so pessimi
Jan.(WTB. Nichtamtlich.) Amtlich wird Januar. In Polen und Galizien keine anisse, nur an der Nida hat lebhafter f stattgefunden. Die zur Wiedergewinnung berten Stellungen im oberen Ungtale und ten russischen Gegenangriffe wur⸗ en. Ein Versuch des Gegners, bei gen, mißlang vollkommen. Der Feind dam zurück. Die Kämp achten uns in den Karpathen 10
Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabs: v. Höfer, Feldmarschalleutnant.
(WTB. Nichtamtlich.) [Franz Zoseph ist gestern abend mit G deutschen Großen Hauptquartier hierher zu
Der amtliche russische Bericht.
(WTB Nichtamtlich.) Bericht des Auf dem rechten Üfer der unteren el fanden am 23. Januar unbedeutende nt von dem Marktflecken Radzanowo b uf dem linken Weichselufer herrscht verhält n der Gegend von Borzymow und Gunimi, wo sich die chen bald durch einen offenen Angriff, bald mit ape unseren Stellungen zu nähern versuchten. Sie wur⸗ urch unser Feuer aufgehalten und gezwungen, sich unter
N Maschinengewehre, e mit beträchtlichem Kaliber, erdem eine Menge
sentlichen Erei Geschütztamy der von uns ero bei Wezerszallas eingese
ailowo durchzudrin g sich über Zielonaw
Malik kämpfenden habe in der großen des Fetwas statt⸗ und des Kalifen der Malik habe eine be⸗ der Kalif den hätten alle Gläubigen die
e der letzten zwei Gefangene
die sich dessen ungerechter
B. Nichtamtlich.) Meldung der riff eine auf der Erkundung be⸗ Die Spanier hatten zehn
Wien, 25. Jan. delte sich um
—
erteidiger des Vaterl durrm an den Nesusten Fier o hatte ex doch schon verschied allener Kameraden zu stehen 1
Zusammenstöße is zur Weichsel
nismäßig Ruhe, Berlin, 25. Jan.
men der Preußischen Sta i i ied St. R. zahres sind ein⸗ Friedhose si 4
12. Dezember im hiesig
1 5 d
September 49,59 Prozen 75,36 Present, Dezember
rüber 95 Prozent der
gkeits
schließlich doch noch in den S.
1.
obe nach dem alten Reim: ien wir wachen, müssen Schildwach' stehn, Patrouille gehn! Er tut das um so lieber, als er weiß, da Ernst Ludwi ein Förderer al
andes
t, Okt 8,12 Prozent;: im Güterverkeh im August I. 5 Prozent, September 68,73, Oktober 81,4 und im Dezember 95,44 Prozent. Die Za e im Monat Dezember war der des Vo men aus den Militärtrausporten stellten ersonen verkehr auf nur 5,78 Prozent, im 5 t. Umso erstaunlicher und erfreulicher ist es, e ausschlaggebenden Einnahmen aus dem Güter⸗ vorjährigen Einnahmen erreichten, Zeichen für das starte eben in unserem Vaterlande trotz des schweren
so fast normal waren. Es ist weltlchs ftliche 2
Der König von Württemberg an der Front.
(WTB. Nichtamtlich.) Der hat sich heute früh 8 Uhr in Be⸗ tanten von Starkloff, des Kriegs⸗ sowie seines Leibarztes auf den begeben. Der König wird heute zurückkehren. 1 i (Priv.⸗Tel.) Die am 2. Februar de werden sich mit der ie⸗ ahlen in Zeiten des Krieges, mit der Ver⸗ dauer des Gesetzes über die Grund-, ner sowie mit einem 7. Nachtrag zu ür die Finanzperiode 1. April 1913 bis 1. April Staats-Anzeiger“ berichtet, zu beschäftigen haben.
25. Jan. . ürttemberg gleitung des Generaladju ministers von Marchtaler, westlichen Kriegsschauplatz abend um 10 Ühr wieder
Stuttgart, 25. Jan. zusammentrekenden Landstän bung von Gemeindewe längerung der Gülti Gebäude- und Gewerbeste em Finanzgesetz 915, wie der„
*
Berlin, 25. Jan.(WTS. Nichtamtlich.) Im f anzeiger“ ist heute die königliche Verordnung betreffend die Fö raufbaues der durch den Krieg zerstörten Provinz Ostpreußen und die königliche l f Abkürzung der Schonzeit Rehwild, Fasanenhennen und Hasen verb fentlicht
Braunschweig, 25. Jan.(WTB. Nicht das Befinden des E ausgegeben: Nach dem gestrigen Fieberanfall ist te die 2 ratur wieder gestiegen, ein neuer Herd als Ursache ist nicht nach⸗
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Aus Stadt und Cand. N Gießen, 26. Januar 1915.
Der Gießener Landsturm in Feindesland.
rbprinzen wurde
freundlichen Leser werden die Au nimmt, wieviel des ansteckenden G
wetzen
eht ihr jetzt ein Vierteljahr, Benzin ist überhaupt nix da. Wollt ihr nun gar recht bald nach Hause, müßt ihr den Posten an⸗
in sei endlich mal vergessen, nennt hier den Posten Oberhessen.— Mit all euren großen Gaben kommt ihr chützengraben. Dort könnt ihr toben nach Belieben, hoffentlich werden wir nicht alle aufgerieben Heute an dem Silvestertag denk ich an das alte denk an das vergangene Glück. Ach was wird mir bringen das neue Jahr an Freud“ und Leiden mit!— Nachdem ich diesen Vers gerochen, ist mir bald mein Herz gebrochen.— Euer R nicht fein, schenk mir doch mal Kognak ein.— Mein N laß das Versemachen, übe dich in andern Sachen. Du fällst doch vom Pegasus und du hast dann viel Verdruß, fällst wohl auf die Nase gar zum Gaudium der Landsturmschar.— Weltgeschichte braucht man fürwahr, finden und wird die„Wa kümmert euch denn dieses Dichten, ihr von Haß und Neid er⸗ regte Menschen. Denn au. Landstürmern keine Kameradschaft nicht. 2 0 dieses ganze Neidergeschlecht fegten mit einer großen Mistgabel — 1 2 7 L
le gibt's keine Rache ni
i 1 für manchen wär's besser, er wär? g blieben bei seinen Lieben?— Du darfst ruhig dichten, es sei! Doch Kritik zu üben steht uns frei. Du kannst machen, doch darfst du uns nicht wehren eid, nur aus Freud'. 5 Streit(und kann's doch nicht lassen), nicht nur weil heit(möcht' an mir nur hassen (und sie gern andern zuweiseh. Weise(zeig' meine
ig, 1 1 1 en freilich te dieser aus aufrich⸗ Gruß erfreuen. Die unerbittliche Kugel schmerzlich empfundene Lücke in die Reihen ssen. War auch der Gießener Le 5 gottlob nicht unmittelbar beteiligt, tlich Gelegenheit, an Gräbern ge⸗ und ihnen die letzten Ehren zu er⸗ weisen. Wie etwa allmonatlich fand auch am 11. Januar auf dem ein gemeinsamer Feldgottesdienst bei⸗ gleich seierliche Einsegnung aller seit de en Etappen-Lazarett ihren Wunden
es gleich. Die im ember
für weibliches amtlich.) Ueber heute die Dempe⸗
Di in, d dir und beide un. Sch E Laß diesen in der 1—
*
alte Jahr und
A dite 5 t größere Dichter. Hoffent⸗ es Elgg Uindern i
Kriege spricht hei cueß
— 1 1 ichten nach Be⸗ Ha
immerdar Verse n wir lachen, nicht
preise
5 käse, t der m ganz leise), mi man.
in Worte mischt(dabei aber doch im Trüben fischt). Ich trau die ganze Bande nischt(diesesmal erreichst du nischt). 5 ausamen Spiels! Der tisch veranlagt, wie es nach man. prüche scheinen könnte. Er steht noch immer seinen Mann und ich willig an der Lösung der ihm gewordenen harten Gedulds⸗ andre Leute schlafen, dann
ein, mir miß
5 auch Großherzog obwohl vor allem ein Fürst des 5 Güter wahrer Kultur, seine im Streite auf Tod und Leben stehenden Landeskinder ins Feld begleitet hat, und daß seine Gattin die Verwaltung der Regierungs, und sich überdies in der Sorge für das Wohl der, Kranken erschöpft. Kein Wunder also, wenn die 1 träglich eingetroffene Weihnachtsgabe des fürstlichen Paares an alle wehrhaften Hessensöhne überall ungeteilte Freude erregte. Es han⸗ ein und seiner beiden Söhne wohlgetroffenes, nach Photographie künstlerisch hergestelltes lierten Unterschrift:„1914. Wei raden. Ernst L Nicht alle Hinausgez tigem Herzen gekommene
schälte versteht
Bild mit der faksimi⸗ grüße an die Kriegskame⸗ 1
en


