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und recht anzuwenden, arm
25 g g— 1 persische, teils kürkische, aber im Grunde genommen trotz aller Oberherrschaft stets recht selbständige Webiet dem Zaren. Ungeachtet der langen Eigentumsdauer ist Väter⸗ chen nur mit sehr großen Einschränkungen Herr des Kau⸗ tasus! Die Bergbevölkerung fand nämlich an der Regie- rung Petersburgs immer recht viel auszusetzen und gab ihrer Unzufriedenheit mit der Waffe gar nicht mißzuverstehenden, erfolgreichen Ausdruck. So mußte die Staats post, jeder Geld⸗ transport immer unter militäxischer Bewachung befördert werden, sonst raubten ihn die Eingeborenen unbarmherzig. Auch die Russen, wenn sie in das Innere des Landes reisten, nahmen stets Soldaten und zwar in größerer Anzahl mit; Dabei half das oft genug wenig. Kämpfe zwischen den Regie krungstruppen und den Bergbewohnern waren an der Tages- ordnung, zählten zu den allergewöhnlichsten Ereignissen. Da⸗ bei war die Kampfesweise der Jarenheere durchaus keine übermäßig schonende, sondern lief auf Vernichtung hinaus, bestand darin, die Häuser und Dörfer der Feinde den Flam men zu übergeben, hohe Geldbelohnungen auf die Köpfe der Widersacher— um so deren Volksgenossen zum Verrate an⸗ zustacheln— auszusetzen. Das Bee ichnendste für Rußlands Vorgehen ist wohl die Tatsache, daß sein kommandierender General in einem Geheimbericht um viel langsamer, aber sicher wirkendes Gift bat, da er dessen zur Unterwerfung des Landes dringend bedürfe.
Der Grund zu diesem zähen Widerstande, den die Russen während ihrer ganzen, langen Herrschaft fanden, liegt, außer natürlich an ihnen selber, in der Natur der Kaukasus- Bewohner.. Waffengewohnt sind diese Leute von Kindheit au. Ihr Jugendspiel ist: Zwei Pfund loser, auf dem Wasser schwimmender Schaswolle, ohne diese unterzutauchen, mit einem Säbelhieb in zwei Teile zu spalten. Der Kampf, die Gefahr sind der Inhalt des Manneslebens, lehrt eines ihrer Worte. Ständige Kämpfe führten die Stamme und einzelnen Dorfschaften gegeneinander, denn Waffen, Rosse, Vieh, Frauen galt es zu erbeuten. Aber als Räuber in unserem Sinne kann man die Leute wegen dieses gewaltsamen Neh⸗ mens nicht bezeichnen. Ihre Moral ist eben einfach die des Mittelalters. Vollwertige Menschen durch und durch sind des Kaukasus Bewohner, besonders natürlich die Tscherkessen, diese Herrenrasse des Gebirges. Sie hassen und lieben aus Ueberzeugung und treu. Der Blutsbruder der Tscherkessen zu werden, bedeutet, einen Freund fürs Leben und Sterben zu gewinnen, Bezeichnend übrigens für die Wertschätzung von
russischer, also von einer Seite, die doch die Leute genau kennt,
ist wohl die Tatsache, daß der Konvoi, diese nächste und stän⸗ dige Begleitmannschaft des Zaren, aus lauter Tscherkessen besteht. Der Selbstherrscher aller„Rechtgläubigen“ fühlt sich am sichersten unter dem Schutze der Halbmond-Anhänger! Aber der Tscherkessen— dieser überzeugten, treuen Schüler Mohammeds— die mit dem Zaren Frieden gemacht, gibt es nur sehr wenige. Die weitaus meisten von ihnen hassen seine Regierung, sehen im Sultan ihren Herrn, dem sie sich zwar auch nicht zur unbedingten Untertanenschaft unter— werfen möchten, dessen Oberherrschaft sie aber herbeisehnen. Frei wollen die Tscherkessen, und mit ihnen die Mehrzahl der anderen Völkerschaften des Kautasus— die übrigens keine entscheidende Rolle spielen— sein, oder, da sie sich dazu nicht stark genug fühlen, dem Kalifat locker unterstehen. Der Kaukasus dürfte also als Kriegsschauplatz nicht ganz mach dem Herzen der Russen sein, denn seine Bevölkerung ist ihnen wenig freundlich gesinnt, und wenn die Bergstämme auch natürlich nicht das Schicksal der Kümpfe endgültig ent⸗ aden, so spielt ihre Ortskundigkeit in dem wilden, zer⸗ rissenen, vielfach mit undurchdringlichen Urwäldern bewachse⸗ zen Gebirge doch eine große Rolle. Auch England, Belgien, Frankreich werden jetzt bang auf den Kaukasus schauen, da 9— Millionen ihres Vermögens in dortigen Naphtha⸗ nternehmungen stecken. Balticus.
Aus Stadt und Cand.
Gießen, 9. Januar 1915.
Auf dem Felde der Ehre gefallen. (Aus Hessen und den Nachbargebieten.)
Unteroff. Friedrich Hosto, Augusta-Garde-Gren.-Rgt. 4, aus Hohensolms.— Kriegsfreiw. Fritz Schaberg, 20. Pionier-Rgt, aus Wehlar.— Gefr. der Landwehr Hermann Keil, Res.-Ins.⸗ Rgt. 81, aus Oberkleen. Unteroff. Polizeidiener Karl Semmler aus Grünberg.— Landsturmmann H. Eggeling aus Butzbach.— Unteroff. der Landwehr Ernst Koch, Res.-Inf.- Agt. 116, aus Alsfeld.— Kriegssreiw. Lehrer Peter Rräm er, ns.-Ngt. 143, aus Rainrod.— Kriegssreiw. Walter Loh man n,
Inf.-Rgt. 116, aus Weilburg.*
*
Der Krieg und die Krankenkassen. Man schreibt uns: Durch die Folgen des Krieges werden neben den Landes- versicherungsanstalten die Krankenkassen wesentlich in Mitleidem⸗ schaft gezogen. Abgesehen davon, daß sich die Mitgliederzahl der einzelnen Krankenkassen mit dem Ausbruch des Krieges wesent⸗ lich verringert hat und denselben dadurch viele Mitglieder ent⸗ zogen wurden, deren Gesundheitszustand verhältnismäßig günstig war, haben die Kassen während des Krieges durch die Zahlung von Kranken- und Sterbegeld an Kriegsteifnehmer, sowie durch die Kriegswochenhilfe wesentliche finanzielle Opfer zu bringen. Weiter kommt in Betracht, daß die Angehörigen der Kriegsteil⸗ nehmer, einesteils durch die ständige 1 1 anderseits durch wirt⸗ schaftliche Sorgen, nicht zuletzt aber durch Unterernährung in besonderem Maße Krankheiten ausgesetzt find, die eine außer⸗ ordentliche Belastung der Kassen herbeiführen können. Auch die Einschleppung von Seuchen kam zu besonderer Inanspruchnahme der Krankenkassen führen. Um die Krankenkassen für die Dauer leistungsfähig zu erhalten, mirssen anch Kal itgli die Existenzfähigteit der Kasse bedacht
Kassenleistungen(Arzt, Medikamente U nur damm Gebrauch
. 8 32323ö˖(xmr. 8 dachen, wenn bies umumigthnglich i. Sie men ferner] ver, epa 6 gell b se wird dies Sue aber auch selbst zur Gesundergaltung beitragen, indem n 1 2 lächerlichen
sie sich nicht unnötigerweise chende Lebensweise, gelüftete
kosten konnte dem Ausschuß fügung gestellt werden * Zurückhaltung
Einzelnen in vielen Fallen U mit sich bringen.
dieser Zeit mit einer Flut
am ehesten zu verstehen; von
berücksichtigt. Indessen ist au Zurückhaltung geboten,
lange die Eingaben von Aus merkt
einheitlich
schäftlichen Gründen aber au Entscheidung fällt dann um
los wird dabei sehr viel über die berechtigte Sorge um die die Feder führen
Zeit sind diejenigen oder in dem Gefühl eingerei alles so streug nachgeprüft w
dem Operations- sprechung wichtiger
die Gesuchstellerinnen mit a
günstigungen zu ers haupt nicht denken können.
und dem ganzen dadurch
nich me
zum Wohle des Ganzen, Je höher man steht, desto und unserem Volke ren Offiziere im Felde ihren
Land — Reiskirchen, 7.
jedoch nicht gründlich geführ Räucherwerk. meisters Karl Schlierba
daß er sich wohlbehalten in schaft befindet.
gründliche Reinigung der Zähne und rechtzeitige Inanspruchnahme
zahnärztlicher Behandlung Magenertrunkungen usw. vorbeugen Der Erlös des Vortragsabends zu Gunsten
des Soldatenheims betrug 60 Mark. Nach Abzug der Un⸗
Kriegsmaßregeln. Es ist unvermeidlich, daß Ma die im Interesse unserer Kriegführung getroffen wer
Infolge davon werden, wie die Ztg.“ schreibt, die ziwilen und militärischen Zentralbehörden in
jener Maßregeln überschwemmt. Soweit sie von Ausländern aus- gehen, die ohne ihre Schuld und ohne sich am Kriege beteiligen zu können, in Deutschland festgesetzt werden mußten oder sich einer scharsen Polizeiaufsicht unterworfen haben, find die Gesuche noch
freudige Uebernahme von Opfern für unser Vaterland nicht erwartet werden, und soweit ihre Eingaben sich mit den ei essen der Deutschen verbinden, werden fie auch
zelner Bewilligungen bemühen sich fast alle Gesuche, in manch⸗ mal recht weit hergeholter Weise darzutun, welche bedeutenden deub⸗ schen Interessen preisgegeben würden, wenn z. B. im England W eine Serie angekündigter Konzerte nicht stattfinden könnte. So⸗
früher meist Deutsche waren und aus rein geschäftlichen Interessen ihre Staatsangehörigkeit preisgaben, ist es leicht, sie einer zweckentsprechenden Manchmal werden sie aus Gutmütigkeit, Gefälligkeit, oder aus ge⸗
ist, die Wahrheit der gemachten Angaben nachzuprüfen.
zustols müssen unsere deutschen des allgemeinen Opferbringens für sich Bevorzugungen und treben, an die ärmere Schicksalsgefährtinnen über⸗ U en Also Zurückhaltung in allen an Behoͤr⸗ den gerichteten Gesuchen, die nur unnötige Mehrarbeit verursachen dad schaden! Kopf hoch, Stolz in die Brust und das Bewußtsein ins Herz, daß es heißt,„Opfer bringen“
hierin ebenso Führer zu sein, wie unsere tapfe⸗
Nacht in den unteren Räumen ihres Hauses ein verdächt Geräusch, sowie das Andrehen der elektrischen 9
Die Anziehungskraft für den n sich am Morgen herausstellte,
r. Rodheim a. d. Bieber,
Schlierbach, hat seinen 8
die Behandlung ist angemessen.
Ert 0 Zimmer usw. sorgen, au
aussetzen, für entspre- Kerberr durch
der Betrag von 40 Mark zur Ver⸗
in den Gesuchen gegen
In. den nbegquemlichkeiten, ja Härten „Pordd Allg.
von Gesuchen um Durchbrechung
den Ausländern kann eine freiwillige
Inter- Möglichkeit ch in soschen Füllen Vor sicht und
denn seit dem Bekanntwerden ein⸗
ländern kommen, die— nebenbei be⸗ Entscheidung ztzuführen ch von Deutschen unterstützt und die so schwerer, als es fast nie möglich 1 1 Zweifel⸗ trieben dargestellt, aber oft mag auch spätere Existenz bei dem Gefuchsteller
Ver⸗
it aber die eigenen Wünsche erfüllen! hr Kraft muß man haben zu entsagen
Mannschaften gegenüber es sind.
Nun stelle— diesen e—— eine von Spielzeugsoldaten. die die Deuts darstelleu. Laden! Eine Papierkugel, von einer leinen Wurfmaf schleudert, ist eine sehr wirssame Waffe! Feuer? Ein Stoß. der Kopf des Boche fliegt berum oder ein Arm hebt sich zu ei unwirksamen Protest. Du schaust um dich und erwartest Be aber alles ist schwer enttäuscht.„Sie haben ihn etrofsen.“ Man versucht von neuem Diesmal Varterkugel trifft an der richtigen Stelle, und wie birst der Boche auseinander. Kopf, Arme, Beine fliegen in Trümmern U. die 1: 1 berrenden Regen auf das rings
dem einzelne Soldaten durch die schrecklichen Reste des in gesprengten Boche umgeworsen werden. Und da, wo der Boche stand, da ist nur noch ein kleines hölzernes Brett ein Draht mit einer elastischen Feder.“
an ins werfen. Fähnchens 6 darin, die einet Kationen 3 24 denn
Wege —— und ihre Stellungen, um Deutschland einzulreisen, schlüpft dieses Ostende.„Ein f. betumniert: 4 Gemüter
Ann schwersten verständlich in unsexrer ernsten] schließlich Deutschland„blockierte: es kann nicht mehr vorwärts Gesuche, die aus bloßer Unüberlegtheitsund nicht zurud, muß aufs Merr, und die sind cht werden, daß ant Ende jetzt nicht siegreich. Dies Kriegsspiel wird in Paris mit vielem Tiser ge. es 5 erden könne und daß man mit seinen] spielt, denn man will doch igstens im Spaß mit den Deuischen Wünschen vielleicht doch durchdringen könne. Beispielsweise bitten fertig werden, da man e 2 nicht vermag. manche Frauen +— zum— 8 in oder Etappengebiet, wobei gewöhnlich die Be⸗* 2 iger Familienangelegenheiten als Beweggrund an⸗ Kirchliche Nachrichten. geführt wird. Die Sehnsucht nach ihren Lieben im Felde teilen E i Ge llen deutschen Frauen. Die meisten vangelische Gemeinde. machen sich aber nicht klar, daß Besuche an der Front in großem Sonntag den 10. Januar, I. nach Epiphanias. Stil ein Ting der Unmöglichkeit ist, daß sie den Lauf der Heeres⸗ Landesnmisstonstest. maschine zu hemmen imstande sind, und daß die deutsche Frau nicht Kollekte für die Deidenmission. auf den Kriegsschauplatz gehört, es sei denn als Pflegerin. Viel Dette rden. a Frauen sein, um in dieser Zeit Zu der Stadtfircge. 5
Vormittags 9½¼ Uhr: Pfarrer D. Schlosser. Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die 5 Pfarrer D. Schlosser. Abends 5 Uhr: Pfarrassistent Hoffmann. 5 1 Mittwoch, den 18. Januar, abends 8 Uhr: Pfarrer D. Schlosser.
a In der Johanneskirche. oa Vormittags 9¼ Uhr: Geh. Kirchenrat Prosessor D. Ed. 1 Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die Luke einde.
Pfarrer Bechtols heimer
——
treis Gießen Abends 5 f Pfarrer 1 5 d. 0 1 Abends r: Verein nfirmierten Jan. Die Familie L. hörte in der Jugend der Suter ende im duastael, feng der kon * U männlichen Jugend der Johannes gemeinde im Johannessaal. 7 te, Untersuchung verlief ergebnislos]. Wartburg, evangellscher— und Männer: Verein. 70 ächtlichen Besuch war, wie(Diesstraße 15.) das mit frischer Wurst gefüllte 8 den 10. Januar, abends 8 uhr: Vortrag und ie · ng.
bk. B Dr. Ludwig Bieberbach auf den Lehrstuhl der reinen
Universitäts⸗ Nachrichten.
eru fung. Wie wir hören,
1 hat der ordentliche Professor in Basel den au ihn ergangenen Ruf und angewandten Mathematik an der
noch nicht gesehen. jetzt in Frankreich Liliputform, Spielzeugfru Saat schon in die Herzen der die kleinen Kanonen, die be angestricken sind und richtig Preisen sind diese winzigen bis zu vielen Franks. Eine
hineingeschoben und durch P Besonderheiten der modernen kommen und sorgt.
Viel Vergnügen findet bezeichnenden Spiel, das„U
aufgezogen, wie man es bisher in französischen Kinderstuben Alle die kriegerischen Dinge, in denen man lebt und webt, fanden ihren Ausdruck in und auch der Haß gegen die ge beredte Stimmen gefunden, die diese traurige
schend der Wirklichkeit nachgeahmt ist, wird in die teuren Modelle
sogar mit„Zeitzündern“ wird die
ist bekanntlich das Haupeschimpfwort für die Den„N stelle sich eine Puppe in Schwarz auf einem deen
Deutschen hat in dieser
Kinder saen. Besonders beliebt waren rühmten.„7er“, die kriegerisch grau abgefeuert werden können. allen Kanonen zu haben, von 3 Sous an Miniaturgranate, die ebenfalls täu⸗
ulver zum Explodieren gebracht. Alle Artillerie können da zur Anwendung Kinderstube ver⸗
man an einem ebenso kindischen wie eber Boche“ genannt wird. Boche
a r r
2
Gegengifte vorhanden, es. 5 ie amwirfsam zu machen, ohne die chli O färden. i
0 Fe ge e. be 8 mur einen Teil der infizierten i unter Umständen das Uebel
Trin mit Salzen oder— 1 Behandlung mit warmen oder kalten U d t sehr und können unter Umständen den Buftand*— sogar noch verschlechtern: 895
liegende Baltertenflora wird dadurch nicht altertert und
stößlich fest, daß die der
Von der Firma Carl kleiner sinnreicher Apparat
erwählte wissenschaftlich beg; die tiessten L e brug, sonstwie die Schleimhäute an um anch
Zeit ist das alte Leiden wieder da. Deshalb erscheinen diese stände den meisten als unheilbar Katarrhe. Es steht aber unum⸗
bringen. A. Tancré, Wiesbaden 91 P, ist ein
Tasche tragen kann, und der nach besonderem Verfahren aus⸗
einer neuen Erkältung sich
B S—
Herr Jpmmnaftalprofessor K. Hand, Jever, Oldenburg. russe 9„Von dem Tancrisch rn i a Gebrauch gemacht. dazu veranlaßt die Empfehlung einer l— die ihn für sich 5 e Familie gegen Luftröhren⸗ andere 1 0 an- hatte. Nachdem ich 10 täglich viermal je vier bis fünf Mimaten durch—* 4—
der mich fünf Monate a lagt hatte, 8 Herr 7— 1 b Mellitz, Post Wunschendorf, Elster, schreibt:„Es freut mich, Ihnen mitteilen
konstrufert, den man bequem in der 4. zum 1 ohne reize zu verursa 0
zugreifen, und zwar auf faltem Wege, er vorzubeugen. Hiermit sind
Hessen⸗Nassau. 7 Dienstag, den 12. Januar, abends 85 Uhr: Bibelslunde. 1 8. Jan. Ein Sohn des Schreiner- D den 14. Januar, abends 10 Uhr: Leseabend. ch, der Tsingtau-Rämpier Rudolf] Samslag, den 18. abends 8% Uhr: Aeltere Abteilung. 1— 4 lassen, 1* 15 stets 1 2 o Japan 4.. Schüle Cehranstalten. Die Gefangenen 2 ecsdne ge— Für die jüngere Abteslung leben Nies von 6—7 Uhr für
die ältere Abteilung jeden Samstag von 6—7 Uhr im
Johannesaal. Jeden—— 6—7 due n 0
Sonntags berein für Mädchen. 42 Sonntagnachmittag von 2 Uhr ab Diezstr. 15 f(An · sprache, Gesang, Spiele, Bibllothek). a
— 4
Universität Frankfurt a. M. angenommen. Dr. Bleberbach* ä — 238 Hesse und war früher Privatdozent in Zürich und Katholische—. 1 ———. 1 L 505 San e 2 fi b 5 achm um a um: „Aktuelles“ pariser Spielzeug. Kr ae 1 übe ogegenhen Zu Neujahr, wo bekanntlich in Frankreich die Ge in fremder wird hören. geilt werben, it in den Spielparenlaben bon. Burt Herr Nachmittags um f, Ihe! Andacht mil Segen.
Sonntag, den 10. Januar, 1. Sonntag nach Epizhanie: Vormittags von 6% an: Gelegenheit Beichte. n 0 8 2—— um 7 Uhr: Die erste ell. esse. von 7-12 Uhr: Betstunden.
5— 5 Uh: n und Weihe an das . ligste— „ um 11 Uhr: 5 redigt
und Weihe an das ö eiligste 8 a Nag zn B e Na 2 Montag vormittag um 7½ Uhr ist ein Seelenamt für die im 9 Gefallenen. ienstag und Freitag abend um 7 Uhr ist Rriegsbittondacht 3 Grünberg.* n zu können, daß mein chronischer
Hungen um 9 Uhr. 2 f„der wich jahr- lang gepl durch den Gebrauch 115 10 8 00 1 zu—— —. 3 „ Bermesl 1 hen Sie genau auf ben Nuppen Naner ind bie vatentamtliche Schutzmarke„Die Kur im Hause“, damit Sie auch wirklich den echten und altbewährten Origmal-Taner erhalten, da tige Nachahmungen im„ Kein zweiter Apparat kann sich wie dieser auf 17 Zeugnisse von Aerzten und Patienten berufen.
Der Apparat ist als Liebesgabe für Lazarette besouders a k e der Or g Tee gr wird von der Firma Carl A. Tauer Wiesbaden 91—
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kostenlos und ohne K erteilt. Verlangen aratis belehrende Bros 9 n n wolle und als Drucksache der Firma eimsenden.
eme Carl E. Tanere. Wiegsgaden..
Im offenen Briefumschlag mit 3 Pfg.
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