* A r man 81 740 Steuerpfsi mit 9 335 443 Mark; die Am meisten von ihnen findet man zu jeder Tagesstunde] tots— Ja, und wir haben es alle und 0 E Bflichtigen bat also 191 um rund 600 abgenommen, por dem Kriegspresseauartier. Am Schloßtor, das sie für] große vor ihnen gehabt. Das r Kavital pagegen um rund 200000 Mark und seit 1908 gewöhnlich nicht durchschreiten dürfen, haben sie ihre regel⸗ heute sagen“
560 000 Mark sich vermehrt. Tie Zahl der zur Handel s⸗ berechtigten Firmen stieg von 8068 im Jahre 1508
auf 9540 im Jahre 1913, Gewerbesteuerkapital resp. der Steuer⸗ wert, der 1908 sich auf 4913 364 Mark belief, stellte sich 1913 infolge der geänderten Steuergesetzgebung bei Berechnung des erblichen Anlage⸗ und Betriebskapitals auf
119 604 340 Mart, also nahezu 1½ Milliarde. Davon entfallen auf die Handelskammer Darmstabt mit 2273 Firmen 262 486 800 Mark, auf Offenbach bei 1392 Firmen 250 376 300
mäßigen Spielplätze. Da fällt immer etwas ab; die Ordon⸗ Und dann fief sie mit ihrer Puppe schnell hinaus, als nanzen der Kriegsberichterstatter sind lauter herzensgute] wenn sie nicht ganz sicher wäre, ob es trotz alledem recht Kerle, die ihr„Broud“ gern mit den darbenden Franzosen⸗ war, dem Landesseinde ein so großes Geheimnis vreis⸗ kindern teilen. Und wenn einmal ein besonderer Bedarf ent⸗ zugeben.
steht, wenn eines von den Kindern einen warmen Winter⸗ W. Scheuer mann, Kriegsberichterstatter. mantel braucht oder die Mutter nicht weiß, woher sie das]———— Mittagessen nehmen soll, dann wird diese brennende soziale Bũ
Frage des Oertchens durch eine Sammlung unter den Kriegs⸗ Der Kampf in deutscher Vilderkunst. In
Fart, auf Vießen bei 1067„Firmen 93219 000 Mark, auf) berichterstattern mit einer leider sonst nicht erreichbaren Ein⸗] Tausenden von Krie ark, Gießen bei 2 1 24 0 gsbildern. die einzelne Kampsszenen mit mehr 2 bei r nn fachheit gelöst. oder weniger Wahrscheinlichteit, mehr oder weniger künstlerisch start
Unter diesen kleinen Franzosen darf ich mich rühmen, wiedergeben, versucht man den Dabeimgebliebenen die Größe und eine Beliebtheit zu besitzen, die, wenn wir miteinander die Jurchtbarkeit des kriegerischen Geschebens zu verdeutlichen. In Weltgeschichte zu bestimmen hätten, zu einer dauernden] diesen geschilderten Einzelauitritten mag der persönliche Maunss⸗
B* 8— mut sichtbar zum Ausdruck kommen, aber der allein ist es nicht, Verständigung zwischen den beiden größten Hulturvöskern was das Wesentliche der Kampfgesinnung in——
Mitteleuropas führen würde. Wenn ich nach langer Fahrt unserem heiligen Kriege bestimmt. Mit allerhand Epi
0 4. Ob 15. 7 in das Kriegsgebiet nach dem Dauptquartter zurückkehre] die Kunst 9 nur 3 am Wesen des R
hessen entfallen. Die höͤchste Zahl der 3 2 und die Zinnen unseres Schlosses von weitem sehe, dann geben Beiwerk, nicht Gehalt. Nun hat der Kunst wart ein
Kreis Friedberg auf, nämlich 9093, dann 5 5 eßen mit— freue ich mich immer schon auf den Eurpfang am Parktor. Sammelwerk bildender Kunst über Kampf und Krieg derausgegeben,
M— 1 4—*—* 8 Da stehen immer fünfzehm, zwanzig Kinder und jubeln, wenn betitelt: Der Kampf in deutscher Bilderkunst(Kunstwart- Verlag
— aber 5600 Nagtecher z ien 1 sie mein Auto sehen. Der Monsieur Guillaume ist zurück!— 1——„„ Die Zahl der selbständigen Handwerksbetriebe, die zur Hes⸗— D Guillaume“ ernannt, Derausgeber Ferdinand Avenarius mit der Auswahl der Werke
sischen Pandwerkskammer gehören, ist unsern wirtschaft⸗ N. 1 g 8 dt, 15 5 lichen Verhältnissen entsprechend natürlich viel geringer. Es sind Diese Freundschaft hat für beide Teile hre Vorzüge.„„*— Stand vom Jahre 1914 in, Hessen 14— 1 Um von mir zu sprechen: Wenn wir z. B. zur notwendigen 20 Blatter im Zormat 27: 38% Zune in.—— Eriebe vorhanden, wovon auf 3 10800, auf 3 Unterbrechung unserer Kriegstost Fische brauchen, so habe] Techniten, nach Werten erster deuischer Meister. In der Berößent F don laub ich nur„ 4 Kindern ein Wort zu sagen und in ein lichung ordnen sich die Ilge ben Glätter in mäcdtigem Kresse an rend also* Provinz 8 bie— 8+ 1 um baar Augenblicken ist der vierzehnjährige Antoine herbei⸗ dem kraftvollsten Gesamtbilde der Erbebung, das wir der deulschen —̃—— gaht der Hanzwwerkebersiebe n Hehett, der in den Fischvassern der Luchbarschalt Bescheid ee dauken. Der Sildersolge sind erläuternde Tezte vor, sen kaum die Hälfte gegenüber Starkenburg. Von— 1 5— alle ergiebigen Löcher zeigt, 000 Betrieben gehören den freien und Zwangsinnungen, enen„Al. lehen. N— eee nie nee and den Orts ererkevereinen mind] Oder wenn ich auf die Kaninchenjagd gehen will, so a Eingesandt. 200 als Mitalieder an: die übrigen 28 000 sind nichtkor⸗ ergibt sich die Schwierigkeit, daß der dem Nriegspresse⸗— Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel porterte Mitglieber der Handwerkskammer. Im hessischen Hand- quartier aus freiem Enkschluß zugeordnete Hund„Ripp⸗ nimmt die Redaktign dem Publikum gegenüber keinerlei
werf bestanden 1913 3163 Lebelinge„und 2tornttersehsen die leder ein Forterrier ist Ein Foxterrier, belastet mil allen 8 vorgeschriehene Prüfung von den 807 neugeprüften Meistern] Vorzügen und Nachteilen sei R Die Quartiergelder für die schlesische Einquarti e Srtenbeng, 216 auf Bßerbegten zap 215 Vorzügen Mellen feiner Rasse und außerdem mit
Ewürdi 15 Die maßgebenden Stellen würden sich den Dank Bieler er⸗ auf Rheinhessen* 5 a1 r frareosischen 8„Ripp der sich werben, wenn sie die baldige Auszahlung der Quartler⸗ Auf Veranlassung der Regierung hat im Jahre 1913 eine hoffentlich nicht Ripe schreibt. Jedenfalls ist der als gelder für den Kriegsbesusch aus Schlesten veranlassen Erbebung über die landwirlschaftliche Boden ⸗Jagdgehilse unschätzbare Herumtreiber niemals zu finden, wollten. Mancher dend Bemittelte ist gezwungen, mit diesen enutzung nach Kulturarten und über den landwirtschaftlichen[ wenn man ihn braucht, wie alle Foxe. Da gebe ich nur die] Geldern zu rechnen, und für Viele, die die jungen Leute z 10 Anbau im allgemeinen stattgefunden; die Ergebnisse sind in zahl⸗] Parole„Ripp holen“ an meine kleinen Freunde aus. Durch] Tage und länger in Quartier hatten, kommen doch recht betra Tabellen dargestellt und mit einem Mabblig his auf das eine unbegreifliche drahtlose Telegraphie wissen sie jeder⸗liche Auslagen in Frage. Eine Hausfrau. Jahr 1849 versehen. Besonders bemerkenswert ist hierbei die t, wo sich„Ripp“ gerade unnütz macht und fünf Minuten außerordentliche Steigerung der Ernteergebnisse in 2
den le 25 Jahren Nach einem Vergleich der wichtigsten Durch⸗
8 in den fünf Jahren 1881—85 mit denen
in den Jahren 1906— 10 ergibt sich, daß die Erträge für Weizen
um 58,9 Proz., für Ro um 50,7 Proz., für Gerste um 44, 4 Proz.,
Hafer um 69,2 Proz., für Kartoffeln um 21,1 Proz., für
2 2 um 52,6 272 fir 8 47,7 Proz. und
ir Wiesenheu um 31,8 Proz. gestiegen sind.. f
Eines der interessantesten Kapitel des Jahrbuches bilden die
statistischen Angaben über die Einkommen⸗ und Ver⸗
„I 7* 4. 15 4 9 3
i in en stellt sich au 2 7 onen, en ver⸗
35 10 Gesamteinkommen 683 318550 Mark beträgt. Die b.
i 51 076 300 Mark und auf Worms bei 939 Firmen 41 374 540 Mark. b Ueber die Landwirtschafts kammer erfahren wir aus dem Jahrbuch nur die Zahl der Verbandsangehörigen. Sie stellen sich für 1913 auf 98 347 Mitglieder, wovon 30 318 auf Starkenburg, 34 742 auf Oberhessen und 33 287 auf Rhein⸗
ter kommt er, jaulend vor Jagdleidenschaft, unter dem Standesamts nachrichten. Jubel der Kinderschar durchs Parktor getrabt. Friedberg. 0 Die Anführerin in der ganzen Gesellschaft ist meine Aufgebote: Dezember 29. Wilhelm Cornelius, Land- besondere Freundin Virginie. Sie ist ein sehr kleines Mäd-] wirt in 4 zurzeit in Weilburg im Vereinslazarett, mit chen von acht Jahren, aber sie hält alle im uge, die Emma Henriette Börner, Schneiderin in Odersbach. lletnen wie die älteren, die wilden Buben wie die unge⸗“ IN Dezember 24. Wülbelm Arzt. Lehrer ogenen Mädel. Es gibt Kinder, die zum Herrschen ge⸗ Eu* 3.. in debe boncheneen⸗ llescei sich Birgit ger enk. Gießen. e Elhedehe Wagner in Nie e schieden durchzusetzen. Wahrscheinlich hat sie das von ihrem Geborene: Dezember 23. Dem—.— Philipp Karl verstorbenen Vater geerbt, der Schullehrer in der Gemeinde Sulzmann ein Sohn, Helmut Heinrich. war. Selbst die große dreizehnjährige Ernestine, die mich Sterbefälle: Dezember 25. Anna Katharina etha jeden Tag frag ob ich noch nicht wisse, wo ihr Vater] Bayer, geb. Gräber, Witwe, 57 Jahre alt.— 26. Karl — der als Musiker 1 Linienregiment in den 1 8 8 8 e 4 in e gezogen ist, o cheiden 5 1reriini* 0 usen v. d. 25 8 hre— Lina in„ mandiert st, folgt bef wenn Bininie dom 1 r alt.— Juliane Simon, Putzmacherin, 61 Jahre alt.— Infolge unferer besonderen Vertrauensverhältnisse 29. Otto Ludwig e gcc er chen lane: e e W n ene belegtes eujahr eine 3 daß sie aber keine bekommen dorf, mit Winna 6 Elnartspansen.— Justap Bender, at 2 f die Nutte im Diege nichts verdient Da Fiezerzer den dane 2 G e e Ober-Besst hat es sich gefügt, als ob edle Seelen ihre richtigen— Wilhelm Pornet. Nele von Wetterfeld, mit Lina Wensel Ahnungen hätten, daß mir eine Dame in Deutschland, die] von Langsdorf. in diesem Kriege ihren Gatten verloren hat, in einer Liebes⸗ Geborene: Dem Arbeiter Johannes Heinz eine Tochter, * ste eine schöne Fender. geen 1 9 95 Erna. ie einem armen Franzosen enken. o viel„ rp andere gute Menschen haben mir 1 gesandt, Kirchliche Nachrichten für die kämpfenden Soldaten und für darbende Kinder im Evangelische Gemeinde. Feindeslande, daß ich eine oße Kinderbescherung im Heute abend 8 Uhr: Kriegsbetstunde in der Johanneskirche. Kriegspressequartier ausrichten— Zu Weihnachten war Pfarrer Aus feld. ich an der Front, an Neujahr, wo hier nach romanischem—::....wy—T—::w.. Brauche die„Etrennes“ verteilt werben, hatte ich beruflich Meteorologische Beobachtungen der Station Gießen.
70 Steuerzahler der 2. Abteilung(Einkommen bis 2600 Mk. ringen im ganzen 5 738 922 Mark Steuern auf, die 42 17 Steuerzahler der 1. Abteilung(Einkommen über 2600 Mk.) da⸗ — 0 das Doppelte, nämlich 10 031056 Mark, so daß sich
4 1 7 von*r—— ergibt. Die Vermögenssteuer ist für mit a 41777 wovon auf Darmstadt 633 629 Mark, auf 1
75 Mark, auf Offenbach mit Bürgel 323 127 Mark, au
rms 224732 Mark, auf Gießen 164 704 Mark entfallen. Das Gesamterträgnis aus der Einkommen- und Vermögenssteuer stellt 1 Mainz mit Kastel, Kostheim und Mombach auf 3 086 782 rk, für Darmstadt auf 2 798 530 Mark, für Offenbach mit Bür⸗
gel 2 246 280 Mk., Worms mit Vororten 1 321 286 Mk. Gießen mit Schiffenberg 785.853 Mark, Bingen 252 299 Mark, ed⸗ berg mit 88 233 282 Mark, Bensheim 194025 Mark, 139 083 Mark, Bad⸗Nauheim 230 303 Mark. Interessant
auch die Angaben über die einzelnen Steuerpflichtigen. t einem Einkommen von 500 Mark find 42 380 Personen, mit 600 bis 750 Mark rund 100 000 Personen, mit 900—1100 Mark 110 900 Personen, mit 13001700 Mark 84000 Personen, und mit 2000— 2300 Mark Mindesteinkommen 23 600 Personen her⸗
angezogen, In der ersten Ahteilung zahlen von einem Einkom- zu tun. So mußte das kleine Fest auf heute abend ver⸗ 2 2 e 5 E e g e Feen. erde dene ig ene nis wee prennen Pepnte de. fe ff 5 8 2„ ru onen, a ersonen,. NA 28122 E 22 bis 8000 Mark 3100 Personen, bis 10 000 Mark 1800 Personen. vereinbart. Sieben Auer aus der Nachbarschaft, die keine 323 53 33 83 3 8335 Belles Ein Einkommen von 20 000.—25 000 Mart Nhat 275 Personen. ⸗Strennes“ bekommen hatten, und fie selbst als achte. Die 18 88 8 3 3 56725 bie 80 800 Mart 208 Personen, bis 40 000 Mark 203 Personen.; Sabots“, die Holzschuhe, wurden unten an der Treppe 8* een Personen, bis 60 000 Mark 93 onen. 2 t, und ganz leise ging es hinauf. Da stand aus e e e a e dee a g. 8 f 1 4 N senerp ein deen 1 Seas olle derne 40 Jurte Per- baßear dee mir eine kieße Hand gebrochen und als Weih- e. f e 2 f 8 e 10 i suristische Per⸗ nachts ickt' a 6. 7745 49 5, 91 W 2 sene r ese ld bee e 8.—— 9 9g en 8 8 Chrom zit 8 4 50 in, 0* e erglei üheren 1 Staun Wunder! Das Steuerbeträge mit den jetzigen, die eine weisellose erbesserung der hatten die kleinen Franzosenkinder noch nie gesehen!. allgemeinen 45 sesthellen. Die Zahl d Dann mußten sie das Lied singen, welches sie rennen,—— am 2 bis 48—— 2 8 0. e 450 300 we Jen 241 J00l. bahegen fe die wenngleich under Weihnachten ihnen fremd it: Miederschlag: 7e n·... N 700 von 44 90 ien Jaber 1880„O beau sapin, roi des forsts.“ rich Pur„ Ferislcden“,„Gerichtssaal. Vermesce 3 631 Personen, im Jahre 1914, bei Einkommen von„Sing mit, Helene, du kannst das Lied auch,“ so hielt„ B.: Au Goe tg. 1 e e e e d. 2 au N 1 i den J 88 auf 3729, dei 8000.—12 000 ben 1248 auf[rdehgrund, vas sich schüchtern versteckt hatte. Amtlicher Teil.
2929 und 7 3 2 von 1131 auf*. n. o in etzten Jahren eine gartz Vermehrung der mittleren und höheren Einkommen statt⸗
— zum Teil mehr als Verdrei Die Zahl der Ein⸗ menssenerpflichtigen überhaupt bat ich seit 1880 st ver⸗ doppelt(209 366 gegen 402 340). Es kamen 1890 1 f. 1000
Danach habe ich ihnen— die deutschen Soldaten zuhause fi Tannenbaum und das Weihnachtsfe„Bekanntmachung. dann hat jedes von den achten sein Päckchen bekommen, Leb⸗[Betre Aufnahme in die Militär-Vordereitings-Anstalt Weil kuchen. Springerle und anderes Gebäck, Katzenzungen aus 1. 8 die mindestens das 16.
Gertweiler, und 2 einen Apfel und ein paar Nüsse.„M'ci baben, am der Ei jedoch nicht älter 1 7
Einwohner 211 steuerpflichtige Personen, 1914 01 Per- m'seu,“ sagten selbst die Kleinsten, machten einen arti a denen mi erwarten i be ene dest Seen 150 f b lee ei cen ig md, Jagen mit die Halden. Nn be ehre Efie n e FEETT1TTTTTTTTCTCTCß0öC0 T 0 n g i 5 5 gibt es allerha ige] des iches in die Milt itunes alen N von 27 Millionen im Jahre 1800 auf 683 Mil⸗ Dinge zu schauen, die man nie zu sehen kriegt. Die Bboto⸗ Anstalt elle?
Jahre 1914, das Vermö von 4167 Millionen im — 1901 auf 5107 Millionen. f den Kopf der Bevölkerung
en 1890 277 Mark, 1914 512 Mark, während das Vermögen von 3687 Mark auf 3828 Mark pro Kopf gewachsen ist.
raphenapparate, die Schreibmaschine und ganz besonders Sie 8 ae 3 n 1 mit dem kleinen 7 Aber Vir⸗ 1. Den ecken— A.
Tn ke den Nutze, ang lee ag 8 wider die e
abots. Da rief träglichen Anmeldungen an später noch zu bestimmenden Zeit⸗
die ich vorher nicht hatte zeigen wollen, um den übrigen daß bunten j axgtli i
. 3 2 12 3 5.— 12 1 die Beger 1—— e 2 a ann. i i breche wahrnehmbaren 3 en
8 me enen ge keben Das ß 125 Ene Pelfing auf Schuldt finber derber Eufnahmg nig
das beme strahlte. att. Dunn war ich allein und hörte draußen auf dem kies⸗ Erlittene leichte Strafen schließen die Annahme nicht aus. 0 3.„ber die t Senner der Fegebe, b. 8 me lber geen, e e def mice Wernstrflicht ons
ö g eilten, um Diejenigen Freiwilligen, it vollendetem 17 Lebens * Unteroffigzi
Virginies Geheimnis. „Großes Hauptquartier, 2. Jan. Bevor ich die hübsche kleine Geschiche erzähle, die ich — erlebt habe, muß ich meinen Lesern mitteilen, wer irginie ist. Meine Freundin Virginie. Die Geschichte ist
ganz unkriegerisch. den verschvunden waren hig sind können auf ihren Wunsch einer
Der Ort, wo sich das Kriegspressequartier befindet, ist Da pochte es lei 5 5 teroffizier Schule überwiesen oder bis zur erlangten Felddienst⸗
in Frankreich wahrscheinlich eine Sehenswürdigkeit— Virginie trat noch 2 5— 1— der Anstalt belassen werden. Andernfalls würde ihre en,
notwendig sein. 5 a ' i„ n soweit si 1 ic Zerbe 5 E i 2 te au„in eine Ihnen etwas egal Wer in Kinderaugen Jen N izierschule, soweit sie sich I befin⸗
seiner zahllosen Kinder. Es gibt hier eine Familie mit sechs, eine mit zehn und segar eine mit elf Kindern. Sehr viel weniger als ein halbes Dutzend können auch die anderen
Familien nicht haben. Denn es wimmelt an; Str i' ürdigt den, in eine Unteroffizierschule unter den für diese Schule vorge⸗
25 8 dert zlönen bene de——— 4 h eines großen Geheimnisses gewürdigt—— Semen werben auf den Bezirkskommandos einzusehen sonders blonden, mi nen offenen Locken, aber un⸗„Monsi Gulllaumte, 6 3„aufgenommen N XVIII A m elaublich ungewaschenen Gesichtern. a damen, 2 hier gesagt, daß die Beat e Kader. Gk. Hegel der In— 15


