Ausgabe 
20.12.1907
 
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Gießen, 14. Dezember 1907.

Betr.: wie oben.

Der Antragenden

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Stand oder Ge werbe.

Vor- UNd Zlmarne.

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Das Großßerwgiiche Kreisamt Gießen au die Grosch. Burgermeiftereieu der Landgemeinden des Kreises

_llf Bekanntmachung wollen Sie wiederholt

ans ortsübliche Welse veröffentli hen. yuu

Ihnen eiiigeOenben Äesnche um Befreiung von der' ni^ M hrttm rbrt <ÜOsen m\e r?ullrt;()lt su'wneln, in einem Verzeichn > 'J^pebenbem Mmter znsammenstellen imb dieses Ver- bJ«Radfahrkarten der betr. Radbesitzer, de» Steiierzetteln »nd etwa sonst »och vorha»deueu Rack- h^=!te..3 1 K-brngr! H.08 ou

eH se ll< ^Esuche bej Ihnen eingegangen sein, so ist uns diev bi5 zll dein genailnten ^eitpunft aninieiaen

I. V.: Welcker

Die Mlnelbunfl ist in das nach § 16 zu führende Verieickniiö ÄÄtTiu wS" rt"f «"f »er ihm vaSJ ?* , Verlegt der Besitzer eines anmeldepflichtigen Fahr- f)Llcf °Kfr fent^oIiSort in einem anderen Kreis,

b?* Rad bn dem KreiSamt das die Radfahrkarte aus- . or c vdzumeldcn uub bei dem für den neuen Wolm-

I'^'^h^^sort zuständigen Kreisamt unter Vorlage der Rad-

L°"e »"jumelden; dos letztere «teilt eine neue l ,veiff datz

ble bisher geführte Nummcrplatte behufs I binfeniebu ö öS lin das zuftandlge Zkreisamt ein. J 1 Nn?, d/ D.

verboten. Nummerplatten eigenmächtig anzu- 1

i.nd O Juschrrft von Nummerplatten eigenmächtig zu ändern SWäMHrssrtf * '* ~ "> ..........-

jÄÄ X ÄSXEKTÄ Wt-gcn und Platzen nur vorübergehend überlassen.

Bekailutmachung.

Betr.: Tie Ausführung beS Urknudenstentpelgef-tzes: Mer die ÄM1 ®W* k--r MS L Lu- _ Vci1re!' Vezugilahme auf die Nummern 51 und 59 des <jllm Gesetz über den lirkundeustcmpel vom 12 Anaiist 1 wqq7« s Fassung der Bekanntmachung vom 28 März 1907 mni ISISüSsä lnnltniä:n ft 6nBen' 6nn9eu luil" Fenint zur gllgemcin-n

Rsortes^' kn" S're,S1""t lk'"rs Wohnortes oder Anfent- 3) #i '''«"blich oder schrist-

b) Mrifairhnvl»!!S Jahreskarte in Nr. 51 des Stempel- »WSSS""*"*' 6 88 83ÄT. : : »

WWWWMW tobe^!!ud°'de7^^M^k"?^ 7 ber Zeit zwischen denr 1. Ok- s* 8;«,.*" ®~M **»

F. A n s n a h ni e u.

§ ^.,Von der Stempelabgabe find befreit:

^'"^rpersouen und sonstige Personen, die in Diensten

° rul c,-ue£ Bundesstaates, einer Provinz, eines Kreises ikV.s'fn ev Gemeinde stehen und Fahrräder überwiegend zur Erledigung der ihnen obliegenden Tienstgeschäste benutzen

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mittel h8 ^"brrud überwiegend als Besördernngs-

U,'"L/'uche der m einer anderen Gemeinde oder min- k)ui6en2 1 Ä"me CC bci: Wohnung entfernt gelegenen Schule

CtW MaSaabe der Vor-

Untersteht die Person, die nach Abs. 2 die Stemvelab.mbe nachzuentrichten hat, tvegen Minderjährigkeit oderw 7cn ilwcs oder körperlichen Zustandes der Beaiissichtchmia so k^/u^^nchtuna der Stempelabgabe auch derjenige r.froti .Gesetzes zur Führung der Aufsicht verpflichtet jf/

Haftbarkeit tritt nicht ein, wenn der Aussichtspflichtige uack7 ferner Pflicht genügt hat, oder daß di/Stempel- bmterr.elwng auch bei gehöriger Aufsichtsführung erfolgt sein ~ie Bestimmung des Abs. 2 Sah 2 findet Anwendung.

Für die Nichtigkeit, am . . ten . Gr. Bürgermeisterei .

q- 4- s^^onen, diesich zum Kurgebrauch oder weniger als 30 Tage lang im Großherzogtum aushalten.

d^onen die ein Fahrrad für das die Stempelabgabe Stells entrichtet ist, vorübergehend benützen (§ 22, Abs 2)

§ 2,4; Wird auf Grund des § 23 eine Befreiung von der .Stempelabgabe m Anspruch genommen, so ist vorzulegen: fltfe6kn \ri"l Bescheinigung der vor--

geietzlen Dienstbehörde dahingehend, daß das Fahrrad üb.'v- lvregend zu dienstlichen Zwecken verwendet tvird-

2. in den Fällen der Ziffer 2 der letzte Steüerzettcl und rhir Bescheinigung der Bürgermeisterei oder Polizeibehörde über das d« weiteren Voraus,etzuug. Bei Bedien leien genügt h.nsichtl'ch des letzten Punktes eine Beschein gu drs Arbei?- Sgt L'V?"^ biC Bürg°rmeist^i °'d'«"EibchL wcißne? o^rhJ-rC®nwL-W%V3 eisC Bescheinigung der Bürger- w®aa»a**ki i-s

X« Steuerbehörden sind verpflichtet, den Kreisäintern ouk Verlangen iede zur Eutscheiduiig erforderliche Auskunft zu geben.

,0. S tra fbe stiinm u n g e n.

rc..tJL2/' Zuwiderhandlungen gegen die Vorschriften über hie SNZMUM ==®S=ä -WA

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witim m b". iw siuod 3. mrini.f,l!'t,Jhr1lel ,H iekw schriften des Artikels Mi? n "esi.tnmte Strase^ Die Vor- s «stmWwss rsKsrssÄ"

. . . . t t Verzeichnis

ocrjenigen in der Gemeinde......wolmlmkten

91efreiiinA nun h«! ^t^o^uung vom 6. Mai'1904

----Beirenmg von der^teinveladgade beantragt haben.

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