b) Körlsezirk Hungen-Lich
III. & B e r.
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Gemeinde
festgclegt ist.
Obbornhosen
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einem mrheilbaren Hautausschlag behaftet.
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veredeltes Landschw. deutsches Edelschw.
Edelschw.- Kreuzung deutsches Edelschw.
deutsches Edelschw.
Ober-Hörgern
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abgekört wegen Streifrgkert auf den Hinterbeinen.
Großherzogliches Polizciamt Gießen. Reinhart.
RotatwnSdr>«k der Brüh l >jchen Uuw.-Buch- und Steindruckerei. R. Lange. Gießet
Bis Herbst abzn- schaffen (Inzucht).
Im Lause deö kommenden Jahres zur Bermeidung von Inzucht abzuschaffen.
deutsches Edelschw. veredeltes Landschw.
: deutsches | Edelschw.
Nassen an. Es dürfte festzustellcn
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Abgekört, da mit einem mrheilbaren Hautausschlag behaftet.
Die Ankörung eines zweiten Ebers für LangSdorf wurde abgelehnt, weil er einer anderen Zuchtrichtung angehört. (Landschwein.) Es dürfte zunächst sestzustellen sein, für welche Zuchtrichtung sich die Gemeinde entschloffcn hat oder, falls dies noch nicht geschehen ist, sich entschließen will
KrimmUmaHMZ.
B e t r.: Gebührenrnrife der Gefindcoermieterimren.
Bestehender Bestimmung gemäß bringen wir nachstehenden Gebührentarif der hiesigen Gesindevermieterinnen und Stellenvernnittler zum Abdruck:
Die Gebühr einer Gesindevermieterin beträgt:
1. Für Vermittlung eines Dienstboten an eine 5verrschaft tu. Gießen o Mk.;
2. für Vermittlung eines Dienstboten an eine errschaft nach auswärts 7 Mk. '
(Frau Bärrn, Löweugasse 13, 6 Mk. und Frau Herr, Sonnenstraße 6, 5 Mk.),
toofcm der Dienstbote jeweils 2 Mk. zu entrichten hat. (Frau Barrn, Löwengasse 13, erhebt von den Dienst- Lboten 1 Mk. Gebühr, Frau Schmidt, Neuen Bäue 5 unb Frau Herr, Sonnenstraße 6, erheben von denselben kerne Gebühr.)
Die Gebühr des Stellenvermittlers- Germann beträgt' Für einen 1. Gesellen 3 Mk., "
für einen 2. Gesellen 2 ML, für einen 3. Gesellen 1.50 ML,
wovon der Meister und Geselle je die Hälfte zu entrichten
Die Gesindevermieterinnen Opper, Asterweg 1, und
Walltorstraße 8, heben im Lause des letzten Vierteljahres ihren Gewerbebetrieb eingestellt.
G i e ß e n, den 9. Oktober 1907.
GroßherKogliches Polizeiamt Gießen. Reinhart.
Bekauutmachung.
Nachdem die unter dem Schweinebenand des Heinrich Gabriel) Marburger Straße Nr. 83 diher, ausgebrochene Rptlaufsteuche erloschen ist, wird die unterm 13. August 1907 angeordnete Sperre aufgehoben.
Gießen, den 9. Oktober 1907.
Bekanntmachung.
Es wird hiermit zur öffentlichen Kenntnis gebracht, daß die nach 8 6 des Reichsge-fctzes vom 21. Jnni 1887 über bte bewaffnete Macht im Frieden
Dreßen, den 18. Oktober 1907.
GroßherMgllches Kveismut Gießen Dr. B r e i d e r t.
Bekanntmachung.
Betr.: Schweinerotlauf zu Saasen.
Unter dem Schweinebestand des Heinrich Stark II gu Saasen ist ein Fall von Notlaufseuche festgestellt worden. Gehostsperre ist verhängt.
Betr.: Rauschbrand bei einem Schaf des C. Hoffmann zu Hof-Gull. 0
Derbei einem Schaf des C. Ho fmann zu Ho f-Güll ausgebrochene Rauschbrand ist erloschen und die Sperre ausgehoben.
Betr.: Rauschbrand bei einem Schaf des Karl Hofmann zu Sternheim.
.Der bei einem Schaf des K. Hofmann zu Stein- h e i m aus gebroch ene Rauschbrand ist erloschen und dre Sperre aufgehoben worden.
Betr.: Rotlaufseuche zu Steinheim.
Der bei zwei Schweinen des Joh. Konrad Schneider zu Sternheim ausgebrochene Rotlauf ist erloschen und dre Sperre ausgehoben worden.
Gießen, den 9.' Oktober 1907.
Großherzogliches Kreisamt Gießen.
_________ I. B.: Froelich.
- | EdÄchw. HM ni vl vl -|
Abgekört wegen Krankheit. Der Eber ist mit chron. Schweineseuche behaftet und darf keinesfalls zum Decken benutzt werden. Desinfektion des Stalles ist erforderlich.
Krlranntmachung.
Betr.: Rauschbrandverdacht zu Hungen.
Der bei einem Schaf des Otto Föller zu Hungen ausgebrochene R a u s ch b r a n d ist e r l o s ch e n. Die Sverre ist aufgehoben.
Gießen, den 10. Oktober 1907.
Großherzogliches Kreisamt Gießen.
____________I. V.: L a n g e r m a n n.
Stnsfchreiberr.
cm..Lie Zwangszöglinge unserer Kreiserziehungsanstalt Mühlheim a. M. Heinrich Johannes Roth und ftarl Krug von Offenbach, deren Personalbeschreibungen nachstehend angegeben sind, sind am 7. 1 Mts. aus genannter Anstalt ^lsprnngen und bis heute nicht wieder dorthin zurück-
Wir ersuchen ergebens!, um Anstellung geeigneter Recherchen nach den Entlaufenen, im Betretungsfalle um deren Z-estnahme und Rückverbringung in die Anstalt.
Bekleidet sind dieselben mit grauen Arbeitsanzügeu, ols Kopfbedeckung tragen sie schwarze Schirmmützen.
Offenbach, den 7. Oktober 1907.
Großherzogliches Kreisamt Offenbach a. M. v. Homberg k.
Personalbeschreibung:
c., < öfty* Alter: geb. 3. 4. 88; Größe: unbekannt; Haare: blono; Stirne: hoch; Augenbrauen: hell; Augen: blau; Nase- tark;^ Mund: gewöhnlich; Kinn: breit; Gesicht: rund; Ge- rchtsfarbe: frisch; Statur: kräftig; besondere Kennzeichen: Datowrerungen an der linken Hand und am linken Unterarm. Fingerring, punktierter Kreis, die Buchstaben H. R.
Krug: Alter: geb. 13. 4. 1890; Größe: unbekannt; Haare: schvarz; Stirne: niedrig; Augenbrauen: schwarz; Augen: braun; Nase: stark; Mund: gewöhnlich, Lippen etwas wulstig; Kmn: kurz mit Grübchen; Gesicht: lang; Gesichts- arbe frisch; Statur: kräftig; besondere Kennzeichen: Täto- ^ui^en, am rechten Unterarm die Buchstaben K. K. am -Nitlelfinger der rechten Hand die Zeichnung eines Ringes.!
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Der 4. Bulle fehlt zur Zeit. — Klauenpflege!
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Abgekört wegen schlechter Entwick- lung. — Pfleg?,
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In eigener Pflege der Gemeinde (Faselstall)
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Es fehlen zwei Böcke.
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Obbornhofen Ober-Hörgern
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(vergl. Körgesetz). mehr Hafer!
Zur Vermeidung von Inzucht abzuschaffen. — Zum Decken der
Lämmer ist bereits in diesem Jahre ein junger Bock erforderlich 1
13
Nodheim
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vergl. Langd (Abschaffung zur
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abstommcu. — Der Bock ifi!
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des HaltrrZ (vcrgl. Körgesetz). Kreisamtliche Genehmi-!
Steinheim
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abgekört, da die । Nachzucht z. T. mit
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