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uns durch die immer wieder erfolgenden Angriffe derart zu schwächen, daß er unsere Linie durchbrechen kau-.

Ein Augenzeuge uns dem britischen Hauptquartier.

Berlin, 19. Noo. In derSSojf. Ztg." urirb berichtet: Der Augenzeuge aus dem britischen Hauptquartier, der sich von Zeit zu Zeit in derDaily Mail" hören läßt, sagt: In der letzten Zeit waren die Laufgräben der feindlichen Truppen so dicht aneinander, daß man genau hören konnte, was in den feindlichen Grabe» vorging. Die Deutschen musi­zierten und saugen häufig. Die neuen Korps bestehen aus seh-r jungen Leuten, die aber mit einem Mut und einer Hartnäckigkeit kämpfen, die erstaunlich ist. Man daun die preußische Kriegsmaschine bewundern, die durch ihre Disziplin solche Ergebnisse erzielt. Trotz aller Ver­luste haben die Deutschen immer wieder Reserven, wo und wann sie sie brauchen. Die Sechzehn- und Siebzehnjährigen marschieren in die Gesoehrmüudungcn, ohne mit der Wim­per zu zucken. Sie kämpfen mit einer Bravour, zu der ein Jahrhundert der Disziplin gehört. Sie Nüssen, sie kämpfen um ihre nationale Existenz, und in dem Kampfe beweisen sie, daß ihnen das LiedDeutschland, Deutschland über alles" keine leere Phrase ist.

Ein Oesterrcicher über seine Eindrücke.

Wien, 18. Nov. sWTB. Nichtamtlich.) Frhr. v Skoda, welcher kürzlich zur BesichtiIung der Wirkung der 42-Zentimeter- Mörser nach Belgien gereill war, ist vom Kaiser Wilhelm in Audienz empfangen worden. Er berichtet in der'Neuen Freien Presse": Im Hauptguarticr verweilte ich zwei Tage und lourde vom Kaiser in huldvollster Weise ausgenommen. Den Kaiser fand ich bei bestem Wohlsein und blülxmdem Aussehen. Alle Gerüchte, daß der Kaiser durch den Krieg sehr mitgenommen bind ganz grau geworden sei, sind eitle Märchen. Der Kaiser hat 'jeden Tag große Strapazen durchzumachcn. Er unternimmt täglich stundenlang die weitesten Fahrten, ersteut sich jedoch vollkommener Gesundheit sowie bewundernswerter elastischer Spannkraft. Die Stimmung in Deutschland fand ich durchweg ausgezeichnet. In allen Schichten herrschte ausnahmslos Siegeszuversicht. Als Oesterreickicr wurde ich in liebenswürdigster und entgegenkommendster Weise empfangen. Ueberall fand ich das Gefühl der Brüderlichkeit, welches mir ungemein Wohltat. Das Aussehen der deutschen Truppen war tadellos. Die Soldaten machten durchweg einen gesunden Eindruck, waren sehr gut gekleidet und ausgerüstet, sowie frohen Mutes. In allen Städten fand ich überall einegroße Menge neuen Militärs und steiwillige Rekruten, die eingereiht werden, um die auf dem Schlachtsclde entstandenen Lücken zu ergänzen.

Der Prinz von Wales Adjutant des Generals Jrcnch.

A m st e r d a m, 19. Nov. fWD3 Nichtamtlich.)Nieuwe van den 'Dag"' meldet aus Lonidvn vom 18. November: Amt­lich wird mitgeteilt, daß der Prinz von Wales zum Adjutanten von Sir John French erwcrnnl worden ist.

Even Hedin auf deutscher Seite.

Stockholm, 18. Nov (38228. Nichtamtlich) Anläß­lich der Angriffe, die der Präsident der Geogrchrhischen Ge­sellschaft in Paris, Lemire de Villers, in der inlän­dischen und ausländischen Presse gegen Sven Hedin ge­richtet hat, veröffentlicht Hedin einen offenen'Brief an Villers, in dem er dessen Behauptung über sein Anrecht auf seine französische Ordensdekoration entgegentritt und sagt, er würde, wenn Villers' Auffassung von der französischen Regieruilg und der öfsentlickzen Meinung Frankreichs geteilt werde, es für seine Pflicht ansehen, ohne jemanden verletzen zu wollen, sein Konnnandeiirkieuz der Ehrenleg-wn der fran­zösischen Regierung zur Verfügung zu stellen. Hedin tritt lerner der Behviipiuug, daß er in 'Deutschland unter der Protektion des Kaisers eine kräftige Agitation getrieben habe, um Frankreich aiGUschivärzen, entgegen. Er habe im Efegenteil die wärmste und aufrichtigste Sympathie für Frankreich ausgesprochen und nur die Politik bedauert, die Frankreich in den Wirbel und das Unglück getrieben habe, das jetzt seine nordwestlichen Provinzen hcimsucht. Ermatt»: jedoch kein Hehl daraus, daß er, trotzdem sein Valcrlanb vc ll- kommen neutral sei, m it L eib u n d See l e au fDeu t s ch- lands Seite stehe.

Ter Eindruck der russischen Siege auf Italien.

Rom, 19. Nov. Die hiesigen Blätter erkennen, wenn auch Zögernd, die Bedeutung der russischen Niederlagen im Osten an. DieTribuna", welche in den letzten Wochen durch Ueberschriften wieDie russische Lawine nähert sich unnnderstchlich der preußischen Grenze",Der Einbruch der Russen in Schlesien" usw. die öffentliche Mrimrng auf eine vollkommene 'Niederlage der Deutschen im Osten vorberei­tete, muß mit bittersüßer Mine zugestclien. daß das größere Geschick HindenburgS in der Benutzung der glänzenden Transportmittel und durch Verlegung großer Trnppen- massen von Norden nach Russisch-Polen den russijc!>en Kriogsplan vollständig vereitelt hat.

Der vollendete Sieg über die Serben.

Ofenp^st, 18. Nov. (WTB. Nichtamtlich.)Az Est" meldet aus Serbie n: Die serbischen Verluste bei Valjewo sind über alle Erwartung groß. Die Zähigkeit der Kampsbereitschaft der Serben 'ist gebrochen. Sie waren außerstande, die seit zwei Fahren vorbereiteten Stellungen zu halten. Trotz der angcordncten zweitägigen Rast verfolgte» unsere Truppen den Feind noch zwei Kilo- inctcr Wir besetzten sämtliche, Valjewo umgebenden Höhe» von Nordost bis Südwest. Der größte Teil der serbischen Armee flüchtete in, der Richtung ^von Acandjelowatz. Unsere Beute ist groß. Für Serbien ist das erbeutete Material unersetzbar, da nach beglaubigten Meldungen die Albaner die serbischen Grenztrupven angriffen und daher auch die Franzosen den Serben über Montenegro nichts sen­den lönnen. Tic erbeutete Munftion gcniigt für ein halbes Jahr. Den flüchtenden Train nahmen unsere Truppen teilweise bei Bionika.

Wien, 18. Nov. (WTB. Nichtamtlich.) Bon dem süd­lichen Kriegsschauplatz wird amtlich gemeldet: 18. Nov. Auf dem südöstlichen Kriegsschauplatz finden mehrfach größere Kämpfe an den zerstörten Kolubara-llebergängcn statt. Eigene Kräfte sind bereits an dem jenseitigen Ufer. Am 16. Nov wurden 1400 Gefangene gemacht und viel Kriegsmaterial erbeutet. i

Die Einnahme von valjewo.

Wien, 18. Nov. (WTB. Nichtamtlich.) Der Korre­spondent derNeuen Freien Presse" telegraphiert über die Einnahme von Valjewo: Unsere Armeen rück­ten in fünf Kolonnen vor, von denen drei von Norden kom­mend, am Sonntag früh auf Kanonentragweite an Valjewo herankamen, während die beiden Südkolonnen, die anfangs durch große Terrainschwierigkeitcn cmfgehalten wurden, später die serbischen Stellungen von'dwesten übcrrnm- pclten. Der Angriff begann um 11 Ubr vormittags und stieß zunächst auf erbitterten Widerstand. Der

sKamps war kurz. Unsere Truppen umfaßten den lin- ien serbischen Flügel und drückten ihn ein, während der rechte Flügel von der Kolubara her mft einer Um­zingelung bedroht war. Gegen die Höhen von Brisanki I a u t i n g, wo die Serben durch vorhergehende Demon­strationen unserer Truppen festgehalten waren, richtete sich ein heftiges Feuer unserer Artillerie. Angesichts des Feuers gab es für die Serben keine Rettung mehr, sie mußten aus Arandjeloioatz zurückgehen. Es ist zweifelhaft, ob sie sich dort ernsthaft stellen werden. Um 5 Uhr nachmittags war nach nur sechsstündigem Kancpf Valjewo, das die Serben seit Jahren zu einer förmlichen Festung ausgcstaltet tjatten und das sie für uneinnehmbar hielten, in unseren Händen. Tic Serben hatten nicht einmal Zeit, die Geschütze und Vor­räte in Sicherheit zu bringen oder unbrauchbar zu machen. Infolgedessen ist unsere Kriegsbeute verhältnismäßig groß, ebenso die Zahl der Gefangenen, die 8000 sicher über­steigen.

Tic österreichische Kriegsanleihe.

Wien, 17. Nov. (WTB. Nichtamtlich.) Bei den Wie­ner Großbanken wurden heute über 100 Millionen Kronen Kriegsanleihe gezeichnet, ungerechnet die Zeich­nungen bei der Oesterreichisch-Ungarischen Bank, der Post­sparkasse und der Zentralsparkassc der Gemeinde Wien, an deren Schaltern der Andrang des Publikums nicht min­der groß war wie gestern. Außerdem wurden bei der Unionbank Zeichnungen in Höhe von 7 Millionen ange­meldet. Der Kaiser zeichnete bei der Bodenkredit- Änstalt 5 Millionen, ebenso zeichneten die meisten Mit­glieder des Kaiserhauses bei der Bodenkreditanstalt nam­hafte Beträge. Ferner zeichnete die Oesterreichischc Kredit­anstalt 20 Millionen, die Prager Eisenindustrie-Aktien- Gesellschafi zusammen mit der Alpinen Montan-Aktien- Gesellschaft, sowie für deren Unterstützungssonds 5>/z Mil­lionen. Aus der Provinz trafen Berichte über ein sehr be­friedigendes Ergebnis der Zeichnungen ein.

Bericht aus dem türkischen Hauptquartier.

Konstantinopel, 19. Nov. (38228. Nichtamtlich.) Der heutige Bericht des Hauptquartiers besagt: Auf den Kriegsschauplätzen werden di« Kämpfe fortgesetzt. Unsere Truppen an der ägyptischen Grenzebesetzten Ka- latulnahl (?), das 120 Kilometer jensefts der Grenze liegt, und hißten dort die türkische Fahne. Unsere Truppen, die durch Laistan nach Rußlandeindrangen, schlu­gen mit Gottes Hilfe die Russen nach heftigem Kampfe und fügten dem Feinde große Verluste z u. Unsere Truppen machten 100 Gefangene und erbeuteten zwei Gebirgsgeschütze.

Ter Aufmarsch der Türkei.

Wien, 18. Nov. (38DB. Nichtamtlich.) DieSüdslaw. Korresp." erhält von besonderer Seite folgende Mitteilun­gen aus Konstantiuopel: Der militärischeAusmarsch der Türkei vollzog sich mit einer Vollkommenheit wie vielleicht nie zuvor, da die türkische.Heeresleitung diesmal über die nötige Zeit verfügte, um ihre TIruppen in den vor- geschricbenen Aufmarschräumen zit versainmeln. Fremde militärische Beobachter stellen fest, daß die Ausrüstung der türkischen Truppen in jeder Beziehung gut ist. Das vollkomncen ersetzte Artilleriematerial ist vor­züglich, das Pscrdematerial gut und genügend grost Die Ausrüstung der Dtannschasten ist durchaus modern und ent­spricht allen Anforderungen. Man kmrn feststellen, daß die türkische Heeresleitung alle im Ballankriege gemachten Er­fahrungen sich zunutze machte. Das Hauptaugenmerk ist «nrf die Verpflegung gcivcndet. Die unter der Leitung deut­scher Instruktoren stehende Intendantur hat aus den in Be- tracht kommenden Elappenlinien große Proviantmengen ausgestapclt. Es wird versichert, daß dieser Zweig der tür­kischen Heeresverwaltung, der im Dalkankriogc nicht genü­gend funktionierte, nunmehr allen Bedürfnissen des Feld­zuges vollauf Rechnung tragen kann. Seft ä&xften ist bereits die Ausbildung der Reservemannschaften im Zuge, so daß auch hier notwendige Nachschübe gemacht wer­den können. Ihr besonderes Augenmerk hat die Heercsver- ivaltung den sanitären Borkeyaungen zugewendet. Die Stimmung in der Armee kann als vorzüglich bezeichnet werden. Die türkische Bevölkerung sieht den kommend«!, Er­eignissen ernst und entschlossen entgegen.

Ein Seegefecht?

Kristiania, 19. Nov. Vom Noers-Lenchkftrrm auf der Nordseite von Gothland wird gemeldet, daß man dort gestern nachmittag auf dem Meere in nordwestlicher Rich­tung eine Kanonade, zuerst wie von schweren, darauf von leichten Geschützen gehört habe. Nach einer Viertelstunde Pause setzte der Kanonendonner wieder ein. Es herrschte starker Nordwind und man glaubt, der .Kanonendonner könne deshalb weit vom Meere herüber zu hören ge­wesen sein.

Bon den Kämpfen in Deutsch-Ostafrika.

London, 18. Nov. (WTB. Nichtamtlich.) DieTi­mes" veröffentlichen einenNairobi, den 11. November" dattertcn Brief eines Teilnehmers an den Känrpsen in Deutsch Lstafrika. Der Schreiber lgtte sich der Somali- truppc angeschlossen, die an der deutschen Grenze ein Gefecht mit deutschen Truppen hatte. Es wäre ihnen beinahe gelungen, die britischen Truppen zu um­zingeln. Der Kommandant einer Abteilung der Kings African Ristes sei während der ersten 10 Minuten gefallen. Die Deutschen Hütten sechs Engländer gefangen genommen und vier verwundet sowie mehrere Maultiere erbeutet. Die Engländer hätten 15 Deutsche gefangen genommen und acht verwundet.

Ans dem Reiche.

Staatliche Unter st ützung württembergischer Gemeinden. Aus Stuttgart, 18. Nov., wird berichtet: Heute fand hier eine Besprechung der Regierung mit Vertretern sämtlicher Fraktionen des Landes und der Gcivcrkschasten über die Lage der Gemeinden statt. Die Vorstände der Fraktionen übergaben dabei der Regierung folgende von ihnen einstimmig an­genommene Erklärung: Die Vorstände sämtlicher Fraktionen der 2. Kammer und die Vertreter dm würt'enibcrgi'chcn Gewerkschaften sämtlicher Richtungen sind der Auffassung, daß denjenigen Ge­meinden. die durch den Krieg in eine besonders schioierige Lage geraten sind und die eine Kriegsarbeitsloscnjürsorgc cingesührt ha­ben oder noch einsühren wollen, staatliche Unterstützungen gewährt

werden sollen. Der Ministerpräsident Dr. von Weizsäcker lehnte I!

die Einführung einer allgemeinen Arbeitslosen-Fürsorge ab. er- i llärte dagegen die Bereitwilligkeit der Regierung, bei der Lin­derung der Not dort mazuhelfen, wo besondere Verhältnisse vorliegen.- Zum Schluß gab er der Hossuuug Ausdruck, daß unser Heer alz Sieger aus dem mörderischen Ringen hcrvorgchen werde, wodurch daun am raschesten eine allseitige Kräftigung unseres wirtschast- lrchen Lebens herbeigcsührt würde.

Verlustliste der )ns.-Negt§. Nr. Ub.

DieVerlustlistedeslll Bataillons J><-Rgts. Ilt ist soeben dem Ersatz-Bataillon ans dem Felde zu- gcgangen. Sie datiert vom 30. Oktober bis 3. November und ent- hätt folgende Namen:

III. Bataillon.

9. Kompagnie: Sergt. Karl Günther. Engelrod, Kreis Lauterbach, lvw. llrrj d R Eduard Wischuack, Schönest.

Bereut, lvw. Usft. d R Fritz Schälike, Potcdam. Kr. Berlin, schvw Gcfr. Ludw. Hc.rir. Rosenfeld, Stadt Hagen, tot

Musk. Leonh. Zapft Pfung.adt, itzr Tarnmadt, tvt SB hrm.

Aug. Huber, Bischheim, Kr. Straßburg, tot. Wehr»,. Joses | Harlien, Sck'.önholsshaujen, Kr. Herschede, tot. Wehrm. SBitlj. Öarguardt II., Tormstadt, tot. Freiw Hans Rumps, Bu^ I bach, Kr. Fricdbcrg, tot. Musk. Kurt Berke, Kreuzbrrg. Schl» sicn, lvw. Res. Karl Gath, 'Burgsolms, jvr. Wetzlar, schow.

Res. Friedrich Nell, Kölschhausen, Kr. Wetzlar, schvw. Rh.

Louis Ochs 11., Ilbeshausen, Kr. Lauterbach, schvw. Wchnn.

Heinr. Krug IV., Geilsl»usen, Kr. Metzen, lvw. Weh m.

Wilh. Volkmonn, Heuchclhcim, Kr. Gießen, lvw. Wehrm. I

Herm. Frey. Tormstadt, lvw. Wehrm.-Gefr. Heinr. Horch j

Bessungen, Kr. Tormstadt, schvw. Wehrm. Adam Schuster. Egclsbach, Kr. Osfeirbach, schvw. SBehrm. Christtan Leidet,

Frank urt a. M., schvw. LBehrm. Scb Mühling, Hermg. i

Kr. Dieburg, lvw. Res. Aug. Schulz, Dannnodt, lvw. Wehrm. Hugo Henk. Liebenscheid. Kr SBeslerwald, lvw. Must. ,

31 dam Sambcl, Etckzelborn. Kr Heidelberg, lvw. Freiw. Rebett Freytag, Ro-itz, Kr. Sprenrbcrg. Ww. Res. Otto Hagen, Munstrr

a. St., Kr. Kreuznach, Ww. Freiw. Hans Schenk, Eharlolte«, bürg, Kr. Mrlin, lvw. Res. Karl Mar, Wißimar, Kr. Wetzlar, t lvw. Res. Foh. Sructner, SpeicherSdors, Kr. Kemnath, lvw. '

Musk. David Ballack, Egelsbach, Kr. Ossenbach a. M vm.

Wehrm. Ludw. Schulz, Welscrborn, Kr. Gelnhausen, verm. > 38ehrm. Fricdr. Fünsfinger, Ällainz, »m. 38cprm Foh Wesy Arhcilgen, Kr. Darmstadt, vm. Freiw Fritz Krauß. Darm- I stadt, trat. Freiw. Ernst Eichenau er, Gießen, mn. Freiw.

Herm. Barth I., Kettenheinr, Kr. dlbzey, vm. Wehrm. Friede, n Olschcwsky. Freiwalde, Kr Rosenbärg, vm. Wehrm. Karl Mlh Nickel, Eisanroth, Dillkreis, vm. SSchrm. Hernr. Feh- »- ling, Weilstein, Dillkreis, vm. Freiw. Walter Block, Großen,

vm. Freiw. Maximilian Barth II., Keltenheim, Kr. Atzcy, vm. Freiw. Fritz Gen sch, Greiz, Fürstentum Reust vm. I - Musk. Serostn Haas, Schönau, Kr. Schlettsdadt, vm Res. I: Heinr. Steih", Rilsenrod, Kr. Wsfcld. 38ehr,n. Gustav Heinr. I Thcod.Lang^, Donsbach, Dillkreis. MuSk Joses Kbyk*. Pose«.

Hornist-Gesr. Herm. Sack*, UtvHe, Kr. Gieren. Res. Iah. 1 Philipvi II.*, Ober-Ohmen, fit. Friedberg. (*Stanf im Lazarett. I f! In welchem Lazarett ist der Kvmp. nicht bekannt.)

10. Kompagnie: Lt. H. Meyer, Hanau, verw. Off.- I Stellv. Otto Kneipp, Langsdorf, Kr. Gießen, verw. Bizeseldw. I j d. R. Georg Bopp, Ofsenthal, Kr. Osstnbach, verw. Untnoff. I j Karl Rau, Marburg, verw. Umtroff, d. R. Ludwig Gerhardt e Stcinbach, Kr. Gießen, verw. Gesr. Leo Kaczorck, Kl.-Schön- brück. Kr. Graudenz, tot. Gcfr. Adolf Kilimann. Liebenberg, s Kr. Ortelsberg, verw. Musk. Heinrich Rupvert, Westhofen,

Kr. Worms, verw. Pes. Friedrich Eick, Almekc, Kr. Allenn, t vorm. llsfz. d. R. Wilh. Goubeaud, Daubhausen, Kr. Wetzlar, I j| verm. Unteroff. d. R. Gustav Kretzer, Rodenbach, Dillkreis, verw Res. Karl Größer, Steinbach, Kr. Gießen, tot. I- Wehrm. Heinrich Keller, Angersbach, Kr. Lauterbach, verm. SDchrni. Heinrich Köhler, 3lngersbach, Kr. Lonterback». verw.

Gefr. Karl Schriewrr, Hackcnstiel, Llb. Arnsberg, verm. Musk.

Alsr. Lodemann, Neu -Kraußend ors, Kr. Waldenburg i Schl verm.

Unteroff b. R Friedr. Hanstrin, Gundcr,ihausen, Kr Dieburg, tot. Wehrm. Gest. Jos. Adam, Dietesheim, Kr. Ossenbach, verw. K?e!>rm. Gefr. Joh. Gg. Derz, Harreshausen, Kr. Dieburg, verw. Wehrm. Gefr. Peter Wilh. Haui, Darmskadi, verm. Wehrm. Ehr. Karrer, Tony, Wangen (Dürtteinberg), verw. Wehrm. Joh. Schneider, Winkel, Kr. Bensheim, verw. Wrhrm. Wilhelm Lohmann, Dautenheim, Üllzey, verm Unteroff d. R.

Rich. Grnpe, Wehbleck. Solingen, verm. Wehrm. Heinrich Seel, Watzenborn, Kr. Gießen, tot. Wehrm Gustav Thies, Ballers­bach, Dillkreis, verw Krirgsfreiw. Ludwig Eck, Wimvstn. Kr. > Hepvenheim, verm. Kriegsfrciw. Willy Greb, Gießen, verm.

KriegSft. Wilh. Wetz, Evvelsheim, Kr. Worms, tot. Kriegsst. Konrad Ploch, Romrvd, Kr. Alsseld, verw. Res. Karl Leidner, Villingen, Kr. Gießen, verw. -> Res Jakob Roth, Marburitz verw. Wehrm. PH. Mark, Darmstadt, verw Res. <% Schmidt, Hörmannsdorf, Kr Paesberg (B.-A. Oberpsalz), verw. M

11. Kompagnie: Dizereldw. Hermann Knoellinaer, tziroß« Gerau, tot. Oberleutn. d. Res 38->lfgang Frank, Ober-Lais,

Kd:. Schotten, gelangen Musk. Schulze, tot Res. Ott» Menncr, Kipvenbeim. Kr. Ettcmheim, wt. Webrmnun Jakob Schmidt, Salzböden, Kr. Wetzlar, gesallen. Res Karl Roth, Rodheim, Kr. Gießen, tvt. Bizeseldw. Heinrich Höhn, Ham- Gründau, Kr. Büdingen, lvw. Musk. Adalbert Kruck, Mszoh« czyn, Kr. Schrimm, lvw. Musk. Josef W-ü eiecho ros ki. 'Wognitz,

Kr. Schmiegel. lvw. Gft. K. Ceran ne, Walldors, Kr. Gr. Geriui» lvw. Musk. Wilhelm Hetzer, Wöllersheim, Kr. Frirdbcra, tvw.

Bizeseldw. Hermann Kneipp, Langsdors, lvw. Unteroff. d Konrad Maurer, 3llsseld, lvw. Unteroff. Th. Piafs, Schorns­heim, Kr. Oppenheim, schvw. Res. Ernst Blomberg, Klein««- Börnberg, Kr. Gummersbach, lvw. Res. Hugo Siringlurus, Werdohl, Kr. Altena, schvw. Res. Wilhelm Junker, Wies«, lvw. Unteroff. Karl Becker, Todenhausen, Kr. Marburg, schvw. '

Tambour Emil Jos. Jak. Sckiwöhrer, Mackenheim, Kr Schlett- stadt, lvw. Res. Emil Wagner, Trohe, lvw. i Res. Heinrich Jockel, Hnngen, lvw. Res. Johannes Maloneck, Berlin, lvw.

Res. Hch. Wilh. Hilk, Ballerabach, Dillkreis, schvw. Res. Friedr.

Stroh, Wißmar, ivr. Wetzlar, lvw. Unteroff. - d. Res. Wilhela Theis, Frohnhausen, Dillkreis, lvw. Res. Bornert lviv.

Wehrm. Joh. Hch. Jak. Aug Eckert, Büdingen, fchvw^j Wehrm. Heinrich Schwarz, Darmstadt, lvw. Unteroff. b. Res. Konrad Simon, Freiensteinau, Kr Lauterbach, lvw. SBehrm. G«H Beck, Bammenthal, Heidelberg, lvw. Wehrm. Georg Schivebel, Groß-Bieberau, Kr. Dieburg, lvw. Wehrm. Robert OTil Hamsch, Sprotttschdors, Kr. Svrotten, lvw. Unteroff. d. Rft ,'mrt Kaiser, Borken, fix. Düsseldorf, schvw. Dehrm. Peter Bach, Siershahn, Kr. Unterwesterioald, lvw. Res. Alb Ehr R>öttger, Derschlag, Kr Gummersbach, lvw. Kriegssreiw. Karl <raiiek, Geiß-Nidda, Kr. Büdingen, lvw. Musk. Fr. Karl Gebhardt. Erbach, verm. Unteroff. Leonhard Seibert, Arhc-ilgen, KrnS I Darmstadt, verm. Musk. ?ldam Brehm. Harrheiin, SX. Mainz, I verm. Musk. Wilhelm Kölsch, Gimbsheim, Kr. SAorms, »crm.

Musk. Jakob Kühlwcin, Viernheim, Kr. Heppenheim, verm. ^

Musk. Johann Vogel, Recklinghausen, Kr. Münster, verm. Rest j Wilhelm Spuck, Großen-Buseck, verm. Res. Adolf Grcco, Frohnhanseu, Dillkreis, verm. Res. Helwig Dörr ll., Merz­hausen, Kr. Ziegenhain, verm. Res. Karl Harth, Berlcbiirg, verm. Res. Knavv verm. SBehrm. Fr. Gg Litdiv. Noll, Gießen, verm. Res. Heinrich Hardt, Albach, Kr.,Gießen, verm.

Wehrin Eduard Jäger, Swckhausen, Kr. Gießen, verm.

Wehrm. Heinrich Hinterlang, Klein-Linden, vernl. ^ UnteroN. der Res. Joh. Peter Krautwurst, Schaafheim, Kr. Dieburg, verm.

Wehrm. Joh. Uhrig. Groß-Umstadt, SV» Di burg, verm.

Res. Friedrich Faller, Groß-Zimmern, Kr. Dieburg, verm. ' Wehrm. ?lnt. Lorenz Friedrich, Zelkhmisen, Kr. Os'enbach, verw-

Wehrm. Jakob Frank, Bell, Kr. Mayen, verm. i SSWiiW- Johann Krasser, Bamberg, verm - Wehrm Ludwig Schiffer t-> Erbach, verm. Wehrm. Friedrich Jakob. Eberstadt, Kr. ^arm- stadt, verm. Wehrm. Jobann .Karl cyrnndstti». Kelsterbaöi. 'Kr. Grvß-Gcrau, verm. Wehrm. Heinrich Jak. Reist Bürgel, «r.