Nr. 272
Der ®ie6en«r Änzelyer
eddfeim tätlich, oufeev Sonntags. - Beilagen: viermal tpödientlirh Ki«^eii«rZamiIir„bliiricri jiDfimnli»öd)fml.KKis= bUlt für b;n Kreis «Hcftiii (Dienslciq uni) ftreitaa); jtreiuial manatl Land- wirljchasllich« 3cirfrai'cn penupred) - Anfchlusie: für die Schrütleilunq 112 93erlaa,(öf|ct)äite.ftelleäl Ad reife >>"» Draliinach- richlen: Anzeiger Glesien. Annahme oon Anzeigen für die Taqernumnier bis vorniillags 9 Ubr.
Erster Blatt
*64. Jahrgang
Donnerstag, *9. November
i c i n t s ■) r c i > : monatl. 75 Bf., vienel-
al>rl. Mt. 2.20. durch llbbole- u. Zweigfiellen monat! 65 Bi.: durch die Bost B!k.2.— oievtel*
jährl. ausichl. Beüellq. Zeilenpre:-' lokal 15 tz!.. ausio 20 l>!. — Haupt» fchriitleiler: Auq. Goey. Berautivoltlich füi de» polit. XeU- Aug. Goetz; für .Feuiltrlo»", .Ver- miicüie«” unö.Wevicbta* faal": Karl ’Jlcuvntl); für .Stadl und Land" :
Rotationsdruck und Verlag der vrühl'schen Unio.-Vuch- und Steindruckerei N. Lange. Schristlcitung, Geschäftsstelle u. Druckerei: Schulstr. 7. Anzeigen,^:' iT ikci!
Reue Zchlachicy in KuUsch-Yslen.
Russische Kavallerie bei pillfaüen geschlagen. Rückzug der Russen aus RUawa.
Erfolge der Oesterreicher.
ErossrS Hauptquartier, 18. Nov. vorm. (WTB. Slmtlich.) Dir Kämpfe in W e st f l a n d e r n dauern fort. Die Lage st im wesentlichen unverändert. Im Argonncnwalde murren unsere Angriffe erfolgreich vorgctragen. Französische Angriffe üblich von Verdun wurden abgewicsen. Ein Angriff gegen i.nserc bei St. M ihicl auf das westliche Maasuser geschobenen tzrästr brach nach anfänglichem Erfolge gänzlich zusammen. Unsere Angriffe südöstlich von C i r e y veranlaßten die Franzosen, einen Teil ihrer StrNungeir aufzugeben. Das Schloß Chatillon vurde von unseren Truppen im Sturm genommen.
In Polen haben sich in der Gegcich nördlich von Lodz neue kämpfe entspannen, deren Entscheidung noch aussteht. Südöstlich io» Soldau wurde der Feind zum Rückzüge auf Mlawa gc- wungcn. Aus dem äußersten Nordslügel ist starke russische Kaval- erie am 16. und 17. November geschlagen und über PMallen urückgeworsen worden. Oberste Heeresleitung.
Wien, 18. Nov. (SB. 33. Nichtamtlich.) Amtlich wird ver- autbart: 18. November: Die Operationen der Verbün- >eten zwangen die russischen Hauptkräftc in R u s- isch-Polen zur Schlacht, die sich an der ganzen Zront unter günstigen Bedingungen entwickelte, kin« unserer Kampfgruppen machte gestern über 3000 Geangene. Gegenüber diesen großen Kämpfen hat das Vordringen ussischer Kräfte gegen die Karpathen nur untergeordnete Bedeu- ung. Beim Debouchiercn aus G r y b o w wurde starke K a v a l - crie durch überraschendes Feuer unserer Batterien zer- p r e n g t.
Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabs: v. Höfer« Geneoalmaior.
Am überraschendsten kommt uns heute die Meldung des isterreichischen Generalstabes. Auch aus unserem Hauptquar- ier wird zwar berichtet, daß nördlich von Lodz sich neue kämpse entspounen haben, aber die Oesterreicher, die sich ■iniger Teilerfolge erfreuen, werden schon deutlicher. Da- iach haben die deutsch-österreichischen Ber- »ündeten die russischen Hauptkräfte in Rus- isch-Polen zur Schlacht gezwungen, eine Nach- ichl von außerordentlicher Bedeutung.
Man bann die Lage von außen her nur unvollkommen überschauen. Gestern hatten die Oestcrreicher gemeldet, der Sieg bei .Putno äußere bereits seine günstigen Wirkungen ins die Gesamtlage. .Sollte die Lage sckwn reis zur Entscheid >ung sein? Dann wäre die russische Uebermacht doch nicht o furchtbar gewesen, und der Sieg Hindenburgs im Norden fättc genügt, den sciudlichcn Heeren auf einer günstigeren 'ückwsärtigcn Stelle in breiter Front die Stirn bieten zu önnen. Dabei konrmt uns zustatten, daß der Sieg bei Kutno iründlich ausgenutz! werden kann, denn wenn unsere Heeres- eitung davon spricht, daß nördlich von Lodz neue Kämpfe ich entsponnen hätten, deren Entscheidung noch ausstchc, so st es klar, daß Hindenburgs Sieger in gewohnter Schncl- igkeit von Kutno aus weiter südlich die Verfolgung aus- lenommen haben. Lodz liegt nämlich etwa .00 Kilometer dickt südlich von Kutno, wohin die Russen bekanntlich nach wm erstenHauptkampf hatten flüchten müssen. Der Nord- lügel der Russen iväre also vollkommen eingedrückt. Sobald nun die Wirrnis im feindlichen Lager aus der ganzen front gründlich und schleunig ausgenützt wird, wäre viel- cicht bald der Tag gekommen, wo wir über den russischen Vormarsch wieder ganz beruhigt sein können. Das Wort inscres Führers im Osten: „Die Entscheidung steht bevor", >at erfahrungsgemäß die beste Vorbedeutung. Die Ocsterrei- her haben am 17. d. Mts, an einer Stelle der Schlachli- ront bereits 3000 Gefangene gemacht. Weitere Hiobsposten ür die Gegner kommen von den serbischen und türkijch- ussischen Kriegssckzauplätzcn.
Die Engländer haben seit gestern nur Aussehen durch ine Sitzung ihres Parlamentes geniacht. Die Einkommcn- teuer wird verdoppelt; eine neue Abgabe auf Bier- und leeverbrauch trifft ebenfalls in der Hauptsache die Minder- cmittelten. Wir werde» furchtbar zu leiden haben, erklärte Sir Grel) beim Ausbruch des Krieges, und er hat das Wort aahr gemacht. „Es liegen." so sagte Lloyd George, „sehr chlveriviegende Gründe vor, eine Sunime zu- amincnzubringcn, die »ns tu den Stand setzt, den Krieg :och energischer als bisher zu führen." Sehr schwerwiegende öründe. Also ist das amtliche und verantwortliche England n Hauptpunkten bisher enttäuscht worden. Es l)at toeder Lasfenglürk zu verzeichnen, noch hüben sich alle seine kühnen Erwartungen in Bezug auf die Neutralen erfüllt, die als )elfer auscrsehen waren. Asquith gab übrigens zu, daß die nglische Kvnttolle für die Schiffahrt in der Nordsee große Unruhe'in den neutralen Ländern" Hervorgeusen habe. Wie lange wird der brittsche Kredit — nach des öchatzkanzlers Worten — „n och immer der beste der Belt" sein? Noch immer? Also ist es doch fcI>on abniärts ■arnit gegangen? Tie Aufschiebung der ScimL-catilgung, die Ausgabe einer Kriegsanleihe, vor allem aber die gewaltig)' rrhöhung der Steuern lverden Euglaitds Kredit sicher nicht
erhöhen. Weder was seine wirtschaftliche, noch seine militärische Leistungsfähigkeit anlaugt. Schreibt doch auch schon, ivie E. Gagjltardi gestern im „Dag" mttteilte, ein süditalie- nisches Blatt:
„Tie kühnen Streiszüge der deutschen Unterseeboote in den heiniallichien Meeren, die Helaentatcn der „Emden" im fernen Ozean haben dem stolzen Albion zu Gemüle geführt, was für eine ^Bewandtnis es mit dec Beherrschung der Meere durch England hat. Mit jedem Tage, an dem es klarer wird, daß irgendwo im gewaltigen Kolonialreich etwas abiällt, abstirbt, greift der Schmerz, die B a n g i g- T e i t im Jnselreiche mehr um sich. Mil dem Mythus der Borherrschast Englands aus dem Meere, mit dem Mythus seiner Unantastbarkeit ist es vorbei."
Aehnlich äußern sich noch andere italienische Zeitungen. Es wäre ja interessant gewesen, wenn Lloyd George über die „sehr schwerwiegenden Gründe", den Krieg noch energischer zu führen, im einzelnen etwas verraten hätte. Er hat's aber nicht getan, und das Parlament hatte die Disziplin, ihn nicht weiter danach zu fragen. Nur die Zeitungsartikel des Arbeiterführers Keir Hardie, der sich sehr ingrimmig über die Londoner Kriegsmacher geäußert hatte, wurden einer Erörterung unterzogen. Auf die schweren Vorhaltungen (es war sogar vom königlichen Ofenhocker gesprochen worden), wurde vom Regierungstische kaum ein Wort der Abwehr laut. Im Industrieland England gärt es zweifellos. Und Sir Edward Grey wird die letzten Früchte seiner Politik ernten, wenn die Wirkung, der neuen Steuern herangereift ist und wenn dir „schwerwiegendenGründe" noch ein Wachstum erfahren haben werden. Der Islam ist einer der Hauptpfleger und Gärtner, der dafür sorgen wird, daß die englische Saat zur Ernde reift...
Aus dem englischen Unterhaus.
Verdoppelung der Einkommensteuer.
Im Unterhause legte der Schatzkanzler LloydGeorge die Finanzlage ausführlich dar und sagte, daß für den Zeitraum bis zum 31. Mürz eine Summe von 1915 535 Millionen Pfund Sterling erforderlich seien, wovon 339 575 000 Pfund Sterling für Kriegsansgaben. Er schlug eine Erhöhung der Einkommensteuer vor, die tatsächlich einer Verdoppelung nahekonrmt und 1A/» Millionen Pfund Sterling einbringen soll. Ferner beantragte er eine höhere Belastung des Bieres und besonders eine Be- steuerung des Tees im Umfange von drei Pence für das Pfund, sowie eine Beschränkung der Abzahlung an die Tilgungsfonds. Außerdem müßten 321325 000 Pfund Sterling aufgebracht werden. Schatzkanzler Lloyd George schlug ferner die Ausgabe einer Anleihe von 350 Millionen Pfund 3>/,prozcntiger Rente zum Kurse von 95 Prozent vor, die 1928 zu pari einlösbar sei. Er teilte dabei mit, daß die Regierung bereits ein Angebot zur Uebernahme von 100 Millionen Pfund empfangen habe.
Das Unterhaus nahm die gesamten Vorschläge der Regierung an.
Die Belästigungen der Neutralen.
Asauith fuhr fort: Die letzten Minen werden pon Deutschland nicht dauernd überwacht. Nichts ist getan worden, um der Schiffahrt die Gefahrzonen mitzuteilen. Infolgedessen .geht eine Anzahl neutraler und britischer Fischerboote und Kauffahrer verloren. Biele Untertanen neutraler Staaten und Nichtkombattanten sind ums Leben gekommen. England enthielt sich während der letzten zwei Monate des Krieges absichtlich vollständig, Minen außerhalb der territorialen Gewässer zu gebrauchen. 'Es war schließlich gezwungen, Maßregeln zu ergreifen als Antwort auf das deutsche Minenlegen und die Bewegungen der deutschen Unterseeboote. Es habe daher beschlossen, in dem südlichen Teil der Mordsee ein Minenfeld anzulegen, um die Eingänge des Kanals zu verteidigen. Hiervon ist gemäß den Bestimmungen der Haager Konvention den Interessenten Dtitteitung gemacht worden. Ebenso sind die Zugänge zu der englischen Küste und nach den neutralen Ländern, soweit es in der Macht der englischen Flotte war, sicher gemacht und, obwohl die Veränderung der gewöhnlichen Fahrstraßen einige >1 n an n e hm li ch ke i t e n und eine Verzögerung für die Schisiahrt verursacht hat, können diese angesichts der Umstände nicht als sehr bedeutend betrachtet werden.
Die brittsche Regierung weiß sehr wohl, daß in den neutralen Ländern lebhafte Unruhe hierüber herrscht, aber sie ist überzeugt, daß ihre Politik vollkommen verstanden werden wird und vertraut darauf, daß die öffentliche Meinung der neutralen Länder lebhaft ihren Wunsch würoigt, daß der Handel der neuttalen Länder in keiner Hinsicht gestört werde, immer vorausgesetzt, daß die britischen Lebensinteressen im Verlaus des gegenwärtigen Konflikts eillsprechcnd sichergestellt sind. Die Politik der Regierung verfolgt weder das Ziel, den britischen Handel zu fördern, noch den neutralen Handel zu schädigen, sondern ausschließlich das, den Feind zu verhindern, Güter zu empfangen, die seine Macht während des Krieges gegen die Strettkräste Englands und seiner Verbündeten stärken könnten.
Kair Hardier Angriffe.
Der LibcralcJones lenkte die Aufmerksamkeit des Hauses auf gewisse, von dem Arbeiterführer Kair Hardie gemachte Angriffe auf den König und die der britischen Nation verbündeten Völker. Kair Hardie habe in Zeitungsartikeln z. B. geschrieben: Die Vergewaltigung von Frauen war immer eine Begleiterscheinung des Krieges. — Sogar die „Times" und andere Blätter, die sich ihrer Verantwortlichkeit bewußt sind, zeigten beträchtliche Bestürzung darüber, was in den heimischen Truppenlagern vo r- gegangen sei. In einem anderen Artikel heißt es, es bestehe kein Zweifel, daß bei dem Einbruch der Deutschen in Belgien Greise, Frauen und Kinder getötet und verstümmelt worden seien. Kann aber jemand behaupten, daß dieselben: Sachen sich nicht auch in den von den Verbündeten wieder eroberten Städten und Dörfern ereignet haben? — Jones führte weiter aus, daß seit dem Erscheinen dieser Artikel die Ergebnisse der Rekrutierung in Süd Wales beträchtlich znrückgegangen seien. — Kair Hardie schrieb weiter: Russische Zeitungen spotten über England und sagten, Rußland werde bei der Schlußabrechnung den größeren Anteil bekommen, weil es größere Opfer gebracht habe. Was Belgien betrifft, habeEnglandüberdieNeu- tralität gut reden. Wenn es der englischen Regierung aber gepatzt hatte, die belgische Neutratttät zu zertreten, würde sie es getan haben,, gerade so wie sic Rußland dasselbe in Persien tun ließ. Hardie spottete über den Patriotismus der indischen Fürsten, die deutliche Winke von England erhalten hätten. Ferner habe er geäußert, die Verbündeten kämen nicht vorwärts. Sie hätten eine Lügenfabrik eröffnet, wo die Geschichten über deutsche Greuel auf Bestellung verfertigt würden. Schließlich sprach Hardie von König Georg als unserem königlichenOsenhocker, mährend er hervorhob, daß Kaiser Wilhelm wie ein Soldat die Gefahren an der Front teile.
Mac Ken na erklärte, es seien in England 11500 Untertanen feindlicher Staaten interniert ohne Einbeziehung der Kriegsgefangenen und der auf Schiffen Fcstgenommenen. Wenn man diese Ziffer mit der Anzahl der polizeilich registrierten Deutschen und Oesterreichcr vergleiche, gelange man zu dem Ergebnis, daß sich noch 29 000 auf freiem Fuße befinden.
„Milde Behandlung der Elsässer, Holsteiner, Italiener und Ungarn".
Auf eine Anfrage der Abgeordneten King und Roberts, die sich für eine mildere Behandlung der Elsässer, Holsteiner, Italiener und Ungarn einsetzten, erwiderte Mac Ken na: Es ist sehr schwierig sestzustcllen, ob die Gefühle der einzelnen freundlich oder anders sind. Aber soweit als möglich werden Personen, die Nationalitäten angeboren, welche den Verbündeten freundlich gesinnt sind, von der Internierung ausgeschlossen und es wird ihnen jede mit dem Gesetze zu vereinbarende Rücksicht gewährt. Mac Ken na bedauerte, daß die Umstände des gegenwärtigen Krieges die Ansicht nicht rechtfertigten, daß die Ungarn als im allgemeinen freundlich gesinnt betrachtet werden könnten. — Bezüglich der Einschränkung der Beleuchtung Londons erklärte der Minister, die von der Admiralität erlassene Verfügung ist bereits gemildert. Die Geschäfte dürften bis 6 Uhr abends hell erleuchtet sein. Der Minister erklärte sich bereit, weitere Erleichterungen eintretcn zu lassen, sobald die Admiralität der Ansicht sei, daß sich dies mit der Sicherheit vereinbaren lassen würde.
Kritik in der Prcffe.
Rotterdam, 18. Nov. (WTB. Nichtamtlich.) Der „Nicuwe Rotlerdanrsche Courant" meldet ans London: Obwohl die Presse im allgemeinen die Rede Lloyd Georges tobt und die Bereitwilligkeit des Landes ausspricht, die S t eue rn z u tragen, toird doch eine gewisse srritil geübt. )— „Daily Telegraph" klagt, daß nichtalleKlas- sen gleichmäßig belastet weiten. Eine Verdoppelung der Einkommensteuer treffe stets am schweffteu. „Dally Chronicle" sagt: Eine derartige schwere Beta stung ist unter den gegenwärtigen Verhättnissen und in einem Jndustrietande gefabrlich, lote das Schlachten der Hölle mit goldenen Eiern. Die Verdoppelung der Einkom- menstener müsse den Unternehmungsgeist schädigen.
Die deutsche Offensive im Westen.
Kopenhagen, 19. Nov. In den Berichten der Kricgskorrespondenten der englischen Zeitungen kommt zum Ausdruck, daß die Deutschen in letzter Zell unaufhörlich die Offensive geführt und namentlich mit Arsillerie wirksame Erfolge erzielt haben. — Die „Times" sagt: Es wäre töricht, nicht anerkennen zu wollen, daß die deutschen Soldaten in immer wieder erneuerten Angriffen trotz großen Verlusten die glänzendsten Eigensckfasten an den Tag gelegt haben. Eine wenig tapfere Truppe hätte schon längst Angriffe, die nur langsam Erfolg brachten, ausgegeben und sich in die Vertcidigungsstcliung zurückgezogen, ä b c r d i e D e u t s ch e n s i n d u n e r s ch ü t t c r l i ch. Mcksts kann ihren Mut brechen, und un#üci{cll)a(t hofft der Feind,


