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' Auf Grund des Reichsgesetzes vom 4. August 1914 und der Bekanntmachung Großherzoglichcn Ministeriums des Innern vom 7. August 1914 wird für den Bezirk der Stadt Gießen bis auf weiteres
der Höchstpreis für das Pfund bester Speisekartoffeln im Kleinverkauf auf 3 Pfg.
festgesetzt.
Dieser Höchstpreis bildet die äußerste Grenze der Preisstcllung und braucht weder gefordert, noch bewilligt zu werden.
Die Verkäufer haben den Preis mit Angabe der Menge, auf die er sich bezieht, durch einen sichtbaren Anschlag an der Verkaufsstelle zur Kenntnis jzu bringen.
Wer den festgesetzten Höchstpreis überschreitet, wird nach dem Reichsgesetz vom 4. August 1914 mit Geldstrafe bis zu 3000 Mk. oder im Unvermögensfalle mit Gefängnis bis zu 6 Monaten bestraft.
Gießen, den 1. Oktober 1914.
_ Der Oberbürgermeister: Keller. 10299B
Prifatahp Nr. 25
sollen bem Regiment durch Automobil direkt überbracht (werden. Die Sendungen (auch Briese) sind mit genauer Adreffe des im gelbe stehenden Empfängers bis zum 12. Oktober »u senden an das Ersatz-Bataillon des Pionier-ReaimeutS Rr. »8, Mainz Kattel.10325 D
Quittung.
afftt die Pflege der Verwundeten unserer Marine srendeten weUer solgende Beträge: Ungenannt 10 Mk., Rud. Jung 5 Mk., Heinrich Kolb 5 Mk., Psarrer Köhler, Billingen 10 ML Pfennigbüchse der Volksschule Steinheim 4>urch Lehrer Bevvler 5 Mk., Schutzmann Link 5 Mk., eine Lehrerin 3 Mk., Ungenannt 10 Mk., desgl. 5 Mk., ^Oberlehrer Dr. Richter 3 Mk., Kricgssreiwilliger Ramge >K50 ML, Pros. Schaumann 10 Mk., die Klaffe ITIa2 der höheren Mädchenschule 12 Mk., Kriegerverein Reiskirchen "durch Pfarrer Sie. Gombel 30 Mk., zusammen 110L0 Mk.: mit den früheren Spenden von 1883,10 Mk. gingen in, ganzen ein: 1802,66 Mk Den gütigen (vebern herzlichen Pros. Völring, Goethestratze 19.
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Das Wintersemester beginnt am 2. November ds. Js. — Anmeldungen bis zum 28. Oktober ds. Js. an die Schulleitung, Kirchstratze 16.
Gießen, am 16. September 1914. s0897v
Für den Aussichtsrat: Die GroßH. Schulleitung:
Dr. Krausmüller. Traber.
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staatlich anerkannte UntcrrichtSanstalt.
Der Unterricht in unserer Anstalt beginnt Montag, den 5. Oktober, abends 7»/, Uhr, im Schulhause der Sladtknabenschule — Nord-Anlage 8.
Es werden deshalb die Schüler und Schülerinnen ausgefordert, an genanntem Abend pünktlich erscheinen zu wollen. 10 M 91 )
Gießen, den 2. Oktober 1914.
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