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NonntaKi den 4. Oktober 1914
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(Streich-Musik) 102241
zum Besten der Hinterbliebener
derimKriegegefallenenGießenei
Ausführende: 34 Herren ehemalig. Militännnsik e und sonstige Kräfte. Direktion: Der Grösst Musikdirektor a. D. Herr C. Krausse.
Anfang */>5 Uhr. Eintritt 50 pf.
- Verwundete sind Gäste. - —
Lichtspielhaus.
Heute zum letzten Male der großartige Kunftstlni
Der Freund der Königin
Eine der besten Filmschöviungen aller Zeiten, Herr- lich koloriert 10274a
sowie das übrige Programm, darunter
Neueste Nachricht, v. Kriegsschauplatz.
Kuchmilisihe Fachschule, Cichi
staatlich anerfannte Untcrrichtsanstalt.
Der Unterricht in unserer Anstalt beginn Montag, den 5. Oktober, abends 7 1 /» Uhr, in Schulhause der Stadtknabenschule —Nord-Anlage b Es werden deshalb die Schüler und Schul« innen aufgefordert, an genanntem Abend pünktlit erscheinen zu wollen. iWg,
Gießen, den 2. Oktober 1914.
Tic Lchulkommissio»
Alice-Schule.
Abteilung I: Beginn der Kurse für Schneidern, Bügel: und Weihzeugnähen Montag, de» 5. Oktober. Kurse sür Berussschneiderin und Weihzeugwibe: mit anschließender (tzescllenorüsung.
Abteilung II: Beginn der Kurse sür Koch- und HM baltungsschule Montag, den 12. Oktober. Anmeldung sür beide Abteilungen Samstag, den 3. Ol tobcr, vormittags 10—12. nachmittags 4—0 Ubr im Schulhaus aus Oswalüsgarien. lOttiil
Höhere Handelsschule IMei-Tstl
beginnt in allen Klassen das neue Semester (das 106.1 mit vollem Lehrpersonal am 8. Oktober. Prospekte u. Referenzen durch ira>sss Direktor äheimer
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An die Abonnenten des Stadttheaters!
Nachdem durch das dankenswerte Entgegenkommen der Stadt und die kn Ausficht gestellte Beteiligung von Marburg die Vorbedingungen für eine Spielzeit 1914/15 geschaffen worden sind, soll durch Auflegung eines Abonnements weitere Bürgschaft für die erfolgreiche Durchführung des Theaterbetriebes erreicht werden.
In Anbetracht der Zeitverhältnisie wird nur ein beschränkter Betrieb und zwar ab 1. November ausgenommen werden. Borgesehen sind zwei Abonnements, am Dienstag und Freitag; ein Mittwoch-Abonnement wird nicht ansgekrgt werden. Wegen der kürzeren Spielzeit sind statt der bisherigen 21 Borstellungen nur 1b Vorstellungen für jeden Abonnementstag geplant und die Abonnementspreise werden in dem Verhältnis 15:21 erniedrigt werden. Reflektanten aus Mittwochabonnementskreisen werden sicher am Dienstag oder Freitag Unterkommen können, da an diesen Tagen voraussichtlich genügend Plätze vorhanden sein werden.
An die Bürgerschaft Gießens ergeht nun der Aufruf, durch zahlreiches Abonnement das Institut erhalten zu helfen, das uns allen lieb geworden ist und das in diesen ernsten Zeiten nicht nur eine Stätte der Erbauung und patriotischen Erhebung durch Aufführung geeigneter Stücke, sondern auch ein müwendiger und gern ausgesuchter Sammelpunkt aller Kreise zu werden verspricht.
Mögen alle, den«» das Gießener Stadttheater schon frohe und erhebende Stunden bereitet hat, bedenken, daß durch Unterstützung des Theaters in dieser schweren Zeit auch unseren geschätzten Künstlern ein entsprechender Wirkungskreis erhalten wird und daß unsere Bühne nach außen an Rus nur noch gewinnen kann durch Aufnahme der Vorstellungen im Kriegsjahr 1914.
An alle Abonnenten gelangen in den nächsten Tagen Karten zur Versendung, aus denen sie über ihre Beteiligung am Abonnement sich erklären wollen.
Gieße«, den 1. Oktober 1914. ioa»D
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