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f dem Heim akgehalten wird, muß iu dies«u Jahre des reges wegen auf einen späteren Zeitpunkt verschoben eben. Das Lehrerherm war bis zum Ausbruch des Krieges n Erholungsbedürftigen sehr gut besucht und auch sür , ' Monate August und September lagen zahlreiche SSor» l Sbestellungen vor, die allerdings nach Lage der Verhält- , |e daun zurückgen »armen wurden.

Starkeuburg und Nhrinhessrn.

O Darnrstadt, 1. E Der Beiyeordne te der i adt Darmsbadt, Baurat Friedrich Jäger, ist heute , enrittag im Älter van 62 Fahren an den Folgen eines czschlags gestorben. Baurat Jäger war ein geborener ! irmstädter, der hier auch die Technische Hochschule be- hte und 1877 seine Staatsprüfung für den höheren Staats- ust im Baufach ablegte. Er war darnach zehn Jahre bei , c Main--Nttkar-Bohn tätig und trat 1887 zur Bmwcrwol- rg über, um zunächst das Sreisbauamt Dieburg zu ver­alten. Fm Jahre 1888 wurde er zum Kreisbawneister des eises Groß-Gerau und 1895 zum Kreisbaumeister in Bens- an ernannt. Gin Jahr darauf erfolgte seine Wahl zum soldetrn technischen Beigeordneten der Stadt Darinstadr nächst auf 12 Jahre und darnach auf Lebenszeit. Im Jahre 39 u«rde ihm vom Gaoßherzpg der Charakter als Großh. «rat verliehen. l

Hessen-Nassau, d. Are d «r-Frsch b ach, 1. Ott. I« der Grub«Glücks- inneu' geriet der 38jährige Bergmann Heinrich Jung unter dergehende Gesteinsmassen. Er wurde zu Tode gedrückt, r Fall ist um jo bedauernswerter, als ein Bruder des Ver» glückten schwer verletzt in einem Lazarett liegt und der jüngste uder dieser Tage ins Heer eintreten muß. Die Brüder waren

Ernährer ihrer Ellern.

w. Tronberg. 1. Okt. Die Großherpogin von Hessen trat cte mit ihrem Sohne Prinz Philipp hier ein, um dem Prinzen iedrich Karl von Hessen einen Besuch zu machen. Nach dem Ter )r die Grotzherzogin im Automobil nach Darmstadt zurück.

Die tapfere Bürgermeisterin.

I» Soissons hat beim Herannahen der deutschen Truppen eine serzte Frau, Mme. Macherez, die Zügel der Regierung, die erwählten Stadtväter am Soben schleisen ließen, in ihre Hände ronimen und sie mit solchem Geschick gelenkt, daß die Pariser ätter nun eine neue Volksheldin haben, mich der sie sich eiw- jotb beschäftigen Konen. Die erste Folge dieser Volkstümlich, t ist natürlich einInterview", das sie einem Pariser Jour- listen gewährte und in dem sie ihr Licht keineswegs uMer den Hessel stellte. Ns die deutschen Trupven hcrannahten, so wird erzählt, hat der Bürgermeister der Stadt die Vorsicht für den seren Teil der Tapferkeit gehalten und sein Amt ^niedergelegt. rraus bat Mme. Macherez, die die Witwe eines Senators ist, s im Stich gelassene Amt übernommen. Als der Journalist sie richte, fand er sie im Rathaus, wie sie Anordnungen sür den enst der Krankenpssege traf.Es schien," so erzählt der Besucher, ls ob sie in ihrem Hause Befehle erteilte, so groß war ihre cherheit und die Ungezwungenheit chres Benehmens. Mme. Ma- crcz macht den Eindruck einer entschlossenen Frau; ihr Blick ruhig, aber fest, und die weißen Haare verleihen ihrem Gesicht ce große Vornehmheit. Um den Gemeinderat zu ersetzen, ist ein anitee ernannt worden, zu dem auch ein früherer Stadtrat gc- rt. Der Bischof der Stadt hatte die Aufgabe, den zurückgeblie- ren Einwohnern die Anordnungen des neuen Gemeinderates mit«

juteilen. Täglich um 4 Uhr nachunttags begaben sich die Stadt­bewohner in die Kirche, wo der Bischof von der Höhe der Kanzel herab die Anordnungen verlas, die die Bürger besolgen sollten, und welche Opfer scher Einzelne für das Gemcinöewohl zu bringen hätte." Soissons sah zweimal den Durchmarsch der deutschen Trup­pen, die zunächst auf ihrem raschen Vormarsch aus Paris durch, kamen unb dann nach der Schlacht an der Marne zurückgingen. Wochenlang füllte die Straßen von Soissons ein ununterbrochener Zug von Truppen. Natürlich forderte das deutsche Heer auch Re- auisitioneu. und bei dieser Gelegenheit konnte Mme. Macherez ihre Unerschrockenheit beweisen. Die Stadt sollte 70900 Klg. Hafer, 70000 Klg. Lebensmittel für die Soldaten und Tabak liefern. Da erklärte die Bürgermeisterin:Sic fordern nicht genug, meine Herren! Sie müssen auch die Sonne und den Mond fordern . . ." Wir find ebenso gut in der Lage, diese zu liefern . . ." Darauf begrrügteu sich die Deutschen ^mit geringeren Licscrungcn, und cs war alles iu Ordnung ... So erzählen, wie gesagt, Pa­riser Blätter, zur Erbauung ihres Publikums. Ganz so wird es gewiß nicht gewesen sein. Aber immerhin hat Mme. Macherez als kaviere Frau doch einen Posten besetzt und ausgesüllt, den ein französischer Mann eiligst im Stich gelassen hatte.

Meteorologische Beobachtungen der Station Sietzen.

Sept.

Okt.

1914

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Bed. Himmel

Höchste Temperatur am 30. Sept. bis I. Okt. 191* = -s- 14,2 C. Niedrigste , . 30. , 1. . ISlt = + 2 , 2 1 ,

Niederschlag: 0,2 mm.

«erichtssaal.

rb. Darmstndt, 1. Okt. Das Schwurgericht der Pro- binz Starkcirbiirg beschäfsigte sich heute mit einer Anklage wegen Mordversuchs, dessen Triebfedern Eifersucht und verschmähte Liebe waren. Der (6887. in Niederbayern geborene Steinhauergehilsc Joseph S ch o p p e r hatte während seiner Beschäftigung in Auer­bach a. d. B. mit der Diensttnagd Katharine Schindler ein Ver­hältnis augcknüvtt, das letztere jedoch unter Zurückgabe des Ringes wieder löste. Sie nahm dann eine Stellung in Psinrgstadt an. Der Angeklagte besuchte sie im Sommer daselbst und cs kam dabei zu einem erregten Austritt. Er faßte daber an­geblich den Entschluß, erft__ seine Geliebte und dann sich zu töten. Er begab sich am Sonntag, den 6 . Juli, nach Pfung­stadt. Dort saß die Familie mit der Schindler beim Mittagessen: er gab soforl einen Schuß aus sie ab, der jedoch fehl ging. Tor Attentäter wurde cntivassnct und sestgenommcn. In der heutigen Verhandlung ergab sich, daß der Angeklagte ein leicht erregbarer Mensch ist und seine frühere Braut ihn am Rarrenscil herum- gesührt hat. Er wurde wegen Tolschlagsversuchs unter Zubilligung mildernder Umstände zu 1 Jahr Gefängnis verurteilt.

t> Frankfurt a. M., I. Okt. Die Strafkammer verurteilte die bereits mit 13 Jabren Zuchlbaus vorbestralte 48jä»rige Schneidersirau Katharine Winter aus Jriedberg zu 27, Jabren Zuchthaus. Sie hat in Frankfurt und Umgebung unter der Vor­

spiegelung, in, Besitze großer Erbschaften mit Millionen werte» zu sein, zahlreiche Perlone» um erhebliche Summen beschwindelt. Schließlich kamen ihre Betrügereien, die sich bis »ach Gießen, Kassel, Tarmsladt und Mainz erstreckten, heraus. Wegen Unter­stützung der mütterlichen Schwindeleien erhielt der uneheliche Sohn der Winter, der 23jährige Mechaniker Heinrich Appel aus Mainz, 6 Monats Gefängnis.

Letzte Nachrichten.

Tchlachtenbilber aus dem Westen.

Berlin, 2. Okt. lieber die Erstürmung des Forts Camp des Romains gibt der Kriegsbericht­erstatter desBerliner Tageblatts" nachträglich eine sehr lebendige Schilderung, an deren Schluß er über einen Besuch des Kaisers beim Prinzen Oskar plaudert:

Als Rachtguarticr war das alte Metz ausersehen. Im Euro­päischen Hof fand ich Unterkommen. In der zweiten Etage hatte Prinz Oskar ein Zimmer bezogen. Seine Königsgrenadiere hatten auch am 24. September in der Gegend von Verdun wie die Löwen gckämpst. Wie Assen im Urwald waren die Turkos aus den Bäu­men versteckt und schossen ans unsere Grenadiere. Es gab ein Ringen und ein mörderisches Kämpfen. Unsere Soldaten mußten jeden Zoll des Bodens beiß erstreiten, denn immer und immer wieder knallte und krachte es aus den Kronen der hohen Bärane Der Prinz führte sein Regiment durch Kampf zum Sieg Rach dem Kamps brach der Prinz jedoch an einer akuten Herzschwäche zusammen. Die tagelangcn An­strengungen und Gefechte, das grausame Finale, der Tod seiner Kameraden und braven Soldaten, die er selbst ins Feuer gerissen und gerührt hatte, das alles zusammen drang auf ihn ein und legte seine Kräfte für kurze Zeit lahm. Er fuhr nach Metz, um neuen Kämpfen und Siegen entgegen zu genesen. Am 26. Sept. mittags gegen l Uhr traf die junge Gemahlin des Prinzen in Metz ein. Sie hatte den Weg von Köln aus im Automobil zuriickgelegt. Nachmittags 3 Uhr kam der Kaiser, um seinen kranken Sohn zu besuchen. Der Zufall liatte mich in das Treppenhaus des Hotels geführt, als der Kaiser seinen Sohn auffuchte. In der Tür des Zimmers ersäßen die blasse, junge Gräsin, der der Kaiser ritter lich die Hand küßte. Ms die Tür aufging, fiel das Lickst der hellen Nachmitlagssonne auf die Lüge des Kaisers. Rechts neben der Türe stand das Bett des Prinzen. Der Kaiser ging hinein, m der Tür die Arme schon «crusbreitend mit den Worten: .Junge,Junge,sia bist du ja!" lieber eine Stunde weilte der oberste Kriegsherr bei dem jungen Oberst. Als er hinausging, malte sich Freude« u ii dZ u verficht auf seinen ernsten Zügen. Am Montag morgen erhielt der Prinz ein Telegranrm, das ihm die Verleihung des Eisernen Kreuzes erster Klasse ankündigte. Die zweüc hatie er sck.on vorher erhalten; mitten im Felde war sic ihnr zu>- crkannt worden. Und da keim Eisernes Kreuz vorhanden war im Augenblick, so nahm General v. Strantz sein im Kriege 1870 71 erworbenes Eisernes Kreuz von der Brust und gab es dem Prinzen, der in der Jugendkraft seiner 27 Jahre sein Regiment zum blu­tigen Siege geführt hat.

Der Sohn Delcassss.

Halle (Saale), 2. Okt. Der Sohn Delcassss, Leut­nant Delcasss, welcher Schüsse durch beide Ober-- s ch e n ke l erhalten hatte und als Verwundeter in das Laza­rett in Merseburg cingeliefert worden war, ist als geheilt entlassen und nach deni Gefangenenlager Halle übersteführt worden. Er rühmt die ausgezeichnete, zuvorkommende Bc- handlung der französischen Verwundeten und Gefangenen.

cftfrljuug des HSGpreises für Kartoffel«.

Auf Grund des RcichsgesetzeS vom 4. August 1914 und der Bekannt- ichung Großherzoglichen Ministeriums des Innern vom 7. August 1914 rd für den B^irk der Stadt Gießen bis auf weiteres

*t Höchstpreis für das Pfund bester Speifekartoffeln im Kleinverkanf auf 3 Pfg.

t gesetzt.

Dieser Höchstpreis bildet die äußerste Grenze der Preisstellnng und aucht weder gefordert, noch bewilligt zu werden.

Die Verkäufer haben den Preis mit Angabe der Menge, auf die er sich zieht, durch einen sichtbaren Anschlag an der Verkaufsstelle zur Kenntnis bringen.

Wer den festgesetzten Höchstpreis überschreitet, wird nach dem Reichs­setz vom 4. August 1914 mit Geldstrafe bis zu 3000 Mk. oder im Un- rmögensfalle mit Gefängnis bis zu 6 Monaten bestraft.

Gießen, den 1. Oktober 1914.

Der Oberbürgermeister: Keller. _«ß<»B

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«nnJÜ. Man ist eingeir. rnd kann auch von den Abonnenten in den Ber- 'auisitcllen Scltcrsw. 44. Zabnhosstr. 27 (SioSkf zu i Pfg. ssrüber 7 Vsg.l in Smpianagenom, werden.

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t Vereins lokal, West-An- «-64. Der Vorstand.

Vergebung.

Für die Großh. medizinische Klinik, Frauen­klinik und Klinik sür Haulkranke in Gießen soll im Wege des öffentlichen Angebots vergeben werden die Lieferung von:

1. 25 Ztr. Aepfeln, 2. 800 Ztr. Speifekartoffeln, 3. 10 Ztr. gelbe Rüben, 4. 10 Ztr. untererdigen Kohlrabi, 5. l0 Ztr. Zwiebeln, 6. 2 Ztr. Meer­rettich, 7. 35 Ztr. Weißkraut, 8. 10 Ztr. Rotkraut, 9. 400 Stück Wirsing, 10. 200 St. Lauch, 11. 400 St. Sellerie.

Die Bedingungen können nachmittags von 35 Uhr auf dem Berwaltungsbureau, Klinik­straße 32, eingesehen werden.

Verschloffene Angebote und Muster sind ge­trennt mit entsprechender Aufschrift versehen bis zum Eröffnungstermin

Mittwniii, Sen ll.Mber 1914, normitt. 11 Uhr,

bei der Verwaltung einzureichen.

Zuschlag erfolgt bis zum 20. Oktober 1914. Gießen, den 29. September 1914.

Großh. Verwaltungsdirektion der medizinischen Klinik, Frauenklinik und Klinik für Hautkranke.

Boit. I 02 liv

Lieferungsvergebung.

Für die Großh. Univ.-Augenklinik Gießen soll die Lieferung von 3 Ztr. Taftläpseln und 250 Ztr. Kartoffeln durch öffentliche Ausschreibung vergeben werden. Die Lieferungsbedingungen können bei der Verwaltung der Klinik nachm, von 35 Uhr eingesehen werden. Angebote und Proben sind getrennt und verschlossen mit entsprechender Aufschrift versehen bis zum Eröffnungslermin

MittM, den ll.Atl>bcr 1811, narmitt. 11 Uhr,

bei der Verwaltung einzureichen. Zuschlagsftist 5 Tage.

Gießen, 30. September 1914.

Großh. Direkt»»» der Universitäts-Augenklinik.

Loi.sius. 10269B

Konkursverfahren.

In dem Konkursverfahren über das Vermögen des Restaurateurs Conrad Köhler in Gießen

ist zur Abnahme der Schlußrechnung des Ver­walters, zur Erhebung von Einwendungen gegen das Schlußverzeichnis der bei der Verteilung zu berücksichtigenden Forderungen und zur Be­schlußfassung der Gläubiger über die nicht verwert­baren Vermögensstücke der Schlußtermin auf den 27. Oktober 1914, vormittags 9»/, Uhr, vor dem Großherzoglichen Amtsgerichte Hierselbst bestimmt. Gießen, den 29. September 1914. 10285 B

Der Gerichlsschreiber des Großh. Amtsgerichts.

Bekanntmachung.

In unser Handelsregister Abt. A wurde heute bezüglich der Firma F. Bender 8- Co. in Gießen eingetragen: Dem Kaufmann Wilhelm Laudon in Gießen ist Prokura erteilt.

Gießen, den 30. September 1914. 10286 B

Großherzogliches Amtsgericht.

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Amtliche Bekanntmachungen der Stadt Gietzen.

Die Heberolle über die Beiträge zur laud- und sorstwirtichaftlichen BerusSgenoffcnichait für das Jahr

19 l 2 liegt von beute an während 2 Wochen im Stadt­haus, Gartenftrahc 2 Seitenbau, zur Einsicht offen. Inner bakb einer weiteren Frist von zwei Wochen, »ach Slblaus der Offenleguugöfrist, kann der in der Heberolle als bei- tragsvslichtig in Anspruch genommene gegen die Beitrags- bereckmung bei dem Borstande der land- und forstwirt schasilichcn BeruiSgcnossenschasl Einspruch erbeben ls. 811 der Bekanntmachung Grohherzoglichen MinifteriuniS des Innern vom 30. Mai 1913). _ I10276B

Fahrpreis der Straßenbahn.

Auf Beichiuh der Stadtverordneten -Beriamnilimg wird ab 5 . Oktober 1914 der Fahrvreis für alle Militär- perionen aui 7> Big. für die Fahrt cinichl. einmaligen Umsteigens seligesetzt. 10236B

Gteheri, den 30. September 1914.

Der Oberbürgermeister.

_ Keller. _

Samstag, den 3. Oktober 1914, vormittags 10 */., Hbr, werden im Stadthaus, Garlenstrahe 2 , die in den Waldungen der Stadt Gießen erforderlichen

Kultur- nnd Wegbanarbeiten

öffentlich wenigstnehmend versteigert.

Die Grohherzoglichen Bürgermeistereien der um­liegenden Gemeinden werden ersucht, dies alsbald orts-

üblich bekannt machen zu kaffen. _ 10164 B

Betrifft: Verknus von Birkcnbesenrriier. l>0273B

Samstag, den 3 . Oktober 1914. vormittags l I Ubr, werden in Stadthaus, Garlenstrahe L die in den Wal­dungen der Stadt Giehen sich ergebenden Birkcnbeien- rciier in verschiedenen Losen meistbietend versteigert.

Stadt. Wohnungsnachweis Gießen, Astcrweg 9.

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a. bei hiesigen Arbeitgebern

1 Schreiner, 1 Küfer, 2 Zimmerleute. 1 Bäcker, 1 Metz­gerbursche, 1 Schuhmacher, Fahr- und Hausburiche», tandwirischasll. Arbeiter, Zetlungsoerkäuser, 2 Dienst­mädchen.

d. bei auswärtigen Arbeitgebern:

2 Nieter, 1 Müller. 2 Bäcker, 1 Schreiner, kandwirt- schastliche Arbeiter und Rechte, Drainagearbeiter, Erdarbeiter, Mineure, Maurer, Zlinmerleutc, Beton­arbeiter und Taglühner, 2 Dienstmädchen.

Lehrlinge: 1 Schuhmacherlehrling.

ES suchen Arbeit: _ , .

1 Schmied. 10 Schlaffer, 2 Spengler. 1 Elektromonteur,

2 Mechaniker. 5 Polsterer und Tapezierer, 10 Schreiner. 2 Glaser, 1 Müller, 2 Schuhmacher, 2 Maurer, I Zimmer- mann. 6 Weihbinder und Lackierer. 1 Stukkateur. 2 Hei- -er, 4 Kausleute. Schreiber, landwirtsch. Arbeiter und Knechte, Erdarbeiter, Taglühner, Kellner, Hausburschen, Putz-, Was» und Lauiiraucn, Mädchen zur Erlernung der Haushaltung,

Lehrlinge: 1 Schlosierlehrttng.