Einzelbild herunterladen

iefer Tage die Smemnmg jurn Offizier erhalt ui/' Am IO Sep- Mb« berichtet er an die Venoaudtru, daß sich Lclmuth äugen iicklrch in der Gegend von Atonttni'ail befinde, und bald be- mmrt er den Neffen in feine Nähe, da dchft-u Regiment airr *riafprnmg-jarniee _ vor Paris gehört,Leluiuth ist gestern ued« mif Vorposten gezogen ', h?ißt es in einem Bericht de- «ldmvrsclxilis vom 1-.'. Dezember an tic Verwandten, ,,Der brave ungc geht inrm« freudig an> seinen Diensr. Aast alle Nacht feuern ie Werte ganze Lagen schwersten Kalibers ans gut Glück ab iou Hunderten von Granaten trifft zufällig 'mal eine Be, tage averti«en die Posten den Schub, und die Mannschaft hat Zeit, ch an die Erde zu legen, iot dann von den Sprengstüchen nicht icl zu furchten ist, aber eine Anrirhmlichkeit ist es doch nicht, chen bin ich mir Senry ideni Neffen feiner Frau und feinem ldiutanten) hmansgcwesen^und habe tzelmuth ein" große Blech iichse mit Magdeburger Sauerkraut, eine zweite mit dem zu- ehörigen Pökelfleisch, einen Sack mit Erbsen und zwei Flaschen hampagner gebracht, Tie armen Kerle werden einen ffölürchen brird haben,"

Nack, den, Kriege kam der fnngc Mvltkc auf die Kriegsakademie, uirde 1881 Laupiurann im Grossen Generalstab und trat ein Jahr araul zu seinem Onkel in die allernächste Beziehung, indem er an ; teile des bisherigen 'Adjutanten Moltkes, seines Neffen Ten in on Burt, zum persönlichen Adjutanten des Feldmarschalis cr- annt ivnrde. Die engen verwaudt,'chaft!ick>cn Bande wurden durch iesc dienstlichen nvck, slärk« geknüvft, und mmr darf sagen, daß urch zwei Jahrhunderte der Nesse nun des greisen Feltcherrn inigster Vertrauter war. In feinsinnigen Erinnerungen har ^elmuth von Mvltkc in denGesammelten Schriften und Denk 'ürdizkeiten", die das schönste literarische VerinäckKnis des Feld carschall- _ daritellen, das Bild des großen Oheims gezeichnet, ne « es iah. Tritt auch in diesen menschlich wie ichriftsirllc risch leich schönen Blättern die Persönlichkeit des Verfass«-, natürlich urück, so leuchtet doch ein Verdienst des Neffen daraus hervor: >m haben wir es zu danken, daß Moltke seinen ausgesprochenen üiderwillen _ gegen Memoiren überwand und seine äffische Geschichte des deutsch-französischen Krieges schrieb, seine tz7e schriststellerischc Leistung, Aus das wiedcrholre Drängen des icssen erklärte sich Moltke schließlich bereit, die vom Generalstab erausgegebene Geschichte des Feidzugsauszugsweise umzuarbci- n". Der Nesse legte ihm dann das große Werk ans seinen Schreib sch, und nun vollendete der Feldmarschall in einem Zuge die rachtovlle Darstellung, die er dann dem Neffen übergab, ohne irr einem Wort je wied« daraus zurückzukommen, In der Aus- abe, die Major Lclmuth von Mvltkc im dritten Band derDenk- nirdigkeitcn" erscheinen ließ, konnte er betonen, daßdies in er schlichtesten Weise zwecks rin« volkstümlichen Belehrung untcr- ommcne Werk in seiner ganzen Gedankensolge die Acußerung d« iqensten Beurteilung des Krieges durch den Geueralscldmarichall ilbst darstetlt". So bat der Neffe an der Seite des Ohms gr­ünden bis zu dessen letztem Atemzug, In einer ergreifenden pMderune hat rv uns alle Einzelheiten desletzten Lcbenstages" nibrwahrt, Mvltkc hatte mit dem Neffen, seiner Gattin und ringen anderen Herrschaften zu Mittag gegessen, sich dann wie ets an den Whffttisch gesetzt irnd mit viel Vergnügen seinPrrtie ,en" gemach. Zuletzt wurde miffiziert, doch plötzlich erhob sich er Feldmarschall und ging in? dunkle Nebenzimmer, wohin ihm er Nesse solgtc. Ms « die Stirn des lies vornüb«geb«igt Da- tzenden faßte, war sie eiskalt Znd sank ihm schlrwr in die Tand, >akd danach kam der Tod,,,

Die Freiheit der Meeres.

Unablässig wendet Englaird alle Mittel an, um die Schiffahrt rd den Landet der Neutralen zu stören, ernzuschränken od« selbst bmzulegcn, Eirgland, das sich so gern als den edeluiütigen23c* lützer der neulralcn Staaten" auprrist, l»at das Recht imm« nur mchtet, wenn dies in seinem Nutzen lag, und so tastet cs auch tzt skruvcllos sencn völkcrrechtlicheu, allgeoiviu aueulanutcu und igenonniicncn Grundsatz an, wonach die Straßen des Weltmeeres Kricgszeiten von den Schiffen muttra!« Staaten ungLhinderl: iahrcn werden dürfen. Das ist die große Errungen schalt d« Frei­st des Meeres, die erst in d« modernen Zcir durchgesetzt worden , Zwar galt in d« Theorie schon bei den alten Römern das Meer srcs communis omnium", doch zeigt die Gcschrckstc einnr kenu- ichnenden Gegensatz zwischen römischem Recht und römischer olitik. Denn als Karthagos Seemacht gevrochen ioar, wurde das littclmeer bald ein römischer Sec, Alle Laudclsftotteu gehörten om, ständig kreuzende Flotten bewachten den gesamten Be rieh r nd verschallten den Gesetzen Geltung, und >r>enn einmal zur Sec kämpft wurde, wie bei Aetiuuiz dann schlugen Römer' gegen tim«. Die großen italienischen Laudelsrepubliken des' Mittel» Mi lösten die römische Herrschaft ab. Venedig verkündete 1255 ine Loheitsrechtc üb« das Adrratischo st/chrr. Diese sollten sich s nach Koriu erstrecken, die RevubM legre 127,1 glicm Schiffen vischen Korfu und d« Po-Mündung drückende Abgaben ani und tzte große V«kehrscinschränlunqen aus. Worauf gründete sich das echt Venedigs? Natürlich aus iciuc Mackzt zur See, aus seine Er- rervngen und seine Siege üb« (Koken, Franken, Ungarn und hlicßlich über den Kaiser Barbarossa Doct, um d« Gewalt den chein des Rechts zu geben, ließ srch Venedig vom Papst Alexan- w Itl, die Herrschaft üb« die Adria zur Belohnung für ferne«, wigreicheu 23«rstand rm Streu mft dem Kais« v«leihen und die «er der Vermählung der Lagunenstadt mit dem Meere, diese all- chrlich wicd«sedrende Z«emonie an Bord desBucmtove" wnrde n vom Papst dem Togen gewäbrieS Privileg, Alexander VI, ging is Statthalter Gottes, der das Recht hat, Länder, Völk« und leere als Lehen zu verleihen, noch weit« und teilte die neu ertt- 'cklen Weltteile mir ihren Meeren durch eure von Pol ztt Pol 'zogenc Linie zwischen Spanier und Portugiesen, Der spanische »n'andie in London beschw«te sich insolgedeffeu ber d« Königin lisabeth, weil^Sir Francis Drake bei seiner Weltumsegelung ir englischen «schiffen im Jnknjckxm Ozean erschien«, war. Doch ie Königin Elisabeth, iveil Sir Francis 'Drake bei seiner Welt- msegelung mit englischen Schiffen im Irdischen Ozean «schienen

coar. Doch die Königin «widert ihnr, dag das M«r allen ge­meinsam gehöre und d« Lolland« Grotius nahm 1609 hieraus die Dtwanlaffung zu ein« AbhandlungMare liberum", in d« er das Recht des holländischen Landels in den Indischen Gc uäffern verfochl. Von dem einstigen Seestolze der Spant« zeugt heule nur noch die Insch-rift am Arsenaltor von Eadix:Tn re­gere inrp«io fluctus Lisvanc memento," Doch bald zeigte such Eng­land nicht wenig« tyrannisch als Spanien. Johannes Seiden un­terbreitete dem König Karl I, eine Schrift, worin die Grenz«! des britischen Meeres" festgesetzt waren, nach Norden n>ar es d« Dell des Ozeans, d« die Orkney-, Sh«land, Faröer-Jnsel» und Island bespült: nach Süden der Atlantische Ozean bis zur spa­nischen Küste; nach Ost«, die Nordsee: nach Westen

die Gcivässer an der Westküste Irlands. Ns Auer kenmmg d« britischen Macht in diesen Gewässern urußtrn fremde Kiicgsscknffe bei der Begegnung nftt englischen die scgel streichen und die Flagge eiholen, mul, maßen sich die Engländer das Durch­gang-recht über fremde Landelsschiise an. Frankreich und Lolland sträubten sich zwar gegen diese englischen Lohettsrechte, dock, mußte sie Lolland in dem Benrage von Breda bedingungslos anerkenn«!. Trotzdem ging d« Kampf weit« bis in die »apoleoriische Zeit, und er^wurde erst im letzt«, Jahrhundert mit den, Auftauihen neu« Seemächte und dem Einsetzen der Tompsschiffahrt dnrö, diplomatische Anseinandersetzungen «ledigl, Dänemark mußte die ihm 1645 für die Erhaltung von Schiffahrtszeichen gcwäbrte» Rechte, von fremden Handelsschiffen beim Passieren des Betts irnd Sundes Abgaben zu fordern, fallen lassen. Es erhielt im Vertrage von Kopenhagen fl857 für diesen Sundzoll eine in 20 Jahren zu zahlende Entschädigung von 93 Millionen Marl und die volle und ewige Freiheit der Meerenge wurde proklamiert England v«zichtcte aus die Beschränkung der Landclsschistahrt im St. Georgskanal, die Türkei ans die in, Aegäffchen Mr«e, Ter König von Neapel hatte bereits 1815 die Schiffahrt in der Straße von Messina freigegeben, Lolland die im Zuidcrsec und Lckpveden den fncnischen Golf, Nur das Schwarze und das Asowsche Me« gelten heute noch, alsMare clarrfnm", in die sie Landels- fchifse sedoch freien Eintritt Habs», So ist d« weite Ozean Eigen tuin aller Nation«! gavorden, auf.dem sie nach ihrem Belieben verkehre» dürfen. Dieses Recht trägt freilich zugleich den Krieg der europäischen Gvoßinäcknc bis in die s«nsten Weltteile, da die Landels- und Frachtschiffe ü« Gegner als willkommene Kapertzeutc betrachtet w«den.

verm!sehtes.

' Die A u s st e l I e r - P r ä ni i i e r u n g der B i> g r a, 2ls Leipzig, 12. Sept., wird »ns geschrieleu: Die Prämiierung der 2lusstellcr der Weltausstellung kür Bucluiewerbe und Graphik Leipzig 1914 war durch den Krieg zunächst »och in Frage gestellt, findet aber nin, laut Beschluß des 2lusstellungsdirekloriul,iS doch statt. Da? Preisgericht wird Auiang Oktober zicsammcntreten. Von der Prämiierimg sind diejenigen fremden Staaten, mit denen wir in, Kriege stehen, ausgeschlolle». Genauere Mitteilung wird den Aussteller» in den nächsten Tage» zugehen.

" Der Kassevbote Zebell, der vor zwei Jahren der Landmirtichasilichen Zentral-Tarlehnskasse i» der Dorotheeuilraßc zu Berlin 120000 Mark unterschlagen bat und ge­flüchtet war, hat das Untersuchungsgesängnis Moabit ausgesuch! und sich selbst gestellt.

' G r o ß s e i> e r in S t o l p e »r ün d e. Das .Berliner Tageblatt' meldet aus Stolpemünde: Ein Rielensener zerstörte am Sonntag einen großen Getreidesilo, worin 75 000 Zentner Getreide lagen.

Dökyent!. Aebersicht drrTsdesfä 8 e l d. Stadt Gießen.

36. Woche, Vom 30. 2lug»st bis k>. September 1914. Einwohnerzahl: angenommen zu 32 900 (inkl. 1800 Mann Militär,. StcrblichkeitSziffer: 28,86 »ach 2lbz»g von 9 Ortsfremden: 12,65

ES starben an! Zusammen:

Erwachsene:

im

vom

1. Lebensjahr: 2.

-15. Jahr

Stamkramps

1 (1)

Kl)

Tuberkulose

1

1

Herzkrankheiten

3(2)

2(1)

iw

_

Rnckenmnrkkrankheit

Ml)

1 (1)

_

Darm Verschluß

1 (1)

MD

_

Krebs

1

I

»

Percmqlückung

1(1)

KD

Darmkatarrh

1

1

Blinddarucentzündung 1 (1)

1(1)

Krieqsverwundimg

3<2)

3(2)

Altersschwäche

1

1

Letzensschwäche

1

1

unbek Krankheit

1

1

Sununa: 17 (9s 12 (7) 4 (I) l (i)

U nnr.: Die in Klammern gesetzten Ziffern geben an, wie viel

ln Todesfälle in der betreffenden Krankheft aus von auswärts nach Gießen gebrachte Kranke kommen.

Märttr.

Gießen» 15. Sept. Marktbericht. Aul denc heutigen Wochenmorkle kostete: Butter das Vlund 1,101,20 Mk.: Hühner­eier 1 Stück 10 Piq., 2 Stück 00 Psq.; Enteneier 1 St. 0 Plg., 2 St. 00 Pig,; Gänseeier 1 St. 0-0 Piq,. 2 St. 00 Plc,.; Käse das Stück 1012 Pig, Käsematte 2 Stück 56 Pfg., Tauben das Paar 1,001,40 Wk. Hühner das Stück 1.503,00 Mk Hahnen das Stück 1,50 3,00 Mk,, Enten das Stück 3,004,00 Mk., Gänse das Pld. 00 -00 Plg.: Welsche 45Mk,: Ochlensteisch dasPlü. 6656 Big, Rindfleisch das Piund 9094 Vsg-, Kuhfleisch 80 Psg., Schweine- lleisch das Piund 70 8636 Pig,, Kalbfleisch dasPlü 70To Plg., Hammelfleisch 1 Pld. 7098 Psg,; Kartoffeln i,nZentuer33,51 Mk., ini Psd. 44'/, Psg., Weißkraut das St. 615 Psg,: Zwiebeln der Ztr. 8,0010,00 Mk.: Milch das Liter 22 Psg.; Aepsel der Zentner

8-15 Alk,: Birne» das Piund 815 Plg-,e 100 Stück 60 Plg., Zwetschen der Zentner 58 Mk., Gurke» 100 Stück 2.003,00 Mk-, Bohnen 1 Pfund 12 bis 15 Plg. Marktzeit von 8 bis 2 Uhr.

Io, Frankinrt a.M. Viehhol in arktbericht vom 14, Sept, Auftrieb! Rinder 1336, Ochsen 398, Bullen 74, Kühe und Färsen 8V4, Kälber 472, Schale 103, Schweine 2554.

Gcjchäilsgang bei Rindern langsam, bei Schweinen mäßiger

Handel; bleibt Üeberstand. Preis für 100 Pfd.

Lebend- Schlacht­gewicht I Ochsen. Mk. Pig.

Vollflesschige, anSgemästete, höchsten Schlacht-

wertes, 47 Jahre alt....... 5255 94-98

die noch nicht gezogen haben lungejochtef . . 4549 85-90

Zunge fleischige, nicht ausgemästete uno ältere

ousgeniästete............ 4144 7581

Bullen.

Volllleilchige, ausgewachsene, höchsten Schlachtw. 47-50 7884

Pollfleischige, jüngere.......... 4044 7076

Fürs e n. Küii«,

Vcllllcischig» auLgem. Färsen höchst. Schlachtw. 44-48 8286

L ollflcischige ansgemästete Kühe höchsten Schlach-

werteS bis zu 7 Jahren........ 4045 7484

wenig gut entwickelte Färsen....... 3343 7588

ältere ansgemästete Kühe........ 3440 6774

Mäßig genährt« Kühe und ffärs?»..... 3035 0070

Gering genährte Kühe »nd Färse» .... 2428 5564

Kälber.

oelnste Mnslkälber ... ..... 50 -52 83- 80

Mittlere Mast- und best; Sgugkälb«. . . . 44 -48 75-81

Eerängere Mast» und qn!: Sgngkäloe: . . 40 4t 63-75

S ch a'.

S1allma>'tscbo;

SKcfilfimmct und miiger- Mrstggnrmek - - 4400 96 - 00

6 di in ; i i: %

Vrllflelsch'g; Schweine vo»80-100 ':t

Lebendgewicht........45.0048.01 55,' 0 60.00

Pollfleischig; Schwan; untre 41 st;

Lebendgewicht........ 45 0147.00' 57.0059, 0)

kollflcischige Schweine von 100120 'r;

Lebendgewicht ........ 44.00-48,0 > 58,00-6011

Dollfletschig: Schwein: von WO151:;

Lebendgewicht ........ 46 00 - 43.00 58 01-60.00

FC. Wiesbaden. Vishhol-Marktbericht com 14. Sept, ?luftrieb, Rinder 236 (Ochsen 39, Bullen 61, Kühe und Färsen 186-, Kälber 420, Schate 91, Schweine 1100,

Marktverlnni: Mittleres Geschält ; Großvieh Üeberstand,

Schweine und Kleirvich ansverkanlt.

Och! rt.

Vollflesschige, ansgemästete, höchsten Schlacht» , Mk.

ivcrtes im Alter von 47 Jahren .... 5055

Die noch nicht gezoaen haben lnngejochtes _. . 4852

Junge, fleischige, nicht ansgemästete und älter;

ausgemästels.................

Bnl l e ».

Volllleilchige, ankqew,, höchst;» Schlachtw. - - 4348

Pollfleischige, jünger«.........- 3742

Färsen stü h».

Vollsteflchsge nusgemästtt; Färse» höchsten

Cchlachtwerles..... 4652

kvltfleischige ausgemäsitt; Kühe höchsten

Cchlachtwerles bi* zu 7 Jahren.....4046

Wenig gut entwickelte Färsen.......4145

8leitere ouSgeniästet« Kühe . ......3335

Kälbe^

Mittlere Mast- und beste SaugkAber , . . 5460

Geringere Plast- und gute SaugkAber . . . 4850

Erringe Saugkälber ..........4046

Schaf:.

Werdemastschas;:

Mafllämmer und Maflhammek.... 45,5000.00 Schweine kollflerschige Schweine von SO100 kar Jebend-

geivicht..............47}* 48

kollflrischige Schweine unter 80 k^ Lebendgewicht 47-47}j Dollfleischige Schweine von 100120 k- Lebend­gewicht .............. 49 49Vä

Vollfleischige Schweine von 120150 kzt Lebend­gewicht ..............46-47

Fcttschweine über 150 k? Lebendgewicht . . 42-44

Preise für 100 Pfd, Lebend« Schlacht- oewicht

Ml.

92-102

89-93

80-88

7382

63-71

E5-95

73-82

7685

6268

90-IOC 80-83 68-78

94 00

61 62 60 61

61-62

53-59 5355

Airchttche rlaehrichten.

Evangrlijche Semeinde.

Morgen Miltmoch, den 16. September,'abends 8 Uhr: KriegS- betstunde in der Jobnnne-kirche. Piarree B e ch t o l s h e i m c r.

Meteorologische Beobachtungen der Station Eiehelr.

Sept.

J~.g-

§ z do

I %

f

S Z i»

if

£

!o

D'

I

A

Wett»

14 2"!

743,6

13,7

9,9

84

S

2

10

Bed. Himmel

14.1 S a l

742,7 i

152

12,4

96

SW

2

10

Regen

15.! i!

745,51

149

90

71

SW

5

Sonneuschein

Höchste Temperatur am 13,-14. September 1014 -s- 15,4 '6,

Niedrigste , . 13,-14. 1314 == 8 2' ,

Niederschlag: 2,1 mm.

V«anttoort1ich für den grsamlen redaktionellen Teil: Aug. G oetz,

^«sscksnk von dniONdl'LU (Pilsner) & $ Hueschank und Vertretung von:

Cafelgetranh 8r. M*j. d«a DcutMbcn Kaieer« aus dem Kgl. Baj>«r. Rofbrauhawe München

für Stammtische und regelmässige Besucher Bückvergütung der Bahnsteig- Sperre

jrüiKätaibei'g und Rofbräu sind für private, Vereine uaw. in kleinen Gebinden, Gipkons und flafi^oen durcb Emil Scbmall, Biergroeshandlung, frankfurter Strasse 7, Ctlephon 8a, zu beziehen. 730 D

c& 1^-Si<cf iLrar 1 *!'