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tmd 'Std>(tmift«ibnwDnMljt«ni>, Siaitöhabuitti ber IUeiibcnjbilidtf, SOiansrl -ane? Rrchitrs auf Organisation, Bedrohung bet staats- bnrgert«j»en Rechte deutlich deriwrgekt Hinsichtlich des ficr* .'-ltUifTei 411 den Arbeitern dürste eine organisatorische PSetbmbimi, her Techniker mit jenen nicht zweckmäßig fein. Wenn auch btc Arbeiter zu den wirtschastlich Unselbständigen gehören. sr> ist die vottäwirtschasiliche Stellung des Technikers doch eine andere. Ter Techniker zeigt einen starken inittelstänbischen Einschlag, er nnnnrt eine Zwischensteilung zwischen Arbeiter und Arbeit­geber ein. Daher ist eine selbständige Technikerbewegung un­abhängig oon der Arbeiterbeivegung bas zweckniäßigste. Das bchlretzt nicht ans. daü nach mancher Richtung die Interessen sich bechen. so bor allem, was den Schuh des C 0 aliti 0 ns - 'rechtes angehl, bessen Berschtechierung unter dem Schlagwort ..Schuh der Arbeitswilligen" droht und hinsichtlich der Ableh­nung der sog.gelben Bewegun g".

4. Tie soziale Struktur der Techniker zeigt eine starke lDKerenzierung Der soziale, gesellschaftliche und kulturelle Unter­schieb zwischen den einzelnen Technikern ist sehr grob. Das liegt schon darin, daß die moderne Entwicklung eine neue .Hierarchie in den Privatbetrieben geschaffen Hai. eine höhere und niedere Bureankratie entstanden ist. wodurch der Begriis der Disziplin eine höhere Bedeutung gewinnt. Die Angestellten bilden, daher feine einheitliche Klasse. Zum mindesten aber bilden sie einen einheitlichen Stand, denn im grafen ganzen sind i»e volks­wirtschaftlichen Grundlagen doch die gleichen. Tarin liegt auch be^tiefere volkswirtschaftliche Grund sür die Forderung der fscr- einhaitlichung des Angestelltenrechts, deren Pa- ralelle das Verlangen nach einheitlichem Beamlenrecht ist Aus die Bedeutung der lokalen Konzentraiion der Techniker tft oben schon verwiesen worden. Sie hat wiederum zur Folge, daß den Technikern, wie demneuen Mittelstand" überhaupt, eine über seine zahlenmäßige Stellung hinausgehende parteipolitische Be­deutung zukommt, indem sie in den politischen Kämpfen gar oft den Ausschlag geben. Durch die iorlichreitende Arbeitsreilung ist eine gewisse Mechanisierung der Betriebe eingetreien. Es ent­liehen Schichten wenig gualinzierler Angestellten, was sür die Frage der Tarifverträge von Bedeutung iit.

5. Noch) ein paar Bemerkungen über die Stellung des Tech­nikers als Produzent und Konsument. Tte Deukschrist zur Schaffung einer staatlichen Angestelltenveriicherung hat die Bedeutuwi der Angestellten als Produzenten ausdrücklich aner­kannt. Sie wies daraus hin. daß der Ersolg der deutschen Pro­duktion zu einem wesentlichen Teil von der Leistungsfähigkeit der Angestellten abhöngt. Handwerksarbeit ist Qualitätsarbeit. Deutschlands Industrie hat sich seine anerkannte Stellung aut dem Weltmarkt nur dadurch erwerben können, daß es aur die Schaffung von Qualitätsarbeit Wert legte. Bei den immer schwirrigrr werdenden internationalen Konkurrcnzberhällniisen aut dem Weltmarkt kann Teutschlands Industrie ihren Vorsprung irur dami wahren, wen» es nach wie vor aus die Qualität den Nach­druck legi. Andererseits siud wir als Induitrieoeredelungsland mit 67 Millionen .Menschen und 22 Milliarden Außen Handel ans den Absatz eines Teils unserer' Produkle in, Ausland gewiesen. Qualitätsarbeit setzt aber Qualitätsarbeiter voraus, diese wiederum Persönlichkeilen, denn nur dann kann sich Beruss- freude und Leistungsfähigkeit enlwickeln. Das möge man bedeuken, wenn heute der Rus nachStillstand der Sozialpolitik" ertönt. Auch sür die Sozialpolitik gilt das Wort, von höchster Stelle ge­prägt'Tie Entwicklung steht nicht still". Leider wird die pro- kmktioe Tätigkeit des Technikers nicht immer entsprechend be­werte,. Es erklärt sich daher leicht, wenn das Gehalts Pro­blem im Vordergrund der Tiskuiiion sieht. Es handelt iich einer­seits um die Frage des M i II d e ft l 0 h n s . indem unter einem gewissen Minimum von Gehalt leine Stelle vermittelt wird, midererieu-- um die Frage des kollektiven Arheitsver-, trags, des lariivertrags. der an die Stelle des heute noch domi- irierenden Einzelverkrags treten soll. Tas Problem dedart noch sehr der Klärung, wenn auch deute schon ieststeht. daß sür ge­wisse Schichten der Angestellten der Taiiivertrgg möglich ist, nämlich dort wo es sich um nrrhr mechanisierte Arbeiten handelt. Eine staatliche Regulierung der Gehälter ist abzulehnen.

Tie zwei Millionen Angestellten bedenken viel iür die Konsum­tion. zumal es sich rast durchweg um Mittelschichten mit er- döhrer Koniumfähigkeil handelt. 6°» der Bevölkerung beziehen ihren Unterhalt aus Angestellteneinkommen. Tie Eigenart der Angestellten als Konsumenten besteht darm. daß sie infolge ihrer sozialen Stellung für die äußere Lebenshaltung. Kleidung. Woh- nring, höhere Auswendungen zu machen haben, als z. B die Ar- beirer. sie bebeme» daher nie Gewerbe und Industrie einen sehr aarfnahmesäbigen Binnenmarkt. Als Konsumenten sind die Tech­niker naturgemäß au unserer Wirtschaftspolitik. Zoll und Han- delsp-oiitik, Lebensmittelversorgung sehr interessiert. Die Jahre 1916 und 1917 tollen hier neue Enticheidungen bringen. Wenn auch die Qrganisanonen der Techniker sich um dieie Frage» wegen ihres politischen EdarokterS nicht kümmern können, io bleibt doch

Pflicht jeden Technikers, im Rahmen seiner Partei dahin zu wirken, daß der Gesetzgeber rn gröberem Umfang dem Konsumenteninteresse Rechnung trägt und den Äusglerch zwischen Produzenten- und

Konsumriiteninteresse findet.

Die ganze Fragen Techniker und Volkswirtschaft bedeutet nichts anderes als eine wissenschaftliche Hegrünbung der vraktisckien Teck nilerbewegung. Es gilt iestzustellen. welches die volkswirt» ickaillichen Eigenarten des Technilerstaudes iind und au> Grund dieser Feststellungen zu prüfen, welche Mittel am besten einen Erfolg garantieren. Tos Ganze zeigt ohne weiteres den großen Wert der i 0 z 1 a I - w i r t i ch a i t I i ch e u Bildung, der nicht genug Auinrerffamkeit I» Techuikerkreisen gescheut, werden kann. Tie ganze Techniterbewequug ist zu einem gut Teil eine Frage der Erziehung. Tie Techniker müssen sich daran gewöhnen, das Wirtschaftsleben nicht stets zu betrachten unter dem engen Ge- sicktswinlel ihrer direkten Interessen, vom Standpunkt des Egois­mus aus. soudern von höherer Warte unter Würdigung der großen Zusammenhänge.

Vormittags um 9 Uhr: Hochamt mit Predigt.

, um 11 Uhr: Hl. Messe init Predigt.

MilitärgolleSbienst.

Nachmittags um 2 Uhr : Christenlehre: daraus Andacht.

viaspsraSottesdienst.

In Hliuge» u»> SV, Uhr.

I» Gritiiberg um SV, Uhr. _

Die nach- l a . 7 l A »inj am Sonntas;, 12. Juli 1914,

stehenden iivl /il\3 von 12 Uhr lullSrgs bis 12 Uhr nacht», nur lilr dringende Fälle sicher anzutreffen: U **/,

l>r. Büchner, Frankfurter Strasse 12. _

Für dringende Fülle ist um nunntne, den l 2 * Juli,

sicher aimitrefTeu: D/,

7ahn3r7i Wertheim. Seitenweg 701. Clauudlut Fernsprecher 787.

Spidolan öes Srotzh. Kurt^catcrs Sod-Nauheim.

Sonntag, den 12. Juli: ^Ter müde Theodor/ Montag, den 13. Juli:Brüderlei»» fein." Hiera»»?: .Tie schöne 6)alathp."

Mittwoch, den 15. Juli:Pygmalion." Freitag, den 17. Juli: Ter lachende Ehemann/ Sonntag, den 19. Juli:Krieg im Frieden."

Spielplan de; Nönigl. «urthectters vad-Lms.

Dienstag, de» II. Juli:Der liebe Augustin." ToiinerSlag.

de» 16. Juli : «nflfpiel des Kgl. HoloperniSiigerS Eb. Lichteuslem

vom Kgl. Holtbeater Wiesbaden.Der Ziaemierbaron " SauiS» taa, beii >8. Juli:Wie einst im Mais (Aniang der Borstestuiigei, 8 Uhr.i

Kircfeli^c Nachrichten.

Evangelische Gemeinde.

Sonntag, den 12. Juli, ö. » a ch T ri >,, t a t iS. Gottesdienst.

Zn der Liadtkirche.

Vormittaas 8 Uhr: Vfarrer Sch»vabe.

Zugleich Christenlehre fiir d»e Nenkonfirn»ierte>» ans der Markus- geineinde.

Vornrittags 9'/, Uhr: Professor D. ©cf.

Vori»»ittags 11 Uhr: Mllitärgottesdienst. P?a»rer Sch,vabe. Nachrninags 2'A Uhr: Kiuderktrche für Matthä»»sge»neinde.

Plarrassiste»»t Hoffman n.

In der Johanneskirche.

Vormittags 8 Ulir : Pfarrafsisrent v o f f m a it jt.

Zugleich Chrrsteulehre für die Ne»»sonfirmierten aus der Johannesgen»einde.

Vormittags 9^/ Uhr: Pfarrer B e ch t o l s h e i m e r. Vornüttags II Uhr: Kinderkirche für die Lukasgei»»e»nde.

Pfarrer B e ch r o l S h e i n» e r.

3m Konfirmandensaal der Liebigftrahe.

Nachmittags 1 Uhr: Gottesdienst für Taubstumme.

Pfarrer Be ch t o l s h e i m e c. ..Wartburg", evangelischer Jünglings- und Männer verei i.

<Tie-''trafte 15, Kirch st ratze 9.)

Tienstaa, abends 8/, Uhr, Bibelstnnde,

Niittivoch, abends 8 Uhr, Turnstunde,

Donnerstag, abe»»ds 8'/, Uhr, 2ese- und Svielabend.

Samstag, abends 8 1 /. Uhr: Versammlung der ältere»» Abteilung. Sonntag, abends 8 Uhr: Vortragsabend, Tiezslratze 15. Sonntag, de»» 12. Juli: Bei gimfiigcm Wetter, Ausflug.

Gäste stets »villkommeu.

vibelkränzchen für Schüler höherer Lehranstalten.

Jüngere Able»li»ng jeden Atiltivoch von 67 »Ihr. Acltere Abteil»n»g jeden Samstag von 67 Uhr in» Johannes.saat. vibelkränzchen für Mädchen aur der Zohannezgemeinde.

Jede»» D»e»»s1ag von 6-7 Uhr im Johannessaat.

Evangelischer GotterSienst.

SoLar: Sonntag, den 12. Juli, nachmittags 1K Uhr.

Dekan © li 6 m a n n.

»laiholische Gemeinde.

Gotterdienft.

San»Stag, den II. Juli:

Nach»»»»'ttags un» 5 Uhr u»»d abends um 8 Uhr: Gelegenheit

zur heit. Beichte.

So»r»»tag, den 12 . Juli, 6 . Sonntag i» a cf) Pfingsten: Vorn»ittags von 6'/, Uhr an: Gelegenheit z»»r hl. Beicht.'.

9 mn 7 Uhr: Tie erste hl. Messe.

um 8 Uhr: Austeilung der hl. Ko>n»»»ur»io>».

Bviefkastcn der Nedaktion.

(Anonyme Anfragen bleiben unberüttsichtigt.)

5ch. Ur. iliudol» Eisler:»terb»»ch der philosophischen Begriffe. Berlin. E. S. Atittler und Sohi». 2 Bände.

Müllcrsche Badeanstalt.

ÜSfliie rioorme der Lahn ain 11. Juli 17° R.

Meteorologische Beobachtungen der §ta

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Höchste Temperatur am 9.10. Juli ?9U = 4- 25,4 n C. Niedrigste . S.-10. . 1314 = > 13.6°.

Niederschlag 0,0 u m. __

Verantwortlich sür bei» politischen Teil i. B.: N. Lange.

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Gießen.

Ans geböte: Juli -U Edmund Karl Hartmann. Großh. Eächk Qdcramisrichter in Kaitonnordbeim. mit Erna Earola oon Münckiow in Gießen. .Heinrich Friedrich Christian Rodenbeck, Schlosser, mit Klara Wilhelmine Sophie Schmidt, beide in Gießen.

6. Alfred Evers, Zigarren-Sortiermeister in Gießen, mit Maria Neusahrt in Sindlingen. 7. Adam Beil. Fuhrmann, mit Maria Fuchs, beide in Gießen. Valentin Rührig, Fabrikarbeiter, mit Emilie Lehr, beide in Gießen. Karl Konrad Leinweber, Schlosser in Rnttersbausen, mit Margarete Schmidt in Rödgen. Karl Sehrt, Hilisheizer, mit Friederike Martha Reinboid, beide in Gießen. 8. Heinrich Möller, Bankbeamter in Hanau, mii Margarete Weisel in Gießen. Wilhelm Ludwig Mar Heß, Stadt- bausührer in Neuwied, mit Maria Müller in Gießen. Johann Heinrich Kehm, Trogeriebesitzer in Köln, mit - 'Anna Eharlotle Lanbrich in Gießen. 9. Professor Oliv Wilhelm Ältendori, Oberlehrer in Gießen, Mit Anna Maria Karoline Vogt in Butzbach

Eheschließungen: Juli 4. Hermann Adolf Büeler, Molkereigehilie, mit Leokadia Pptlak, beide in Gießen. Wilhelm Tinges, Fabrilarbeiter, mit Maria Tiehl, beide in Gießen. Emil Girr, Bauausseher in Schlitz, mit Katharina Spahn in Drandoberndvrf.

Geborene: Juni 28. Dem Kaufmann Heinrich Bamberger ein Sohn, Heinrich. Juli 2. Dem Kouimann Artur Dreniuß ein Sohn, Werner.. 3. Dem Oberkellner Friedrich Oswald Riedel ein^Sodn, Wilhelm Map. 5. Dem Oberlehrer Wilhelm Fink ein Sohn, Karl Wilhelm. 6. Dem Kaufmann Ernst Karl Justus Jvhanii Noll ein Sohn, Ernst Karl Friedrich. 8. Dem Juwelier Carl Schmidt eine Tochter, Anna Maria Regina.

Sterbejälle: Juli 2, Sknua Marie Ruth, 13 Jahre alt, Hammstraße 18, 3, Katharine Reitz, ged. Geiß, 67 Jahre alt, Ebelstraße 28, 4. Jda Martha Göbel, 7 Jahre alt, Wetzlarer Weg 67. Julius Gennies, Monteur, 43 Jahre alt, Liebig. straße 73. 5. Karl Heinrich Ritzel, Kanzleigehilsr, 37 Jahre alt, Dammstraße 42, 8. Lisette Jakob, geb Förster, 70 Jahre alt. Licher Str. 74. Friedrich Wagner, Taglohner, 64Jabre alt, Seltersweg 11,

Bad-Nauhcim.

Eheschließungen: Juni 4, Friedrich Christian Heinrich Lüdbing, Kauimonn in Linde» bei Hannover, mit Amalia Eliriebe Busch in Bad-Nauheim. 6 Franz Ignaz Holzwarth, Hotelier, mit Emilie Marie Louise Kali, beide in Bad 'Nauheim, -. Ludwig Weis. Kaufmann, mit Margaretha Maria Stövvler, beide in BadMaul-eim - 20. Johannes Bing, schreiner, mit Marga retha Maria Katharina Eli,abetha Henes, beide i» Bad-Nauheim.

Geborene: Juni 11. Dem Gaihvirt Kar! Iah Ioiei Klein eine Tochter, Gertrud Elijabeia. 12. Dem Tavezier Heinrich Stamm IV. ein sohn, Rudolf .Heinrich. 15. Dem Forstwalt» aspirLnten Kanrad Oestretch ein Sohn, Heinrich Rudoli. 14 Dem Briefträger Otto Schmelz eine Tochter, Elisabete Margarete.

24. 'Dem Schreiner Wilhelm Faatz ein Sohn, Konrad Hans

28 Dem Fuhrmann Heinrich Berthold ein Sohn, Frix,

sterbefälle: Juni 5. Gustav .Holten, Kupserputzer, 34 Jahre alt. 12. Anna Wagner, 24 Jahre alt.

Dienstmädchen. 12. Helene Finne, geb. Kaselowsln. Privat»!, 60 Jabre alt. Elisabct von Niebelschütz, geb. Knaack, 52 Jahre alt. 20. Emil Wilbelm Krauß, 11 Monate alt. 26. Christiua Bornicheuer. geh. Wißmann, Rentnerin, 88 Jahre alt. 27. Elisabeth Berndl, geb. Horn, 65 Jahre alt.

Büdingen.

Eheschließungen: Juli 4. Friedrich Heinrich Clarius, Lehramtsassessor in Langen, mit Katharine Auguste Lina Pauline Mathilde Mathesius in Büdingen.

Geborene: Juli 1. Dem Großb. Geometergehilien 2. Kl, Konrad Schmidt ein Sohn, Hans Heinrich. 6. Dem Kaufmann Dilhelni Bechtler ein Sohn, Friedrich Wilhelm.

Butzbach.

Aufgebote: Juni 30. Jakob Becker, Taglöhner, mit Marie Wedel, beide in Darmstadt Juli 8 Professor Otto Wilhelm Ältendori, Oberlehrer in Gießen, mit 'Anna Marie Karoline Vogt in Butzbach.

Ehe schließ un gen: Juni 27. Christian Häuser, Musiker, mit Katharina Schilling, Krankenschwester, beide in Butzbach.

Geborene: Juni 28. Dem Gesaugenausseber Wilhelm Karl Balser ein sohn, Erich. Juli 2. Dem Zuschneider Bernhard Theodor Elmenthaler eine Tochter, ?Inna Minna. 3. Dem Bremser Heinrich Walther ein Sohn, Willy.

Friedberg.

?luigebote: Juli 6 Karl Jakob Kuoch, Tlektro-Monteur, mit Charlotte Philippine Müller, beide in Friebberg.

Eheschließungen: .Juli 4. August Lover, Hilisweichen- steller in Ockstadt, mit Barbara Freinsheimer in Gernsheim.

Geborene: Juni 29. Tem Lokomotiviübrer Heinrich Ehrig ein Sohn, Paul Ernst. Juli 3. Tem Postboten Jakob Göckel ein sobii, Heinricki. Tem kommiii. Eisenbahn-Unteraiiistent Jakob Schäfer ein Sohn, Ludwig Jatob, Juli 5. Tem Kauf­mann Wilhelm Otto ein Sohn, Wilhelm Heinrich.

Sterbe sälle: Juli l. Anna Katharina Wolf, geb. Schaub, von Echzell, 68 Jahre alt.

Grünberg.

Geborene: Juni 25. Tem Taglohner Ülnton Siek eine Tochter, 'Antonie Juli 2. Tem Landwirt Karl Schäler II. eine Tochter, Anna Lina Minna,

Heuchclkieini.

Geborene: Juni 6. Dem Taglöhner Ludwig Hosmann VIII. eine Tochter, Elisabethe, Juli 4. Tem Bahnauiieher Wilhelm Bruchmann ein Sohn, Artur.

Sterbefälle: Juli 7. Erich Metzler, 1 Jahr all.

Hungen,

sterbesälle: Juli 4. Sophia Maria Christina Port, geb, Serpv, 72 Jahre alt,

Klein-Linden.

Aufgebote: Juni 26. L-urs Stnnmüller, Ersenbahn- ichatsncr in Klern-Linden, um £ui>e Christiane Gottlieb in Blei- denstadt.

Eheschließungen: Juni 27. 'Anton Schäfer, Landwirt in Klein-Linden, mit Elise Marie Grünewald in Gießen. Juli9, Johannes ^Fetzer, Eisenbahnichaffner in Klein-Linden, mit Frieda Christine Stiegcle in Hößlinsülz Oberamt Weinsbcrgi.

G^eborene: Juni 21. Tem Schmiedemeister Wilhelm Phi­lipp Schaum ein sohn, Ernst Ludwig. Juli 3. Dem Former Ernst Anton Lutz eine Tochter, Anna Eisriede,

Langsdorf.

Sterbesälle: Juliane Christiane Bender, 57 Jahre alt,

Laubach.

Eheschließungen: Juli 4. Otto Klippel, Wachtmeister in Tarmstadt, mit Juliane Katharine Silß in Laubach.

Geborene: Juli 6. Dem Zigarrenmacher Heinrich

Kreicker III. eine Tockuer, 'Auguste 9. Tem Streckenarbeiter Konrad Wilhelm Hogel rin Sohn, Wilhelm.

Sterbesälle: Juli 9, Wilhelm Repp, Zigarrensabrikant, 61 Jahre all,

Lich

Geborene: Juni 28. Tem Fuhrmann Karl Erb ein Sohn, Karl. 30. Tem Gerichtsschreibergebilsen Wilhelm Ritter eine Tochter, 'Anna Marie Helene.

Sterbesälle: Juli 8. Karl Lllbach, Bäcker, 44 Jahre alt.

Lollar.

Geborene: Juli 2. Tem Tiesbauunternehmer Georg Fried­rich Ruhl eine Tochter, Toni. 3. Tem Schlosser Jakob Brück ein Sohn, Erich.

Sterbesälle.' Juni 24. 'Anna Karoline Münch, Zigarren­macherin, 22 Jahre alt. 25. Heinrich Gaul, Schtosserlehrling, 16 Jahre alt,

Laudorf.

Geborene: Juni 29. Tem Taglghner Georg Zinnkann eine Tochter, Elisabeth,

Schotten.

?lusgebote^: Juli 7. Georg 'Adam Rudoli Jlges, Metzger und Gastwirt in Schotten, mit Lina Fault in Sellnrod

Geborene: Juli 3. Dem Hilisweichensteller foeinrich Wahl eine Tochter, Emmi, 5. Tem Bäcker und Gastwirt Heinrich tzoiniann III. ein sahn, Ernst.

sterbesälle: Juli l. Marie Weber, 1 Jahr alt.

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