Rcfic Händhavung öcv Stoucruiifl jic herbei führt In dem Pütentgesnch der Brüder Wright heißt eS u,a : „Wir möchi ten von vornherein darauf Hinweisen, daß wir den Schutz nicht ans die genauen Einzelheiten der vorgclegten Konstruktion beschränkt sehen mochten, da ziveifellos erjahrenc Techniler leicht kleinere Veränderungen vornehmen können werden/' Es zeigt sich jetzt, das, Orvillc Wright seit sechs Jahren daran gearbeitet hat, die genauen Koustrultivns ■ einzelheitc» zu entwickeln und auszuprüfcu.
<Sericbt»kaal-
Mülhausen i, Gif., 9. Jan. Par der hiesigen Straf- ka n> in er wurde Herne eine Cffijiairiagc gegen den Redakteur Haengy von der „Oberelsässifchen Landcszcltuug" verhandelt. Sie hatte in ihrem Bericht vom 30. M in über die Temonitta, tioneveriammlung nnigeteilt, das- ein Referent, nämlich Pfarrer Jibccr, u. a. ausgcführt dabei 4000 Offiziere— 1000 Mckststucr, In diesem Ausdruck erblictie der Kriegsministcr eine Bcleimaung des deutschen OsiizicrtorpS und stellte Strafantrag. P'arrcr schecr erklärte als Zeuge, das- er die inkriminiertc Wendling nicht .gebraucht habe: nur zwei jüngere Zeugen behauvien auf das bestimmteste, den Ausdruck gehört zu haben, während alle anderen Zeugen, vor allem der Vorstand de» die Versammlung führenden Bureaus, sowie der aufsichtsführendc Palizeikommissar den Ausdruck „Nichtstuer" nicht gehört haben. Redakteur Haenay, der selbst nicht in der Versammlung anwesend war, und den Bericht von einem ungenannten Reporter erhielt, will in dem Ausdruck „Richtstucr" keine Beleidigung erblickt haben. Ter Begriff „Nichtstuer" fei im Zusammenhänge des Artikels nicht identisch mit „Faulenzer", sondern mit „unproduktiv". Ter Staatsanwalt rührte aus, er könne dem Angeklagten den guten Glauben nicht bestreiten: er erblicke aber in der Wiedergabe des Ausdrucks eine Beleidigung, deren eigentlicher Urheber nicht festgcstellt sei, und eine strafbare Handlung, und er beantrage daher für die beiden in Frage stehenden Artikel 80 und 20 Mark Geldstrafe, oder z!0 und 2 Tage Gefängnis, Ter Verteidiger beantragte Freisprechung. Tie Urteils Verkündigung wurde aut Freitag, den 16. Januar, vorinittags 9 Uhr, vertagt.
Börscn-Wochcnbericht.
= Frankfurt a. M., 9. Jan.
Während »och bis kurz vor Schluß des alten Jahres vielfach Bedenken bestanden, ob die im Januar übliche Erleichterung d c s G k l d IN a I k t e s sich in nornmlcr Weise votlziclicn oder durch die großen internationalen Anleihebedürjnisse aufgehalten werden würde, lstit die tatsächliche Entwicklung bereits in den Ive nigen Tagen, die im neuen Jahre bisher verflossen sind, auch die günstigsten Erwartungen Lbertrofscu. Tic Flüssigkeit hat sich derart gesteigert, das, der Leih,ätz für tägliches Gel» unter 2 Proz, gegangen ist lind der Prioatdlskmit sich ans 8-4 Proz. ermäßigt bat, ani einen Stand, wie er seit einer Reihe von Jahren im Januar nicht zu verzeichnen war. Tic Berbilligung der Geld- jätze erweckte auch au der Börse neue Hoifnungcn, und das trug zur Belebung der Umsätze und zur .Hebung der Zuversicht bei. Freilich erstreckte sich der Einfluß der nachlasscnden Zinssätze bisher noch nicht aut dasjenige Gebiet, das von einer Geld- vletbora zu allernächst vrositieren müßte: aus den Markt der I c st v c r z i ii sl i ch e n Werte. Es hängt dies wohl mit den bevorstehenden 'Anleihen Preußens und anderer Bundesstaaten son-ie dericnigen der Balkanländcr zusammen, deren Emissionen voraussichtlich mit lockenden Zinssätzen ausgestattet sein werden. Tie Kapitalisten werden daher von dem Erwerb festverzinslicher Werte vorerst noch nicht abgeschreckä. Die spekulativen Märkte aber wurden durch die Aussicht auf billiges Geld stärker angeregt. Tic Börse urteilt hinsichtlich der nächsten Entwicklung des Geldmarktes überaus optimistisch und zwar nicht so sehr wegen der überreichen Versorgung des offenen Marktes imt Mitteln, da man deren Ursprung in der Hauptsache aut die inzirischen slottgcmachten Wchrsteuerbeilräge zurücksührt, als vielmehr wegen des internationalen Charakters der Grldentspanming, Mau erwartet daher, daß die Aera der Diskontermäßigungen diesmal schon sehr frühzeitig einsetzen wird und daß uns dann die ermäßigten Zinssätze wohl auch längere Zeit hindurch erhalten bleiben werden. Den Ansang mit einer Diskont- Herabsetzung um »/, Prozent hat bereits in dieser Woche die Bank von England gemacht. Eine besondere Anregung ging davon aber nicht aus, da das Ergebnis in seinen Folgen bereits ef- komptiert war Dagegen bat die preußische Thronrede, die in Bezug ans die industriellen Aussichten vorwiegend bofs- nungsvoll lautete, sowie deren Hervoritebiing größerer Aufträge seitens des Essenbahnsiskns eine animierende Wirkling aus geübt. Ebenso wirkten bessere Berichte aus A m c ri k n befestigend. zumal sie die Anschauung bestärkten, daß die amerikanischen Märkte einer Besserung entgegengehen, weil aus dem Berhaltcn der Politiker der Bereinigten Staaten sich deren Absicht ab leiten läßt, in der Antitrustpolitil de^t Bogen nicht allzu straff zu spannen. Besonders lebhait ging cs am M o n t a n m a r kl e zu, ivo sich namentlich für solche Werte größeres Interesse geltend machte, die mrs den erwälfnten Staatsaufträgcn direkten Nutze» ziehen werden.
Don anderen I ndust ric pa pi e re n waren neben chemischen Beiten, die in Erwartung günstiger .lbschlussc starr Lnsii^em auch Terrain-, Bau- und Zemenvoerte rn der dos - nung auf eine Belebung des Terraui- und Baumarktes leblM gefragt n.ch höher. Elektrowertc und Akaschin-nchbri a wn oniiOn sich ebenfalls desesngen. Bon den übrigen Gebieten »-lchnrtcii
sich nocki SchifsahrtSaktien durch gronerc Belebung au.-.
Alk.
56—5S
i'if.
89-68
87-66
15—49 81-87
Märkte.
«iefieit, 10. Ja». Marktbericht. Auf bentlgem Wochen- w-rkt. lobet«Butter da? A'imd u. 90 - 1.00 A,k HNbn-ttt.r I Stück li-00 Ha., 2 Stück 0 Hfl, 10eite das Et,ick 6—8 ,vi n nöleinatte 2 Stück 5—6 H)„ Tonben da« bonr
p SO—1,6» 9' r„ f'iifjnec per Stück I,»0—1,60 Hf., ktahneii rr. Stück j^O—2,51 Mt, Enten I'k. St. r.oo—8.00 o ck„ 0-öliIe das Hd, 75-85 Ho. Ochs-nfleisch pr. Hd. 92-100 e- g„ Rindfleisch vr. Hund 96-64 21g, Kichkleilch M Hg. Schwer i-.
1 eiscb pr. Pstmb 80-100 lag., Kalbfleisch M. l'd. 94-68 lag..
HaiiimeOleisch vr. H». 70—96 Ha.. Knrtossclii vr. 199 !->. o,00 bis 5.50 Wk„ Weißkraut das Stück 16 bis 2v Pfg. Zwiebel! vee Ztr. 9,00—1»,00 Alk.. '1/ilch das l iter 22 tzig, 'Nnste 160
Stück 59- 0 Plq, per Zlr. 6-00 Alk, Birnen da; Hund l» d'6 70 Big., Aeviel der Zentner I» bis 22 All. Alarktzett von 8 bi»
’ FC* Wiesbaden. B ie h h o!-M a rkt b erich t vom 6. J«>>- Austrieb: Rinder 114 ,Ochsen 20, «rillen II. Rü[)( uitb »äiieji 88) Kälber 91. Ccba'e 27, Schweine 221. «rciie iurj00 M.
Geschält mitte, Lebend- -chlachl.
Ochsen. aewicht
93onfTciTfr-itq<‘, mt5qemnftete, luchsten Schlacht- n crtes i*m Alter von 4—7 Jahren . . . .
Jnnae. sleifcbige, nicht ansgemä'lete und ältere ^ ,
onsgemästete .................
WnBto genährte junge und gut qe-
genährte ältere.........
Bullen. , .
Bollsleischige. äusgew., höchsten Schlachtiv. . .
Voll fleischige, lungere. .............
Färsen, vf ü h e.
Vollfleiscbige ausgeinästete Färsen höchsten
Sd'lacbtwertes..... . . . . ^0 -5 t
Vollfteischige ansgemästet; Kühe höchsten
ScküacbtwerteS bis zn 7 Fahren .... 42—t > 76—^0
2 rltere auSe.emäüeke Kühe und wenig g»tt entwickelte wngere Kühe . . ...... ^
Dläßig aenä'brte Kühe nns Färsen ..... 3ü—41
Gering genährte ^Kühe iuc> Färsen.....2! 35
Kälber.
Feinste Mastkälber...........63—71
Diiltlere 2)last°- und beste Saugkälber .... 62—66 Gerillgere Aiast- und qutc Saugkälber . . . 56—60
Geringe Saugkälber...............
Schafe.
Wcideinastscha*ef Mastlälnnker und Lllasthammel . . . .^ 43,00—44.00
Leltcre Mast Hammel, am genährte junge Schafe und geringere Mastlänriner ...... 34 -33 75 -85
S ch ,v e i n e.
L-ollileischlge Schweine von 80 —100 kcj Scbcitb*
gewi.ht . ........' . . . .
Bollsleischige Schweiire ilnter 601c^Lebcndgeivicht Eollfltnschige Schweine voir 100—120 k£ S’cbeiO-
gewicht ... .......... 60-60'/, 75—76
Vollfleischige Schweine uon 120—150 kg Lebendgewicht .............. 53-59 73—74
Fettschweme über 150 kg Lebendgewicht . . 51—52V, 64—66
56-59'/. 58-53' ,
78—82
.0-76
89 —96
85—89
60—76
02-6J
113-113
103-110
94—100
83-92
90—92
75-76
74—75
Eingesandt.
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— Lich, 9. Jan. Seit etwa zehn Tagen breitet sich über Feld und Flur eickc mächtige Schneedecke ims und «ich unser idyllisch gelegenes Städtchen Lich ist gut dabei bedacht. Seit dieser Zeit ist aber hier nicht das geringste geschehen, die Straßen, ganz besonders die Hauptstraßen, pon den Schneemassen zu reinigen. Bei dem seit einigen Tagen eingetretenen Tan- wctter bildet der ausgeweichtc Schnee, vermischt Mit de» von den Eiswagen der hiciigcn Brauerei verlorenen Eisslücken, den reinsten Morast und cs ist kaum möglich, ohne lange Stiefel oder Gamaschen guer über die Slraße zu gehen. Selbst die zuni Teil in letzter Zeit hcr^estclltcn Fußsteige svotten bei diesem Wetter jeglicher Beschreibung, cs lagern daraus, ganz besonders in der Bahnhosstraße, vor vielen Häusern noch dieselben Schnccmassen, die dort beim Einrritt des Schneewetters lagen. Ist den» hier keine 'Abhilse zu schassen? Jedes kleine Törschen mach! bei Schncefall freie Bahn und jeder Bürger reinigt das Stück Straße vor seiner .hosreitc, warum geschieht das hier nicht? Auch besteht hier eine Polizeiverordiiung, wonach das Befahren der Fußsteige mit Fahrrädern, Schubkarren ober sonstigen Hand wagen verboten ist, dieses Verbot wird aber kaum befolgt. Warum? Weil 1. zu wenig daraus geachtet wird und 2. weil »jemand bei öicsem Schmutz zugemutct werden kann, au) der Fahrbahn zu
StanSer«nits„aci,ricl,ten.
öiießen.
Lliisgebotc: Jaiuiar 2. Peter Krafk, Tiainantschleiier, mit Maria Magdalena Winter, beide in Klein-Audkim. — Friedrich Wahl, Hillsweichensteller, mit Lina Schneider, beide in Gießen. ■>. Karl Matthias Stavpel, Rechtskonsulent in Gießen, mit Jda Maria Lina Emma,Koch in Wieseck. — 3. Heinrich Küvver, Eisenbahnassistent in Gießen, mit Lina Käroline Zutt in Frankiurt a. M.
Eheschließungen: Januar 3. Friedrich Weber, Bahn- arbeitcr i» Dutenhofeii, mit Margarete Käroline Julie Anna Emilie Psesier, geb. Paul, beide in Gießen. — Gustav Franz Artur Schorn, Lokomotivheizer in Gießen. »Nit Friederike Kehrer in Otter- bach. — Friedrich Wilhelm Pohlmann, Käuiniann, mit Pauline Konradine Käroline Luise Elisabeth Auguste Link, geb. Gerhardt, beide in Gießen
Geborene: Dezember 30. Dem Fabrikarbeiter Georg Ger- big eine Tochter, Anna. — Dem Installateur Heinrich Decg ein Sohn, Willi Walter, Kurt. — Dem Taglöhner Heinrich Techcrt ein Lohn, Walter Friedrich. — 31. Dem Prokuristen Christoph -tndl eine Tochter, Else Luise Katharine Elise. — Januar I. Dem Fabrikarbeiter Johann Moog ein Sohn, Johann. — 2. Dem Kaufmann August Kübel ei» Sohn, Herbert Friedrich Joseph. — 4. Dem Fuhrmann Marl Georg Max Gabel ein Sohn. Andreas. — st. Dem Tierarzt Dr. Karl Gottlieb Franz Börner ein Sohn, Wolf Dietrich. — 1. Dem Ingenieur Willy Julius Adolf Paetich ein Sohn, Kurt 5geinrich Willi.
.. Sterbe fälle: Januar 2. Hermann Jacob, Bichhänbler, .» v'»hre alt, West Anlage GO — 3 Suiannc Henriette Maro link Lenz, geb e-chneller. 43 Jahre alt, Reuenweg 3L — 4. Eber tnrb Dort, Mansmann. 64 Jahre alt, Balltorstr, 45, — Frau, Gerhards, Zugtührer i. P., 81 Jahre alt, Kaiser-Allee 33 — 6 Karl Heinrich Decher«, l Jahr alt, Kroidorier Str 1 — 7 Rn- doli Maurer, 8 Monate alt, Wctzsteingasse 43. — Dorothea Krog- mann, geb. -Strauch, 47 Jahre alt. Bahnboistr 30.
Seuern.
Eheschließungen: Januar 4. Heinrich Ludwig Justus Bellott, Bahnarbeiter, mit Anna Maria Otto, beide in Beuern.
SÜdlNgilt.
Eheschließungen: Januar 4. Ernst Ansorg, Fuhrmann in Frankfurt a. M., mit Elisabeth Geißler in Wolterborn
Geborene: Dezember 30. Dem Schlosser Christian Müller eine Tochter, Johanna Anna Rosalie.
SterbesäNe: Januar 2. Karl Schul», Schlossermeister 56 Jahre alt.
Zricdbcrg.
Geborene: Dezember 29. Dem Kaufmann Oskar Ott« Leopold Müller eine Tochter, Liselotte Minna. — 31. Ten Fabrikanten Hermann Mcgerle ein Sohn, Fra», Silvester Augnj Ulrich.
Sterbe sä Ile: Januar 4. Henriette Friederike Theodor Hegar, geh. Sleinberger. 74 Jahre alt. — 5. Heinrich Scherer 4 Jahr alt, von Rieder-Florstadt, — 6. Heinrich >Brod VI, Tag löhner, 59 Jahre alt,
Grünberg.
Stcrbcsälle: Januar 2, Friedrich Hartmann, Schreiner 76 Jahre alt.
Grohen-Linden.
Sterbessillc: Januar 7, Katharina Faber, geb, Menges 55 Jahre alt,
heuchelheim.
Geborene: Dezember 20, Dem Fabrikarbeiter Philipp Zeh »er ein Sohn, Otto. — 25, Dem Maurergesellen Hermann Rö mer II. eine Tochter, Dina. — Jumiar 2. Dem Baulmwärttz' Ferdinand Löbcr ein Sohn, Otto,
ksungen.
, Lheschlicßungen: Januar 4. Karl Ludwig Schäfer schlostcr, mit Augutte Ebcrsohn. beide in Hungen.
Lauterbach.
Allsgebote: Januar 3. Andreas Fiedler, Schuhmacher i, Srtfdjborn, mt* Marie «ophie Fug in Lauterbach. — 5. Känra! Well. Molkereiarbciter, mit Elisabetha Loch, beide in Lauterbach — 6 Georg Friedrich Karl Bloch, Eiscnbabnarbeiter, mit Katba rina Otlerbem. beide in Lauterbach,
Geborene: Januar I. Dem Fabrikarbeiter Georg Törin- cin Sohn, Georg. '
Zanuar 2 Heiner Stumps II.. Wagner meister. »2 Jahre alt. — 3. Wilhelm Ludwig Friedn'ch -chaas
Mar Christoph Arn:
Metzger unb Wirt, 41 Jahre alt. — 5.
Schalter, 2 Monate alt.
Leihgestern.
Geborene. Dezember 27. Dem Grubenarbeiter Mar Braun eine Tochter, Erna
67 J-hrValt^^"' 30 M-tt-rn. geb. Web
Lollar.
-r- Dezember 27. Dem Schlosser Jakob Lev e
Tochter, Louise. — Januar 3. Dem Schrein»- m k<.
ttmssr 1
bleiben. Es wäre Sacke der ?semeindcverwoltung, dafür zu sorgckn, daß die oben angesührten Uebelständc beseUigt und unserem Städtchen auch ein würdiges t'lussehcn zur Winterszeit gegeben wird. Ein Licher Steuerzahler.
Büchertisch.
— Ter Gras von ?l l t c „ h u r g. Schauspiel in Pier Aufzügen von Heinrich Jung. Verlag W. Härtel u. Eo. Rachs.,
Leipzig. Broschiert 1,20 Mk. Ein Erstlingswerk, geschüpst aus der Geichichic der engeren Heimat deck Bersassers (Oberltesseni, das geschickt ausgcbant ist und eine schöne Sprache aufweist.
2 iirct,liche Nachrictsten.
Evangelische Gemeinde.
Sonntag, d e n 11. I a n n a r, 1. Sonntag nach Ep i p hanias.
L n n d e s m t s s i o n s f e st.
51oÜekle für die (>eidennussion.
Gotterdienst.
In der Ztadtkirche.
Vormittags 9", Uhr : Piarrer S ch w a b c.
Vormittags 11 Uhr: V>illitärgottesdienst.
Pfarrer Schwabe, achminags 2 Ilbr: Kinderktrche für die Ntarkusgemeinde.
2lbentS 5 Uhr: Pfarrer d o l p h.
Montag, den 12. Januar, abends 8 Uhr: Vereinigung der konfirnnerien Mädchen der Mattbäusaemeinde.
Tonnerc-tag. den 15. Januar, abends 8 Uhr, im Markussaal.' B i b e l st u n d e. (Brief des Apostels Iakobns.)
Pfarrer Schwabe.
In der Iohannerkirche.
Vormittags 9'/, Uhr : Pfarrer A u ö \ c 1 d.
Vormittags 11 Uhr- Ztinderkirche für die Iohannesgemeilide.
Pfarrer 21 »i s s e l d.
Vbends 5 Uhr: Pfarrer B e ch t o l s b c t m c r.
^ldends 8 Uhr: Verfamnilung und Bibelbesprechung im Iohannessaal.
Biittivoch, den 11. Januar, abends 8 Uhr: Bibel stunde im Johannessaale. Pfarrer Binsfeld.
Freita i, den 10. Jinnar, abends Uhr: Vereiinqung der konfirmierten iveiiblichenJngeno der Lukas- und Johannesgemeinde.
..Wartburg". chriftUcher Zünalingz: und Männer-Verein.
Sien >lag, abends 8','. Uhr. Bibelü»mde.
'ilit:voch, abends 8 Ulir. Turnstunde,
Tonnerstag, abends 8 Uhr, Unterhalinngsabend.
Soni'taa. abci'ds 8 Uhr. Vortragsabend.
-V 1-ersnmmlnn ,en finden teils vi dem OZenwindehans, Kirch- «trasze 9, leits in dem neuen ..Waitbnrg-Veim". Tiezürasje 15, statt: lsäue. besonders auch die Neukoufirmierteu, sind lederzeit herzlich willkommen.
vibelkränzchen für Schüler höherer Lehranstalten.
Jüngere '.'lbleilnng jeden Biutivoch non 6 -7 Uhr. Aeltere Abteilu'ia jeden Samstag von 6 — ? Uhr nn Iohannessaal. vibelkränzchen für Mädchen aus der Iohannergemeinde.
Jeden Tienstag von 6-7 Ubr im Iohannessaal.
Evangeiischtr Gottrsdienst.
Mainzlar: Sonntag, den 11. Januar, nachm. J / 3 2 Uhr.
lkatholische GcmcinSe.
Sotterdienst.
Samstag, den 10. Januar:
Nachnuttags um 5 Uhr und abends um 8 Uhr: Gelegenheit
zur heil. Beichte.
Sonntag, den 11. Jan., 1. Sonntag nach Epiphanie, ^cst der Erscheinung des Herrn.
Vormittags von 6'/, Uhr an: Gelegenheit zur hl. Beichte.
, um 7 Uhr: Die erste hl. Messe.
„ um 8 Uhr: Austeilung der hl. Kommunion.
* uni 9 Uhr: Hochamt mit Predigt.
„ um 11 Uhr: Hl. Messe mit Predigt.
Nachmittags um 5 1 /* Uhr: Christenlehre; darauf Andacht Segen.
Diaspora-Gottesdienst.
Sonntag, den 11. Januar: In Grünberg „m 9'/, Uhr.
In Hungen um 9'/, Uhr.
ße :ESH[HHnH!HZ
. S ä-p ovanj gje 'be^'rLV
(tOOD!
^Da4taertroH«n
I in seiner sich, und milden Wirkung. In »Hon " Apo theken
Rheinisches " """"Äiaschinon^auri^IeitJiroteohnlk,
Maschinenbau, I
[Technikum Bingen
. Brüokenbau.
H o epke.
Clieu # feurkursc. PJüC 1 W'M TI
Londorf.
Eheschließungen: Dezentber 26, Konrad Olemotz, Landwirt in Londorf, mit Margarete Kriep in äliordeck.
Geborene: Dezember 23, Dem Oberichweizer Karl Koch eine ^Tochter, Käroline Vikwria,
Tterbefälle: Januar 8, Heinrich Kämmerer II„ Tag. löhner, ,68 Jahre alt,
Nidda.
Geborene: Dezember 20, Dem Tahlöhner Friedrich Wilhelm Georg Daune ein Sohn, Otto Adam, — 21, Dem Loka- motivfuhrcr Heinrich Petermann eine Tochter, Erna — ,23 Denr Landwirt Heinrich Spengler ein Sohn, Albert Louis Friedrich — 27. Dem Mübelzeichncr Otto Schwöbel ein Sohn, Otto — Janmir 2. Dem Landwirt Peter Zeitz ein Solm, August t L^ttbefälle: Dezember 26. Berta «ilWntint Werner, geb, Sehrt, 67 Jahre alt, — 28, Otto Schwöbel, I Tag alt — Januar 4, August Zeitz, 1 Tag alt.
Ein guter Kamerad
der Kinder ist der Fstcher mit dem Dorich, das Er- kemiungszeichen der echten Scotts Emulsion. Sie kennen ihn genau und wißen, daß er Ihnen für die Vit-
0 *cott$
Emulsion
schmeckende, so bekömmliche Marke
bürgt. Scotts Emulsion ist schmackhaft
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trän mit Kalk- und Natron-Salzen.
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