Ausgabe 
15.9.1917
 
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tt-rint. Obwohl fci£ Gr-nndwass-er mit rvm Guis-maffci- des Meeres in tritt, ist es ffifc; brti« ta-* Salz Wasser dringt in Die*

lockere Sarkdschicht ei» aiai» äK'Mv&ri stei-gender Mut den auf Unit ruhenden Spiegel des leicheeren süßen Gnmdivassers empor. Die Höhe des Grundwasserspiegels richtet sich siad) den istiederschlägeü anii» de« B-erduns^mg. und z-ear sind die iäbrtickx-n Slusantnugeik ^'o:r dem Maxtor abhängig, der die gröstereu sohreszeittick'-'N Unter' s<Ä^de «siveitz So s-./gt und fällt das Grund wa« er in mit dem Negen. wrÄreu? es in Berliir von der Verdunstung ab' hnugig in. Das Mundwasser wird durch rmSuEü-sigk Schichten in IwriZonialrr Rickung abaelenkt. und es kämmen 0 ftnnd,sas'/a ströme tun, deren Geschn indigkeit zu 2,;'»3 7,8:.' S.'eter pro Tag

gemessen wurde. Das Grmrdwasstr kam: auch zur Wasserver^ sorgmtg der Groschädte herangezogen werde«, wenn die Quellen nicht ans reichen^ Gs ist meist vollkommen steril: die Annahrne Pettentoiers. das; der Stand des Gru irdwa ss rs bei Epidemien eine Rolle spiele, indem sich bei sinkendem Grundwasser in den noch scuchlen. aber duEüstete» Erdschick»tea Bazillen mtsammettr, ist heute ansgegeben. «

"Ein schwieriger JV«iH St. Bürokratius lebt auch in Frankreich noch in glter Frische. Das beweist folgende Geschickte, die der Cri de Patts erzÄstt:Wn Maler lUbfluL* eine Elke de-ß Firchhoss uraleu. der 8« der alten Aadtt von Lougchamr» im Bois de Bonlogne gehört. Dazu brauche er eine Grlauhriis Er bcgab sich Zum Bestaltungsdienst, dessen Amtszimmer im Rathaus, sind. ..Da maiffT* Sie sich nicht hierher ,verwert," sagte der Beamte -Deu kNiedhos. von j24e sprechen, kennen wir hier nicht. Dort wird schon sauge niemand mehr beerdigt , c^ie müssen sich an die Dornärrenverivaltung der 3 l .-si>i taeiööw/* Lerchen Inßee- begab sich, der Maler Kn dem be-eich«Äen Ami. ..Oh," sagte lkier wied.-r der Beamte liebenswürdig,Sie sind hier fehl am Ort. Gönnst gehört der Fwdhoi der S.-adi, aber er liegt in einem Bark, der von dem Amt für Anpflanzungen und Promenaden unterhalte« wird/' 9ck4» ging 'der Maler dorthin. ..Ja. wenn Sie malert Nullen," ln es' es dort. ..können wir nichts tun. Sie müssen sich an die Kunst Abteilung wenden." Mieder schritt der Maler die Treppen hinab und dir anderen zur Kunß rbtttttmg hinaus. ..Wenn d* sich um einen Mrieddai handelt, müsst n Sie dackt bei dem Besrittrmgs dienst lwrspoechen'" sagte man ihm rvohlwollend ..Grosser Gott, da war ich ia »auerM! "ries der Maler und erzählte seine Odyssee. ..Wollest ck einen guten Rat rl' erwiderte der arte Beamte freund' lrch. Sch i clst n Sf.e Mr Geseich an den Sein Präsektnr Der wird jedenfalls in einem so schüvüevigen A'all alle Aemter der Reihe nach, befragen, die Sie besuche haben, Und wenn jedes von diesen ein bogrüudeies Gutachten; abg-eliefer! staben wirs, daun Erden Sie loahrscheilUi.ch die gewünschte Erlaubnis bekommen/' . Aid. wissen 2ie/ se,iszte der Maler,wahr, kcinlicher ist eS. daß, wenn eS. !oweit sein wird, per Präfekt. Sie und ich schon seit langem uuier -em kühlen Rasen ruhen werden." Und io verzichtete er schroereH yerzens darauf, den.Friedhof von Longchamp zu malen .

Vtzcheriisch.

Bruns, Trude, 5)ons und Suse i n der Stadt- Ei're Erzölchmg für ^mder von 8 14 Jahren stM 20 Tvndruck-

biLern und 29 TerlillnstrattEen nach Originalen von Ross Äintter 240 Seiden wirk; Oktovsormal Gebunden 4M Mark K. T^ew-nnmns Berlag 2r4lttgart. Mas tdons und Suse 6fi chrem Besuch in der «tobt erleben, ift eine ganze Geschichte. Schm die Bsrbereiviiigeu -zm: Fahr! sind nicht so einfach - bis alle die vielen Kl ein igelten MsammLugettagen, alles bespnoche-ii. über­all Abschied genomimm ist bis hie zobmvel, kranke alte Ursel stch mit dem Ereignis al^chindeu du. in, *>a gibt es aUcrlc* Mi erzählen. Und dann die Kastrt selbst und sck^iestlich die Atchnnft in der Ätadt, In!amn^ntreffen mit Tante und mit Betver ^.ymbald, iUid n»a.s sich dann alle» ereignete, wie man gemeinsam den Tiergarten !>esichtigr m,d dann statt, mehr dürfen tuir lttcht wgen, foust »ebmen »vir den Reiz fern -em Buche Einfach .md trenh?rzig erzählt, von Mols WinÄer mit ,m,ndern^len Bildern verseyen, -oird es aligemeinsn AnArng finden.

^ .. ?^tba'nmer. Mcra. Ä« nderfijschen. Ei«

Mawmaran-n. Kleu^kn l'entea erzählt. Mit 31 farbigen Originsl- helztchnttken *mi ,rrip Lang 84 Seifa-a üatf; O^ie,-Oktav- wni-^t. EeÄtnden 8 W«7 £. Thienrui^nns Verlag. LÄtttgart ^res ist e,n Bus', das ein Iroprs .Eüwerher; entzücken nrnst. Es erzavii uns von einem «einen Baldgeip. dem rs in seinem Äurzek- hausch.a bei Maos rind Bitzen zu still und eng wird und der sie goldene Ma1dwie»e suchen will, \w man immer singen, tanzen imb lMicttich lern darf. Ans seiner Wanderung maän er Bekauntscha« mrt dem gütigen Reh. das ihm ^achtberberge bmt, mit der nsttgen Q,Emde. auf dessen Schisfchen er fah-en dark, mit der lug?« <vctdmcrus, dre ihm das Leben rettet; aber alle, suchst die leuchtenden B/mzen ans der Waldiokeie. eruchte«. daß man nicht MC lustig Um dür»e sonder» erst recht sröstkich weroe bei der ? ErS Wimderudch^ imeder beim mit Sem UUmg

öer .'aastigall 1 «» Kerzen nnd merti iniit, daß eS nivgerrds rchdmr ch. ars uv. ngcwn Ü^aLdhLuschen Das Buch ist geschmückt von

hübschen farbigen Qslzschnilden. die Seid Laug ftwte ht üSoif*

1 1 *' ' Buch ans-gezeichne-I »viderspie^etn

^ im«r Brüder. Elsen mär che n R«i erzäW *i! r o *?j l m TondEildeou van WM

Planck. GrlmnÄen .. Bkarl. ST. T^meiuanus BeUag. Snittuirt _

^ic Elst-r,rnärchen der Brüder Grimm, die sie .gus dem'reich«» lruch^i Vaiis.zg'- «ilmonunen dU-en. smd ;ra5 tftatnrt g^vvrsteu. als Une den rüste: 1 Märchen. Um so erfreulicher ali \ rt U^önen MLrchen in neuer Bearbeit 1l ' u ^rdi-n. .In eurem feinem und reiche« f hl s ^- daß fit- Geist und (wn,IU

TrVTÄ ^ rrästn und zart, in einfacher

^lder brm^t Pie Stinunnng in duftigen Pracht« mn Ausornck. und die F-iguren deg Bek-^E-e H * r ^ ,, *^ Pk2 ^ 5 ' öJ - lvären sie des Künstlers g"<to

(fit W i r l Kunst »pari Erstes Sesttem^-R-

-kill ^ zun» ermäßigten Preis von 8,«0 Mk.

Bea-lag von G»irg D. W. Eolstven, MimchmH. ^aae ^ fm Wlit tinnn A-uss«de. der eine

ein^, *%} A^knr'ntbel" fordert. 5?arms veiß bringt

BandelMres Gedei-'äag". Otto Eorbach stkt Z ''ber das gchema ,/Jcld" fort und behandelt die

S/i & B! i?!S I 2 ,iaw 21 "d feiner heutigen Benvend- aarr.uKtjreii't^. O 'd.ertrug. t«chrend Äse Sig^rusBon den

«E '.«d fltah- »A

Git tzener HartsfrarreA-Berei». Kochaittveisurigcn.

11,11 "in ergiebiges und in der Fatbe stet» »W ^ ?^mrmen, rersrhmgdet man die Srstchte und be-

l-'.cktmi^^al; locht Je eme stunde sdehcm und brrngt Ire dann 31 k cm ^reb. haiml fcic mm gesonderte FlMgkeit ab- ^iistt nun bleibende Sleiich wild durch ein seines Sieb ge-»

dickeÄf*2 f und Asut rurüEiben Es ergibt sich eins tal. jabe .fa»|e. die auf tlarf»« ochste.,ln qestiicven wirv Diese M' brst-« 0>n ist Zugli-it. ««r 9 f)Wft, ba-

«V hit- .iSU J? "Ä *? "svnri-d.- FtEiE. « blE tm Oirf. zähe Masse zurück, dre man alSSarn: in Gläser, Büchst«

^ 5 ^Iieine Vor»rltantöpst nie Butter ein kneten kann, die Gefaste

^.E^sen kühl auiberoahn v.«nlx« ^ " die kurze Emkochnng nach Art unserer Ma»

! S * lnerden die Tomate» halbiert, mit etwas Salz

^rur syte,gestellt und dann auf ein Sieb znm Nckans.u qegelu-n Durch em semes Sreb passiert, wird das i«tus

*- ttT stetem Rühren, das; ein ^oMl twff, ans «m stnck Rainer gsgeben, nicht mehr auseinander.

es m kteme Gläser qeftttlt. mutz anskühle«, nud & Ü dergameurpapier, «du* es ftir Enuaachzwecke überall kauf. Uch ist. Mt verbunden und kühl au^v-ahrt

Weniger stark eingekocht ist es ratsam, ans t Kilo der Frucht- SSl&J ** «r^-lsstes benzocfaures Natron anzuwenden

welches man der nock) stechen fertigen Masse gut unternuscht.

Vintf"' { n l ffM Za,»b^ geputzte, lleingeschnitteue

S2?^ f}S n l^ a,i ^ rc eßbare Pilze iraku in Salzwasser

Flitter Zwiebeln, Zirronensaft Bsasier ioerchgeschmort. mtt Salz unb Presser abae-

II ? L*l a Etwas Mrhl und gehockter Petersille umgeschweu^t ^ 2 gwbe Pfannekucherr. füllt die Pilze Einern, »chlagt sse zusammen und gilck ste mit Salzkartoffeln M

SMrgtiei.

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1 . Teck des Baumes.

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r. Ntickckinsirnment.

3 . rviud.

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4. Farche.

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6 . Nebenfluß der Donau.

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6 . Zeitobschntlt.

7. Geiväster.

L, M, NNNN, 00, R, 838, .yni, 1-1^1^1116!« gelber obiger Figur derart einzutragen, daß die wagerechten Reihen Wörter von der beigekügien Vedeutung bilde« und die unllelsie senkrechte Reihe einen weiblichen Vornamen ergibt Auflö^ng deä LrgänzungSratsels in voriger Nummer:

Auflösung de« Telpstsschen Spnich? in voriger Nummer: ibttos, Salat.

«chnül-ttuag: Fr. N. Jv>z.-äÄ'Uteiön,!S Stria* 6 fc BrühNche^ Unw-rst.ät^Buch- .md S,-,->ruck«^. R. L->ng«.

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