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WoöeU bOKidjrctcu «nrtUe uicrben zur Verwendung anAhlen. I ' ^,'di!wÄ^a?"N von der Gemeinde,vnssev- Auch können letztere vorgeschrieben werden, Fm KeAer fiaufpÄ I o £!, 58 eme Grundlage von .... g m-k
.U'n/^N^U ^be dem AnSK-ttbe des Rohres durch das JlmtL I Z Wn - '- « 1—100 ,J*
^ Dilrchgaugsventill^hn angebracht sein. Außerdem muH 4 Ä! Ortschaften, Zuschlag von .... , 3 ,
!§^,.^blnideileitung erneu Ent!ehrusngsl>ahu erhalten, durch den bä 5 | r £^ n ' äuskyag upit ....', 2 '
^ < ie ganze rxm-Äeitilnq entleert »verden kann. Der Entleerungs- ! n Fg, lwn. 3
,w Iuuf J ! l A ul **L drähe und in demselben Raum wie der Durch- ! 7 .^!j, imb Schlosser, Zuschlag von . . 1 .
finden. Wo Wassermesser vorgeschrieben iuch. ' -ch.'aa ^ ^»1-3 Stück Großvieh. Zrp.
«m Mtschen w>te)€ii m,d dem Durchgaugsventithalrn kein Zapf- I « Kt; * ^ .. 0 50 j
^l^rungshahn ^gebracht sein. Der letztere m'nß sich viel- I 9' ^^1 / rcurrÜXSj* ® t % f / Zuschlag D.'lO „
-^ em ® fl1,crmt ^ er befinden. Empfohlen >vird auch, I 10 ArsÄag. . 1 ^
u>o feine Wafiermesser vorgeschrieben sind, ein sogen. Paßstück für I 11 ,e6e3 Örtere Stück, Zuschlag 0,50 ,.
ä 1 N<ursc^en (nach den Normalien I Stand mit Wasserspülung pro
des Bererns der deutschen Gas- und Wasserfachmänner) einzubauen I 1« ^nd. Zusch ag .-. . .. t
‘JVr Embau dieser Paßstücke kann auch oocgesck>rieben meräm ! U ‘ Wannenbad, einschl. Brause,
Äbzrveigleitungen ,n Waschküchen, Hofräumen und zu Svrina- I in - -. 1
fciX»"- k 0 " } * * lueiin keine nässenden Raume vor. 14 äfwr^iÄ Zulchlag. n ’
tentxu m*. trt sLackteu angebrachte Absperr und Entleernnqs- I 15 ^,'r Etliche Badeanstalten. Zuschlag . . 10—100 ,, bou^tims« itouaenfarö auch Wasser,nesser erhalten ' l wenn das Was,er durch
„ . «h IC , .^ uefte ^'rbindmrg des Röhreuneyes mit Dampfkesseln I Üom Was,erstem .entnommen tvird.
"»»«bvtteu n.rt Wa„er,'E,mg ist untersagt Letztere dürfen nur ,« K'^5 9 ..
& Ä* 6 '* an die Leitung anacfd^offcn loertzcn, I 16 Zapfstellen int Hof
fil lK JBo '»K Käufer nrcht tmterkellert oder keine Räume vorltaudei, I .oder Was,er mit Schlauch oder
-kntleerunqsventil. fowie auch ,7 ^d. Zuschlag . ... 1
üs oSl f^ Miberzubringen, müssen besondere für das Einsteigen I our Gartenanlagen. lvenn Gartenleitung be-
gercnmnge, vollständig e.itivässerte und solid I iq Wt wird i 1 „
ab^^rflc SJggc iy Deren Unterbringung angelegt werden. I ,9 Bans-'recke. Zuschlag.5—20 „
w- ^er vaupthahn sowie der etwa ein-ubauende Wassermesser imd on S2J ro!E , . ng ^ n l ,, ! c & Zuschlag.10-50 „
f 3u1Htung ju diesem müssen vor jeüec Beschädigung geschützt und I , / Oreferung de» Wassers zum Feuerlöschen w «gestellt sklr^daß deri Beauftragten der Genwinde fetertfit der I ^ cn -i^J u l l5en ber Feuerwehr zahlt die
Zutritt und dre Einsichi möglich ist. ^ I Gemeinde jährlich. __
imrts^^y$*%!!' &P0 ?J lie t>cnr Gebrauch überwiesen I ** 5^ bei der Einschätzung benachteiligt erachten
SrrhlZ, Z ^ ^nwr^verw«ltung den Gebrauch gestattet, frei, sich von der Gemeirche auf eigene Kostal eltSi ©SS
^^.^em^-nde einer Besichtigung und einer Probe Pressung I ^Äec setzen zu lassen. Hierbei soll ihnen alsdaiili oas Wasser bpi «n erworfen werden. Dw Pressung hat ans daS Doppelte des natür- Leerem gewerblichen Berbranck) gu 20 Pfg^ bei ^ewöhMc^i lickwn Druckes, ,edoch w. der Regel nicht über 15 Atmosphären zu I L^ishaltungsverbrauch zu 15 Psg berechnt »verden ie§^ Probepresnmg nötigen Geräte und Hüfskrä^te I der Mindestwasserzins von 15 M? jährlich für den Hans-
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Durch die Beanssichrigujig mid Prüfung der Anlage übernimmt ! 77 & „ u u
Jeine Berpslichtuma oder Gewähr für dür^ . IL Erhebung.
Beziehmig ist vielmehr ^ Bei Abgabe nach Messung.
ß I A^brauch wird den Abnehmerii eine Rechnung zu--
^ w I Betrag ist nebst den Kosten etwaiger Unterhaltungs!-
fc^SÄÄaÄÄ%Ä»KSLf^ HS
^'rzüglich durch den Hausbesitzer abswÄn^lassen. ^ ^ unh im * I ^n^^ungem verzögert sich die Zahlung länger als ^ Fahr, Verbote« ist die Abgab.- von ^sser^an Dritte .'ei m berechtigt die Leitmrg auf der Strafe oder
Sntwl, oder unentgeltlich Verbote^ .'ei^. I ab;u perrrn ,md zu plombieren, tvobei die Plombe von
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Gaitenlemmgeil sind vor Eintritt des Muters zu entleeren und 1 Cr ® ^ M ,en Beitreibung nach Dort
ehrend des Winters leer zu halte,.. * Ö 2 Absatz angegebenen Bersahren. rvobei auch hier der Ge-
^ u I memde die bereits geschilderten Genmltmaßregeln zust-ehen.
Feuerhähnr. ! 8 13.
, ^ W,C ^"erhähne biirfon nur bei Feuersgesahr, ,licht ! Vorkehr uu gen bei Wassermangel
aber zu anderen Zwecken benutzt 1 verden. Die Gemeindeoenvallmm «u. «*, r - , . Wassermangel,
ist berechtigt, sie nilt Plomben zu versehen, die nur bei Feuers- I zg ^. a ^ en V ttn 9j1 ; emgetreten ist. oder zu befürchten steht,
gemhc gelöst werde,! dürfen Jeder Gebrauch der Zvuerbäwi- ist I Ä ^ Gen^iwde berechtigt. alle Ztveigleituugeu, die nicht dem bimie»! 24 Stunden der Gemeindeverivaltiing anzuzcigen ^ ' ! ^obnlrcksen ^rbrauch dienen, zu schließeil und zu plombteien
Beim Ausbruch eines Brandes sind in den Pr vatleilungen mit ! verlangen. Solchen Arwrdmm-en
Ausnahme der enigen zur Speisung der Dan.pfkesseZ atte Hähne ÄÄ™ *****' ^ ^ dürfen die Plomben nschk
tu fö[ieBen, sofern solche Nicht zur Bewältigung des Brandes selbst I ^
benwtzt werhen. ' ' I z 14.
LeitiUl^'ur^RerE^'^Ä^^^t. wäh";^ ^ Brandes seine ! Vei Pflicht u,lg der Gemeinde zu Borke bruuae»
NMfZ^Sk?S!?lSL^^-L-'L .
^^serzins. tktfg und bec 8eto«a dient oder zweckmMg erschau?^so!m!
1. Berechnung I Ä'Kber zu . rcheiu. daß alE .Handlimgen. die geeignet sind, dis
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^ 1 f° r w. {«fl tne Sani, und Schlamm sänge. Q„««enk<nnmern. Brun-


