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3*TH^na* MM«! sind volsstLudig Mkckl.H. n*it wkcher bas iii>t f .. bk lwinmandantur des ä*y- eg<-oefaiiiiener'sagers vc,limnningsMnr äs; über dreselben eiuscl^lben ßmu S\c evfdtfiu rcn nur gNuz av.fyroxbmüid} beu $tenfibmvei> uni» m i' icrfv n bcn Gesuchstettern und eixüthiell umtoucje Rerse losten Der-
artiae Gesuche sind vielmehr direA an die Inspektion d,er fr r i c g $ s -c r ö n s n e it l n «u r XVIII. Ä -fr. Frankfurt cm «v u< ,S ' >ot< ' t Prittz-HeiNkich, zu richten, c.» JlV x beauftragen Sie, t*e*t MnwoOtHM Jlwer Gemeircke von Wonveyenbem in geeignet erscheinender Weise Kerrntnis zu geben.
Gießen, den 5. Juni 1917.
Grostherz^.gltches frrcisamt Gießen.
________ Dr. H f i n g e f.
Belau rrtrurrchreng.
Söetr.: Maßregeln gegen die Maul- und Klancirseuche.
Mir bringen zur allgemeinen Kenntnis, daß auf Grund der un Reichsanzeiger oeröfsentlichten Nachweistmg über den Stand der Maul-- und Klauenseuche vom 1. Juni 1917 als verseucht z-u gelten haben die Bezirke:
Königsberg, Gunlbinnen, Al lenstem, Stadtkreis Berlin, Potsdam, Franmttt, Stettin, Köslin, Stralsund. Posen, Bromberg, Breslau, Liegnitz, Magdeburg, Mlerfebnrg, Erfurt, Schleswig, Hannover, Hrldesheim, LLneDura, Stade, Osnabrück, Arnsberg, Kdlsel, Wiesln:den, Koblenz, Düsseldorf, Köln, Trier, Aacl-en, Ober- bayrrn, Obersranken, Mittetfranken, Schwaben, Dresden, Leipzig, Zwickau, Neckarkreis, Sckmmrzivaldkreis, Donankrew, Freiburg. Obcrhessen, Rhein Hessen, Meckleirbürg-Schwerin, Sachsen-Weimar, Braunschiveig, Kobnrg, Gotha. Reuß it. L., Lippe, Bremen, Ham- durg, Unttrelsaß, Oberelsas;. Lothringen.
Gießen, den 12. Juni 1917.
GrobherjL»ä»:ches K'.cisanu Gießen.
I. B.: Hemme r d t.
Bekanntmachung.
©ftr.: Frühdrnsch.
Die Gewährung der Frühdrnschprmnie erfolgt nicht mir etwa in den eigentlichen Friilwrnschgebieten, smrdern allgemein.
Hüter Hinweis aus 8 2 der Brindes cats Verordnung i>om 2. d. fordern !vir die Besitzer von lmrdtvirtschastlvck ^11 Maschinen ünd (Geräten )vwie von ^.rvcknnngsanLagnr innerhalb einer F r i st v oii 10 T a g e u zu einet Erklärung ans, welche Maschinen, Geräte imd Lrockuungsanlagen sie besitzen und ob sich dieselben in aeboanchssähigem Zustand lu linden oder bis g-u Mkchem Zelt Punkt ne zu bereu Fustaudstuung in der Lage sind Anzeige ist an uns z»i erstatten.
Gieße n, den 13. Juni 1917.
Grvßherzogliches Kreisamt Gießen.
I. V.: He m m e r d e.
Mn den Lberbürgenneffter zu Gießen und dir Grotzh. Biirger- meiftereien der Landgemeinden deS Kreises.
Borsbehende Bekanntmachung ist sofort onMstich z-u ver- Affentltchen.
Gießen, den 13. Juni 1917.
Großherzggllches Kreisauu Gießen.
__ I V : H e m m e r d e.
De tr.: Die Verwertung der Walnußenttc 1917.
An den Oberbürgermeister zu Gießen, die Gwßh. Bürger' meistereien der L-indgemnndkn. Grvhh Polizeiamt Gießen und die Grossst. Gendarmerie des Kreises.
Wir bringen die Bekanntmachung des Gcoßd. Ministerium^ des Jnivern vom 29. Juni 19'6 Kreisblatt vom 5. Juli 19!0, Nr. 71 . wouack. das Aberilken nnreftcr Walnüsse verboten ist, in Erinnerung' und beauftragen Sie, die Befolgung der Bekauntmachuirg zu über-- wachen.
Gießen, den 12. Juni 1917.
Großherzoaliehes Kreisamt Gießen.
___ I B.: H e m in e x d e. _
Bekanntmachung.
Be 1 r.: Feldbercinignug in der Gemarkung Röthges. Kreis Gießen.
Nachdem die Fetdbereinigmig in der Gemarkung Röthgen end gnlttg lx:schlossen und der Beginn der Feldbereinigungsarbeiten von Gwßh Ministermm des Innern, Ädteilrmg für Landünrt schaft, Handel und Gewerbe angeordnet worden ist, lade ich Dicrniit sämtliche beteiligten Grundeigentümer zu der in der Gemäßheit des Art. 16 des Feldbereinignngsgesehes
F re i t a g, den 2 9 I u n i 1917, v orm. 8 1 /» U h r, vthges stattfindenden Berfamminng eilt Die Versammlung bat:
1 dchiider zu beschließen, wie die Feldbereichs,»ngskosten aufgebracht werden sollen, ob durch Ausschlag ans den Flächen - gehakt oder den Mschätznugslvert der Grundstücke oder ab gesehe.l von dem in Art. 20 bw Feldbereinigungsgesetzes bezeichneten Fall, durch Bildung und Berwns rvn Masse grnndltticken, sowie ferner, ob die Beiträge nach Bedürfnis
erhow'.', oder ob die Kosten durch Kapitakmckmrhme ans gebracht werden sollen:
2. die zur Vottzugskommissicm zu bernkudeu Sachverständigen und deren Stel!Vertreter, wüste ein Mitglied des Schiedsgerichts^ und dessen Stellvertreter «Art. 36 Ges.) Zn wählen. Außerdem können Wünsche und Anträge seitens der Beteiligten vorgebra.ßu und berekeu iverde».
In dieser Versammlung hat jeder antveserlde beteiNate Grnnd-
stöi'Pg
auch ter w
einer erblichen Leihe wird dem Eigentümer der Grnudstiieke gleichgestellt. Wenn ein hiernach beteiligter GrnnbeigrntÄmer oder bekannte Erben derselben nicht rochanden sind, der Aufenthalt der Beteiligten unbekannt ist oder diese sich außerhalb des Deutschen Reiches anshalten, so ist der Besitzer als Beteiligter zu erachten^ rnsoserii er sich durch eine enisprechende Bescheinigung des Orts- gerichtS ats solcher ausweist.
^ Ist.,unbekannt oder unaelviß. wer beteiligt ist, so findet die Vorschrift des § 1913 des Bürgerlichen Gesetzbuches enksprcck-eride Anwendung.
Gehön ein Grundstück zum Gcsamtgut, so bedarf der Mann nicht der Zustimmung der Frau Gehört ein Grundstück zum eurgebrachten Gute der Frau, so bedarf diese nicht der Einwilrb- gnng des Mannes.
Vertreter von beteiligten Grundeigentümern haben gehörige Vollmachten vvrznkegeu.
Kvrnmen gültige Beschlüsse nicht zustande, so hat: zu 1. die BoUzrtgskonnnission die örsorderkist-en Beschlüsse
zu satten und die Laudcskommission
und
zu 2. die Laudcsküminission die Sachverständigen Schiedsrichter zu ernennen, fordere ich-die arißerhalb Röthges lvohnenden beteilig
len Grundeigentümer 'Ausmärker) auf, zur Wahrung ihrer Interessen einen in Röthges wohnenden Bevollmächtigten zu bestellen, da eine weitere besondere Zuschrift im Laufe des Feldbereinicmng^ Verfahrens an sie nicht mehr erfolgt- Friedbera, den 10. Juni 1917.
Der Gcoßhrrzoglichr Fekdbereinig»ngsbomwissar: Schnittspahn, Mgierungsrat.
XVIII. Armeekorps.
Stellvertreteirdev Generalkommando.
Mt. Md. Tgb.-M. 10 104/3056.
Frankfurt a. M., den 15. Mai 1917. Betr.: Liefern)rg von Dienstsiegeln nstr».
Ans Grund des 8 9 d des Gesees über den. Belage:ungsziistand vom 4. Junr 1851 in der Fassung des Reickrsgcsetzes vom 11 Dezember 1915 bestimme ich in Ergäirzung der Vcnordnmrg vom 15. J,i- Abt. Mb Nr. 554/4. Petr, nnbefugler Herstelluitg r-on Dvenstftegeln, für den mir tnttrrstvlltett KvrMwzirck und — im" Einvernehmen mit dem Gouv«t-n«ir — auch für den Befehlsbereich der Festung Mainz:
1 .
Siegel oder Stempel für Milirärbehörden, Vordrucke zu Mili- t-ärttrlauvssclxinen, Militärsahrschcincn, *mi!if<irilcf>at Anslveisen aller Art dürfen
a? an milittnischr Stellen im Feldn- nur dmm geliefert werden, >venn der Auftrag t>cn einer milftänsckeu Vermittlung^ oder Beschaffung ^stelle in dc'r Herum t erteilt ist: d) an einen abholenden Boten nicht ausgehändigt tverdrn, müssar vielmehr der bestellenden Belstnde selbst sch er bracht oder zu- gesanbt werden
Bestellungen untergeordneter miliränsüwr Stellen auf die unter 1 genannten Gegenstände dürfen nur dann ausgeführt tvndeti, ivenn die Bestell schreien den Sichtvermerk und Stemwl einer vorgcsetzdvr Dienststelle tragen.
3.
Znwiderhünblungeu tverdcn mit Geiangnis tu zu einem Fahre, bl'ttn Vorliegen mildernder Umstände niit Haft oder O'-eldstrafe bis zn 1500 m. bestraft.
Der stellv Kvminimdieretrde General:
Riedel. Generalleutnant.
Bekanntmach
Wir sind in. der Lage, den Ankauf von Zuchlbullen für obw- hessisckw Gemeinden nnentgeltlici) zn vermitteln.
Anfragen sind zn richten au die Geswa>tsstellc des Oderdesfischen Biedhandelsverbandes, Gießen, Moittestraße 20.
Gießen, den 14. Juni 1917. 4646B
Gberhessischer Vichhandelsvcrbanö.
Der Vorsitzende: N o s e k b e v g.
^m-llingsrunddruck der B r u h :'scheu ttn v. Buch- und Steindeuekerei R 9 n
Gießen.


