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jSt-otfo'n ftclöct, 9llbarba, txn btcfem Posten uu

(SiTtoecnrng crdl^büi, txitj die DLarms-chast der nieder­ländischen Flotte bereit gewesen ivar, mit Trvelstra. in Tu 11 tion einzutreten, toetui nicht gar dem russi­

schem Vorbild nachzuahmen.

2!u$ dem ReiÄe.

Eine rhciinsch-wcftfälifche R-epublik? i. Köln, 5. Dez. In einer aus Bildung einer rhemisch- N«sffÄischen Republik gerichteten Zenttmmsversammlung sprach gestern abend noch einem Referat des Nigrers des Rheinischcvi Zentrums, Geh.-Rat Trimborn über ein neues Programm der Partei Dr. Heinrich Höber, der EhefredckSteur derWin BvItsZeitung". die gegenwärtige pceußischsL Regierung scharf fr tisierenb. Ihre Politik entfessele den Kampf aller gegen alle. Tie SEvendige Folge ihrer wahnwitzigen Verschleuderung des Staat s- vermügms werde der StaatsbaNllervtt sein. Um nicht in den durch den berliner Wirrlvarr entstandenen Bürgeikrieg .hineriigerissen vu wecksc, seien -Rlieinland und Westfalen auf Selbsthilfe ange- iinefcn, bevor der Baterlanldsfvemide und gewisse Volksverführer in Berlin uns ein unausbleiblick-ss Schicksal bereiten. Andere Parteien seien gleichfalls bereit, mitzuarbeften. Beide Staaten sollten unter dem NanumRheinisch-Westfälische Republik" sich tziu einem selbständigen Staatswesen ohne Lostrennung vom Deut­schen R'Tich erklären. Zum Schlüsse wurde eine diesbezügliche Enlsckilicßung ängenamnieir.

Essen, 3. Dez. (WB.) Heute abend fern 1 es vor dem Ge­bäude derRheinisch-Westfälischen Zeitung", in dem sich mich die Buroauräurue der Zweigstelle des SB223. befinden, ctnfr Ku ndgebu ng, in deren Berlaus der Betrieb der Zeitung sowohl, wie auch der des WTB. geschlossen werden mutzte.

Au- Bayern.

München, 3. Dez. (2S223.) Die Delegiertenversmnmlung des Landes-Soldatenvates schloß heute ihre Beratungen. Es erfolgte die Wahl von Delegierten für die Konferenz der Berliner Soldaten- vatstagung. Einstimmige Annahme fand ein Antrag, wonach die «Versammlung von der Regierung des Vokksstaates Bayern er­wartet, datz die provisorische Nationalversammlung rnnerhal b a cht Tagen einberufen werde. Wie dieMün­chener Augsburger Abendzeitung" erfährt, tritt das provisorische Parlament des Vokksita-ates Bayern am 9. Dezember zusammen. Das Birrgertum wird in weitgehendster Weise berücksichtigt wer­den. Es würden ihm nicht weniger, vielleicht sogar mehr Sitze ^gebilligt werLxn. als den: Arbeiter-, Bauern- und Soldatenrat.

wäre flimb und Plünderung der hungernden Massen die galge. ,P? ^^s.en hätte <^as ungeschützte platte Land zu leiden. Es m u ß

Ans Hessen.

Das hessische Wahlgesetz.

Däs Wkvlgesed für die gesetzgebende hessische Volkskammer ist Naormchr beschossen. Die Volkskammer wird aus 58 Abgeordneten gckäDet. Sie geht aus mrmittelbaren Wahlen mit geheimer Ab- stwrmung hervo-r. Stimmberechtigt sind alle Männer und Frauen Personen des Soldatenstandes, welche zur Zeit der WahL^das^Ä). Lebensjahr zurückg^iegt haben und in Hessen vRihnar. Das Stimmrecht wird am Wohnsitz des Stimmberechtigten I Mlitärpersonen wählen an ihrem Standort. Jeder

SoÄw terrair an «man Ort wählen. Ausgeschlossen toin Stimirr- f ttt» Personal, die entmündigt sind oder unter vorläufiger Vornmndschast stehen: wer infolge rechtslräftigen Urteils nccht die bürgerlichen Ehrenrechte hat. Insassen der Zuchthäuser, Personen, die unter PolrzesansUcht stehen oder bezüglich deren auf die Ver­werfung an die Pol^eibehbrden crfiarait ist. Wählbar zum Ab- Awld-neten der VoSsLumnec sind aNe stimmberechtigten Personen, vdes^ mrndestMs einem Jahre Deutsche sind. Die Abgeordneten werden nach den Grundsätzen der Verhältniswahl aus die Dauer An dver Jahren gewählt. Das ganze Land bildet einen Wahlfreist Monen^s Soldatenstandes sowie aus dem Militärdienst ent-

nachträglich bis zum Tage vor der tn tue Wählerliste ausgenommen werden. Sonst ist nur zur wer in der Wählerliste steht. Jede Gemeinde Stimmbezirk: kleinere können -usammen- gelegt tpengn Kem Abstunmungsdeznck soll mehr als 2500 Em- woyner enthalten.

s.- ^ Sonntag von mittags 12 Uhr

m n öJ i 11 Mömomm^bezirÄm gleichwertig vorzu- srchmm Wer um «Uhr abends .im Wahlbvkcck^^u ^hch

^SLEII? r a cS bfhr ^ rt "icht mehr als 58 Personen veM-lchnet werden Kern Bewerber darf sich in mdt

old ernen Vorschlag aufnehtMM lassen. Icker WMvorschtag ist LaüdeswaWommissar zu bestimmenden Frist mutz von mrndestens 50 in der Wähler- Personen uatter^chnet sein Zwei oder mehr ^lhlvorichLag..' kmri«k,r rn der Wege verbunden wecken datz sie

anziuschen und zu behandeln sind rrur einer Gruppe von verbundene A bm7f imr für unveränderte Wa«- ^ ®erteilacrts der Sitze erfolgt noch I^r Äh Ä ^fo Teckm» der getarnten Stimmen

liZL STS! Ech 1, 2, 3, 4, 5 usw Orirr die Verteilung der

aus die einzelnen

äji'ssssä's ÄrAs

H^stischer Landesbaurrnrat.

gelingen, Fttche und Ocknung, Sicherheit vo-rl Persorren und Eigen­tum aufrechtzu erhalten.^ Es mutz gelingen, dem Landwirt eine geordnete v'vrtsührung feines Betriebes zu ermöglick-en. Das alles wrck nur genügen wenn die Landwirtschaft geschlossen wie ein W? 1 ^usammenpeht bereit und gewillt, das Jl-rige zur Durch- suhrung emer geregelteir Vokksernährung zu tun, errtschlossen, jt« Gleichberechtigung ihres Standes und seiner Lebensnottvendig- keiten iii der mmen staatlichen Ordnung zu wahren. Wir sind alle anginvlesen <mf die Möglichkeit «irter gedeihlichen Landwirtschaft. Ist diese rn Gefahr, damr gilt es, zusammenzustehen, alles Tren- nende zu vergeben. Bauern! Seid einig, einig, einig!

Arrs Stervt «nd £atiO,

Gießen, den 5. Dezember 1918. Durchmarsch der 1. Armee durch Gießen.

^ ^?^gen Tages wird die erste Armee, die Eberhard t steht, in zwei Kolonnen durch untere Stadt marschieren. Selbitverständlich wird dieser Durch- ~T bs wird nur tagsüber marschiert mehrere Tage T^^rn. da sich um meliere hunderttausend Mann handelt mit Pstrdeii. Wagen und aller Ausrültmrg. 15. Dezember soll kein. Tie Truppen kommen von der Aobheimer, Straße, ziehen über die Lahnbrücke durch die Nord- £f Ü schiert daun durch die ckarburger Straße Jjm (clha ^ Dell geht durch die Ost-Anlage, Moltl'e- rad) O^bcra ist schade, daß die Krieger ^ke nicht viel von der so reichgeschmückten Innenstadt svät ^ a^.s^^'^Äo Nachricht ist <ni den zuständigen Stellen pät eiugelaiifen, doch smd. wie wir höreil, noch einige Vor-

] Vlf &e J 1 ' um bi kreudige Teilnahme de?i ^uliden^Wir fordern alle Einwohner aus, die zurück-

bersl, r ^. su begrüßen intb ihrren reichst XneaevgaDcn aller Art entgcgenzubrmgen!

tS 1 ? b ? Artilleriepark der 3. Armee, Gardekorps, wahrend die Infanterie teiUudfe auf rntfetm wurde. Das Mecklenburgische Grenadier-Regi- klmgoidem Spiel am Dienstag spät abends m Gießen einruckte, hat hier Quartier bezogen und wird emige Zeit, voraussichtlich 810 Tage, hier bleiben. Es ist dazu bestimmt für die Ruhe und Sicherheit m unserer Stadt zu sorgen und wird auch den Wachtdienst versehen. 9 ^

. . ©tK<tU0tt{er.uKg In der ©tafct Gießen haben de n hier gmTmsonierenden und xur Demobllisation vorn stellvertretenden Genenckkommmrdo des 18. Arrncekor^ »uqernie-! enen Truppenteilen und Formationen nur Truppen der 1 Armee Berecyttgung zur Einquaickierung. Um sesizustellen, welche Formä- tionen iurd einzelnen Militärpcrsonen widerrechtlich zurzeit in fmi ?' werden die Bewohner ousgesordert, an E StMisckie Einquartteruugsamt, . Seltersiveg 93 (öffentliche O-d-M-, 6Uhr imchmittags, schristtich oder melden, welche Militärpersonen m der Nacht vom 5 aus b. d. M. bei ihnen emquartiert waren. In der Meldung ist Offizier und Mann Zahl und Truppenteil deck ^"lii-arpersonen. anziigeben, bei Offizieren Mich YÄmen Mrt Meldnng bis zur vorgeschrickenen Frist nicht abgibt, vertiert das Recht auf Vergütung.

der Angestellten des Gast- wirtsgewerbes Eme «m 3. Dezember abge^ltene Ver- «L« Armestelltm Wi Gastwirtsgewerbe imhm ein ändert halbstmiLtg^Refemt von M. Schiiidlmeicr unter leüheftcr ^u- Ter Verband der Gastmirtsgehilsen sSitz anerkannt, die Lohn, or ^^e einer dringend notwendigen durchgreiscn-

Nachstehende Resolution fand ein- stimmige Arma hme: ,Dce am 3. Dezember abgehalteire stark be- suchbe Versammlimg aller AngesElteu im Gastwir.sgewerbe fvrderl .sämtlicher männlichen Arbeitskräste ins- N^ndc« derKrieqstalnehma:. Das Verhältnis vor d^n Kiüe^

l£5^ l<? I' ^ ( TETl sind die Lohn- und ArbeitS- Arha ltmsse erner zactgermitzen Revision zu unterziehen. Die Ver-

dem Verbände der bMuMagert bensEn, sosi)rt dies. bezü^iche Verhandlungen mit den llnterneHmern m die Wtae dlbsHch zubringm. Die VecksammÄ^ii %!? . ^s^rng des AMiundentajg^ und erwarten ^mit^gleichzeitig die Lösung der Trinkgeldsraqe."

Der Verkehr mit Kri easaefanaen^n- ^ XKm Dienstag waren unter der Spitzmarcke

fci»£ SffÄJBSr. SIS ÄfÄ ff &

Braritigam der Käthe Loth'und mrrmf vn J-^ m *r gereist fei, um Familienangelegenheiten /Et, Frmi Klinger, sei zufällig Mi der B.,hn E, ihren Kindern ihren Mann abzuholen. Ws

bk affin? bei", Küssen ihres Bräutigams" auf

lh^ Loth stürzten^ bat sie mich, als ihre Quartiersrau um ^ h ^^^äens wurde uns am Sanistag vormittaa An der Knegsgefangenen^Kommondantur, bei der wi^ zur Rickcki<^- LLlm wurden, ^erklärt, daß,' nackHem^ fefwf^t fd

^r^ e9 ^T l?en l- i)e L? rältti ^ ttnt bn Käthe Loch sei von ^nt^B^alt Nichts in dw Presse solle. Puch die Polizei wuck^

IstV..^EM soll ich mrn Mi den Pranger?

Zuschauern bei Abtransport^n

»ÄSZ Ä Schutz

SttÄ-i'Äifi S fis

Deutschlands mit.Frankreich snid wir noch $idZ 'mrudestens eine große und empörende

^wate^^n^G^^'^ ^ VCm ' W in ^eaenwrttd^u;st§r Gefaiigenen umarmen und küssen zu lassen

w» SS5S

2 c ii u n; c cf> f e 1 29eißbinde rmcister Nico laus, irei kaisstck an Kommerzienrat N o l l sein Haus Roonstraßc 31 für 52 000 Mk. Frau Generaldirektor Oskar Schräder Witwe verkaufte an Bergwerksdirektor Wenn er iln Ailwesen Friedrichstr. 35 für 120 000 Mk. Die Gebrüder Karl rmd Sälli Klebe erwarben für 31 000 Mk. das Hans Mülststr. 2, bisher dein Steilcraufseher Beck gehörig. Handelsgärtirer Schmitz erwarb das bisher der Sparkasse Staufenberg gehörige^ Ltmoeseir Krvfdorser Straße 44 chr 28 000 Mk. Der Inhaber des Gießener Pädagogiums Direktor Brackemann kaufte das Anwesen Frankfurter Str. 10 ffrr 100 000 Mk. Dr. Hengst, froHc a. S., verkaufte an Zigarrenfabrikant Karl Hanbach sein Haus Liebigftraße 17 für 78 000 Mk.

** Die Wirtschaftliche Vereinigung der Privatangestellten van Gießeii und Umgegend hält am p-vcitad,den 6. Dezember, abends 8 Uhr, imPostkeller" eine öffentliche Versammlung ab. (S. Anzeige.)

^ Fortschrittliche Volkspartei. Heilte Donners­tag .abends 8 l / 2 Uhr, findet imHiirdenburg" eine Mitglieder- Veriammlung zwecks Airschlusses an die Deutsche demokratische Partei statt. Gäste sind willkommen.

* * D ie GießenerLesehalle am Seltersweg ist, da das Garnison-Kommando die Räume in Benutzurrg genommen hat, bes auf weiteres geschlossen.

** Militär-Konzert in der Süd-Anlage Heute nackmittag von 3Vr bis i l / 2 Uhr spielt die Kapelle des Mecklen. birrgilchen Grenadier-Regiments Nr. 89 in der Süd-Anlage ** Fr eibank. Fvidag 6. Dezember, 2-^l Uhr nachmittags, werden die Nummern 16511751 beliefert. -

^^.dNeldepfli cht für gewe rbli che' Verbraucher von Kohle, Koks und Briketts im Dezember. Ter Reick-skommissar für die Kohlenverteilun g hat durch Be- rlinntmaaikmig vom 6. November (ReichsMizeiger Nr. 272) für die gewerblichen Verbraucher von mtndesteiis 10 Tonnen Kohle, Kvks und Briketts monatlich die Meldepflicht für Dezember erneut Mivgesprock)en. Wichtic; in der neuen Bekanntmachung ist, daß der A/Mg von Brennstofstm straffer als bisher an die Einreichung der ? cc Die Anpassung Bestimmungen an

tue Bedürfnisse ber Demobilmachung wird aus einem besonderen! blauen Zettel ettÄrtert, der den bei den bekannten Stellen erhält- llchen Meldekcrrtenheften vorgeheftet ist.

^ Landkreis Gießen,

f* ipfl Alls französischer ©efaKgen.

1 *5 f \ Wilhelm Ö 11 o, 4 Garde-Regt.

rn-S' Sotzn des Heinrich Otto VI. Er nxu seit

Mttte Oktober vermißt

« ** ?^?bausen a.d. Lumda, 5.D^. Musketier Henrich tlüV ö ?? b £L Jrrf.-Regls Nr. 116, Sohn des Land-

^ 20.10. als vermißt gemeldet

^ utC Angehöriger daß er sich, am rechten Fuß, vernmndet, m englischer Gelangenschaft befindet

19 4 : ^ Zw^i Buben im Wter von 10

und 12 wahren füllten eme Flasche mit Karbid, gossen Wasser daraus. verkockdM fte fest -imd legten 'sie in der Nähe der Seen- brilM mcker Emen fünft ährigen Kameraden bearsstrasten fie bei der Flasche achtzugeben, wenn's los ginge. Mit lautem Donner Müödrerte die Ladung, und die Fla,ck-e zeri'prang m Stucken. Grue Glassckierbe flog dem Kleinen in das Olcjicht und

^ Das Kind wurde nach Laubach zur arztlickM BehcnMung gebracht.

Kreis Schotten.

? Aus dem Vogelsberg, 4. D^. Die Hausschlachtunaen l^JJL n ^3^ mcht solch »chwere Schweine auf wie in de'.i Fcicdens- zeiten. War hier das Schwergewicht die Regel rmd Leichtgewicht die Ar^nahme, so ist es letzt mngckchrt. Am Futtermaneel liegt es mcht vielmehr am rücllänftgen Stand der Schweinezucht. Biele bu ? bausschlachtungen bestimmt, gingen im seuchenartige Krankheit ein. Die Besitzer

^* afftn ' Diese terbai

aber ms zum 31. Dezember noch md)t schlac^reif

Starkentzurg und Nheinhessen.

Teil der noch hier gelegenen abgerückt. Im ^cnife des Tages erfolgten ^mLsch in der feÄ ^ stunden m Slnspruch Man kann für die fammeni* Nacht mir eine Belegung von etwa 6000 Mmm rechnen. Heute vat der Durchzugl d^lbtzten Fwntdivision eingesetzt. Ein amerila irischer

~ Der Dienst der Bürgerwehr ist eingeschränkt wvcken. da die Unbostm auf die Dauer zu hoch sind

Kreis Wetzlar.

MUsiker Karl Seipp, der fett 26. Sep^mber permitzt wurde, hat jetzt aus englischer Gefangenschaft geschrieben eugii,cyer

v /« * c r Hessen-Nassau.

in iWr^rtlül? r^i Cn ' ?' Die Stadtverordneten hoben

b«Uf Beschlußfassung über

a ? ehter gestern abend obgehalteneii

rdnetensitzung wurden anstatt der ursprüng­lich vorgesehene Summe von 300000 Mark zur Erstatt,ma hm* Tarlel^n -u 4 Prozent cm Handtverker^Ä treibende zur Wwderaufricküung ihrer durch den Krieg inrück- ^kommenen Betriebe noch weiter 100 000 Mark beEi^t. T^e ^rnmesysldam dienen auch anderen Einwohnern der Stadt DavlÄ^ der KtteysverhÄttrisse zurückgekommen sind, durch ein Darlehen zu helfen. Ferner erfolgte die endgültige Zustimmung zur Errichtung emes städtischen Wvhlfahrts - unb^iTel

stmrttich geforderten Enverbslvsen. ö^orge, dre natürlich nichts nnt der Armenpflege zu tun hat. su^B^rEnen der nnri, un^Ä rfneg,f,.

II ürerntt wurde beschlossen, für

mooo Mark?u^iL, ^ te ^eNn,üüis.

LlirchSictzs Nachvi-i'terr,

fftÄüüf' |'!«' ons 9' ln i' T,i,e - Gvtt-ÄMnst in her Smmgogr .Samstng 7. Ttz SSoro&b.: 4.30; tnnrg.: 9 00; Sf** 4 3 5 ^ ^ TS. israelitische Religkonrgcscllschaft. Sabbat-

^bd-' 4 00; Sauistag ttornr.: 8 30; abbl '4 0Q 30, ö - 15 - Wochengottesd.: morg. 7.00,

(24

(Nachdruck verboten.)

(Fortsetzung.)

Er sah ttmnnehr, wie plump er sein Gewissen mit mik-

fi Et« "(Jlr öe9enü6et ru täuschen Bet

MÄm! ' 'ton rud> vertraute. Gm, die er von- I m «.? oEtwg. Ganz und gar war er ihr in seinem ftmen inttwu gewesen und war mit Blindheit geschlagen worden

Äft , Äär.TiÄ n »R"Slr

JXÄJ5 WA

mZ?'T ^ fischen ifyncn liegen,

i» fch«°Nicher Klarheit, was ^ .ÄSSltVfe

SS» ÄÄIS 1 ^

®^. te '? Ber nun erkannte er, was ihnen aefeblt

iSS F-uer der Säutenrng aeaanaCT

5 er raq.es, (Sott sei Dank, in frnJtilmM

^'lsser Zeit waren sie aeräuscklos achtlos vmrernander weggetriebwr, svrlgerisscm dem

trubten Strome des Ehestandes. Gewohnheit und ^erknm-

.MssNlsom die Stelle jener ersten unbesanaenen ^6^rrommen Sie lixeren einander lang'weilia hocken Und dennoch war jedes von ihnen eine^ Seele Uttb E«r Sehnsucht einer Seele r 1U ^i^ aT ? ir ^ geachtet, wie Iveit sre durch die enaen ST&r 11 ^ <ms einander gekommen w.aren

^itentmtber besprachen, als die All- bagluh^tten rm Haushalt und rn der Familie. Sie hatten

^ ^ifh+a Öer ^J n ü!ü t/ -L tne ' MaXf U7tb hofften und iMnsch-

Seit Jahren iMte er Emnicht brs er es am heutigen Morgen wieder getan ^ntgen Zärtlichkeiten waren eine Sache der Gewvhnhert gelvorden; sie waren beide dein Leben aeaen- uber rn erne stumpfe Zufriedenheit geraten. Er hatte genommen, daß jeder so dahin treibe, daß all die glühenden ^raume der fugend unrnerklich in dem gleichmüstiaeU SSSPä? Ltchtt des mtttleren Mbers vttbLÄm müW ^ Ivar er ittn nie in grobfinnlicher Wnse lvesen, aber er war ihr untreu gewesen durck sein«» mtsenw taglicheoirbeÄ, dwrch

SW» ^ vergessen, sie KU mm, und ß?WtteS

so hingenommen. Aber wieviel war ihnen dabei v^lEn gegangen, unwiederbringlich verloren!

Aber er wollte nicht toeiter von ihr abtreiben. Es 'ga^-k-o viel, Iwas er für Em tun konnte. Ein wenig Teil^ nähme, em wenig Riicksicht, ein wenig Sorge für sre sehen

SÄT fD ^ fcin u^kowZ Ä L r s

Aber selbst dann war es schwierig, ANrückzufcttrei^u und VE^ngeul-eit M überbrücken. Biel- ^ von ihm entfernt, um rhn Ku verstehen^ Als er den verzweifelten Kuß heute 5Ht gewagt hatte, war sie ihm nur erstaunt, etwas ..^kveut erschienen. Wenngleich cs die Vergangenheit lvieder Mt erobern, so sollte es doch getan lverden. Er wollte % wenrgstens mutig versuchen.

In diesem brngen Seelerrkamps in dem Schatten der

SSm ^le des «BnfB«nntat ötelo^

®r fa.il Eh seiner Uhr. Es war haw eff.

<r m Sau&c zurück. Die Port stand an de»

Parickreses, und die alte Sehnsucht wollte irieder empor. Festeil Schrittes ging er aus de» Ernganq m Da

waV^'V l lfCT ' 'EeLrücktcr Auffchrei' entzg^ew soßorK ErleiK^ng ^ ^ GefisU

(Fottfetz'ma kolat.^ . ,