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Der Giehrnrr Anzeiger

erscheint läqlicn, außer Sonnte?... - Be-logen:

Gießer.^.lsanrjlirnbiättrr. Kleist lfit

für de» Kreis Äietzen.

Veznßrrreis: mo.mtl.i - 6 . viertel iührUch 6 60. darch Abhole- u. Zweigstellen monat!. '3)1?. 1.10; durch dteVo'L D!k. 3.60 viertel- jöhrl. ausschl. Bestell^, fiermfprech - A:

Erster Blatt

168 . Jahrgang

Postscheckkonto: 5reakftlrta.N. U686

^ern;preco - für die Schristlemmg 112 Verlag, Gefchästsstetlebl

rlchttn-Änr-tgerÄetzem älvillingsnmddruü u. Verlag: Srühi'sche Urriv.-Vlich

Mittwoch, 2. Januar \%8

..Ni.ut-mr von Anzeigen

die Tagesnununer bis ?,uiu Nachmittag vorher ohnejedeVerbrndliHkeit Seilenprelse: sür örtliche Anzeiyen 25Pf.,für auswärtige 30 Pf., ^ür Reklamen Mt. I. ; der Ptntzvor- schritt 20 % Aufschlag. .Hauvtjchristleiter: Aug. Go er;, ^erantwottlich sür Politik u. Feuilleton: Vankvertthkl Alug. Goetz; Stadt !>.,d Gewerbedant Gießen ^ond,Verrnuchtesu.Ge- - - A% ichtssaal 8. Ne&ct;

u. Sttinbruderei R. £<mgc. Schristlek««»-. «.schLftrftette «.vruckttül- Schalftr. t

WTB.) Großrs Hauptquartier, 31. Dezember. (Amtlich.)

Westlicher Kriegsschauplatz.

Heeresgruppe Kronprinz Rupprecht.

Unter starkeru Feuerschutz stiehen englische Abteilungen nördlich von der Bahn BoesinMStaden vor. Unsere Trich terbesatzung warf sie zurück und machte einige Gefangene. Bei Beceläere steigerte der Feind tagsüber sein Artillerie feuer.

.Heftige Mnenkämpsie bei Hulluch und LenS. Südlich von Graincourt wurde ein feindlicher Lorstoß im ÄLahLampf abgewiesrm.

Dnrs sorgfältig vorbereiteten Angriff setzten sich Smrnitr-uypen hannörrerifcher, oldenbnrgischer und braun­schweigischer Verbände südlich von Marcoing in den Besitz der vorderen englisck;en Grüben. Rheinische Bataillone stürm­ten nördlich von La Bacquerie Teile der englischen Stellung. In mehrfachen, verlustreichen Gegenftötzen konnte der Feind verlorenes Gelände teilweise zurückgewinnen. An Gefangenen wurden 10 Offiziere und 365 Mann eingrbraM.

Heeresgruppe Deutscher Kronprinz.

Auf dem östlichen Maasufer mrd beiderseits von OrneS erhöhte Arlillerietätigleit.

Heeresgruppe Herzog Albrecht.

Fu Erkundrnigcgesechten auf den Maashöhen wurden einige Franzosen gefangen. Ans dem Westufer der Mosel war das Feuer gesteigert.

Oeftlicher Kriegsschauplatz.

Nichts Neues.

Mazedonische Front.

Lebhafte ArtttlerirlLttgkeir zwischen Würdar^ und Dmrmr-See

Ztalienische Front.

Heftig" Artillerie- und Minenkämpfe dmrrrrrn tags­über am Tombarücken an. Am Nachmittage griff fran­zösische Infanterie tut und drang in Teile der Tombastellung

ein.

Ter Erste Generalquartlermeister Ludendorff.

(WTB.) Großes Hauptquartier. 1. Januar. (Amtlich.)

Westlicher Kriegsschauplatz.

Heeresgruppe Kronprinz Rnpprecht.

Am Houchoulfterw-ilde und bei Passchenduele war das Arnlleriefeuer vsrübergl'h'.'nd gefteilttrl. Ein starker eng­lischer ErkundungSvorstoß südöstlich von ^lonchp scheiterte.

Südlich von Atarsoing wurde in kleineren Kämpfen, der Geländegewinn vorn 30. erweitert. Die Gefargenenzahl har sich um einige Offiziere und siebzig Mann erhöht.

Heeresgruppe Deutscher Kronprinz und .Herzog Albrecht.

Nördlich von Prosnes und beiderseits von Ornes sowie nördlich von St.Mihiel war die ArttlLerietütigSeit zeit­weilig lebhaft.

Oestlicher Kriegsschauplatz.

Nichts Steues.

Mazedonische Front.

Keine besonderen Ereignisse.

Italienische Front.

Fm Torabagebiet dauerten tagsüber heftige Feuer- tLinpft an.

Der Erste Generalquanierme'fter Ludendorff.

*

Die Abendberichte

Brrlin, 31. Dez., abends. (WTB. Amtlich.)

Fm Westen verliefen Grabenkümpft südlich von Mar­co i n g für uns erfolgreich.

Am M o n te T o m b a hielt tagsüber gesteigerte Feuer- tättgkeit an.

Berlin. 1. Fcknuar, abends. (WTB. Amtlich.)

Bon den KriegSfchaupiatzen nichts Neues.

r.wjT.'nr* tata

Die Ankündigung eines englischen Blattes, desMan^ C,c]tcr Guardian", Llohd George werde die von Brest-Litows? ausgcl'.ensc Aufforderung ernstlich prüfen und daraufhin - <w.L l 3 l . Verhandlungen etrttreten, har nicht viel aus srw. Riiü' öi c früheren deutschen Friedensvorschläge waren ELrrS? v 0n Elchen bedächtigen englischen Aeußecungen ^glette-, den? es giüt eben in London wie in Washington zolrttker, ore auf moralischen Eindruck crusgehen und be- Mögen, die Neutralen könnten am Ende die Mittelmächte M moralischer halten als die Entente. So nnrd denn auch ud?. die ckufsl-ifung Wilsons und Lansings eine ähnlich Njrmwrte Auskunft erteilt. Tatsache ist, das; Lloyd George Nckin. Deglerrung Chamberlains ivie.de r einmal nach Parts X** , nicf>t lediglich zu dein Zwecke, dort Ja -rckcch Projrr Neujahr zu sagen. Aber der 1. Januar, hie

von Bresr-Lttowsk aur gestellte Frist, ist zu nahe, als daß man -erwarten könnte, unsere Hauptgegner würden sich ent­schließen, ihre EroberunaSpläne in derRäuberhöhle" der Bolschewrki (der Ausdruck stammt von einem Pariser Blatte) endgültig adzulegen.

findet sich beim auch int allgemeinen die deutsch Presse damit ad, daß zur anyekünoigten Stunde mit NuW land allein werberver^ndelt wird. Bemerkenswert ist, daß die Frankfurter Zeitung plötzlich das Wort vom anuerions- los'Nr Frieden rn einer Weise dreht und untersucht, die sie bisher öfter an der Taktik ihrer Gegner getadelt hat. Wahr- schernlut) wittert sie Morgenluft, will sie sich in die unver­meidlichen Tatsachen fügen, wobei sic sich die der vielen annexions- und entschädigungslosen Ritten verlorengegan- generi patriottschen Sporen wieder verdienen zu köitnen glaubt. So las-eir wir in diesem Matte sogar folgenden Satz:

Wir vertrauen varauf, daß es unserer Staatstunst gelingen werde, die Realitäten einer soeben ans furchtbarem Blut- bald aUfg-ettLuchten Polüit' nicht über spülen »u lassen von dem Gewoge jener a b st r a k t e n s o z i a l i st i s -ch e u I d e o- l o g i c, die sich anschickt, die Grundlagen einer neuen Epoche ost­europäischer lG-esichichte zu legen. Ein für alle Minehmbarer Ausgleich tm Osten kann wohl erreicht werden, denn wir sind in der giüd= "chen Lage, daß unsere deutsche Losung: Macht und Rechr, utü» daß gerade der Begriff der Sicherung im Osten und am BaNrm irch mit dem obersten Grundsatz der MaxinmMen: mit den; idealen Atel des SelhstbeMmrumngsrvch^ der VSlLer, sehr wohl vereinigen läßt."

Die demokratische Sckrwester der Frauksurteriu, das >Berlitier Tageblatt", hat gleichfalls eine Ahnung vom ttümmertb-eu. Sie warn: vor einer Politik, die uns künftig Revauchetendenzrn aus dem Osten eintragen könnte, und ftrgt hinzu:

Darum muß wiederum gesagt werden, daß jede extreme Losung, tot icbe Annexion oder Eingliederung eines Gebietes, das vis V^ Äe Tore von Petersburg ginge, nur schrvere Schä- mgungen bracht', und daß die losen Verbindungen die besten Md- must auch wiederum werden, daß am ehesten dn

volh; Freiyett, die absolute, nach allen Sechen hin deutlich de- nnesene Un-ächängigkeiL des BoUsvotums uns gegen endlose Wirren schützen kann."

In der Naftonalliberalen Ksrrespondenz wird dem- gegenüoer^ erklärt, es sei vom deutsck^en Standpunkte aus ein unerhörtes Berhcttten, wenn derVorwärts" und das ..Berliner Tageölatl^' der Durchführung der Friedens­aktion, ttric sie von der deutschen urrd österreichisch-ttngari- ,chen Regierung angelegt worden ist, politisck)-e lZch.wierig- kerten in den Weg wälzen, nur um ihren politischen Partei- theorien zum Siege zu verhelfen":

Wie könntet! wir aus Kurland abziehen und Riga wieder vcrlalsen, um dort dre deutichDt Bauern und Kauf!eure, die der Kultur des Baltenilmdes seit Jahrhunderten das Gepräge ge­geben, einem ungewissen Schick al im unruhigen russisc!)en Staatä- korper zu überlassen? Es erscheint uns des!>alb auch als eine nalwuale Pflicht der ^elbswer.ä.idlrchleit, mit allein Naö^ruck die Pol tick der Negterung^u unterstützen, die aus eine sofortig klare Lonrng der backychm ^rag« abzielt, und an die deutsche RLneruna gerade m diesem Augenblick der Entschiduna das dttu-endc Ber^ l>a'Sen zu stellen, daß sie in diesem Punkte unnachgiebig bleibe und die Wuniche unserer deutschen Stamtnesbrüd« erfüllt."

Die österreichtsch-uttgarischen Ta^e-berichte.

Wien, 31. Dez. (WTB. Nichtamtlich.) Amtlich wird verrautbart.'

Oestlicher Kriegsschauplatz. Waffenstillstand.

Ztalienischer Kriegsschauplatz.

. Nach heftiger Artillerie- and Mi -enwerhrvorbereituna gmg gestern nachmittag französische Infanttrie gegen imw Stellungen am Tomba vor. Nach schwerem Kampfe gelang es dem 6Zegner. an einigen Stellen in itnfrrr Gräben emzudringen. Gegenmaßnahmen sind im Gange An den übrigen Frontabschnitten vielfach reg? Artillerietütigkeit.

Der Chef des Generalstades.

Wien. 1. Jan. (WTB. Nickttamtlich.) Amtlich wird verlautbart:

Oestlicher Kriegsschauplatz.

Waffenstillstand.

Italienischer Kriegsschauplatz.

Auf der Hochfläche non Asiago und im Gebiet des Monte Tomba lwrr.chte tagsüber h ftig? Feuertättgkeit.

Der Chef des GeneralstabeS.

.ll,er noch hoffen unsere Feinde, mir Hilfe neuer Bunoes- gcnosten Ency zu schlagen und dann für immer Deu'.ichland-' ui harter Arbett erkämpfte Weltsbellung zu -orrrümwern. <LS wud ihnen nicht gelingenFm Vertrauen auf unsere gerechte SE und unsere .Krast i chcn wir mit fester Zuoer^ Ncht und »tahlernem Willen auf das Jahr 1913.

Darum vorwätts mit Gott zu neuen Taten rmd zu neuen Liegen!

Großes Hauptgitattier, den 31. Dezencker 1917.

gez. Wilhelm I.R.

Hiudenburg und Holtzeudorff.

. . Berlin. 31. De-. (WTB.) Anläßlich des Jahreswechsels des .Gllneralstpbs des /'Feldheeres und deur ^hes des Admi-ralltabes der Marine der nachstehende Telegramm- wecyjel stattgcsunden:

An Wmiral v p p I e n b o r f;, NsmiralstaL, B-lin r , 3um ^^ahreswechlel lende ich Ew. Exzellenz miD der Kaiser* IiftK'it ..cantic btc herzlichsten Glückwünsche. Ter gemeinsame Waffengan '. gegen Oesel und Dago gar das Band zwischen der Marine uno dem, .Heer noch fester geknüvfr. Die Wirkungen' uweres U-Bovt-ttrieges brachten unserer Wüstscont eine wesrin- ttu)e Entlastung. So werden wir Hmid ui .Hand im fomnienbeu rjGorc mit Gottes, vilfe die siegreich)e Ettlscheidung erkämpieu.

v. H i n d e n b u r g , Gneralfeldmarfchatt.

An Generalfeldmarschatl v. H i n d c n L u r a.

/c_ tr v Gr. Hcntptcsuattier.

Ew. E^elleu-r danke ich für die an mich gerichteten, der Marme gewidmeten Worte und Wünsche zum Jahreswechsel! von Herzen Es wird uns ein weiterer Ansporii sein zur An­spannung aller Käste, zu wissen, daß der U-Bloot--ÄLieg den un- vergLeichli^en Mrmpsern der bart bestürncken Westfront eins wesentliche Entlaltung gebracht hat. Möge da-' iteue Jahr dent deutschen Bovre die ,yrüchtt. der herrlichen Siege seines tapieretr Heeres zur Reise bringen. gez. v. Hottzendorff.

* » *

Die neuen Angriffe bei Combrai.

Berlin. 31. Dez. «TB?- Bei Lambrae erlitten Olt Emglander am 30. eilte empfindlich? Schlapp. Bei den tm Heeresbericht vom 31. gemeldeten erfolgreichen deutschen Borfto^en 'üblich von Marcoina und nördlich von La Vacgvcrre verloren die Engländer je 1200 mtb l'XJO Meier Gelände. Die Engländer setzten sofort starke Kräfte zum Gegenstoß an, um die lvichtige Stellung zurückzu^ erobern. Allein ihre dicht aufeinanderfolgenden Sturmrvell'en Klittert bereitß im bidpten Sperrfeuer, dessen eiserner Bor-- lang sich aus das erste Leuchtkugel^icken hin automatisch enkte, 'chwere blutige Verluste. Den deutschen Sturmtruv- pcn war es gelungen, sofort Maschinengewehre oorzuüriv- gen, deren Garben in den englischen Schützenschwärmen Mi- tig aufräumten. So gelang es trotz rücksichtslosestem Muffen- emsatz und schwersten Verlusten den Engländern nur, einen klemen Teil der verloren gegattgenen Gräben ^rrück- zueroöern.

England und die Friedtnsverhandlungen.

Amsterdam, 31. Dez. (WTB.) Reuter meldet: Der Londoner Korrespondent desM a nch e ft e r ® u a r b i a ir" erklärt: Die britische Regierung betrachtet die von Deutsch­land und Oestcrreich--Ungarn gestellten Friedensbeditlgungcn als einen ernsten Schritt von seiten der Mittckmächte und hat die feste Absicht, eine ernste, wohlüberlegte Antwort zu geben, sobald die Bedingungen offiziell über­reicht sind. Lloyd George hat bereits selbst seine Reise nach Frankreich ftstgesetzt, um mit Clemenceau darüber zu verhandeln.

^?aag, 1. Jan. Ein Rcutettelogramm mÄdst, der Umgebun« L l o t) b Georges sei nichts davon bekannt, daß dieser die Ab- icht habe, nach Frankreich zu gehen, tim mit Clemenceau über die deutsch-österreichischen FrnLensbedingungen zu tvnserieren.

Englische Minister in Paris.

Paris, 1. Jan. .WTB.) Meldung der ^vgence Havas Bo« nar Law und Chamberlain sind gestern abend hier ein-' getrosten.

Ein Nenjahrrwunsch des Kaisern

An das deutjzl?e Heer und die deutsche Marine'

Em Jahr schwerer, bedeutungsvoller Kämpfe ist zu (M-de gegangen.

- ^waltige Spachten, die vom Frühjahr bis zum Herbst auf belgischer und französischer Erde tobten, sind mgunsten Eurer ruhmreichen Masten entschieden. Im Ofden brachte der Angnlfsgetsl unseres He-eres durch nntchtige Schläge große Er­folge. Jetzt ruhen dort d« Waffen. Glänzende Siege vernichttten M wenigen Tagen jahrelange Angrist'srüsbirngen der Italiener . Im Zusammenwirken mit der Armee hat Meine Flotte aufs neue bei kühnen Unternehmungen ihre Tatkraft bewiesen Unbeirrt teilten btc Unterfewoote sckzweve. wirkungsvolle

Arbeit.

_ Voll Stolz und Vewunderimg blicken wir auf die helden­mütige Schar unserer Schlitz truppe

So hat das deutsche Volk in Waffen überall. Lande und M Wasser. Gewaltiges errungen.

Die amerisautschcn Borjchüffe an dre EntenLe.

W a f h i n g t o n, 30. Dez. (WTB.) MelMmq des Rentersch«! Bi'.rttlus. ^chatzsettetär M a c A d o hat einen weiteren Vorschuß von 685 Millionen Dollars an Großbritannien, 155 MNionen an Frankreich. V/ 2 Millionen an Belgien und eine Million ai, 0er- teen angewiesen. Tie Gesamtsumme der Vorschüsse be­trägt pishcr 4 236 400 000 Dollars.

Eine finnische Abordnung in Berlin.

Berlin. .30...Dez. (WTB.) DieDcordd. Mgem. Zrg." jchretbt: Eine mmpche Lllwrdnung, besteyQid mc.' dem Staatsq rat Hinelt, Professor Erich und Direktor Satta, ilc hier ein- gettoifen und vom Reichskanzler in Gegeruoort des Untei-, stauwtekretärs des Auswärtigen Amtes Freiherrn von dem Dusfche empfangen worden. Die Deputation üb«rreick>te eine Vollmacht des, Präsidenten des finnischen Senats die die Mordrmna ermächtigt! bet der deutschen Regierung die Anerkennung der Selb­ständigkeit Finnlands nachznsuchen. In idrer Adresse betonte du- Deputation, daß ies Finnland sehr auf die Anerkenn nung durch Deutschland ankomme, zu dem es sich durch eine starke Gemeinschaft der Knlv'.r und der Interessen hingezogen fühle

Der Reichskanzler erwiderte aus die ?lnsprachc des Staatsrates .Hinelt, daß die deutsch? Regierung und da - deutsche Volk den Deitrebmigen.des finnländischn Volkes ledbaite Sym vathle entgegenbringe. daß aber die Änerkemruna der Sctt" ständigkeit Finnlands durch Deutschland von der Verstäudi- ^^.^/nnlands mit der russischen Regierung abbmiglg mit der sich Deutschland ge.nnrwürttg in Friedmr" Verhandlungen befinde. Diese Berständiguna sei um so leichte^ als Trotzki als Minister des Aeußern den russischen Vertretern in Brest-Lichw-ckk dsn deutschen Delegietten auf eine Anfrage hin er» klaren ließ, daß Rußland den finnischen Wünschen, "entgegen^ kommen werde, wen» sich Fmilland an dis russische Reareruna' wenden würde.