H« bsabsrchkiserl, Deutschland anfzulösefn, merteve «ntscpe^ Gebiete zu besetzen un>) Sie Feindseligkeiten wieder & Junten. ^Ifdrcgicnmg Bayerns bekämpft einmütig bic ^ratMX’n des Terrors und der privaten Erprovriittion. Die Volks- B^ems ift zu der Ueberzeugung gekommen, daß in ^u- runft die Volker durch» die gänzliche Wschaffurvg der stehenden:
ber allgemeinen Wehrpflicht für alle Jett von dem Druc! ^ Edwsrnus imd der Kriegsbesvranis erlöst werden und alle Vurger hmchrt für die schaffende Arbeit bereitgestellt werden rannen. Dre BokksveAerung Bayerns wird ihr Versprechen eine
.*£/£? f £ m m iS n 9 rasch wie möglich einznberufen.
erfüllen. Der Mmrstcrprasident des vollSitaatts Bayern ist durchs ormr^nr von der Nottoeirdig^nt, daß sich alle deutschen Regierungen ^w^zugStch aus tot festes Programm der äußeren und inneren Volttrk veremcgen. (Stürmischer Beifall.)
'A ü n ch e n. 2. Dez-. (Amtlich.) Es' gixrg heute sÄgendes! Tele- grormn <an
, , Ebett-Haase Berlin.
. Mirnsterrat des Volksstaates Bayern ist einstimmig der ^.'cemung, daß sofort erne Konferenz der Vertreter der o e n t s er;en Rcgie t u ng en in Jena oder einem andern zentral t-elegenen ent&mifnt trrn5>, in der eine programmatische Kund^ Seomrg^der äußeren unb inneren Politik zu vereinbaren ist. Zn den «nerläßluhen Progrummpirnkten gehören bk Jrage der National- der Beietzung des Auswärtigen Amts in Berlin mxd dre Artenveroffenllrchungen. Tie Konferenz soll je nach der Größe der Bundesstaaten Mxs l—3 Mitgliedern zusammengesetzt werden Der Ministerpräsident des VxEaates Bayeb (geF.) Kurt Eisner.
Da- Einverständnis Bayerns mit dem Bottzngsrat Groß - Berlins.
Amtlich.) Der Vvllzugsrat Unverständnis mit dem bayerischen Vollzug^AuOchuß-beschlossen. z>u fordern: 1. daß die vom Voll- gestellte Forderung des sofortigen Rücktrittes von ^olf schlennigrt erfüllt wird, 2. daß an Stelle von Sols ein Mann tnt£ ' » cm ^Mer des alten Systems und der K'riegspolitik E ttilnimntt"^' ^ Erzberger an den FriedensverHandlungen
Aus dem Reiche.
Firmn;b«ratunge» drr süddriitschrn Bundedstaatrn.
, Stuttgart, 3. Dez. (WTB.) Gestern abend sind die Finanzminister der süddeutschen Bundcs- ttaaten Bayern. Sachsen Württemberg. Baden und messen hier zusaimnengekonkmrn, um die vor einigen Taqcn
gemeinsame Finanzfragcn. ^ u * S.-Räte, den Druck eigr^ ™ ^lrn. wten, die Rückzahlung der Untcrstützungsbeiträge A? ^^uptgegenstand der Beratungen wird sedoch dre orage bilden, auf rvclche W^ise neue Steuern aus- zutreiben und.
Eine Derständigirng zwischen der Deutschen demokratischen 'Partel und der Deutschen Volkspartej.
V k- Dim beteiligter Seite erfahren,
her Deutschen demokrati
LK" Zart er und der Deutschen Volkspartei ge-
den dmnck lietranien Persönlichkeücn Mafi 1 arundsätzli chen Verständigung
,<fWt morgen
9 m» Hessen.
Das Wahlgesetz für Hesse,'.
Darmstadt. 3. Dez. (WTB.) Das Wahlgesetz für Volkskammer ist nunmehr M^sem ^ZEammer wird aus 58 Mgeordnettn qel d ^^^„^^Ä'EfbestiMmungen entsprechen denen für me Natronalv^riamTnlung. Die Abgeordneten werden nach den Grundsatzm der Verhältniswahl auf die Dauer von b«i wahren gewählt. Das ganze Land bildet einen Wahlkreis r fa V lm SJ tritt am 8. Tage nach der amt- ^ n J& lmtterun ? *** Wahlergebnisses in Darmstadt im
U!,r unter dem vorläufigen Vvr- Vvfa? oltefenJX'tahebeZ zusammen undwählt die Leitung Die Geschastsordnung gibt sich die Kammer selbst. Dir yrvvi- b o Allein die Bollzugsgrwalt in Hessen ist nach dem Znsammeritreten der Volkskammer aus- ^ verantwortlich. Sie bleibt solange im Amt.
m t€ J 3a / -Vertrauen der Volkskanimer genießt. Entzieht ^ Ä^l?vimer der Regierung das Vertrauen, so ist aus der Bolkskamincr eme neue Regierung zu bilden. Als Wahltag ist der 19.Januar 1919 in Aussicht genommen
5 0 l ä h r I ge s gestehendes hessischen TraiN' feierte die hessische Train-Abteilmrg,
. 'o/Tarmstadt) ihr 50 jähriges BesteMit dem StMrdort in Besftmgen lonrbe am 1. Dezember 1868 die Gwßh. Hessische Tram-Kompagnre errichtet. Aus der Kompagnie und einer ncu- gebildeten 2. Kompagnie entstand dann am 1. Oktober 1890 das AwM Hessiscke Traür-Bataillon Nr. 25 in Tarmstccht. Bei der Budmrg des 18. Armoe-LorpS m Frmckfurt a. M. am 1. April 1899 nnrtbc das Bataillon der Großh. Hessischen (25.) Division m Darm- stadt unterstellt.
** D e r B erkehrzwischenlinks-undrechtsrhei-- ^' ^.5 b 1« t. In einer Sitzung des Beirats, der dem
Staatstommisfar für die wirtschaftliche Demobilmachung beigegeben llt'. wurden von Vertretern der Landwirtschaft und der Industrie -oeyirchllmgen ausgesprochen, daß die bevorstehende Besetzung des Iriuen Rhernusers die unzureichende Aersorgurrg der Landwirt-, >ci)aft mll rn liriksrhernischen Betrieben erzeugten Dünigemittelll) und der Industrie mit Saareisen und chemischen Rohstoffen zur rcolge haben könne. Die hessisck)e Gesandtschaft in Berlin hat dazu Erzberger, Vorsitzenden der deutschen Wafseu- stulstandskommission, gehört, der mitteilte, der Verkehr zwischen c!?!.?/^mischem uud rechtsrheinischem Gebiet sei durch die Waffen itillitandswmmiinon gewährleistet. Tritt eure Behinderung in ein ö^ueu Stellen ein, so würde sofort Protest erhoben werden.
Qu- < Beschr änkungen im Postpaketpe r kehr usw. ZÜr den Postverkehr vor Weihnachten sind in diesem Jahre besorr- dere Beschrmckmrgen vorgesehm. Vom 12. bis zum 24. Dezember werdm Wertpakete von Privatpersonen nur angenommen, wenn den Mitteilungen über den Inhalt, ausscAieß-i lrch bares Geld oder Wertpapiere, Urkunden, Gold, Sllber, Edel- stelne oder daraus gefertigte Gegenstände enthalte. Es gilt dies für erne Wertangabe bis 100 Mk. wie darüber. Aicch Eilbeftellurlgi ftt Äicnsowenig zulässig wie eine Beförderung als Dringend" Vorher aufgelreserte Pakete werden jedoch wie bisher bestellt. Die Beichrankungen gelten nicht für Pakets von Behörden. — Die Arbeitsnachweise hoben während der Abrüstung Portosreiheit für ihre Sendungen zur Unterbringung von Heeresangehörigen, bisherigen^ Hllssdienstpflcchttgen und. auch von weiblichen Arbeitskräften oder andere Angrlegrnl-eiten der Mrüstung. Meldunqien der Angs-
9 m* Stadt Mit» CnnA.
Gießen, den 4. Dezember 1918.
Lebensmittel.
V“5-i b ^"^ u ^A übe - Vom 6. bis 10. d. Mts -micklrestlich wrrd täglich von 9—12 Uhr vorm, und 2-4 Nbr
C or? a ^GenEverkaussstelle (MaE.iul^i) Mgabe der Obstmarken 74B bis 65B ver- ^ uT le ^ ^wmer entfallen 50 Gramm zum Preise von
Am Freitag den 6. und aPiZiwV m - Klangt in den Meinhandetstw,chäften, bei Vorbestellung erfolgt rst gegen Vorlage der Le^iis,nittel- nud Avlleferung des Bezuasabschnittes Nr. 9 Margarine zur
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Siebftcbf $n ber Nacht vom 2. zürn 3. b. M wurden ^ ernem Haiche rn der Franksmner- Straße zwei frivollTbln^
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bongen des Heeres und der Adarme, der Reservisten, der Landwehr- und Wehrmänner sonne der sonstigen Ätilitärpersonen des Beurlaubteusdcmdes bei den milttärischen Kontrollstellen sind für >tc Dauer der Mrüstung auch dann portofrei, iwenn sie in ge- chlossenem Umschlag kein amtliches Siegel oder Stempel tragen ** Die Sicherheit der Kriegsanleihen. Ter Frna nzausschu ß des(H essischenArbeiter- Bauern- und S o l d a t e n r a t s bat folgende GntsMießung gefaßt: „Wir halten es für eine Selbstverständlichkeit, daß an ocr Kriegsanleihe rxcht germtelt wird. Wie die amllichen Statistiken erkennen lassen md die Kriegsanleihen in die Hände von Millionen kleiner Leute gelangt, ^n zahlreickMl Fällen haben diese ihr ganzes Vermögen m Krxogsanlexde angelegt. Sie wurden wirtschxftsunsähig fern Mer doch — wie Hie ,Ll)r!beiterschaft — um ihre Ersparnisse kommen, wenn die Kriegsanleihe augetastet werden würde Ge- schaftsleute habeir für den,Erlös aus ihrem Betriebslager .Ktiegs- anlexhe gezeichnet: unsere ganze Mittelschicht ist stark mit Kriegsanleihe vergehen. Man lvürde die ohrxehrn schon oorhandenenj großen Schwierigkeiten.der wirtiÄmftlichen.Erholung bis zur Katastrophe steigern durch eine ^Gefährdung der Kriegsanleihe. Wollte man etwa lvstimmte Betrage,für den enrzelnen Besitzer in Gültig- rert lchsen, aber den.Ueberschuß annullieren, so wäre das keine Entlastung des Reichs weil seine solche Regelung leicht umgangen!
kann Auch könnten die Sparkassen und KrÄ>itgeuossen- schaften, welche zunr Teil große Beträge gezeichnet haben, zu schaden kommen, dm erttweder Pie Mgemeinhett oder die beschrankte Zahl,von Einlegern tragen müßte. Wir weisen errdlich ^5^" Rütteln an der Kriegsanleihe als Wort- und ■ kß*.- ^Teutschlmrds verhängnisvoll untergraben - ^^krzung der.Zinsen wäre zudon weiter nichts als mne Schonung txw tragfähigen ^Schultern, die ja doch für die Deckung der Zmseulast aufkonmren anüssen."
-rv: für kranke Kriegsbeschädigte.
^ lie gt, solange sie dem
veeresverbanö angeboren, der Mllttärvcrwalitmrg ob und wich von ihr in den Lazaretten, Heilanstalten, Otenefuugsheimen, Kur-
r.'fiwJ' iS 1 ' ^ Krmikhcltzfälle-i heerrse-tt.
las senei ^Krlcgsveschädrgter. deren Erknurkung auf die Kriegs-^ dreitstbeschadmung zurückzuführen ist, kann die Militärverwaltung ?ul Antr^ dre entstehenden Kurkosten übernehmen. Lehnt sie je- doch dre Kostenubernahme ab, so stehen andere Rtittel und Wege ^ ^.Berfümorg. Gehört der Kriegs
de schädigte z. B., der Rei chsinvalrdcuversü^rung an, so kann die zuständige Versicherungsanstalt um Uebernabme der Kosten eines
der .Kriegsbeschädigte nicht v">'cherß so koiinim Mittkl des Rollen .KrenzeS sonne des Landes- w ^ ^ ^ U r Krreqsbeschädrgtenfürsorge heran gezogen wer-t allem aber s^hen xn solchen Fällen in Hyssen für die Krre^beschadrgten du Mittel der Ernst-Ludwig-Jubiläumsstistuna für Augenmerk hat der Landesausschutz,
der Fürsorge für lungenkranke Kriegsbeschädigte zugewandt. Hier macht der ansteckende Charakter der Zkrankhext eme be,andere Fürsorge, die sich auch auf die Mn^ J* r Strecken muß. notwendig. Auf Anregung»
des Lau^ausschusses wird daher die Fürsorge lfür die lun^n- ch?^qten von den ötÜidKix Ausschüssen für die ^meinsam mit der Tuberkulose-Für^
E bes Bezrr« durchgeführt, und zwar fällt den Tuberku- hsse-FursorgestAen die Ausübung der Wohnungs- und Famllien-
uoch nicht be-
^ndesausschuß im Zusammemtnrfen mit der uni dxe Neugründung solckier bemüht, ^ EahPOS. .^tgegenbnnmen der Kreisämler erwatt^ m allen Kreisen Hessens Tuberkulose-Für- sorgeitellen xn Tätigkeit treten. Nähere Auskünfte in allen Fvag^ che du Versorgung kranker Kriegsbeschädigter betreffen, weä»en von den örtlichen Ausschüssen bereitwilligst erteitt.
Kreis Friedberg.
~ Vilbel 3. Dez. Beim Spielen mit Handgranaten «nrr oanJw-wervtat* 'tPiobicrte rin Geschoß töte* e iSt 13 iafetgen Jimgr-n von Ipa. Die Kinder hatten schon fritS migctabert Antritt W dem AnfbavahrmigSraun, ^r GroE^ d<> lrch Z«t rneimmd mehr irm di- BeivnchEk^i
^ Ereiche der gefährlichen Geschoss-
Hessen-Nassau.
= Franfksuvt a. M., 3. De^. Einer ministeriellen An- regung zufolge ist hier eine Neuorganisation in der Lottenpoli-er emgesührt. Bei der Sitte^olizei w!lLe ^
aus warnen uixd Herren bestehender Beirat gebildet, der gemeinsam ?urt i —2 Polizciassisteittinm, die liouptsrriitlicl. angesteltt sind, die Fürsorge für gesährizete Frauen und Mädch-eix besonders bearbeite!, ^re Mlmalig aus falsckjein Woge betrofferien Frauen werden nicht mehr dem Vvlizeigesängnis zu geführt, sondern einem vom städtischen Wohlsahrtsamt gegründeten Heim, wo sie bis zur Erllniguug einer lösten L-telse verbleiben. Frauen, die längere Zeit der Venvahrung bedurfeii, sollen in Zükmrst den .bestehenden konfessionellen Für. sorgeanstalten überwiesen werden.
.,„ZF Frankfurt a. M., 3. Dez. Aus einem hiesigen Ge- sa.aftshause wurden durcks näckstlichen Einbruch für 35 000 Mark große Posten handgedruckte Küustlerseide gestohlen.
-- Frankfurt a. M., 3. D^. Die Stadtverord^ netenver s am mlung bewilligte für 800 Kriegs Veteranen eine Ehrengabe wm 24 000 Ml. und zur Herausgabe eines Sammelwerkes über dre Geschichte Frauksurts während der Kriegszeck einen Kredit von vorläuftg 50 000 Mk. Unter gespanntester Auftnerck- smnfett wurde sodann ein dringlicher Antrag des Magistrats ver- lesen der rm Aufträge des hiesigen A- und S.-Rates svlgends verlangt: x 5 ur dxc Ausübung des Sicherheitsdienstes durch 1 UX) Rl.rtglleder der Arbeiterwehr nlonatlich154000Mark ^ 7 rrfÄ.. Schutzmannschaft, zusammen ^k.. und für den Arbeiter- und Soldatenrach .1,00 000,Mk rirsgesamt 86 7 96 0 Mk. Die Vorlage er- USJ ]d>er t Wachmann der Arbeiterwehr täglich 14 Mk. erhalt (Hott:, hott? aus allor Leiten). Die Stadt soll die Kreiüte vvrbchaltlrch gefahren,, da eüi Teil der SumrM vom Staate zuiuck^zaW wurde Erne entsprechende Anfrage an das Ministe-^ 'Z n ™S lft ‘? c ^ der Mitte der Versammlung mit- Stunde jedoch noch nicht beantwortet. Aus lr^ a >LPf^ ®Vru.ck wurde dre Vorlage dem Rechtsausschuß!
vorgesehen war, überwiesen, da dre xSrHtWf ^ rechtlich zur -Deckung dieser hohen Summen noch sehr der Klärung bedürfe. Ern Antrag deS 2^-^??o^nann, dre^tadt möge Schritte ernleiten zur Wahrung ^ Kn^ssen^ber Bevölkerung des Rhein-Main^
Hesjen-Rassau und Kreis' Wetzlar) bei der Neu- b^st^^n^d^Ä^^gegenüber den republikanischen Sonden- W» Rachbarprovrnzen, wurde dem Magistrat alS
Materral überwiesen, ^n der Aussprache wurde einhellig gesvrdett daß Frankfurt mehr denn je der Mittelpmrkt des (^ebieti^w^^ ^"rungssitze von Kassel (Oberpräsidrum)^^ ^^nuwsi nach^yvaEutt verlegt werden müßten. — ,E. neuen -Lürdträten mußte vertagt iverdeu da
SÄtSe mÜ bem A -und S.-Rat einkHnigr^n^
^Zur Aufrechterhaltung des Milch- und Arbntervcwtehrs ist nn KtastwagenverLhr eingerichtet. mw+J? 3. Tezr. Wie im Biebricher A.- und S -Rat
mrtgeterlt wurde, ist Rerchstagsabg. Tr. Quauck aus der M^si^ und folgt einem Ruf nach MniS ö 6en l Regierungspräsidenten ^
Ä Hermburg ein Ultimatum
geltem. Larrdral v. Hemrb urg hat eu ren Urlaub angttreten.
Gerichrs-aal,
I Darmstadt, 3. De;. Das Schwurgericht vvn
^neir Foll^^ r r 1-^ - v^kn diesjährigen Tagung nS
*3?f*®?* t £t Fhrm.w'löfchütz Wrvhaur Schmidt3 temh^^r^lo cke n ba ch hatte an einem Sonntag im Sep-
Obstdiebstahl erwischt und wollte^ der zustmrdrgen Mlrgermertterer zur Feststellung vorführen borHGe L^brutrtJ^nfynb Anthes, damals vom Milttär
der rmt Schmitt persönlich nicht gut stand, kam mtt mehre-
Es kam zu einem fc Antjes, der angeblich einen Re. semer Schrvtslinte einen Schuß Ober,chenkel verwundete. Linzutretendor Gas- bmich führte in der Heidelberger Klinik den Tod des^tth^herbei ^r ^rr^n Sterbebette jede Bedrohung des Schmitt bestritt ilein^rf öaÖ hd} W ' bem Widex-spruch der
Spielplan der vereinigten frankfurter Staütcheattt,
J ^ • Opernhaus.
lÄV. SssslS^J^p&S&
*A”'rv 'w?* beschlossen.
crn :iix _r . ^ „ Schausplelhavr.
hft p 4 - ' 7 '. Marguis von Keith". Donners-
• 7 - Dvlkst. Vorst, r.erm Pr
,, Alt-Heidelberg . 7: „Eselei". Montag 9., 7: Heinrick ber Re.
10 ' 7; mb^uTutJto'
^ v Ä Eingesandt.
übernich^u ^ ?nter dieser Rubttk stehenden «rtiketz
uoernrmmt dre Siedaktlon dem Publikum gegenüber keinerlei Veranuvortpag.)
An allen Otten tmseres Kreises sind b^iu^'a nt rn?n ith Arbeiter r ate gÄvahll 'worden, will unser lleines Dörfckien da <Mrm zurucksteherc? Ta bereits in Gießen eine Versammluna .^'^s genmNten Räte stuttgef.mden hat, so dürfte es höchste enu Versammlung zwecks Wahl einer 'ttretimg unserer kleruen Gemeinde einberufen würde!
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(Anonyme Anfragen bleiben unberücksichtigt.)
^ . J®V K *. 'U D. Sofern Sie zu Ostern in die Oberprima NW- i. 13 ? ^ ^zahres Ihre Notreife Prüfung a^machlk
^^V^ub Hesse sind, bvauck^n Sie zur Schule nicht mehr zurück^ ^hren. Ihr Zeugnrs wird »Ihnen am 1. Februar 1919^ÜU, geyandigt.
Am 5. Dezember 1918, vorm. 9 Ubr, sollen im rrretladegleis der Güter- abfertig.-ng Gleßi n 7 Wagen Mohrrüben, 1 Wagen gelbe Rüben, 1 Wagen Runkel- rliben und l Wagen Stein- salz ößentlich meistbietend gegen Barzahlung versteigert werden. 9305D
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