Hr 285 Zweiter Blatt Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Oberhessen) Mittwoch, 4. Dezember ";18
Aus Stadt und Land.
Gießen, den 4. Dezember 1918.
** Von der Kra???en - Erfrischungs stelle atit
B <rbnhof Gießen wurden im Monak diovember 1918 5566 durchreisende Verwundete und Soldaten rw.t Kaffee erfnscht; bie Smutäts^vache Ijat 1073 Transporte ausg^führt und rn 890 sonstt- qcn Fällen Hilfe geleistet. ^ ö _ ,
** Bekämpfung des Hamstervcrkehrs. Der VreuV-- l)ess. Eisenbahnminister Hai zur Bekämpfung des Hamster Verkehrs weitere sehr erhebliche Zugeinschränkungen und folgende einschneidende Maßnahmen angeordnet: Beschränkung des Fahrkarteir--- rre^aufs. frühzeitige Schließung der Fahrkartenausgaben und teilweise Beseitigung der 4. Wagenklasse. Zur Durchführung die)er Maßnahmen sind die Eisenbahndrr.kiioneii migewiesen, rechtzeitig die Bereitsbellmrg polizeilicher Hilfe sicherMstellen, talls es zur Aufrecbterhaltung der Ordmmg auf den Bahnhöfen geboten erscheint oder Ausschreitungen von Rechenden zu befürchten sind.
** Rohstoffversorgung der heimkehrenden Krieger. Der Bruck der B^ugsvereinigungen deutscher Ge- werbszweige hat Vorsorge getroffen, den heimkehrenden Erregern, soweit es GQverbetveibende sind und dieselben Klebstoffe benötigen, solche auf schnellstem Wege zu beschaffen. Es srnd deshalb alle Landcsstellen mit einer größeren Anzahl sogenannter Blanko- BezugWrne mit dem Arifdruck „vorläufige Kriegszuteilung" ausgerüstet worden. Es handelt sich unr Bezugscheine: a) über 5 Kilo Kiwckenleim I, für Tischliw, Stellmacher. Wagonbauer, Sattler; b über 75 Kilo Malerleim, 472 Kilo Qu-ellstärke ohne Füll- swsf für Maler, Anstreicher, Weitzbinder, Tapezierer. Die heim- felwenden Handwerker des Kverses Gießen wollen sich zwecks Be- sckaffung eines Bezugscheines an die Rohstoffverteilungsstelle des Ortsgewerbevevems Gießen, Kirchisttaße 16, I. Stock, Zimmer Nr. 5, wendm.
** Aus dem Militär-Wochenblatt Befördert: Müller, Hellmuth (Worms), zum Leutn. d. Res. d. Faßart.: der Abschied m. d. gesetzt. Pens. bew.: Cordes, Oblt. b. f ^2- cc r* J.-R. 117 (Mainz), m. d. Erlaubn. z. Tr. d. Ums. d. Res.-Offtz d. erstgen. R.; den Lts. d. Res. Kolter manch r. J.-R. 88 (Hanau), jetzt b. 1. Ers.-Btl. dies. R., m. d. Erüuckp. ijr b. Unis. d. Res.-Offiz. d. gen. R.; Joh (Mainz), wtztb. Erst-Btl. d. Gr.-R. 110, m. d. Erlaubn. z. Tr. d. Ldw.-A.-Umst; Bro- nisch (VI Berlin), m. d. Erlaubn. z. Tr. d. Ums. d. Res.-Offtz. d. J.-R. 116.
** Zigaretten Gegenstand des täglichen Bedarfs. Zigaretten und ihre Rohstoffe sind Gegenstand des täglichen Bedarfs. Diese Entscheidung hat das Reichsgencht mtt dem ständigen umfangreichen Verbrauch durch fast alle Bevolre- rungsklassen begründet. Die Zigaretten bildeten aber auch emen Gegenstand des Kriegsbedarfs, da sie erfahrungsgemäß durch die Heeresverwaltung in großen Mengen den kämpfenden Truppen zur Erhaltung ihrer Frische zugeführt wurden. Deshalb gehören auch die Rohstoffe dazu. >
deshalb zu den von uns getroffenen Maßnahmen befugt uick halten sie wlfrecht. Ebert. Hanse.
Finanzbesprechungen der Einzelftaaten.
Stuttgart 4. Dez. Tie Beratungen der Vorstände der Finanz-Ministerien von Bayern, Baden, Hessen, Sachsen und Württemberg, die am Mcirag und Dienstag im Finanzmnlisterrum in Stuttgart statttaiwen. nahmen einen durchaus befriedigenden Verlaus. Dre Zusammenkunft sollte hauptsächlich eine 9 'geirsecttge Ausiprache der Finanz- minister über die verschiedene?? schwebnckei? .Fragen bilden. Der Zweck war nicht eine Stellungnahme gegen das Reich oder gegen Preußen. Es sollte nur angesichts der geringeren Fühlungnahme dieser Ministerien mit Berlrn die Besprechung sämtlicher Fuianz- minister mtt der Rerchshauptstadt vorbereitet und gefördert werden.
Russische Waffen für Berlin.
Berlin >3. Tez. Wie sich weiter herausstellt, ließ sich d« öühere russische Botschaft hier nicht nur die Verbreitung von bolschewistischen Propagandaschrrften. sondern auch die Beschav fung von Waffen angelegen sein. In dem Zuge,, der die Botschaft an die Grenze brachte, ließ ein Mitglied der Mission ein Päckchen mit Papieren liegen. Darin befanden sich 21 Rechnungen über Ankäufe kleiner Atengen Waffen und Adunitron. Sie erstrecken sich aus die Zeit vom 21.9. bis 31.10. 1918 und lauten auf insgesamt 159 Mauserpsttr-lcn, 28 Brownings, 23 Parabelllrnr- Pistole?? nebst etwa 27 000 Patronen für insgesamt 105 000 Mark.
Tie Erklärung Radess. Artikel 2 des' Friedensvertrages habe die russische Regierung nicht gehindert, in Deutschland revolutionäre Propaganda zu treiben, erhielt damft noch toectere Unterlagen.
Die Deutschen Siebenbürgens.
Wien, 3. Dez. Die „Deutschen Nachrichten" melden aus Oedenburg, daß die Sonntagsversammlungen deutscher Gcmcrlwen in den west«ungarisckien Komitaten Preßburg, Wiesetburg und Isenburg in einer Erttschiließung einstimmig wn der uw gariscben Regierung volle Autonomie aus ihrem -L>?edeluugsgeb?cte und einen deutschen Volkskommissar zu seiner Leitung geordert, sowie die Einberufung einer deutschen Nationalvers am ?n- l u n g für die W e st u n g a r n zur Beratung über die Einrichtung einer Selbstverwaltung beschlossen haben.
Dir Tscheä-cn in Böhmen.
Linz 4 Dez. Aus Freistadt (Ober-Oesterreich) wird der Linzer Tagespost' unter dem 3. Dezember berichtet: Heute nachmittag sind die ersten Flüchtlinge, zumeist Bolkswchrmämrer aus Südbölflnen, hier eingetroffen. Sie erzählen, datzdie Ti che che n Kaplitz mit 13 - Zentimeter-Kanonen beshieyeu. desgl die Gemeinde Mein et schlag. Tie Bolkswehrmaimer mußen die Fluckft ergreifen, da die Tschecho-Slowaken in der Uebcrmackt svck. Die Tschechen befinden sich unwert der Obcc- Oeßerreichischen La,ckesgre:ize. Andere Flüchtlinge erzählen, datz in Tudweis ein Panzerzug aufgefahren ist und Kaplrz m Flamm.n steht. In Freijückt selber wurde heute früp Kanonen- dönid-a gehört. ^ ^ ^
Brünn, 3. Dez. Die tschechischen Truppeii und am 29. November aus dem Stadtplatz an gekommen und haben von den Gebäuden des Soldatenrates und der Bezirkshauptmannschatt gewaltsam die deutsch-österreichischen Fahnen entfernt. Als die Volksmenge hierbei in Pfuirufe ausmach, eröffneten die tschccho-stowatt- schen Truppen das Feuer aus die wehrlose Bevölkerung, dem wer Tote, zwei Frauen und zwei Kinder, und zehn Der- NTmckete, darunter vier Schwerverletzte, zum Op^er ftelen.
Die Neutralen beim Friedenssch'uß.
Kopenhagen. 3. Dez. Die dänischen Blätter veröffentlichten am Dienstag morgen eine dicrch das Ritzaubureau verbreitete amtlich Note, worin ausgeführt wird: In Uebereinstimmung mit den aus oen nordischen Minifterzusammenkünf- ten gefaßten Beschlüssen ernannten die Regierungen der drei Länder Ausschüsse zur Bearbeitung des vorliegeirden Materials zur Wahrung der gemeinsamen Interessen der neutralen?. Staaten während nnd nach dem Friedensschluß In mehreren gem^insanren Sitzungen einigte sich der Ausschuß aus einen im einzelnen aus- gearbeiteten Vorschlag für die möglick-e Organisation eines Bundes der Völker. Der Vorschlag umfaßt die allgemeine Verpflichtung, Streitigkeiten zwischen den Staaten einem Schlicks-
gericht oder einer Vermittlung zu mrter.oerseu, ferner die Erricht nmg eines internationalen Rates, eines ständigen mtcrnatü/nolerr Genchtshoses, internationaler Unterftbckpmgs- und Vernnttlangs- behörden sowie einer ständigen Organisation von Friedens- lcker Völkerrechtskonserenzen im Haag. Tie Stellung der nocdrschcn Staaten zu dein von oersckstedenen Seiten aus»iesprochenen Gedanken einer internationalen Einsck/ränkung der Rüstungen und za der Frage betreffend internattonale Mackstmittel zur Geltendmachung der Organisationen sowie der daraus sich ergebenden Folgen waren Gegenstand der vorläniigen Erwägung iimerl-alb der Ausschüsse und werden bei der fortgesetzten Zusammenarbeit der drei Länoer weiter besprochen? werden. In den dämschen Ausschuß ist aus diesem Anlaß der Verteidigungsmftii?.er Munck: und in den schwedisck-en Ausschuß der ReichStagsabge-ordnete Branting einge- xeten. Die zukünftige Zui'ammensetzung des norivegischen chusses ist noch nicht entschieden.
Ein jiwischer Kongreß in Amerika. _
Berlin, 3. Dez. Laut hier ein getroffenen? Nachrichten' beschloß das Verwaltungskomitee für dm Kongreß der amer?kant- chen Juden, den? Kongreß am 15.12. nach Philadel pH?« einznrbernsen. der namens der amerikanischen Judenheit die Forderung nach ei??er jüdischen Heimstätte in Palästina und der Sicherstellung der jüdischen Gleichberechtianng in allen Län-, dern für die Friedenstonrferenz ansstellen soll. Vertreter von mehr als 200 ameritzanrischen Städten? und aller jüdisch-nationalen Organisationen des Landes tverden am Kongreß teilnehmen.
Amtlicher Teil.
Bekanntmachung
über den Berkehr mit Saat- und Steckzwiebeln zu Saatzwecken uud deren Höchstpreise.
Auf Grund der §§ 4, 11 und 12 der Bevochirung, über Gemüse, Obst und Südfrüchte vom 3. April 1917 (Reichs-Gesetzbl. S. 307) wird unter Aufhebung der Bekanmttnachung gleick>en Inhalts vom 15. M)ve?nber 1917 (Reichsanzeiger 273) bestimnrt:
8 1.
Im Gebiet des Deutschen Reiches dürfen Saat- und Steck- zwiebckn zu SaatMerben nur gegen Saackkarte und mit Genehmigung der zustimrdigen Landes stellen für Gemüse u??d Obst (m Preußen und Elsaß-Lothringen der Provinzial- u?ck Bezirksstellen für Genruse rock Obst) abg'setzt toerdn?. Die^genannten Stellen erlassen die näheren Bestimnrmrgen über die Saatkarte und über die Voraussetzung^?, unter denen die Genehmigung zu erteilen ist.
8 2.
Soweit inländische Saat- mck SteH-wiebeln nach § 1 dieser B>ckannttnachiung zu Saatzwecken gegen Saatkarte und mtt. .Genehmigung der zuständigen Stellen abgesetzt werden, dürfen beim Verkauf durch den Erzeuger die nachstehenden Sätze je Zentner nicht überschritten werden:
Für Saatzwiebeln bis 31. Dezember 1918 21 Mk.
vom 1. Januar 1919 ab je Monat und Zentner
1.— Mk. meht,
für Stecktzwiebeln:
1. längliche und ovale:
Größe I ?rnter 17a cm Durchmesser 100 Ml.
Größe II 17, bis 2 om Durchmesser 80 Mk.
Größe III 2 bis 27r cm Durchmesser 60 M
2. plattrunde:
Größe I unter 2 om DuvckMesser 120 Mk.
Größe II 2 bis 27» cm Durck)imesse« 100 Mk.
Größe III 27, bis 3 em Durchmesser 80 ML
8 3.
Diese BeLrnntmackmng tritt mit dem Tage itzver Verkündung in Kraft.
Berlin, den 28. November 1918. 9358c
Reichs stelle für Gemüse mck Obst.
Der Vorsitzende:
von Tilly.
Letzte Nachrichten.
Ein neuer Protest des Reichstagspräsidrnttn Fehrenbach.
Freiburg i. Br., 4. Dez. Auf das Telegramm der ReichS- tertmrg hat der Präsident des Reichstags Fehrenbach folgendes Telegramm an diese gerichtet: ^
Aus Grund der Revolution können Su sich für ermächtigt halten, den Reichstag auszulösen. Ich würde dagegen protestieren, aber mich fügen. Solange Sie aber nicht auflösen, sind L>ie trotz Evolution am die für ihn geltenden gesetzlichen Bestimmungen gebuicken. Nach Jhver Rechtsauffassung könnten Sie sich ebenso gut ül»er politische Besttmmungm des Bürgerlichen (Gesetzbuches oder PrlMß-Rechtes hinwegsetzen. Ihr Vorgehen bedeutet d?e ge- nutzlose Willkurherrschaft. DE gen protrsttere ich. , ^ ,
Berlin, 3. Dez. Die Reichsregrerung hatte folgendes Telegramm an den Präsidenten Fehrenbach auf dessen Protest gerichtet: Ihre staatsrechtliche Auffassung ist unbegründet. Alle Zivil- und Militärbehörden erkennen mit Recht an, daß die gesetzgebende Gnvält beim Rate der Vokksbeaustragten ruht. Wir waren
M «»abttsime AbritkSkr des fwrn 8a!ahsd Jölles.
Rourcor von Ä. H. Adams.
(Nachdruck verboten.) (23
(Fortsetzung.)
„Dies tft der Weg," sagte Galahad, als sie am Rande des Wassers stillstanden. Es war eher eine noch schwierigere Kletterei als von der Gartenseite. „Ich will vorangehen."
„Aber hören Sie," sagte Horace, indem er zweifelnd nach der Mauer schaute, „gibt es keinen andern Weg?"
„Es gibt keinen andern Weg, wenn Sie Fräulein Sibyl sehen wollen," erwiderte Galahad kurz. .Horace war in der Tat ein enttäuschender Held der Romantik. Immerhin konnte unter seiner glattrasierten Außenseite eine heiße Glut verborgen sein. Außerdem rief Galahad es sich mit gewissenhafter Aufrichtigkeit ins Gedächtnis zurück, daß die Wahl dieses jungen Helden nicht seine Sache gewesen war. Wenn Sibyl ihn zu ihrem Gefährten gekrönt hatte, so sollte das genügen. Die Königin konnte nichts Unrichtiges tun.
Er kletterte um die Mauer herum; Horace folgte vorsichtig, und die beiden Verschwörer duckten sich im Schatten der Mauer nieder. _ '
„Wir sind zu spät gekommen," sagte Galahad aufgeregt. Htocace rückte seine Krawatte zurecht und staubte sich die Hände mit zierlich hin und her geschwenktem Taschentuch ad.
Voller Ungeduld führte Galahad den Jüngling die Stufen der Terrasse hinaus nach der Laube.
,Lch werde hineingehen und Nachsehen, ob sie da ist," flüsterte er und trat ein unter dem Glorienschein der heraß- hängenden Glyzinien. Niemand war drinnen; kein sanftes Wesen bewegte sich auf ihm zu, als er erwartungsvoll hinein-- guckbe, keine leichte H^nd berührte seinen tastenden Arm. Und in diesem Augenblick der Enttäuschurug wurde Gol^hav seine -eigene ^Arglist völlig klar. Er war zuerst gegangen in der tölÜen Hoffnung eines nochm-ctligen Zusammentresfens mit Sibyl, in der Hoffnung, noch einen Augenblick allein mit ihr verleben zu körrnen, ehe sie sich in Ho rares Arme werfen würde. Eine Berührung ihrer Hand, obwohl sie einem andern zugedacht war, würde ihn entschädigt haben, während die noch tollere Möglichkeit vorlag, daß Sibyl in ihrem heftigen Verlangen vielleicht ihren Irrtum wiederholen könnte...
Er zog Horace herein und sie warteten zusammen.
Ein Schalten verdunkelte den Eingang. „Horace!" hauchte das Mädchen und war im nächsten Augenblick in die Arme ihres Geliebten gesunken. In diesem leisen Ruf des Entzückens lag ein Glück, ein süßer Laut der Leidenschaft, der Galahads Alltagsdasein mit Schauern durchrieselte. Es war der Ruf des Weibes nach seinem Gefährten, das Herrscherwort der Natur, der eine deutlich vernehmliche Ton^ der aus dem menschlichen Herzen klingt.
Em hatte niemals in diesem leidenschaftlichen Triumph ihm entgegengejauchzt.
Schweigend verharrten die Verliebten in der langen Umarmung. Galahad hustete ungeschickt, setzte sch in Bewegung und suchte seinen Weg hinaus in das blendende Mondlicht.
,Lch werde den Weg bewachen," sagte er, „falls jemand kommt!"
Während jerres langen Wartens unter den Bäumen lbstete Galahad den bitteren Trank der Ueberflüssigkeit. Er wurde nicht gebraucht, er war vergessen, in dieser gewaltigen Flut selbstsüchtiger Liebe in Nichts versunken. Er sank und sank hinab zu den Tiefen der Hölle. Sein Hirn war erhitzt von wildem, aber nutzlosem 'Groll. Er war von dem Engel des Paradieses ausgeswßen worden, und sein Augenlicht war geblendet vom Glanze seines nackten Schwertes.
Und da:m — es mochten Stunden darüber verflossen sein — kam die linde Erlösung durch den gesunden Menschenverstand. Er war dem Mädchen weiter nichts als ein gewöhnlicher Bote. Ihre Liebe, ihr ^^<^1 selbst konnte niemals ihm zugewandt sein. Er erkannte den großen Dünkel seiner Vernarrtheit uttd fühlte die schweren Schläge, mit denen er bestraft wurde. Er erkannte, daß er ein Wesen sei, das noch unter der Verachtung stand. Wie konnte er es wagen, seine Augen zu einem solchen Geschöpf zu erheben!
(Fortsetzmrg folgt.)


