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bi?^egimmg fctjÄj. TaS VfnschwerV Äeköt stehen und ,a: J^ JI , ^ e ^ clT/ g^chdem, ate trenn ein Rvh in der Eile das ft* ^ ie ^^ötHgefeöfcc Richttrng zieht. Solche Regie- l^gllchen Vertrauens. Wir oder in der Oteqiemnq ucau^n tn bieiett_ Ta<pm das Vertrauen vollständig. Ich werfe dre Frage ach: Hatten wir das Vertrauen der BevölkerAng im ' wenn wir durch die Konservativen die Reqie- ^^hatten? Dann wären wir wohl einig gewesen in'der k ^ das Vaterland mit äußerster ftYaft zu verteidigeil

**?, ]ud)t ? ni $ über den Inhalt ^fra^^L* llöCT - ^ Äcg J11 ^)w, auch mcht einig über die < islinenllchkett, mtt der man diesem Frieden entgegenstrcbt, und 10 ??JL rcdrt J^ mtl9 ... r ubeT d^e Reformen, die im Innern durch- müssen, wenn das Vaterland bestehen bleiben lBeweMurg und Unruhe rechts.) Woher soll eine solche Re- ?ÄL bK KE nehmen, auch nur zu bestehen, geschweige sich das'Vertranen anderer zu erwerben? Wir brauen das Vertrauet, tncht bloß rm Innern, imr brauchen Dich das Vertrauen des Aus- larrdev, lns zu entern gewissen Grade sogar das Vertrauen //^mdc. Wir iwllen doch den Frieden haben und auch notig. Unsere Feinde mißttaueii unserer ehr- licheii Absicht, einen Frieden des Rechts zu sckcheßen. Sie initzlrmien ui^ tatiächlch auf Grund mannigfacher Vorkomni- W.. der Vergangenheit, von denen wir es ihnen nicht ver- irbeln tonnen, dah fte gewftfe Gründe des Zweifels denselben ent­nehmen. Wir tonnen deshalb niemand brauchen in der Regierung i>er heute noch mehr für einen Ge-rvalt- als für einen Rechts- frieoen ist. Wir bvDist>en eure kläre Scheidung zwischen Ber- ganclenhelt und Gegenwart. Man stelle sich doch den Ge- oai^en vor Augen, daß Graf Westarp seine g estrig eu

AussUhrimgen über die U-Bvot-Frage, über den Frieden und dw rnnerpolitischell Verhältnisse abgegeben hätte als Parlamentari­er ^'baa/ssekretär. Das wäre gan^ ermöglich. Auch das neutrale Ausland fielst das Fehlen der Verjüngung unserer inneren Zu- lwnde, das . meisten der Demokrat! ft ermrg>, in Verfassung, Geietz- gebimg uiid Verwaltung als Hindernis des Friedens, und auch ' letzt können wir sagen, es tvürde ein Schaden für unsere Zukunft oitiielpen, wenn wir dieses Hindernis weiter bestehen lassen Wir koiinen also keine Gegner der Refornr in dieser Reformregierungi brauchen Tle Aufnahme Dich nur eines em^inen muß unseren Greint nicht nur im Inland, sondern auch im Ausland schädigen Was wir brauchen, uin bestehen zu -körmen, ist darum sind wir ölferacrftot cute unzweideutige, ehrliche und gerade Politik. (Lebhafte Zustimmung,) &ie allein kann uns für die ,-solge zum Heile gereichen. Es ist zugegeben, daß es für die ^^ra^ 'der rschsten Seite unDtgenehm ist, iwchdem sie et.va 40 ^ahre lang erlebt häberi, daß sämtlich,e Regie rungs Vertreter zwar ]tra>t aus der konservativen Fraktion, aber doch aus konservativen Krechm entnommen nnirden,,, zu sehen, daß sie kaltgestellt imd i.rrch andere erfeyt snid, die fre 40 Jahre draiißen gelassen l-abon 'seuerkett.) Wenn man voii Anbeginn des Deutschen Wrirfvrt ^

m . , r<i . , . Anbeginn des Deutschen Reiches die

Regierungssitze nach emem ^rechten Maßstabe auf die Parteiett iimgelegt hatte, wäien fte Mindestens auf ein halbes Jahrhundert hinaus nn Vorschuß. (Heiterkeit.) Wollen Sie sich doch darüber t-ar lern, daß Sie ion der eingetretenen Veränderung deshalb zum größten Teile selbst schuld sind, weil Sie eine Politik getrieben laben, vre unmöglich zu halten ivar. Es hat sich gezeigt, daß an- r ere nene Kräfte tit die Regierung hmerngenommen werden inuften und werden.

. Sie den Platz räumen. Es war eben eine

falsche Pälittk, daß E dem Rad der Weltgeschich e. das Sie teir r rt ".Jute Bahnen hatten lenken können, sich zu lange und zu hart- liackig entgegengestellt haben, daß Sie ihn jede S^wegung solange

J: rirtnspat nw>TTW kiä nt _ rr- ... . rw &

Vveisgcben. A^nn unser Versuch, zu eurem ehren vollen Frisden zu gelangen, keinen Erfolg hat, so müssen wir uns darauf vorüeverten, werter zu kämpfen für unsere Ehre und unsere Zrtkunft.

Wbg. Tr. Ricklin (Elf.): Der ReickOkanzler hat es' pnter- ^ ^1?"- rtur mti 'sl^nn Wort darauf hiTizuweisen, was die

«ulsche Regierung von der Einführimg derReforminElsaß-

orüL? 001 ?- nun geschehen mag, kann keine

t«ientlvche Aendermvg!> der Ltimmmig der Elmß-Lothringer hervor- clsaß-lothrrngisch? Frage ist öftere intenmtionale Frage ^Ware die Autmiomie früher gewährt worden, es ivä're Unheil, vielleicht auch dieser KVieg verhindert worden. n a( 5 1?; Ha n sen (^mie): Der Reicl)skanzler hat erklärt, er strebe cinra ehrenvollen Frieden des Rechts und der Versöhnunat P 1 ' ( rl n 2. ^f r Stunde erfordert eine klare Sprache. Ich for- .dänischen Bevölkerung im Namen des Rechts rmd der^Gerechttgkeit dre Durchn'ihrung des Paragraphen 5 ^^^^^"?brtrages zu Prag und damit bei dem bevorstehenden, o^d^nsschluß die mldgüliiqe Lösimg der Nordschleswigschen Frage aus Grniid des Selbstbesttmmnngsrechts der Völker. In ganz Skan- imavien verfolgt man mit Spannung die Löftmg der iwrdschles- wrglchen r^rage Man erwartet von D<Ächland Gerechtigkeit

Fe hre nbach Vertagung vor. Nach ^Uhaftsordnuiigsdebatte beschließt das Haus entsprechend, nachdem Vizekanzler von Payer erklärt hattt, die Regierung *5?- ^l"/lchen, dänischen und elsaß-lothringi- ^ ^ ie Resolutionen betreffend Aufbesserung der

Mannschaftslöhnung ufw. werden ans Antrag des Abg Cbert (S) dem 35. Ausschm; überwiesen { }

. Persönlich bemerkt Graf Westarp (k.), die gegen seine Par- ttr^chttten tendenziösen Angriffe des Vizekanzlers weise er

^Vizekanzler v. Payer: Es ist nicht wahr, daß ich solche An- grrffe erhoben habe (Widerspruch imd Zustimmung)

Ä unedereroffnete Debatte wird abermals abgebrochen und die Weiterberatuiig auf Donnerstag 11 Uhr vertagt Schluß ®/ 4 7 Uhr.

Anträge der Konservativen.

der Regierung. Die Rechte gewDM 8, die Linke verlor 7 Sitze, Sozialist«i erneir. In den Bezirken mit endgültigem Ergebnis biEi^mmzahl der Rechten um 50 000. die der Linken gtng um 20 000 zurück im Vergleich zu den letzten Wahlen.

Marokko in dtusruhr.

Sonbon, 22. Skt. (WTB.) Reuter. DieTimes" nreldet r m \ 2 - ?^ber, daß sich die ganze spanische Zone Marokko mit Ausirahme der Strecke von Melitta im Zustande tt^Tiftator^^E ^dsrndet. Raisuli herrsche als unumschränk-

Der Seekrieg.

TaS Teptember-ErgcbniS des N-«oot-Kriege».

f r m uo 23.Ort.AMM. (WTB.) Im Monat S c p. tcinbcr haben die Mittelmächte rund 440000 Br- ?2LksTvnnen des für unsere Feinde nutzbaren .Han­dels, chlftsraums vernichtet. Nach neuen Nachrichten sind 36 000 Br.-Reg.-Tonnen Schiffsraum

^r^ ri9 * r,,(äjcn Matznahmen schwer beschädigt in ferndltche Häsen eingebracht. in

Der Chef des Admir alstabs der Marine.

Aus dem Reiche.

Das Kaiserpaar.

und 8 ?p 23; ^rl 0 ^ 8- Nichtamtlich.) Der Kaiser T f r ?F. tn besichtigten heute vormittag die tech- tn Spandau, besonders die Ge- fchoßsabrik und die Artilleriewerkstatt. In Begleituna der befand sicl) Prinz Walbert von Preußen. Die ^ Ä^..?^^eu.zahlreick>e Arbeiter und Arbeiterinneti

^ na $ deren persönlichen Verhältnissen. Berlin, 23. Ott. (WTB.) Wie die Blätter melden bat di- I nUhL^^ verteilten Se. Maiestät Hilfsdienstkreuze an o n s e r v <r t i v e Reichst agsfrakkion fvlge^^' Antrag stitut^E weibliche Angehö rige der In-

emgebrachl: 1 daraus hiitzuwitttn, daß die L ö h n u n g für Mann- ' ^ er wahrte etwa l*h Stunden.

. plmd Untewchziere vom 1. Ottober 1918 ab mindestens Ein deutscher Voltsrat in Teichen

2er Reichskanzler leicht erkrankt. I f 1 ^ Pf Sozm^emokraten vertreten rnareit. Tie

. ..Berlin, 23. Oki. Der Reichskanzler ist an einer Entschließung an: Der deutsche

leichten Grippe erkrankt. W " 1,1 ® t^n pberschlesren m dem alle deutschen Parteien t,er.

bo?,J^ bl ' c Deutschen Schlesiens dos

vol le Sel bstbestr m mungsre cht in Anspruch Mir

alte politische und kulturelle Gemein- mhremen Umständen verzichten

Amerika und die deutsche Antwortnote.

Berhaichlmtgen mit Teutfchlaich. Diel Hss Sm^Äuesen unter alten Umständen mch mit aller En?

daß bir^n&e' te ^'^^<?a^l,-:t-n tritt dohrr ein, '^f^n^rt ab. Besmrders dir nationale Schichtung. Re qeogra-

°W°sbin^f^-L W.lwn am^rtet. Ls^L-ge und dre wirtschaUiche Vcdcutung^s Lande °

tar zu d« Kommen- die »mr der schlesischen Bollspartei ausgestellte

°b-r'^^LlLen?L5L **' b^bs-chtigten'äster.

-rSrKSSSBS %Bsr- -<«s& äsäs «äwbtä isa&*sfesai Wr-°-

einen Dtenst, wenn Sie eine klare, durchsichtige m London, 22. Ott. (WTB.) Der Parlaments 'rtn*tnr der Zweiten Standekammer sprach sich in einem emstimmia

das Lama und unsere Brüder ^.unttvonsmrnifverinms Kollowa y führte mis^Tie N^te^saat^- ^ Einführung des allgemeinen und

Mto &mj\\c an ber ?vront rmt Genugtuung erfüllen aus den letzten Räumung und ber . ' agt | 8.* Mcpcn Wahlrechts '

ll^rafen Westarp zu entn-Innen, daß die Gesamt- M^uvärtige Kräftev h^^-deittlchM BÄkes hmttr ihnen steht. Recht kritisch Ixrt dieser Satz _

ää 88 'SÄSSWü ft Ä I ««»"S

itrt Genugtuung erfifflm, aus den letzten und der Waffenstitlstmid müAen das beide^'eit,^ M Der konservative Landesvereu,

Weitarp zu «rtnehmm daß dir Gesamt- UZ^L?rt^e Kratteverhältnis im Feld« Ä °' & - un3 biefm pesÄr-ß und drückte den

' -W 1 * W~ da« gegeniemae Kräftevcrhilmis zur S^ Nch^n^n' «leiche Wahlrecht ohne jede

ans in im äÄimitkntSfabrifei o(me Zusatzstimmen und ohne Vcrhältniswabl.

Die deutschen Sparer.

23. Oft, (WTB.) Nach einer Statistik der

W. L » «s s- ras, «sStrjl ftkP & Ari üÄ»ia 5 aut S^^äsääsäJs

gefafflluf) warn bte Parteien oder gar die Negierung sich in 9lus- uwiter Munition herznstellen odrw zu käinpfen I <5n! n ^ E^Mrllwnen Mark gegen 150 bzw. 60 Millio-

emaTivpriekiinoen uh<>r Smt _. e ^> . I kirn >^.2 n,».. a. ,

«kliert U rärSot »JSt 1"ÄiScf ewen ^Ä^ochs ru d^'n deutschen Sparkassen seit Jahresbeginn

^lM)n^hin^iest oder hwausllest. was einem M erscherm, bis! ^ berberzuführen ist, für einen langen Krieg berÄt^ ohne Bcruchtchtrgung der Abhebungen der Sparer zum

Re^chs?ag jetzt^nngenügender mförimert wird als^fr-Iber"fst ein , ^ ...

- me fe C ^ kommt, daß vielleicht mal eine Ans- ^s Fehlen einer Antwort nähme stattgeiunden hat, nämlich im Sommer des vorigen Jahres ^ b^nttovrtet .worden ist.. Tamals^iL^

^berufen, m dem artth die Konservativen ver- Een l^ven. Er hat aber em längeres Leben nicht fristen können Wenn Ae ernan von uns einmal um eine Auskunft angegangetr |A rLt FArm Gewissen geben komtten, so werdm Sie

<)/. i. , r v^tanopuntt ist der, itaß es keine

Autuxrt, sondern ^rur eine Art von Rederei sei. dazu b^Um

»erdecken. Tie Regiiernng hat t envogen, obwohl d»er Previi

^ ^ | .... « « t v I t , u » u t m , u c ,

| und ihm gleichzeitig die reußische G r a s e n w ü r d e mit dem

auftmt Mt einzelnen noch nicht ertvogen. vbwvhl P^miefM dem P r tnz e 1 t Heinrich XXXI. von Rcuh

äsgenofson beut? ^nrr(rm' -.c. oen Austritt aus d

ST und-seme

Gi« Antrag der italienischen Sozialisten.

>dem fürstlichenHause gestattet o, f - - l reußische G rafenw ürde mit dem

/Lamen v. Hohenleuben verltel-nr. Der Prinz, der jetzt mili-

mJtra ts.%?ss ssßm»m «>**» « 51 ^NKKNWK HwstÄS S 3 fhfft m tt

Mittages der Dttchrheitsparteien, der daraus abzielt daß b^rReg«rmig das Verttauen des Reichstages ausgesp ^ baß mm das parlamentarisch? System auch W* haben dieses Berttauen man

Verttaueti. Vielleicht leistet es

de ns »er Handlung--' -- b ? 6 - bei - ben »*««-

Sc^ gerufen' :

ZZ^daßein ÄÄÄMruÄ t x 13 SÄM «rÄss'tÄt ci

Entscheidung als dem (Gerichtshof des \ fi

M«* .Stadt unO Cant).

Gießen, den 24. Oktober 1918.

Knappheit an Lcderschuhwerk.

^ Dfe Erzeugung von bedarfsscheinpflichligem Leder- R WW .. 8? kratzt- , ^uhwerk betragt heute nn Jahre annähernd 21 Millionen

fcttÄEÄÄ unser Musch. 'Li Ä&ÄL ** in. einem ein-iaen l LLL.".'?.". '"F.fhalb emes Jahres auch, nur ein Paar

deutschen Volkes entgegen Abg. Sychel (Mle Wo.der Deutsche Fuß s

I S m l^schuhe ober «Ä M^L^n'7vohl''S

siech nnd^itdÄs-^"^''^»!:^ ^ in die Scheide ge- ÄriM ^ «ußervrdemliche,. b>ngewiesen, daß jedermann Slnspruch auf einen

ln tXifZ w-rden Bei Fxsfftellung, ^ eme Amnest.e »itischen Opfer des Krie^° Sck)uhbedarfssche-,l innerhalb von 12 SNonaten habe. Dabei'

ni^t^I^t?evölkmmg dürfen die zugewandeLn Nnwobne? mcht mttgezahlt werden. Man hat es nicht verstarrden Dentscki- pottn so ernzu richten, daß die PoLefn sich hier wjo hl fühlen^ Aus- ^ W^nahmeheharidlung, brutale Worte von der Re ^^b^^L?^orschikane machten den Polen zum nichtgleich.

iS:

%om Großfürsten Srikolajewitsch.

f? ir ^^ e r ^berfthen, daß die Bestimmungen der Neichsstelle

. OQ für Schuhversorgung ausdrücklich hiuzusügeu: sofern er nicht

piemmn. L % e ' u,P°°r Fbra-nhssahiger Schuhe oder Stiefel

GrvbfürsrNik?^ besitzt Als gebrauchsfähig haben, wie ausdrücklich hervor- im. WtÄtSt®ffe,f a Xfe kiewi^r^nstandM,^tÄchen''wnne^Fchschc

«rirb^me^Äm^Ä^ ^ ^---Ensvotums öcäf |^ g lT tt Minister- ^Kleu

saii»« aaustsA »'isviÜÄ MASK S- MÄW T 8 SMK SS»

Znsanliiienhang mrt den Ereigrnu'en d-r kiockmrninnaentr* c*r.-^

SÄÜbSH^ d«,Nachprüfung.. taÄnÄÄÄS

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Das Wahlergebnis in Norwegen.

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