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Bekanntmachung.

Der Voranschlag der Gemeinde Garbenteich für 1918 liegt von Freitag den 30. d. M. ab eine Woche auf dem Amtszimmer des Bürgermeisters zur Einsicht von Interessenten offen. Einwendungen können während dieser Zeit schriftlich oder zu Protokoll daselbst vorgebracht werden. Es wird eine Umlage erhoben, zu der auch die Ausmärker beizutragen haben.

Garbenteich, den 26. August 1918.

Grosth. Bürgermeisterei Kissel.

6122

Bekanntmachung.

Der vom Gemeinderat durchberatene Voranschlag der Gemeinde Lollar für das Rj. 1918 liegt vom 28. l. M. an eine Woche auf hiesiger Bürgermeisterei während den üblichen Geschäftsstunden zur Einsicht offen. Einwendungen können während dieser Zeit schriftlich oder zu Protokoll vorgebracht werden. ES wird eine Umlage erhoben, zu der auch die Aus­märker beizutragen haben.

Lollar, am 25. August 1918.

Grosth. Bürgermeisterei Lollar.

krssachriSnrsteizervirz kt Ml. Lkstei M.

Nächsten DienStag den 3. September. vormittag- nw «bt anfangend, soll das Grummetgras von den ^urstlrchen Wiesen in der Gemarkung Lieh oberhalb der Sradt, zirka 50 Morgen haltend, an Ort und Stelle öffentlich tneistbretend versteigert werden.

Der Anfang ist auf der Fürstlichen Wiese gegenüber der Peinmühle.

An demselben Tage, nachmittags 1 Uhr, soll das Grummetgras im Fürstlichen Schlohgarten versteigert werden.

Zusammenkunft ist im Schlohgarten an der Eisenbahnbrucke. 6421V

Zum Schuf 10

der

Bekanntmachung.

"-tagden «.Septemberd.J.,abends9Uür,fi

Generalversammlung

it-Berrins zu Heuchelbeim, (E. G m. u.

Schmidt.

6393

Bekanntmachung.

Der vom Gemeinderat bzw. Markvorstand durch­beratene Voranschlag der Gemeinde u. Mark Birklar für das Rj. 1918 liegt vom 29. l. MtS. an eine Woche lang auf unserem Amtszimmer zur Einsicht offen. Einwendungen können während dieser Zeit schriftlich oder zu Protokoll bei uns vorgebracht werden. Es wird eine Umlage erhoben, zu der auch die Ausmärker beizutragen haben.

Birklar, den 27. August 1918.

Grosth. Bürgermeisterei Birklar.

I. D.: Mül

des Credtt'Verelns zu Heuchelbeim, (E. G m. u. H.)

tu dem Lokale des Ferdinand Kreiling dahier statt Tagesordnung:

1. Beschlustsaffung über die Umänderung der Genossen- schaff m eine Genossenschaft mit beschränkter Haftpflicht.

2. Umänderungen ini Statut.

Heuchelbeim, den 26. August 1918. 6427

Für den AufsichtSrat: Schleenbecker.

Tferbsftsaat

v gegen

Vogelfraß sEiOrandbefaH

Carbin

unübertroffen

Unzählige Empfehlungen Vensuebsansteffen o. Gutsverwaltungen.

Saatguterspamis! Höhere Erfraget

Ute Ksimfäh/gk eit wird nicht beeinträchtigt.

H Aegugl Holl, Krenz-Crogerie, Gieöeo, Balinliolslr. 51.

Das Dekanatsmissionsfest

des Dekanats Gießen

wird kommenden Sonntag den 1. September d. I. in' Watzenborn stattstndcn. Der Festgottesdienst beginnt nachm. 2 Uhr. Festpredtger: Der Basler Missionar Spa ich. Den Jahresbericht wird Herr Dekan Gustmann erstatten. Zu recht reger Teilnahme ladet freundlichst ein

6434V Der Mrchenvorstand zu Watzenborn

e r.

6451

Bekanntmachung

Betr.: Viehzählung am 2. September 1918.

Nach Bundesratsbeschlust findet am 2. September d. I. wieder, eine vierteljährliche Viebzäbluug stakt, sie er- »reckt fich aut die gleichen Viehgattungen wie sie bei der n t !i I s t0 s Qm <o' I-sestgestellt worden find, nämlich

aiis Pferde. Rindvieh, Schafe, Schweine, Zieaen, Feder- vleh und Kaninchen.

Die Zählung selbst findet durc» Zähler statt.

Wer vorsätzlich die Angabe 'eines Viehbestandes, zu der er bei dreier Zählung aufgeforderk wird, nicht er- KUtei, oder wer wtssenllich unrichtige oder unvollständige Angaben machff wird mit Gefängnis bis zu 6 Monaten oder mit Geldsriafe bis zu zehnmusend Mark bestraft. Auch kann Vieh, denen Vorhandensein verschwiegen worden kii, rm Urteil für den Staat verfallen erklärt werden.

Gteven, den 26. August 1918. 6418B

Der Oberbürgermeister ,Lebensmittelmnt).

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Bei der am 20. August 1918

vorgenommenen Verlosung

wurden

die nachstehenden

Nummern gezogen:

I_,it- A.

Nr. 21 1000 Mt.

A.

^ 71 --- 1000 ^

B.

42 = 500

c.

38 - 200

c.

* 44 = 200

c.

11 200

Die Rückzahlung erfolgt am 1. Oktober 1918, und zwar entweder bei der Stadlkaffe Vilbel,bei d. Dresdner Bank in Frankfurt a. M. oder der d. Bankhaus I. Grünewald in Giesten.

Die Verzinsung vorstehen­der Obligationen hört am 1. Oktober 1918 auf.

Vilbel, den 23. August 1918. Gr. Bürgermeisterei Vilbel I. V.: Lamp. 6423V

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