Nr. 14 ?
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168 . Jahrgang
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26. Zmi »918
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sämtlich in Gießen.
Der Streit« UühlmMnr Auffassungen.
Eine Rede hertlingz.
(WTB.lt Trotzes tzauptquortier, 25. Juni. (Amtlich.)
Westlicher Kriegsschauplatz.
Heeresgruppe Kronprinz Rupprecht.
Dos tagsüber mäßige Artilkriefeurr wurde am Abend in einzelnen Abschnitten lebhafter. Die Erkundungstätigkrit blieb rege. Südlich der Scarpe rrnd auf dem westlichen Avre- ustr machten wir Gefangene.
Heeresgruppe Deutscher Kronprinz.
Nach starker Femrwirkung griff der Feiird mit meh- rtrttt Kompagnien auf dem Nordufer der Aisne an, im Ge- geirstotz tourde der Angriff abgnvresen.
Heeresgruppe Herzog Albrecht.
Die Zahl der gestern früh von brandenburgischer und Türingischer Landwehr östlich non Badonvillers eingebrach!- ten gefangetten Amerikaner- und Franzosen hat sich auf mehr als 60 erhöht.
*
Leutnant Billik errang seinen 20. Lustsieg.
Der Erste Generalguartrrrmeister
Lndeudorsf.
* 0 Der Nbendbericht.
Berlin. 25. Juni, abends. (WTB. Amtlich.)
Bvn den Kampffronten nichts Nems.
Col del Rosst), Asolone, Solarolo und Monte Pertica wurde den größten Teil des Tages erbittert gerungen. Die Italiener wurden überall, an mehreren Stellen durch Gegenstöße, zurückgeworfen. Die vorlregnlden Meldungen schildern das über alles Lob erhabene Verchrlten der an den Kämpfen beteiligten Infanterie und Artillerie und erwähnen besonders die Infanterie-Regimenter 9 (Galizisches), 53 (Kroaten), 114 (Ober- und dttederösterreicher), 129 (Schlesier) und das 4. Bosnisch-Herzegowinische.
Im Montellogebiet und südlich davon fiel der Feind mit Patrouillen gegen den Piave vor. Im Raume von San Dona hatten die den Nftrwechsel unserer Divisionen sichernden Deckmrgsttuppen in den letzten Tagen starke Angriffe abzuwehren. Unsere Bewegungen vermochten auch hier planmäßig und ohne Verlust an Kriegsgerät durchgeführt zu werden.
Seit dem 15. Juni büßte der Italiener über 50090 Mann an Gefangnen, darunter etwa 1100 Offiziere, ein. Die Gesamtverlustc des Feindes sind bei strenger Schätzung auf 150 000 Mann zu berechnen.
Der Chef des Keneralftabes.
Der vorgestrigen Rede des Staatssekretärs v. Kühlmann ist ein ungewöhnliches Nachspiel gefolgt. Der Reichskanzler selbst, Graf Hertling, hat, indem er gestern die Aussprache eröffnte, den zweiten Teil der Ausführungen Kühlmanns in liebenswürdiger, aber nicht mißzuverstehender Weise ab- geschüttelt. Er erklärte, in diesem zweiten Teil habe der Staatssekretär lediglich die Aufgabe gehabt, die Verantwortung für die Fortsetzung des Krieges den feindlichen Macheten zuzuschieben. Graf Hertling sprach, indem er einiges Lob auf die Berichterstattung Kühlmanns in den interessanten Fragen des Ostens legte, im übrigen widerholt das Wort „zwecklos" aus, und man hat den Eindruck, daß Hertling auf das lebhafteste wünschte, sein Staatssekretär hätte viele Sätze seiner Rede unausgesprochen gelassen. Es war doch wohl eine Zurückweisung, wenn der Kanzler gegenüber Kühl- nttntit sagte: „Die Schuldfvage können wir getrost der Geschichte überlassen." Die positiven Feststellungen des Herrn v. .Hertling waren erfreulich und wirkten nützlich. J$Jit einer Erlahmung unseres Willens, einer Erschütterung unserer Zuversicht kann selbstverständlich nicht die Rede sein." Er schloß mit dein Hinweis auf „unser einheitlich und unerschütterlich zusammen stehendes V)lk, dessen Treue von Gott belohnt würde".
Dann kam der Mann noch einmal zum Wort, der tags zuvor so reichlich Gelegenheit zu Mißverständnissen gegeben hatte. Es lag eine schlechte Entschuldigung in der Art, wie er sich auf seine Aufgabe als Diplomat berief, der „akademisch und theoretisch" Möglichkeiten habe erörtern müssen. Es war wirklich nicht erhebend, wie er mit umständlichen Verlesungen des von ihm und seinem Pilitischen Gegner Gesprochenen die leere Spreu von einer Butte in die andere leerte. Was zurückbleibt, ist ein übler Eindruck, den bei der nachfolgenden Aussprache der Abgeordnete Naumann durch eine schwungvolle Rede in den Tendenzen der Reichstagsmehrheit auszug'ätten suchte, den jedoch der Abgeordnete Streseniann mißbilligend und als warnendes Beispiel in die Höhe hob. Die Kritik des nationalliberalen 'Führers war sehr treffend uub scharf. Warum, f° fragte er, diese Entlastung s offensive Kühlmanns für England? Was hätte ein Lloyd George oder ein Clemenceau an gleicher Stelle aus unfern Erfolgen gemacht! In der ***, wenn wir daran denken, f - mitten einem die akademischen Mld/ theoretischen Betrachtungen des Staatssekretärs und die Auseinandersetzungen, oie sie im Reichstage entfesseln umßten, wie ein Häufchen Unglück vor. Glaubt jemand, das feindliche Ans'lano sei jetzt sriedenswilliger geworden? Werm jetzt vielfach, auch in der „Franks. Ztg.", angedeutet wird, die Stellung oes Herrn v. Kühlmann sei erschüttert, so ist das für unsere deutsche Sache wahrlich nichts Erfreuliches. Besser wäre es schon, wenn wir einen Staatssekretär hätten, der auf der Einheitlichieit des ganzen Volles in anderer Weise rußt als der ' ' 'Here Mitarbeiter und Bev- kvaute des Fürsten LichnowSky!!
Der öfterreichrsch-uttqarfiche Tagesbericht. Wien, 25. Juni. (WTB.) Amtlich wird verlautbart: Gestern war die Geüirgsfront zwischen A s i a g o und dem Piave wieder der Schauplatz heftiger Kümpfe. Der Feind bot alles auf, um die mit 15. Juni verlorenen Hößcn- falUmm zurückzueroberu. Auf dem Monte de Pal Bella,
Mt». Deutscher Reichstag.
Sitzung vom 25. Ami.
Auf der Tagesordnung stehen zunächst kleine Anfragen.
Wg. Schmidt fragt wrcd Maßnahmen wegen der
sKohlenbelieferung Süddercks chlands.
Ern Regiernngskommissar erklärt, daß alles geschehen wird, um den Interessen SüddentschlandS entgegenzukommen.
Abg. Prinz Schönaich-Carolath lnatl.) fragt nach Ber- ^eltungsmaßregeln für die Greueltsten der Engländer fcm deutschen Soldaten, die am Kemmelberg gefangen wurden.
Oberst v. Fransecky: SoNte sich die Nachricht bestätigen, so wird nach den Schuldigen gefahndet werden.
Abg. Prinz Schönaich-Carolath (natl.) fragt nach dem Schicksal der auf Malta befindlichen deutschen Gefangenen.
Ministerialdirektor Dr. Kriege: Die Gefartgenen in Malta stehen in der Ernährung besser da als die Engländer. Die Re- fäerung behält die Fvage dauernd im Auge und wird, wenn es nötig ist, einschreiten.
Dfrvauf setzte das Haus die zweite Lesung des Etats des Auswärtigen und des Reichskanzlers und der Reichskanzlei fort.
Reichskanzler Gras von Hertling:
Meine Herren! Ich habe ursprünglich nicht die Absicht gehabt, unter den gegenwärtigen Verhältnissen mich an diesen Verhandlungen zu beteiligen. Tie Gründe, die mich zu dieser Zurückhaltung bestimmen, liegen ans der Hand. Es sind die ErsahrunIen, die ich tnnd meine Herren Amtsvorgänger über die Erfolge unserer Reden gemacht haben. Sprachen wir von unserer sriedsettigen Gesinnung, ftoü unserer Friedensbereitschast, so wurde das von der ernenn Seite als ein Anzeichen unserer Schwäche und unseres unmittelbar bevorstehenden Zusammenbruchs ausgefaßt, auf der anderen Seite als eine listige Falle. Sprachen wir dagegen von unserem unerschütterlichen Willen, den uns aufgezwnngenen Eroberungskrieg abzuwehren, so hieß es: Das ist die Stimme des preußischen Militarismus, dem auch die leitenden Staatsmänner sich wohl oder übel fügen müssen. Ich bin am 24. April dieses Jahres einen, Schritt weiter gegangen. Ich habe damals ausdrücklich Stellung, genommen zu der Botschaft Wilsons. Ich habe seine bekannten vier Punkte besprochen und grundsätzlich meine Zustimnrnng zu diesen vier Punkten erklärt. Ich habe gesagt, daß die vier Punkte mög licherweise die Grundlage für einen allgemeinen! Weltfrieden bilden kötrnen. Irgendwelche Aeußerung des Präsidenten Wilson ist darauf nicht erfolgt. Lilles das hat keinen Zweck. (Sehr richtig.) Nach den Mitteüimgen, di emir aus den feindlichen Staaten, namentlich aus Amerika, Kugekonrmen sind, hat sich deutlich erkeuneu lassen, was unter dem Friedensbund, unter dem Bund der Völker, dein Völkerbund für Freiheit und Gerechlig- keit, ziu verstehen ist. Deutlich ließen ja unsere Gegner crfetmeai, daß sie der Kern dieses zu bildenden Völkerbundes sein würden und daß es damit gar keine Schwierigkeiteu loaben würde, das ihm unüequenre aufstrebende Deutschlaitd zu isolieren, und ihm durch wirtschaftliche Abschnürung den Lebensodem auszu- löschen .(Sehr wahr.) Ich habe es daher für durchaus angemessen gehalten, daß der Staatssekretär des Auswärtigen Amtes Mitteilungen über die Einzelheiten utlserer .politischen Lage im Osten, von Finnland bis zum Schwarz-m Meer liier machen möchte, der dazu berufen war, aus Grund seiner Sackstennlnis, auf Grund der Erfahrungen, die durch seine mehrni>onatige, aufopfernde und erfolgreiche Teilnahme an den Verhandlungen gemacht worden «oareti Ich bin der Meinung, daß der Herr Staa.ssekrcaäc sich dieser Ausgabe durchcms sacktgeiccäß entledigt hat. Dci itvgen habcm einige seinep Aeußenmgen, wie ich zu meinem Bedxrucwn vmrstatiercn muß, in weiten Kreisen eine mehr oder weniger unfreundliche Aufnahme erfahren. (Sehr richtig! Sel>r loahr!) Der Herr Staatssekretär sprach über die Schlckdftage. Diese Schuld frage können stl i r getrost der Geschichte ü b e r I a f f e it. Schon jetzt liegen Zertguifte vor, daß T e u t s ch l a n d n i ch t s ch u l d i g an dem Kriege mar, daß c- nicht die Fackel des Wekttwmrdes euttttndtet l>at. (Sehr wahr!) Ich halte mich jedoch verpflichtet, mit Mißverständnissen a u f z u r ä u m t ti, die, wie mir scheint, der Airffassung des ziveitmt Teiles der Atlsst'chrungen des Herrn Staatssekretärs zugrunde liegen. Die Tendenz dieser Ausführungeit des ^rrn Staatssekretärs iv>ar lediglich, die KeWartung
für die Fortsetzung und die unabsehbare Verlängerung des entsetz* lichen Krieges den feindlichen Mächten zuzuschieben, ganz iu dem Sinne, wie ich es am 24. Februar getan habe. Von einer Erlahmung unseres Willens, von einer ErschüNerrng unserer Siegeszuversicht kann demnach selbstverstmrdlich nicht die Rede snn. (Lebhafter Bnfall links.) Nach wie vor stehen die Kaiserliche Regierung, die Fürsten und Völker eng imb vertrauensvoll zusammen. Sie verttauen inneren unvergleichlichen Truppen (Lebha ter Beifall), sie vertrauen auf unser einheitlich und unersckMrettich zu- sammenstehendes Volk und aus seine großartige Haltung, wie wir sie seit Jahren bewundett haben. (Lebhafter Beifall.) Wer dürfet Wen, daß der Allmächtige, der uns bisher geholfen und uns von Sieg zu Sieg gefühtt hat, diese Treue des deuticher, Vol^S be^ lohneii wird. Ueber die Einzelheiten wird der^5)err Staatssekretav selbst das Wott ergreifen und die Mißverständnisse aufzuüäreni suchen. (Beifall.)
Staatssekretär v. Ktthlmann:
'Ich werde Ihre Zeit, meine Herren, nur wenige Minuten in Anspruch zu nehmen brauchen. Aus der Presse und dem Sreno- avaimm habe ich echcheu, daß der Herr Abgeordnete Gras von Westarp zum Schluffe der gestrigen Verhandlungen, denen bei#*- wohnen ich leider durch dringende Amtsgeschäfte verhindett war- verschiedene Kommentare zu meinen Ausführungen gemacht hat, denen ich zum Teil beitrete, denen ich »um Teil sehr nachdrücklich entgegenzutreten gezwungen bin. Ich möchte Ihre Geduld tu» ,ei;nen Augenblick in Anspruch nehmen, um zu verlesen, was ich (hier /datsäckstich gesagt habe: „Wenn einmal der Moment gekommen sein sollte, wann er kommt- darüber möchte ich mir aber bricht einmal eine Prophezeiung erlauben, daß die Nationen, die Iiarte kämpfen, in einen Gedankenaustausch eintreten, so wird vor «allein auch als Vorbedingung nötig sein, daß man ein gewisses Maß von Vertrauen in die gegenseftige Anständigkeit und Ritter- liä-keft fasse. Solange jede Erötterung von den andern als Frio- densoffensive, als ftüsche Unterstellung, um Machen deaVerbündet«tz Zwietracht zu säen,.amgefaßtwird, solange wird jederÄnnapernngs- versuch von den Gegnern, eine Annäherung in den verschiedemÄ Ländern sofott aus das heftigste denunziert werden. 'Solange ist nicht abzusehen, wie irgendein Gedankenaustausch eingeleitet roer- den kann, der zum Frieden fühtt. Ohne einen solchen GedanLad- .austcmsch wird bei der ungeheuren Größe dieses KoalitiouskriegeÄ und bei der Zahl der in ihn begriffenen auch überi'eeircheu Maaten durch die rein militärische Entscheidung allein ohne diplomatische Verhandlungen ein absolutes Ende kaum erwartet werden können." (Zuruf rechts.)
Ich habe Herrn von Westarp anheimgestellt, das Stenogramm einzusehen. Wenn die Herren Wett darauf legen, kötmen sie das Stenogramm selbst einsehen. Es ist nichts korrigiert, was dem Sinne im geringsten widerspricht. (Zuruf rechts.) Ich weiß nicht, vb Graf Westarp das Stenogramm hier zur Hand j)a1, es ist ihm zur Einsicht überlassen. Unsere Stellung aus den Schlachtfeldern, die ungeheuren Reserven an militärischen Hüssmittelm die uns Mr Verfügung stehen, zeigen, daß der Gedanke an einen Sieg der Entente Traum und Illusion ist. Sie w.rd, nne Mr. Asguith von uns erwartete, seinerzeit den Weg finden, um mit einem Friedensangebot an uns heranzutreten, welches der Lage enffpriäst und loelches den deutschen Lebensnotwendigkeiten genügt. Ich mlöchtte mir erlauben, hierzu die Ausführungen des -Grafen Westarp, wüe sie aus dem Stenogramm hier vorliegen, gleichfalls ztur Vrrbesung zu bringen: „Aber auch der Weg, der zum Frieden führt, scheint m!a von ihm nicht riEg gekennzeicheiet zu sein. Ter Appell an den guten Willen Englands nützt garnrchts/' (Sehr richtig! rechts.) Ein solcher Llppell hat mir total serngelegem Dk/^ser Appell richtet sich an niemand. Und aus dem Konzepte der Rede geht klar hervor, was die Absicht war. Es war die Absicht, zu isajgeu, Verhandlungen von Parlament zu Parlament, von Rs:dnertribüne zu Rednettribüue werden uns, und darüber, mein« Herren, glaube ich ziemlich allgemeine Uebereinstimmuug yn hüben, auf dem Wege zur Lösung kaum mehr wesentlich fördern können. Also bleibt nichts übrig, als der Weg der vertraulichen und der diplomatischen Fühlungnahme.
Dieser Weg ist gleichfalls h>)ffnungslos verbaut, wenn von seiten der ©egner, wie ich dies gegeißelt habe, von vornherein) ein sol.ch,es Vorgehen als mala fides bezeickM-et wird. Meine Llbsicht war dabei, zu zeigen, wie die Gegner jeden Weg, der zur Ver st ändignng führen kann, vollkommen verrammeln. Ich fahre in der Verlesung chtt: „Tie Vettretmrg des gegenseitigen guten Glaubens nick^ abzusprechea, ist bei England an die falfck)ie Adresse gerickfttt." Ich darf mich auf das eben Gesagte beziel/en, daran muß ich unbedingt festhalten. Wenn aber keiqer unserer Gegner irgendeine Eröffnung anderer für eine geeignete Grundlage' hält, um weiter diskutiett zu werden, soll da jemals eine Diskussion zustande kommen? Im übrigen ist eS klar, fährt Graf Westarp fvtt, der Herr Staatssekretär wird es mir nicht übel nehmen, wemi ich es sage, daß zu eimnn FrieHnsschluß Verhandlungen gehören. Graf Westarp ist also mü tnailn Ausführungen in txie ein Punkte vollständig einversdanden. (Heiterkeili bei den Soz.) Dcrs ich natürlich, verl-andelt, muß werden, Waffen allein bringen nicht den Frieden, sondern nach dein Taten der Waffen muß verhandelt werden." Ich stimme jedem Worte absolut bei, aber die Voraussetzung, daß es zu Verl-andlungen kommt, ist drch die, daß muh Misere sZMndc vcr- lnmüeln wollen. Wir haben es doch wirklich gelerttt, daß aus gutem Willen unsere Feinde in Verhandlimgen nicht erntteton wollen, daß sie dazu gezwungen werden müssen." (Sehr richtig! rocl^ts.)
Auch hier stimme ich ya. Aber, meiw' Herum, im' ist denn der Aptiell an den guten Willen? Haben wir nutz' in den lewen Monaten Erfolge errungen so groß, wie sie die ^schöne kaum l>erzevä)inet? Erioarten nicht Misere Feinde, loie Sie aas ilwer Presse jede Minute lesen köimen, neue griffe Schöge?! 'Das sind Momente, die bei ihnen die lleberzeugung oder Naä'OmklichSft auS- lösen können: Wäre es nicht besser und verst indiger, den> Weg der Verkaudluntge > zu l>esch>eiten? Gra' Westarp fahrt ; ort: Des hall ist und bleu>. oie Bormissetzung zu solchen Verhandlung«^ die uns zum Erfolg fflbren und einen Friede:i bttmte ' können, der für Deutschland etträgllch ist, der Sieg mrseier Waffen (Sehr richtig! rechts.) Kühlmann: Dem stimme ich vollkommen bei. sLachrn und Zurufe rechts.) Keiner wird das int geringsten leugnen können. Der Sieg ist auf unserer Seite wir hoffen auch für die ZuLmrft aus Sieg, solange nicht die Gegner eh-n zp


