fjöt&rnrruj von W«oen, beim Einfuhr. Umlauf und Ausfuhr die Regierung unter den gegenwärtigen Umständen als für die Volkswirtschaft Spaniens unbedingt notwendig erachtet, die gesamte spanische Handelsflotte herangezogen iver- den. Das Zentral-LcbenSmittll-Kommissariat ist nach vorheriger
tpaiuii oc? ^erregrs MS ltonuenDig an ge, ege imro. .'_ura>^
Mrung der Tienstlecsttmgen wird durch ein wickgliches Dekret dem am 16. Oktober 1917 gegründeten Handelskeinit e übertragen und har in UebereinNinimung mit den vom Lebendmittel-General- NNMnissariat erteilten Instruktionen zn geschel-en.
Graf Ttzza öder die VnndmspoliM.
Budapest, 20. Iimi. (WTB.) Bei der Besprechung des vorläufigen Haushaltes im ^geordnetenhause hielt Gras T i s z a «obre R/ede. worin »er eingehend die Agitation der K aro l y i - Partei gegen die Bündnispolickk erörterte, welche er als gervissen- los bezeichnete. da durch diese Umtriebe die heiligsten Interessen oes Vaterlandes auf das Spiel gesetzt würden. Tisza verlas sodann verscknebene Stellen aus den Reden, die Michiel Karolyi vor den Wähleroersamm!ungen in Nagyr-arad und Szeged gehalten hatte und worin er seine Anischtei über Kriegs- und Frie!>enssragen/ geäußert hatte, .Karolyi, crklärlr Graf Tisza. begann seine Rede damit, das; er die Lage, in welck>rr der' Ausbruch des Weltkrieges die ungarische Nation traf, in ickne ganz schiefe Velewhtnngt rückte. Kavo-lyi und andere Pilitillr der UimbWrgiß-ß iistrartci begingen bei Kriegsbeginn «Troge Fehler und er stellte die 'Siche' so dar, als ob Ungarn mit einer gewissen Resignation, jedock) mit Vorbehalt und Zurückhaltung wohl hätte das Opfer bringen sollen. Mit erhobener Stimme fuhr Tisza fort: „Haben »vir denn für irgenü» eine andere Sache Opfer gebracht als für die Sache des Vaterlandes? Die geuckssenhastaste dreiwöchentliche Untersuchung hm dar gelegt, chaß die Politik der serbijck-eil Regierung nicht bloß gegen die Sicherheit und territoriale Integrität Ungarns, sondern gegen dessen Existenz gerichtet üxrr. Konnten wir etwa unseren deutschen Verbündeten sage»», daß wir zwar Opfer, aber unter gewissen Bedüngungen dringen? Unser deutscher Verbündeter gab damals die einzig mögliche Antnwrt, die ein ehrlicher Mann in ähnlichem Falle einem Verbündeten erbst!en kann, und wir sind verp fl ichtet, unserem deutschen Bundesgenossen die ganz Liämlichc Antwort zn geben. Wir müssen treu .zu ihm stehen, solange seine Interessen von ^Gefahren bedrohr sind. Die däa-ion hatte bei .Kriegsbeginn das Gefühl, das; eine gooste Daseiusftrrge aufgeworfen ist, und das; es sich nicht vyr um die BMinpsnng der jetzigen GefabriM handelt, sonivrn daß dir siegreiche Lösung der großen Zulunftsprobleme davon ahhängt, wie die Nation diese Kraftprobe bestehen wird. Die unga- rische Nation stellt ihreirMann, inih die Karolyi-Partei nstll je(tt am Vorabend des Sieges die Nation dazu verleiten, daß sie llein- mütig mib egoistisch fein soll. Vergebeirs versuchte der Abgeordnete sein. Glück mit der Behauptung, daß nicht seine Partei als Defaitisten bezeichnet werden könne, sondern diejenigen Defaitisten sind, die den .Krieg ins Endlose für solche Ziele verschleppen wollen, die unserem Volke ganz fremd sind. Gibt es überhaupt einen solchen Menschen in Ungarn nird ist es erlaubt, die heutige Lage so darzustellen, als ob der Friedensschluß infolge der hartnäckigen Kriegslnst, sei es der ungarrsck>en, sei es der deutschen Re- gierimg, verzögert, wird, wälirend das einzige Hindernis des Friedens darin besteh? daß unsere Feinde 'noch jetzt die Zerreißung unseres Landes als Kriegsziel aufstcllcn? War es deni ^geordneten erlaubt. zu sagen, daß die Entente jetzt solche verpckiästende FriedenSanerbictungen machte, wie noch niemals? Glaubte der Llbgcordnete wirklich. baft das ungarijidje Volk sjo seicht tu betören und durch solche krasse Unwahrheiten rrezuführen ist? (Stürmischer Widerspruch bei der KarolyiPartei, i Düben wir aus dem Äcunde der Smaism ärmer der Entente selbst unh in jürigster Zeit jematz etroas anderes gehört als verblendete LviogShetzerei? Ist es der Kanolyipartei möglich, zu glauben, daß •ie dem Lande nützt, werm sie die Kriegshetzer der Entente gegen oie eigene Re-rierung, gegen ihr cigeiws Land und gegenüber mcseren BimdvSgmrossen in Schutz nimmt? (Stürmische Zwckchen- "ufc.- — Unter großem Lärm der KawlyiMlrtei und lebhaftenr Beryll der Mehrhett erklirrte der Redner schließlich: Wenn gewisse gegnerische Polurler das Land bereisen, um das Volk mit Redensarten, wte z. B. „Uns drohe deutsche Knechtschaft" irreKuführen, so haben wir biz Pflicht, die Oeffentlichkeit aufznllären und die chckplsordern, diese Umtriebe, wie sie inmitten des Weltkrieges in keinem Staate Vorkommen, nicht länger zu dulden, -icc Kampf der um ihr Leber: kämpfenden Nation darf nicht gefchivächt werden durch solche unseren Feinden gebotene Dienste.
den Frieden und sind in dessen Interesse bis an die äußerste Grenze gegangen. Was alwr Karolyi mackst, bringt mcht den Freden, sondern schwächt vielmehr die Kraft der Nation ^rr^er» bringen unsere heldenhaften Soldaten und die Ausdauer (Kr v«tion, welche jetten zuruft: Quonsgue tcmdem?
Die -arlamevtarischL' Sanis in Oesterreich.
Wien, 20,'Iuni. Die WeuMätter ftdfei fest, daß die Mel düngen, fwnach die Regierung. ohne den Beschluß des Polen- ktzbs abMNoartQi, beschossen hätte, ihr E n t l a s s u n g s g e s u ch r 1 '■ Ä™ T cr rf;11 ^ Minis'errat werde erst nach
' VJ Po^enll s sufammerrtrctcn. Zu rraendwelckrn Emb chlufien d '.st'egierurig lic.it vprlän ig kein An - last vor. Coenso iper^en die Gerichte von einer auf Auslösung des ^aalmonskcwrnetts Prrchteten parLannntarischen Aktion, die auch ^ VerrenhausTnrtgliedern. unterstützt würh., für absolut haltlos
Vertrag hinfällig sei, 7«ckjdem Rußland ntit bm MtMckmüchten nicht
wehr im Kriege sei. Ein« ähnliche Note wurde dein anreri- k a n i^s ch e n Generalkonsul wegen der Besästagnahme von vier Schiffen der Freiwilligenflotte m den Häfen des Stillen
Ozen»»s ülrersandt.
Rack) einer ?Neldung der Moskauer Presse hat Tschitscherm dem englilck-en Gefckfiäftsträger und dem mnerikanisckjen und dein ftan- zösisichen ^'Generalkonsul in M»oskau folgende Note übersandt:
„Nachdem Rußland aus her Neilfe der kämpfenden Staaten ausgeft'-.eoen ist, zögerte hie russisckpe Reoierrrng ansailgs noch nut der Forderung, haß die englisck)«en ^kriegslchisfe die näch- lichen Häsen zu verlassen l)aben. L-päter wies der svellvertretende Momnii'iiac für die auswärtigen Antgelegeicheften mehrmals ans !d»e jb'cottventngkleit ^ hin, daß die englischen Schiffe die iiördllchen Häfen Lu verlassen haben. Ein Versuch, »rgenvwe.'chr Detachements zu landen, nn'rrde die energischsten Maßnahmen der russischjen repnblikcuftschen Regierung hervorgrruftn l'ii'.r:', aber auch gegen das Verbleiben von ^egsschiifen der kri.'gsühre -.>>?.\ Staareii in imseren nchrdlfthinr Häsen »cnd Gewässern» erklärt der Volkskommissar für die auswärtigen Angelegen hei ten i>cir energischiften Protest.
Die Tschecho-Slowakcu in Omsk.
M o s k a u, 20. Juni. (WTB.) Reuter. Die Tschecho- ^lo waten haben gemeinsam mit Kosaken und Kirgisen Omfk genommen und den Sowjettruppen schwere Verluste
zugefugt.
Das Zusammenwirken Frankreichs und Amerikas.
daris, 20. Juni. (WTBsi Havas-Melduug. Durch eitlen Re ^'E^laß wrrd istmn Ncinlsterpräsidiiun ein f r a> n z ö s i s ch - amerlkanlsches Kommissariat für Kriegsange- emflerichtet. Tie Ausgabe des Kommissariats ist Arisgestaltung der Zusammenwcrkung der Ver- ^^Otoaten wrd Frankreichs int Kriege intb die Sicherung'.
’S 1 ^ ^mmkanich/en StciTienmn, chöbe- wrchere mtt Bezug auf die netitralen Länder und die Po bi stk der Verttäge unter den Alliierten. AndrS T a pdj eu, Tewitierter und 2^.kommis,ar der französischen Republik in den Vereinigen
® enroaIfi>mmifte Kriegsang..
0 -
D'e Behandlung Der Russen in Amerika.
rnniv£ I £'s2? OT U,li • 28ic "Köln. Ztg." eri'älwt, haben über bck lXX) i.. ^e.» ^ - mika l'dv'de R»ss»m
E Euy-rbe -n dir am-rilmnsch- Ucnrm S «!
Mvevtmchml des Landes mittvirken zu können Diese Bitte «Enkantschen Regierrmg ab ^ eschla g e n der Vegrmidimg, daß die Ge'nchteller erst m i i Tt U d ?n t l?J UH ungen u« ch l o m m c n m%, ; Es nriri.
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N»»tzlar,d und die Entente
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Schisse hirdj die lnq< ifrff- Sf^i^nn üferilh? t"'^.lcher C .'.olanfcS auf hni r"^' f f , m S? Ten Hmwns
^«mbnis Ml Lamvu-a ?!L2. te Ä
ws SBclBtojmmfidnat mit VlrL^M* ??.. ««qi-Matn' hat
Ewrweis beantwortet, dos; der
diese etngey«mgrn waren, bereits im Ausschuß für Bevöskd»
rungspolitik Auskunft erbeten. Generalarzt Dr. Schulzen sagte Untersuchung zu. Schon vorher hatte sich Dr. Werner an den Kriegs minister selber gewandt. Er erhielt jetzt \oü gende Antwort:
Ew. Ho ch oo hl geboren wird zarm Schreiben vom 6. b. 18 tat pesuo aus die Beschäftigung reichsdeutsck-er rvciblicher ArbeitskrästM im besetzteii Gebiet urrd in der Etappe ergebenst fotgendes geteilt:
Das Kriegsamt ist sich sehr wohl bewußt, daß diese BeschtU» tiguug nut mancherlei Schwierigkeiten und Gefahren verdicuden istt. Es sr/nd daher Vorkehrungen getroffen worden- um die Lebens- uiid Arbeitsbedingungen der drautzen tätigen Mädchen nach Möglichkeit %u> htü'ern. Dre Auswahl der Helferinnen erfolgt in sorgfältigsone Weise durch die heimischen Kriegsamtsstellen. In jedem Etapfiew» gebiet ist eine gebildete sozial-gesckstckte Frau' durch das KriegsamL angestellt, rvetch- m Verbindung mit deii Dienststellen auf die richtige Lebensführung der Helferinnen cinwirkt und ihnen mit Rat jund Tat zur Seite sbeht. Für die Unterbringirng der Helferinnen^ rn besonderen Heimen uiiter Lbufsicht von Heimleiterinnen imro nach Möglichkeit Sorge getragen.
>Die. stcoNoeiidigkeit, weibliche Arbeftskräste Draußen zu beschäftigen, ist unabweisbar, da die Ablösung kriegsverweridungs-^ fähiger Mmnischasten durch Frauen im dringendsten &erzc&* (üiiael)e liegt. Es wird uiiabläfsig daran gearbeitet, die für bü» Helferrnneii getroffenen Entrichtungen wefter zu vervollkommrrrn.
Die utrarnifch-russischen Verhandlungen. Kiew, 20 Jstni. Die tztz-en Sitzungen der ukrai- nisch-rusfifchen F r ie de n s ve r h a n d l u n g e n galten noch werter den Grenzfragen. Die Ukrainer bestanden au' Anerkennung oer Krim als Bestandteil des ukrarniscljen Staates. Die Russen schlugejl dagegen als Kompromiß eine Entscheidung der Frage durch ein Referendum der Krim- hevolkerung vor. — In der Warenaustauscki-Kvmmission wird über dre Liejerung von Getreide und Kohlen an Groß^ rußland gegerr Webwaren, Schmier-, Roh- und Leuchtöl von dorther verhmidelt.
Der Scefrieg.
Neue U-Boot-Erfolge.
^ ^ ^ ^ n, 20. Juni. (Amtlich.) Das unter dem Kvm
mando des .Kapitänleutnants 7Niddendors stehende U-Boyt hat vor dem Westausgang des Kanals und an her englischen W e st kü st e vier Dampfer versenkt mit z u - a m m e n 19 0 0 0 B r. - N. - T. Von ihnen fvurde ein wertvoller 8000 Br.-R.-T. großer Dampfer aus einem einlaufen iien, sehr.stark gesick>erten Geleitszuge herausgeschossen. Samt liche Schiffe waren beladen.
Der E!-ej des Adiniralstabs der Marine.
Berlin, 20. Juni. Gestern abend hielt im Aus- des Reichstages einer unserer ersvlgreick>sten ll-Zoot Kpmma;rdanten, Kap i t ä n le u t n an t Georg, einen Vortrag .über seine Erlebnisse im Sperrgebiet: Von wchnderem Interesse waren die Stellen oes Vortrages über die Abwchrmaßnahmen des Feindes. Man mußte den Eindruck gewinnen, daß trotz her weitestgehenden Der Wendung von Flugzeugen, Torpedobootszerstörern, U-Bools- Mern, bewaffneten Fischereifahrzcugeii, Fesselballonen, Minensperren, U-Boot-Falleii und trotz des Geleitssystems nufere U-Boot-Waffe nicht mattgesetzt werden kann. Wie im st ampft gegen den Sckii"sbau bleibt sic auch im Kampfe gegen Die ribwehrmaß^iahrnen unserer.Gegner Sieger. Auch der vor- zugliche Geist unserer U-Boot-Mannschaften wurde durch die Ausführungen des Vortr»r-genden in Helles Lick)t gesetzt.
Tm bim Ne;che.
Steuerliche Bevorzugung der KriegsLeilnehnwr.
» -p 20. Juni. Abgeordneter F u h rman n und Gen
ftefltcn tm Ab geord net en h a u § zur Etatberatung Antrag 'e eme steuerliche Bevorzugung der Kickegstzstlnehmer wünschm'
' ^rd verlang, daß 1. für alle Kri.egsbe,chädigten mit cstne^ii tzeuerpstichtigen Einkommen j.mter 2ä00 Mark in den auf bm /riedensfchluß folgenden zehn Stouerjahren die Stacctseinönnnnm- .'.mer außer Hebung gesetzt wird: 2. allen ganz Mheitsunsälstaen oivre allen hllila>en Kriegsteilnehmern und solchen Kriegstl-il- ne.imern, dre eine -VerstümmelungsMlage erhalten, die Siaats- , «Äier dLnornd erlassen wird, sofern sie ein steuerpflichtiges Ein- lommen von Nicht mehr als -MX) Marck' haben.
w 1 <£P en }, P }. l J r<t 9 v. Heydeb r a n b tvird gefordert • t>a|j Krregsbcfcl>Ldrg:e.i enid) über beit Rahmen des 20 des .o.nmenjteuergesetz.K h!naus weitgehende Steuercrle.ch!erunaen lelvährt wertem können: 2. auscistckieude Mittel bereitaeslellt }VCV k € J J/ & r U J KrjeMeilliehmer, die infolge dos Krieges ihre ..'trtfchLstltthe Selbstantngleir verloren haben oder mit dem Ver'ilst ^ io weü sie vor dem Krieg zu lveniger fl o0.00 Mart Einkommen veranlagt foarer: —, gcming verzüislichc ‘. n . n( ! J‘5 1 ^ als Beihilfe znm Wiedm:aufbau ihrer nst l ^
,chaftlick-en Selbständigkeit bzrv. ihres Geiverhes zu gewähren - /- oen leistmtgsfchwackien .Kriegsteilitehmern. die den Wunsck! haben, nch awzusiedeln. in aeeig?ucken Fällen besondere Erlcickr?-. nnlgen des (Gesetzes vom 8. JJlai 1910 hinaus geivähtt, ins besondere mich,zu diesem Ztveck die durch das gedachte Gesetz bereltgestellten Mittel migemesftn erhöht tverden.
Wegen der „Helferinnen" im Kriegsgcbiet
)attc Neichstagsabg. Tr. Werner, nachdem von Soldaten Unteroftrzteren und Offizieren bei ihm Beschwerden über
Mb. Deutscher Reichstag.
176. Sitzung, Donnerstag den 20. Juni ,.2 Uhr.
Am Tische des Bundesrats: v. Payer.
Präsidcmt Fehrenbach eröffnet die Sitzung um 2.15 Uhr tzrnd gwt das T^legranmt betont, das er an deu Kaiser anläßlich des dreruigfahrrg-en Regierungsjubiläums gerichtet hat.
d'ie Nlitteitnngeu des Rechuunashofes gehen wi den Rechmums« FMsschuß.
Bittschriften.
Eine Eingabe um Verlnnderung des 5kinderhanders wirb «ckS ..cEri i> uberwieien, ebenso eirre Eingabe um Einführung von Poft- brie I>c. ■ et..asten. Erledigt werden Berichte des Ausschusses für Handel und (veu>erbe.
im^ÄÄSSÄS * **” •*
„„ -,W«- ®« ®fe(So».) öo:iic ei::, d::tz mir svlchr Firmen Staats- -austrage ersten sollen, die ftne angemessene Besoldung ihrer Ar- ^^br mtd Angestellten gewährleisten.
£ lt ^tz'l^be tvird als Material überwiesen DamrL tst die Tagesordnung erschöE Das Haus vertagt sich.
mänren^O 2 W r: Kleine Anfragen, Friedens vertrag mit Ru- Schluß 31/2 Uhr.
$
m , ? 0 '. ? uni ' lWTB.) Ter Aeltcstenrat des
gs trat beute vor Beginn der Vollversammlung zur -peratung de» Arbeitsplanes für die nächsten Tage zw> S b ^NlSte srch dahm: Morgen, Freftag, soll dre erste Leslw.g oe- Friedeusvertrages mit Rumänien er- S lCl C :! i ÖU ^ staats seLretac von Kühlma nn sprackM sornck^ §L den Zusatzverträgen ohne weitere Aus-,
Os Hauptausschuß Ilbernnesen soerden wird, steht noch
^'rden « bie • ^rgige Tagesordnung gesetzt
allgemeinen Penswussonds, die Ergän- SfiÄ 1 Kaprtatabft7tongsge,etz, und der EntNmrs betreffend Niedelschbagnng von Unter,uckuingen gegen ^Kriegsteilnehmer. Diese yP 1 «-".ch noch am Samstag beschäftigen.
1 {t*L-£ zweite Lesung des -HcnisHalts des Auswärtige« Amtes und der NeuchStozfti beginnen. ^
Der tzaüptcmzschüh des Reichstags unt> die Steuern.
R e ickT? h l l Siö iL Ter s au p la r, s s ch u b des
^ bK Beradmg des U m f aü ft euer« 0 auwenommcn. Ter Vorschlag, die inzwischc, Unterausschuß beschlossene Fassung als Unterlage der 58eS!
geschäftlichen ^ »i^t SdS r h! Sfer/ 11 der früheren Beratung hatte der Ausschuß Ürtrr-Jri : f J ! Lieferungen der Umsatzsteuer mUmwrfnt mrtc.Frctwssrmg der prwaten Lctlttmgen.Der Unterausschuß schltgl 8^-orniuIteniHg vor: „Ter Umsatzstemr unterliegen im Inland grgen Cmtgelt ausgesührle Äeferungen und sonstige Leistun- !£ C r r r ^^onen, die eilte selbständige gewerblic?» Tätigkeit mu urmlüHiiB der Urerzengung und des Handels nnsüb.m. Tie L-teuerpslich. wird nicht dadurch berührt, daß die Leistung auf Enmd einer gesetzlichen oder behördlrck-eu Anordnung bewirkt wird oder kra,t einer gesetzlichen Vorschrift als bev' rki gllt" .,ae,e Fassung erhebt der Hanptanssckws, ;um Beschluß unter sinngemäßer Abänderung der folgenden Absätze des ß 1
A«» StaSt «ttd Cate».
®if 6en, ben 21: Juni 1918.
** A m tlich e Je r f t»u al Nachrichten. 5tm 12. Jmii E würbe ber ffliint|jfmiuxit^i:.ieitcr bei dem Ministem«» der Fmanzrn Lxnmch öd>muU su StarnftaW auf sein NachsurlZm
fl 1 * ? t äj 1 ! 1 bui zur Wicinmherilellung seiner >:^e>unc>hel1
m den Ruhestod versetzt.
^. ** M u s S eich n n n g. Dem Musketier Karl Poppen- * 2 ' wurde das Eck ferne Kreuz 2. Klasse oerlieheu.
'Spionage. Es liegt Veranlassung vor, erneut darauf hinzulvetsen, daß dje Spionage unserer F-einde wohl organislert und über ganz Deutschland verbreitet ist. — Es muß daher stets von neuem darauf aufmerksam gemacht lon- den, daß Vorsicht bet Gesprächen in der Oeffentlichkeit und in privaten Kreisen dre erste Pflicht jedes Deutsck-en ist.
r p l -° e ‘”,° ?. r 1T D® P. c . u d e. Nachdem der Hessische Landes digte:itz'Fürs.orge aus Anlack des vor- fahriger. Negierungsi ubi. a nms von deni Groß Herzog >0 000 Mark whalten l)<U, Hit der Groß Herzog nunmehr dem Reichsausschutz Q] gleii-Fucsorge als Beisteuer zur Ludeudorsf-
* * eiltUm ' 00000 md iu KrieMnlchü
-Beiträge zurAngestelltenversicherung he.i Beurlaubung aus dem Kriegsdienst. Bei der An- gesMteitolrcheiAng wird ft.-kanullich die KrjegDoienstzeil chif die ^tzarl-eiten und bc; ^cxccfymmg der Bcrsicherungsletstungeu an ^^.''0^tz'-<7rblie!.enenrenten angerechnet. Nack» einer gnind- °VU«en Eittfch. idnng vor- Obersckckedsgerichlo gilt dfts ^llcht ur dre 8*t m der etn, Angestellter auf Keklamation seiiZ Trilpuni Ätbertgebets hom^ Krr.'gidienst beurlaubt und im Betriebe Arbntgeoers tätig ist. In vor Begründung wird ausgeführt daß Zelten, m deiuni der Soldat dem Ern»erl*slein'n zurückgegebett wird, rncht mehr als Krregsdienstzeiten angesehen werden könnten a ^ ac nichts dn>: ein solckier Urlaub jed rieft widerrufen wrvden kann, so-me, das; her Beurlaubt - wülfveub des UrtobS Umtom tragen muß. rnck, das Kriegsiiiiulsterium betrachte bc* itvMte Monen des Soldareusta-ches. bde in Privotbettieb^ rf 3 r aesetzlichen Kranken , Unfall Juva- mttMwffm. H^^bltebenen- smvie der Augestelltenvcrstcheruns
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