Nach .«nffcr Ungewißheit erhielten wir die Nachricht, daß unser UeberPhilister
Leutnant der Reserve
nach schwerer Verwundung, vermißt seit 9. September 1S14, und unser lieber Aktiver
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nach schwerer Verwundung, vermißt seit 22. März 1916, fürs Vaterland gestorben sind.
Am 11 April 1918 fiel unser lieber Aktiver
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Unteroffizier und Offiziersaspirant
In tiefer Trauer:
Die Verbindung Adelphia.
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Am 7. März starb den Heldentod der
Königl. Leutnant und Korapagnicfuhrer \m Reserve-Ersatz-
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Infanterie-Regiment Nr. 2
Herr Heinrich Fischer
Inhaber des Eisernen Kreuzes II. Klasse und der Großherzogi. Hessischen Tapferkcitsmedaille.
Ein pflichttreuer, im Kampfe erprobter Offizier, verehrt von seinen Vorgesetzten, Kameraden und Untergebenen.
Das Offizierkorps wird dem braven Kameraden ein treues Andenken bewahren
von Rex
8O08D Oberst und Regiments-Kommandeur.
Tieferschüttert erhielten wir die schmerzliche Nachricht, dass mein innigstgeliebter Mann, der treosorgende Vater seiner 4 Kinder, unser guter Sohn, Bruder, Schwager, Onkel und Neffe, der
Landwehrmann Karl Loth
Inh. des ES«. Kreuzes II.Kl. u. d,Hess.Tapferkeitsmedaille
nach 45 monatiger treuer Pflichterfüllung an den Folgen einer schweren Verwundung am 6. April in einem Feldlazarett verstorben ist.
Im Namen der trauernden Hinterbliebenen
Elisabethe Loth geh. Schmitt.
Saasen, am 19. April 1918.
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Heute wurde uns unser lieber, kleiner
Hans
im Alter von vier Wochen durch den Tod entrissen.
Familie W. Denninghoff.
Gießen, den 20. April 1918. ^
Von Beileidsbezeugungen bittet man absehen zu wollen.
Tieferschüttert erhielten wir die traurige Nachricht, daß unser unvergeßlicher, herzensguter Sohn, Bruder, Schwager und Onkel
Oberlehrer Ludwig Schmidt
Leutnant der Reserve im 1. Garde-Reserve-Feld-Artillerie-Regiment Inhaber des Eisernen Kreuzes und der Hess. Tapferkeitsmedaille
am 31. März für sein Vaterland den Tod gefunden hat.
Namens der trauernden Hinterbliebenen:
Luise Schmidt geb. Schäfer.
Gießen (Asterweg 41), den 22. April 1918.
Beileidsbesuche dankend abgelehnt.
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Am* 13 April erlitt unser innigstgeliebter Sohn, Bräutigam, Schwiegersohn, Bruder, Schwager und Onkei, der
Feldunterarzt Karl Kreh
bei der II. Garde-Minenwerfer-Kompagnie Inhaber des Eisernen Kreuzes II. Kl. und der Hess. Tapferkeitsmedaille
den Heldentod für sein teures Vaterland.
In tiefer Trauer:
Ludwig Kreh und Frau Auguste Weber geb. Kreh
Lisbeth Loos und Kinder
Pfarrer Adolf Loos und Familie Willi Treusch geb. Kreh Louis Kreh und Familie und Sohn
Dr. Friedr. Becker und Frau Julie geb. Kreh.
Butzbach, den 21. April 1918.
Tiefersohüttert erhielten wir die schmerzliche Naohricht, dass am 30. März nach über 3V 2 jähriger treuer Pflichterfüllung mein einziger, herzensguter, treuer und braver Sohn, unser unvergesslicher Bruder, Schwager und Onkel
Kanonier Karl Steinmüller
im Feld-Artillerie-Regiment Nt. 267, 2. Batterie Inhaber des Eisernen Kreuzes II. Klasse
im Alter von 27 Jahren den Heldentod fürs Vaterland erlitten hat.
In tiefem Schmerz:
L. Karl Steinmöller Wwc. Familie Trumpfheller Meline Steinmöller Familie Bechthold
Helene Steinmöiler nebst allen Angehörigen.
Heuchelheim, den 18. April 1918.
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Todes-Anzeige.
Plötzlich und unerwartet erhielten wir am 21. April die schmerzliche Nachricht, daß mein herzensguter, innigstgeliebter Gatte, der liebevolle Vater seines Kindes, unser lieber, guter, hoffnungsvollerSohn, Schwiegersohn, Schwager und Onkel, der
Danksagung.
Kanonier Wilhelm Beimborn
Für die vielen Beweise liebevoller T eilnahme bei dem yjgf schmerzlichen Verluste unseres lieben, unvergeßlichen
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sagen wir unsem herzlichen Dank.
Die trauernden Hinterbliebenen.
3074 ! d. N. Louis Müller.
Gießen (Schiffenberger Weg 16), den 22. April 1918.
am 17. d. M. an seiner am Tage zuvor erhaltenen schweren Verwundung nach 38monatiger treuer Pflichterfüllung im 26. Lebensjahr] auf d«n Felde der Ehre gestorben ist.
In tiefem Schmerz:
Martha BeTmborn geb. Klappert n. Söhnchen Familie Daniel Beimborn, Fuhrunternehmer Familie Wilhelm Klappert Karl Hartmann z.Z,inGefangensch.a.Familie nebst allen Verwandten.
Gießen (Wetzsteinstraße 7), den 22. April 1918.
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Die Eltern sollen in Gtehen v
gewohnt haben. Die Scherer hatte dort einige Möbel unter- gestellt und hielt sich dort im Artthjahre 1917 auf. Adr. Ut
Im (Hieb. Anz. zu erfahren.
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