botttHT wurde» fle cenf rtrter mvtzon W^llbe, wo sie etne Kuh abmelkten und s«h mit der Milchj stärkten, entdeckt, und von den Bauern und der Gendarmerie verfingt. Die erreichten flüchtend den ivahcn Wold, in dem sie aber dve Richticng verloren und gefaxt wurden. Nach ihrem Äagrr bei Paris zurückgebracht, erlsiellen sie rmeder 30 Tage strengen. Arrest, den sic, zu. je 3 Mamr in einer ganz engen Zelle stellend, verbrrnMn iraifctjoi. Sie verloren aber den M nt nicht. Bei einem baL> daraus erneut vvrgenoinmenen Fluchtversuch erschlug Geißler beit o-beir genannten Elsässer, der wieder die Flucht vereitelt hatte, in Notwehr urit einer Eisensbange. Vor ein Kriegsgericht gestellt, imirde er nun zum Tode verurteilt. Am 11. -Oktober aber entfloh er mit seinen Kameraden aus den: Gefängnis, und nun hielten sie sich bei Tage verborgen und marschierten nur während der Nacht, wobei sie sich nach den Sternen vricutierteu. Ans dem Marsch^ ernährten sie sich nur von Weizcn- körnern. In Reims wurden sie von einem Kapitän erkannt, den sie aber überwältigten \mb ihren.Weg fortsetzten. Do kamen sie wieder bis an die französische Front, 'wo sie von einem Posten an- gel-alteir wurden und dann aber, mit Haichgrcmaten verfolgt und mit INaschmcngewehren bcscl-ossen, doch dnrchkamen, selbst auch durch den Trahtverhau. Dann aber lvurde ihnen das beutfdje Feuer gefährlich. Ein deutsches Leuchtsignal zeigte ihnen darauf unsere Stellung. Sie riefen .einen Posten an wä> gelangten so endlich in die deutschen Reihen. Geißler, der für seine kühne Fluckst aus der foanzösischen KrümAge'fanigensckiast das Eiserne Kreuz 1. Klasse erhielt, ist aus Erfurt gebürtig und von Beruf Fernrnechcuriker. Die Besucher des Vortrages folgten mit großer Aufmerksamkeit den Ausführungen des gewandten Redners und spendeten ihm am Schlüsse lebhaften, reicl-cn Beifall. In einer Pause während des Vortrags forderte Herr Hauptlehver Müller in eindringlicher Worben zur Zeichnung der 8. Kriegsanleihe auf.
Au» Stadt und Lau».
glücklich von einer Lettey, daß 'er sich schwere innere Verletzung^ 1 W, irrtb nach einigen Tagen verstarb. — Herrlich steht die Frucht draußen aus dem Felde. Es herrscht nur eine Stimme darüber, daß sie an Oflvarttität und Qualität die vorjährige bei iveitem Übertrifft und M den schönsten Hoffnungen berechtigt. Auch die Obstbau me haben trotz der vorjährigei: vorzüglichen Ernte in unserer Gegend vecht Znt angesetzt, urch es steht auch hier, wenn nicht noch starker Froitz eintritt, wiederum ein recht annehmbarer Ertrag zu erhoffen.
hi it~l
ist die Verkörperung der Witlsrrs. Sie fordert den Einsatz der Persönlichkeit. Verantwortung und Ee- wisse» bestimmen sie. Nur sie überwindet die Hindernisse und führt;um Ziel. Die Eat wohnt nicht bei Kleingläubigen und Zagi-asten; fie ist der Deutschen stolzestes Worr. Die Tatkraft des Volkes darf nicht nachtast«r, wenn wir, unserer
Gießen, den 15. April 1918.
Gehorcht der Zeit und dem Gesetz der Stunde!
(Schiller, Maria Stuart.)
Haben Sie auf die 8. Kriegsanleihe yrz eichnet?
** Auszeichnung. Dem techn. Eisenbahn-Bureau- Assisdenten Max Nothnagel, Z. im Felde, wurde die Rettungsmedaille am Bande von Seiner Majestät dem Kaiser verliehen, weil er sich bei einem Grichenunglück in Serbien hervorragend beteiligte imb unter eigener Lebensgefahr mehrere Menschen rettete.
** Tollwut in Grünb>erg und Gießen. Auf die Bekanntmachung in heutiger Nunrnver sei ganz besonders hingewiesen.
** Ausgabe von Kunsthvnia. Vom 17. bis 23. April 1918 wird in den KleinhandtMdeschöften, in denen der Bezugsabschiritt 10 der LebensinitteKarte abgegeben wurde, gegen Vortage der Lebensmittelkarte und Llbgabe des Betzugsabschnittes Nr. 18 Kinrfthlonig verabfolgt. Siehe An- Aeigenteil.
** Nährmittel-Ausgabe. Die bei den Kleinhändlern der Stadt Gießen bestellten Waren für April 1918 Tonnen von Mittwoch den 17. d. M ab gegen Vorlage des >Wes' e.lausweises zur Nährmitbelkarte und Abgabe der Nährmittel marke für April (4) in Empfang ge-nomrnen werden.
H öch stp'rÄse^^'ü r Süßigkeiten. Wie rnaekimdigt, hat das Kriegsernährimflsamt Herstellung, Groß- und Kleinhandel tznil Zuckerwaren .unter eine Hochstpreisordnrrng gestellt. Danach Kelten von letzt ab folgende Preist beim Verkauf an Verbraucher' 1,80 Mk. für ein PfuuL billigster Art Hustenbonbons und Bonbons ohne Säure, 2,20 Mk. für ein Pfund besierer Art und mit Säure,
12.50 Mt. für ein Pfund besserer Sorten, eingewükelt, 3 Mk. für «in Pfund gefüllte Sorten oder Rahmkaramel len. lieber 3 Mck darf kein Händler mehr für ein Pfund hart ausgekochter Bonbons fordern. Weiche FondaMbondons dürfen 2,20 Mk. für einfache und
2.50 Mk. für gefüllte, überzogene, kosten.
** Das Lichtspielhaus in der Bahnhofstraße bringt vom morgen, Dienstag ab wieder ein ausgesuchtes Prvgranrm: „Die Geißel der Menschheit" betitelt sich der neue große Monopol-Schlager, bearbeitet nach Dveux' Drama „Die Schiffbrüchigen". In packender Weist schildet uns der Film den Untergang eines, hoffnungsfrohen, begabten Mensckjenlebens Erschütternd in seiner Wirkung, ist dies ein Anfklärungsfilm im vollsten Sinne des Wortes. Kür den huinoristcschen Toll des Programms werden das MünstLertrio .Herbert Paulmüller, Melita Petri und Leo Deukert in ihrem Lustspiel Lasten Sie 50 000 Mark" bestens Sorge tragen. Die neueste?! Kriegsberichte von sämtlichen Kampffronten vervollständigen där Spielplan. Siehe Anzeige.
Landkreis Gießen.
B. G r >o ß em - B u s e ck, 13. April. Philipp Gans I. und seine Ehefrau feiern Sonntag den 14. d. M. ihre Goldene Hochzeit. — Unteroffizier Karl Klinkt er, welcher schon früher mit feem Hessischen Sanitätskreuz ausgezeichnet wurde, erhielt das Eiserne Kreuz 2. Klasse.
, KrciS Büdingen.
—u.— Eckartshausen, 15.April. Auf den: Felde der Ehre fielen der .Kanonier Friedrich Gia r von hier und der Musketier Heinrich Günther aus dem benachbarten Lamzenbergheim, beide im Alter von. 22 Jähven. Als vermißt tvird genteldet Georg FricLrich Knickei von hier. — Auf tragische Weise kam der 4chährige Land.virt Friedrich Julius Bolz ans dem nahe gelegenen Alt-Wiedermns ums Leben. Er fiel in der Scheuer so un-
Vorfahren würdig, das Ziel erreichen und für unsere Nachkommen sichern wollen. Die 8. Kriegs-Anleihe ruft das deutsche Volk erneut ;ur Tat.
** W ildgeul ü s e, S p inatklee. Die Klagen über Gemüsen: anael werden rrun allmählich geringer werden, da uns das Frühjahr die MöHlich-kcit biedet, Wildgemüse zu sammeln, insbesondere bcu Moenzahn, der überall wächst, einen Salat von hervorragender Güte gibt und auch wie Spinat tztlbereitet, sehr wohtschnl-eckeud ist. Außerdem sei aus den Spinatklee, die Luzerne, hingelviefen, die im Westen und Süden bereits nn vollen, jungen Grün steht und auch im Osten sich zu entwickeln beginnt. Die grünen Teile der jungen Pflanzen können ganz als Spinat verwandt werden, bei den älteren verwendet man hierzu die Blätter und jüngeren Triebe. Zu der Schluackhaftigkert des Spinatklees von mir sein hoher Nährwert. Er besitzt 5,60/0 Eiweiß gegenüber 3,7 des Spinats; 0,80/0 Fett gegenüber 0,5 im Spinat und 6,2o/o sogenannte ftickstofsren- Extrastchtoffe gegen 3,6 Starstnbnrg nwb Rhezuhessen.
I. D<rr n, stadt. 14. April. Heute mittag überflog ein Ge- schkÄdei von Flu-gzeugen die Straßen der Stadt und warf Aufrufe zrur Zeichnung der KriegsaNleil-e ab.
I Darmstadt 15. April. Ter Verein für Frauenstimmrecht nahm nach einem Vortrag von Prof. Dr. Kinke l- Gießen und einer eingehende» Ausspoache eine Entschließung an Rccheruns und Lemdckig au, in per das Gemeindewahlrecht für Frauen gefordert wurde: eine zweite Entschließung im glei- chtui SfÄne wfu^de au den Oberbürgermeister gerichtet. Endlich erhob du Versanimlung im Interesse der imtereniafjirtm deutschen Kinder Einspruch bäni Kriegswirtstlxrftsamt gegen die geplante Zulveisung von Gerste aus per Ukraine an die Bierbrauereien.
Hrfsttt-Ngfßur.
Fe. Bad-Orb, 15. April. Dü älteste hiesige Einwohnerin, Fväulein Minna MeinhoLd, ist inr Alter von 89 Jahren gestorben. Ihr Großvater mütterlicherseits ivar der letzte männliche Trägctr des alten Aoetsnanrens „Schelm von Bergen".
— Frankfurt a. M., 14. April. Dem Streit, ob inner den jqtztigen Verhältnissen die Äbhalttrirg von Tanzstunden und Tanzvergnüguugen geboten ist, hat das stellvertretende Ge- rreralkonnmmdo des 18. Armeekorps erfreulicherweise ein rasches Ende bereitet. Es verbietet unter Androhung schwerer Gefängnisstrafen bzw. Geldstrastri für den Bereich des 18. Armeekorps und ldes Gouvernements Mainz fortan in allen Räumen von Gast- tstnd SclMrkwirtschasten das Tanzen, die Abhalttnrg von Tanz-- unterricht. sowie die Gestatttmg des Tanz,nis durch die Jichaber tder Wirtschaft. Die Verocknung trü.t sofort in Kraft. .
** Limburg. 14. April. Die Mitteldeutsche Ereditoank Frankfurt a. M>.—Berlin hat hier das Anwesen Hofpitalstraße 11 käuflich er'.vorben lmd errichtet daselbst eine Niederlassung.
Wiesbaden, 13. i'lpinl. (WTB.) Gestern abend 11 Uhr l)at der Sergecntt Josef Heid die A9jährige Fra» Meta Lotzer, mit der er etn LiebesverhAttris hatte, im>iMorttvech-el durch einen Revolverschuß so stAver verletzt, daß sie auf dem We^e zum Krankenhaus verstarb. Gr selbst versuichbe sich heute früh in ferner Wlvbnung init Leuchtgai. zu vergisien, was ihm mißlang. Er ist gestätldig. 1
Fc. Aus dem Ländchen, 14. April. Ganz junge Gäns
chen, thvm Dag alt, werden in Biersladt und Klo-ppenherm zarrzott für zehn und zwölf Mark pw Stück verkauft^ tzn Frrckxn^eidoR kosteten sie 70 Pfennig pro Stück. Ein Gänfoei zum Brüten ist unter» drei Mark isicht zu haben.
ra. Aus Nassau, 14. April. Der Verein für Nassauische Altertumskunde und Geschi chtssorsclmng hat darauf hin gewiesen, daß die Halden der alten, lmtgst wüst liegenden Eiserchütten und Bergwerke fast sämtlich währetw des Krieges abgetragen und verschüttet worden sind. Dadurch gehe für die noch nicht abgefck-lossene Geschichte des Bergbaues und des Eisen- imd Melallhüttewvcsens wertvoller Qüellstosi verloren, der gute Ergänzung des geringen M Archiveir und Hüttenakteu vorhandenen urlundlir^n Stoffes juinexsetzlich sei. Der Verein hat deshalb angeregt, die Lage, den Umfang, die Art und Zusammensetzung der aügedcmten Halden durch dre am Abbau Beteiligten festlegen zu lasten. In erster Linie iecschei^re es erwünscht, die genaue Lage j<der alten Scl-lacken- und Grubenhalde, soweit sie nicht schon im Meßtisthblatt eingetragen ist, .durch ortskundige Personen eintragen zu lassem Im übrigen vstjrde der Benutzer der Halden vielleicht geneigt sein, nähere Angaben zu machen, wenn er auf den rein Wissenschafllncherl und geschichtlichen Zweck der Feststellung hingewiesen werde.
Zirm Raubmord in .Höchst.
= Frankfurt a. M., 14. April. Ter Raubmörder Ludwig Renno ist Nunmehr von der Polizei den Gerichtsbehörden übergeben worden. Die Untersuchung gegen ihn wird vorläufig von dem hiesigen ^Landgericht geführt, da der gesamte Bernehnnmgsapparat sich hier .einfacher gestattet, als in Wiesbaden, wohin bsx Fall sonst zuständig ist. Nach Beendigung der Voruntersückumg und der Mfangreicheil Ze^-genvernehmungen erfolgt Renrvos Uebersülmrng nach Ast sbave.i zu. ^lburlellung. Tie Beweiskette gegen Remro ist durch die gerickstschemische Unter- suchitng lückenlos geschlossen. Alle Einzelheiten der Bluttat deuten mit unzwestblhasier Sicherheit <mi ihn als den MörLer hin. Auch sänttliche Zeugen erkennen in i.uu den Mann' wieder, der am Tage vor Ostern sich noch in Höchst bettelnd herumtrreb. Aber trotz dieses erdrückenden BelasttürgsiucÄeeickls leugnet der Bursche nach wie vor in hartnäckigster Weise den Mcord.
Amtlicher Teil.
. Bekanntmachung.
Betr.: Tollwut in Grünberg und Gießen.
Im Anschluß au die B-ekcurntmachungen über Verhängung der Hundespcrre vom 4. März 1918, Kreisblatt Nr. 22, und vom 10. März 1918, Kreisblatt Nr. 36, wird auf die Dauer von 3 Monaten bestimmt'
1. Lllle in den gefährdeten Bezirken vorhandenen Hunde, mcck wenn sie erst nach Anordnung der Sperre in die Bezirke eingeüracht werden, müssen sestgelegt (angekettet oder eingesperrt werden.
2. Ter Festlegung ist das Führen der mtt einem sicheren Maulkorb versehenen HU'.rde an der Leine gleichzuachten.
3. Tic Ausfuhr von Hunden aus den gefährdeten Bezirken ist nur mit unserer Genehrnigung irach vorheriger tierärztlicher Untersuchung gestattet.
4. Tie Bcnntzung von Hunden zuin Ziehen ist nur unter der- Bedingung gestattet, daß sic dabei fest angeschirrt und mit einem sicheren Maulkorb versehen, werderi. Tie Verwendung von Hirtenhunden zur Bcgleitmig von tftvbm unb vos> Jagdhunden während der Ausübung der Jagd ohne Maulkorb und Leine wird gestattet Außer der Zeit des Gebrauchs unterliegen diese Hunde jedoch den in Ziffer 1 und 2 enthaltenen Vorschriflen.
5. Hunde, die von der Toll Witt befallen oder der Seuckie oer- dääMg sind, müssen von dem Besitzer over demienigeu, unter dessen Anssicht sie stehen, sofort getötet oder bis zu polizei lichem Einschreiten abgesondert und in einem sicheren Behältnis, wenn möglich unter fester Einkettung erugesperrt werden. Ist ein Mensch v>on einem der Seuche verdächtigen Hunde gebissen worden, so ist der Hund, wenn dies ohne Gefahr geschehen kann, nicht zu töten, sondern zu amrstErärztlicher Untersuchung einzusperren.
6. Hunde, die den vorstehender: Bestimmungen zuwider umherlaufend betroffen werben, sind sofort zu töten.
7. Bor polizeilichen: Einschreiten dürfe:: bei wittkranken oder der Seuche verdächtigen Tieren keinerlei Heilversuche gemacht werden.
8. Zuwiderhandlungen unterliegen der: ^ttnfbeiänimungr» der
74 bis 77 des Reichsviehseu'chengesetzes.
Gießen, dm 12. April 1918.
Großherzogliches ttreisaint Gießen.
I. B : l'dngetiiia n n.
An Den Oberbürgermeister zu Gieß.' , an Die Großh. Bürgermeistereien Albach, Ali. udorf c. 0 . ahn. Alten-Buseck. Annerod, BelterShakn. Tai'Drins/'n. E l.ngshausen. Garben teich, Geilshausen. Göbelnrod, Gr^ßen-Buseck. Großcn-Lin- den. hsrünberg. Harbach. Hattenrod, .Hausen, Heuchelheim, Klein-Linden, Lauter. Leil-gcstern. Lollar mit Kirchberg. Lumda, Mainzlar, Münster, Niedrr-Besfing-n, Nonneuroth, Ober-Befsingen. Odenhansen, Queckborn, Reinhardshain, ReiSkircheu. Rödgen, Röthges, Ruttershausen, Saasen, Stangenrod, Staufenberg, Steinbach, Stockhausen, Trohe, Watzenborn-Steinberg. Weickartshain, r? eiterShain, Bers rod fiir Winnerod, Wieseck, Grotzh. Polizeiamt Gießen imd die Großh. Gendarmerie öeS Kreises.
Unter Hinweis auf die Aus schireiben vom 4. und 10. März 1918 beauftragen wir Sie. vorstehende Anorörumgen ortsüblich bckauntzumachen. Zuwiderhandlungen sind jut An^erge zu bringen. -Lur Aussühnmg der Bestrinmuug Zjffer 6 wird die Gr. töeNdarlncrie urid das Jagd- und Forst-.''»atzpersonal ausdrücklich ermächtigt und ist letzteres entsprecki-cnd zu bedeuten Gießen, den 12. Älpril 1918.
Großherzogliches Kreisamt Gießen.
I. V.: Langer mann.
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