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Nr, 8?

| Der

erscheint täglich, »über Sonntag-. Beilagen: Oietzener.^amlttendlätter; Kreiskiait

für den Kreis Siehe«.

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Erstes Vlatt

postschecttsnts: 5r«nftutta.M. NbSb

l68. Jahrgang

Montag, lZ. April 1918

Vankverfehr: Gnoerdebakt Sietzen

3wiIlingrrunddn»S u. Verlag: Brührsche Unlv.-V«ch- ». Steindrllckerek 8. Longe. SchrlstleiLnng. G-schS?trste!le u. Druckerei: Schulstr. 7.

Annahme von Anzeige«

f. die Lagesnurnnrer bis zum Nachmittag vorher ohne jedeVerbindlichkeit ZeUenpreift: für örtliche Anzeigen 25Pf.,für auswärtige 30 Pf.,iür Reklamen Mk. 1.; bei Plahoor- schrist 2d°/ 0 Aufschlag. Hauptschristleiter: Auy. Goetz. BeranKvottlich furVolit'k u. Feuilleton: Äug. Äoetz; Stadt uno Land, Vermischtes u.Äe- richtssaal: W. Meyer; Anzeigenteil: H. Bs8k; sämtlich in Gießen.

Reue ZorijchMe Wisch« leÄleres mb

Rücktritt des ©mfea Czemi»

<WTD.) Urvtzes Hauplgnartier. 18, April. (Amtlich.)

Westlicher Kriegsschauplatz.

Aus derrSSchlachtftlÄ an der Lys machten unsere An- Snffe gellen eiligst auf Kraftwagen und mit der Bahn her- lUMftrhrte englische Divisionen gute Fortschritte.

Von den Höhen von Meesen (MessineS) aus sticßrn wir über den Stcrnbach vor und erreichten den Ostrand von Wulvergem. Südlich vom Ploegsteert-Walde vsrgedrungene Truppen fchivenkten in schnellem und selbsttätigem Handeln unter tfjma Regiments-Kommandeur Oberstleutnant Pol- mann nach Norden ein, erstürmten die befe?tt-gte Höhr von Rossignol und reichten den nördlich am Walde entlang vor^ gestoßenen Abteilungen die Hand. Der stark verdrahtete, frontal schwer zu nehmende Wald fiel durch Umfassung.

Zwischen den von ArmentiöreS auf Bailleul und Mer- ville führenden Bahnen trugen wir den Angriff bis an die Dich» von Bailleul nach Merris und den Ostrand des Wal­des von Nicppe vor. Südlich von Merville überwanden un­sere Truppen den Clarence-Fluß und erreichten nach Er- MrmrmO von Locon den La Bassee-Kanal nordwestlich von prchmre.

An der Schlachtfront zu beiden Seiten der Somme hielt in vielen Abschnitten lebhafter Feuerkamps an. Oert- liche Borstche imserer .Infanterie beiderseits des Lurv- WscheS brachten 400 gefangene Franzosen und Eiigläuder

ein.

Zwischen Maas und Mosel drangen Erkundunc^Sabtei- lnng-n in französische und amerikanische Gräben und rrmch- trn Gefangene. In erfolglosen Gegenangriffen erlitt der Feind schönere Verluste.

Bsu den anderen Kriegsschmwtätzrn nichts Neues.

Der Erste Generalguarttermeister Ludendorfs.

Berlin, 13.«pr«. (WTB. Amtlich.) Der die HilfS- ««ternchmung der Armee nach Finnland unterstützende Teil unserer Seestreitkräste ist am 12. April nachmittags in \ta Hafen von Hclsingsors (Südfinnland) eingelaufen und m der Stadt vor Anker gegangen.

Der Chef des Admiralstabes der Marine.

(WTB.) Grobes Hauptquartier, 14. April. (Amtlich.)

Westlicher Kriegsschauplatz.

Auf dem Schlachtfeld an der Lys gewannen wir im

Kampf Boden. Südlich vom Douvc-Bach durchsttetzen die Truppen des Generals von Eberhardt die feindlichen Stellagen südwestlich vom WulvergArn und erstürmten nach erbittertem Ringen mit englischen, zum Gegenangriff emgefttzten Verbänden Nieuvekerke. Ein in den Abendstunden d-urchgeführtcr Angriff unter Führung des Generals Maercker brachte uns in den Besitz der Hohe östtich vom Orte. Bei Bailleul Hürde wechselvoll gekämpft. Die Orte Merris imd Vieux Verguin wurden genommen. Dem Schlachlfelde zuströmende feindliche Kolonnen erlitten in un­serem durch Erd- und Lustbeobachtung wirksam geleiteten Feuer scklvere Verluste.

Au der Schlachtfront zu beiden Seiten der Somme Mrtilleriekampf. Ein Angriff mehrerer französischer Batail­lone gegen Haimüllers brach blutig zusammen. Zahlreiche gefangene blieben in unserer Hand.

Nördlich von St. Mistel führten wir einen erfolgreichen Borstob gegen amerikanische Truppen durch, fügten ihnen schwere Verluste zu und brachten Gefangene zurück.

*

Fm Luftkamps wurden in den letzten Tagen 37 feind­liche Flirgzeuge und 3 Fesselballone abgeschossen. Leutnant tMeucklpff errang stinen 24. Lustsieg.

*

Von den anderen Kriegsschauplätzen nichts Neues.

Der Erste Genercrlgnartiermeister Ludendorsf.

Die Abendöerich^e.

Berlin, 13. April, abends. (WTB. Amtlich.)

Auf dem Schlachtfeldean der Lys gewannen wir kämpfend Boden.

Sonst nichts Neues.

Berlin, 14. April, abends. (WTB. Amtlich.) *

Auf dem Schlachtfeld au der Lys erfolgreiche Kümpfe Mischen Nicuwekerke und Vieux Berguin.

'Graf Eze-rnrn, der österreichisch-ungarische Minister de? ArMvärtigen, ist von seinem Amte Aurückge treten, nicht, weil eine besondere Schuld oder ein Mißerfolg seiner Politik anhaftet. Er geht, weil sein Verhätttris zu seinem jungen Laiserlichen Herrn nicht eng und vertrauensvoll genug; war, um so peinliche BorTonrnrniffe zu Verhinderer, nne sie ,in den letzten Tagen ans Licht gekommen sind. Besonders ist -festAustellerr, daß Graf Czernin von jenem kaiserlick-en Briefe an den Prinzen Sixtus von Bourbon, über dessen Inhalt -und Fassung noch zjivischen Paris und Wien gestritten wird, lvfftmbar überhaupt nichts gelmißt hat. Wir könnten ^ dem Kars er Karl rücht verargen, tvenn er in briestichen au ffijm Schwager, wie fio von den amtlichen

Wiener Stellen nachträglich, gegenüber der französischen Berfalschrrng, widergegeben worden sirrd, die Absicht gehabt haben sollte, das Seine für einen annehmbaren allgemeinen Frieden zu tun. Daß sein Borgehen die richtigen Mittel und Wege fand, ist freilich nicht inrsere Meinung, und der mißliche Verlauf der Angelegenheit hat es ja auch genügend dargetan, daß dieser Versuch besser unterblieben wäre. Was uns jedoch in die Lage versetzt, dieses peinliche Kapitel heiteren Blickes zu lesen, das ist die Niederlage, die zu aller­erst Herr Clemeneeau durch den Abschluß der Geschichte erleidet. Mit Entrüsttmg und Zorn wendet sich Kaiser Karl von der Pariser Politik ab, und sein neues Telegramm an Kaiser Wilhelm, das wir nachstehend wiedergeben, zeigt, welch großen Wert er gerade je^t auf das innige Einver­nehmen mit Deutschland und seinen? Monarchen legt. Der Dercksaden sympathischer Anteilnahnre für die Geschicke Frankreichs ist einstweilen zerrissen; jetzt sprechen im Westen nur die österreichisch-lsrgarischen Kanonen! Das genügt uns in der Tat. Wir dürfen wohl auch annehmen, daß Kaiser Karl nach dem Rücktritt Czernins einen Minister und Rat­geber berufen wird, von dein wir wissen, wie er denkt und daß er vollen deutschen Vertrauens würdig ist. Mag Cle- menceau in dieser neuenAffaire" mit einer Mischrrng von Ingrimm und Behagen sich baden vernünftige und weiterblickende Landsleute verweisen ihn schon nachdrücklich auf die zerbrochenen Scherben, die seine Hand nieder­geworfen hat. Eimnal trifft ihn der Borwurf, daß seine Politik, auch wenn man seinen Angaben über den Brief Kaiser Karls Glauben schenken wollte, zu gar nichts anderm geführt hat als zu der Entsendung l^tzarreichrsch-ungarischer Kanonen aus den westlichen Kriegsschcnchlatz und zum undewn gibt man ihm zornig zu versteherc, daß er diese Angelegenhert des Wiener Briefes wie eirre willkommene Zeitungspolernik behandelt habe, in der er aks journalisti- ^er Triumpha-or erscheinen wollte, während doch die StaatEwgheit ihm ein anderes Vorgehe?: hätt^ anraten sollen.

Das Gute, das uns aus dem Vorfälle erwächst, ist mcht nur in dem jetzt sichtbaren Ergebnis der Auseinander­setzungen zu ergreifen. Es besteht auch darin, daß wir dar- aus und aus der Vergangenheit Nützliches lernen können. Wir wissen, daß Erzberger ein eifriger Mittelsmann zwischen Berlm und Wien gewesen ist und daß er unseren Reichstag den bedauerlichen Strömungen von Friedensdrängern ge­fügig machen wollte. Wie aber solche Begünstigungen der französischen Eitelkeit und Hoffnung kriegsver­längern d wirken, das ist jetzt erwiesen worden. Wir dürfen etwaigen Wiener Flaumachern fortan nicht ebenso ängstlich nachlaufen, sondern haben un­serer Sache t reu zu bleiben und das unsere zu tun, um den bei unseren Bundesaeirossen widerstrebenden Elementen eine arrdere )wlitische Auffassung beizubringen. Urrd durchhalten bis zu einem starken Frieden, das können wir beide, Deutschland und Oesterreich-Ungarn!

Die österreichisch-uttgarrscheu Tagesberichte.

Wien. 13. April. (WTV.) Amtlich wird vrrlautbart: Bei Capo Silo an dem unteren Piave schlugen wir einen Angriff der Italiener zurück.

Wien, 14. April. (WTB.) Amtlich wird verlautbart:

An der ilalienischen Front keine besonderen Ereignisse.

Der Chef des Genera lstabes.

* * *

Die Erfolge im Westen.

Berlin, 14. April. (WTB.) Ueber die Eroberung des Ploegsteert-Waldes erfährt der Berichterstatter des Wolfschen Bureaus: In jahrelanger Arbeit hatten die Engländer diesen Wald in eine starke Festung verwandelt. Die Baumstämme waren Drmlich in Stacheldraht einae- sponnen; unzählige Gräben mit starken Betonbauten liefen kreuz und quer durch das hügelige Waldgelände. Die Beton- unterstände waren durch Förderbah^ren :mtereinander und Nachttgallenberg, der weithin das, Gelände beherrscht, war mit rückwärtiger! SteUungen verbunden. Der sogepannte ebenfalls durch starke Betonttinn^ls unterbaut, deren einer allein Lausend Mann faßte. Ein lothringisches Nsqi- ment stürmte ohne jede Artiller ievorbereit^ng diesen steilen fortartigerr Blockabsatz. Die Zahl der Ge­fangenen und der Beute nimmt beständig zu. Unter den eroberten Geschützen befinden sich zwei schwere weittragende Eisenbahngeschütze. Das Scssiachtfeld des Ploeg- steertwaldes ist mit eilig fvrtgeworfenen englischen Aus- rüstungsaegenständen und Waffen übersät. Außerdem ließ der Feind zahlreiche Munition und Verpflegungsbestände zurück. Die Engländer verloren seit dein 9. April aufs neue über 500 Quadratkilometer ftanzösischen Boden, dessen Ver­teidigung sie erst vor kurzer Zeit in größerer Ausdehnung überrrominen hatten. Die Fka.izosen sind mmmehr gezwun­gen, breite FvoettftvvrSen ihrerseits loieder zu besetzen. Sie müHen ferner die durch die ungeheuren britischen Verluste entstandenen Lücken schließen und schließlich auch infolge der schweren britischen Niederlage ihre Reserven zu nutzlosen Gegenstößen einsetzen.

Die Beschießung von ArraS.

Bern, 13. April. (WTB. Nichtaurtlich.) Pariser Blättern

Mfolge wird Ärras seit dem 21>LLqr» umvtterÄvche» auf daä

heftigste beschossen. Der «nger s chteke Schaden ist unübersehbar. Dre Stadt bildet nur noch einen riesenhaften Trümmerhaufen.

Deutsche Flieger über Paris.

Paris, 13. April. (WTB.) HavaS meldet amtlich: Deutsche Flieger überflogen unsere Linien tund richteten sich nach Süden. Nur zwei von ihnen gelang es, die Umgebung ^ von Paris zu überfliegen und einige Bomben abzuwersen. Der zweite Alarm .wurde um 10.10 Uhr gegeben und hörte imr 10.40 Uhr aus. Die Zahl der Opfer ist noch mcht bek«rnnt, sto toob veröffentlicht, sobald die Berichte bekanMgegeben sind.

Ein Tagesbefehl HaigS.

London, 12 .April. (WTB.) Meldung deV RLuter- schen Bureaus. In einem Tagesbefehl dankt Feldmar- sthall Haig den englischen Truppen in Frankreich für den glanzenden Widerstand, den alte Offiziere und Mannschaften urrber den schwierigsten Umständen leisteten. Er fährt fort:

Biete unter uns fm5 heute ermüdet. Diesen sage ich, daß der Sieg von demjenigen errungen wird, der ajm längsten orrrch- hält. De französische Armee kommt uns schnell mit großer! Bw- Mrkrmgen zu Hilfe. Es bleibt uns kein anderer Weg, als den Kampf auszukämpsen. Jede Stellung muß bis zum letzten Mann Schalten werden und es darf von keinem Rückzüge die Rede sein. MA unserem Rücken gegen das Meer und vertrauend jjt die Ge-- vechtigkeit unserer .Sache, muß jeder unter uns bis zum Ende Die Sicherheit unseres Heimes und die Freiheit der Mpch'chheit hängt in gleicher Weise von unser aller Haltung in diesen kritischen Sümden ab."

Die englische Heeresvorlage.

London, 12. April (WTB.) Unterhaus. Bei der Er­örterung des Maunschaftsersatzgesetzes wurde ein irischer Zusatzantrag, der die Dienstpflicht für Irland von der Genehmigung durch ein irisches Parlament abhängig macht, mit 280 gegen 108 Stimmen abgelehnt. Die Er­örterung war durchaus gemäßigt im Tone, und sowohl der Generalsekretär für Irland Duke wie Bonar Law ver­sprachen in feierlicher Weise tunlichst baldige Einführung von H o m e R u l e auf der Grundlage der Forderungen des iri­schen Konventes. Die Regierung würde versuchen, das Home Rule-Gesetz gleichzeitig mit der Vorbereitung und Ausfüh­rung des Mannschaftsersatzgesetzes zur Durchführung zu bringen. Der Zusatz, der das Gesetz für Irland zur Anwen­dung bringt, wurde mit 281 gegen 116 Stimmen an- genommen.

Eine amtliche französische Aeußerung über die

LiriegSkage.

i. Köln, 15. ülprÄ. DieKöln. Ztg." MeDet aus^richt T>er heutige ^Havas-Kvmmmtar zur Schlacht an der Lys-Ebene äußert sich recht wenig Auversichtlich. Tie Lage sei keineswegs- äussichtslo'. der Zusmumenhang der britischen Truppen keines- negs unterbunden. Der Oberbe ehlsHaber der Verbündeten Heere werde die ers-orderlichen Maßnahmen ergreifen, um einen Bruch zu verhindern, da die weitere Enüvicklüng der SckLacht ein rasches Erngrei'en erheische. Zur Mutlosigkeit bestehe kein Grunds da in der Riesenschlacht örtliche Schwmckmrgen kaum .ins tzsv- wicht fielen. Nur die 'letzten Schläge seien entscheidend. Der Bericht' gibt dann weicher zu, dag die Dcuchschm in Haugard Fuß faßten Die Beruhigungsversuche dieses Beriä>tes, der seit Begimi der Schlacht in! Westen twohl der pessinnstischste ist, sind für die Be­stürzung in Paris bezeichnend.

Der Brief des Koffers Karl.

Paris, 12. April. (WTB.) Meldung der Agence HavaS. Es Ivird folgende amtliche ErÄärunn veröfferElicyt: $si dem Lügengewebe muß Halt gemacht werden. Tat Kaiser Karl unter dem Lbuge von Berlin die lügnerischen Ableugnnngen des Grasen Czeruin aus seine Rechnung nimmt, so legt er der fran-, zöfischen Regierung die Verpflichd-Mg auf, den Beweis zn er­bringen. Folgendes ist der Wortlaut des handschriftlichen Briefes, welcher am 31. März 1L17 von dem Prinzen Sixt von Bourbon, dem Schwager des Kaisers von Oesterreich, Herrn Poineare, dem Präsidentan der Republik und mit Zustimmung des Prinzen sofort dem französischen Mirnsterpräsidenten mit­geteilt wurde:

Mein lieber Sixt!

Das Ende des dritten Jahres des Krieges, der so viel Trauer und Schmerz in die Wett gebracht hat, nähert sich. Alle Stämine nveines Reiches sind enger als jemals in dein gemeinsamen! Willen, die Unversehttheit dar Mmarchie auch ron den Preis chweftter Opfer zu lvahren. Daitk ihrer Einigkeit und des groß- mÄtigon Zusammenwirkens aller Nationalitäten meines Reiches konnte die Ntonarchie seit fast drei Jahren den schwersten Stür­men staudhalten. Niemand wird dir militärischen Vorteile be- 'toeiten können, die meine Truppen besonders auf dem Balkan­kriegsschauplatz davongetrageir haben. Frankreich seinerseits zeigte Widerst-airdSkrast und prää-tigen Elan. Wir alle beMnideru rück- haltSloS die staunenswette traditionelle Tap-erkeit seiner Armee und den Opfermut des gesamteic sianzösischen Volkes. Ebenso ist es mir besonders angenehm, zu sehen, daß, obwohl wir augen­blicklich Eeauer sind, kerne wirkliche Verschiedenheit der Ülw« sichten oder Msprüche mein Reich von Frankreich trennt, so daß ich berechtigt bin. hoffen zu können, dah Meine lebhaften Shmpatkic« ür Fvankveich in Verbindung nnt denjenigen, die in der- ganzen Monarchie hervscheir, ganz uird gar auf immer die stiückkehr des Kriegszustandes verhindere r werden, für den keine Verantivorttmg äitf mir richt. In Aribetrackst dessen ^rnd um dieserl Empfindungen Ausdruck zu geben, bitte ich Dich, geheim und nichtamtlich Herrn P o i n c a r 4 , dsn Präsidenten der simczösischen RelMblik mitzuteilen, daß ich nnt allen Mitteln, unter Aufwendun.g meines ganzen pesiöniiciM Evlstur-xep meinen BerbüvLeLcu bas gcrechteu