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Nr. 8»

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erstheint täglich, außer Sonntags. - Beilagen: Gietzener ZamiliendlLtter; Ure.sblctt

fRr »en Kreis Gieß«. Btioatprels:

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Erstes Blatt 168. Jahrgang

Samstag. 6. April |9;8

General-Anzeiger für Oberhesten

SwiINng»n»ad-ri«ck u. Verlag: Srührsche Univ.-Vuch. u. SteinOruderei R. Langt. Schristlritung, SrschSstrftelle u.vniSerei: Schuiftr. 7.

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l die Xoßrtnumm« l»ts zum Nachmittag vorher ohne jedeBerbindlichkeit Setlenpreife: für örtliche Anzeigen LSPf.,für auswärtige 30 33U f ür Reklamen Mk. 1. ; bei Plngvor- fchrift SO'/. Auffct lag. Hauptichriitleiter: A^. Goeg. Verantwortlich für Politik u. Feuilleton: Äug. Woey; Stadt und Land. Vermischtes u.(Ke- richtsfaal: W. Meyer; Anzeigenteil: H. Beck; fäintllch in Gießen.

Beginn der Lchlacht vor Amiens.

tvochenrtlckbNS.

Kachvrvr «nfere Heere etrve sehr gefestigte Und aus- fichtSvedche Kampfstellung vor AmienS erfochten habest, hat sich seit einigen Taaen der Schlachtensturm geleyt. Aber wie so oft bei großen llnternehmungen in diesem Kriege handelt es sich um keinen Stillstand. Könnte man in das Getriebe hineinblicken, das lpnter unserer vordersten Schlachtreihe sich abspielt, so würde man bei dem, fieberhaften Fleiß, den ungeheuerlichsten Anstrengung gen, die da entfaltet werben, w-ohl lebhafter die Nähe «vsoer, awßer Entscheidungen fühlen. Die Feinde berichten UnS, daß auch sie mächtige Vorbereitungen getrosten haben, um das Kriegsglück in neue Bahnen zu weisen, und wir köm«n cS dem neuernannten Generalissimus der Entente, dem Serseral Fach, wohl Mtrouen, daß er nicht ganz ins Blaue hi nein gesprochen hat, alS er tröstete und rühmte, für Amiens sei nun nichts mehr Hu befürchten. Die hier und da von unseren westlichen Nachbarn aufgesteckten Fähnchen optimistischer Erwartung ftmnen uns freilich nicht darüber täuschen, daß hinter der schnell aufgeworfenen Mauer ihres Schutzwalles eine Unsumme quälender Sorgen lauert, und tvenn derTemps" gelassen erklärt, zwischen Arras und der Sonrme werde der Krieg entschieden werden, jo läßt sich damit nicht die Annahme begründen, unsere zweifellos tapferen und heldenmütigen Gegner seien blind und taub gegenüber den über ihr Land und Volk sich hcrantürmew den neuen Gefahren. Die Franzosen gehen mit ungeheuer viel mehr dunrpsen Zweifeln in diesen Entscheidungskampf, als unsere Heere und unsere Bolksangehärigen.

> Was den Mittelmächte n bei ihrem SiegeZmarsche bisher an Unglauben und Mißdeutungen innmchalb der eignen Grenzen noch im Wege lag. das ist in dieser Kamps- pcucke nach dem Osterfeste in die rechte Beleuchtung gerückt worden. Hindenburg hat dem schnellen Tlugenblic^wvrt FochS ein paar an das deutsche Volk gerichtete Sätze gegen­übergestellt, die tiefgründiger und tragfahrger sind. Er ist lange RLonate, ja, wenn sein Oberbefeht rm Lasten den Dingen die Richtlinie gab, jahrelang unser militärischer Führer genxfert, und nie ist ihm bei all seinem Ruhm und Erfolg ein vermessenes Wort über die Lippen gekommen. Er prüfte., entschied sich in feinem Innern wohl auch, aber er schwieg! Er wollte weder iu den politischen Tages­kampf etnaorifeu, noch alS leichtfertiger Prophet erscheinen, denn er erkannte die Schwere feiner Aufgabe. Wenn er uns heute bestimmter sein Herz eröffnet, so tut er es in der Sicherheit und Ueberzeugung, daß wir unserem Ziele, dem siegreichen Ende, sehr nape gerückt sind. In feiner Antwort an die Essener Korporationen unterstreicht er zunächst nur historische Wahrheiten. Mer wollte es heute bestreiten, daß im Meinungsstreit auf der einen Seite diejenigen stairden, die, am Wafsenerfolge verzioeifelnd, ihre Hoffnungen auf den Versöhnungswillen unserer Gegner setzten, auf der anderen Seite die Vertrauenden, diein harter, entschlosse­ner Weitersührung des Krieges" Deutschlands Rettung er­blickten. Der Erfolg, so urteilt Hindenburg, hat der zuletzt «genannten Gruppe Recht gegeben. Das ist eine ganz unan­fechtbare Feststellung. Der Sieg,besten wir für Deutsch­lands politische und wirtschaftliche Zukunft bedürfen", kann Uns nicht mehr entriflen werden. Will jemaird in Deutschland Einwendunaen gegen diesen Satz erheben? Scheidemann hat früher das Wort geprägt:Ein Narr, wer noch an den Sieg glaubtz', und derVorwärts" hat in ben letzten Lagen auf manche Vorhaltungen mit sichtlicher Verlegenheit an diesem Satz herumgedeutelt. Man braucht sich aber nur tzu ftagen, ob Scheidemann bei der heutigen Lage noch­mals den Mut fände, einen solchen Satz zu fiirmutieren, um gu wissen, woran man ist. Hindenburg verwies auf die Ereignisse der letzten Monate, die manche Bcrveise erbracht haben. Wir wissen, daß es nocb Gänge und Kammern vor unS gibt, in denen Unkundige im Dunkeln tappen würden. Wemr er uns nun da voraneilt und, froh die Fackel schwin­dend, uns zUruft, daß wir ihm und dem sregesgcwissen Heere folgen solltevtz will man da immer noch in den falschen Korridor laufen, Ivo statt des Versöhnungs­friedens die bösen Gesichter Clsmenceaus, Lloyd Borges und Wilsons uns anstarren? DerTemps" hat, als der bolschewistische Ruf erging, beißend erllärt, es falle Frank­reich nicht ein, in einer Räuberhöhle Frieden zu schließen. Wir Deutsch, eine klare Bahn imd diehellere Zukunft" vor Augen habend, können nicht daran denken, in einem uoch so paradiesisch uns ausgcrnatten Irrgarten Frieden zu schließen, an dessen Toren vorläufig ja auch nur die Einladungen Scheidemamrs und Erzbergers und ihrer Ge- simrungsgeirossen verteilt werden. Wilson will uns als Cherub zuvor die Taschen untersuchen und ausplündern.

Don Erfahrungen der letzten Monate hat uns auch Graf Czernin, der Leiter der österreichisch-ungarischen Politik, in seiner vielfarbigen Rede vor den Wiener Ge- -neinderäten viel Bemerkenswertes gesagt. Manches trifft prit Hindenburgs Auffassung gut zusammen. Nur fehlt

freilich die militärische Klarhett. Cr machte einen höflichen Rmcdgang um Wllson. bewies diesem, daß er. C zernin, den alten Magnetenstein des Vötkerversöhnungssriedens noch nicht fortgeworfen habe, erhob sich dann aber zu einer tencperancentvvllen Zurechtweisung derBettler um den Frieden", die nur als Kriegsverlängerer wirkten. Die Haupt­zwecke seines rednerischen Vorgehens ließ Graf Czernin noch im unklaren. War die Rede in der Hauptsache der Beruhi­gung seiner Landsleute zugedacht, oder stellte sie mehr den Beginn eines diplomatischen Duells mit Clemenceau dar, der seinen Landsleuten und auch vielleicht den andern Führern der Entente gegenüber in Verlegenheit gebracht rverden soll? Graf Czermn ertthüllte, daß einige Zeit vor Beginn der deutschen Offensive Elsmencecru in Wun an- fragen ließ, ob Oesterreich-IttlgarnKU. Vorhand ümgen bereit sei und auf welcher Grurrdlage. Er habe darauf rm Ein­vernehmen mit Berlin geanttv^nttet, er sei zu Verhand­lungen bereit und könne gegenüber Frankreich kein anderes Friebenshindernis erblicken, als den Wunsch Frankreichs nach Elsaß-Lothringen. Daraufhin sei aus Paris erwidert loorden, auf dieser Basis seien keine Verhandlungen möglich.

lMmenceau hat zu dieser überraschenden Enthüllung einfach erklärt, Graf Ezernin habe gelogen! Der starke Ausdruck deutet auf Wut uird auf die Besorgnis vor Unge- leg<ncheiten, die der französischen Regierung aus diesein doch wohl nicht gerade aus der Lust gegrisseiren Vorfall erwachsen kömlten. ÄVenn sich die Anfrage Frankreichs in Wien und ihre BeanUvortung nur in de;:: ^Grenzen abtpielien. Mir Ezer­nin andeutere, so kmmen wft Deutsche vollauf einverytanderl fern. Frarckveichs Rechnung aus eine Sonderfriedensneigung Oesderreichs und dessen etwaige Gelüste, von seinen Lundes- gervossen abFUspringen, wurde'enttäusch t. Diese Bloßstellung, die ja viele französische Hoffnungen zerknickt, komrnt dein Tiger" gerade jetzt sehr ungelegen. Aus den Borwrutf der Lüge hat Graf Czernin durch eine amtliche Erllärung in der Dresse aeantwortet. Danach ist eine frarrzösisch-öster- reichische Besprechung über die Herbeiführung eiices all­gemeinen Friedens tatsächlich an der Ablehnung des Czerninschen Änchehaltes, der Etsaß-Lothringen betraf, ge­scheitert. Was eine fortgeführte Besprechung zwischen Paris und Wien bei einem entsprechenden Verzicht ElämencoauS weiter ergeben haben würde, darüber aufregende Betrach- tungen anzusdellen, ist zwecklos, da Zeit und Ge­

schichte endgültig darüber l)i77weggeschritten find. Wer von Achang an die größere Besiissenheir gezeigt bat, zu einer Friedensvorbesprechung zu gelangen, Frankreich oder Oester­reich-Ungarn, rst gleichfalls eine inüßige Frage. Die eisernen Würfel sind weiterhin im Rollen, der neueste dcnitsche Tagesbericht nennt neue wichttge Angrissserfölge südlich der Somme, und in kurzer Zeit wird von der neuesten diplomatischen Auseinandersetzung nichts übrig bleiben, als die ttef wirkeirde Tatsache, daß das Kabinett Elemenceau die Zeichen der Zeit nicht richttg gewürdigt hat. Dann aber werden die Herzstärkungen aus der kriegerischen Atempause dieser Wock)e hofierttlcch auch in den Habsburger Landen eine gute Wirkung tun!

<DTB.) GrotzeS Hauptquartier. 5. «pril. (Amtlich.)

Weftlicher Kriegsschauplatz.

Wir griffen gestern südlich von der Somnre mw zu beiden Seiten von Vdoreuil an und warfen den Feind aus seinen starken Stellungen. Englische und französische Re­serven stießen unseren Truppen entgegen. Ihr Ansturm zer­schellte in unserem Feuer. Nach hartem Ringen haben wir zwisckien Somme und Lucebach Harnel. smvie die Wald­stücke nordöstlich und südüsllich von VillcrS-Bretonneur, auf dem Westnfer der Avre das Dorf Mailly genommen.

Der Feind leistete auf der ganzen Front verMeifclten Widerstand. Seine blutigen Verluste sind daher ungewöhnlich schwer. Wir machten einige Lausend Gefangene.

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Nach beendeter Feststellung beträgt die Zahl der von der Arnree des Generals von Hrrtier in der Zeit vom 21. bis 31. März eingebrachten Gefangencu 51218, der eroberten Geschütze 729. Damit ist die bisl-erige Gesamtbeure auf melw als 99 000 Gefangene und über 1300 Geschütze ge­stiegen.

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Zur Vergeltung für die seit einigen Tagen anhaltende Vescksseßimg unserer Unterkünfte in Nruwn durck» die Fran­zosen haben wir Reims unter Feuer genommen. In der Champagne und mif dem Ostufer der Äiaas brachten erfolg­reiche Vorstöße Gefangene ein. Bor Verdmi blieb der tags­über gesteigerte Feuerkampf auch während der Nacht Lebhaft.

Osten.

In der Ukraine nalmren wir feindlichen Banden an der Bahnlinie Poltawa.Wnstnntinograd 28 mit französischen Gewehren und Attrnitton beladene Eisenbachnvagen und mehr als eine Million Artillericgesckwsse ab. Im Dnjepr-Tal

vordringende Truppen hrcken nach Kampf JekaterinoSlaw

genommen.

Asiatischer Kriegsschauplatz.

Deutsche Truppen haben im Verein mit o S man i sche u Kräften englische nach UeberschreitlMg des Jordans über ES- Salt rmd auf Amman vorgrdrungcne Infanterie- und Ka- vallerie-Bngaden nach mehrtägigem Kampf gegen den Jor­dan zurückgeworfen.

Der Erste Generalguarttermeister Ludendorfs.

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Der Abendbericht.

B e r l i n. 5. April, abends. (WTB. Amtlich.)

Artilleriekämpfe und önliche Jnfanteriegefechtr deviep- seitS der Somme.

Auf dem W estufrr d er Avre scheiterten-ark«

sranzöfif chcGegenangriffe.

Lebhafte Feuenärigkeit vor Verdun.

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Der österreichisch-ungarische Tagesbericht.

Wien. 5. April. (WTV.) Amtlich wird verlautbark:

In Vcnetien Unesen wir südlich der F o n t a n a S e c c o einen nächtlichen Vorstoß der Italiener ab. Auch in De- voli in Albanien stheiterten feindliche Unternehmen gegen unsere Sicherungslinien.

Der Chef des Generalstabes.

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Der türkische Bericht.

Kon stantinopel, 4. April. (WTB.) Amtlicher Heeresbericht. Den Gegner hart bedränamrd erreichten imfe« Truppen beiderseits der Straße El-Salt-Jericho den Jordan, dessen östlick-er Talrand rroch von den EnglLw dern gehalten wird. Zahllose Tote und Bernarndete auf den RückMgsstraßen Kcrrgen von den hohen Verlusten des Fein­des. In Ä Salt ficien reiches Krieasmatertal, Munition Und Verpflegung in unsere Harwe. Westlich deS Jordan nur schwaches Arrilleriefeuer. An verschiedenen Stel­len für uns günstig verlaufende Patrouillengesechte, in dernm Gefangene eingebracht wurden. In der Gegend von Medschel-Jaba wurde der Angriff einer feindlichen ferfta* dungsabteckurrg abgeschlagen.

Dardanellen. In Erwiderung eines ArrgrsssS feind­licher Flieger auf die offene Stadt Efirre am 25. März wurden in der Nacht vom 1. zum 2. April die Hafenanlaaen von Teno dos von unseren Seeflugzeuaen mit ficktvar gutem Erfolg arrgegrifsen. Sämtliche Flugzeuge kehrten unversehrt Mrück.

Ari der ädrigen Front keine besorrderen Ereignisse.

Der neue Schlag im Süden der ttampsfelder.

Berlin, 5. April. (WTB.) Am 4. ?lpril 3 Uhr vonnittngS holte die deutsche Führung auf dem Südlell des Haupttampßi selbes m einem neuen Schlage aus. Tagelanges Regenwetter hatte die Boden- und Wegeverhältnisse denkbar imgünstiy ge­staltet. Trotz der gwß«r, hierdurch entshandeneu Geländeschvieag- keiten hatten die Angreifer vollen Erfolg. Die zwischen Somme und Grivesnes dicht massierten feind-, lichen Divisionen sind durchbrochen. Ein mehrere Kilometer tiefer Raumgewinn wurde erzielt. Bn 2Efo wehr lutb GegQrstoß erlitt der Feind rnsolgr seines rücksichtslosen Menschenemsayes all er schwerste Verluste. Bereits um 11 Uhr vormittags trafen die ersten Gefangenentransporte ein. 100 Franzosen, die zwei SN enden vorher in den Kellern von Mailly Schutz gegen das vernichtenL>r deutsche Artilleriesieuer ge- suäxt hatten, lvaren die Reste des 5>tz. fran^ösisä^r Regiments, das bis auf diese kleme Zahl tot. verschüttet oder schoer verwundet ist Vvn allen Seiten laufen bestäirdig Meldungen Wer die neuen unerhörten .emrlischchvNHi'siscksm Blutop-fer ein.

Berlin, 5. ?lpril. (WTB.) Von den im neu eroberten Ge­biete heimlich gegen dcrr SBiiiTen der Engländer junlc5Td>tiebcn<n Eiiuvolmern werden inrnrer mehr Ettrzellerten bekannt über die rück sich ts lose Abschi ebung der Zivilbevölkerung. So gibt der Garde de champS Pierre Alphvnse Tallu. ged. am 8. Juli 1891 in Rarnecourt, wolmhost in Franerville, eidesstattlich 9i Protokoll: Am Llbend des 24. März befahlen die Engländer die Räumung des Dorfes bis zum nächsten Morgen. Mer bis 9 Uln das Tors lrcditf verlassen hatte, wurde gewütsam entfernt. Dallu, der wie die Mehrzahl der Eimvoli-ner. seine Heimat nicht ver­lassen wollte, versteckte sich im Keller, wurde itdoch am Nach, mittag von erner englisichm PattolliNe mit ausgepfürnztem Seiten- gewehr unter Führung eines Offiziers aufgestöbert und ,rewaltsam an den TorsanSgang gebracht. H«r bckxmtate man ihm. er solle in der Richtmrg Anrüms lausen. Als er auf freiem Felde nur, schossen die Engländer 45 Mal hinter ihm her. Er warf sich zu Baden icnd hörte die Kugeln über sich himrvg^ pfeifen. Dallu kain bis Biancourt, wo er sich mit anderen zuq rückgebliebenen Emnvhnern abermals versteckte imd nach dem Abzug der Engländer nari, Framerville zurückkrhrte In lieber* einstimmmrg mit deri übrigen Gmn vh ner n . denen eS gÄMWen war. sich dem Abschacb zu entziehen, benähter Dallu, daß Dieb, stähle der englischen Soldaten mr der Tagesordnung waren. Nacht» wurde häufig eingebrochen. Tie englischen Soldaten fahndeten in gleiärrr WjeÄse nach .Waren wie nach Gold. Nttßhmrdlnngen d«

Du zeichnest 3000 Mark. - Warum nicht 3 100 ?

Wer 3000 Mark zeichnet, kann, wenn er nur will, auch noch hundert oder einige hundert Mark mehr zeichnen. Wenn jeder sich das rechtzeitig überlegt und danach handelt, kann das Ergebnis der S.Kriegsanleihe um eine volle Milliarde

höher werden. Geh' mit gutem Beispiel voran und zeichne mehr, als ursprünglich in Deiner Absicht (q&