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D« G^cheser SijyImi

etföeiiu täglich, autz« Sonntags. - Beringen: Gi«tzr»er HamllirnblLtter; LrrirdloK

sÄ7 tzrn Süds älefttu. Vczv-sprris:

monatl. Mk. 1 .20, viertel» jährlich Mk. 3.60. durch Abhsle» »». Zweigstellen rnonatl. Mk. 1.10: dvrrch die Dost Dtt. 3. SO viertel» tahri. ausschi. Bestellg. sternsprech - AnschUisse: färbieetf)nft(Munflll2 Deriag.StejchästsstelleLI Anschritz für Drahumch- richten: Lnzeiger «letzen.

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168. Jahrgang

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euer Anzei

General-Anzeiger für Oderheffen

SEMÄag. P. MSrz j9ir

*. dre iafle«MUTnmei otL ZINN Niichmlnari vorder oynejr'deVerbn.dUchkeit Leiirnsrcise: für örtliche 26 W., für u u S:v ä c l i g« 30 Pi., *ür Nektamen Mk. 1.; bei Plokver» schliß KUAufschlag. Hauptjchristleiler: itug Goetz. t^ranlioortltch für Politik u. Feuilleton: V«rt»er?ehn Aug. toocty, Stadt und

ftceerfrebanj Sietzen Lund. 'der.iiischt^n.cAe-

richl-Ajaol: W Meyer;

SwilUrigrnEnKk u. Verlag: BrfiljrjQt UntB.-Sa^ u. SIcinöraötrci li. Lange. SchNstlriwilg. ScfchÄstrftelle a. vnlckerr«: Schulftr. 7. *****

Anerkennung der Herzogtums Umland.

vvchemüSbNck.

Wir stehen box neum Schlachten, inneren imb äußeren, ltnb das spannt alle unsere Sinne an, wenn wir auch daneben bewundernd die Fülle der Aufgaben betrachten, die sich an das geprüfte und erneuerte Deutsche Reich so herandrängen, als ob Rückschläge in den militärischen Ereignissen für uns gar nicht mehr in Frage kämen. Mährend unsere staatlichen Instanzen ungesäumt das Material für den Erweiterung^ Lau des Reiches -urechtrücken und damit die Folgerungen aus dem im Osten glücklich beendeten Kriege ziehen, ruhen «uf dem einzelnen, und auch auf den Parteien, noch alle strengen Anforderungen einer Selbstprüfung und Vorberest für die nächsten Entscheidungen: den Zusammenprall rm Westen und die achte Kriegsanleihe! Was wir in der rnmreu Politik gegenwärtig Unerquickliches erleben, die bc- ^chtrgten Beschwerden imi> Kritiken über Auswüchse in der Gewinnsucht mancher Kriegslieseranten, den Streit über dil Ala" (Allgemeine Anzeigen-Gesellschaft nr. b. $>.), oder auch bie verzögerte Durchführung der preußischen Wahlrechts- resorm, das darf uns nicht allzu sehr erhitzen, denn wir haben noch Feinde und Gefahren vor uns. Wenn wir uns schon nn Frieden damit abfinden mußten, daß dem Verbrecher, wie dem Zesten, der Mond und die Sterne glänzen, so haben wir auch m gewissen Einrichtungen unseres Kriegslieferungs­wesens etwas wie einunsühlendes" Naturgesetz zu erblicken. Mn dürfen die Vergehungen strafen und richten, wir müssen src brandmarken, wo wir sie finden, aber wir b r a u ch e n d»e Kriegslieferungen, und bei der Zeichnung der neuen rrrregsanleihe dürfen auf sie keinerlei Ungnade fallen. Ist es etwa angenehm und gerecht, jugendliche Munitionsarbeiterin- PFjybrtbmen zu hören, daß sie einen Taaelohn von Ib Mark verdienen, wogegen die Mehrzahl der Staatsbeam- urtt weniger vorlieb nehmen muß? Die Arbeit drängt, und d»e Löhne werden als Anreiz bezahlt, damit kein brauch- b«er Arm ruht. Wir müssen vieles, wenn natürlich auch nutzt al«s, als etwas schwer Vermeidbares hinnehmen und m der sonst so «ovissenhaflen Rechenkunst Abrundungen vor­nehmen. die sonst unerhört wären, heute aber als aroßzüciig angesprochen werden. Wie draußen in der Schlacht geht es auch an der murren Front mitunter ..blutig" zu: ..Die Pferde lchnanben und setzen cm. lieg«, wer will, mitten dus der Bahn ... Ist dre Knegsnot vorbei, so müssen die Muni- twnsamazonen von ihren hohen Rossen herunter, und der ""Nachsicht licher rechnende Fiskus oder Gesetzgeber wird noch nachträglich aus Mittel und Wege sinnen, ungebührliche Liesc- rantcngewinue mit dem Staate zu teilen.

Aber die leidigen Parteikämpfe, die sich in Vorwürfe alten und neuen Datums vertiefen, sollten wir schon vor den Schlachten abdämpfcn. Mit.Recht erhebt der Verein Deut­scher Zettungsverleger imZcitungsverlag"im Namen dcr gesamten deutschen Presse den entschiedensten Einspruch da­gegen. daß die Ausnahme von An^igen unsere Zeitungen m irgendeiner Weise politisch beeinflussen und zu einer Korruptwn der Presse" führen könnte, wie sie in anderen Landern besteht". Es ist cm A u s w u ch s des politischen Par­teikampfes, wenn die von yndustriekreisen vollzogene Grün­dung einer Anseigcn-Gesellschaft, die zuerst für das Ausland ^stinmit, dann auch auf das Inland ausgedehnt wurde, zum Bestechungsmanöver oder Gesinnungskauf gestempelt werden soll. Die sachliche Auseinandersetzung über die Ziele des Krieges und Friedens kann darunter nur leiden. Eine Volks­verärgerung, wie sw von manchen Organen der Linken aus- gemalt wird, gibt es auch in der Frage der preußischen Wahl­rechtsreform mcht mehr, nachdem in der Zentralvorstands- Ntzung dcr nationalliberalen Partei am Sonntag eine per- stärkte Anhängerschaft für das gleiche Wahlrecht aufgetreten M und die Zentrumspartei nach der Aussichtslosigkeit ihrer ^utrage aus Verfassungsänderung, womit gewisse Schul- und Kirchenfragen den einfachen Mehrheitsbeschlüssen ent- kv"den sollen, wohl ebenfalls aus dem Wege ist, dem gleichen Wahlrecht zuzustimmen.

Wenn der Abgeordnete Stresemann und mit ihm die ^^^^lUberale Partei entschlossen sind, von der Reichstags- Mehrheitspolitik des 19. Juli eine entschlossene Abkehr in die Wege zu letten, so ,st das aus der Zeitlage erklärlich. Wir mu tzten km Osten einen Zwangssrreden herbeisühren, und üas oft wibcrMte Bekenntnis, daß wir zu einem billigen frieden des Ausgleichs bereit sind, hat im Westen noch keinem ^ Wirkung getan. Clsmenceau hat dasBlöken nach dem mU Zustimmung der französischen Kammer ve^Elich zurückgewiesen, und das engtisckie Kriegskabinett " 0( ? lmi "f r 1Tn ^lten Wahn. Wenn wir nun durch dre Schuld unserer Gegner weitere Ströme Blutes vergießen mflrten, um dem Frieden auch das Tor im Westen zu er- dann wollen w,r ,m geöffneten Tor auch nicht mit ^^iben, dann müssen wir uns

Ärüw z^un'^I^Ostcw enisch,°ss««

Ömbenbutg weilte diciec Tage wieder in Berlin er batte

KÄS"* ^f! "Ä.dem Reichskanzler, tr.il

stng dann auch emen finnischen Minister, und das alle« da, A"laß zu Vermutungen und Besorgnissen n der Presse gegeben. Die Rechte hatte zuerst gemeint es ^ wieder Bestrebungen der vorauSsctzungslos zum Frie- m?rlSl°k °nen Gruppe im Spiele, die dem Ge^alselL «berate Rt/^?.«vaigen Ofsrnsivpläne dreinrcdcu wollten di^ke stellten dann selber fest daß

man J Ub allg-m°ind°rin

kZzit ASSTsßuÄWte dor77°ch

kinesweg. fertig, und polmsch sind die schwerwiegenvfiLu

eignrsse tn Fluß gekommen. Zunächst: unsere deutschen Trup­pen sind in Odessa eingerückt, und nun geht cS an die Siche­rung einer geordneten Abfuhr der überschüssigen Vorräte und Lebensmittel. Wie weit die russisch-rumänische Auseinander­setzung, für die wir den Rumänen im Vorfriedensvertrag die Bereitschaft einiger Divisionen gestattet haben, inzwisckscn gediehen ist, weiß kein Mensch. Datz in Kiew die Friedens- Verhandlungen zwischen Rußland und der Ukraine begonnen lwben, ist die langsam und schleppend folgende Konsequenz aus unserem Vorsrieden von Brest Trotzkis Name wird un­ter keinem Staatsvertrag mehr stehen; er ist zurückgctrelen. und vielleicht folgt ihm sein bolschewistisct)er Bruder Lenin, der in den Arbeitcrrüten erfolgreich seine Friedenspolitik durchsetzt, bald nach. Ungewiß und unübersehbar ist die russische Politik, aber sie wird Deutschland auf sehr lange Zeit leine ernsten Gefahren bringen. Dieser Ansicht ist auch der sozialdemokratiscl-e Abgeordnete Dr. Lensch, der imTag" ansführt, auch die englische Zukunft werde so viel Zersetzungs- keime in sich enthalten, daß kaum die Möglichkeit eines Koali-- ttonskrieges gegen uns bestehe. Je entschlossener und willens­kräftiger die ehemals rufsjsck^en Ostseeländer dem deutschen Einfluß und der deutsche?! Kultur erschlossen werden, um so besser ist es. Die ausgeschaustlten Erbmassen des großen Gra- bes des -arischen Rußlands senken und setzen sich überraschend schnell. Wie auch über den Antrag des kurländischen Landes­rates, der unserem Kaiser die LerzogÄoürde angeboten und che Hoffnung ausgedrückt hat, das ganze Baltenland möge zu einer staatlichen Einheit im Anschluß an das Deutsche Reich zusammengesaßt werden, entschieden werden mag, so zeigt er doch, daß die erfreulichen Ansätze zu einer E r so lg'der sprechen«- den Angliederungspolitrk bereits vorhanden find.

«rohes SoupJon«Tticr. iS. män.

W-stl kcher SriegsschL»»!«». vrrressrnpp« Krosprinz Anp-r-Wt.

D-WMÄrr schioach-' Arii«r.-iEgk«tt «rjiärfit fkS tar ®w®tis^ der Dimkcchett in wenisen Abichnit!««. Während iwr Rücht lebte st« in gücr&inöjtns mit eigenen xtä» fWßöüds«» StfunSunfl3worft5jjnt vorül^rgehrud auf.

Deeresgrupp« Deutscher Kr«upri«z.

der FranP-stm «ruf dcr «athedn-lc bon Reims wi'.rbr «rneul in Tätigkeit beobachtet, vcstigrs ster- ^nmgsfruer lag min luittags an auf unseren SkeUmmen nördlich nnü nordöstlich von Pirrsnes. Sturke sran.zöüßche Ab­teilungen, die am We:D in breiter Front vorstitßen. konir^ der Stratzk ThuizyNeuroy in unserem Im übrigen wurden sie im

dmhrumps zurückyewrrscn.

FeuerlästgÄik" SJhm^ufcr tagsüber gesteigerte

Im OftrA.

unb die die vsn Kamel

..^.EstuhMotjch führenden Bakmen bedrohten. Eden in mehrfachen Sümpfen zerstreut. Llachmarfth wurde

*

Non den anderen KriegSMwd«?tzen nichts RnreS.

Der Erste «eneralquaniermeister t Luden darf s.

Der «bendbrr-icht.

Akrlin.lst März. ^ndS. (WTB. 9m*.)

Von den Sri^shhauplützen nichts Neues. "

9tv iisterreichstch-nnssrifche TaaerberiLt.

^ %mtm mirö ^lautbart

Der Chef des GeneralstTbeS. Türkischer «rneralftabSbrricht vom 14. März.

b^^sfi"dlicher Zug. der im Jordanta! auf Moslera'vv» iel^ «9 ^nrde verlustrech abgewiefen. In Trapezuni 1 ! w 82, s^crum bis ,etz! 32 Gechütze, in Manahalum

2600 M^,n^^M n i£ n tTt Armenier in Starke von

, 6 Maschinengewehren und 240 Reitern griffen

Ü^ nT V m ' erc m ®^ !a! und Knrcutsch bcfindstchen Truppen an. Sw wurden verlustreich abgechlagm.

MCttär. ZoN verkehr, Matz», Wforp* vrb NkwfchbÄoe^-»

durch <mbcru>fUiof Derträqe eine m ögl'ichst enge Veiwcnbuirg Zkuv lQndS mu dem Deiuschen Neich in müitärischcr und nnTl,chastlicheü Beziehung an gestrebt und verfassungsmäßig sichergesiellt iverde.

o. Unsere sehnlichsten vossnung-en sbid darauf gerichtet, daH das durch seine vielhundertjÜhrrge GcschiciAe> durch so marodp barte Schicksalsschläge zusammengeschjocißle Balterüimd nick;t an der Scknoelle einer glückverheißenden Zukunst auseblanbergerifsen^ mÄmebr ziu einer staatlichen Ginherl und einhe-stticher Verwaltung und VersassrmgsresvrTN zus-ammengesaßt, dem Deutschen Reiche dauernd mrgegliedert werden möge.

Sprecher der Abordsiung Äierreichte den Beschluß deÄ ^andesrars den, Reichskanzler, der seine Antwort durch den Staate lFkrelär v. Rtqbk>rvi.tz verlesen ließ. In der Antwort heißt es; öeuie iUwifitai der Kaiser haben bereits durch seine Antwort auf das puttngrmgstelegramm des kurlänbischii Landesraws fctnefl gefaefflWten herzl»che^ Freude über bcn Beschluß vorn 8. Ltäktz cku^druck gegeben, chch geruhte, mich nunmehr zu beauftragenj, ^hnen wärmsten Dank für das in dem Beschlutz zum Ausdruck g« mmchle Vertrauen zu übermitteln. Mit besonderer Freude und ^rüyrung haben Seme Majestät von der an ihn gerichteten Bitte Kenntnis gennmnien, die Htcwzogs kröne Mrlands au zu nehmen, S^me Maiettckt erbl tckt hier in ein b-e'üvnderes Astch -n c»es uw, er,chutterluk»cn Vertrauens Kurlands zu feiner Prrßm mrd dem R^u^.vobcnzollern sowie zum TeMschen Reich und Preußen. Dis AlterhvckMk Entsck>eldung Seiner Dkajestät wird nach Anhörung der zur Mtttvtrkung bertlfermn Stellen getroffen und dem LandcÄ rate m«gete,tt werden. Mit lebhafter Fnst-ude m,d haben tocuw Maiestät ferner ersehen, daß der Wamsck des tiai'.de», valeö aus eime enge Berbmdurrg des Herzogtums Kurland mir dem gautschen Reiche gerichtet ist. Nachdem der kurlündc-che Landes-, ^ c^bmber v I. und durch den jetzigen Beschluß cuia* Den Wallen Mre Lnederernchlung des selbständigen Herzogtums lwsgetprvcherl mb nachdem önMvischen die bisl-erigevl stemtluhen Verbindungen Kurlands gelöst worden sind, ist der Aus- Ehrung dieses Wunsches mchtS mehr im Wege. Seine Maiksrält faben nueß Allerhöchst beauftragt, un Namen des Deutsch«? das »vi^dererrichtete Herzogtum Kurland als freies unh auzuerkeicuen, ihm den Schutz und Behtz stmid des ^^lkschM Reiches bei der EiurichLuug seines

imb beim Aufbau ciTter Verfassung, die auch eine LarS^eS-, ^.Qowlase vorsehen muß. ^usichern imü, ^ststsung uird Fvisnulrerung der dom Lt-wesral bm engen Verbindung mir dem Teulschen Reiche bo* t Tt üllIa SJ e ! L formelle Urkunde über die Anerker^

Kurlands wird dem Laudeärat noch z-ugehen. Seine Mareftät haben mich schließlich beauftragt, den Qartbc&cat daraus hinzu-.

Mmestät und di-s Deutschs ch ^ übrigstm feindlichen Gebiete bereits

Tum daU'ch-ruMchen Frrecxmwectragv

iurn Jtuabratf gekommen ift. und dem Landesrat zu t>ct\[<bctZ

9^ h3ftunfl der Verhältnisse iu Wem Gebiet auch weuÄ

ILÜS? Antecknahme Seiner Maiestär des zlcnsers mO

wrrd.. Dcr Reichskanzler zog hierauf d^ M'^mung rn ein Gespräch, im Verlaust dess«« w- lt .^^Egkeit der deutschen imb lettisch«, Uemsprach bie tn dem eoen verlesenen Dokument eine» ^^^bnSausdruck gefunden habe. Mit Worten des Daukts üetabfcfcebcten stch sodaun dte Herren der Abordiurng

%

Die kvrläg-ische Abordnung beim Aeichrtcmzter

Sost^e Mchestäl des Kaisers 3^6^ Dn

Netck^kanz-ler empsmg die Aboitmung im Garren^ck

MMMMZW

Rahden ben Beschlich

Äbn gtaÄS Wiwsche als die iür sie ^ "ad

^ LWfiK Ä Ägj?S

Sic FriedevSverharrdlulrqen mit AumänieA.

« i6..Mär» (L-A.) Pesti Roplo berichtet aitS

Sufarcft, dotz die Fr,eäcn«Verhandlungen in Bukarest v»a

werden. Die Verhandlungssprache .^ucksE aus die rumän,sclwn Vertreter französi^ ^.Delegationen wohnenn Schlvh Codroceni. das vo« deutschen Soldaten bewacht wird

Bukarest. 15. März. MTV.) Der Thcs der hjTttr* ^ Alexander Marqhiloman, der bekanntlich in

^besth-en Gebiete verblieb, ist gestern nacht vv» einer ku" -en Reise nach Jassy, wohin thn König Ferdinand gerufen

^ ßu ^ r ! e ^ irf) dort einem Vertreter der Acttuanea Romana" gegenüber über die Friedens» frage u. a. folgendermaßen:Je früher mir Frieden nt* icbfofieTt hätten, desto größere Vorteile hatten fair gehabt. Je langer wir den Frieden-schluß hinausziel-en desto ^chwi^

v C t? a ^ e ' ^ ^abe von Anfang an meine Me- uung ri^r die Lage geäußert, trotzdem wurde de? 2 mad)t. Wir mußten den Augenblick suck-en. Friedensv^r^at^ lungen zu beginnen, damit cs nicht zu spät werde. Am 2

^^ensverhandlungen mit Rußland in Brest» ^ltowsk begannen, warnte tchdie Reqiernna Braiicmnä ^Denkschrift, die ich durch Vermittlung Herrn Honä ffÄm WTIt fatöte Mein Vorschlag wurde jedoch nicht in obwohl er logisch begründet war, zumal ston?Ä!^ß^"!>^^"o^branlassung hin wir Da^rnstil-.

^ Friedensderhandlangen begann Di«

Ergebnisse sind aus dem Frieden der Ukraiite zu ersehen die

'Ä Cn ®° neÜen fid > '****- °-il sie

Zum Uktimatum an Hoklarrd.

rÄKfÄSäSäas:

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Fürst Lwow verhaftet.

»» der aftffiS S3J.»

Selbstmord General Dnnbodcos.

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Dunbo.co. da« Sclbituwch i«Eccrr. '