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2®* §?*** d« äerfoßimg hn mftrxs&tQ* i Zunschm-

pwxrkte. Be, ^ifffen-unkjm Werden nur die Betriebe stillgelegt die <vnd. Tor .Streik M eine pl«ll:üv,e ÄrbeilS untere ^occhung. solange draußen noch eine Hand das Get^-Hr hebt, rn der Heimat nimAnt) freiwillig lässig sein. (Beifall.) , Kamtän V r ü ning ha u s teilt mtt. tan die umfangreiche ^oechw^deschr ift tag -lLg. Vogtherr zur eingehenden Untersnchrng weuergegeden ist, 2La>m an der ^ache etwas ist, wird mmöchsichl- klch elTrgeschrrtten werben.

«.»Jj ?"> v^i n sk i (pole): T«-,üschim» Hai p» ©«winr. es Sollt* sich turf# auch noch die 20 Palen tunt

ytuibc irusdjen.

. ^^,KmoIMrfPtor Lewald: Die Polen erwähnen nie, waS S ^Ä en geleistet haben. Bei ihrem Gnmarfch dmden dke deittschen Truppen im Generalgouvernement Warschau vanen ernz-igen Beamten polnischer Zunge vor. Von Selbstver- ^Ede, es herrschte ein Chaos. Wir haben eine Kulturarbeit geleistet, die selbst maximalistisdie polnische Forde- Nl^gcni zufnedenstellen musste. Man darf auch nidit vergessen, ^ rt S r t .i Tl ct ? c J n ~f ri> k crten Lande sind, das unter Militärvenval- rung steht und bessert Bevölkerung keineswegs uns überall freund­lich geMnt tst Weite Schidüeu Hanger: mit dem Lernen an Ruß- tanü. In deutschen Konzerttrationslagern befinden sich mir nod, sehr wenige Polen, selbstverständlich tverden Elemente, die Un- Entert, nicht freigelasien. Auf die Arbeitskraft der UI 'Er,chland befind!lck>en Polen können wir nirftf verzichten.

Vbg. Ye h r en ba ch (Zentr.): Die KriegSnotwe digk. iten mutz­ten auw :n Polen Platz greifen. Es war feindliches Larrd. Den UrrMnevertrag durften die Polen nicht ablehnen.

<x^ AnSeimucherfchungen schließt die Aussprache.

Aer Daushaltsplan gebt an den Hauptausschuß.

Nächste Sitzring Dienstag den 12. Märr, S Uhr: Ab- Mwerurrg der Rerdrstagswahlkrerse, Acnderung der Dostscheckord- Wrrig^ Zweite Lesung des Haushaltsplans.

Schluß 6y* Uhr,

ist

twrtrtjrit stehenden müttärstchm Kaste tademer. Im Vogenteil i,.

es »vohlÜberlegte Ablld-l eures großen bedeutekchen Teiles der Intellektuellen Deutschlands, alle Waffen, militärische, wirlschaft- hdx, anzutvenden. um ihrem Lande die bcherrsd-ende Stellung zu geben die nach ihrer Meinung D<utsdilandS Recht ist.

verglich sdZließlich die Erpansion der EnglLndei- und Frieden bindeutet. und erklären mi: der interventionistischen Vrestze der TauNchen und sagte: Die Deutschen hätten eine Leidenschaft für! die AuffOrderung OrlandoS z:cm Durchhalten für durchaus de- eure allgemeurc Expansion und die ausgesprochaie Ansicht, nicht nur ! rechtigt.

Deutschland tzu einem großen Reid»e zu. machen sonoent tan Rest der 1 ztvtllsterdei: Welt zu ihren Füszen kriechen zu lassen. Diese Absicht nucwlfen.^»mQtij-lie Despveckn ärgert so schwreng, die

dem Frieden voixmgehm müßten, und nady denen

>'«b memmch mehr selme, als er selbst und seine

ling angebotone Bekprechung mrnlktz, da der Kanzler eine» Frank«

reich gerade entgegengesetzten Standpmtkt vertrete.

Tie Aanzlerrode wird von den biSber vorliegenden ita­lienischen Blättern ablehnend besprochen. Selbst katho­lische Blätter, wieIvalia". finden in ihr nichts, waö auf den Frieden hindeutet, und erklären mit der interventionistischen Vrefie

valfourz Rede.

Lonvon, SS. Febr. (WTB.) Unterhaus. In seiner Rede ^agbe Da lsonr werter: Ich tuende mich ftizt zu Hettlmgs Ltelltmg zu der: vier Grund>'ätz«r Wilsons. Ist der Grundsah wirk- tvcher Gered^tgs-eit der leitende Gruridsatz der deutschen auslvärtigen Mer milltan,chen Politik? Betracht: Sie Derdlings Svrneöart «ei ®^tlTrürqens. Ich Umufdic ganz ehrlich vvrzirgehen. ^ lasst snh vorstellen, daß ein Deut scher einerc anderen Standpunkt »wer El,ob-äwthringen einnehmen wird, als Franzosen, Englärrber. ZlLl lener in© Amerikaner, aber ich kann mir ketnen Mann vor- mini, der von den Grundsätzen einer .wirklidi-en Geredztig keil cpncht mch dabei erklärt, vS gäbe Id xe elsaß-lothrkrgifche Frage, ift so tndtskittierbar, daß tmr uns weigern, sie überliaupt zu er­wägen, wenn die Frredcns5onserenz zusammentritt. Die; ift eine Erklärung dwies Friedensangebots. Ter zweite große Grimdsatz ist, daß die Völker und die Vvovinzen nül-t von einer Derr'<s>aft an die andere verhandelt werden sollen^, als wem sie unlerc Sklaven wären. Wrr haben erst kürzlich ein deutlbckzeS Beispiel dafür erhalten wre Lertling in der Pvapis den Grundsatz auslegt, ^ billigt. Ohne auf die anderer! Ersberungen

oder rrrritortalert Abmachcmgon einzngel^n. die Deut-d-iand ge- macht hat oder tm Begriff ist, zu madzc-n. lv^- der Llbg^ Dolt sehr wo.,l, , daß Deutschland bei der Feitsetzuirg der Grenzen der Ukraine enren Teil des unzweifelhaft poknisdren. Gebiet? der Mien Repuvl'.k MiSgehändigt hat. Das Ergebnis ,var der Au-^- ^ r ülS? ^drüstung. der dazu geführt fat, daß «S umch e. und mm die unter deutschem Ein-

SLEgenschnnlich abgewkdert wird. Wir

^Ulidsatz Und bter macht LwrMnq w« ich sehe, und sagt, daß das d-r M^<h te eme mehr oder Öliger ver- werter, daß E n g l a n d eine große Etütze der Lehne von, Mmchgewrche der Mäckvte war und daß E7^,lLnd >.rr stets zum K»rke seiner Vergrößerung angewandt flgerren Worte:Es ist nur ein anderer Ans- wJUll Herrschaft/' Das ist eine äußerst unhistorische

Methode, dre ^r«ge zu ^trachten. Unser Lcnid hat einmal, zwei- Meichgetvicht der Mächte gekämpft, weil wi £um>ü vor der £k'rrfcfwft einer

^onbewabn werden konnte. Weil wir für das M.cchgewicht der Machte gekämpft haben, haben wir Friediüt, und den damaligen preußssd>en Staat vor der Ver^ l/lvahrt. Wcnl wir für das Gleichgewicht der Mächte 7wft had»n. haben wir es Preußen ern:öglicht, die Unab- ?us der es durch die triumpbicrew ^ verdrängt worden war. Und es steht dem

^r 071 ' menn cr auf die Vergangenheit Bemühimgen Mid das Gleich- der Machte falsch, darzustellen oder die Dankbarkeit außer -^utichlMid England für diese Bemühungen ^d sage: Bis der deutsche Militaüs-- angehört und bis eS ein internationales 1 ^rekutwgewÄt gibt, kann man nien,a!S den L?udstch ignonerem der dem stumpf für das Gleichgetvicht der Ueyt. We,m Bertling wirklich das Gleichgewicht tzu gn «eretetn, Jd.alm bet fnternartoS * so mutz er seine Landsleute dabin

aMt ^r'Sj 8 «^ ii,Ä b,ttCrtei ^ S ^ ftfwft aufmscben, die b.c vfb Da^'N der wirkliche Feind

briugen^^ Oerftörung wurde uns retzt um> für immer den Frieden

^ M Uuck und die Interessen der Bevöl- Aegyptens durch die Türkei ge- tvürdcn bei ihrer Sudv nach dem größten der schlimmsten Herrschaft «uruckgefuhrr haben, d^e lemals der Welt bekannt war. Sie wür- den wenn fte vermochten, die Unabhängigkeit der Araber ver-- Daläskina mit« die s-ttschaft

c? n leoen ^rt zu inner O-ede gemacht haben, dem sic

chre Heiuchast aufei'cegt haben. Hertling erzählt uns, daß ftinlid'

«uf die /nngeiiden Rlufe der Bevölke- Sdpitze gegen t*e Grausamkeitcni uub Verroüftuugen

Vtamti ^ imb , c a ^ Crtr Vanden stattfand iuib im

unternamnuen wurde. Dagegen ist die ÄLS ® cf3tol lkd^ich damit beschäftigt, Grausam- "Itf 5 ! ^' ^utigeit zu begehen und nicht nur bcu Buchstaben

utb den Geist ötm $ertrdgcu unter die Füße m treten sondern saferen Geist der Menschlichf-it selbst. Mit welch ü'l>erwilti-- rwnrvt sich die Mmichlichstit Mfesucheuld an .Hertling, werrn er von Rußland rpricht, mrd wie tvicd die als verächtlicb< Grotze ber^Se:te ge,tvszen, wenn er von Belgien spricht Deutsch- E- £ Wt ö, beharrlich uird ohne Gewissrwsbisse 'fort LK.Suz:was wechselt, rstJ>ie Entschuldigung, die es ftir feine m fnTt c4 tIf dcUnen einzufallen wünscht, so ist es nnlttärische Notwendigkeit. Wenn es in Knrl^d nnziisglsen

$$%!& P im ^ ai 5? 1 ber Menschirchleit unH in dem

Wuni die Grcutsamkei.en und Verwüstungen zu verhindern Cs "u LickN derartiger »Ä £ 8&S» zur und tJitenwtticMTdlcn Rechtlichkeit Villiakeit und RuLlucht Dts die Det^ikerungen sehr hoch einzuschätzen Ick bin Kerstan de. zu verstehen, wie ein Manu aufstehen und im erklärst kann, wie Hertling cs tat. daß der Zbrieg de,c ^eut'clstMtd fuhrt, em Verteidigungskrieg sei Er tvur^' von

Hcbcrrtnftimmuiifl mit des fhicgt« wohlbekannten und in DeutschlMrd allgemein gebilligten Doktrinen Es war kein plötz- hticr AuAmch der LeLenschaft, der Deutschla.id veranlaßte die Welt m Blut zu tauchen. eS war unzroeiselhaft eine falsche Be-- redmung, weil es glaubte, daß es seine Ziele erreicheri könne ohne fc^tc 0*>fer # £>te es ^4.^bstund leider auch der übrigen Mensch-

^ t ^ tan feD * mx > we »ir nns en,

der mg den deutschen Zeittmgen untz ? bekannt ich kMm übeisteheit, daß die alten Vchren un>

h5 ^ t£ C s^r großen und keineswegs

dtes-unfähigsten Teiles ihrer Bevölkerung beherrschen. Es ist nicht

8LL° Doktnn emigr ^9 mSl es ist ein Ä

Örrtmn, daß der deutsche MlttariLnuL nur die Herrschaft ciuer

ver Seekrieg.

Neue N-Boot-Erfolse.

^ileSAr. Tieft ""Äsprä^rivgen ^müßten '"'vattfmdem aber I _ } März. (Amtlich.) U-Boot-Erfolge cmf dem

wie V-.M-N sie es. wann HerUrny»; Rede dos Höchstmaß d«utsth.u nördlichen Kriegsschauplatz: 23000 B rutto- Zugestäiidiiisft darstetle? Glaubt Holt, daß die Besprechungen bei Ncgifter-Tonnen. Die Erfolge wurden hauptsächlich in den Theorien, die Hertlings Rede vertritt, mit einer Verständigung der Irischen See und im Aermelkanal erzielt, ende:: konnten? Wären nicht Bcspr-echlmgen. die in Zwietracht Unter den versenkten Schissen waren wertvolle Damp-

re «&"» anf? Si'ÄfÄÄ'äÄftffi

Bezeichnlird ist wiedcn der englische LMtgnrut, der wts dieser , Namentlich festgestellt wurden der englische Motorseg­ler her vor leuchtet, und die Naivität, wie Englands Kriege für Kia kJxa, der französlfche Segler Eommandant Baratier seine Interessen als Weltbeglüdung hingestcllt werden! Wo eS I lNlt Grubenholz von la Rochelle nach Cardiff, endlich die Errglands Nutzen erheischt, karm Al ston. alle Thorien von Mensch- englischen Fischerfahrzcuge Commander, Snow Orop, Jrer, Heus- und Bölkerrechtei: beiseite schiebend. Plötzlich so praktisch Leonoral, Rode Bud, Jdalia und Oryx. argumentieren -.'.Man beachte den Aimemmischlag BalfvurS bei Der Cl>cf des Admiralstabs der Marine

der Frage, waS denn die unfähigen Türken mit Aegypten an- ii WÄlf « rW ^ tt « f Li Cl-iu!? -ZZ Z

fanden sollten! Es zittert durch die Rede aber doch auch merkbar brrt:,cßenRe^er über d« Gewall-

eine stille Angst vor der Zubmst. und von Sicgesprvpbezeiungett a?- ^ KabmcttS Llopd Gaorge rst sehr yrvß. In früheren

töaitout sich fteioc&altä. ° ^cn m°ren bu Oft ir rt w bet SrfiifM« bte »ciurtttäflcr bet

J britischen Er pm:ivncSoeftrebrmgen. denn fast j^>e Erweiterung de§ britifehen Weltreni^r erhöhte das VerkehrSliedürfnis mcd brachte Die neuen Verhaudlnu-en in Brest-Litow-k. steigende Eiimahmrn aus den in Schiffahrt und Schfssbm- an-

%^ l r ;l' t0 Z~ 1 rS ä ü j §n einet form- Ä*Ä K

snemrrrfmnn her Slnrf.nenhen her «iw.**.. her I ,,© n(4äft roK . immet". tme Sir G. ©rO) sich I914 mi«mi<^

Al^er der U-Boot-Krieg madfte einen Strich durch diese -Rechnung. ^e:t Jahr und Tag müsien die Reeder nicht nur erleben, sine :bre sclvmlsten Schifft, für dft kern Geld sie entschädigen kann, ver. senkt werden, sondern sie müssen sich sogar für den verbliebenen -teil ihrer motte die Deschl«Mvahme und weitere Bevormundung von seiten des Staates gefalleti lassen. Von hohen Poofiten auS , F rach: ernnahrnen ist dal«r heute keftre Rede mehr. Das Fachblatt Petersburg, 1. März. Der englische und der ,'ma'rplay" vom 31. Januar rät den Schiffseignern, ihren Besitz

.. , v r t <r nt\ . * * » ... e«. . I i?r nprrinif.'irt m/m m-it f-fr_ _: - ^ a

i. ^iaij .{zvjlw-j emcT form­losen Besprechung der Vorsitzenden der Delegatiotten der Vierbundmächte mit dem Vorsitzenden der russischen Dele­gation S o k o l n i k o w ift vereinbart worden, daß die Frie­densverhandlungen in einer auf nwrgcn vormittag angesctz- ten Plenarsitzung beginnen sollen.

Der englische und französische Botschafter an»

Petersburg abgcreift

rg, 1. März. Der engllsche und der 1 u yüi f tJi - c« oen L?cvffselgneru. ryren nqy

französische Botschafter sind mit ihrem Personal "an ^mtaxn Fortschritten d« Sozialismus

aus Petersburg abaereift - .v^'^tlnhung der -schtsfalirt rechiven mu,se Tre Sttmmunx

^ S! ° ck h °1 m 9 1 m n . Vad, einet HavaSmeldung aus ÄÄ klinisch bcknn«n Kreisen ist d°^r

Petersburg vom 28. Februar ist dort die Lage unverändert.

Die Stadt ift ruhig. Die außerordentlichen Maßnah- n A u A

men gegen den deutschen Einmarsch dauern fort. Abtcilun- , <4kr- liCIuJ®,

gen bei: roten Garden gehen, um die Sowjetstruvven zu ver- Der Regierungsantritt des Grvßherzogs von Mrcklenlnrrg starken, in Richtung Psvow ab Der französiscl-e und der Strelitz.

englische Botschafter verließen Petersburg am Nachmittag, Ne u-S t reli tz. 27. Febr. (WTB. Nichtamtlich ) Gin. njabrenb rhre Konsuln noch bleiben. Sonderausgabe derLandcszeitung" veröfsElicht folgend

Llereu-ki in Pari». Proklamation beim Ableben Seiner königlichen Hoheit de-

Genf, 2. März. (B. T.) Wie ein Genfer Blatt hört, S? oIf * ric5ri< L VL: Wir, Friedrich von Gvttt

sott sich Kerenski in Paris aufhalten. Herzog von Mecklenburg, Fürst zu Wendet:

* Ratzeburg, «uch Graf zu Schwerin, der Land

Japan» Politik in Ottalien unb §**rgard ^ "sw. usw. tun kund hiermit: Nac

^apnnV Pvrrrir rn Gottes unerforschluiiem Ratschluß ist unser i^ntastaeliebte

London, 28. Febr. (D B.) Meldung des Reuterschen Bu- Herr Vetter seiner durchlauchtigste Füri^ und Herr \Vr «S; ^ -Daily Mail" « auS Tientsin: Es bestehen Molf Friedrich Großher^g vonA^ wichtige Grürtde, die nn baldiges Vorgehen Japans wegen den Schwerin und t 1 v 1

ber wachsender, Bedrvhung durch die -hmvoftnheit zahlveiclxr deut- Lvrrde Rostock und GtarUtvrk SfJ r ^

und österreichischer Kri-gSgefangener in Tientsin «warten Öerc ' . an ? 23 ^ Februar ir

lasftrr. !<xy^unw)mmgften Lebens!ahre, nn vierten Jahre ferner sr

Gn Tevegvcmnn mrSWladiw»stvf buchtet, daß eine inter- A^/^chen Regierung, aus diesem Leben geschieden. Ei nationale Gruppe wegen der »unr-hmenden Zügellosigkeit die schweres Lech, unersetzlicher Verlust hat dadurch das Groß wachung der Stadr und den Schutz des auswärtigen Eigentums berzognche Hans und das ganze Land Mecklenbura b« übernimmt troffen. Groß ist der Schmerz aller treuen Untertanen de

New York, I.MSnr. (W.B.) Wie die Mociated Preß aus Verblichenen. In Ansehung der jetzt erösfneten Reaieruna- W a s hr u g t o n meldet, htt sich JapananAmerika unddie folge bedürstn verschiedene Tatsachen noch eine/sicher« Ententemächte m,t dem Barschlag gewandt, ge- oblektiven Klärumi das 2iloh( Ä IS f

mernsame militärische Vorbereitungen in Sibirien keine Un IfTbtXvS wSSLÜf* S???? stattet ledm

ju ttefte,:. um die großen Kriegsvorräte in Wladiwostok und an .HausoestNe imh ^ ^lrrungstatlgkett. Aus Grund de der Sibirischen Bahn zu retten. 2>ie amtlid«m Kreise tn Washington | Vr^t w Erträge haben wir deshalb als nächster A( fanden diesen Bvrsckstag zunächst nicht völlig annehmbar, aber derl^.,^,^, ^ikülermtgsgewalt rm Großherzogtum übernommen Meinungsaustausch »orrd fortgesetzt U7Ü> wird vielleicht zu einer wir solches hiermit gnädigst zu erkennen geben, vei

Aenderung der Haltung dar Regienmg führen. Die Japan« VSPy 1 nnr uns zu allen Angehörigen deS Großherzoatum mnnen. daß die Lage in Sibirien g-ewisfe Maßregeln mrd selbst Beamten und Vasallen, welches Standes und welcher Wirf eine militärische Mion Japans rechtfertigt. Die Japaner seien auch sein mögen, daß sie uns, dem Verweser der Gras m,t der Beteiligung der amerikanischen und der Ementetruppeni herzoglichen Lande, unvr:rbrüchliche Treu- und nnweiaerliche ganz einverstmchen und dre Frage sei nur, ob Japan allem Vorgehen Gehorsam leisten und sich auch überall * k

burtc ob«, ob E Qcniciitfamt U«tntl>nu,n 9 ftnttfin^t ffl,. tote J ftcucn SlK ut IS/VÄ" Lei

Wll8 ** *£>K s.°

Madrid, 28. Fedr. fWTB.) HavaS. Der König er .neuer,, , hrpr rn^^.v k --

neuerte Ga rcia Pr ieto sein Vertrauen. Das Kabinett s;.- dnr^?von ihnen nutzt begehren, sonder verbleibt im Amt mit ^oei Ausnahmen: Caratl er- lynen geleisteten Eide auch ferner für ve

setzt den Finat^minister Beutrosa und vouiS Sitvela, der I werden alle bestehenden Spezia

Kommissar für Lebensmittelversorgung, übernimmt an Mmrssorien hierdurch von uns bestätigt. W

Stelle RvdeS die ö-fferuiick-en Arbeiten. ^ er ^ raft 6eben möge, der uns a

Z ?f2 .Ä 6 * flew4t SU werden und dadurch uns au ? tb SU erwerben, welche die Mecklenbuv dahtngeschftdenen Landesherrn in so reiche

Hertlings Rede und die feindliche Presse. . . WW

Bern, 28 Febr. (MTB.) Französische Zeitungen IL»ndeAerrn in so reicht schlagen in der Besprechung derKanzlerrede.sichtlich <ru? ein Neu-StreliN ^of?5^ n buw 5 A ö i StaatÖmmijicriuu ^t-chrvort hm einen wideren Ton an als gestern. ±ie Presse sucht Noss^tn^,-? 27 Februar 1918. Friedrich Fran! heute Überall einen Hintergedanken: in de:, Äußerungen des Kanz. ö * Dewitz, Dr. Selmer.

serS über Belgien werde versucht» die Alliierd'n zu entziveien oder 28 W* Acffctl«

t^r Interesse gegmeinwchec auszusvielen und so gesonderte Eröcte- I I Darmstadl. 28 Fvbr Der »(na«*«»*»'* . », K nrugeit tn den Entente,twtten ül'er die Kriegsztele herrorzunisen. Zweiten Kammer vollendete liaiti |5J 15

HLZEe de?Dresse glaubt, die Annahme d« Grundsätze des Aussprache mit der Regierung Über

Prä,Lmten W:l,on frt nur em Lippenbekenntnis, um die an- a m t e n ste llen , die »ftnuiirfv genehnim mnln l i ? nexwnistirchen Absichten DeutsMwchs im Osten l« fer zu bemänteln Bereich dos mufft bcS C-lBÄiJ T

S-° ^lgerungen der Presse sind ziemlich Übereinstimmend. "Kreisamtsgehkssen, 1 Werkmeister V ber^^h^vruwi^i^Tr^r

*** *-**- - **

»«Tt b:t SIJAr fftr (.ht nefcfiift imh getäfn> riumä= imb 2 But-auaeiusktn ixi sich. ,»cil 6ertftnp «ntubanten schtine. da,, D-uts-tzwch in rer- Nuchranstast. « Ob>-^«VivM»en -^

Tic Siebe U.-nrcn.. 3 WlhSkÄ»!

fet h»M bloß her Anfang emeS palütschan Feldzug es bei bet. As. IN PnEnMaffiKn.!«. iZ ÄÄSS^ cftavmtlwrt er orderltch machen würde: diese Bereich de-' Mchn^e-inms ..Mlsienste,len. I.

liier^ KT öiÄ ,V

feien!* * ^ SondervethanÄungen unmäalttfi . berSfe^r«^ ÄwJ. ^ Ste

F.igaro" schreibt:Deutschand hrfart uns auf, die Siege, Jahre verölen mibhxt? \\\ I? { !L» X * 1 & £i^Sv ai «v° u ^ bte es rm Ostsn so leicht errungen, al? für den Westen bindend auf die sehr schleckLc-n 7'Lustttlunasl)e^k«t.^^^^ StMfw

BS. * « «*> » - ->» f»/;x,^SAU^MLL'L'jL'L«

rnnA CX a^ - C rL T1! der .B, ctoir^. Hertling werde grund- reich des Mmisteriun^des ^ &2JL f osten im B

säschch alle wnmchbaren Zilgeständnissc machen, aber sobald er zu Forderungen der Regierewerden d konkreten Folgerungen kommen sollte, laufe er davon. Er möckfte SbS:20000^ "5* bewillig

b5 Heb am m ^le.hränsta'

Frankreich aber wüßten, daß sie bei diesem Handel volillinischen'Betne^^N^g>in?^s ^ r > r ? i ? Ur Einrichtung etn

^3 fiettumteu mürben. Deutschland rechne nach wie vor aus n efun öbtiTmcm Ö9 'J*für $ol!<

bte Schwertes, um ^ ^eben zu erzwingen. Auskunft über dft RtÄ!!??» 01 ® St «2 Ausschuß gewünsck

Tie Darller Ausgabe von ..New Bork Hera s d" schreibt - Tuberkulvft 2 ?P° 0 m - ? ,r Bekämpfung b

, ^Jn dem Hettlmtz den Grtmdsatz aufjtellt. die Frage Elsaß-Loth. über die t80k)0 r 1 VAV- n J c r ^ ü öungsknss

»ttttjatg rrste»* - -.««»

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?Sr,mb *?. ndes gestüt, einigen Rr.p

Hom me Livre" führt «nS. die Rede sei voller Wider-1 ruHmd^ ^? f i 9c ft ft t, einigen ftt^i tixüi

sprüche: alle Erklärungen des .Kanzlers ständen mit den Taten lo Mk fein^sÄÜ? ^ ^PruirggeLer im allgemein

tbotfnrn* , , ,, .tea enn«WBt. fie bn 6

der deutschen Regierung im Widerspruch.

.Mat in" erklärt, keine Negienrng könnte es auf sich nehmen

r - 2 , t vn/up i|i int ^iLUilui

(onber? wertvollen Hengsten bis auf 20 ^ wird ein Fohle igeld von 80 Mk. erbviben.

ermächtigt. ... t ju erhöben. Außertx Unerledigt ist nur m

sg?m»*a -» mmss,-.