Die Vorgänge bei der Besetzung des Alexander-Rewsti-Klofters.
, detcriü buv g, 5. Febr. MTB.) Das Kommissariat vq!? 2? vr ^Sw&ttiStMjfert teilt über Ausschreitungen in äfffcgffi*. , ^st-rs Mwucher N^vSki üanna mit: Am w ^ Vertr«^ .Kourmissariats -um Kloster mb
ber xatfatowte ^ranber Navskr, um bereit untere Einrichtung. NEerfuchrn mtb bm ®r& zu bestimmen, in dom sie für die Zwecke der fftatiMgn WMftrhrt inchbar gtnnacht werden kömr. l™ c£ . q * bm £ b^er Unten udv.m<i günstig iwr, erklärte
bic Kvmrmss«m dem jßrtör Klosters, -er möge ein Berzeickmis
B^chpa^uchme der Oertlicl^feUon wurde t^rbtnbm durch den hartnäckigen Widerstand des
t der Mehrzahl
?*f $ r * ^rs Au unter ütze.l uu) rbwvm
^ ue» KLostecs genehmigt hatte, fuhr
«5§*5* fa 1 *' des Inventars zu verhindern. Mil
Rücket durnus. daß die Rckrme fttt die Unterbringung Ver- Mmum er und Kranker dringend benötigt werden, beschloß ber mmnxffa die vprlÄrftge (Mfemtng des Priors, der der Durch- Mbrurtg^ der Verfügung der Regierung Hindernisse in den Weg legte. Ter Mmmrffar erschien in Begleftung von 12 Roten v^xtrmföen into 5 Krionstcidter Matrosen im Kloster. Beim Er- scheruLnoer Roten (Gardisten läuteten die Mönche Sturm jui m> b erjKtntitieltcn bic Be-mchner des Klosters. Der Konnnissar verhaftete den Prior und führte ihn runter Bedeckung ab. Im gleichen Augenblick führte ern anwesender Geistlicher Swckstreickie gegen emen der Rolert GEsten, der zu feiner Verteidigung sein Gewehr nMwtz. Durch die Mouche aufgehetzt, nahmdieMengeeine o roh ende Haltung ein gegen die Begleitmannschaft. Sie griff den Koirrmissar bei seinem Wvkdwerscheinen an und min- ^nnt. Stockschlä^en. Das gleiche Schicksal erlitt ein erlitt, und ein volitisck)er ^mrgrant, derben Kommissar untersttitzst: vor den Ansscku-eitungen derMcnge und der Mmrche wurde die Garde durch Soldaten ge- L. vtlw «ttat mtd tm Menge zerstreuten. Das .softer wurde darauf durch Soldaten endgültig beriefet Die Bolschewisten in der Ukraine.
r * 5S r ' N>ach einem Telegrannn aus
jxmt o. Februar über die Vorgänge bei der Bildung d«urvann^n Regrenmg durch die Bolschmnki in Charkow wird durch tot Charkows Hutung „Nvwa Hwmada" ftlg^rdes be-
der Nacht vom 5. auf den 6. Februar an der irischen Küste torpediert worden. Der Dampfer transportierte Truppen aus den Vereinigten Staaten. An Bord befanden sich 2537 Personen, wovon 2187 gerettet wurden, nämlich 76 Offiziere, 1635 Mannschaften, 16 Schiffsoffixiere unb 125 Mann der Besatzung sowie drei Passagiere und 32 andere Personen, worüber noch Einzelanguben fehlen.
Bern,?. Febr. (WTB.) Laut „Depeche de Lyon" ist das französische Patrouillenschiff „Gouland" am 11. Jan. von einen! u-Bovt versenkt wordene
Er der Ersitzenden der mvrgebildeten bolschewistt-- 'cken Regirrunginder si tzung des Cbarkoiver ukrainckrlnt Rates ^ “f 1 ***,, ML bte nmr. Bolschnviki^Erklärung soeben ganze Regterungsmachr in der Ukraine überrvommm habe ll ^ c ^ em Gelachter der Anwesenden ohne weiteres aus dem srtzamgss-aal entfernt, Xer Vorsitzende der neuen Regierung den ^lks^nmissar für nationale m^ettgrnbdtrn mPeterSburg mrt ber Bitte, ine mwgebifoete Regierung mit untn ^^ en ' ttädt au3 Petersburg folgendes Tele-
t+JFSfä*' ^ Klrmeraden Drtem. An die CharSower Bank ist ichon Befehl ergangen, mrf den Namen des JcTUral-Erekutiv-
Elende Recknmng zu über- besldcn, fordern Sie. nehmen Ttiz Sie ab™™ ^ ni ^' '^ Clrte ^rrgert ztoei Millionen Rubel
die M ^.erforderlich? mi wm Ministern fü
gchwä>en twrden Sonnte, was mohl der 1*™}$ d°l)den die BolfckikToiki m Clrarkvir'
bk^naie^^XJr^r £ E-chsoi » nach D^rrsbur!,, um i>orl C har^wer^ R^irrim» su falben. Bei ber Auswahl an .jöemnfen madfle farS ferne großen Schwierigkeiten. sch»n am -^3ommr tonnte int „JJxtOtÄa" einen Mfrnr des neuen Dvlfa- Ä 1 " Uta*« ofröffmtt«^ ©ori&Ärt a
3fte«but0 als Lch der neuen bolschewiUkhm nkramischcn
^ «iirgerkrieg in Finnland.
h-lnt.7. («TB) Meldung des Sfansfa Tel«. '^LMrLhS«»»'"rp *iTk af« trfegmofarrt
c dür ger krieg m Finnland dauert fori und mit ihm
genbe Persöwf tch kerten m Helsmgfors sind in fürchterlicher
Muter 7 -rden «ftto und Banern.
^epllrnvert und niedergebrorrnt. Unbewasmete u'd unsckus-. I^^'bssEd^s.imsüdwesttichen
voller Ho snung. obgleich rürchter- ?tb&X2k ÄTÄ Nnrem Ein großer &
* tft ^ «estrige Gmnahme von Lemi und
Trotzki au den finnischen Revolntion-anS^nfr.
b-Mr ^ Namens der Friedmsdelegalion in % X J 1 2? B^^'ngstclegramm ot den Sb ZEg der Revolution in Finn-
SjM NSL'VSLS"L üsft SSsÄSS?” “*« M fc* «»<»-> «.“w!
aus Helfingfors zufolge übersandte der dor- c VrL^fl^ ^^^ElsscAiß oen Weihen Garden eine offizielle ^u,den Fabrtken von Helsmgwrs soll die^ all-
mfareger.dmifals-
Mt nur em germger Teil der Arbeiterschaft in Helsing- ^ Archen Tie Arbeiter organisieren-wen Bewachimgsvrenst zum Schutz der Fabriken.
Der Seeweg.
Ei« amerikanischer TruppentranSportdampfer torpediert.
,2)eri a ^k' Die britische Admiralität teilt mit: i^er Dampfer „Toscanra" von d-er ArrchoEni e ist in
Wilhelm v. vode über dar Runstaurfuhrverbot.
säSä»? l&» ä| matt
^'Mtmrsfuhrverbmes ab. Bekanntlich Hut das ^^L^uhous am Antrag des Abgeorvneten Tr. Ät KunstauofichrverbM wentgstens für die Kriegs-
Mr die Grunde, die diesen Awrag oevanlatzt hüben, har Bode volles Verständnis. ja. er unter-
darauf, daß im Vergleiche zu sensationellen .Kunstversteig^ wmLen, die Preise in Paris und ^rner hchk. er hervor, daß verkauften .Kunstwerke, mehr als! b-esten Stücke, an das Ausland ^egangnr ,e«n: und eben m toaar eure der beoeutendsten Berliner «Elschkr. um 5 Millionen Mark als M AuÄüntrr oertem nwroen. An sich erkennt Bode ^Äke w>nferr Mfa>anfa-rung«ii wertvoilcr Älinst-
Mverfalien. ald nicht unberechtigl m. Ätttn er dennoch mit einem stunitttuafufTtorrtjot stch nickt de-
he*A Lü«
Aus dem Reiche.
Die prevtzische Herrenhausvorlage.
Berlin. 8 Febr. Ter Wahlrechtsausschuß des Ab- hl "w o n J 1 e ? 5 ^ U J € ^ trat in seiner ^sttigen Ditzimg weiter in • Z^katung des ^ 9 ein, wonach zur Vornahme der Präsentation em Praienlattonskörp^r gebildet wird, der aus den Bürgermeistern dericnigcn Städte besteht, denen nach der Verordnung ivegen Vil- ouug der erAen Kammer vom 12. Oktober 1854 ein Präsentationsrecht heim Inkrafttreten dieses Gesetzes verliehen ist oder die nach osfr. letztm allgemcmcn Volkszählung mehr als 50 000 Einwohner zahlen Praienttert werden kann jedes Mitglied des Präsent«tions- körpers Verbunden hiermit wurde der § 15, wonach die Vertreter der Stadt Berlm von dem Magistrat und der Stadt verordn etew- versammlung m gemeirrsckwftlicher, unter dem Vorsitz des Bürger meftters stattftndender Sitzung präsentterl werden. Ein konser vattvrn Aiftrag geht dahin, daß der K 9 folgende Fassmrg erhalten soll: Zur Vornahme der Präsentation nach 8 4 Zisf 1 Mit Aus- nalime der b-chen Vertreter der Stadt Berlin wrrd ein Präfenta- ttonstorprr gebildet, der arrs den Mirgermetstern derjenigen Städte MM Ä '.. dvr testen ,allgemeinen VoWzälstung' mehr als o0 000 Emwohner zählen. Präsentiert toerven Kann jedes Mitglied der Präsentattonskörper. Tie Vertreter der Stadt Berlin werden von dem LstLdttncKchich d--r Stadt Berlin präsentiert. Präsentisct r^ cru ’aJj. art - T1 Mitglied des Stadtaussckwssts der Stadt Berlin, ^er Mrnister des Innern gibt im allgemeinen seine Zustimmung zu dem konservative^ Antrag, stellte aber zur Erwägung anheim, ob man sämtlichen Städten das a1eicf>c Wahlrecht geben oder ob ^ der Vertreter nach der Größe
und Bedcrttung der Lftädtc absvkpen wolle. Der Minister regte weiter <m, W bestimmen, daß jede Provinz mindestens einen Vertreter rm HerrenHause haben müsse. Ein Vertreter der Regierung erklärte eaß ne emen Antrag, wonach der Magistrat allein PräsentationS- körper fern soll, fttr ditrchaus diskutab:! halte.
Hieraus wurde der konservattve Antrag angenommen mit der Aenderung oaß dre Berliner Vertreter durch den Magistrat be- Ittmmt werden und das. auf jede Provinz mindestens ein Vertreter zu vrtfallen hat Zu der Frage der Vertretung der Provinz wurde crn Beschluß dahin gefaßt, das Vorschlagsrecht dem Pro vmzrallanbtag zu Überwerfen.
VrmdesrsiSbeWüsft.
. 7. Fetzr. (WTB.) In der heutigen Sitzung
landen dre Zustimmung des Bundesrats die Entwürfe des Rerchshau.5Halts und des Lxrrrshalts für die S.lfttt-gebiete ür das ReckMungsjahr 1918, zrv-eitens der Entwurf einer Venordnuwg über bic Vornahme einer Viehzählung am 1. Marz 1918, drittens der Enttvnrf einer Verordnung über dre verstärkte Heranziehung kciegswicheiger Betriebe und über die Bntragsvorschüfse zur Unfal.Versicherung, viertens der Etttwurf einer Verordnung betreffend das Schiedsgericht für Brnnenjchiffahrt, fünftens der Entwurf von Ästim- rmn^en über den Reick)S aus schuß für den Wiederaufbau der Handelsflotte, sechstens der Entwurf eines Gesetzes betr AenderutA des Mscheckgesetzes vom 26. März 1914,sieben- lens der Entwurf eines Gesetzes betr. Aenderung des .Kriegs- steuergefetzes. ^
h<S > ^ knc erwm^chte Mckurm verspZ'cht'
des Kimstmarktes
'iaxflber äußert sich dieser eriahvevste kennet folgendermaßen
™ fmcnfawmlKtmT Anrri» zum
do-Sn-rrfae Mkfe w mm faaurfae, 1L*£?■}£■ ™ 1»« tnnmottfi der vmiptgrund (*r rieft- gen »terfifetgermtg unb ber .Tbnxmbratng bet ftiinfttoerft, ba ge- rabe Ctftetret*-Un 9 gm. mit iem tr noch viel schlechteren Valuta r/x meisten und teuersten Erwerbungen aus den Berliner N erst ei
MJ ME hat^Wchntl.ch^M LZ ^rrafÄ
festen Bckoung außermdemstcher Vermögen während des Krieges
Soralofigveit im BerausgaLn SS 2S ttfe fie diese Auktionen
EN, «dem MaEt m dem Berstanmns rwmeniLich des Markt, wn^eS KUen* der .^unnwcrfe seitens dieser neuen Sammler; vor
Aur Hessen.
7. F^r. Der Erst« (Finan--)Ausschuß Zwerten Kammer Lehnte rn seiner gestrigen Atzung dre Vorstellung des Geometers H. um anderweitftre Festsetzung ferner BesolbungsdienstKcü ab, deren ^lnrechnunq nach dm Ausf.ühvmE bnjiemrung völlig nach den Bestinnnungen erfolgt ser — Abgclehnt nnrd ferner dre Vorstellung des Veteranen M. um 6-ervahrung einer Beihilfe. Eine solche ist ihm ^ l fft..] W7r ^? 11 / ehr er sich an die Kmnmer wandte. Lne Ablehimng ch also ern Geschäftsordnungs-Versehen. Die Borste-Llung lstftte für erledrgt erklärt werden müssen.) — T-er Aus- >chuß nahm darauf dve Abftimnumg über den Antrag Reh über teuer fr er hei 1 der staatlichen T eu e ru n g s z u la- gen vor (dre Berattnrg war im Ausschuß schon frü-her erfolgt): der üntrag wird mrt Sttmm«mrehrhftt angemmmm. — Der Me- Ü t r l h vb ., e l t f Tt> I rb,an ' i> ersucht in einer Vorstellung 1. um ^teuemethett der Teuerungszulagen, 2. Nichtanrech- L^L ^^^HEber-.und Nebenschichten verdienten Lohnes mit das> steuerplrchttge Embnnmen, 3 Hinaufsetzung des steuerpslrchttgen Exifteu zminimums, 4. Eir^ mhrung ,des K r n d e r p r i v i l e g s. Ter Ausschuß lehnt Punkt 1 SL l Ansicht, daß es für die Steuerbehörde sehr schwierig ftr, festzustellen, was m Privatbetrieben als Teuerungszulagen cm- zuiehen fn. Bet staatlichen TetterurmsZulagen sei der Staat außer- ^em rn der Lasest b;fe lZuIagvn so fefWrsetzen, daß die St-euerfreiheft em«n Teal der Zulagen brldet. Tie übrigen Punkte werberr der R^- merung als ^ Material überwiesen. — Donrnssichtlich wird der r r a - n ’ cli , a 5. der Kammer in der nächsten Woche zugehen, so 22 !r£ Berattmg tm Ausschuß m der ülrernächsten LSoche beginnen kann.
Em aber « unserer Msfarrun« von den MnstmSrkken fas Au».
^^-dnrch frcrtDTgcruitnen Mfa tm Brstmtfa unserer Besonders der letztere llmsianb läßt starfen Zweifel Durchführung m Deutschland zu- ton sonders lchwterrg fnit würde, den deutschen .AmWesitz nicht iPhl nützen würde: denn allem Frankreich und namentlrch England haben gegenüber Dnttschlanb sicherlich wohl das Zehnfache im wertvollem Privatbesitz von .Amsvverken. Soll- w a $ ern Ausftchrverbot erlassen,
so mußte selbstverständlich Teutschlarck» gleich damit folgen; fon$ Kerben ahn bte deutschen Sammler und Abuseen nach wie Ln>t int Auslanoe trert mehr und bessere Gelegenheit zur Bermehrttng ihrer Sam nüun^n fmden als die ?lusl ander bei uns.
. ^ so wie in den letzten Veidett Jahren darf es mit
und Abwanderung des privaten Kunstbesitzes mcbt wett ergehen, denn bis z'n'n slfrühjabr wird bereits mehr als r* a ^.. wertvolleren Kunstwerke, die im deutschen l re ? f versugbar sind, verkauft und zu einem sehr 6e» §^tltchen Teil nach dem. Atrslande gegangett sein. Eine solche Mw^^^ganz zu verhindern, ist weder möglich iroch notwen- o^«^r"M1eßlich sollen doch nur die künstlerisch und historisch wirklich bMeutenden Werke für unsere öffetrtlichen Sammlungen ^ crben ^Denn es nicht möglich ist, freien Hatckek zwischen föt altere Kunstwerke durchs setzen — sicher das erwünschteste, aber lerder in weitester ^yernc liegende, woU nie er- vetchbare Ztel —dann rft fetter Schutz des wirklich hervorraoen- am leichtesten und besten auf dem Wege zu er-
( l e ^ n Au-ftchrvE), DeCifÄ feit 1916 selbst England eingescÄagen yaben, nämlich die Regiftrie- lY n *L£Ürl ^ustlertsch und historisch hervorragenden Werst im Privatbesitz urid cm Vorkaufsrecht des Staates auf solche Kunst- Ang^ot darauf vom Auslande vorliegt ***3^ sich dann rasch entscheiden und r dedmgungen in den Kauf eintrttm. Tie Fragen der Inventarisierung in den verschiedenen Bmrbcsstaaten rme die Be- rechttgwrg zum Ankauf solcher Werst (nicht nur für die staallichen Indern^auch für ntmrche städtrscben Museen), die Lertung n^d m unseren HauMäts« und ^ ^
Aus Stadt rrnd Land.
Gießen, den 8. Februar 1918.
Ein deutsches ErfindungSinftitut.
_ Adre gemeinnützige Organisation der Erfindertätiakert tut Deutschland ist das Ziel einer Gesellschaft, die am 22. Dezember 1917 m Greßeu gegründet wurde unfr über deren Entstehung Ziele und Zrvecst es von Interesse sein dürfte, hier einiges beküTmlzugeben.
Bereits vor dem Kriege brachte Geh. Medizinalrat Prof. Dr. R. So m m er den mit dem Erfinder und Erfindungen zusammen- hangeudett Fragen höchstes Interesse entgegen. Varre auf de« erneu Seite der Erftuder keine Uuterstützuna seiner Ideen durch Bereute u»w. und fehlte eben jene Orgammtion, die das wirb« miaftuche Bedürfnis zur richttgen Berwendtmg lütt: vorhandene»! Erftndertattgketten heben konnte, so verlangte auf der andern Sette die Erfahrungsseelenlehre, ft h. hier die Beschäftigungt mrt der Begabtmg und der Erfindungstätigkeit, das nähere Eiw» gehen aus eine besttmmte Form, die Abhilfe schaffen konnte.
Schon 1915 trat in seiner Rektoratsrede Geh. Med.-Rat Prvf. ?T: S0 mmer für die bessere Organisation der Erfttidertatig^ Plan, eine staatliche Organisation der Erftnder--- rattgkett tm sozialen und biologischen Sinne hcrbeizuführen, fmtdl stbhaften Anklaug und Unterstützung bei Gelehrten wie Fachleuten!.
Gründtina eines deutschen Äfinder-JnftitutS llch durch die Erfahrungen des Krieges immer mehr. EtEtzt durch erne Rethe vmt Arbeiten, die Geh. Med.-Rat Pros Dr. Sommer verösfentlichte.
Nochfani im ikbrnar 1917 Dr. B-chhsld (Srtmfa furt a. M-Nr^errad). dtfatogenieur Iakobi-T i t i mayer A^kmri «-• M>, $t»(. £igm. D. Sfanff (Berlin W), unb tätel). faat SBrfa stium der Avage der Grünfamg ermSl bentschen Ernnfa-r-Fnsttvit^ nahergetrtti-n waren, eriolgte bann. "«E ^lch-r Dora rbl-ri, tm Latife faz Jahres, fax Drfatdung d« „Ge( eil schuft znr Errichtirng emes Teittscl^n ErslnbungsinstituiS'^ Itm •üOTfhmb gehöron obengenannte Herren an, die auch nähere
r, T«s D«lM ©rftnhnngsrnfittirt famteckt bie Sbrbmmg heufa [ffar t«fa,tschüschöpfertschcr Arbfak durch ÄuÄese und Förderung er, finfar,)ch begabfer jL^rsfatlrcükeitcn, sfaine durch Unteriiühimg brauchbarer Cfafmbungai durch -faldmittÄ, technische und !&*&#. taatimg, fern« farafi bic Weiterleiwng der Erfindungen an S*w unb Marene, Industrie unb ©ehwrfa.
Xi€feö Ziel sifal durch folgende Mittel an gestrebt werden:
1. Einrichtung einer Borvrnfimg der Erfiichungen imfer de», Mchtsfamkte des fachinschen Fortschrittes und der mirtschastq lccheu Verwertbarkeft.
2. Sfafarung bvmjSMm JETjtnbungen durch Rechtchchutz. r«h-l msche Ttirchfawnng und Weiierleitung an Heer und Maru« JEsine mch Gewerbe: Anregung und Bilfarnq don stndiew-
gesell schäften.
3. Snmnftung und Sichtung von Erfindungsnufgaben und deren 5 -orderiurg durch Beömmtgabe, Preisausschreiben usw.
4 - ^ordenrng begabter Erftuder dtrrch Geldbnhilfm, z. B für Ansbildungszivecke und Studienreisen, sowie Vermittlung 'eines, gevgneteu AtrkungsErei 'eZ.
5. Mitarbeit an der Ausbildung des gewerblichen Rechtsschutzes
6. Eventl. Hernusgal>e ernes Jnstitttts-Orgmtes mit dichten! über neue Aufgaben und Fortsckrritte der Technik
Lrvge» ftnp
' T^e Ergebnisse der E ruteer he bu ng en für Brotgetreide. Wenn auch die Erntemrckprüftrng gegenüber der ErntevvrschLtzAtg emen erbeblickpn Ausfall an Getreide aller Art ergeben hat so steht doch fest, daß die tatsächlich erzielten! Erntemengen großer smft wie sie sich in den Zahlen der Ernte-, tmchprusung ansdrücken. Diese Zahlen können also für die Erfassung, der v-orhanvenen, Getreidevorräte nicht maßgebend sein. Es muß vielmehr ic-der ne Erzeuger eine seiner tatsächlichen Ernte entsprechende Menge von Brvtgetveide tm Jweresse der Ernährmu, der Gesamtbevolstru-n« abliefent. Wenn daher behördlicherseits von letzt ab alles davcmgesept wird, um sänftlichk verfügbaren Vorräte hevat^tchvlen ft nnrd sich die Landwirtschaft rräbendü DrvÄkerung der Emstchl sicherltch nickst verschließen, daß> das, ^ mi cH aesch^ muß, mstwendig ist. um durckzuhalten und, unsere Ddlksernahrung bis zur nächsten Ernst aus eine gesicherte Basis KU stellen. Wer jetzt noch mit Kreide zurückhält, es zu i^E^rftftlert oder mehr, wie erlaubt ifo verzehrt, handelt chandttch und arbeitet unserer Feinden in die Hand. Glaube ketner, oaß ntchi eines schönen Tages auch ihn der Arm der Gerech-, ttgfcit erreichen wird.
** Amtliche Pevsunalnachrichten- Der GrvßM mm hat am 2. Febru-nr den Ordentlichen Professor mz ^ Toclirnschen Hochschule Geheimen H-oftat Dr. Otto Dreffenbarh zu Darmstndt ans fein Nachsuchen unter Anerkennung schwer langjährigen, mit Treue und Eifer geleisteten ehr ersprstßltchen Dienste mit Mrkung vom 1. April 1918 ™j/V^c. ^^ p f tant> verjetzt und ihm aus diesem Anlaß das Ghrenkreuz des Berdienst>orden.s Philipps des Groß- mungen verliehet. — liebertragen wurde: mn 4. Febrrurr der SchulamtsaspirMckin Justine .Heller aus Lich ein« an öer Volksschule zu.Hungen, Kreis Gießen. — Der Gnopherzog hat am 6. Februar d.I. den Mnanzamt- manu bet den? FinanMnt Offen buch I, Fi nanzrat Johann Mrchel, auf sein Nachsuchen wegen geschwächter Wundheit rn derl .kttchestmtd versetzt und den 0berffmerfontrolleur Frnanzafsesfor Philipp Best zu Offendach zum Finanzamt- mann bet dem Finanzamt Offenbach I ernannt. — S&nter am 6 - Februar d. I. den Hauptfteuer- crmtsasststenlchl August Munaold, zur Zeit in Benshetnt, Mnr Steuereinnehmer des Stoueram tS Lampertheim, den
fwilich gerade m Deutschlatch nicht leicht zu lösen^ab^ sst 'sftch L^^^Lu lüsen, rumal wenn dabei leb- m^lichr Mcksickt auf nfio er ^ Blitzer Junten wird, die zweifellos
?Ä^Em.gs-werke, w^tn fte fre einmal ckbtzugeben gesonnen chre s)etnnschen Museen tEcufen werden als aw ras Ausland, zumal wenn fie bte gleichen Preise dafür erhalten."
*
gS“Ä WS*ÄS
Kvfaichagm gebraßt worden fern ,oll und dort van dem bei Fmtnlen MusaumSfarokior fifarl Mtcksen, einem auäaemAnttr^ ftimfifaftonfcr irr* Sbunftfenner, dnqrttmb imtfrfmW ^ao^n
!" "0^0 Zenttmfaer messende Sri»M fas Set.'
^ *** neun ^igiösen. «schicktluhaf mi-
befmfan sich in Madrid, eine in Briisfel. Die mfieg^e^r^t
w• VV'Tl -^nurnob des Zakr-mEes^ Wer^U^ fallen deii und Derfaenfamg. Das Bild wich btfrrrrbto kw! fan ht mnchifaver Brette «E durch fas wog«:, aus fam >'me zuw .vimmel auiblttfenfa
:-°krammi m beifau Hmifan hach emhorMt Unfarfan Zpeuhen der Räder, vor dvn .Huftn der Rosst sllehcn bte dunklen Gestalten ber UtümfietiMt ^d wnb heilige Erscheinest afl«T«S ^ den Triumphwagen. Tte Kmupositvon ist ineistei-li^
Mfanssttl vok, vmi Stdrt unb ^uer, ein gianUb« ^f^fau' K-' C brT .b-nvttache überein mrt ehreTg^fatfat Sfi^e
bte jedoch Netnereu Umfanges ist und in hr» rawSrEa.Zif' weicht Professor Madsen W Jt
wÄfi tJf[ b faftÄ" «ÄTIÄft
.vceurers gl. Mim lwftt. daß daS schöne Stück in Sckrmed«m bft-ksv, 7^,: W ,n ’ ! dE rm iwnigev «iT IOOOOOsS^TüSI


