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SS 19 NTenJcft hMö die Wünim ton Amerika brau*

& Berermgten Staaten liefern können und

ittcr den Zeitpunkt und dre Art und Werse.

»

Amerika und Kanada.

<r, Elbing ton. 6. Febr. Reuter.) ES wird mrtgeteilt, daß Staaten und Kanada sich über eine r bcT ^^kräfte für Kriegszwecke geeinigt ^«r. Mm^a wrrd kerne Arbeiter ans den Bereinigte?: Staaten Evameeikamsche Zustimmung ixxS Land ziehen, umgekehrt die temmSr^ 0toöttJl ^ mrf)t ^ Kanada ohne Kmradas Zu-

Die englischen Verluste.

Amsterdam, 6. Febr.Atg^inceu Handelsk-.l>ad" Ku- Lovat Fraser in einem offenen Brief an den Staatssekretär für den Krieg, der in derDaily Mail" ver­öffentlicht wird, der britische Generalstab habe jetzt Hnae- dre britischen Verluste im vorigen Jahre allein JOOOOO mann betragen haben.

Die Wahlreform in England.

oork6. Febr. (WM.) Das Unterhaus lehnte mit 7,77 S e5en r ty. stimmen bie Kompvomißverschläge des Oberhauses a ol 5 r m - Man erwartet, daß das Oberhaus ?:ch diesem Beichllrsse fügen irtib die Mahlvesermoorlaae morgen endgullig annehmen wird.

Eine Rede des englischen Landwirtschastsminifters

tte^ am, 6. Febr. (WTB.) DemNieuwe R^ttterdam Apache berichten dieTimes" an: 2. Februar ül^r oje Rede des englischen Landwirtsckaftsministers Prolhero auf

Eer Landwiirschastsdereinigungen in England und Wales über die Vorräte an Viehfutter und die Maß i^geln, dre zur Erhaltung des Viehbestandes notwendig seien. Pro- Englmrd werde in den n äch st en a ch t M o n a t e n iKfl wi/L Itd& rL? Per rode seiner Geschichte als Nation und 1 -ser unbedingt erforderlich, zusammenzu halten, . ie H w l die Stromschnellen zu kassieren,

-ö-ckm man nicht gleichmäßig stromauf rudere und die Zeit gut be- m E>e NI anerner Katastrophe entgegengehen

U?i ?£ banbe vorhandenen Mengen: .Hcher. des

oeichadrgten Getrerdeabsalls und anderes Biehsutters, die di- Re- S 19 ^HL r Ä Zehe hervor, daß für die Bauern nicht ge- ^ ^rs V^rh 'und dre Werde so, wie sie es geuöwtt

St ]??*' !mt ^ erne drastische Veränderung eürtreten ^me^da es sonst zu emer Katastrophe kommen würde. Die Bauern Ä 01 ' ?ie sie ton der beschränkten Futter- r' to L® eBra ucb machen könnten. Was den Hafer angehe, öm E^tthafer, Hchier für die menschliche Er-

«3??^^5* ^nug vorhanden, um den Arbeitspferden verminderte Ä^n^ben zu können. Unter den Arbeitspferden müsse man je- r W r **? Baiwrnprerde verstehen, sondern aurf> die Grxben- ^^d^Augpfecke m den großen Städten, ton de-m di- E'mh- L^^^T^btbmg.hlmMächlich abhänge. Tie Bcnrern müßten mSJ^^SSüSL nnc ^ ,lc ffl* die eigenen Pferde bis zum

E^^ptember notig hatten, auf der Grundlage der eigenen .natwn von mrgesabr 4' Kilogramm, und den Uebrrschuß für Gru^mvserde mto Arbeitspferde in den großen Städten abesten.

Milchvieh betreffe, die Haltung Land «« sehr wichtiges Interesse sei davE abhäng?. Man Nnne für das Vieh SSL!® ^tomnte^gt tocr Monate Kraftfutter beschaffen; danach müsse es aber hauprsachlrch aus der Weide leben. ^

1916 habe Bolo dieRevue" und denCri de Parts" m faufen gesucht. Der Bericht beschäftigt sich siürann mit der An- gelegenynt desI v u r n a 1" und der Tätigkeit Bolos inSEmcri* ka und kommt dann auf Capallini zu sprechen. Die Unter­suchung Habe ergeben, ldaß esrlsich um ein Einverständnis mit S-addik- Vascha gehandelt habe. Cavallini habe zu diesem Zwecke bei der Waadlandchche?: Karrtonalhank eine Summe von 249 250 Franken, öie r?! 1 ' 'weite /Einzahlung von Deutschland voraus-!

gezahlt roorden seien, lchrterlegt. Das hierbei versvlgte Ziel sei gewesen, umFigaw" ccnznkausen. um im baabsichtigten Angen- micke crn«r für bk Fnnde günstigen Feldzug zu: führen. Damit war der Bericht zu Ende.

fragte.Bolo über seine Beziehungen zum Khediven. Bolo bcheuerte jedoch seine Unschuld und ver­sicherte, daß,er rein'Verräter sei. Er führte aus, er habe nicht an der rrrankre?ch freundlichen Gesinnung des .M>ediven zweifeln-mren, und er ernmerte an.die Beweise ron Wohlwollens, die ihm vor dem! .v.riege Abbas Hilmi und Saddik-Pascha bezeugt hätten. Der An- gellagte suidet es lächerlich daß man ihm aus der Wicht einem Vorwurf mache, Pariser Blätter anzukaufe!:. Diese Blätter, sagte er, >e:en in Händen, aus denen man sie nahezu unmöglich heraus- brnrgen könne. Der Vorsitzende macht auf Widersprüche in den Erllärungen Bolos wahrend cher Untersuchung und während der Verh öre über seiner-Beziehungen tzu Eavallim und Saddik in dey .amcwnanllchm Angeiex^heit ausmerksam. Bolo äußerte sich über ueye nach Spanien und über eine Unterredung mit lMN Bruder des Papstes über die Angelegenheit der 300 000 Rinder, in der er betrogen wurden zu sein behauptete. Sr bemerkte weiter, werrn er /as ableugne, was ihm der Kapitän Bouchardon mtterstellt habe, so se: dies deshalb geschehen, weil er gewußt >habe, daß er mächtige Fer'nde habe. Daher habe er Bouchardon nur das gesagt, was er ihm habe lagen wollen. Bolo erhob Einspruch gegen die Erklärungen Cavallinis, der behauptete, über zwei .Millionen ausgegeben zu haben, indem er versicherte, er habe nicht mdhr als eine'Million erhalten, die er ihm schuldig gewesen sei. Ferner behauptete er, daß 'ch m der Sch-weiz eine der Entente günstige Rolle gespielt Hab was Verhör wurde hierauf abgebrochen.

Der Seekrieg.

Lord Rhondda an die Hamsterer.

6 Jfr% N ach ..N. Rotterd. Cour" hrt är 9 Sl^il a «" Mantfest «rlaffm. m dem er alle Personen. AtSek»msrert schien, fordert, ihre Vorräte frei- m e,Ü td>c ® TOe ä ul ' < »ir Verfügung »u stellen.

Pott nner SBo*e rür bie .tzergabe der Brr- rate testge-c« mid verlvrochen. daß vtcicnigen. die der Ausforde^ ?°«,l^llrs Nachkommen^ nicht 'besticht werden imb die Hchfte ZE^erLtslll^ LebensmE erMten Preise ^rüch-

Englische Roheit gegen deutsche Invaliden.

SlIÜ n ' ß - ?«br. Aus Mitteilungen der im Slovember 1öl7 Schwerz twn Englmrd ncrch Frankreich »er- Eschen K^essgcfmlgrncn wird ersichtlich, in welcher Engländer Mtch lwch bei diesem Liebeswerke mh gegen bas Völkerrecht vergehen. Der Transvort der sch,wer- U ken Geiengenen .die sich teilweise nur <m Krücken sort- Ev^en konnten^folgte <orf emem Viehdnmpfer, aber nicht etwa m den Ställen, wchnr urnncher dwscr Unglücklichen wohl noch brnk- mugewesen wäre, sondern rn einem von Schmutz storreuden Rau me Mch nmer den Ställen, im letzten Stockwerk des Schriies A tzten ne in verbrsteter Lust die sliacht wie Bich zusammen- MWt^cht auf 2-nksl PtaitW, iw nicht einmal Lehnen hatten. E Morgens schielten he Mrffce und mußten dann den ganzen Tag i ®und Gabeln zu verabreichen, daran Me nutzere Kultur so bchachten Engländer nicht.

?Rbben sich die beklagenswerten (^efang-Num mit leeren «us Pfertokrippen schöpfen? .Den Psecch tief unter ^ Omnien auch die :richt verlassen, die von der See-

kvmrkh^t besckllen waren. Die Reise dauerte über 32 Sllmden lieber 32 Stunden setzten die Engländer arme invalide Gefangene mem Transport unter diesen unwürdigen BerlHllnis'en aus. Daß a ei er nem <5>chiffbruch unter solchen Umständen nicht einer der ärmsten mit dem Leben davongekontwen wäre, das maüfte dem unmenschlrchen FeiiL kernerlei Sorge Weil derartige Maßnahmen ^chheu rnw Rrtoertracht bekundm, d^ wir unsere:: ltriegerri g-gen ^ u^^t dulden, hat die deutsche Regierung bei der englischen so yact mm energischen Prvtest eingereicht.

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Die Konferenz von Verfailleo.

- % Febr. Renter n^bet aus London: Im Ober Hause

sagte Bonar Law m tzm Frage von Asgnith: Mit Rücksicht auf wichtige nEtcmsche Erwägungen ist es unmöglich, ohne dem Femd nutzluhr Informatwncn zu verschaffen, weitere Einzelheiten Funttionen des Obersten .Kriegsrates von B^sackles zu machen Em OberbefeUshoher für die Mierten mirbc nvtft cmamtt.

Die Suche nach Verrätern in Frsnkreich.

Baris. ö.Febr MB.) Meldung der Aden?? .Havas. Tw Uittenuchrma bewerch daß Bolo Pascha in verabredeten Wen- trwxn an SaMnf Pascha schrieben hat, um ihm den Plärr einer Annäherung zwischen Frankreich und Deutsch­land durch emen Sonderfrreden auseinmchevzusetzen. Die in Fvei- ^urg^gründete katholische Bank sollte die Kapitalien tiefem und. EPresse unter bdm Korwande einer religiösen Propaganda speyen InWren hatte >der Vorschlag keinen Erfolg. Bolo schlug aann dre Erwerbung zahlreicher Bettungen zu dem Zwecke vor, zu Gnnsten Deuttchlands auf die öffentliche Meinung ernzuivirken Der Bericht betont, daß Bolo sich nicht nur mit seinen kiiKyxtn Erklärungen xm Widerspruch befinde, sondern auch tnu denen) EEaux'. den er zum Zeuaen anrufe. Bolo habe ton (f a 1 1 1 a u r erfragt, daß ihrn der Khrwive eine beträchtliche Summe schulde Der Bericht spricht dmm von den letzten Rckjen Bolos m die Schwerz und Jlalren und^ erwähnt das Eingreifeir des deutschen M«chStagsabgeordnetm Erzberger, der mit dem Khediven über kne Wiedererstattung dieser Sunnne hatte sprechen ivollen, ,venn er den Feldzug hinausschobe. <?) Dar .Khedive sollte in der Schweiz seine engen Beziehungen m bm Berivetern Deutschlands ausnutzen mck» sich damit begnügen, einen Sonderfrieden mit DeutsckLan^ Mstande zu bringen. Der Bericht stellt sodann die Besitzergreifung r<wn: gvoßen Zahl ton Mien dasRappel" und den Versuch W, Ke Mtien desFigaro" W kaufen In bm Fahren 1915 bis

Neue tt-Voot-Ersolge.

Berlin, 6. Fobr» Im A er melkanal fielen unseren rastlos tätigen U-Booten fünf Dampfer, ein eng- licher Dampfer und ein englisches Fischer- aHrzeug zum Opfer. Die Dampfer mar fast durchweg tief beladen. Einer von ihnen tourde auf dem Wege nach Cher­bourg aus starker Frschdampfersicherung heraus geschossen Er hatte offenbar Kriegsmaterial geladexx.

Der Chef des Admiralstabes der Marine.

Der auf dem Wege nach Cherbourg mit Stückgut ver- fmkte Dampfer der französischen Regierung führt wieder cnnmal den Ernst der U-Boots.virkung vor Augen. Frank­reich das bis zum Kriege stolz darauf war, auf eine große Brotgelreideeinfuhr verzichten zu können, ist infolge Ar- beitermaxxgels, Aushebung von Pferden und Besetzung seiner Grenzpoovinzen in immer stärkere Abhängigkeit von über- seexschn^ Zufuhren geraten. Der Rückgang seiner Anbau­fläche von Brotgetreide wird auf 30o/ 0 geschätzt. Die Zeitung les Pays die France^' schrieb am 6. Dezember v. I., daß dre srmiMxschen Seehäfen jetzt zxveimal soviel .Kohlen und zwüLfinal soviel Getreide ein führen xnü ßten wie im Frieden! Kein Geringerer als Charles Roux, Präsideirt der Compagnie (Äenerale Transatlantiaue. erklärte am 29. Dez 1917 im Semaphore de Marseille, daß unsere U-Boote dxe erfolgreiche Kriegführung der Entente rn Frage stellten. Eine halbe Million Brutwregistertonnen oder ein Fünftel seiner Gesamtflo-tte hätte Frankreich im vergangenexx Sommer verloren.

London, 7. Febr. (Reuter.)Daily Mall" erfährt' aus Neuyork, eine Million Donnen Schiffsraum sollen für die Kriegszwecke gewonnexx werden, indem die in den at- laniisckMn .Häfen lügenden nieder ländischen Schiffe soxme für den Dienst in der Gefahrzone nicht geeignete französische Segelschiffe die süd amerikanisch« Küstenschiff­fahrt rm Stillen Ozean übernehmen.

Aus dem Reiche.

Der Gefetzerttmurf gegen den Schleichhandel.

Ter Bundesrat plant ein scharfes, besonders straftecht- llches Vorgehen gegen den Schleichhandel. An- haltspuxxkte deuten darauf hin, daß der gewerbsmäßige <2chlerchhandel von mehreren hunderttausend Personen be trieben wird. Zu einem großen Teil sind es Kleinhändler, dre sich rn früheren Zeiten mit dem An- und Verkauf von Lebensnxrtteln befaßt haben, zu einem Deil Klein^mfleute )ie von fi'üher her nochBeziehungen^' haben. Die Tätig- % lt otefer Schlerchhändler hat in dem jetzigen Umfange derart bedenklrche Folgen, da ßdadurch das ganze Ernah- rmrgsprogramm der Regierung gestört werden kamr. 5mlb- amtlich wird mitgeteilt:

Schon früher haben die Preisprüfungsstellen versucht, gegen den gewerbsmäßigen Schleichhandel vorzugehen. Einen Erfolg hatten sxe hierbei indessen nicht aufzuweisen. Nunmehr erhoffen dxe maßgeberrden Stellen, daß die neuen BesLims- mungen jeden Schleichhandel in Zukunft infolge der Höhe )er Strafe völlig unterdrücken. Nach dem Gesetzentwurf ^^?.^?krechtlxch verfolgt werden alle gewerbsmäßigen Schlexchhandler, dxe vorsätzlich eine Gesetzesbestimmung ver­letzen. Als Strafe wxrd unter allen Umständen Gef'äng- n xs und daneben noch eine Geldstrafe bis zu 100000 Mark vorgeschxxeben. Darüber hinaus kann die Einziehung der Ware, mxt der die strafbare Handlung begangen ist, verfügt werden. Wxrd ein Schleichhüxxdler zuxn dritten Mal wegen gewerbsmäßxgen Schleichhandels zur Anzeige gebracht, so GerM nur ^ch ^f Zuchthaus und daneben aus Geldstrafe und Einziehung der Ware erkennen. Darüber Bnaus find, xvie verlautet, xxochl besondere Maßregeln in Aus- xmt gexwmnxen, die das Abfließen beschlagnalnnter Ware in axrdere Kanäle xn Zukunft völlig unterdrücken sollen. Hier­über werden der Oeffentlichkeit iwvhl in der nächsten Zeit Exnzelherten zugehen.

Zusammentritt des Reichstags.

Berlin, 6. Febr. (WTB.) Die nächste Sitzung des Reichstages findet am 19. Februar, nachmrttags 3Uhr. statt. Tagesordnung: Anfragen und Petüionsberichte.

B e r l i xx, 6. Febr. (WDB.) Die in einexn auslvärtxaen Blatt enthaltene Meldung von einer Verlobung des Staatssekretärs v. Kühl mann ist falsch.

Die Reform des preutzischen Herrenhauses.

B e r l i n, 6. Febr. In der heutigen Sitzung des Wahl­rechtsausschusses des Abgeordnetenhauses

wurde der Antrag des Unterausschusses angenommen, wo­nach in das Herrenhaus auszunehmen sind auf Grund von Präsentation aus die Dauer ihres Hauptamtes. Berufes oder Besitzes, aber höchstens aus die Dauer von 12 Jahren- 48

VEeter der Städte mit über 50000 Einwohnern und zwel wettere Vertreter der Stadt Berlin, 24 Vertreter der übrigen ^tadtt und der Landgexneinden mit über 10 000 Einwohnern, ^krtreter der Provinzen sowie ein Vertreter der hohexxzollernfchen Lande, 24 Vertreter der ländlichen Selbstverwaltung, 48 Besitzer solcher Landgüter, die sich zur Zext der Präsentation bereits 50 Jahre im Besitz der- Faxnxlxe befinden und eine Größe von rnindestens 15 vettar^haben oder einen Reinertrag von rnindestens 150 a f , r 24 Mitglieder als Vertreter der Landwirt-

7?Eer gwßer Unternehmungen der Industrie und des Handels, 24 Mitglieder als Vertreter des Handels und r^L^ustrxe, 18 Mitglieder als Vertreter des Handwerks, ^ als Vertreter der HockMulen, nnb 16 Mid-

gheber aB Vertreter der evangelischen xrxxd katholxschen Kirche. Weiter wurde ein konservativer Eventual^ . aTt 9f r nommen ' wonach sechs unmittelbare und mit. texoare Staatsbeamte, sechs Lehrkräfte von höheren und mitb» Volksschulen und Lehrerbiwungsanstab ten, fechs Angehörige der übrigen gelehrten Berufe, drei An- gehorxge von rechnischeu Berufsständen, drei Berufsange- horxge der bildenden und ausübenden Künste, der Literatur und der Preise aus allerhöchstem Vertrauen berufen wer- *av m-j£ re Präsentation keine Prüsentationskörper bestehen. ^ie Bildung dieser Präsentationskörper sott durch Gesetz angeordnel weroen. Ferner fand ein n a t i o n a l l i b e- l* 1 e . r A nt r a g Annahme, der 16 M ftglieder als V e r t r e- ^.^^blterschaft vorsiech, und ein fort- L,^"l x ch c r A n t r a g. wonach 12 Mitglieder als Ber- treter der P r i v a t a n g e st e l l t e n vorgesehen sind. Ein Fortfchrxttlichen Volkspartei, wonach die Beru- ^ Präsentation Nicht auf Lebenszeit, sondern aus

^ahre ftattfmden foll, xvurde ebenfalls angenommen.

Aus Hessen.

Lundtagswuhl Gründerg-Lollar.

^ ^5 n .. xmnAnsä>aftlick)en Verttauensmäixnrrversammknrg

^n ^iartci und des Bundes der Landwirte wurde feuern snr den Landtagsrvahlkreis GrünbergLollar Prof. Tr >^>erner-Butzoach einstimmig als Bewerber ausgestellt

Aus dem rrriegzausjchutz der Hess. Zweiten Hammer.

cz. -n> T a r m stadt, 5. Februar,

s -..£ L * x y* a * n M Ausschuß der Zweiten

l ^ m ,emtr Öligen Sitzung zunächst mit lnotl.), der eme embettlicch Regelung und i.ÜA C 9 c / ö e r ber Feldgeschworenen (bei Tätigkeit innerhalb der eigenen Gemarkung von 3 auf 4 Mk undi

ÄwSÄ 4 °uf 5 Mk.) wünscht. Tie Regierung erkennt an daß dxe Gebühren m mebng find; es müßte eine Neu-, regelung des ganzen ^ngegelderwesens torgenommen und nicht "5herausgegriffen werden. Lluch müßte diä gmioe Emrxchtung der Feld geschworenen demnächst eine Umbildung erfahren ^er ?Lsfchuß nimmt den Antrag Schott an Ein Scnßfelder (Bbd.) auf Entschädigung für TI Schwerne pn der Rotlaufepidemie 1916 im HA Ki£ ö 5Äf zurückgezogen. Tie Verhältnisse lassen A .!" p ^ r . '~ Gerichtsschreiberge-i

btlfen bitten m einer Botttellung um den Titel Aktuar die gegenwärtige Benennung ihnen Nachteile gebracht lurbe Das 2* 1 . Rkgiiernng nicht zugegeben )8om Ausschuß wird der Wmoch ausgeiprochrn, datz man sieh im Titelweserx an das be- nachkmrle Preußen anlehne. Ter Antrag xvird der Regierung zur Berücksichtigung uberwiesen. Eine Vorstellung des Landes-

betr. ZuftÖndigkÄt

des Reichs roch der Bimdesstaateu auf dem Steuergebiete, wünscht, lrlnkommensteuer den Bundesstaaten torf**

4& des Reiches fei gaged,nenfalls aus verck«t»

ten.Natrikularbettragen zu befruedigeii. Die 'stegünung sdeht binstckn- lich der Einkommen- mxd Besitzsttmer aus dem Standpunkt der Vor- fttllung (vgl. die Stellungnahme des Finanzministers tu der letzten Tagung der Zweiten Kammer), ebenso die Landstände. Sie wird diesen Stanvpmckt auch bei den Fxnanzplänen des Reichs gur Gel- Regierung ist aber auch gegen eine Erhöhung der Matrikularbeitrage. Dxe Vorstellung wird der Regierung als Ma- terial überwiesen. Eme Vofftellung von Karl P a r i s'- Offew- bach bttr Errichtung eines Erholungsheims für bedürf­tige SchfilklNder wird für erledigt erllürt, nachdem die Re^ gierung darauf himmes daß voriges Jahr über 12000 Schul­ender aufs Lanü geschafft wurden und gleiches auch für dieses Jato m Aussicht genommen sei. -- Auf eine Vorstellung des Vorstandes der suddeutschen Konsumentenvereine (Sitz Ludwigs- tostn) berr. S on der beste ueru ng genossenschaftlicher Viert'eilungsstel len erinnert die Regierung an die Schwie- rxgbetten, dxe frei Beratung des Gem-eindesteuergesetzes die Scbafsunq oer Fr^alsteuer machte, uaw spricht sich für ihre Beibehaltun« aus Auf diesem Standpunkt steht auch die Mehrheit des Aus­schußes. Eme Vorstellung der Gesellschaft für foziale Reform in Berlin wünscht.eme Gehaltsregelung der P r r v a t a n ge st e l l t e n im Einklang mit Led«isverteueruwg (mindestens 25 Prozent des bisherigen (Gehalts). Der Staat, das Militär und vre Gemeinden sollen bei Vergebung ton Arbeiten den Unternehmern die Auflage machen, den kaufmännischen und Achn:,chei: Angestellten eine angemessene Entlohnung m gewähren «fe Darstellung wird der Regierung als Material überwiesen Eme Eingabe der Kommunalforst warte um Gewährung ton Teuerungszulagen wird durch eine Erklärung der Re--! auwung, daß eine solche in Mrze erfolgen solle, erledigt. Tie Krexsgeometer wünschen m einer Vorstellung, bei Bertre-- tungen m Nachbarbezirken an Stelle der ilmen sonst zustehenden torabgesetzren Tagegelder in den Gewiß der vollen Tage­gelder zu treten. Die Vorstellung wird der Regierung, die dem Wunsch entsprechen will, zur Berückfichttgiing überwiesen. Eine Vorstellung desLandesverbandesderhessiscyenHauS- befitzervereine auf Manderung des Art 55 des Ge- meindesteuergesetzes wick der Regierung als Material uberwresexr.

Au» Stadt <m( tanh.

Gießen, den 7.Februar 1918.

** Amtliche Personalnachrichten. Der Srotz derzoq empfing znm Vortrag: den Staalsniinister Dr. om Ewald, den Minister des Innern Dr. tum vombergk ju '8a* beit Fmanzinrmster Dr. Becker, den Generaladjntmrten Gene ral der Kavallerie von Salm, den Vorstand des Kabinetts Wirkl. tzieheimerat Röniheld, Der GvoßherMg hat arr 22, Dezember !!)17 dem Königlichen Geheimen Banrat Dr Blbrecht Haunt zu Hannover die Erlaubnis zur Arm ahm« und zum Anlegen des ihm von Seiner Königlichen Hoheii den: Herzog zu Braunschiveig und Lüneburg verliehenen Ritterkreuzes 1. Aasse des Herzoglich Braunsäpveiqischen Ordens Heinrrch? des Löwen erterlt: Am 1. Februar d ^ w«de Johannes Abam Fengel. z. Zt, im Felde, vom Y Marz 1918 an zum Schrerbgehilfen der Obersarstereien Babenhausen und Schaafheim ernannt.

" Auszeichnung Dem Musketier Karl Rüdiger wurde die Hessrsche Tapserkeitsmedaill« verliehen.

" Beförderung, Vizewachtmeister Winn wurde zuin Leutnant d. Res, der Feldarttllerie belSrdert,

* Silbe rn« Hochzeit feiern morgen, Freitag, Schuhmachenneister Heinrich Hartig und Frau, Kirch. strafte 20.

** Für die vom Hochwasser Geschädigten ainqen

b» der ^Geschäftsstelle des Gießer An^cLgrr- weitere 448,