tobi, ft> t*i& v^e Samittümg tfcrat# die stattliche öurmtie von 13 26,30 Mark erreicht Hst. GS stifteten: RechnmvgHrnt Detm- stpdt 5 M?., N N. 3 Mt., I. L. 5 VN., W a. D. Cullmanu M Mt., L B. A 5 Mk., R. B. 1 M. 5). 2 Mk., Heinrich Hartig 3 Mt., Kitz 10 Mk., E. G., Heuchelheim, 2,50 Mt., Klasse Ve der Stadtinädchenschu k 17,50 Mk., Rektor Icmn 5 Mk., Fa. Alex. Salomon 6- Co. 20 Mt., Fabrikant Fritz Hein 10 Mk., Ww. Ömt. Rührig 2 Mk.,« Peter Röhrig 1 Mk., Frau Kömni.-Rat Geovgi und Tvckfter 50 Mk.. E. Meiscmburg 5 Mt., E. Fuhr 5 Mk., Frau Lrut 3 Mt., Earl Horn. Marktstr., IO M., Leiterin E. Weitzel 5 Mt., Apotheker Schwieder 30 Mk., A. H. 2 Mct., Frl. Tasche 5 Mk., Frau Marie Weber 5 Mk.. N. N. 5 Mk., Fritz Waltter 10 Mt., tt. N. 20 Mk, Ph. Wagner 3 Mt., Sd>afritäbt 50 Mk., L. Walbschmibt 5 Mt., Ungenannt 1 Mt., A. Kegler 2 iMt., E. D. 5 Mt., Frl. L. I. 2 Mt., C. St. 2 Mk., v. Eicken 20 Mk.. Frau Tr. Mamnchen 5 Mt., Ungenannt 0,80 Mk., Frau M. S 3 Mt., Frau .vaupttn Wolf 5 Mk., H. Otto 5 Mk., Ungenannt 3 Mt., Reallebrer Wlagner 3 Mk., Unterarzt Werner 20 Mk., Tr. K. 5 Mk., W. 9Nades 5 Mk., Paul 5 Mt., Hoß 2 Mt., Uibgenarnrt 2 Mk., Chr. Znberthal 10 Mk., Frau Lehrer Hübuer Ww. 5 Mt., A. Emmelius 10 Mk., N. N. 2 Mk., G. E. 5 Mk., Ol'eraktnar Mann 3 Mk., C. Stern 3 Mk. — Nach wie vor trimmt die Geschäftsstelle Gaben entgegen.
** Marmelade-Verteilung. .Dom 6.—12. ds. Mts. wird m den NeinhanbelsgeschWen, in denen der Bezugsabschnitt 10 der Le^ensnrittelkartc abgegeben wurde, gegen Vorlage der. Lebensmittelkarte und M°kieserimg des Bezugsabschuitdes .11 7* Pfund Marmelade Kum.Preis VE 45 Pjscnnigen für das halbe Pfund veratzfolgt.
** S t a d t t fy e a t e t. Als 14. FveiUvgs-Absnnemenls- borstellrrng ttrirb am korninesidcu Scmrsdag E v>. W-olzogens lreb^nswUrdig-es Lustspiel „Ein unbeschriebenes Blattt" gegeben. Die 14. Dienstags-Abcmnetnentsvorstel- lung am Montag den 11. Feibr. bringt eine Wiederholung der rndevessanten neuen Komödie „Die Straße nach Stein- aych" von IMlheLrn StüMen.
** Zwangswirtschaft von Gemüse. Wie der Kölnischen Zeitung mitgeteilt wird, ist eine zwangsweise Erfassung des Herbftgemüses, soweit es nicht durch Lieferungsvertrage gebunden ist, so gut wie sicher. Alle Vorbereitungen sind bereits getroffen, es fehlt bloß noch, die formelle Entschließung des zuständigen Staatssekretärs. Dieses System stellt gegenüber dem des vorigen Wirtschaftsjahres eine vollständige Neuregelung dar. Das Früligemüse bleibt dagegen auch, diesmal von einer Zwangswirtschaft verschont, jedoch werden bei ihm wiederum H ö ch ft p r e i s e festgesetzt. Neu ist aber hier, daß sich der Anbauer die Zahlung der Großhandels- oder Kleinhandelspreise durch Ueber- nahme entsprechender Mehrleistungen sichern kann. Die Abschlüsse der sogenannten Großverbraucher, die an sich vom Abschluß von Lieferungsverträgen nicht ausgeschlossen werden stellen, unterliegen künftig d,em Einvernehmen mit der: betreffenden Stadtverwaltungen bezw. Kommunalverbänden. Letztere Erhalten Kenntnis unter anderm von dem Vertrage an sich>, von der Art und Menge der Waren, sowie der Art der Veräußerung. Damit kommen wichtige Wünsche vieler dentfcl)er Stadtverwaltungen zur Erledigung.
. -in—m-' jmXUB
Was übrigens die Höchstpreise inbezug auf das Herbstgemüse betrifft, so werden sie erst festgesetzt werden, wenn sich der Ernteausfall einigermaßen übersehen läßt. Ein Anbauer, der keinen Lieferungsvertrag abgeschlossen hat, soll mit ge- ringerm Preise bedacht werden.
** Das Kreisblatt Nr. 13 enthält Verordnungen über Ersatzwahlen zur Zweiten Kammer, Ueberwachnng der Trockne- reien. Ausgabe von Süßstoff.
Landkreis (Sieben.
** Haufen b. Gießen, 7. Febr. Dem Kraftfahrer Ludwig Schlundt wurde das LÄserne Kreuz 2. Klasse verliehen.
Kreis Schotten.
** Laubach, 7. Febr. Das hessische 5rrjegsehrenzeich<m erhielten folge,che Beamten der Großh. Obersörsterei Laubach: Oberförstereisehilfe Georg T r ö l l e r in Laubach, Förster Sieg in Münster, die Forsttvarte: Karl S t e i n b a ch in Ruppertsburg, Jean Sto tz»in Laubach, Karl Butteron in Röthges und Daniel K e l l e r in Freicnseen.
Kreis Friedberg.
Q. Bad-Nauheim, 6. Febr. In der gestern stattgefundenen Stadtverordnetenversammlung wurden folgende Beschlüsse gefaßt: Don gosteiKerterr Kohlenpreisen entspreschend wird der Gaspreis mit Wirkung vom 1. April dieses Jahres ab auf 25 Pfg. für den Kubikmeter festgesetzt. Ter Preis des Gases stellte fick), vor Ausbricch des Krieges auf 16 Pfg für den Kubikmeter. — Dem UntersÄftstmgs-Lnsschiß des Roten Kreuzes wird für Krisgsfürfvrg«wecöe von Oktober 1917 bis Marz 1918 ein mrmMLiehrr von 2000 Mark bewilligt. Die Ver-
san^mluug böscht ießt, daß die Stadt als Mitglied dem Deutschen Forstverein beitritt. — Für die auf öffentliche .Kvften verpflegten Müder wird ein aus zwei mannllnchen mrd yirm wcibli-ärcn Mitgliedern bestehender Wohlfahrtsausschuß gebildet. Um eine geregelte Besörderio^ der sSr die Stadt eingehenden Lebensmittel sicher- znstcllen, wird die Anschaffung zweier Pferde beschlossen. Desstk-Nasia».
mr. Frankfurt a. M., ,6. Febr. In der Nacht vom 5. auf, 6. Februar wurde in einem WeißwarengeschM in der Scharnhorst-' straffe eingebovchen und für annähernd 30000 Vdark Wäsche gestohlen. — Auf der Maürzerlandstraße entspann sich Dienstag nachmittag zwischen eitern Einbrecher und Schutzleuten ein schwerer Kampf. Der Dieb 'hatte eine Wohnung geplündert und suchte mit seiner Beute — 1000 Mark m bckr und etlichen Kleidungsstücken — das Weile. Nach einem SämtzmMrn, der ihn festnehmen wo kl de, schoß der Einbrecher mit einem Revolver ohne jedoch zu treffen. Der <Ä-K«vm«r?n, dcM Mr Soldat zu Hiffe eilte, machte nrtn seinerseits von der Waffe Gebrauch und venvundete den Einbrechern dem es ied-och noch unerkannt zu fluchen. — In der Gutleut
straße svckite em Militär gefangen er, der wegen Zechprellereien verhafdet worden war, zu entfliehen. Die Begleitmannschaft machte loon der Waffe Gebrauch und zwei Kugeln durchbohrten die rechte Haub des Häftlings. Nach sem-yr WiederverhaftuTrg fand er in einem Reservelazarett vorläufig Aufnahme.
»= Frankfurt a. M., 7. Februar. Die beiden Anwaltskammern der Provinz Hessen-Nassau haben an die zuständigen Stellen das Ersuchen gerichtet, aus ihren Reihen je einen Vertreter in das preußische Herrenl)Ml.s zu berufen mrd die Vorschlags rechte
in jedem Falle dem Vorstande her beiberc Anwaltskammerrc etnzu^ räumen. — Regierungspräsident a. D. v. Stcinmeister- früher in Koblenz, jetzt hier wohnhaft, wurde mit Wirkung vom 1. Februar zum stAlverttetenden Vorsitzenden des Kuratoriums der Universität Frankfurt ernannt.
— Frankfurt a. M., 7. Febr. In der Forst!)ausstraße wurde Dienstag abend ein junges Mädchen von zwei Burs^rrn überfallen und niedergerissen. Während der eine das Mädchen v/\t- hiell, schnitt der andere chm das Haar ab. Ms eine Straßenbahn um die Ecke bog, ließen die etwa 16jährigen Ränder von ihrem Opfer ab tcnd entflohen. Eine sofort aufgenommene Verfolgung blieb ohne Erfolg.
mr. Frankfurt a. Mt, 6. Febr. Der heutige erste Pferde- warkt im neuen Jahre tvar von ungefähr 140 Dieven beschickt, die. sämtlich Msatz fanden. Das Geschäft tvar infolge der etwrmen Preise, die für mitlleres und gutes Material gefordert wurden- anfangs schleppend, erst gegen» Mittag trat Belebung ein. Die Preffe für erstklassige Pferde schvankten zwischen 8 und 10 000 Mark. Schlachtpfevde standen nicht am Markte.
X Kassel, 7. Febr. Der Landesausschuß des Negienmrgs- b^irks Kassel hat bei der Feststellung des Voranschlags der ordentlichen Einnahmen und Ausgaben des Bezirksverbandes des Regierungsbezirks Kassel für das Ne-chnnngsjahr 1918 die seither in Höhe von 10 Proz. zur Erhebung kommende Bezirkssteuer für das Rechnurrgsjahr auf 12 Prozent erhöht und das Ergebnis derselben auf 1680000 Mk. gegen 1270 000 Mk. im Rechnungsjahr 1917 eingestellt.
]! Marburg, 6. Febr. Die kürzlich hier eingerichteten öffentlichen Märmek^llen sind bereits wieder geschlossen worben. — Tie Stadt iefet Brennholz in Mützen zum Preise von 3 Mk. den Zentner verkaufen.
--- Aus Nassau, 6. Febr. Die Kriegswirtschclft hat die seit Urväterzeiten in den nassauischen EisenbalMbaubezirken liegender Schlackenhatden der alten lvüsten Eisenhütten und Bergwerke der Verhüttung wieder dienstbar gemacht. Dadurch ist ein charakteristisches Merkzeichen des Landes endgültig beseitigt worden. Durch das Verschwinden der Halden ging aber der Geschichte des Bergbaus mtb des Eisen- und Metallhüttenwesens ein kostbares Quellen- material verloren. Im Interesse der noch längst lnicht abgeschlossv- neir Bergbausorschung ist deshalb dem „Verein deutscher Jnge^ nieure" ein Vorschlag dahin gemacht worden, über Art und Zusammensetzung der Halden, Wer gemachte Funde beim Abttaa usw. genaue Aiffzeichnnngen anzufertigön, auch Lagepläne und Skizzen zu zeichnen und dieses Material den zuständigen Staatsarchiven und Bergämtern zur Llufbewahrrmg und Bearbeitung zu übergeben.
«rrchliche Nachrrchte«.
Israelitische Religionsgemeinve. Gottesdienst in der Sp.wgoge (Süd-Anlage). Samstag 9. Febr. Voraöd.: 5.15: morg. k 9.00 Predigt: abds.: 5.45 u. 6.20. — Israelitische ReligionsgeseÄschast. Sabbatseier am 9. Febr. Frettag abd.: 5.05; Samstag vorm.: 8.30; nachm.: 3.30; Sabbatausg.: 6.20. Wochengottesd.: morg. 7.00, abids. 5.00.
Vermischte».
* Essen, 6. Febr. Auf. der Zeche Bruchstraße bei Larrgew? dreer entstand abermals eine Schlagwetterexplosion. Acht Bergleute wurden getötet, 14 verletzt. _
Gott dem Allmächtigen hat es gefallen, meine liebe Tochter, unsere gute Schwester, Schwägerin und Tante, meine liebe Braut
Elisabethe Lenz
in ein besseres Jenseits abzurufen.
Die trauernden Hinterbliebenen:
Familie Ludwig Lenz X. Ww. Fam lie Wilhelm Weigel V. Ludwig Heep und Angehörige
Klein-Linden, AHendorf a. d. Lahn, den 6. Februar IQ 18.
Die Beerdigung findet Freitag, 8. Februar, nachm. 3 V 2 Lfhr statt.
Gesucht wird auf KriegSdauer ein
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,ür das städtische Armenamt, der mit der Praxis des Armen-, des Bormuntichafts- und Zwangserziebunas- wesens völlig veriraut ist, die erforderlichen gesetzlichen Beüimmungen beherrscht', Erfahrungen tm Rechnungswesen besitzt und in der Lage ist. selbständig zu arbeiien. Bewerber wollen sich binnen 14 Tagen schriftlich melden unter Nachweis ihrer seitherigen Tätigkeit.
Giegen, den 5. Februar IVlS. 9328
Der Oberbürgermeister: Keller.
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Danksagung.
Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei unserem schweren Verluste danken wir herzlichst.
geilte Kurl Rsu.
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Gießen, 7. Februar 1918.
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