m. 31
Erstes Blatt
168. Jahrgang
Der Sletze«r Ttorfftt
erscheint täglich, außer KonniagS. — Beilagen:
Sietzrner.^amNiendlLtter; Kreisbloit
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rollt.
Slöks.
Mittwoch. 6. ßebmar 1918
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Hauptschriftleiter: Aug. Goetz. VeraiUwortlrch sür Politik u. Feuilleton
vankvrrrehr: Aug. Goetz; Stadt m
««roerbebantffiiefeen
gegen die Krt)!en!o$ und seine
<WTV.) Trotzes Sauptquarticr. 5. Februar. Westlicher Kriegsschaupiotz.
HerrrSgrupp« Kronprinz Rupprecht
Lick *OT Lns Artillerielampf. der sich am
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und ^iGminemMwurden einig« Engländer gefangen.
vreresgrupp« Deutscher Kronprinz ^ Stofttrnpps drangen südlich non Beaumont bt§ französischen Stellungen, fiigten dem Gegner 2^N«lu!tc zu urG kehrten mit dreiunddrechrg Gefange- ZE^Hreren Maschinengewehren in rhre L,n,en zuruck.
«us m mmmS!5rK und Mlich vö?St. Mihiel
Ls Neues.
Der Erste Gcneralgnartiermerster Ludendor"
*
Der «dendvericht.
Berlin. 5. Febr., nbends. (WTB. Amtlich.)
Don den Kriegsschlluplätzen nichts Neues.
--SSEWM
das Wohl des Datertandes bedrM and die BemühEM, Kr F^e- wtb Fortschritt E fordert, sonderir stprt. L-re bedauern rnsbe^midcre auch daß die BercitwiUigleit der Regrerung, zwecks Bcilequug der Arbeitseinstellung mit Abgsordncten und g* Ichostlich «genrisierten Arbeitern M vcrhnrcheln. an der ablehnenden Hckltung radikaler Elemente ge^chntert Pr. >- ^ <n p
Die Fraktionen geben der Ettvartung Ausdruck, da» ore Re- gierrrnn wd die zur Durchführung emer vÄkKenMu^rP»^ Hf ttllicklossenen Parteien unbeirrt für die scyleumge Erfüllung der?Äch^n Längen des Belkes snrgenmrd nllen vemnr- -rissen mit Entschiedenheit entgeMNtreten merden.
.^usMXse» «fflw“" 1 -
Der österrcichisch-nugarische Tagesbericht.
Wien, 5, Febr. (WTB. Nichtamtlich.) Amtlich wird vcrlautbart:
Keine besonderen Ereignisse.
* * *
Die Fortsetzung der Verhandlungen in Vrest-LitowZr.
en „ r (: n - iWTB.) Staatssekretär v. Kühlmann
und Graf C«zernin begeben sich heute abend zur Fortsetzung der Verhandlungen nach Brest-Llloivsk.
Die Lage in Nuhland.
Krhlenko mit seinem Stabe verhaftet.
he*Keenteten. Ausstandes der Mei-
J ^ nzuvci1 7 ■ XI S > flwwmhm-tta Kat wohl die dem Verbot ver-
Regierung tzertlings noch p-rmnal die alte Suppe der wohldekMnrten. Ratschlage fru enormen oder zu erhitzen. Sodann', es ftnden in Berlin bekanntlrch bedeutungsvolle Besprechungen unserer iett
StaatZmLrrner ^nd Generäle statt; da Ueßen sich s dtik- UnentweatLN geraten sein, noch einmal alle Register bos^nlasieTi. Das Btätterverbot wird im Ans lande zlvar einen nnrrünstig>en Eindruck erwecken, aber die Gefahr, die S/Xä ist doch nicht allzu gvoft Es ist ganz richtig, daß gegen die Schürer und Hetzer von bell>Ln Selleu eimnal entschieden vorgegangen wird, und das lasst ftck durch die gestern hier dargestellten .Zusammenhänge mit d^Erwartnngen ünserer Feldgrauen draußen an den ^on- tm wohl begminden. Die Zensnr ist heute noch gerade so Eia wie in der erstarr Zeit des Krieges. Liegt augenblicklich irgendeine Veranlassung vor, die Flu.ten der 'Erregung s.o bchoErs hochgehen zu lassen? Die Reden uns^e Staatsmänner haben die allgemeine Lage soweit denkbar war, aellärt, und der Reichstag hat stch damit zu- Daß mit H«r>t Toohkis F«°d^bestr°- zurzeit nicht viel anzusarigen ist, haben die >etz^n Behandlungen in Brest-LidowSk ergeben, und daß bit ®nj tote für ein tveiteres Fnedeilsmig^orwahrlich noch nacht reif ist, haben die gleichilautenden Beruhte aus Pari;- und London Wer die lchte Pariser Konferenz zur Genu^ dar getan. So ziernlich allgemein war man sich auch rn DeMch- Lnd darüber einig, daß der DemonstratioWst^k eine ver- fehlte, sträfliche Unbernehrnunz war, eine „Dummherr^, wi der „Vorwärts" halblaut zugab. Und nun solles etwa ein Strerwn darüber geben, vb die Taktik der Regierung in diesem letzten Falü ganz richtig war und mit der Klugheit der streitenden Partei Politiker ubereuistimm^e. ^.ir dürfen ims doch wohl mit der ruhigen, milden Abweisung der bolschewistischen Versuche in Deutschland durch unsere Re-aierung ziufriedengeben. Wie gestern nutgeteill worden ist, geht der „Diger" Clemeneeau in Frankreich ganz anders um. Er laßt, um scharfe Urteile zu erzielen, die Kriegsgerichte rechtzeitig scharstnacherisch bescher, und in der demo kratisckto Repüdlik herrschen jetzt ganz andere Zwangs- gewalUm als bei uns. In Amerika ist ein Streikkomitee von der Regierung kurzerhand verhaftet worden. Die aus- ländisäMn Umtriebe, mit Hilfe bezahlter Agenten das poli tische Lebeir in Deutschland zu zerklüften und für den Bolschennsmus reif zu macken, 'tegeu es vor allem nahe, daß die Regierung wachsam und auf dem Polten ch. Anfang des Krieges hatte sich das ganze eimge^Deutsch, land zur Abwehr der Spionengefahr bis zur Uebertrer- bung gewappnet; die Gefahr, die uns heute vom Uus- lando her uintauert, ist vielleicht nicht geringer. Also fort mit überflüssiger Nörgelei und ! Fort auch! mit dein überlauten Kampfgeschrei für große Kriegsziele in Tagen, Wv sich ein neues, furchtbares und blutiges Ringen an der
E vorbereitet! Ektte ruhige, besonnene, in ihren: Gegen- i den sich immer erneuenden Hetzereien gewisser dcmro- her Blatler erfreulick)e .Haltting zeigten die Fvaktto neu der Fortschrittlichen Bollspartei, als sie in Berlin folgende Entschließung faßten:
Die Frakttoaien verurteilen aufs schärfste, daß unter den goaemvartiaml VerhÄtnijfen zur Vern-irklichunfl politischer Forde-- tosen das Mittel der ArbestsemMlung gewählt nwrbcu i% du
™ eT Un 5 Febr <WTB.) Ein Funkspruch aus Kiew vom ? me'kdü d°ß Mol>ilew, der Stondort di^ rumschen
% eSeSrttunfl! dirrch die P ölen besetzt worden »t, und da^ß Oberbefehlshaber Krylenko mit fernem ganzen
^ ^ Äack''dem''gleichen'sunkfvimch worüber "Aufstanddcr ^Nel'ssäik'wiki" in Kiew von den Ukrainern u n t e r d r u a l.
Spitze des nengewählten ukrainischen Ministeriums wurde d» s£ tr ukLnisÄen sfriedensdclegatwn
mwsk Öolubowitsch gestellt. Alle ukr-Mll-hen Trnbven stellten ,tch
& s ^Ä^ÄtTÄMÄ
soll bewaffnet sein. ,
iDve Pest breitet sich tn sudrnßland aus.
wende:: sich energisch gegen eine solche Auffassung von.der New- ttalitäi. „Stockholms Tidnrngen" erklärt, wenn du Re^erung ein bewaffnetes Erngreisen nicht wünsch,?, r.Mse sie doch andere Möglichkeiten ernstlich, in Erwägung ziehen, denn nicht nur FrnnlanOs, sondern auch SckIoedens wegen I>abc man allen Grund, n untätig zuzusehen, wie in eineni Nachbarlande eine A^setzlrch gründete Demokratie gestürzt und das Land ms Unglück gebracyi werde. „Politiken", das Organ der schwedischen Jungsozialisto. fordert die Arbeiter für den Fall, daß die Bürgerlichen m Finnland durch schwedische Freiwillige unterstützt werden sollten, am, der Roten Garde zu helfen._
Norwegen und Amerika.
Kristiania, 5. Febr. (M.B.) Die Antwort der norwegischen Regierung auf die Vorschläge des amerikanischen Haudels- ministeriums wegen der Zufuhr von den Vereinigteu Staaten nach Norivegen wurde heute morgen hier veröffentlich:. Die Antwort betont den festen Willen des norwegischen Volkes, neutral zu sein. Norwegen könne darum in seiner Handelspolitik die Verbindung mit einem der Kriegführenden nicht abbrechen, ohne befürchten 'zu rnüM, daß die Neutralität m chrer Allgemeinheit nicht aufrecht erhalten werden könnte. Norwegen habe die berechtigte Forderung, daß dem Lande mcht,das tägliche Brot vorenthalten und das Land dadurch vor die Wahl einer voll- ständigen Notlage oder eines Vertrages, der die Gelahr für lerne Neutralität, möglicherweise auch den Kvieg 'bedeute, gestellt werbe. Die Antwort betont ferner, daß.Nomovgen den Veremigto Staates und den Mliierten bedeutende Vorteile g-eleiitet habe, besonder durch seine Schiffahrt unter großer Aufopferung von Manschen, leben und Schiffen. Norwegen werde sich nicht ohne große Schwierig Seiten verpflichten können. Deutsckstand nicht Schwefelerz, Ealcmm- carbid, Calciumnitrot usw. zu liefern, da Deutlchland, rn, dielen: Waren ein alter Kunde Norwegens sei. Die Antwort erstatt lchlre^ lick, Norwegen habe versucht, den Bereinigten L^taaten entgegen- zulommen, insofern es die Lebensinteressen des Landes zulassen. Norwegen habe den größten Dell seiner Ausfahrt, angebotvn, uw die für seine nationale Gesundheit und Produkttvitat notwendig« Zufuhr zu bekommen.
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Eine neue Republik im Donaudelta. -
r • a ^fvr fPriv -Del) „Wojenni Jsvessta", das Organ
kWMWKMM
Rumänen bereit. ,
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Desertionen russischer Soldaten in Frankreich.
Bern 4 Febr. (WTB.) Die Desertionen von
russischer Soldaten und Offiziere in der SchEz, die mmst unter Ar MDtzen Gefahren aus Fraukrerch entfliel)en. Nach w Stl de Lausanne" trafen gestern wiederum zehn Russen SiksiM die schllchte^ehandkung in Frankreich beschwerten. ^
Berhaftung der bolschewistischen Agitatoren in Frankreich.
Bern, 5. Febr. (WTB.) Noch einer Meldung des ist in Paris der Beauftragte der Kölsche- A7schen Pro?°«°nd«. die die Meen der Maxr- Imalistm in Frankreich zn verbreiten sucht, verhaftet worden. Weitere Verhaftungen sollen bevprstehen.
Bundesgenossen untereinander.
Berlin, 4. Febr. (WTB.) In einem FunkspruÄalle" ans Petersburg vom 28. Januar heitzt es über öie Rada und « « minien folaendermaßen: Die Erfahrungen der stllnetten mit der Rada welche diese gegen die Macht des Rates unterltützem wsthL die di-Bimlst b-s RÄ-s und alle V-rbüudcte-^rch
eine Verständigung mll Oelterrerch und Teutschkarchberraten wollte, ^esm sich als nicht genügend. Zum Glück erlitt die. Rada trotz der Unterstützung durch London, Paris und Nenhork eine entschei- dmde Niederlage. Jetzt werden dieselben (^perim-ente auch bei Rumänien gemacht. Die rnmänisck)e Oligarckiie ist berell, die Hilfe Frankreichs und Amerikas und Englands Mizuuehmeu, um m jedem beliebige,: Augenblick das rumänpche,Dolk Oesterreich-
Ungarn und Deutschland zu verkaufen. Es ist schwer, aus der ganzen Erde eine z,veite Klicme zu finden, welche der.rumänischen an Ehrlosigkeit und Verbrechen gleichkäme. Die Liedernnguug Seiet Kliaue ist Ehrensache der europäischen Dmiokratte. Die verbündet^m Jmpettalisten halten es für Ehrenpflicht, die rumänischen Banditen zu unterstützen.
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Schweden und die Greuel in Finnland.
Stockholm, 5. Febr. (WTBst Tie schwedische Presse schäftigt sich gegenwärtig sehr lebhaft mll der Frage, mwtewell ^ckwedeu einareifen solle, um den Sieg der Lknarcksae m Finnland Nmhdem die Regierung erklärt^ b^da^ st- em^° waffueies Eingreifen für umnoglich, Halde, befnrwotten die Blcllttr der Rocliten die Blldung eures itteiwllligwkorps und die Emfum von Wafseu -um die für die >Ordmmg erntretenden Kreise m sSÄ'Ä m*Wn- „SlEiolms D^gblod" erfährt ,Äwch.
ÄJW«, die SRa Ffene in f nbm*
gegen bereit Turchstihr sei. Das genamrte konservattve Btott wie 'V** Tagligh' Mehmcka" und ,,-^vcnsbi Dagbladet"
Der amerikanische GeneralstabSchef.
Bern, 4. Febr. (WTB.) Zum Generalstabschef der Vereinigten Staaten irmrde Pachten N^rch ernannt. General Blise wird in Europa verbleiben und das amerikanische Kriegsministerium in dem interalliierten Kriegsrate stände vertret-en.
Earfon über die Kriegs- und FriedenSfrage.
Bern, 4. Febr. (WTB.) Carson sagte nach dec^DaiW Mail" bei einem Frühstück der British Empire Producers Organ: > sation am 31. Januar: „Die Zeiten sind nicht nur ernst, sonden' ktttisch, aber ebenso für unsere Feinde. Die große Frage jetzt, wer von beiden aushält. Tie Deutschen vertrauen nicht so sehr auf ihre milllärische Ueberlegenheit als auf die Tat. fache, daß sie eine wohldiszipliniette Nation sind. Es würde em. verhängnisvoller Tag für die Freiheit und Zivllisation der Wet sein, an den: sich Herausstellen wird, daß die Demokratie mcht au, ber Höhe ist. Lassen Sie Misere Nation nicht in zwei Lager teito als ob sie aus Leuten, die den Krieg und solchen, die den Friedas wollen, bestände. Wir alle wollen den Frieden. Aber wir haben zu bedenken, daß es ein großer Unterschied zwischen emm wirklichen Frieden und einem Flickwerkftteden ist. Ich gehöre zu denen, die meinen, daß keine Gelegenhell ungenützt vorubergelassen werden dürste, die den Krieg zu einem erfolgreichen ehrenhaften Ende bringe,: kann. Wer in den Reden, die mir unlängst von Deutsch land und Oesterreich gehört haben, sehe ich keine, Armäh^un, eitens unserer Feinde an einen ehrenhaften und bleibenden <rne >en Solange unsere Feinde beanspruchen, was im Grunde die Aus- lösung des britischen Reiches bedeutet,, solange sie von solchen Tmgen träumen, wird dieses Land bis zum letzten Pazifisten nichts damit zu tun haben wollen." p . .
Earfon sprach bann von den Aufgaben nach dem Kriege, die er als kolossal bezeichnete. Tie ganze Welt werde mn Rohstoffe kämpfen. Die Frage werde fern, ob England nebst seinen Mliietten oder die Feinde sie erhalten würden. Aber das müßten, gleichgültig was geschehe, England und ferne Bundesgenossen sein. Sie konttollierten prattisch die Markte für Baum, wolle. Ter Präsident der deutschen Textllindustrie habe zugegeben, daß, wenn die Alliierten die Kontrolle über die Baumwolle rn die Hand nähmen, die deutsche Texttlindusttie zugrunde gehen werde. Ja, warum denn nicht? Möge es michrilllich klingen, aber es sei nicht zu ändern. «Gelächter Und Beifall.) Dasselbe gelte für Mineralie,:. Man habe die Gesetzesvorlagen betreffend de,: Metall Handel kritisiert, da sie den Handel beeinttächtigen. Wessen Handel -
L t IXL| ICl vJU. I U* O'v-h «yuuwi ^ 3 ( r v • r
Deutschlands? Ja, solle denn England Mg eben, daß dieser Hände! wieder in deutsche Hände käme, damit die Deutschen Kommen lntb Bomben gegen England ansertigten? Habe man je eine solche Narretei gehött? Tie Engländer würden Narren oder Verbreche; sein, wenn sie nicht rückhaltlos das Volk darüber ausklatteu.
Neue WirtschastSmaßregeln in Oesterreich.
Wien, 4 Febr (WTB.) Eine Verordnung des Volksernah- rungsamtes schreckt ftir die Verköstigung außeichalb der Haus- luiltungeil M enuzwang vor: der Gastwitt muß regttmatzig drr Speisenfolge bekanntgeben. ,
Tie Regierung brachte im Abgeordnetenhaus emen Gesetzent- iwturs über die Ele k t ri zit ä tsw irt s cha f t ein, der eme der wesentlichsten Voraussetzmigen für eine urllernchmende tatttamqc Erzeugnngspolitik scl>affen. demgemäß die Ausnützung oer Mettn- Mtät mit allen .Matten fördern, neue Unternehmungen begünstigen, chven Rechtskreis erivtttcrn, ihre Wittschaflllche Grmtdlage Win* gen und andererseits ihr Volks- und gemernwittschaflllches Witter sicherstellen soll. _
Aus dem Reiche.
Anmeldungen des ftindlühen Vermögens und Anmeldungen von Auslattdsftndenmgen.
Berlin 5 Febr (WDV Amtlick^ Die bisherige Beitand- aumcllime über das im Jnlatid oesuldllche Vermögen felndliärcr
Staatsangehöriger und über die dcuticto AuÄLudSimder-uigLM


