fefc ^rch AuSt«h°erng auf Weitere mit tat Deutschen Reich im farti' » Staaten «rgänjit roeiben. Aus biciem Grunde M 5“ BrdmntmackMng vom 30. Januar 1918 (Reichs^efeM S. 67) ergangen. 1 Sie dchnt die Anmeldung feindlichen 3«H*m, SJottagal, Italien, Vereinigte Staaten W1I Arnercka Panama, Kitlm, ©tarn, Ltderia, China sowie Br-U- »'St aus uich zwar tritt der MabgnLe, daß die Anmel^Ing zur WhrrzMA und Vereunachung des Verfahrens nicht mehr wie Set bei von den Larrüeszentrallnchörden bestimmten An- . Mldestellai, Indern unnnttew-r bei dem Treuhänder für das mmdliche Vmmoaen, Berlin W 8, zu arsolgeu hat. Tie Anmeldung A-t -ruf Vordrucken zu erfolgen, die gegenüber den für die früher« Mmneldmtg txmibten toi insoweit Änderungen erfahren haben, KZ -s^ .der geschäftlichen Betet,tfarlmng des Verkehrs mit dem Treuhänder dienen. Amneldevvrdrucke smd von dam Treuhänder imcer uer oEgeüenen Adresse yu. beziehen
2 ®te anmeßmrtg b e xattS I anbäfotberungen ifl attä»
«ebe&nt mtf dt« gereinigten Staaten von Amerika, Panama, Kuba, Siam, Liberty Chma und Brasilien. Nur solche Forderungen^d m^umeiden, Me als Geldforderungen vor bestimmten griclitaaert entstanden sind. Dü? für die omzelTien Länder maßgebenden, im ^l ven Anmeldevordrucken angegebenen Stichtage sind dre Huisichllich der Vereinigten Staaten von Amerika
hinsichtlich Panamas der 7. April 1917, hin- srchEch K^ dev 10. April 1917 hinsichtlich Siams dev 22. Juli 12} 7 i / Är fx ^S ( ^ Liberia? der fäuptfl; 1917, hinsichtlich Cbmas S!S<7 14 k? , S 1 4 19 , 17 ^ hinsichtlich Brasiliens der 26. Oktober irL-t 1 hat die Anmeldung nicht mehr, loie gelegentlich
oer früheren^BestanLaufnahme, bei den durch Landeszentralbehörden veMmn^«r Anmeldestellen, sondern unmittelbar bei der inzwischen Leben gerr^En Geschäftsstelle für Auslandsforderungien, BerlM 61, Gitschiner Straße 97/103 m erfolgen. Dort sind Ech die bm neuen Bcltimmungen angepaßten, im ichrigxn alrer unveränderten Amneldevordvucke zu beziehen.
Auf die siebente Kriegsanleihe ivitrden in der lehten Januarnwche 30,9 Millionen Mark neu einge-- Uhli Die «-santte EinMrhlnng stieg dadurch aus 12 422,1 Mtllwnen Mark gleiche 98,4 Prozent des ZeichmungSergeb- ut,ses von 12 625 660 200 Mark. Di« von den Dnrlehens- kchleit für die Zwecke der Linzahlttngen «uf die siebente .ertsgsanlmhe hergegebenen Darlehen erhöhten sich in der Äerichtswoche um 14 aluf 181,9 Millionen Mark gleich 1 46 Prozent der bisher geleisteten Einzahluttgen.
- .i m jBUfiso. <1——
Die Wirkung 6cs U-Voot-Urkeger auf das bürgerliche und foziaipoiitische Leben und den Aufbau der vottswittschaft der Westmächte.
Nach amtlichen Quellen.
, Die lvirLschastlrche Lage unserer westeuropäischen Gegner hat ftcy Mgen Ende des Jahres aus allen Gebieten merklich verschärft Tre Ernahrungsffnge ist infolge der durch den Schiffsraummangel verursackfteit steigenden Küappheit ^r Zufuhren einerseits und der Mißernten rn Argentinien, der schlechten Ernten der Vereinigten Staaten, Englands und Frankreichs, der allgemein herrschenden tfutornrittetnot, die eine erhebLiche Verminderung der Viehbestände bererts zur Folge gehabt hat, und des Versagens eingeleiteter Ab- wehrmaßnahmen stark in den Vordergrund getreten, zum Teil kritisch geworden.
Die Knopp^rt an Schiffsraum hat eine wesentliche U m-
'tellung eines großen Teils der Nahrungsmittel- und Rohstoffversorgung der Westmächte notwendig gemacht. Zufuhren aus ben europaferuen Erzeugungsgebieton sind nur noch in stark vernrin- dertem Umfange möglich. Die Randländer des alrlantischcn Ozeans ^nddes MEmeeves nrüsson in der Hauptsache den Befwrf bee ftvnten. Derenngten Staaten sind Houptzusuhrland sowohl im vtoUtoff- wrc an Verevelungsverkehr geworden. In diesem Zu- rst es wichtig, daß sie infolge des durch die eigenen .bulllgigen Und den Schvfban eingetretenen stark vermehrten Selbst- b^r^ intb wegen Mcangels an genügender Zufuhr ihre Ausfuhr wvh Westrup stark emrnschräuLn gezwungen sind. Zur Auf- Nlllung der Bestands tn Amerika und den MittelmeerlÄchern, besonders Aegypten, versucht irum «ms den eureixrfemen Gebenden die MchimfendOi Erze-uguisse ruft den- schon jetzt ungenügenden Schiffs rmmr heranzuschasfen.
tyüxn die ergriffenen Abwehrmaßnahm en großen Strls: dre Emftrhr- und Berbrauchsbeschränkungen, die Bergröße- der?Getrindeanborrsläche, die Regierungsaufsicht über Schisf- ^^^ZS^und a^we Uüchtige Betriebe, die Nahrungsmittel- utw i-wystofsveschlagnahmr Und bk Versuche einer Nahrungsmittel- ^ttmneru^ emorsefts nicht den gewünschten Erfolg gehabt, an- «rVerftunnruT^ hervorge rufen. Herbe, öffentlich ge- <Tuverte Zkridken lassen rmn Teil auf ein Versagen der Masinahmen fchft7i;en. besondns gilt das für die NahruTrgsnuttclverbrauchs- befchrmidmg Vergrößerung -der Getreideanbausläche, den Schiff-
. Die ruletzt genannte Maßnahme ist vorlauftg von der Negierung den Gemeinden zugeschoben -tHr yaupwrrßstarch llegt aber darin, daß es an der Verteilumr non erwr ZeirtralfteNe aus an die 6öemeinden fthtt. Diese wird ™ ^^ers<mrmlungen energisch gefordert. An der Möglichkeit /r Durchführung muß man zweifeln. Zuverlässige Dispositionen wegen der Unsiä)erheit der Zufuhr über See unmöglich. Da irüpsn aus allen Gebieten beginnt von der Hand in den ?Jhmb zu Estehm an oen verscksiedenften Stellen nicht vorherzuseliends Äuken. Der Aufgabe sre nrit der notiaen Schnelligkeit auszuftlllen, iit rne rnnere VchTkchrsmganrsativn des Landes nicht gewachsen. Zur Preissteigerung der Waren ist Knappheit und Sogar Niot getrete-n. Besonders fehlt es Ln der Flersch-und Fettversorgung. Rohstoffknappheit bat zu Ernftellungen von INdllstriebetrreben gezwungen. Ta^u ^«nrnut Mt dre i^otrMdlgkeit, Arbeitskräfte zur Auffüllung bes Heeres Mar aus der Krregsindustrie hevauszuziehen. In den A r - herrscht wachsende Unruhe. Der Ausfall IkverM hat sich von Januar auf November 1J17 verzehnfacht. Amtliche Aeußerungen und öffentliche Meinung zmgen iteigeuL« Beiorgws über die Möglichkeit ausreichender Ve^ sorgung, besonders mit Lebensmitteln. Das englische Reedergeschäft ffUKo gut wie vernichtet, die englische Flagge aus ganzen Welt- SS-P 1 ' Muffen, aus dem mexikanischen Golf, aus dem -.^erkehr von Bvaftllen, nach den Vereinigten Staaten u:rd aus eener großen Zahl anderer Fahrten fast verschwunden, rv. L r V $ herrscht Mangal vor allem cm Brvlgetreide,
Erllermitbeln, Koble und ireuerdings auch an Metallen. Dabei herßt es, daß Frankreuh noch Italien aushelfen nMsse. Die Stim- nmng.der unteren Bevölkerimg ist gedrückt rf «Ö« Mariens ist noch b^enllicher. .Kohlen- und Ro-H.
. msmangel machen ,ich nn Verkehrswesen und in der Rüstungs-
Kohlenknappheit wird als toL tSS£ Mißftrmnmng und Friedenssehnsucht unter der
Bevölkerung sind in starken Wachsen.
1 Er ei n i g t e nS tagten kommen neuerdings
nberemstvnmEde Nachrichten, daß mir einigen Versorg,mgsgebieten 'S J , : m L«Lensmitteln wie in Rohstoffen Knappheit herrscht In Verl.ru mng niit ihrer führenden wirtschaftlichen Stellung im Ver^ tzflde unsE Feinde Mwmnt dieser Umstand^sinch^ Ld^tnng L3s besonders die Eisenbahnen, sind den ^heblich ^estmgerten Amorderungen nicht gervach'an. Schwerste bereits etrt getreten. Ter starke EigenverbEchftbr vnl-7N!che ÜiM'tungeu bat zunächsl die Ausff.hr noch Westeur^
$2 die Zukunft ist man fc?
?Mpmschm Verbündeten nach Aeuszerchrgm de^ ft -llck>en,Pr^und sonstigen Nachrichten vor die foaErfteM % T ^ ru senden. Beides zusmnmen in
«r? 1 ?«,? töüen ist wegen Schiffsvaummongels MI- bers<NWrngsguellen in Europa sind für die Westler SäZiffsraummangel und Knapp-
^ett^herrichen und sich alle Staaten mff die Selbstversorgung eb£
englischen Gegnern der Krieg mit seinen empfiiidlichen Wir-kungew auf alien Gerieten ins Lcmo getragen worden ist. Wälrrend noch vor eurem ^ahre englische Sloatsmäimer erllärten, Großbritannienl ^E ke ohne übermäßige Anstrengung mit gelassener Ruhe den Tag avwarten, an dem Deutschland durch Hunger mtb 41ot gezwungen Den Gegner um Frieden bitten müsse, während sie die Vundcs- gerwssen nach ieder mißglückten Offensive auf diesen Tag vcr- rrostm konnten, ist es jept davon ganz still geworden. Nur noch un kleinen Kreffe wagt sich Lloyd George, unser erbittertster Gegner, mit dieser Behauptung hervor, ,venn er von seinen: protestierenden ^andsleuten in die Enge getrieben wird. So antwortete er Mt,kürzlich den Schiffsreedern, die ihm erklärten^. Mdre Verhältnisse unerträglich geworden seien, daß man genug! Worte gehört habe und nun Taten sehen woll^; sie möchten sich nur kurze Zeit gedulden, in wenigen Atouaten werde Deutschland infolge Huiigers und innerer Schwierigkeiten zusammenbrechen, 2 m rJ C Bedingungen annehmen. Dem deut-
Üyen .Zolle srnd diese Bedingungen liekcnrnt, und man kann ihm die Antwort an den englischen Ministerpräsidenten durch die Tat ruhig über!affen Unsere U-Boote werden ihm ihre Antwort auf dem Kampfselde erteilen.
fast ausschließlich der Bekämpffmg ^'5^ dienende Waffe. Seine Bedeutung wächst
m dem Augenblick, m dem der Verlauf des Krieges die Entscheidung ganz der Westfront zuweift. Er wirkt in fehter Art durch tne eigenen lLzolge eillscheidend neben dem Landkriege Mit Kr Ö «l?25 r i häuften sich die Nachrichten Wer eine Zu- rjäsnk Wirtschaftslage in England. Der bekMinte Schrift- 'Ä^Bottomley sagt m einem Artikel „Die Gefahr von 1918" im ,.>zoyn «<mu vom 5. Januar, nachdem er von dem „grimmigen hageren Gespenst der Hungersnot" gesprochen hat: „Ich schreibe mit miem tiefen Gefühl von Verantwortung und ich weiß Dinge die ^ch nicht wage, drucken zu lassen, auch Lloyd George weiß sie " öon , allen Darstellungen der Presse den Notigen drozeiUsaß für tendenziöse Uebertreibung oder Nervosität ab^e^n, es bLerbt genug übrig, was die Lage Englands kenwt
hiv ß$t versenkten Schiffsrmrmes wird in ihrer Beden-
mLt der Zeit um ein Vielfaches ihres ^5F£^£ Qe t ba der U-Boot-Krieg nicht in einfack^n,
in Progression mit den bereits ^)bllen Störungen ttnrü wcAer idüt >uns der Entscheidung
^tw U Zi a °dt, ^ Ä um ä^ngenbar
Drss Sterdt UrrD L<snS.
Gießen, den 6. Februar 1918. Die Urlaubsbefttmmungeit.
Aüf eine Anfrage dos Reichstagsabgaordnieten Dr. Werner r über angebliche Ungleichheit in der Ur-
lcruDEwMiVlNg ging folgende Antwort ein: h - gelten mit gerniffen Einschränkungen
2 ni 5 '®% genehmigten Urlaubsöostmmcungen des lle^nist tmna( b i>eTt Kompagnieführern Urlaubsbefugnis ver-
.. An drerer Maßnahme kann aus militärischen Gründen nichts geändert werden.
WwJSülS UA<üLAestmmrmigeln und ßkachprüfung seitens der
^ KonMiMi-Wrar
in Ät KfÄSf Urlmicksb-fugnis »nmairt
n-^r.^P ^ BolkSerslährung müssen zur Zeit der Be-
!be.lung und Ernte vorzkugsweye Landwirte beurlaubt werden.
,rnr^r& f L fr^ lruth für diesen Winter ver- anlaßtroorden, daß Handel und Gewerbe treibende Mannschafteu m erster Lime ziu berüchichtigen sind. I A : Grauhosf
Nachdem bisher alle unsere westeuropäischen Gegner die flh,»* Leiden bcS
***** ha ' W3Cm hatten, ist nunmehr erreicht, daß auch unserem
r n^rV S tsen bahn min i ste r AU den Eisenbahn- ^ l£JL a e n ' Eer Maßnahmen haben die Eisenbalm-
diebsMh Le rmm er^nvch Mgemmrmen. Bei der Bekanipsimg dieses Uebels vertnmt Mmrstxr von Bveitenbach auf die Hilfe des alt- bewahrton i«ch rm .vnnmtdienste verbliebenen Stammes von Eisen-
sowie der MsenbalM-Frnhvereine. **r ^ ir Abhilfe geeigneten Mittel ist Kug«g<ingen. U. a. sollen hohe Belohnungeni für die Aufdeckung von Tiebstählem gewährt werden «verner rollen die Bahnhöfe und Gifterbödeu xum Teil mit mili- türis-ckier oder tEzellichor Hilfe überwacht werden: daneben sollen
besser gesicliert werden und smd NevisVw-n der Zuge ipw. angeordnet worden. Neue Vvr- IchSLge. me s«H wr ernzelnen Stellen bewährt haben, sollen von ^ELitschsn Eisenbachnverkehrsperbcrndes geprüft und gegebenenfalls ausgestaltet werden. ^ 1
ms e f fw, Wäsche! Inder lepten Zeit werden für die
in den Handel gebracht, die mit Gips, Schwer- .^urd ahulchim schädlichen dRineralien verfälscht sind. Das
daß solche Mittel zwar gut steifen Ät ^?^,?bri«hen geben, diese aber nach kurzer
tür* ^Eauchbar machen. Ueberdies ist Gips aus "Ä»lge ferner WassemMöslEt nur unter stSrM^ der Faser heraus^uwasckxm. siebet
tobh§L3SIm!i uhSSl* ^ bekanntlich ebensoviel
scharfen WaschmLttrln. Das 'Publikum und die Warchereieu werden gewarnt, solche Mittel zu gebrauchen.
v2- Ö o■ c ^' n steln für den Februar. So lange die ^ lmcrt ' so lange nach Lichtmeß kein Lied ihr
Äkl Aschtag klar, Mt Hoffnung c^f ^in
(24.) bricht Eis, find er keins, so macht *l e dich stärker plagt, anderes Wetter sie tauE' ulTb Düchneraugen scheinen hierzu wohl zu
b^.A^nd rot ist ein guter Metter- _ mnm^ Schn« und Eis macht den Sommer heiß
mÄ? ^ ^ gtidbig macht, bringt der Lenz den Frost ^ckst - Wenn un Hornung die Mücken schwärmen must du Ohren wärmen. — Bringt St Dorothea l6 ) yff i tÜ****i ^ Sommer guten Klee. — St Severin
äaÄt t Ä ^ «Eud mit S
** ^ Kreis Schotten,
das SiALW" «Äö.°' ^ • tKrCrrtft 0to ® e(f ” «W‘
Stärkend-,kg und Mciichcslcn.
m Tk -»rtte jemanb baMtÄffe
Sum Glück n»ur!>e te ^tb^S
* erft nadf tewer ÄSw R-s.ÄM 80 fÄ b f
M am Sonnte ab«d Ä'«
gebrod)cn und die Kompcrgniekasse, eine Kassette aus Amholz- gebeizlem Tannenholz mit 3200 Mk. Inhalt geraubt, fc die Ermittlung des Täters ist eine g.ite^Belohnung in Aussicht gestellt. - ^ a r m sta d t, 5. Febr. Hier mehren sich die Diebstähle> be-
Laden- und Kclleüüebstähle, ferner die Diebstähle^an Wa,che m erschreckendem Maße. Ein besonders krasser Fall ereignÄe sich vor emigen Tagen. Nachts gegen 3 Uhr wurde die große Aus« tagerchewe eines Herrenkleidergrschäfts in der G/rafenstraße durch- ernen Stern m der Größe eines Kopses zertrümmert, doch erwachte von dem Sä)lag, wodurch der oder die Täter verscheucht wurden, ohne daß sie ihren Raub ausführen konnten, Kreis Wetzlar.
p tz l a r, 5. Febr. Das Kgl. Konsistorium machv be»
- Adrrngen zufolge treibe schon seit längerer Zeib in Deutschland eine aus Amerika Itaminende, möglicherweise aus ame- rivanischen Gesixmellen schöpfende Religionsges-Lllschaft unter dem -camen „Ernste Bibelforscher" und „Wachtturm-Bibel- und Trat-- Urgesellschaft" durch Verkauf von Schristezr. Hausbesuche und Vereins Versammlungen ihre Werbmrb.it. Nach den Pres'cnachrichten >lch me Gesell,chasr nicht nur zu den bestehenden Kircheti- gemein>a)aften in Gegensatz stellen, sondern auch zur Staatsord- nain^ntlich durch entmutigende Urteile und Voraussagen über den Krieg. Wenn auch bisher von einem Auftreten dieser^ amerikanlstheri Sektierer im Auisichtsbezirte nichts bekannt ge- ^ 5w jk doch den kirchlichen Behörden empohleu, ffär den <pall, daß es dazu kommen sollte, auf sie ein wachsames Au»« zu haben und ihnen mit Neckidmck entgegenzutreten. nt r G - 7 “J y exn . Kreis e Wetzlar, 5. Febr. Lehrer Fritz. Gaß 'wrs Dtttenhofen erhiell das Eiserne Kreuz 1. Klasse. Mit ban Eisernen Kreuz 2. Klasse wurden ausgezeichnet: Fahrer Will). fj]! 1 ISi-i Bautech-.iöec Heinrich Schul ch -Krufts solms. Füsilier Heinrich Haag-Werdors, Geft. Wilhelm Söhn-- gen-Bonbaden, Mustetter. Fritz Bieran und Vizefeldwebel Ufer, beroe aus Garben heim.
Dessen-Nnssa«.
a nk f U r t api., ö Febr Im Laufe der kommenden Woche werden die wertvollen GlaSsenster im Dome entfernt und durch einfaches Fensterglas ersetzt, um bei Lommenden Flieger- angriffen vor unwiederbringlichen Verlusten geschützt zu sein. Eben- ch ..wurdm rn sänittichen Frankffrrter Museen die wertvollsten Stuae rn bombensicheren Räumen untergebracht. — Aus 7 Mt- gliedern der Stadtverordnetenversamnckung und 6 Mit gliedert des Magistrats hat sichenr Ausschuß zur Beratung, der die Aenderung der Gcmemveverfassung^ angehenden Fragen gebildet. Die 'Anträge! des Magistrats decken sich im großen ganzen mit denen der Fort- schrittlirÜLn Boil^parter, nur will der.Magistrat das Verhältnis- Wahlrecht erngeführtlwrssen,-das bekcmntlichMch von der.Zo.ttrums- ttattwu befürwortet wird, h- Mgierungsprasident a. D. WüÄ. ^bcrregienrngsrat von Sternniieister wurde zuni Prokurator Umverfität vor geschlagen. Seine BestläriMns durch den Korng stkht noch aus.
. X Hanau, 5. Febr. Ter Silbettoarenfabrikant Adolf Sins- dahier geriet mseiner Fabrik in die Transmission, die chn m ehrfach herum schleuderte und gräßlich verstümmelte. Er ivax sofort tot.
o .T f J~: e U 5 Bffftt. Tie Obstentte in den 46 Gemeinden des ^Eeries Kaffel brachte im Jahre 1917 einen Ertrag in Höhe von 108! 76 Mt. gegen 36 469 Ml. im Jähr1916 und 19 499Mk im ^ay-re 1910
bürg. 5. Febr. Vorgestern abend gervet ztoischen Kirchyam ern Guterwagen in Brand, in dem sich drei Pferde mit chren BoHAem besmiden. Der Wägen wurde in Kirch- hLiu airsgeietzt, bit Pferde waren tot; die Begleiter hatten sich m Sicherheit gebracht.
^ar b u r g 5^ Febr. In,der gestrigen Stadtverordneten- fftznng wurde der AiMwag aus Einführung der völligen Sonntags- ^ ^ itgcrj lebhafter Aussprache abgelehnr. —
■i . Ba^chofe kam die 'Polizei einem umfang-
verchen Schlevchhandel mit Getreide auf die Spur. Es handAt haben ^utspciichwr, der sich gegen die Kriegshetze vergangen
, lb U rg, 5 Febr. Ter im deutschen Heeresbericht
lobeno erwähnte Fttegerleutnant Albert Krönig von hier ist mtt feinem Flugapparat abgestürzt und fand dabel den Tod An unsere riliegertoaffe ein tapferes Glied. Leutnant ^A^ 6 l.wcrr Inhaber der Effernen Kreuze erster und zweiter Klasse sowie vieler anderer Auszeichnungen. Auch war er der erste Flieger- offfzier, der rm Herbst 1917 mit seiner Maschine in unserer Stadt eme Landung vornahm.
Die wertvolle Sammlung alter des, Fabrikbesitzers Emil Brandts kommt in diesen Tagen zur öffentlichen Versteigerung. Sie umfaßt in erster Linie des 17 Jahrhunderts'Äid enthüll nekrt schaft^^nd SÄtück!? * otixm tox anetn Misgezeichnete Lanü-
Veemischt-s.
E.^^^L??_b^ichen für U-Boot-Besä tzu n - n -U hat durch einen Erlaß ein besonderes Kriegs-
ES ^^'Besatzungen gei'tiftct als „Anerkennung t mQfypenb Krieges erworbelieu Verdienste". Das Abziächen kann
Uktterofsizieren und Mannschaften der ^ ^ tätigen U-Boote envorben werden, nachdem sie sich
SF ^geu i>en Feind besonders hervorgetan staben,
^n dieser Bedi^Mns darf nur im Falle einer Vernmndung ab- gewichen werden, ^as Abzeichen wird auf der linke:: unteren Brust getragen, von Untewmz-ieren und Mannschafte,: Dich auf dem i^dbnbt den Beliehenen Mich nack» dem 'Ausscheiden w ^asstsielletär des Reichsmarineamtes vor^i^m^ d^rn Km,er Entwürfe für das Mzeichen
^ Gertrud Wertheim und der Hauptmann
Ütrf 1 ? 5 ^f ? 1 drvzeß, der eines amüsanten Beigeschmacks
E^schäftigt letzt das Berliner Landgerickst I. Dem WilhelmA>igt, jetzt Privatier in Luxemburg, der als „Hauptm.ann von Köpenick" berühmt geworden ist, wurde seinerzeit (Gertrud Wertheim eine monatliche Rente von 100 lwsgesetzt. Noch dem Konkurse mrd dem Tode ilnes
Mannes ^Wolsf W. ist Frau Gertrud W. dem „Hauptmalui von Köpenick ihre Rente schuldig geblieben. Tie Folge davon ist eine 5Aage des Hartotmanns von Köpenick, worin er Frau Gertrud W.
Tietzer, unbekannten Aufenthaltes, den Betrag von 4200 Mk' nebst 4 v. H. Zinsen als aufgelaufene Rente eiullagt Verhaus ffmgstermm istauf den 15 Mai d. I., vormittags 10 Uhr. beim Landgericht I festgesetzt worden. v '
vriefkaften der Ae-aMon.
».s- W^re^satzsteuer wird bei einen, Umsatz von mchr
1 VWr? ^ at <r ^ >ficn ‘ Steum beträgt pw 1000 Mark Umsatz
X X in St. Noch der Vevordnung über Wock-euhilto aus Anlaß des^ vaterländischen Hillsdienstes vom 6 . Juli 1917 e-- ^rllen, Wöchnermnen deren Ehemänner eine Beschäftigung im Hilfsdienst.ausüben, bzw un letzten Jahre vor der Niederkunft E?r 6 Ntonate hindurch ausgeübt haben, Wochen- m -% (^lll^^dienylefftung steht der Beschäftigung im .Hilfsdienst gleich) Voraussetzung für die Gewährung der Wvcheubilfe ist daß btc wirt chaftliche Lage des Ehemannes sich infolge der Beschäfti- gung , im Hilfsdienst uachmislich verschlechtert ha" ^
durffns für die Beihilfe besteht. Ter Wttrag auf'^LuMfe ist im vorliegenden Falle bei Ihrer Krantonlasse zu stellen ^ ^
lf. N. in (D. Wenden Sie sich an das Webstosimpstl^^i ^ Krregs-Rohsdc>ff-Abteilung, Berlin SW. 48, verlänaertt ^^^^^ straße 10/11, wo Sie alles weitere erfahren tSv^ Hedemonn-
5- w. im Felde. Anfmig 1915 haben in Gelnl»mn>n S%e bzw. Eilzüge Frankfurt a. M.—Berlto
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