7 » - - - Nachruf!
Plötzlich und unerwartet verschied Sonn l ag früh unser von uns sehr verehrter
Herr Alex. Salomon.
Er war uns allezeit ein väterlicher Freund und verlieren wir in dem allzufrüh Heimgegangenen einen guten Chef, dem seine vornehmste Sorge das Wohlergehen von uns allen war. Wir werden sein Andenken stets hoch in Ehren halten.
Die Angestellten der Firma A. Salomon & Co.
Gießen, den 4. Februar 1918.
877 D
Qiessener Konzert-Verein
Sonntag den 10. Februar 1918, nachm. 5 Uhr, in der Neuen Aula
Klavierabend
Prof. Max Pauer, Stuttgart
Bach, chromatische Fantasie und Fuge - Beethoven, Rondo, op. 51 Nr. 2 — Schubert, Sonate, op. 120 — Schumann, symphon. Etüden — Brahms, Capriccio, op. 76 Nr. 2; Intermezzo, op. 118 Nr. 2; Scherzo,op.4.
Eintrittskartell 3.-, 2.-, 0.50 M. Studentenkarten numeriert (nur
— — — —-—- gegen Ausweis im Vorverkauf) 0.7 d M. bei F.rnst Chalher,
Musikalienhandlung (Telephon 673), und ahendsan der Kasse. ggic
Zum Eintrittberechtigendie für das5. Konzert ausgegebenen Karten. Ueberschuß für Kriegswohlfahr tszwecke. —.. ■
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für
Mein guter Mann, unser treusorgender Vater, Bruder, Großvater, Schwiegervater, Schwager und Onkel
7510 D
Max Kann
wurde uns plötzlich durch den Tod entrissen.
Die trauernd Hinterbliebenen.
Oießen (Kirchenplatz 8), Ruttershausen, Frankfurt a. M., 4. Febr. 1918.
Die Beerdigung findet Donnerstag den 7. Februar 1918, vom Portal des israelitischen Friedhofes aus statt
Blumenspenden dankend verbeten.
880
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z.d. vorgeschviebenen Preisen ivwie Lclinhricmcn ad- zugeben. W srk.pl Ljz 17, Hl.
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Alleiniger Vertreter Papierhandlung
Für die herzliche Teilnahme bei der Beerdigung unseres innigstgeliebten Vaters, sowie für die trostreichen Worte des Herrn Pfarrers Hartmann nnd für die Ehrung des Kriegervereins sagen wir hiermit allen unseren herzlichsten Dank.
Die trauernden Hinterbliebenen.
Troher Mühle, Alten-Buseck, den 4. Februar 1918.
881
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Bekanntmachung.
Der vom Gemeinderat durchberatene Voranschlag Ser Gemeinde Utphe für das Rechnungsjahr 1918 liegt vom 7. Februar I. F. an eine Woche lang zur Einsicht der Interessenten auf dem Geschäftszimmer offen. Einwendungen können während dieser Zeit schriftlich oder zu Protokoll der Bürgermeisterei vorgebracht werden. Bemerkt wird, daß die Erhebung einer Umlage beschlossen wurde, zu derHie Ausmärker beizutragen haben.
Utphe, den 4. Februar 1918.
Großh. Bürgermeisterei Utphe.
neider. «52
Bekanntmachung.
Der Voranschlag der Gemeinde Annerod für 1918 Rj. liegt vom Freitag den 8. Februar bis 2>on«erttag den 14. Februar l. I. auf unserem Amtszimmer zur Einsichtnahme offen. Innerhalb Lieser Frist können bei uns Einwendungen gegen den Voranschlag schriftlich oder mündlich vorgebrach, werden. Es ist die Erhebung einer Umlage be- schloffen, zu der auch die Ausmärker herangezogen werden.
Annerod, den 3. Februar 1918. 886
Großh. Bürgermeisterei Annerod.
._ Horn.
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Stockfisch.
sind cingetroffen.
J. M. Schulhof,
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^ trifft voraussichtlich anfangs V Februar ein. Bestellungen werden noch entgegenge- nommen. 08882
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9 | Stenographie
Srojjlj. RtalgyiMslW zu Wen.
Anmeldungen für die Sexta werden Mitt- woch den 6. Februar, vorm, von l hll — l /*l und nachm, von Vs5 6 Uhr, solche für die übrigen Klassen Donnerstag den 7. Februar, vorm, von V,11— Uhr im Amtszimmer des Direktors, Ludwigstr. 11 I, entgegengenommen. Hierbei sind Geburtsschein, Impf- (bzw. Wiederimpf-) Schein und letztes Schulzeugnis vorzulegen.
Gießen, den 1. Februar 1918.
Grosth. Direktion des RealgymnafiumS.
Or. B a u r.
Ich praktiziere wieder
:: Sprechstunden ::
von 2 bis 4 Uhr nachm. 871
Pr. .Stuhl Süd-Anlage 7.
Landwirtschaft!. Versammlung.
Am Donnerstag den 7. Februar 1V18, nach, mittag» 2 l U Uhr, findet zu Friedberg im Turnsaal der Angustinerschule (Gymnasium)
eine Versammlung der Landwirte aus den Landwirt- IchaflSkammerbeztrken Vilbel. Friedberg. Bad-Nau- beim. Bnybach und aus dem Bezirk NiddaEchzeN. toweit dte Gemeinden direkte Eisenbahnverbindung nach »zriedberg haben, mit folgender Tagesordnung statt:
1. Bortrag über:
„Dir LaildmAaft wShmd md nmö Dn Krieg"
von Qekonomterat Dr. Hamann- Darmstadt.
2. Aussprache.
^ ^ . Zu zahlreicher Beteiligung ladet ein
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Montag den 11. Sebrnar. vormittags ab 10 Ubr.
werden im Saale des Gastwirts Kraft auf der Giier«. band aus dem Distrikt Windelbach versteigert:
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Prügel, 114,00 Hdt. Stainm- und Astmellen. Aspe«: 4 Rm. ZÄL. Radelbdlzer: 2 Rm. Prügel, wichen: 8 Rm. Prügel, 5^20 Hdt. Wellen. Wsv
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und Damenabtollung E. V Anlätzlrch der m Wiederkehr d. Geburtstages unseres Altmeisters Mittwoch den 6. Februar UnrerhaltungS» abend, verbunden mit einem Vortrage des Herrn K. H. Kubl über..GabelSberger^ im Hotel Fürttenhof. Be- ginn 8 Ubr.
87üv De« Borftaub.
Die Geburt eines kräftigen
Jungen
■eigen hocherfreut au
Lehrer Ortwein und Frau
geb. Weyl.
Groflen-Buseck, am 1. Februar 1918. 0©009
Kur Beriehtiguiig.
Bas Welssbrotbacken
für Monat Februar hat außer C. Klingelböfer m. Müller, ffecesvtg 2 und E. Math, ktvlgitr. 44.
§fllpcr|eijjctnn|j der Stadt Wes.
Montag den 11.Februar 1818, vormittags S'/.Ubr
beginnend, werben in den Waldungen der Stadt Giehen tm Bezirk des Forstwans Arft-Hvchwart, Abteilung kLernewald Nr. 18—23, meistbietend versteigern 0,7 Rm. BirfenknÜvvel,
1,4 0 Aspenknüvpel,
1250 Wellen Duchenretsig,
550 „ Etchenrelsig,
940 „ Kiesernreistg,
860 „ Fichtenreistg.
Tie Zusammenkunft ist aus der KreiSstrahe Annerod- Steinbach an der StrangSmiese. Holzhändler sind vom Milbieten ausgeschlossen. Jeder Steigerer darf nur seinen Etgen-Bedarf steigern.
Giehen, den 4. Februar 1918. 8848
Ter Oberbürgermeister. I. V.: Grünewsld.
Ausgabe vonSühstosf(Saccharin).
. In der Zelt voni I.—15. Februar 1V18 wird gegen den LieserungSabfdrnitt 12 der Lühstofskarten .,H“ (blau) und gegen den Lieferuvasabichnitt 2 der Sühstoffkarten 2 (gelb) von den Sühstossavgabeftellen Sühstoff ad" gegeben. Es gelangt ein Brieschen bzw. eine Schachtel auf den Abschnitt zur AuLgade. 2)ttt dem 15. Februar 1918 verliert der Abichnitt 12 hztv. 3 seine Güt-Lgkei?
Nack diesem Zeitpunkt nicht abgerusene Sühstoff- mengen dürfen von den Abgabestellen frei verkauft werden.
Giehen, den 2. Februar 1918. 8588
_ Ter Oberbürgermeister (L^benSoiittelaint).
Zuchr-Ausgabe.
Ter Lei hat Kleinhändlern bei: Stadt Me Heu bestellte ZurLr für Februar 1918 Lom von Mittwoch den 6. b. M. gegen Vorlage d«S BesiellauAyeifeK M Zuckerkarte und Mieferung der Zuckermarke Nr. 3 in Empfang genommen werden. Einzelne abgetrennle Zuck^rtnarken ohne den BeftellanÄoeis sind ungültig und berechtige!! nicht zum Empfang von Zucker.
ES entfallen auf die Zuckermarke 2 (Februar 1918) 250 ©ramm Kandierucker und 250 Gramm Mundzucker.
Mit dem 28. Februar 1918 versiert die Zu cker marke 2 ihre Gültigkeit. Wer bis zn diesem Zeitpunkt den Zucker nicht abgeholt hat, hat keinen An- spnlch mehr darauf.
Tie MeinhaTtdelsgeschLfte haben die vereinnahmterr Zuckermarken 2 (Februar 1918) zu sanrmeln urrd zu je 100 gebündelt bis längstens 2. März 1918 an das Stadt. Lebensmittelamt unter Beifügung einer schrifd- lichen Mitteilung über die Anzahl der abgelieserten Marken einUtsenDen; die nicht abgeholten oder mehr überwiesenen Zuckerntengen sind nach vorgeschriebenem Muster dem St(idt. Lebensmittelamt zu mewen.
Nichteinhaltung dieser Frist, sowie unrichtiae An-« gabrn über den Zuckerbestand intb Urrreaelm äßrgkeiten! bri der Abgabe des Zuckers haben den Ausschuß von der Zuckervertettung zur Folge.
Ter MrinverkcmfshAchstpreis für das Pfund Zucker bettägt:
1. Kristallzucker nnd gemahlen« Zucker
»s nicht raffiniert (Konsumzuck«). . 40 PKmniZ
b) raffiniert.s 42 a
2. Hutzucker, Plattayuck«
a) im garrzen Hut oder Platte» . ^ 40 ^
b) lose ausgewogen. . ^ 42 »
3. Würfelzuck«.* u . 44
4. Kandiszucker.. 53
Gießen, den 4. Februar 1918. 8828
_ Ter Oberbürgermeister (Lebensmittelaint).
zfiädt. rfrbeitsnachißeia giessen.
West-Anlage 31, Teleph. 2054.
Es können eingestellt werden:
2 ) bei hiesigen Arbeitgebern?
2 Eisendreher, 4 Schloss«, 1 Schmied, 4 Schreiner, 8 Heizer, 1 Schireider, 30 Hstssarbeit« für Eisenbahn und Industrie. 1 Weißbind«, 3 Ofenarbett«, 10 Bauarbeiter 1 Photographengehilfe, 2 Wächter sÄr Wach» Utckt Schließgesellschast, 6 Kvhleitl-ader, einige jugendliche Ar-- beit«, 1 jüng. Pferdebursche, 1 Stuckatcurlehrling, > Schreibsehllse;
b) bei auswärtigen Ar beitgebernr 1 Werkzeugschlosser, 1 Faln-ikschloss«, 1 Bäcker, SO&tffc- arben« für Industrie, 10 Arbeiter für Steinbruch, 5 Schrein«. 6 Photogratchengehüseu, 1 Mssengehilft^ 70 gesunde Arbeit«. Io StteckenarÜetter.
Es suchen Arbeit: v
1 Obergärtn«, 1 Photograph, 1 Vmv- und Maschknen- Ingenieur, 1 handlurrgstzehilse, 1 BurrangehNfe, 1 jung. RechtSanwaltsschreiber
Weibliche Ab'te8l»«G bei hiesigen Arbeitgebern:
1 Mckchr, 10 Dienstmädchen, 10 Lauffraiven, 10 DW» chen für Bahndienst, 1 lanttv. Mädchen. Frauen nnd Wer- MiÜ^hcn für LilfÄ-icnsi:
bei auswärtigen Arbeitgederm
2 bmdw. Mädchen, 3 Dienstmädchen r
Es suchen Arbeit:
1 ExpMentin, 1 Verkäuferitf., 1 BmWMerin, 'fiam Machen, die zenn Nril Masc^errschvegben «Lernt


